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Reiseführer
Südkorea - Der Norden

MARCO POLO Reiseführer

Südkorea, Seoul

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Norden Südkoreas ist eine Region krasser Gegensätze: Nur wenige Kilometer von der Metropolregion Seoul-Incheon warten lauschige Städtchen und einsame ländliche Gebiete. Die Grenze zu Nordkorea ist dabei nie weit und die Spannung vielerorts geradezu spürbar, sind doch selbst kleine Dörfer sichtbar stets verteidigungsbereit.

Bis heute gibt es keinen Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea und die DMZ ist die wahrscheinlich bestbewachte Grenze der Welt. Geradezu abstrus ist, dass man sie in Panmunjeom besuchen und sich bis auf wenige Meter dem nordkoreanischen Territorium nähern und wenige Kilometer weiter sogar mehrere Invasionstunnel besichtigen kann, die von Nordkorea aus unter der Grenze hindurchführen. Der Norden Südkoreas ist allerdings nicht nur politisch spannend, sondern auch landschaftlich unbedingt sehenswert. Einsame Wälder gibt es hier genauso wie idyllische Inseln – und eine einsame Küste, die den zweitgrößten Tidenhub der Welt hat.

Südkorea - Der Norden Sehenswertes & Restaurants

Gyeongbokgung
Architektonische Highlights
Seoul
Bukchon Hanok Village
Touristenattraktionen
Seoul
Demilitarisierte Zone DMZ
Geographical
Gangwon-do
Seoraksan National Park
Botanische Gärten & Parks
Sokcho-si
Changgyeonggung Palace
Architektonische Highlights
Seoul
Insa-dong
Geographical
Seoul
N Seoul Tower
Architektonische Highlights
Soeul
Namdaemun-Markt
Märkte und Flohmärkte
Seoul
Dongdaemun Market
Märkte und Flohmärkte
Seoul
Bukhansan National Park
Botanische Gärten & Parks
Bukhansan
Festung Hwaseong
Architektonische Highlights
Suwon
Naksan Beach
Strände
Naksansa-ro
The Sea Train
Touristenattraktionen
Gangneung
Deoksugung
Architektonische Highlights
Seoul
Ihwa Mural Village
Geographical
Seoul
Tea Therapy
Cafés
Seoul
CAFE TAPE
Cafés
Seoul
HiKR GROUND
Touristenattraktionen
Seoul
Namhansanseong Palace
Architektonische Highlights
Gwangju-si
The Third Tunnel
Touristenattraktionen
Paju-si
The 4th Infiltration Tunnel
Touristenattraktionen
Yanggu
Naksansa
Architektonische Highlights
Yangyang
Lotte World
Erlebnis- und Themenparks
Seoul
Seoul
Geographical
Seoul
National Palace Museum of Korea
Museen
Seoul
Jongmyo
Architektonische Highlights
Seoul
Cheonggyecheon Stream
Touristenattraktionen
Seoul
Gyeonghuigung
Architektonische Highlights
Seoul
Seoullo 7017
Botanische Gärten & Parks
Seoul
DDP Dongdaemun Design Plaza
Architektonische Highlights
Seoul

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Märkte und Flohmärkte

    Strände

    Cafés

    Erlebnis- und Themenparks

    Museen


  • Gyeongbokgung

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trachten-Fun für freien Eintritt

    Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.

    • © f11photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Trachten-Fun für freien Eintritt

    Der prachtvolle erste Palast der Joseon-Herrscher aus dem Jahr 1395 ist ein echter Ausflug ins alte Korea und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke des Landes. Er ist der größte unter den fünf Palästen. Bis zu seiner Zerstörung 1592 durch japanische Invasoren diente er als Hauptsitz des Königs. Erst 300 Jahre später wurde er wieder restauriert, nur um 1915 abermals durch die Japaner teilweise abgerissen und in einem eigens dafür errichteten Kapitol als Sitz der Kolonialverwaltung genutzt zu werden. 1996 ließ die Stadt das verhasste Symbolgebäude sprengen und den Palast wieder instand setzen. Heute umfasst das imposante Gelände nur noch einen Teil der ehemals rund 330 Gebäude und einen idyllischen See. Mehrmals täglich findet zudem im ersten Hof ein Wachwechsel statt. Leih dir in einem der Geschäfte rund um den Palast eine traditionelle hanbok-Tracht, dann musst du keinen Eintritt zahlen. Vor allem am Wochenende verleihen die vielen hanbok-Trägerinnen dem Palast eine richtig schöne historische Note.


  • Bukchon Hanok Village

    Touristenattraktionen
    • © CJ Nattanai, Shutterstock

    Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.

    • © CJ Nattanai, Shutterstock

    Das Viertel zwischen den beiden Palästen Gyeongbokgung und Chang-deokgung (auch als Samcheong-dong bekannt) ist ein echter Traum! Fast tausend traditionelle hanok-Häuser reihen sich dicht an dicht und in den Seitengassen fällt es dir nicht schwer, dich im alten Korea zu wähnen.


  • Demilitarisierte Zone DMZ

    Geographical
    • © aminkorea, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in eine fremde Welt

    Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.

    • Gangwon-do
    • © aminkorea, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in eine fremde Welt

    Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.

    • Gangwon-do

  • Seoraksan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Muskelkater ade

    Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Muskelkater ade

    Dieser 163 km² große Nationalpark ist Teil des Taebaek-Gebirges und gilt als einer der schönsten Koreas. Er betört dich mit wilden Felslandschaften und grandiosen Aussichten. Dank seiner unberührten Natur und Pflanzenvielfalt ist er unter anderem auch ein Unesco-Biosphärenreservat. Hier kannst du auf Trails aller Schwierigkeitsstufen unter der Woche tagelang einsam wandern, am Wochenende wird es allerdings deutlich voller. Lass dir in den heißen Quellen von Osaek-ri abends den Muskelkater aus dem Körper dämpfen!


  • Changgyeonggung Palace

    Architektonische Highlights
    • © Keitma, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Mondscheinromantik

    Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.

    • © Keitma, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Mondscheinromantik

    Einen kurzen Spaziergang östlich vom Gyeongbokgung liegt der Changdeokgung-Palast (auch als Samcheong-dong bekannt). Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und gilt als schönster Palast der Stadt. Auch er wurde bei der japanischen Invasion 1592 dem Erdboden gleichgemacht, aber schon 1610 wieder neu errichtet und diente nun als Hauptpalast. Nach den Regeln der koreanischen Geomantik pungsujiri liegen die Hauptgebäude im Süden des Areals, während die Gärten wie der Huwon-Garten (oft auch als Secret Garden oder Biwon bezeichnet) im Norden liegen. Letzterer ist quasi eine Adaptation der natürlichen Gegebenheiten, das heißt, bereits vorhandene Teiche und Felsen wurden in die Gestaltung einbezogen. Lass dir dieses Juwel nicht entgehen – der Huwon gilt als einer des schönsten Gärten Ostasiens. Er ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die du bereits online reservieren kannst. Die Paläste Gyeongbokgung, Changdeokgung und Changgyeonggung sind regelmäßig auch bei Nachtöffnungen begehbar. Ganz besonders atmosphärisch sind die Mondscheinführungen im Changdeokgung-Palast.


  • Insa-dong

    Geographical

    Südlich von Bukchon Hanok Village schließt sich das traditionelle Viertel Insadong an. Das allgegenwärtige Thema hier heißt Kunst und Kultur: Die Palette reicht von traditioneller Kleidung über Kalligrafiebedarf bis zu Teeutensilien, Tonwaren, handgefertigtem Spielzeug und allem, was Touristenherzen höherschlagen lässt. Die zahllosen Teehäuser, Boutiquen, Restaurants, Kunstgalerien und Souvenirshops sind bis spät in den Abend geöffnet.

    • Seoul

    Südlich von Bukchon Hanok Village schließt sich das traditionelle Viertel Insadong an. Das allgegenwärtige Thema hier heißt Kunst und Kultur: Die Palette reicht von traditioneller Kleidung über Kalligrafiebedarf bis zu Teeutensilien, Tonwaren, handgefertigtem Spielzeug und allem, was Touristenherzen höherschlagen lässt. Die zahllosen Teehäuser, Boutiquen, Restaurants, Kunstgalerien und Souvenirshops sind bis spät in den Abend geöffnet.

    • Seoul

  • N Seoul Tower

    Architektonische Highlights
    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppe mit Aussicht

    Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).

    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppe mit Aussicht

    Seoul hat seinen eigenen Hausberg, den 265 m hohen Namsan im Junggu-Viertel mitten im Stadtgebiet. Auf dem Gipfel ragt der Seoul Tower 218 m hoch über die Stadt – mit einem spektakulären Rundumblick. An guten Tagen reicht die Sicht bis zum Meer. Am schnellsten geht der Aufstieg per Cable Car. Alternativ fährt ein kostenloser Shuttlebus. Die schönste Aussicht bietet sich, wenn du ab der Sopa-ro die steile Treppe östlich des Tunnels nimmst (Laufzeit ca. 40 Min.).


  • Namdaemun-Markt

    Märkte und Flohmärkte

    Das „große südliche Tor“ Namdaemun der alten Stadtmauer ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch Namensgeber für einen der spannendsten Märkte der Stadt. Bevor du dich allerdings in das herrliche Getümmel stürzt, solltest du allerdings noch den farbenfrohen Wachwechsel der Soldaten in der Uniform der Joseon-Dynastie abwarten.

    Das „große südliche Tor“ Namdaemun der alten Stadtmauer ist nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch Namensgeber für einen der spannendsten Märkte der Stadt. Bevor du dich allerdings in das herrliche Getümmel stürzt, solltest du allerdings noch den farbenfrohen Wachwechsel der Soldaten in der Uniform der Joseon-Dynastie abwarten.


  • Dongdaemun Market

    Märkte und Flohmärkte

    Mitten in der Nacht shoppen? Im Modeviertel Dongdaemun kein Problem. Verlier dich zwischen Tausenden kleinen Boutiquen. Die Gegend ist besonders bei jungen Designern beliebt, die hier ihre Kollektionen verkaufen, aber du bekommst auch jede Menge Haushaltswaren, essbare Mitbringsel und koreanische Kosmetik.

    Mitten in der Nacht shoppen? Im Modeviertel Dongdaemun kein Problem. Verlier dich zwischen Tausenden kleinen Boutiquen. Die Gegend ist besonders bei jungen Designern beliebt, die hier ihre Kollektionen verkaufen, aber du bekommst auch jede Menge Haushaltswaren, essbare Mitbringsel und koreanische Kosmetik.


  • Bukhansan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.

    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Rund um den 836 m hohen Baegundae- und den 799 m hohen Mangyeongbong-Gipfel warten dichte Wälder, wilde weiße Granitfelsen, jede Menge Bergbäche, mehr als hundert buddhistische Tempel und wunderbare Aussichten.


  • Festung Hwaseong

    Architektonische Highlights
    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.

    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.


  • Naksan Beach

    Strände
    • © Ahn Eun sil, Shutterstock

    Auf rund 70 km reihen sich die kieferngesäumten Strände südlich von Sokcho bis hinter Gangneung aneinander. Auch wenn sie immer wieder den Namen wechseln, so handelt es sich doch um einen nahezu ununterbrochenen Strand. Lediglich Städte und Dörfer unterbrechen diesen wunderbaren Streifen Sand. Zu den schönsten gehört der Naksan Beach am Fuße des Naksan-Tempels.

    • Naksan Beach, Naksansa-ro
    • © Ahn Eun sil, Shutterstock

    Auf rund 70 km reihen sich die kieferngesäumten Strände südlich von Sokcho bis hinter Gangneung aneinander. Auch wenn sie immer wieder den Namen wechseln, so handelt es sich doch um einen nahezu ununterbrochenen Strand. Lediglich Städte und Dörfer unterbrechen diesen wunderbaren Streifen Sand. Zu den schönsten gehört der Naksan Beach am Fuße des Naksan-Tempels.

    • Naksan Beach, Naksansa-ro

  • The Sea Train

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Meersicht total

    Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.

    Insider-Tipp
    Meersicht total

    Um das Meer zu genießen, muss man nicht zwingend am Strand liegen. Wunderbare Aussichten über das Wasser bekommst du im Touristenzug Sea Train. Er fährt von Gangneung auf einer Länge von 58 km via Donghae nach Samcheok Haebyong und wieder zurück. Die Fahrt dauert pro Strecke 1 Std. 10 Min. Hier lohnt sich ein Erste-Klasse-Ticket, denn die Sitze sind dort allesamt zum Fenster hin ausgerichtet.


  • Deoksugung

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Gegensätze in einem Bild

    Schon wieder ein Palast? Die koreanischen Könige bauten eben lieber neu, anstatt die Wohnstätten ihrer Vorgänger zu renovieren. Aber auch der Deoksugung lohnt unbedingt einen Besuch. Dieser Palast wurde als einziger während der japanischen Invasion im 16.Jh. nicht zerstört und diente einige Jahre bis 1620 als Hauptpalast. 1897–1907 war er unter König Gojong dann noch einmal Hauptpalast und Sitz eines sehr kurz währenden koreanischen Kaiserreichs. Während seiner Regentschaft ließ er das Areal modernisieren – kein Wunder, dass er auf den ersten Blick viel westlicher wirkt als die anderen Paläste. Mit den futuristischen Gebäuden im Hintergrund und im März/April während der Kirschblüte ist der Deoksugung ein schönes Fotomotiv. Den Weg südlich der Mauer, die Straße Deoksugung Doldamgil, sollte man übrigens nicht als frisch gebackenes Ehepaar laufen, denn sie führt zum Scheidungsgericht – ein ganz schlechtes Omen!

    • © Sanga Park, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alle Gegensätze in einem Bild

    Schon wieder ein Palast? Die koreanischen Könige bauten eben lieber neu, anstatt die Wohnstätten ihrer Vorgänger zu renovieren. Aber auch der Deoksugung lohnt unbedingt einen Besuch. Dieser Palast wurde als einziger während der japanischen Invasion im 16.Jh. nicht zerstört und diente einige Jahre bis 1620 als Hauptpalast. 1897–1907 war er unter König Gojong dann noch einmal Hauptpalast und Sitz eines sehr kurz währenden koreanischen Kaiserreichs. Während seiner Regentschaft ließ er das Areal modernisieren – kein Wunder, dass er auf den ersten Blick viel westlicher wirkt als die anderen Paläste. Mit den futuristischen Gebäuden im Hintergrund und im März/April während der Kirschblüte ist der Deoksugung ein schönes Fotomotiv. Den Weg südlich der Mauer, die Straße Deoksugung Doldamgil, sollte man übrigens nicht als frisch gebackenes Ehepaar laufen, denn sie führt zum Scheidungsgericht – ein ganz schlechtes Omen!


  • Ihwa Mural Village

    Geographical
    Insider-Tipp
    Überirdisch schön

    Einst ein eher abgewohntes Viertel wie viele andere, wurde das Ihwa Village direkt an der Stadtmauer von Seoul 2006 auf ungewöhnliche Art wiederbelebt. Im Kunstprojekt „Art in the City – Naksan Cultural Project” verzierten zahlreiche Künstler die Mauern und Hauswände mit großflächigen Bildern, 2013 legten sie noch einmal nach – und heute ist Ihwa Village mit rund 70 Wandmalereien ein beliebter Selfiespot für Instagrammer. In der Naksan 4-gil, gleich hinter der Schleife, findest du auf der linken Seite „Flügel“, die dich auf dem Foto zum Engel machen.

    Insider-Tipp
    Überirdisch schön

    Einst ein eher abgewohntes Viertel wie viele andere, wurde das Ihwa Village direkt an der Stadtmauer von Seoul 2006 auf ungewöhnliche Art wiederbelebt. Im Kunstprojekt „Art in the City – Naksan Cultural Project” verzierten zahlreiche Künstler die Mauern und Hauswände mit großflächigen Bildern, 2013 legten sie noch einmal nach – und heute ist Ihwa Village mit rund 70 Wandmalereien ein beliebter Selfiespot für Instagrammer. In der Naksan 4-gil, gleich hinter der Schleife, findest du auf der linken Seite „Flügel“, die dich auf dem Foto zum Engel machen.


  • Tea Therapy

    Cafés
    Insider-Tipp
    Balsam für die Füße

    Bei Tea Therapy in Seoul kann man Tees aus traditionellen Kräutern genießen. Er wird für jeden Gast individuellnach dem persönlichen Empfinden und eventuellen Beschwerden zubereitet. Gleichzeitig kannst du dich draußen bei einem hanbang-Fußbad vom Shopping erholen.

    • Yunboseon- gil 74, Seoul
    Insider-Tipp
    Balsam für die Füße

    Bei Tea Therapy in Seoul kann man Tees aus traditionellen Kräutern genießen. Er wird für jeden Gast individuellnach dem persönlichen Empfinden und eventuellen Beschwerden zubereitet. Gleichzeitig kannst du dich draußen bei einem hanbang-Fußbad vom Shopping erholen.

    • Yunboseon- gil 74, Seoul

  • CAFE TAPE

    Cafés
    Insider-Tipp
    Trau dich!

    Cooles, futuristisches Interieur meets Space-Cake: Alle Kuchenstücke sind einzigartig und ziemlich schräg. Wenn du dich traust: Vom lila Wabbelblubb bis zu Kreationen, die auch gut als außerirdische Lebensform durchgehen könnten – was für tolle Instagram-Motive!

    Insider-Tipp
    Trau dich!

    Cooles, futuristisches Interieur meets Space-Cake: Alle Kuchenstücke sind einzigartig und ziemlich schräg. Wenn du dich traust: Vom lila Wabbelblubb bis zu Kreationen, die auch gut als außerirdische Lebensform durchgehen könnten – was für tolle Instagram-Motive!


  • HiKR GROUND

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Einmal K-Pop-Star!

    In diesem Entertainment Center der Korea Tourism Organization geht es vor allem um die Korean Wave: interaktive K-Pop Exponate, der 31 m breite „HiKR Wall”-Megabildschirm mit digitaler Kunst, Kunstausstellungen, Wellnessbehandlungen und ein Studio. Hier kannst du mit mehr als 100 verschiedenen Hintergründen ein eigenes K-Pop-Video aufnehmen. Auf 5 Etagen bietet das Zentrum einen ganzen Nachmittag lang modernes Entertainment à la Korea.

    Insider-Tipp
    Einmal K-Pop-Star!

    In diesem Entertainment Center der Korea Tourism Organization geht es vor allem um die Korean Wave: interaktive K-Pop Exponate, der 31 m breite „HiKR Wall”-Megabildschirm mit digitaler Kunst, Kunstausstellungen, Wellnessbehandlungen und ein Studio. Hier kannst du mit mehr als 100 verschiedenen Hintergründen ein eigenes K-Pop-Video aufnehmen. Auf 5 Etagen bietet das Zentrum einen ganzen Nachmittag lang modernes Entertainment à la Korea.


  • Namhansanseong Palace

    Architektonische Highlights
    • © MarudTravelPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzklopfaussicht

    Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.

    • © MarudTravelPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzklopfaussicht

    Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.


  • The Third Tunnel

    Touristenattraktionen
    • © FiledIMAGE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal James Bond spielen

    Während oberirdisch in der DMZ die Zeit seit 1953 stehen geblieben scheint, gab es sehr wohl geheime unterirdische Aktivitäten, die allerdings erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurden. Seit 1974 wurden vier sogenannte Infiltratstunnel gefunden, die von Nordkorea aus unter der DMZ durch in den Süden führten. Tunnel Nr. 3, den man 1978 entdeckte, ist 1,6 km lang und liegt nur wenige Busminuten von Panmunjeom entfernt. Wenn du eine geführte Tour buchst, steht er meist auch auf dem Programm. Wer sich hier in den Untergrund begibt, erlebt einen Hauch von James Bond: Um die 30 000 Soldaten hätten hier unter der Grenze hindurchgeschleust werden können. Spannend ist: Nach Angaben eines Überläufers soll es noch viele weitere Tunnel geben, die jedoch noch nicht entdeckt wurden, da sie sich im gebirgigen Terrain nur schwer orten lassen. Ob es wirklich möglich gewesen wäre, über einen schmalen Tunnel in den Süden einzufallen, ist zwar fraglich, sicher ist aber: Mit Blick auf die modernen Methoden der Kriegsführung wirkt dieses Projekt skurril und fuchterregend zugleich.

    • © FiledIMAGE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal James Bond spielen

    Während oberirdisch in der DMZ die Zeit seit 1953 stehen geblieben scheint, gab es sehr wohl geheime unterirdische Aktivitäten, die allerdings erst in den 1970er-Jahren entdeckt wurden. Seit 1974 wurden vier sogenannte Infiltratstunnel gefunden, die von Nordkorea aus unter der DMZ durch in den Süden führten. Tunnel Nr. 3, den man 1978 entdeckte, ist 1,6 km lang und liegt nur wenige Busminuten von Panmunjeom entfernt. Wenn du eine geführte Tour buchst, steht er meist auch auf dem Programm. Wer sich hier in den Untergrund begibt, erlebt einen Hauch von James Bond: Um die 30 000 Soldaten hätten hier unter der Grenze hindurchgeschleust werden können. Spannend ist: Nach Angaben eines Überläufers soll es noch viele weitere Tunnel geben, die jedoch noch nicht entdeckt wurden, da sie sich im gebirgigen Terrain nur schwer orten lassen. Ob es wirklich möglich gewesen wäre, über einen schmalen Tunnel in den Süden einzufallen, ist zwar fraglich, sicher ist aber: Mit Blick auf die modernen Methoden der Kriegsführung wirkt dieses Projekt skurril und fuchterregend zugleich.


  • The 4th Infiltration Tunnel

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Geister-Bahn

    Am Rand der Punch Bowl, nur wenige Hundert Meter vom Eulji Observatory, liegt der vierte und erst 1990 entdeckte Infiltrationstunnel. Auf einer Tiefe von 145 m trieben hier nordkoreanische Arbeiter völlig unbemerkt einen 2 m breiten Tunnel unter der DMZ durch. Du kannst den Tunnel besuchen und mit einer kleinen Grubenbahn befahren. Dass diese Röhre überhaupt entdeckt werden konnte, ist den Berichten eines Überläufers zu verdanken, der im Anschluss seiner Flucht nach Südkorea allerhand delikate Details enthüllte.

    Insider-Tipp
    Geister-Bahn

    Am Rand der Punch Bowl, nur wenige Hundert Meter vom Eulji Observatory, liegt der vierte und erst 1990 entdeckte Infiltrationstunnel. Auf einer Tiefe von 145 m trieben hier nordkoreanische Arbeiter völlig unbemerkt einen 2 m breiten Tunnel unter der DMZ durch. Du kannst den Tunnel besuchen und mit einer kleinen Grubenbahn befahren. Dass diese Röhre überhaupt entdeckt werden konnte, ist den Berichten eines Überläufers zu verdanken, der im Anschluss seiner Flucht nach Südkorea allerhand delikate Details enthüllte.


  • Naksansa

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandr Sadkov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Göttlich schlafen

    Oben auf einer Klippe gelegen, hast du von hier einen fantastischen Blick über das Meer – und in das Leben der Mönche. Das Kloster wurde 671 gegründet. Die Gebäude sind allerdings sprichwörtlich brandneu, denn 2005 verwüstete ein Waldbrand die Anlage. Für 50 000 KRW bekommst du eine nachmittägliche Einführung in den Tempelalltag und die Meditation. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du hier nach Voranmeldung auch übernachten und am Alltagsleben der Mönche teilnehmen.

    • © Aleksandr Sadkov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Göttlich schlafen

    Oben auf einer Klippe gelegen, hast du von hier einen fantastischen Blick über das Meer – und in das Leben der Mönche. Das Kloster wurde 671 gegründet. Die Gebäude sind allerdings sprichwörtlich brandneu, denn 2005 verwüstete ein Waldbrand die Anlage. Für 50 000 KRW bekommst du eine nachmittägliche Einführung in den Tempelalltag und die Meditation. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du hier nach Voranmeldung auch übernachten und am Alltagsleben der Mönche teilnehmen.


  • Lotte World

    Erlebnis- und Themenparks
    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock

    Der laut Guinness-Buch der Rekorde größte überdachte Freizeitpark der Welt liegt mitten in der Stadt und bietet jede Menge Fahrgeschäfte, aber auch eine Eisbahn und ein Aquarium. Vom Innenbereich aus kannst du mit einer Einschienenbahn zum Außenbereich Magic Island mit der Atlantis- Adventure-Achterbahn und dem 70 m hohen Freifallturm Gyro Drop3 fahren.

    • © ONRUECHA WASAN, Shutterstock

    Der laut Guinness-Buch der Rekorde größte überdachte Freizeitpark der Welt liegt mitten in der Stadt und bietet jede Menge Fahrgeschäfte, aber auch eine Eisbahn und ein Aquarium. Vom Innenbereich aus kannst du mit einer Einschienenbahn zum Außenbereich Magic Island mit der Atlantis- Adventure-Achterbahn und dem 70 m hohen Freifallturm Gyro Drop3 fahren.


  • Seoul

    Geographical
    • © CHALLA_81, Shutterstock

    Seoul ist mehr als nur die Hauptstadt Südkoreas, es ist der Bauchnabel des Landes, das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum – und das bereits seit mehr als 600 Jahren.

    • Seoul
    • © CHALLA_81, Shutterstock

    Seoul ist mehr als nur die Hauptstadt Südkoreas, es ist der Bauchnabel des Landes, das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum – und das bereits seit mehr als 600 Jahren.

    • Seoul

  • National Palace Museum of Korea

    Museen
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Wie hat eigentlich das ganz normale Volk im alten Korea gelebt? Im National Folk Museum im Nordosten des Gyeongbokgung-Palasts bekommst du eine Vorstellung vom Alltag der Menschen.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Wie hat eigentlich das ganz normale Volk im alten Korea gelebt? Im National Folk Museum im Nordosten des Gyeongbokgung-Palasts bekommst du eine Vorstellung vom Alltag der Menschen.


  • Jongmyo

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Konfuzius wird vieles in den Mund gelegt, aber das war eine seiner Kernforderungen: Verehre die Vorfahren und Ahnen! Genau dies taten die Herrscher der Joseon-Dynastie in diesem pompösen Schrein, der 1394 gebaut wurde. Insgesamt 49 Ahnentafeln der Joseon-Könige und -Königinnen werden hier aufbewahrt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Konfuzius wird vieles in den Mund gelegt, aber das war eine seiner Kernforderungen: Verehre die Vorfahren und Ahnen! Genau dies taten die Herrscher der Joseon-Dynastie in diesem pompösen Schrein, der 1394 gebaut wurde. Insgesamt 49 Ahnentafeln der Joseon-Könige und -Königinnen werden hier aufbewahrt.


  • Cheonggyecheon Stream

    Touristenattraktionen
    • © SS pixels, Shutterstock

    Natur? „Haben wir genug”, sagte man sich und betonierte den Bach durch das Stadtzentrum einfach zu. Zum Glück besann sich die Stadtverwaltung später eines Besseren. Für satte 800 Mio. Euro Baukosten wurde er wieder freigelegt und ist seitdem eine echte Oase. Der Bach ist gewissermaßen tiefergelegt. Also musst du einige Stufen hinabsteigen.

    • 110-110 Seoul
    • © SS pixels, Shutterstock

    Natur? „Haben wir genug”, sagte man sich und betonierte den Bach durch das Stadtzentrum einfach zu. Zum Glück besann sich die Stadtverwaltung später eines Besseren. Für satte 800 Mio. Euro Baukosten wurde er wieder freigelegt und ist seitdem eine echte Oase. Der Bach ist gewissermaßen tiefergelegt. Also musst du einige Stufen hinabsteigen.

    • 110-110 Seoul

  • Gyeonghuigung

    Architektonische Highlights
    • © Seung Ha Kim, Shutterstock

    1616 erbaut, ist dies der jüngste der Paläste – oder wenn man es genau nimmt, stammt er sogar aus den 1990er-Jahren, denn zur Zeit der japanischen Besatzung wurde er abgerissen und erst vor rund 30 Jahren in abgespeckter Form neu aufgebaut. Touristisch ist er daher weniger interessant, dafür aber ruhig und ein schöner Rückzugsort mitten in der Stadt.

    • © Seung Ha Kim, Shutterstock

    1616 erbaut, ist dies der jüngste der Paläste – oder wenn man es genau nimmt, stammt er sogar aus den 1990er-Jahren, denn zur Zeit der japanischen Besatzung wurde er abgerissen und erst vor rund 30 Jahren in abgespeckter Form neu aufgebaut. Touristisch ist er daher weniger interessant, dafür aber ruhig und ein schöner Rückzugsort mitten in der Stadt.


  • Seoullo 7017

    Botanische Gärten & Parks
    • © chanchai duangdoosan, Shutterstock

    Wo einst die Autos über die Autobahn donnerten, spazieren heute Fußgänger zwischen Blumenkübeln, Wasserbecken und kleinen Bäumen umher, hüpfen Kinder auf Trampolinen, trinken Menschen Kaffee oder genießen ihre Mittagspause. 2017 wurde die ehemalige Hochstraße direkt an der Seoul Station in einen 1 km langen Park umgewandelt.

    • © chanchai duangdoosan, Shutterstock

    Wo einst die Autos über die Autobahn donnerten, spazieren heute Fußgänger zwischen Blumenkübeln, Wasserbecken und kleinen Bäumen umher, hüpfen Kinder auf Trampolinen, trinken Menschen Kaffee oder genießen ihre Mittagspause. 2017 wurde die ehemalige Hochstraße direkt an der Seoul Station in einen 1 km langen Park umgewandelt.


  • DDP Dongdaemun Design Plaza

    Architektonische Highlights
    • © FenlioQ, Shutterstock

    Nicht nur von außen ist das gewagte Gebäude aus der Feder der Stararchitektin Zaha Hadid sehenswert – schau dir unbedingt auch das Innere mit seinen Ausstellungsflächen an, denn die Dongdaemun Design Plaza (DDP) hat keine einzige gerade Wand. 2010 brachte die DDP Seoul immerhin den Titel „Welthauptstadt des Designs“ ein. Nachts ist das bunt illuminierte Bauwerk übrigens noch mal so beeindruckend!

    • © FenlioQ, Shutterstock

    Nicht nur von außen ist das gewagte Gebäude aus der Feder der Stararchitektin Zaha Hadid sehenswert – schau dir unbedingt auch das Innere mit seinen Ausstellungsflächen an, denn die Dongdaemun Design Plaza (DDP) hat keine einzige gerade Wand. 2010 brachte die DDP Seoul immerhin den Titel „Welthauptstadt des Designs“ ein. Nachts ist das bunt illuminierte Bauwerk übrigens noch mal so beeindruckend!


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