
Reiseführer Südkorea - Der Norden

Ist erwähnt in Reiseführer:
Der Norden Südkoreas ist eine Region krasser Gegensätze: Nur wenige Kilometer von der Metropolregion Seoul-Incheon warten lauschige Städtchen und einsame ländliche Gebiete. Die Grenze zu Nordkorea ist dabei nie weit und die Spannung vielerorts geradezu spürbar, sind doch selbst kleine Dörfer sichtbar stets verteidigungsbereit.
Bis heute gibt es keinen Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea und die DMZ ist die wahrscheinlich bestbewachte Grenze der Welt. Geradezu abstrus ist, dass man sie in Panmunjeom besuchen und sich bis auf wenige Meter dem nordkoreanischen Territorium nähern und wenige Kilometer weiter sogar mehrere Invasionstunnel besichtigen kann, die von Nordkorea aus unter der Grenze hindurchführen. Der Norden Südkoreas ist allerdings nicht nur politisch spannend, sondern auch landschaftlich unbedingt sehenswert. Einsame Wälder gibt es hier genauso wie idyllische Inseln – und eine einsame Küste, die den zweitgrößten Tidenhub der Welt hat.
Südkorea - Der Norden Sehenswertes & Restaurants





















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Geographical
Botanische Gärten & Parks
Märkte und Flohmärkte
Strände
Cafés
Erlebnis- und Themenparks
Museen
Gyeongbokgung
Architektonische Highlights © f11photo, Shutterstock
Insider-Tipp Trachten-Fun für freien Eintritt
Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.
- 03045 Seoul
- http://royal.khs.go.kr/
- +82 2-3700-3900
© f11photo, Shutterstock
Insider-Tipp Trachten-Fun für freien Eintritt
Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.
- 03045 Seoul
- http://royal.khs.go.kr/
- +82 2-3700-3900
Bukchon Hanok Village
Touristenattraktionen © CJ Nattanai, Shutterstock
Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.
- 110-270 Seoul
- http://hanok.seoul.go.kr/
- +82 2-2133-1371
© CJ Nattanai, Shutterstock
Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.
- 110-270 Seoul
- http://hanok.seoul.go.kr/
- +82 2-2133-1371
Demilitarisierte Zone DMZ
Geographical © aminkorea, Shutterstock
Insider-Tipp Blick in eine fremde Welt
Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.
- Gangwon-do
© aminkorea, Shutterstock
Insider-Tipp Blick in eine fremde Welt
Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.
- Gangwon-do
Seoraksan National Park
Botanische Gärten & Parks © trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Muskelkater ade
Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!
- 24903 Sokcho-si
- https://www.knps.or.kr/
- +82 33-801-0900
© trabantos, Shutterstock
Insider-Tipp Muskelkater ade
Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!
- 24903 Sokcho-si
- https://www.knps.or.kr/
- +82 33-801-0900
Changgyeonggung Palace
Architektonische Highlights © Keitma, Shutterstock
Insider-Tipp Royale Mondscheinromantik
Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.
- 110-360 Seoul
- http://royal.khs.go.kr/
- +82 2-762-4868
© Keitma, Shutterstock
Insider-Tipp Royale Mondscheinromantik
Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.
- 110-360 Seoul
- http://royal.khs.go.kr/
- +82 2-762-4868
Insa-dong
GeographicalSüdlich von Bukchon Hanok Village schließt sich das traditionelle Viertel Insadong an. Das allgegenwärtige Thema hier heißt Kunst und Kultur: Die Palette reicht von traditioneller Kleidung über Kalligrafiebedarf bis zu Teeutensilien, Tonwaren, handgefertigtem Spielzeug und allem, was Touristenherzen höherschlagen lässt. Die zahllosen Teehäuser, Boutiquen, Restaurants, Kunstgalerien und Souvenirshops sind bis spät in den Abend geöffnet.
- Seoul
Südlich von Bukchon Hanok Village schließt sich das traditionelle Viertel Insadong an. Das allgegenwärtige Thema hier heißt Kunst und Kultur: Die Palette reicht von traditioneller Kleidung über Kalligrafiebedarf bis zu Teeutensilien, Tonwaren, handgefertigtem Spielzeug und allem, was Touristenherzen höherschlagen lässt. Die zahllosen Teehäuser, Boutiquen, Restaurants, Kunstgalerien und Souvenirshops sind bis spät in den Abend geöffnet.
- Seoul
N Seoul Tower
Architektonische Highlights © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
Insider-Tipp Treppe mit Aussicht
Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).
© ONRUECHA WASAN, Shutterstock
Insider-Tipp Treppe mit Aussicht
Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).
Namdaemun-Markt
Märkte und FlohmärkteDas „große südliche Tor“ Namdaemun der alten Stadtmauer ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch Namensgeber für einen der spannendsten Märkte der Stadt. Bevor du dich allerdings in das herrliche Getümmel stürzt, solltest du allerdings noch den farbenfrohen Wachwechsel der Soldaten in der Uniform der Joseon-Dynastie abwarten.
- 100-804 Seoul
- http://www.namdaemunmarket.co.kr/
- +82 2-753-2805
Das „große südliche Tor“ Namdaemun der alten Stadtmauer ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch Namensgeber für einen der spannendsten Märkte der Stadt. Bevor du dich allerdings in das herrliche Getümmel stürzt, solltest du allerdings noch den farbenfrohen Wachwechsel der Soldaten in der Uniform der Joseon-Dynastie abwarten.
- 100-804 Seoul
- http://www.namdaemunmarket.co.kr/
- +82 2-753-2805
Dongdaemun Market
Märkte und FlohmärkteMitten in der Nacht shoppen? Im Modeviertel Dongdaemun kein Problem. Verlier dich zwischen Tausenden kleinen Boutiquen. Die Gegend ist besonders bei jungen Designern beliebt, die hier ihre Kollektionen verkaufen, aber du bekommst auch jede Menge Haushaltswaren, essbare Mitbringsel und koreanische Kosmetik.
- 03198 Seoul
- http://www.ddm-mall.com/
- +82 2-2262-0114
Mitten in der Nacht shoppen? Im Modeviertel Dongdaemun kein Problem. Verlier dich zwischen Tausenden kleinen Boutiquen. Die Gegend ist besonders bei jungen Designern beliebt, die hier ihre Kollektionen verkaufen, aber du bekommst auch jede Menge Haushaltswaren, essbare Mitbringsel und koreanische Kosmetik.
- 03198 Seoul
- http://www.ddm-mall.com/
- +82 2-2262-0114
Bukhansan National Park
Botanische Gärten & Parks © Guitar photographer, Shutterstock
Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.
- 02702 Bukhansan
- https://www.knps.or.kr/
- +82 2-909-0497
© Guitar photographer, Shutterstock
Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.
- 02702 Bukhansan
- https://www.knps.or.kr/
- +82 2-909-0497
Festung Hwaseong
Architektonische Highlights © Ozone foto, Shutterstock
Insider-Tipp Mauerlauf mit Aussicht
Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.
- 440-050 Suwon
- http://www.swcf.or.kr/
- +82 31-290-3600
© Ozone foto, Shutterstock
Insider-Tipp Mauerlauf mit Aussicht
Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.
- 440-050 Suwon
- http://www.swcf.or.kr/
- +82 31-290-3600
Naksan Beach
Strände © Ahn Eun sil, Shutterstock
Auf rund 70 km reihen sich die kieferngesäumten Strände südlich von Sokcho bis hinter Gangneung aneinander. Auch wenn sie immer wieder den Namen wechseln, so handelt es sich doch um einen nahezu ununterbrochenen Strand. Lediglich Städte und Dörfer unterbrechen diesen wunderbaren Streifen Sand. Zu den schönsten gehört der Naksan Beach am Fuße des Naksan-Tempels.
- Naksan Beach, Naksansa-ro
© Ahn Eun sil, Shutterstock
Auf rund 70 km reihen sich die kieferngesäumten Strände südlich von Sokcho bis hinter Gangneung aneinander. Auch wenn sie immer wieder den Namen wechseln, so handelt es sich doch um einen nahezu ununterbrochenen Strand. Lediglich Städte und Dörfer unterbrechen diesen wunderbaren Streifen Sand. Zu den schönsten gehört der Naksan Beach am Fuße des Naksan-Tempels.
- Naksan Beach, Naksansa-ro
The Sea Train
TouristenattraktionenInsider-Tipp Meersicht total
Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.
- Gangneung
- +82 33-573-5473
Insider-Tipp Meersicht total
Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.
- Gangneung
- +82 33-573-5473
Deoksugung
Architektonische Highlights © Sanga Park, Shutterstock
Insider-Tipp Alle Gegensätze in einem Bild
Schon wieder ein Palast? Die koreanischen Könige bauten eben lieber neu, anstatt die Wohnstätten ihrer Vorgänger zu renovieren. Aber auch der Deoksugung lohnt unbedingt einen Besuch. Dieser Palast wurde als einziger während der japanischen Invasion im 16.Jh. nicht zerstört und diente einige Jahre bis 1620 als Hauptpalast. 1897–1907 war er unter König Gojong dann noch einmal Hauptpalast und Sitz eines sehr kurz währenden koreanischen Kaiserreichs. Während seiner Regentschaft ließ er das Areal modernisieren – kein Wunder, dass er auf den ersten Blick viel westlicher wirkt als die anderen Paläste. Mit den futuristischen Gebäuden im Hintergrund und im März/April während der Kirschblüte ist der Deoksugung ein schönes Fotomotiv. Den Weg südlich der Mauer, die Straße Deoksugung Doldamgil, sollte man übrigens nicht als frisch gebackenes Ehepaar laufen, denn sie führt zum Scheidungsgericht – ein ganz schlechtes Omen!
© Sanga Park, Shutterstock
Insider-Tipp Alle Gegensätze in einem Bild
Schon wieder ein Palast? Die koreanischen Könige bauten eben lieber neu, anstatt die Wohnstätten ihrer Vorgänger zu renovieren. Aber auch der Deoksugung lohnt unbedingt einen Besuch. Dieser Palast wurde als einziger während der japanischen Invasion im 16.Jh. nicht zerstört und diente einige Jahre bis 1620 als Hauptpalast. 1897–1907 war er unter König Gojong dann noch einmal Hauptpalast und Sitz eines sehr kurz währenden koreanischen Kaiserreichs. Während seiner Regentschaft ließ er das Areal modernisieren – kein Wunder, dass er auf den ersten Blick viel westlicher wirkt als die anderen Paläste. Mit den futuristischen Gebäuden im Hintergrund und im März/April während der Kirschblüte ist der Deoksugung ein schönes Fotomotiv. Den Weg südlich der Mauer, die Straße Deoksugung Doldamgil, sollte man übrigens nicht als frisch gebackenes Ehepaar laufen, denn sie führt zum Scheidungsgericht – ein ganz schlechtes Omen!
Ihwa Mural Village
GeographicalInsider-Tipp Überirdisch schön
Einst ein eher abgewohntes Viertel wie viele andere, wurde das Ihwa Village direkt an der Stadtmauer von Seoul 2006 auf ungewöhnliche Art wiederbelebt. Im Kunstprojekt „Art in the City – Naksan Cultural Project” verzierten zahlreiche Künstler die Mauern und Hauswände mit großflächigen Bildern, 2013 legten sie noch einmal nach – und heute ist Ihwa Village mit rund 70 Wandmalereien ein beliebter Selfiespot für Instagrammer. In der Naksan 4-gil, gleich hinter der Schleife, findest du auf der linken Seite „Flügel“, die dich auf dem Foto zum Engel machen.
- 03088 Seoul
- http://korean.visitseoul.net/
Insider-Tipp Überirdisch schön
Einst ein eher abgewohntes Viertel wie viele andere, wurde das Ihwa Village direkt an der Stadtmauer von Seoul 2006 auf ungewöhnliche Art wiederbelebt. Im Kunstprojekt „Art in the City – Naksan Cultural Project” verzierten zahlreiche Künstler die Mauern und Hauswände mit großflächigen Bildern, 2013 legten sie noch einmal nach – und heute ist Ihwa Village mit rund 70 Wandmalereien ein beliebter Selfiespot für Instagrammer. In der Naksan 4-gil, gleich hinter der Schleife, findest du auf der linken Seite „Flügel“, die dich auf dem Foto zum Engel machen.
- 03088 Seoul
- http://korean.visitseoul.net/
Tea Therapy
CafésInsider-Tipp Balsam für die Füße
Bei Tea Therapy in Seoul kann man Tees aus traditionellen Kräutern genießen. Er wird für jeden Gast individuellnach dem persönlichen Empfinden und eventuellen Beschwerden zubereitet. Gleichzeitig kannst du dich draußen bei einem hanbang-Fußbad vom Shopping erholen.
- Yunboseon- gil 74, Seoul
Insider-Tipp Balsam für die Füße
Bei Tea Therapy in Seoul kann man Tees aus traditionellen Kräutern genießen. Er wird für jeden Gast individuellnach dem persönlichen Empfinden und eventuellen Beschwerden zubereitet. Gleichzeitig kannst du dich draußen bei einem hanbang-Fußbad vom Shopping erholen.
- Yunboseon- gil 74, Seoul
CAFE TAPE
CafésInsider-Tipp Trau dich!
Cooles, futuristisches Interieur meets Space-Cake: Alle Kuchenstücke sind einzigartig und ziemlich schräg. Wenn du dich traust: Vom lila Wabbelblubb bis zu Kreationen, die auch gut als außerirdische Lebensform durchgehen könnten – was für tolle Instagram-Motive!
- 04391 Seoul
- http://instagram.com/
Insider-Tipp Trau dich!
Cooles, futuristisches Interieur meets Space-Cake: Alle Kuchenstücke sind einzigartig und ziemlich schräg. Wenn du dich traust: Vom lila Wabbelblubb bis zu Kreationen, die auch gut als außerirdische Lebensform durchgehen könnten – was für tolle Instagram-Motive!
- 04391 Seoul
- http://instagram.com/
HiKR GROUND
TouristenattraktionenInsider-Tipp Einmal K-Pop-Star!
In diesem Entertainment Center der Korea Tourism Organization geht es vor allem um die Korean Wave: interaktive K-Pop Exponate, der 31 m breite „HiKR Wall”-Megabildschirm mit digitaler Kunst, Kunstausstellungen, Wellnessbehandlungen und ein Studio. Hier kannst du mit mehr als 100 verschiedenen Hintergründen ein eigenes K-Pop-Video aufnehmen. Auf 5 Etagen bietet das Zentrum einen ganzen Nachmittag lang modernes Entertainment à la Korea.
- Cheonggyecheon-ro 40, 04521 Seoul
- http://hikr.visitkorea.or.kr/
- +82 2-729-9498
Insider-Tipp Einmal K-Pop-Star!
In diesem Entertainment Center der Korea Tourism Organization geht es vor allem um die Korean Wave: interaktive K-Pop Exponate, der 31 m breite „HiKR Wall”-Megabildschirm mit digitaler Kunst, Kunstausstellungen, Wellnessbehandlungen und ein Studio. Hier kannst du mit mehr als 100 verschiedenen Hintergründen ein eigenes K-Pop-Video aufnehmen. Auf 5 Etagen bietet das Zentrum einen ganzen Nachmittag lang modernes Entertainment à la Korea.
- Cheonggyecheon-ro 40, 04521 Seoul
- http://hikr.visitkorea.or.kr/
- +82 2-729-9498
Namhansanseong Palace
Architektonische Highlights © MarudTravelPhoto, Shutterstock
Insider-Tipp Herzklopfaussicht
Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.
- 12700 Gwangju-si
- http://www.gg.go.kr/
- +82 31-743-6610
© MarudTravelPhoto, Shutterstock
Insider-Tipp Herzklopfaussicht
Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.
- 12700 Gwangju-si
- http://www.gg.go.kr/
- +82 31-743-6610
The Third Tunnel
Touristenattraktionen © FiledIMAGE, Shutterstock
Insider-Tipp Einmal James Bond spielen
Während oberirdisch in der DMZ die Zeit seit 1953 stehen geblieben scheint, gab es sehr wohl geheime unterirdische Aktivitäten, die allerdings erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurden. Seit 1974 wurden vier sogenannte Infiltratstunnel gefunden, die von Nordkorea aus unter der DMZ durch in den Süden führten. Tunnel Nr. 3, den man 1978 entdeckte, ist 1,6 km lang und liegt nur wenige Busminuten von Panmunjeom entfernt. Wenn du eine geführte Tour buchst, steht er meist auch auf dem Programm. Wer sich hier in den Untergrund begibt, erlebt einen Hauch von James Bond: Um die 30 000 Soldaten hätten hier unter der Grenze hindurchgeschleust werden können. Spannend ist: Nach Angaben eines Überläufers soll es noch viele weitere Tunnel geben, die jedoch noch nicht entdeckt wurden, da sie sich im gebirgigen Terrain nur schwer orten lassen. Ob es wirklich möglich gewesen wäre, über einen schmalen Tunnel in den Süden einzufallen, ist zwar fraglich, sicher ist aber: Mit Blick auf die modernen Methoden der Kriegsführung wirkt dieses Projekt skurril und fuchterregend zugleich.
- Jeomwon-ri, 10800 Paju-si
- http://tour.paju.go.kr/
- +82 31-954-0303
© FiledIMAGE, Shutterstock
Insider-Tipp Einmal James Bond spielen
Während oberirdisch in der DMZ die Zeit seit 1953 stehen geblieben scheint, gab es sehr wohl geheime unterirdische Aktivitäten, die allerdings erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurden. Seit 1974 wurden vier sogenannte Infiltratstunnel gefunden, die von Nordkorea aus unter der DMZ durch in den Süden führten. Tunnel Nr. 3, den man 1978 entdeckte, ist 1,6 km lang und liegt nur wenige Busminuten von Panmunjeom entfernt. Wenn du eine geführte Tour buchst, steht er meist auch auf dem Programm. Wer sich hier in den Untergrund begibt, erlebt einen Hauch von James Bond: Um die 30 000 Soldaten hätten hier unter der Grenze hindurchgeschleust werden können. Spannend ist: Nach Angaben eines Überläufers soll es noch viele weitere Tunnel geben, die jedoch noch nicht entdeckt wurden, da sie sich im gebirgigen Terrain nur schwer orten lassen. Ob es wirklich möglich gewesen wäre, über einen schmalen Tunnel in den Süden einzufallen, ist zwar fraglich, sicher ist aber: Mit Blick auf die modernen Methoden der Kriegsführung wirkt dieses Projekt skurril und fuchterregend zugleich.
- Jeomwon-ri, 10800 Paju-si
- http://tour.paju.go.kr/
- +82 31-954-0303
The 4th Infiltration Tunnel
TouristenattraktionenInsider-Tipp Geister-Bahn
Am Rand der Punch Bowl, nur wenige Hundert Meter vom Eulji Observatory, liegt der vierte und erst 1990 entdeckte Infiltrationstunnel. Auf einer Tiefe von 145 m trieben hier nordkoreanische Arbeiter völlig unbemerkt einen 2 m breiten Tunnel unter der DMZ durch. Du kannst den Tunnel besuchen und mit einer kleinen Grubenbahn befahren. Dass diese Röhre überhaupt entdeckt werden konnte, ist den Berichten eines Überläufers zu verdanken, der im Anschluss seiner Flucht nach Südkorea allerhand delikate Details enthüllte.
- 255-840 Yanggu
- http://www.ygtour.kr/
- +82 33-480-7204
Insider-Tipp Geister-Bahn
Am Rand der Punch Bowl, nur wenige Hundert Meter vom Eulji Observatory, liegt der vierte und erst 1990 entdeckte Infiltrationstunnel. Auf einer Tiefe von 145 m trieben hier nordkoreanische Arbeiter völlig unbemerkt einen 2 m breiten Tunnel unter der DMZ durch. Du kannst den Tunnel besuchen und mit einer kleinen Grubenbahn befahren. Dass diese Röhre überhaupt entdeckt werden konnte, ist den Berichten eines Überläufers zu verdanken, der im Anschluss seiner Flucht nach Südkorea allerhand delikate Details enthüllte.
- 255-840 Yanggu
- http://www.ygtour.kr/
- +82 33-480-7204
Naksansa
Architektonische Highlights © Aleksandr Sadkov, Shutterstock
Insider-Tipp Göttlich schlafen
Oben auf einer Klippe gelegen, hast du von hier einen fantastischen Blick über das Meer – und in das Leben der Mönche. Das Kloster wurde 671 gegründet. Die Gebäude sind allerdings sprichwörtlich brandneu, denn 2005 verwüstete ein Waldbrand die Anlage. Für 50 000 KRW bekommst du eine nachmittägliche Einführung in den Tempelalltag und die Meditation. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du hier nach Voranmeldung auch übernachten und am Alltagsleben der Mönche teilnehmen.
- 215-854 Yangyang
- http://www.naksansa.or.kr/
- +82 33-672-2448
© Aleksandr Sadkov, Shutterstock
Insider-Tipp Göttlich schlafen
Oben auf einer Klippe gelegen, hast du von hier einen fantastischen Blick über das Meer – und in das Leben der Mönche. Das Kloster wurde 671 gegründet. Die Gebäude sind allerdings sprichwörtlich brandneu, denn 2005 verwüstete ein Waldbrand die Anlage. Für 50 000 KRW bekommst du eine nachmittägliche Einführung in den Tempelalltag und die Meditation. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du hier nach Voranmeldung auch übernachten und am Alltagsleben der Mönche teilnehmen.
- 215-854 Yangyang
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Lotte World
Erlebnis- und Themenparks © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
Der laut Guinness-Buch der Rekorde größte überdachte Freizeitpark der Welt liegt mitten in der Stadt und bietet jede Menge Fahrgeschäfte, aber auch eine Eisbahn und ein Aquarium. Vom Innenbereich aus kannst du mit einer Einschienenbahn zum Außenbereich Magic Island mit der Atlantis- Adventure-Achterbahn und dem 70 m hohen Freifallturm Gyro Drop3 fahren.
- Olympic-ro 240, 138-721 Seoul
- http://www.lotteworld.com/
- +82 1661-2000
© ONRUECHA WASAN, Shutterstock
Der laut Guinness-Buch der Rekorde größte überdachte Freizeitpark der Welt liegt mitten in der Stadt und bietet jede Menge Fahrgeschäfte, aber auch eine Eisbahn und ein Aquarium. Vom Innenbereich aus kannst du mit einer Einschienenbahn zum Außenbereich Magic Island mit der Atlantis- Adventure-Achterbahn und dem 70 m hohen Freifallturm Gyro Drop3 fahren.
- Olympic-ro 240, 138-721 Seoul
- http://www.lotteworld.com/
- +82 1661-2000
Seoul
Geographical © CHALLA_81, Shutterstock
Seoul ist mehr als nur die Hauptstadt Südkoreas, es ist der Bauchnabel des Landes, das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum – und das bereits seit mehr als 600 Jahren.
- Seoul
© CHALLA_81, Shutterstock
Seoul ist mehr als nur die Hauptstadt Südkoreas, es ist der Bauchnabel des Landes, das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum – und das bereits seit mehr als 600 Jahren.
- Seoul
National Palace Museum of Korea
Museen © Richie Chan, Shutterstock
Wie hat eigentlich das ganz normale Volk im alten Korea gelebt? Im National Folk Museum im Nordosten des Gyeongbokgung-Palasts bekommst du eine Vorstellung vom Alltag der Menschen.
© Richie Chan, Shutterstock
Wie hat eigentlich das ganz normale Volk im alten Korea gelebt? Im National Folk Museum im Nordosten des Gyeongbokgung-Palasts bekommst du eine Vorstellung vom Alltag der Menschen.
Jongmyo
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Konfuzius wird vieles in den Mund gelegt, aber das war eine seiner Kernforderungen: Verehre die Vorfahren und Ahnen! Genau dies taten die Herrscher der Joseon-Dynastie in diesem pompösen Schrein, der 1394 gebaut wurde. Insgesamt 49 Ahnentafeln der Joseon-Könige und -Königinnen werden hier aufbewahrt.
- 03135 Seoul
- http://royal.khs.go.kr/
- +82 2-765-0195
© trabantos, Shutterstock
Konfuzius wird vieles in den Mund gelegt, aber das war eine seiner Kernforderungen: Verehre die Vorfahren und Ahnen! Genau dies taten die Herrscher der Joseon-Dynastie in diesem pompösen Schrein, der 1394 gebaut wurde. Insgesamt 49 Ahnentafeln der Joseon-Könige und -Königinnen werden hier aufbewahrt.
- 03135 Seoul
- http://royal.khs.go.kr/
- +82 2-765-0195
Cheonggyecheon Stream
Touristenattraktionen © SS pixels, Shutterstock
Natur? „Haben wir genug”, sagte man sich und betonierte den Bach durch das Stadtzentrum einfach zu. Zum Glück besann sich die Stadtverwaltung später eines Besseren. Für satte 800 Mio. Euro Baukosten wurde er wieder freigelegt und ist seitdem eine echte Oase. Der Bach ist gewissermaßen tiefergelegt. Also musst du einige Stufen hinabsteigen.
- 110-110 Seoul
© SS pixels, Shutterstock
Natur? „Haben wir genug”, sagte man sich und betonierte den Bach durch das Stadtzentrum einfach zu. Zum Glück besann sich die Stadtverwaltung später eines Besseren. Für satte 800 Mio. Euro Baukosten wurde er wieder freigelegt und ist seitdem eine echte Oase. Der Bach ist gewissermaßen tiefergelegt. Also musst du einige Stufen hinabsteigen.
- 110-110 Seoul
Gyeonghuigung
Architektonische Highlights © Seung Ha Kim, Shutterstock
1616 erbaut, ist dies der jüngste der Paläste – oder wenn man es genau nimmt, stammt er sogar aus den 1990er-Jahren, denn zur Zeit der japanischen Besatzung wurde er abgerissen und erst vor rund 30 Jahren in abgespeckter Form neu aufgebaut. Touristisch ist er daher weniger interessant, dafür aber ruhig und ein schöner Rückzugsort mitten in der Stadt.
© Seung Ha Kim, Shutterstock
1616 erbaut, ist dies der jüngste der Paläste – oder wenn man es genau nimmt, stammt er sogar aus den 1990er-Jahren, denn zur Zeit der japanischen Besatzung wurde er abgerissen und erst vor rund 30 Jahren in abgespeckter Form neu aufgebaut. Touristisch ist er daher weniger interessant, dafür aber ruhig und ein schöner Rückzugsort mitten in der Stadt.
Seoullo 7017
Botanische Gärten & Parks © chanchai duangdoosan, Shutterstock
Wo einst die Autos über die Autobahn donnerten, spazieren heute Fußgänger zwischen Blumenkübeln, Wasserbecken und kleinen Bäumen umher, hüpfen Kinder auf Trampolinen, trinken Menschen Kaffee oder genießen ihre Mittagspause. 2017 wurde die ehemalige Hochstraße direkt an der Seoul Station in einen 1 km langen Park umgewandelt.
- 04509 Seoul
- https://parks.seoul.go.kr/
- +82 2-313-7017
© chanchai duangdoosan, Shutterstock
Wo einst die Autos über die Autobahn donnerten, spazieren heute Fußgänger zwischen Blumenkübeln, Wasserbecken und kleinen Bäumen umher, hüpfen Kinder auf Trampolinen, trinken Menschen Kaffee oder genießen ihre Mittagspause. 2017 wurde die ehemalige Hochstraße direkt an der Seoul Station in einen 1 km langen Park umgewandelt.
- 04509 Seoul
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DDP Dongdaemun Design Plaza
Architektonische Highlights © FenlioQ, Shutterstock
Nicht nur von außen ist das gewagte Gebäude aus der Feder der Stararchitektin Zaha Hadid sehenswert – schau dir unbedingt auch das Innere mit seinen Ausstellungsflächen an, denn die Dongdaemun Design Plaza (DDP) hat keine einzige gerade Wand. 2010 brachte die DDP Seoul immerhin den Titel „Welthauptstadt des Designs“ ein. Nachts ist das bunt illuminierte Bauwerk übrigens noch mal so beeindruckend!
© FenlioQ, Shutterstock
Nicht nur von außen ist das gewagte Gebäude aus der Feder der Stararchitektin Zaha Hadid sehenswert – schau dir unbedingt auch das Innere mit seinen Ausstellungsflächen an, denn die Dongdaemun Design Plaza (DDP) hat keine einzige gerade Wand. 2010 brachte die DDP Seoul immerhin den Titel „Welthauptstadt des Designs“ ein. Nachts ist das bunt illuminierte Bauwerk übrigens noch mal so beeindruckend!
MARCO POLO Reiseführer
Südkorea, Seoul
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