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Reiseführer
Agra

MARCO POLO Reiseführer

Indien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Nach Agra (ca. 2,4 Mio. Ew.) kommt man wegen des schönsten und imposantesten Mausoleums der Welt – des legendären Taj Mahal.

Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen. Die Schönheit des Taj Mahal erschließt sich am besten, wenn du es im wechselnden Licht eines ganzen Tags erlebst. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten zum Flanieren.

Agra Sehenswertes & Restaurants

Taj Mahal
Architektonische Highlights
Agra
Itmad-ud-Daulah
Architektonische Highlights
Agra
Sikandra
Architektonische Highlights
Sikandra Rao
Agra Fort
Touristenattraktionen
Agra
Agra
Geographical
Agra
Sheroes' Hangout
Cafés
Agra
Chinika Rauza
Architektonische Highlights
Agra
Jami Masjid
Architektonische Highlights
Agra

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Cafés


  • Taj Mahal

    Architektonische Highlights
    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.

    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.


  • Itmad-ud-Daulah

    Architektonische Highlights
    • © Robert Bremec, Thinkstock

    Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in Erinnerung, weil sein Grabbau als Miniatur-Vorläufer des wenige Jahre später errichteten, weltberühmten Taj Mahal gilt. Sehr schöne Edelstein-Einlegearbeiten!

    • © Robert Bremec, Thinkstock

    Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in Erinnerung, weil sein Grabbau als Miniatur-Vorläufer des wenige Jahre später errichteten, weltberühmten Taj Mahal gilt. Sehr schöne Edelstein-Einlegearbeiten!


  • Sikandra

    Architektonische Highlights
    • © fayska, Shutterstock

    Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine harmonische Marmorarbeit. Achtung: freche Affen!

    • Sikandra Rao
    • © fayska, Shutterstock

    Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine harmonische Marmorarbeit. Achtung: freche Affen!

    • Sikandra Rao

  • Agra Fort

    Touristenattraktionen
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein: In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt wieder dorthin verlegt wurde. Leider ist der Verfall an vielen Stellen zu sehen, Restaurierungen sind wegen hoher Kosten langwierig. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.

    • © imagedb.com, Shutterstock

    Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein: In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt wieder dorthin verlegt wurde. Leider ist der Verfall an vielen Stellen zu sehen, Restaurierungen sind wegen hoher Kosten langwierig. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.


  • Agra

    Geographical
    • © turtix, Shutterstock

    Die 220-km-Strecke Delhi–Agra und zurück lässt sich mit dem Schnellzug locker an einem Tag bewältigen. Die Schönheit des legendären Taj Mahal erschließt sich jedoch am besten im wechselnden Licht eines ganzen Tags. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten und Buschwald. Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit irgendwie unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen.

    • © turtix, Shutterstock

    Die 220-km-Strecke Delhi–Agra und zurück lässt sich mit dem Schnellzug locker an einem Tag bewältigen. Die Schönheit des legendären Taj Mahal erschließt sich jedoch am besten im wechselnden Licht eines ganzen Tags. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten und Buschwald. Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit irgendwie unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen.


  • Sheroes' Hangout

    Cafés
    • international

    Das Café wurde im Zuge der Kampagne Stop Acid Attacks gegründet und hilft Opfern von Säureattacken, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die starken Frauen zaubern alles von indischem Dal über chinesische Nudeln bis hin zu vegetarischen Sandwiches. Im Shop kann man selbst designte Kleidung kaufen.

    Das Café wurde im Zuge der Kampagne Stop Acid Attacks gegründet und hilft Opfern von Säureattacken, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die starken Frauen zaubern alles von indischem Dal über chinesische Nudeln bis hin zu vegetarischen Sandwiches. Im Shop kann man selbst designte Kleidung kaufen.


  • Chinika Rauza

    Architektonische Highlights

    Bereits Jahre vor seinem Tod (1639) hatte der damalige persische Minister Shah Jahans, Afzal Khan, sein eigenes Grabmal erbauen lassen. Der in persischem Stil mit glasierten Kacheln verzierte Bau am Ostufer des Yamuna lässt die einstige grazile Schönheit noch ahnen.

    Bereits Jahre vor seinem Tod (1639) hatte der damalige persische Minister Shah Jahans, Afzal Khan, sein eigenes Grabmal erbauen lassen. Der in persischem Stil mit glasierten Kacheln verzierte Bau am Ostufer des Yamuna lässt die einstige grazile Schönheit noch ahnen.


  • Jami Masjid

    Architektonische Highlights
    • © Munzir Rosdi, Shutterstock

    1648 stiftete eine Tochter Shah Jahans die Moschee nordwestlich des Roten Forts, deren letztes Minarett 1980 zusammenbrach. Schöne geometrische Marmordekors zieren die Kuppeln, im Gartenareal trifft man auf Büffel und Affen.

    • Jama Masjid Road, 282003 Agra
    • © Munzir Rosdi, Shutterstock

    1648 stiftete eine Tochter Shah Jahans die Moschee nordwestlich des Roten Forts, deren letztes Minarett 1980 zusammenbrach. Schöne geometrische Marmordekors zieren die Kuppeln, im Gartenareal trifft man auf Büffel und Affen.

    • Jama Masjid Road, 282003 Agra


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Indien

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Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Indien: Indien bietet eine vielfältige Landschaft, von den Himalaya-Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden von Goa im Süden. Besuchen Sie das Taj Mahal in Agra, ein Meisterwerk der Architektur, und die heiligen Stadt Varanasi am Ganges. Die Wüste Thar in Rajasthan und die Backwaters von Kerala sind ebenfalls beeindruckende Ziele.

Sri Lanka: Sri Lanka ist bekannt für seine üppigen Teeplantagen und die goldenen Strände. Erkunden Sie die antike Stadt Anuradhapura und den Sigiriya-Felsen mit seinen historischen Ruinen. Der Yala-Nationalpark bietet die Möglichkeit, wilde Tiere wie Leoparden zu beobachten. Die Hauptstadt Colombo ist ein lebendiges Zentrum mit kolonialer Architektur.

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