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Reiseführer
Incheon

Incheon Sehenswertes & Restaurants

Demilitarisierte Zone DMZ
Geographical
Gangwon-do
Festung Hwaseong
Architektonische Highlights
Suwon
Namhansanseong Palace
Architektonische Highlights
Gwangju-si
Imjingak
Geographical
Imjingak
Galrili Farm
Restaurants
Paju
Hantang River Geopark
Geographical
Daehoesan-ri
Suwon
Geographical
Suwon
Yongin Dae Jang Geum Park
Botanische Gärten & Parks
Yongin-si
Korean Folk Village
Touristenattraktionen
Yongin-si

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Demilitarisierte Zone DMZ

    Geographical
    • © aminkorea, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in eine fremde Welt

    Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.

    • Gangwon-do
    • © aminkorea, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in eine fremde Welt

    Nach dem Ende des Koreakriegs 1953 wurde die h Demilitarisierte Zone DMZ als vier Kilometer tiefe Sperrzone eingerichtet. Sie trennt Nord- und Südkorea auf der gesamten Breite der Halbinsel entlang des 38.Breitengrads und nimmt damit rund ein halbes Prozent der gesamten Halbinsel ein. Du kannst die DMZ im Norden Seouls im Rahmen einer organisierten Tour besuchen, wie sie in nahezu jedem Hotel und über verschiedene Onlineanbieter vermittelt werden. Ein empfehlenswerter Veranstalter in Seoul ist das Panmunjom Travel Center, das verschiedene Touren im Angebot hat. Nimm unbedingt den Pass mit, denn du brauchst ihn, um die DMZ zu betreten! Interessant ist die DMZ übrigens nicht nur aus politischen Gründen: Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben im Grenzstreifen ein Refugium gefunden – sogar sibirische Tiger und Leoparden werden hier vermutet. Für viele Zugvögel ist er zudem ein wichtiger Stopp auf dem Weg nach Süden.

    • Gangwon-do

  • Festung Hwaseong

    Architektonische Highlights
    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.

    • © Ozone foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mauerlauf mit Aussicht

    Hinter dieser Festung steckt eine traurige Familiengeschichte. Der Joseon-Kronprinz Sado wurde von seinem eigenen Vater umgebracht. Der Grund: Er sollte sich unehrenhaft verhalten haben. Sados Sohn, der spätere König Jeongjo, wollte seinen Vater rehabilitieren, ließ das Grab 1789 nach Hwaseong verlegen und diese Festung errichten. Dabei kamen völlig neuartige Baugeräte und Baumethoden zum Einsatz. Genauso wurde eine ausgefeilte Entwässerungsanlage umgesetzt. 48 Wachtürme krönten den fast 6 km langen Festungswall. Zwar ging es Jeongjo darum, seinen Vater zu rehabilitieren, doch er hatte noch viel größere Pläne. Suwon sollte die neue Hauptstadt werden. Doch Jeongjo starb bereits 1800 und damit war diese Idee vom Tisch. Sehenswert ist die Festung aber auch heute noch. Nimm dir die Zeit für einen Rundgang auf der fast 6 km langen Mauer, denn von hier aus hast du einen guten Blick über die Stadt und das Umland.


  • Namhansanseong Palace

    Architektonische Highlights
    • © MarudTravelPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzklopfaussicht

    Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.

    • © MarudTravelPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzklopfaussicht

    Was, wenn der König einmal aus der Hauptstadt fliehen musste? Während eines Kriegs beispielsweise? Diese Frage stellten sich bereits die Herrscher der Silla (57 v. Chr.–935), der Goryeo (918–1392) und natürlich die Joseon-Könige (1392–1910). Sie alle ließen in ihrer Herrschaftszeit befestigte Anlagen auf dem Namhan-Berg errichten, quasi als Notunterkunft. Von vielen sind nur noch archäologische Überreste zu finden. Die heutige Anlage wurde 1624 errichtet und nicht nur stark befestigt, sondern auch mit zahlreichen Geheimtüren ausgestattet – aus gutem Grund, denn im 17.Jh. griffen die Mandschu gleich zweimal von Norden her an. Die gewaltige Bergfestung mit 12 km Umfang wurde 2014 zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt. Vom Westtor aus hast du bei klarem Himmel einen wunderbaren Blick über Seoul – vor allem nachts ein tolles Fotomotiv.


  • Imjingak

    Geographical
    • © Yeongsik Im, Shutterstock

    Nahezu jeder Ausflug zur DMZ beginnt hier, denn in Imjingak bekommt man die Tickets für den Zugang zur DMZ. Auf jedem Ticket ist ein Zeitfenster vermerkt, Reservierungen im Vorfeld sind nicht möglich. Wer organisiert unterwegs ist, macht hier ebenfalls Halt.

    • Imjingak
    • © Yeongsik Im, Shutterstock

    Nahezu jeder Ausflug zur DMZ beginnt hier, denn in Imjingak bekommt man die Tickets für den Zugang zur DMZ. Auf jedem Ticket ist ein Zeitfenster vermerkt, Reservierungen im Vorfeld sind nicht möglich. Wer organisiert unterwegs ist, macht hier ebenfalls Halt.

    • Imjingak

  • Galrili Farm

    Restaurants
    • regional

    Die Spezialität dieses nicht weit von Panmunjeom in Paju gelegenen Lokals ist fangfrischer Aal, lecker am Tisch gegrillt und dazu jede Menge Beilagen.

    Die Spezialität dieses nicht weit von Panmunjeom in Paju gelegenen Lokals ist fangfrischer Aal, lecker am Tisch gegrillt und dazu jede Menge Beilagen.


  • Hantang River Geopark

    Geographical

    Bizarre Felsen, Wasserfälle, einsame Natur und interessante Steinformationen machen diesen besuchenswerten, 1165 km² großen Unesco Global Geopark nahe der DMZ aus.

    Bizarre Felsen, Wasserfälle, einsame Natur und interessante Steinformationen machen diesen besuchenswerten, 1165 km² großen Unesco Global Geopark nahe der DMZ aus.


  • Suwon

    Geographical
    • © Sobeautiful, Shutterstock

    Südlich von Seoul wartet die (nach koreanischen Maßstäben) eher lauschige Stadt Suwon mit etwas mehr als 1 Mio. Einwohnern, die durch eine U-Bahnlinie mit Seoul verbunden ist.

    • Suwon
    • © Sobeautiful, Shutterstock

    Südlich von Seoul wartet die (nach koreanischen Maßstäben) eher lauschige Stadt Suwon mit etwas mehr als 1 Mio. Einwohnern, die durch eine U-Bahnlinie mit Seoul verbunden ist.

    • Suwon

  • Yongin Dae Jang Geum Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © DHNT, Shutterstock

    Der Park, auch als MBC Dramia bekannt, ist das größte Filmset für historische Serien in Korea und gleichzeitig ein Hallyu-Themenpark. Die historisch originaltreuen Sets führen dich direkt in die koreanische Geschichte.

    • © DHNT, Shutterstock

    Der Park, auch als MBC Dramia bekannt, ist das größte Filmset für historische Serien in Korea und gleichzeitig ein Hallyu-Themenpark. Die historisch originaltreuen Sets führen dich direkt in die koreanische Geschichte.


  • Korean Folk Village

    Touristenattraktionen
    • © Hei_CY, Shutterstock

    Fast schon einer Zeitreise in eine lange vergangene Epoche gleicht das interaktive Volkskundedorf mit seinen rund 250 Häusern und traditionellen Handwerkern, die den Besuchern die alten Handwerkskünste vorführen. So authentisch ist die Anlage, dass sie oft auch als Kulisse für K-Dramas genutzt wurde.

    • © Hei_CY, Shutterstock

    Fast schon einer Zeitreise in eine lange vergangene Epoche gleicht das interaktive Volkskundedorf mit seinen rund 250 Häusern und traditionellen Handwerkern, die den Besuchern die alten Handwerkskünste vorführen. So authentisch ist die Anlage, dass sie oft auch als Kulisse für K-Dramas genutzt wurde.