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Reiseführer
Pekings Norden & Nordwesten

MARCO POLO Reiseführer

Peking

12.99 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Hier ist Peking am schönsten. Das Wasser macht’s: der Beihai-Park mit dem Nordsee und die Hinteren Seen  , Pekingern als Shichahai bekannt.

In ihrer Umgebung verwandelt sich die slumartige Altstadt derzeit in die bevorzugte Wohngegend zurück, die sie zu Kaisers Zeiten schon einmal war. Hier wohnten Prinzen, Politiker, Literaten und andere Persönlichkeiten von Rang und Namen. Einige ihrer Anwesen blieben erhalten. Ihre klassischen Hofhäuser und Gärten künden ebenso von ihrem Wohlstand wie von ihrem Geschmack und sagen mehr aus über das Leben im alten Peking als der Kaiserpalast.

Das Gassen- und Hofhausviertel, gut für ausgedehnte Spaziergänge, soll sein Aussehen auf Dauer bewahren; Neubauten werden vorzugsweise in alten Formen und Materialien errichtet. Die Gegend ist aber alles andere als museal: Hier treibt Pekings lebendigste Kneipenszene bunte Blüten und lockt schon tagsüber zur Rast mit Seeblick – im Sommer sogar mit Freiluftsofas am Südufer des Houhai.

Mehrere Firmen bieten Rundtouren per Rikscha an: eine stilvolle Art, die Gegend zu erleben. Seriös und zuverlässig ist Martin Wu (ab 70 Yuan1 3911176209www.martintour.com.cn). Über die Hotels buchbare Angebote sind in den meisten Fällen recht teuer. Preisgünstiger geht es zu Fuß mit dem Spaziergang Nr. 2 aus diesem Buch.

Und dann sind da noch die Optionen, die Gegend vom Wasser aus zu erleben: Im Norden des Hinteren Sees (Houhai, der mittlere der drei) und im Süden des Vorderen Sees (Qianhai, der südliche) kann man Boote leihen, seien es Tretboote oder, im Sommer weniger schweißtreibend, Elektroboote – da ist dann nur noch „Gas“ zu geben und zu lenken. Eine Stunde im Vier-Personen-Elektroboot ab Qianhai kostet 100 Yuan, im Tretboot 80 Yuan (Verleih am Westufer).

Pekings Norden & Nordwesten Sehenswertes & Restaurants

Houhai
Landschaftliche Highlights
Peking
East Shore Live Jazz Café
Clubs
Běijīng
4 Corners
Restaurants
Peking
Indie Music
Bücher, Zeitschriften & Musik
Peking
Drum Tower
Architektonische Highlights
Běijīng
Tempel der Weißen Pagode in Peking
Architektonische Highlights
Běijīng
Prince Kung's Mansion
Architektonische Highlights
Beijing
Song Qingling Guju
Architektonische Highlights
Běijīng
Kaorou ji
Restaurants
Běijīng
Dizhi bowuguan
Museen
Běijīng
Mei Lanfang Memorial Hall
Museen
Běijīng
Xubeihong jinianguan
Museen
Běijīng
Glockenturm
Architektonische Highlights
Běijīng
Houhai
Touristenattraktionen
Beijing
Houhai
Wulongting
Architektonische Highlights
Beijing
Monsoon
Restaurants
Běijīng
Qianhai
Landschaftliche Highlights
Beijing
Buddha Bar
Bars
Beijing
Hai Ba
Bars
Beijing
Jiumen Xiaochi
Snackbar
Beijing
Fu Ku
Restaurants
Beijing
Ci Hai Su Xin
Restaurants
Beijing
Xiao Wang Fu
Restaurants
Beijing
Quanjude
Theater
Peking
Lost Heaven
Restaurants
Peking

    Landschaftliche Highlights

    Clubs

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Clubs

    Restaurants

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Bars

    Snackbar

    Theater


  • Houhai

    Landschaftliche Highlights
    • © 1828858957, Shutterstock

    Der See in Peking ist seit den frühen 2000er Jahren vorallem durch das Hutong-Viertel in seiner Nähe und sein Nachtleben bekannt geworden

    • Peking
    • © 1828858957, Shutterstock

    Der See in Peking ist seit den frühen 2000er Jahren vorallem durch das Hutong-Viertel in seiner Nähe und sein Nachtleben bekannt geworden

    • Peking

  • East Shore Live Jazz Café

    Clubs

    Am Rand des Kneipenviertels versteckt sich diese kleine Oase für Jazz-Enthusiasten. Leiter ist Liu Yue, der einst Saxophonist der Rocklegende Cui Jian war. Der Club verfügt über eine Dachterrasse und an einigen Tagen gibt es Livekonzerte.

    Am Rand des Kneipenviertels versteckt sich diese kleine Oase für Jazz-Enthusiasten. Leiter ist Liu Yue, der einst Saxophonist der Rocklegende Cui Jian war. Der Club verfügt über eine Dachterrasse und an einigen Tagen gibt es Livekonzerte.


  • 4 Corners

    Restaurants
    • international

    Du suchst eine Bar, in der du drinnen oder draußen sitzen und gleichzeitig auch etwas Vernünftiges essen kannst? Hier ist sie, am Rand des Houhai-Kneipenviertels. Und es kommt noch besser: Küchenchef Trinh spannt einen Bogen von vietnamesischer Pho-Suppe über traditionelle Pizza bis zu glutenfreier Pasta, und ein Podium für Livemusik fehlt auch nicht, dazu gibt’s fast täglich Sonderaktionen.

    • Dashibei Hutong 27, 100009 Peking

    Du suchst eine Bar, in der du drinnen oder draußen sitzen und gleichzeitig auch etwas Vernünftiges essen kannst? Hier ist sie, am Rand des Houhai-Kneipenviertels. Und es kommt noch besser: Küchenchef Trinh spannt einen Bogen von vietnamesischer Pho-Suppe über traditionelle Pizza bis zu glutenfreier Pasta, und ein Podium für Livemusik fehlt auch nicht, dazu gibt’s fast täglich Sonderaktionen.

    • Dashibei Hutong 27, 100009 Peking

  • Indie Music

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Klassiker und Neuerscheinungen des chinesischen Underground gibt es beim kleinen, aber feinen Fachhändler Indie Music.

    • Jiugulou Street, Peking

    Klassiker und Neuerscheinungen des chinesischen Underground gibt es beim kleinen, aber feinen Fachhändler Indie Music.

    • Jiugulou Street, Peking

  • Drum Tower

    Architektonische Highlights
    • © atiger, Shutterstock

    Die mächtigen Bauten, die auf das Jahr 1420 zurückgehen, markieren das Nordende von Pekings großer Nord-Süd-Achse. Beide sind zu besteigen, wenn auch über halsbrecherische, finstere Treppen. Die gewaltigen Instrumente, die die Tages- und Nachtzeiten verkündeten, sind noch zu sehen. Im südlichen Trommelturm stand einst auch eine große Wasseruhr, die der Hauptstadt das von Glocke und Trommel verkündete Zeitnormal lieferte. Von oben hat man einen guten Rundblick auf das alte Gassenviertel.

    • © atiger, Shutterstock

    Die mächtigen Bauten, die auf das Jahr 1420 zurückgehen, markieren das Nordende von Pekings großer Nord-Süd-Achse. Beide sind zu besteigen, wenn auch über halsbrecherische, finstere Treppen. Die gewaltigen Instrumente, die die Tages- und Nachtzeiten verkündeten, sind noch zu sehen. Im südlichen Trommelturm stand einst auch eine große Wasseruhr, die der Hauptstadt das von Glocke und Trommel verkündete Zeitnormal lieferte. Von oben hat man einen guten Rundblick auf das alte Gassenviertel.


  • Tempel der Weißen Pagode in Peking

    Architektonische Highlights
    • © SvetlanaSF, Shutterstock

    Das "Tempelkloster der weißen Pagode" hat seinen Namen nach der größten Flaschenpagode der Stadt. Der in einer alten Wohngegend gelegene Bau entstand 1271 auf Geheiß des Mongolenkaisers Kublai Khan und ist damit das älteste Bauwerk im ganzen Altstadtbereich. Architekt war ein Nepalese. Der 51 m hohe, im alten Peking weithin sichtbare Turm führte den Ew. vor Augen, wer in der neuen Hauptstadt des Mongolenreichs auch in religiöser Hinsicht den Ton angab. Besonders schön vom nur teilweise erhaltenen Figurenschmuck: die 18 Götter in der zweiten Haupthalle.

    • Fuchengmen Inner St 171, Běijīng
    • © SvetlanaSF, Shutterstock

    Das "Tempelkloster der weißen Pagode" hat seinen Namen nach der größten Flaschenpagode der Stadt. Der in einer alten Wohngegend gelegene Bau entstand 1271 auf Geheiß des Mongolenkaisers Kublai Khan und ist damit das älteste Bauwerk im ganzen Altstadtbereich. Architekt war ein Nepalese. Der 51 m hohe, im alten Peking weithin sichtbare Turm führte den Ew. vor Augen, wer in der neuen Hauptstadt des Mongolenreichs auch in religiöser Hinsicht den Ton angab. Besonders schön vom nur teilweise erhaltenen Figurenschmuck: die 18 Götter in der zweiten Haupthalle.

    • Fuchengmen Inner St 171, Běijīng

  • Prince Kung's Mansion

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Die vielhöfige Anlage mit ihrem großen, klassisch-chinesischen Garten ist der einzige noch existierende Prinzenpalast. Das „noch“ ist freilich nur teilweise korrekt, denn ein Großteil der Gebäude war unter Mao abgerissen worden. Vor allem für die Hauptgebäude gilt daher: Baujahr 2008.Die grüne Glasur ihrer Dächer war übrigens ein Privileg der kaiserlichen Verwandtschaft und für alle anderen tabu. Eine Freude ist der große Garten mit Felsgebirge und Privattheater. Die Wohnhöfe wie der Garten geben einen Einblick in das Leben des mandschurischen Adels, der sich an chinesischen Idealen orientierte und dabei auch seine repräsentativen Pflichten beachtete. Prinz Gong, der einstige Hausherr, lebte von 1833 bis 1898 und war ein bedeutender Politiker jener Ära; unter anderem gründete er das erste „moderne“ Außenministerium Chinas. Dass sich die Dynastie der Mandschu-Herrscher damals schon im Niedergang befand, ist diesem würdigen Anwesen nicht anzumerken.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Die vielhöfige Anlage mit ihrem großen, klassisch-chinesischen Garten ist der einzige noch existierende Prinzenpalast. Das „noch“ ist freilich nur teilweise korrekt, denn ein Großteil der Gebäude war unter Mao abgerissen worden. Vor allem für die Hauptgebäude gilt daher: Baujahr 2008.Die grüne Glasur ihrer Dächer war übrigens ein Privileg der kaiserlichen Verwandtschaft und für alle anderen tabu. Eine Freude ist der große Garten mit Felsgebirge und Privattheater. Die Wohnhöfe wie der Garten geben einen Einblick in das Leben des mandschurischen Adels, der sich an chinesischen Idealen orientierte und dabei auch seine repräsentativen Pflichten beachtete. Prinz Gong, der einstige Hausherr, lebte von 1833 bis 1898 und war ein bedeutender Politiker jener Ära; unter anderem gründete er das erste „moderne“ Außenministerium Chinas. Dass sich die Dynastie der Mandschu-Herrscher damals schon im Niedergang befand, ist diesem würdigen Anwesen nicht anzumerken.


  • Song Qingling Guju

    Architektonische Highlights

    Die große alte Dame der KP Chinas und Frau des Republikgründers Sun Yatsen lebte hier, am Ufer des Sees Houhai, von 1963 bis zu ihrem Tod 1981.Die großen, samt Einrichtung erhaltenen Wohngebäude sind neuzeitlich, doch der schöne Garten zeugt noch von klassischer Lebensart: Zur Kaiserzeit residierte hier ein Prinz.

    Die große alte Dame der KP Chinas und Frau des Republikgründers Sun Yatsen lebte hier, am Ufer des Sees Houhai, von 1963 bis zu ihrem Tod 1981.Die großen, samt Einrichtung erhaltenen Wohngebäude sind neuzeitlich, doch der schöne Garten zeugt noch von klassischer Lebensart: Zur Kaiserzeit residierte hier ein Prinz.


  • Kaorou ji

    Restaurants
    • international

    Zentralasiatisch. Das Lokal ist berühmt für sein gegrilltes Lammfleisch, das man mit kleinen Sesambrötchen verzehrt, für sein Entenfleisch und für den süßen Nachtisch Tasimi.

    Zentralasiatisch. Das Lokal ist berühmt für sein gegrilltes Lammfleisch, das man mit kleinen Sesambrötchen verzehrt, für sein Entenfleisch und für den süßen Nachtisch Tasimi.


  • Dizhi bowuguan

    Museen

    Der Museumsneubau birgt eine große, modern präsentierte Sammlung mit Fossilien und Edelsteinen, darunter mineralogische Exponate zur Jade.

    Der Museumsneubau birgt eine große, modern präsentierte Sammlung mit Fossilien und Edelsteinen, darunter mineralogische Exponate zur Jade.


  • Mei Lanfang Memorial Hall

    Museen

    Der größte Pekingopernstar aller Zeiten verlebte die letzten zehn Jahre bis zu seinem Tod 1961 in einem stattlichen, 700 m2 großen Anwesen traditioneller Pekinger Bauart. Ein Teil der Einrichtung blieb erhalten. Eine Ausstellung informiert über den großen Darsteller zarter Frauenrollen.

    • Huguosi Jie 9, 100009 Běijīng

    Der größte Pekingopernstar aller Zeiten verlebte die letzten zehn Jahre bis zu seinem Tod 1961 in einem stattlichen, 700 m2 großen Anwesen traditioneller Pekinger Bauart. Ein Teil der Einrichtung blieb erhalten. Eine Ausstellung informiert über den großen Darsteller zarter Frauenrollen.

    • Huguosi Jie 9, 100009 Běijīng

  • Xubeihong jinianguan

    Museen

    Der Maler Xu Beihong (1895-1953) ist vor allem für seine Pferdebilder bekannt, die in traditioneller Tuschtechnik ausgeführt und seither vielfach imitiert wurden. Wie die Schau zeigt, malte er als vielseitiger Künstler jedoch auch andere Motive und in anderen Techniken. Das 1983 erbaute Museum verfügt über 1200 Bilder des Meisters und 10.000 von Xu gesammelte Gemälde anderer Künstler.

    Der Maler Xu Beihong (1895-1953) ist vor allem für seine Pferdebilder bekannt, die in traditioneller Tuschtechnik ausgeführt und seither vielfach imitiert wurden. Wie die Schau zeigt, malte er als vielseitiger Künstler jedoch auch andere Motive und in anderen Techniken. Das 1983 erbaute Museum verfügt über 1200 Bilder des Meisters und 10.000 von Xu gesammelte Gemälde anderer Künstler.


  • Glockenturm

    Architektonische Highlights
    • © TonyV3112, Shutterstock

    Der mächtige Bau des Glockenturm (Zhōnglóu), der auf das Jahr 1420 zurückgeht, markiert gemeinsam mit dem Trommelturm (Gǔlóu) das Nordende von Pekings großer Nord-Süd-Achse. Beide sind zu besteigen, wenn auch über halsbrecherische, finstere Treppen. Die gewaltigen Instrumente, die die Tages- und Nachtzeiten verkündeten, sind noch zu sehen. Von oben hat man einen guten Rundblick auf das alte Gassenviertel.

    • Zhonglouwan Hutong, 100009 Běijīng
    • © TonyV3112, Shutterstock

    Der mächtige Bau des Glockenturm (Zhōnglóu), der auf das Jahr 1420 zurückgeht, markiert gemeinsam mit dem Trommelturm (Gǔlóu) das Nordende von Pekings großer Nord-Süd-Achse. Beide sind zu besteigen, wenn auch über halsbrecherische, finstere Treppen. Die gewaltigen Instrumente, die die Tages- und Nachtzeiten verkündeten, sind noch zu sehen. Von oben hat man einen guten Rundblick auf das alte Gassenviertel.

    • Zhonglouwan Hutong, 100009 Běijīng

  • Houhai

    Touristenattraktionen
    • Houhai© Glow Images

    Pekings Ausgehviertel ist die Gegend um diesen See, der durch das Marmorbrückchen Yinding Qiao vom Qianhai-See getrennt wird. Am Wochenende wird es hier recht laut, denn viele Kneipen bieten Livemusik und stellen Lautsprecher auch nach draußen. Dieses Durcheinander ist für westliche Ohren manchmal schwer erträglich, aber wer es ruhiger liebt, findet in der Mitte des Houhai-Südufers einen Abschnitt, wo man sein Tsingtao Beer unbeschallt am Wasser trinken kann. Am schönsten ist es hier in der Abenddämmerung.

    • Houhai Beiyan, Beijing
    • Houhai© Glow Images

    Pekings Ausgehviertel ist die Gegend um diesen See, der durch das Marmorbrückchen Yinding Qiao vom Qianhai-See getrennt wird. Am Wochenende wird es hier recht laut, denn viele Kneipen bieten Livemusik und stellen Lautsprecher auch nach draußen. Dieses Durcheinander ist für westliche Ohren manchmal schwer erträglich, aber wer es ruhiger liebt, findet in der Mitte des Houhai-Südufers einen Abschnitt, wo man sein Tsingtao Beer unbeschallt am Wasser trinken kann. Am schönsten ist es hier in der Abenddämmerung.

    • Houhai Beiyan, Beijing

  • Wulongting

    Architektonische Highlights
    • © Bill Perry, Shutterstock

    Die luftigen Fünfdrachenpavillons am Nordwestufer mit ihrem Seepanorama sind die wohl schönste Stelle im Beihai-Park. Manchmal treffen sich hier Laienmusiker und bringen Opernarien zu Gehör.

    • Xi Shi Ku Dajie, 100034 Beijing
    • © Bill Perry, Shutterstock

    Die luftigen Fünfdrachenpavillons am Nordwestufer mit ihrem Seepanorama sind die wohl schönste Stelle im Beihai-Park. Manchmal treffen sich hier Laienmusiker und bringen Opernarien zu Gehör.

    • Xi Shi Ku Dajie, 100034 Beijing

  • Monsoon

    Restaurants
    • euro-asiatisch

    Hier werden westliche und östliche Einflüsse am Herd verschmolzen. Das Restaurant ist bekannt ist für seine "East meets West"-Brunchs.

    Hier werden westliche und östliche Einflüsse am Herd verschmolzen. Das Restaurant ist bekannt ist für seine "East meets West"-Brunchs.


  • Qianhai

    Landschaftliche Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Um den See Qianhai herum befindet sich Pekings Ausgehviertel. Hier wird es am Wochenende sehr laut.

    • Beijing
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Um den See Qianhai herum befindet sich Pekings Ausgehviertel. Hier wird es am Wochenende sehr laut.

    • Beijing

  • Buddha Bar

    Bars

    Stoisch trotzt die Buddha Bar allem Wandel am Hou Hai. Mit gemütlichen antiken Sitzgelegenheiten und großen Sofas möbliert. Der perfekte Ort, um bei schönem Wetter draußen am Seeufer mit einem Glas Wein den Abend einzuleiten und zu fortgeschrittener Stunde drinnen die Musik - das Spektrum reicht von Latin über House bis Funk - zu hören.

    Stoisch trotzt die Buddha Bar allem Wandel am Hou Hai. Mit gemütlichen antiken Sitzgelegenheiten und großen Sofas möbliert. Der perfekte Ort, um bei schönem Wetter draußen am Seeufer mit einem Glas Wein den Abend einzuleiten und zu fortgeschrittener Stunde drinnen die Musik - das Spektrum reicht von Latin über House bis Funk - zu hören.


  • Hai Ba

    Bars

    Das Hai ist nicht mit dem gleichnamigen Raubfisch zu verwechseln. Es bedeutet See, und damit ist auch schon das meiste gesagt. Auf der Terrasse genießt man einen herrlichen Blick über die Hinteren Seen, und was kann es schöneres inmitten einer Stadt geben, als einen Drink bei untergehender Sonne am Wasser.

    Das Hai ist nicht mit dem gleichnamigen Raubfisch zu verwechseln. Es bedeutet See, und damit ist auch schon das meiste gesagt. Auf der Terrasse genießt man einen herrlichen Blick über die Hinteren Seen, und was kann es schöneres inmitten einer Stadt geben, als einen Drink bei untergehender Sonne am Wasser.


  • Jiumen Xiaochi

    Snackbar
    • regional

    Alteingesessenes Beijinger Snacklokal, das aus mehreren Garküchen besteht. Man kann zwischen den Ständen herumgehen und sich je nach Hunger einige der besten und leckersten traditionellen Beijinger Imbisse, die man sonst nur an den kleinen Garküchen in den hutong erhält, zusammenstellen.

    Alteingesessenes Beijinger Snacklokal, das aus mehreren Garküchen besteht. Man kann zwischen den Ständen herumgehen und sich je nach Hunger einige der besten und leckersten traditionellen Beijinger Imbisse, die man sonst nur an den kleinen Garküchen in den hutong erhält, zusammenstellen.


  • Fu Ku

    Restaurants
    • regional

    Das Fu Ku liegt etwa 50 m westlich der ehemaligen Residenz von Song Qingling und gehört unbestritten zu den besten Restaurants am Hou Hai. Auf der Karte stehen nicht nur traditionelle Sichuan-Gerichte, sondern auch abgewandelte, moderne Variationen. Daneben gibt es die für Beijinger Restaurants fast schon obligate Fusion-Küche.

    Das Fu Ku liegt etwa 50 m westlich der ehemaligen Residenz von Song Qingling und gehört unbestritten zu den besten Restaurants am Hou Hai. Auf der Karte stehen nicht nur traditionelle Sichuan-Gerichte, sondern auch abgewandelte, moderne Variationen. Daneben gibt es die für Beijinger Restaurants fast schon obligate Fusion-Küche.


  • Ci Hai Su Xin

    Restaurants
    • vegetarisch

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von vegetarischen Gerichten.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von vegetarischen Gerichten.


  • Xiao Wang Fu

    Restaurants
    • regional

    Die Privatgaststätte ist auf ausländische Kundschaft eingestellt und gefällt durch ihren schlichten Charme. Große Auswahl auch an vegetarischen Gerichten, englische Karte, nette Bedienung.

    Die Privatgaststätte ist auf ausländische Kundschaft eingestellt und gefällt durch ihren schlichten Charme. Große Auswahl auch an vegetarischen Gerichten, englische Karte, nette Bedienung.


  • Quanjude

    Theater

    Zwei Pandabären reisen nach Peking, um Kung-Fu zu lernen. Für die schlichte Rahmenhandlung gilt: keine Angst vor Kitsch, aber die Show ist witzig und schwungvoll, die Darsteller sind klasse.

    Zwei Pandabären reisen nach Peking, um Kung-Fu zu lernen. Für die schlichte Rahmenhandlung gilt: keine Angst vor Kitsch, aber die Show ist witzig und schwungvoll, die Darsteller sind klasse.


  • Lost Heaven

    Restaurants
    • chinesisch

    Reise dorthin, wo man von himmlischen Genüssen noch mehr weiß als anderswo. Gemeint ist Yunnan, jene südwestchinesische Provinz, die vom thailändisch-birmanischen Kulturkreis im Süden bis hinauf nach Tibet reicht und in der 26 verschiedene Ethnien für größte kulinarische Vielfalt sorgen.

    Reise dorthin, wo man von himmlischen Genüssen noch mehr weiß als anderswo. Gemeint ist Yunnan, jene südwestchinesische Provinz, die vom thailändisch-birmanischen Kulturkreis im Süden bis hinauf nach Tibet reicht und in der 26 verschiedene Ethnien für größte kulinarische Vielfalt sorgen.


MARCO POLO Reiseführer
Peking

Buch, 16. Auflage · 12.99 €

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