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Reiseführer
Skagway

Ist erwähnt in Reiseführer:

Skagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew.

Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber - Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann.

Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt - bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

Skagway Sehenswertes & Restaurants

Skagway
Geographical
Skagway
Klondike Gold Rush National Historical Park Visitor Center
Botanische Gärten & Parks
Skagway
Skagway Museum
Museen
Skagway
Red Onion Saloon
Bars
Skagway
White Pass & Yukon Route Railroad
Touristenattraktionen
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  • Skagway

    Geographical
    • © Mihai Stanciu, Shutterstock

    CSkagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew. Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber – Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann. Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt – bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

    • 99840 Skagway
    • © Mihai Stanciu, Shutterstock

    CSkagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew. Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber – Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann. Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt – bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

    • 99840 Skagway

  • Klondike Gold Rush National Historical Park Visitor Center

    Botanische Gärten & Parks

    Ausgezeichnete Ausstellungen über die Goldgräberzeit im alten Bahnhof. Filmvorführungen.

    Ausgezeichnete Ausstellungen über die Goldgräberzeit im alten Bahnhof. Filmvorführungen.


  • Skagway Museum

    Museen
    • © Kushal Bose, Shutterstock

    Ein witziges Sammelsurium von Relikten der Goldgräber. Schöne historische Fotos. Im Obergeschoss des Rathauses an der 7th Av.

    • © Kushal Bose, Shutterstock

    Ein witziges Sammelsurium von Relikten der Goldgräber. Schöne historische Fotos. Im Obergeschoss des Rathauses an der 7th Av.


  • Red Onion Saloon

    Bars

    Eine Institution mit schöner alter Bar und Livemusik. Tagsüber Kreuzfahrttouristen – die locals kommen abends.

    Eine Institution mit schöner alter Bar und Livemusik. Tagsüber Kreuzfahrttouristen – die locals kommen abends.


  • White Pass & Yukon Route Railroad

    Touristenattraktionen
    • © Izabela23, Shutterstock

    Ein Leckerbissen für Bahnfans: Wie anno 1900 schnauft die historische Schmalspurbahn den White Pass hinauf ins kanadische Yukon Territory. Buszubringer nach Whitehorse.

    • © Izabela23, Shutterstock

    Ein Leckerbissen für Bahnfans: Wie anno 1900 schnauft die historische Schmalspurbahn den White Pass hinauf ins kanadische Yukon Territory. Buszubringer nach Whitehorse.