© Maridav, shutterstock

Reiseführer
Südost-Alaska

Ist erwähnt in Reiseführer:

Das Insellabyrinth Südost-Alaskas lässt sich am besten per Schiff erkunden

Vom „Fjord, in den sich Flüsse aus Eis ergießen“, schwärmte schon vor 100 Jahren der amerikanische Naturphilosoph und Forscher John Muir, als er die Glacier Bay bereiste. Die spektakuläre Eisbucht gehört bis heute zu den Attraktionen Südost-Alaskas - eine Urwelt von kalbenden Gletschern, Eisbergen und fast 5000 m hohen, blendend weißen Schneegipfeln.

Im Südosten treffen die Klischees von Alaska als dem Land der Eskimos und Eisbären so gar nicht zu. Das Grün der Wälder und das Blau des Meeres sind die vorherrschenden Farben. Bunte Fischerstädtchen und kleine Orte der Tlingit-Indianer, der alten Herren des Landes, liegen weit verstreut im Gewirr der dicht bewaldeten Inseln und Fjorde. Das vom Meer bestimmte Klima ist mild - und nass, denn die Wolken des Pazifiks regnen sich hier an den Coast Mountains ab. Beste Voraussetzungen für einen einzigartigen „kalten“ Regenwald, in dem jahrhundertealte Sitkatannen und Douglasien wachsen, in dem Farne, Flechten und Moose üppig sprießen.

Alaskas Südosten ist längst nicht so arktisch, wie man vermuten möchte: Ketchikan, die südlichste Stadt, liegt auf der Höhe von Kopenhagen, die Hauptstadt Juneau immer noch südlicher als Stockholm. „Panhandle“ heißt die Region bei den Alaskanern, weil die politische Grenzziehung hier einen schmalen, aber gut 800 km langen Landstreifen geschaffen hat, über den der Staat wie an einem Pfannenstiel am Kontinent hängt. Der größte Teil des Gebietes gehört heute zum knapp 70000 km² großen Tongass National Forest, in dem zahlreiche „Wilderness Areas“ unter besonderem Schutz stehen. Bis heute sind nur drei Orte des Panhandle, nämlich Hyder, Haines und Skagway, über Straßen mit der Außenwelt verbunden. Was aber nicht bedeutet, dass die Region nicht gut erschlossen wäre: Lachsfischer und Holzfäller tummeln sich hier seit Ende des 19.Jhs. und haben zahlreiche kleine Orte gegründet. Angel- und Wildnislodges gibt es zuhauf. Und auf der berühmten Inside Passage, einem geschützten Wasserweg, segelten schon die Goldsucher zu den Reichtümern des Klondike.

Auch heute ist die Inside Passage die schönste Möglichkeit, die Schärenwelt zu erobern: luxuriös mit einem der vielen Kreuzfahrtschiffe oder individuell mit den großen Autofähren des Alaska Marine Highway (möglichst lange vorab buchen!). Planen Sie auf jeden Fall einige Stopps in den Küstenorten ein und dazu eine Kajaktour oder einige Tage in einer Lodge oder Wilderness Cabin. Und vergessen Sie auf gar keinen Fall Ihr Regenzeug!

Südost-Alaska Sehenswertes & Restaurants

Glacier Bay National Park
Landschaftliche Highlights
Alaska
Totem Bight State Historical Park
Botanische Gärten & Parks
Ketchikan
Skagway
Geographical
Skagway
Hangar On The Wharf
Restaurants
Juneau
Fort William H. Seward
Touristenattraktionen
Haines
Fort Seward Lodge
Restaurants
Haines
Alaska State Museum
Museen
Juneau
DIPAC Macaulay Salmon Hatchery
Zoologische Gärten
Juneau
Mendenhall-Gletscher
Landschaftliche Highlights
Juneau
Admiralty Island
Landschaftliche Highlights
Admiralty Island
Pack Creek
Landschaftliche Highlights
Juneau
Cape Fox Lodge
Restaurants
Ketchikan
Hyder
Geographical
Hyder
Misty Fjords National Monument
Landschaftliche Highlights
Ketchikan
Alaska Raptor Center
Zoologische Gärten
Sitka
Sheldon Jackson Museum
Museen
Sitka
Sitka National Historical Park
Botanische Gärten & Parks
Sitka
Klondike Gold Rush National Historical Park Visitor Center
Botanische Gärten & Parks
Skagway
Skagway Museum
Museen
Skagway
Red Onion Saloon
Bars
Skagway
White Pass & Yukon Route Railroad
Touristenattraktionen
Skagway
Anan Creek
Landschaftliche Highlights
Wrangell

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Museen

    Zoologische Gärten

    Bars


  • Glacier Bay National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © aarbois, Shutterstock

    Auf einer Bootstour in die gut 100 km lange „Gletscherbucht“ werden alle Alaskaträume wahr: dramatische Eiswälle, steile Fjordwände, Eisschollen, auf denen Robben dösen, und – mit etwas Glück – sogar springende Buckelwale vor einer atemberaubenden Kulisse. An die zehn Gletscher strömen in die 110 km lange, weit verzweigte Meeresbucht. Darüber ragt die erhabene Silhouette des 4663 m hohen Mt. Fairweather auf. Kaum zu glauben, dass es diese riesige Bucht vor gut 200 Jahren überhaupt nicht gab: Noch 1792, als Captain George Vancouver hier vorübersegelte, lag sie unter einer gut 1200 m dicken Eisschicht. Seither sind die Gletscher zurückgewichen, Wälder und Wildblumen erobern mehr und mehr die nackten Felshänge, Bären und über 200 Vogelarten sind hier nun heimisch. Ausgangspunkt für alle Touren in das 1925 gegründete, rund 13000 km² große Schutzgebiet ist das Örtchen Gustavus am Südeingang der Bucht (Fährverbindung ab Juneau).

    • © aarbois, Shutterstock

    Auf einer Bootstour in die gut 100 km lange „Gletscherbucht“ werden alle Alaskaträume wahr: dramatische Eiswälle, steile Fjordwände, Eisschollen, auf denen Robben dösen, und – mit etwas Glück – sogar springende Buckelwale vor einer atemberaubenden Kulisse. An die zehn Gletscher strömen in die 110 km lange, weit verzweigte Meeresbucht. Darüber ragt die erhabene Silhouette des 4663 m hohen Mt. Fairweather auf. Kaum zu glauben, dass es diese riesige Bucht vor gut 200 Jahren überhaupt nicht gab: Noch 1792, als Captain George Vancouver hier vorübersegelte, lag sie unter einer gut 1200 m dicken Eisschicht. Seither sind die Gletscher zurückgewichen, Wälder und Wildblumen erobern mehr und mehr die nackten Felshänge, Bären und über 200 Vogelarten sind hier nun heimisch. Ausgangspunkt für alle Touren in das 1925 gegründete, rund 13000 km² große Schutzgebiet ist das Örtchen Gustavus am Südeingang der Bucht (Fährverbindung ab Juneau).


  • Totem Bight State Historical Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © dshumny, Shutterstock

    Das künstlerische Erbe der Tlingit-Indianer wird in Ketchikan anschaulich erhalten: Mehrere moderne Totempfähle stehen am Hafen, herrliche alte Schnitzwerke kannst du im Saxman Park (4 km südlich der Stadt, mit Schnitzschule und Verkaufsgalerie) bewundern. Die stimmungsvollste Anlage aber ist der Totem Bight Historical Park (15 km nördlich am Tongass Highway), wo umrahmt von Wald an der Küste ein Clanhaus und etwa 15 bunt bemalte historische Pfähle stehen.

    • © dshumny, Shutterstock

    Das künstlerische Erbe der Tlingit-Indianer wird in Ketchikan anschaulich erhalten: Mehrere moderne Totempfähle stehen am Hafen, herrliche alte Schnitzwerke kannst du im Saxman Park (4 km südlich der Stadt, mit Schnitzschule und Verkaufsgalerie) bewundern. Die stimmungsvollste Anlage aber ist der Totem Bight Historical Park (15 km nördlich am Tongass Highway), wo umrahmt von Wald an der Küste ein Clanhaus und etwa 15 bunt bemalte historische Pfähle stehen.


  • Skagway

    Geographical
    • © Mihai Stanciu, Shutterstock

    CSkagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew. Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber – Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann. Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt – bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

    • 99840 Skagway
    • © Mihai Stanciu, Shutterstock

    CSkagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew. Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber – Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann. Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt – bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

    • 99840 Skagway

  • Hangar On The Wharf

    Restaurants
    • amerikanisch

    Fisch und Steaks mit Blick auf den Kreuzfahrerpier.

    Fisch und Steaks mit Blick auf den Kreuzfahrerpier.


  • Fort William H. Seward

    Touristenattraktionen
    • © Jiri Kulisek, Shutterstock

    Der 1904 gegründete Armeeposten steht heute unter Denkmalschutz. Die Häuschen der Offiziers- und Mannschaftsquartiere wurden restauriert und dienen inzwischen als Restaurants und Kulturzentren. So findest du hier etwa im Chilkat Center for the Arts Werkstätten der Masken und Totempfahlschnitzer und eine indianische Theaterbühne (im Sommer täglich Vorführungen).

    • © Jiri Kulisek, Shutterstock

    Der 1904 gegründete Armeeposten steht heute unter Denkmalschutz. Die Häuschen der Offiziers- und Mannschaftsquartiere wurden restauriert und dienen inzwischen als Restaurants und Kulturzentren. So findest du hier etwa im Chilkat Center for the Arts Werkstätten der Masken und Totempfahlschnitzer und eine indianische Theaterbühne (im Sommer täglich Vorführungen).


  • Fort Seward Lodge

    Restaurants
    • international

    Steaks und frische Krebse mit Blick über den Hafen und die Berge. Bar und einfaches Motel angeschlossen.

    Steaks und frische Krebse mit Blick über den Hafen und die Berge. Bar und einfaches Motel angeschlossen.


  • Alaska State Museum

    Museen

    Eins der führenden Museen: Ausstellungen zur Kultur der Ureinwohner und zur Pioniergeschichte.

    Eins der führenden Museen: Ausstellungen zur Kultur der Ureinwohner und zur Pioniergeschichte.


  • DIPAC Macaulay Salmon Hatchery

    Zoologische Gärten

    In den Aquarien der Fischzuchtanlage werden die Wasserwelt des Nordpazifiks und die Wanderung der Lachse erläutert.

    In den Aquarien der Fischzuchtanlage werden die Wasserwelt des Nordpazifiks und die Wanderung der Lachse erläutert.


  • Mendenhall-Gletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © fon thachakul, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Juneaus: In breiter Front mündet der Gletscher rund 20 km nördlich der Stadt in einen kleinen See.

    • 99801 Juneau
    • © fon thachakul, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Juneaus: In breiter Front mündet der Gletscher rund 20 km nördlich der Stadt in einen kleinen See.

    • 99801 Juneau

  • Admiralty Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Gregory A Jones, Shutterstock

    Die drittgrößte Insel in Südost- Alaska steht fast gänzlich unter Naturschutz: ein 4000 km² großes Wildnisparadies. Grizzlybären und Weißkopfseeadler sind häufig, in vielen Bächen laichen von Juli bis September die Lachse. Eine Kanuroute führt quer durch die Insel, die Buchten entlang der Küste kann man mit dem Kajak erkunden.

    • Admiralty Island
    • © Gregory A Jones, Shutterstock

    Die drittgrößte Insel in Südost- Alaska steht fast gänzlich unter Naturschutz: ein 4000 km² großes Wildnisparadies. Grizzlybären und Weißkopfseeadler sind häufig, in vielen Bächen laichen von Juli bis September die Lachse. Eine Kanuroute führt quer durch die Insel, die Buchten entlang der Küste kann man mit dem Kajak erkunden.

    • Admiralty Island

  • Pack Creek

    Landschaftliche Highlights
    • © Kerry Hargrove, Shutterstock

    Die Mündung des Pack Creek ist von Mitte Juli bis Ende August ganz hervorragend zur Beobachtung von Grizzlys geeignet. Eine Erlaubnis (permit) dafür muss jedoch lange vorab beantragt werden.

    • © Kerry Hargrove, Shutterstock

    Die Mündung des Pack Creek ist von Mitte Juli bis Ende August ganz hervorragend zur Beobachtung von Grizzlys geeignet. Eine Erlaubnis (permit) dafür muss jedoch lange vorab beantragt werden.


  • Cape Fox Lodge

    Restaurants
    • international

    Elegantes Aussichtsrestaurant auf einem Hügel über der Innenstadt – mit Zahnradbahn.

    Elegantes Aussichtsrestaurant auf einem Hügel über der Innenstadt – mit Zahnradbahn.


  • Hyder

    Geographical
    • © Feng Yu, Shutterstock

    Ein Goldgräbernest (100 Ew.) wie aus dem Bilderbuch: windschiefe Fassaden, eine staubige Main Street und einige urige Bars, rundherum eisbedeckte Berge. Das abgeschiedene Städtchen am Ende des Fjords Portland Canal ist von seinem kanadischen Nachbarort Stewart aus auf der Straße zu erreichen – von Ketchikan aus nur mit einem Charterflug.

    • Hyder
    • © Feng Yu, Shutterstock

    Ein Goldgräbernest (100 Ew.) wie aus dem Bilderbuch: windschiefe Fassaden, eine staubige Main Street und einige urige Bars, rundherum eisbedeckte Berge. Das abgeschiedene Städtchen am Ende des Fjords Portland Canal ist von seinem kanadischen Nachbarort Stewart aus auf der Straße zu erreichen – von Ketchikan aus nur mit einem Charterflug.

    • Hyder

  • Misty Fjords National Monument

    Landschaftliche Highlights
    • © Ami Parikh, Shutterstock

    Das gut 9000 km² große, völlig unerschlossene Schutzgebiet birgt eine spektakuläre Fjordlandschaft: 1000 m hohe Klippen, stille Bergseen und hohe Wasserfälle.

    • © Ami Parikh, Shutterstock

    Das gut 9000 km² große, völlig unerschlossene Schutzgebiet birgt eine spektakuläre Fjordlandschaft: 1000 m hohe Klippen, stille Bergseen und hohe Wasserfälle.


  • Alaska Raptor Center

    Zoologische Gärten
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Ein „Pflegeheim“ und Aufzuchtzentrum für Weißkopfseeadler und andere Greifvögel: eine gute Gelegenheit, die herrlichen Vögel von Nahem zu betrachten.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Ein „Pflegeheim“ und Aufzuchtzentrum für Weißkopfseeadler und andere Greifvögel: eine gute Gelegenheit, die herrlichen Vögel von Nahem zu betrachten.


  • Sheldon Jackson Museum

    Museen

    Hervorragende völkerkundliche Ausstellungen über die Ureinwohner Alaskas: Schnitzereien der Tlingit, Kajaks der Aleuten und Masken der Eskimos. Das gleichnamige College, auf dessen Gelände das Museum steht, ist übrigens die älteste Schule Alaskas.

    Hervorragende völkerkundliche Ausstellungen über die Ureinwohner Alaskas: Schnitzereien der Tlingit, Kajaks der Aleuten und Masken der Eskimos. Das gleichnamige College, auf dessen Gelände das Museum steht, ist übrigens die älteste Schule Alaskas.


  • Sitka National Historical Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    Totempfähle erinnern in der großen Parkanlage an das alte Dorf der Tlingit-Indianer, das 1804 von den Russen zerstört wurde. Dem Visitor Center angeschlossen ist eine Schnitzwerkstatt, in der du indianischen Künstlern zusehen kannst.

    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    Totempfähle erinnern in der großen Parkanlage an das alte Dorf der Tlingit-Indianer, das 1804 von den Russen zerstört wurde. Dem Visitor Center angeschlossen ist eine Schnitzwerkstatt, in der du indianischen Künstlern zusehen kannst.


  • Klondike Gold Rush National Historical Park Visitor Center

    Botanische Gärten & Parks

    Ausgezeichnete Ausstellungen über die Goldgräberzeit im alten Bahnhof. Filmvorführungen.

    Ausgezeichnete Ausstellungen über die Goldgräberzeit im alten Bahnhof. Filmvorführungen.


  • Skagway Museum

    Museen
    • © Kushal Bose, Shutterstock

    Ein witziges Sammelsurium von Relikten der Goldgräber. Schöne historische Fotos. Im Obergeschoss des Rathauses an der 7th Av.

    • © Kushal Bose, Shutterstock

    Ein witziges Sammelsurium von Relikten der Goldgräber. Schöne historische Fotos. Im Obergeschoss des Rathauses an der 7th Av.


  • Red Onion Saloon

    Bars

    Eine Institution mit schöner alter Bar und Livemusik. Tagsüber Kreuzfahrttouristen – die locals kommen abends.

    Eine Institution mit schöner alter Bar und Livemusik. Tagsüber Kreuzfahrttouristen – die locals kommen abends.


  • White Pass & Yukon Route Railroad

    Touristenattraktionen
    • © Izabela23, Shutterstock

    Ein Leckerbissen für Bahnfans: Wie anno 1900 schnauft die historische Schmalspurbahn den White Pass hinauf ins kanadische Yukon Territory. Buszubringer nach Whitehorse.

    • © Izabela23, Shutterstock

    Ein Leckerbissen für Bahnfans: Wie anno 1900 schnauft die historische Schmalspurbahn den White Pass hinauf ins kanadische Yukon Territory. Buszubringer nach Whitehorse.


  • Anan Creek

    Landschaftliche Highlights
    • © NancyS, Shutterstock

    Von Mitte Juli bis September kommen zahlreiche Grizzlys und Schwarzbären an diesen Bach zum Lachsefischen. Ein permit ist nicht nötig, es gibt geführte halbtägige Touren ab Wrangell mit z.B. Alaska Waters.

    • © NancyS, Shutterstock

    Von Mitte Juli bis September kommen zahlreiche Grizzlys und Schwarzbären an diesen Bach zum Lachsefischen. Ein permit ist nicht nötig, es gibt geführte halbtägige Touren ab Wrangell mit z.B. Alaska Waters.