Reiseführer Incheon

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Wo endet Seoul, wo beginnt Incheon? Beide Städte gehen ineinander über – und doch hat Incheon einen ganz eigenen Charakter. Die Stadt ist seit je international ausgerichtet und war lange das „Tor zu Korea“. Dies macht sich auch architektonisch bemerkbar. Zum einen durch die Fülle westlicher Kirchen, zum anderen findest du hier auch ein großes chinesisches Viertel.
Generell hat Incheon eine steile Karriere hinter sich: Als der Hafen 1883 eröffnet wurde, lebten nicht einmal 5000 Menschen im Dorf. Kaum zu glauben, denn mittlerweile ist Incheon die drittgrößte Stadt Koreas – und dank des internationalen Flughafens auch heute wieder das Tor zu Korea.
Incheon Sehenswertes & Restaurants




Geographical
Landschaftliche Highlights
Museen
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Landschaftliche Highlights
Museen
Incheon
Geographical © cstrike, Shutterstock
Wo endet Seoul, wo beginnt Incheon? Beide Städte gehen ineinander über – und doch hat Incheon einen ganz eigenen Charakter. Die Stadt ist seit je international ausgerichtet und war lange das „Tor zu Korea“. Dies macht sich auch architektonisch bemerkbar.
- Incheon
© cstrike, Shutterstock
Wo endet Seoul, wo beginnt Incheon? Beide Städte gehen ineinander über – und doch hat Incheon einen ganz eigenen Charakter. Die Stadt ist seit je international ausgerichtet und war lange das „Tor zu Korea“. Dies macht sich auch architektonisch bemerkbar.
- Incheon
Incheon Chinatown
Geographical © trabantos, Shutterstock
Mach am Hauptbahnhof von Incheon einen kurzen Abstecher nach China – kaum zu glauben, dass du in Korea bist! Die Chinatown von Incheon entstand schon im 19.Jh., als chinesische Händler die Hauptstadt besuchten und hier ihre Dependancen einrichteten. Heute sind der Hauptanziehungsfaktor die chinesische Atmosphäre und natürlich das kulinarische Angebot. Auch Koreaner lieben es, in der Chinatown von Incheon authentisch zu essen.
- Chinatown-ro 26beon-gil 12-17, 400-202 Incheon
- https://korean.visitkorea.or.kr/
© trabantos, Shutterstock
Mach am Hauptbahnhof von Incheon einen kurzen Abstecher nach China – kaum zu glauben, dass du in Korea bist! Die Chinatown von Incheon entstand schon im 19.Jh., als chinesische Händler die Hauptstadt besuchten und hier ihre Dependancen einrichteten. Heute sind der Hauptanziehungsfaktor die chinesische Atmosphäre und natürlich das kulinarische Angebot. Auch Koreaner lieben es, in der Chinatown von Incheon authentisch zu essen.
- Chinatown-ro 26beon-gil 12-17, 400-202 Incheon
- https://korean.visitkorea.or.kr/
Wolmido
Landschaftliche Highlights © Sanga Park, Shutterstock
Die Halbinsel im Westen der Stadt ist ideal für einen romantischen Spaziergang im Sonnenuntergang und einen nächtlichen Blick auf die erleuchtete Incheon Bridge. Tagsüber kannst du im Museum of Korea Emigration History die Geschichte der Auslandskoreaner nachvollziehen.
- 22303 Wolmido
© Sanga Park, Shutterstock
Die Halbinsel im Westen der Stadt ist ideal für einen romantischen Spaziergang im Sonnenuntergang und einen nächtlichen Blick auf die erleuchtete Incheon Bridge. Tagsüber kannst du im Museum of Korea Emigration History die Geschichte der Auslandskoreaner nachvollziehen.
- 22303 Wolmido
Songdo International Business District
Geographical © PKphotograph, Shutterstock
Die Metropole Seoul wächst und wächst – und Platz ist rar. Das Areal, auf dem das Stadtviertel New Songdo (Songdo International Business District IBD) entstand, wurde daher künstlich im Wattenmeer aufgeschüttet. Auf 6 km² wuchs hier ab 2003 eine Zukunftsvision für rund 260 000 Einwohner aus dem ehemaligen Meeresgrund. Bisher sind es rund 165 000 – und die haben ein ganz spezielles Wohnumfeld, denn Songdo ist digital. Schon beim Bau wurden alle Gebäude mit intelligenten Mess- und Steuergeräten versehen, die von der Qualität der Raumluft bis zum Energieverbrauch alles erfassen und regeln. Auch die Abfallentsorgung läuft pneumatisch über eine Art Rohrpostleitung, um nur einige Beispiele zu nennen. Gleichzeitig wird der öffentliche Raum optisch und akustisch überwacht. Rund 40 % der Stadtfläche bleiben bewusst grün, und wer hier unterwegs ist, nutzt mit großer Wahrscheinlichkeit das Fahrrad. New Songdo gilt als Paradebeispiel einer Smart City – mit allen dafür typischen Datenschutzfragen. Insgesamt sollen die Baukosten rund 40 Mrd. US-$ betragen haben. Für alle, die sich für nachhaltigen Städtebau interessieren, ist New Songdo definitiv einen Spaziergang wert.
- Incheon
© PKphotograph, Shutterstock
Die Metropole Seoul wächst und wächst – und Platz ist rar. Das Areal, auf dem das Stadtviertel New Songdo (Songdo International Business District IBD) entstand, wurde daher künstlich im Wattenmeer aufgeschüttet. Auf 6 km² wuchs hier ab 2003 eine Zukunftsvision für rund 260 000 Einwohner aus dem ehemaligen Meeresgrund. Bisher sind es rund 165 000 – und die haben ein ganz spezielles Wohnumfeld, denn Songdo ist digital. Schon beim Bau wurden alle Gebäude mit intelligenten Mess- und Steuergeräten versehen, die von der Qualität der Raumluft bis zum Energieverbrauch alles erfassen und regeln. Auch die Abfallentsorgung läuft pneumatisch über eine Art Rohrpostleitung, um nur einige Beispiele zu nennen. Gleichzeitig wird der öffentliche Raum optisch und akustisch überwacht. Rund 40 % der Stadtfläche bleiben bewusst grün, und wer hier unterwegs ist, nutzt mit großer Wahrscheinlichkeit das Fahrrad. New Songdo gilt als Paradebeispiel einer Smart City – mit allen dafür typischen Datenschutzfragen. Insgesamt sollen die Baukosten rund 40 Mrd. US-$ betragen haben. Für alle, die sich für nachhaltigen Städtebau interessieren, ist New Songdo definitiv einen Spaziergang wert.
- Incheon
Incheon Children's Museum
MuseenRundum interaktiv entdecken deine Kinder hier die Welt der Wissenschaft, erfahren mehr über interkulturelles Leben, spüren den Dinosauriern nach und vieles mehr.
Rundum interaktiv entdecken deine Kinder hier die Welt der Wissenschaft, erfahren mehr über interkulturelles Leben, spüren den Dinosauriern nach und vieles mehr.
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