Ist erwähnt in Reiseführer:
Das Zentrum der Stadt, das Zentrum Chinas: des konfuzianisch-kaiserlichen wie des sozialistischen.
Mit dem Tian’anmen-Platz, dessen monumentaler Randbebauung und dem Ost-West-Boulevard Chang’an Jie wollte Letzteres das Erstere städtebaulich konterkarieren und unterlag ihm doch. Hier spürt man Chinas Stolz und seine Größe, aber auch die Widersprüche, die das Land prägen. Wenn Sie nicht in ein Tourprogramm eingebunden sind, schauen Sie sich unbedingt erst den Platz an und schreiten Sie entlang der Nord-Süd-Achse dann durch die Folge monumentaler Tore zum Palast. Tragen Sie den Kopf hoch und schauen Sie stolz geradeaus, so nimmt Sie die außerordentliche Majestät des Ortes erst recht gefangen.
Pekings Mitte Sehenswertes & Restaurants













Architektonische Highlights
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Geographical
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Gugong
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Pass auf!
Mitten in Peking, doch durch eine mächtige Mauer und einen breiten Wassergraben abgeschirmt, liegt die einstige Verbotene Stadt. Unter kaisergelb glasierten Dächern wohnte hier der Himmelssohn mit der Kaiserin, mit Konkubinen, Zofen und Eunuchen – insgesamt einige Tausend Personen. Die Anlage entstand von 1406 bis 1420.Zwar wurden viele Gebäude später erneuert, doch der Stil der Ming-Zeit blieb bis heute bewahrt. Durch das südliche Haupttor Wu Men und ein weiteres Tor gelangt man zu den drei gewaltigen Thron- und Audienzhallen, dem baulichen Zentrum. Überall sind schmückende Drachen zu erkennen, Symbole des Kaisers. Nach Norden hin folgen die Wohnbereiche. In der Mitte liegen wiederum drei Thronhallen; die erste war der Wohnpalast des Kaisers, die anderen dienten der Kaiserin. Die westlichen Palastteile veranschaulichen mit der erhaltenen Einrichtung, wie man damals wohnte – eingesperrt und wenig komfortabel. In einigen anderen Hallen ist ein Teil der kaiserlichen Kunstschätze ausgestellt. Besonders schön ist der ganz im Osten gelegene „Palast des Altwerdens in Frieden“ (Ningshou Gong). Vor seinem Südtor passiert man eine prächtige Neun-Drachen-Mauer aus farbig glasierten Reliefziegeln. In den Seitenhallen des Ningshou Gong und den nördlich folgenden Gebäuden befinden sich die Schatzkammern des Palastmuseums. Ein Tag reicht nicht, um alles zu sehen. Besonders die kaiserlichen Kunst- und Kuriositätensammlungen sind einen zweiten Besuch wert. Achtung: Nimm auf jeden Fall deinen Reisepass mit, du musst ihn vor dem Besuch vorzeigen.
- Jingshan Qianjie 4, 100009 Beijing
- http://www.dpm.org.cn/
- +86 400 950 1925
- gugong@dpm.org.cn
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Pass auf!
Mitten in Peking, doch durch eine mächtige Mauer und einen breiten Wassergraben abgeschirmt, liegt die einstige Verbotene Stadt. Unter kaisergelb glasierten Dächern wohnte hier der Himmelssohn mit der Kaiserin, mit Konkubinen, Zofen und Eunuchen – insgesamt einige Tausend Personen. Die Anlage entstand von 1406 bis 1420.Zwar wurden viele Gebäude später erneuert, doch der Stil der Ming-Zeit blieb bis heute bewahrt. Durch das südliche Haupttor Wu Men und ein weiteres Tor gelangt man zu den drei gewaltigen Thron- und Audienzhallen, dem baulichen Zentrum. Überall sind schmückende Drachen zu erkennen, Symbole des Kaisers. Nach Norden hin folgen die Wohnbereiche. In der Mitte liegen wiederum drei Thronhallen; die erste war der Wohnpalast des Kaisers, die anderen dienten der Kaiserin. Die westlichen Palastteile veranschaulichen mit der erhaltenen Einrichtung, wie man damals wohnte – eingesperrt und wenig komfortabel. In einigen anderen Hallen ist ein Teil der kaiserlichen Kunstschätze ausgestellt. Besonders schön ist der ganz im Osten gelegene „Palast des Altwerdens in Frieden“ (Ningshou Gong). Vor seinem Südtor passiert man eine prächtige Neun-Drachen-Mauer aus farbig glasierten Reliefziegeln. In den Seitenhallen des Ningshou Gong und den nördlich folgenden Gebäuden befinden sich die Schatzkammern des Palastmuseums. Ein Tag reicht nicht, um alles zu sehen. Besonders die kaiserlichen Kunst- und Kuriositätensammlungen sind einen zweiten Besuch wert. Achtung: Nimm auf jeden Fall deinen Reisepass mit, du musst ihn vor dem Besuch vorzeigen.
- Jingshan Qianjie 4, 100009 Beijing
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- +86 400 950 1925
- gugong@dpm.org.cn
Tiananmen Square
Touristenattraktionen © Glow Images
Pekings zentraler "Platz am Tor des Himmelsfriedens" gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Er ist symbolbehaftet wie wenige andere Orte. Der Platz wurde 1958/1959 für die Massenaufmärsche zum zehnjährigen Staatsjubiläum angelegt. Seine 30 ha Fläche sind groß genug für eine halbe Million Menschen. Als neue, monumentale Randbebauung entstanden gleichzeitig die Volkskongresshalle (Chinas Parlamentssitz) im Westen und das Nationalmuseum auf der Ostseite. In der Mitte - genau auf Pekings großer Nord-Süd-Achse - erhebt sich auf einer gestuften Terrasse die Gedenkstelle der Volkshelden mit Reliefszenen aus der Geschichte vom Opiumkrieg bis 1949.Seit die Mongolen Peking zur Hauptstadt gemacht hatten, blickten die Kaiser von ihren Thronen 700 Jahre lang nach Süden durch einstmals sieben Tore hindurch sinnbildlich gesehen geradewegs in ihr Reich hinein. Nunmehr aber müssen die verstorbenen Majestäten auf der Nordseite der 38 m hohen Stele in Maos Handschrift die Worte lesen: "Die Volkshelden sind unsterblich". Im Süden erhielt der Platz einen städtebaulich wenig überzeugenden Abschluss erst 1976/1977 durch das Mao-Mausoleum. Mit dem gegenüberliegenden Tor Tian'an Men versammeln sich hier also lauter Bauten, die in Erinnerung an die leidvolle jüngere Geschichte Chinas und den großen Sieg der Kommunistischen Partei die nationale Identität des Landes prägen. So ist es nur natürlich, dass die Sorge um die Geschicke Chinas auch die oppositionellen Kräfte immer wieder auf diesen Platz treibt. Die blutige Niederschlagung der Studentenbewegung am 4.Juni 1989 hat die Symbolkraft des Ortes noch verstärkt. Seit 1999 sind die Sicherheitskräfte hier unzählige Male gegen die missliebige Falungong-Sekte vorgegangen.
- Tian'anmen Guangchang, 100006 Beijing
© Glow Images
Pekings zentraler "Platz am Tor des Himmelsfriedens" gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Er ist symbolbehaftet wie wenige andere Orte. Der Platz wurde 1958/1959 für die Massenaufmärsche zum zehnjährigen Staatsjubiläum angelegt. Seine 30 ha Fläche sind groß genug für eine halbe Million Menschen. Als neue, monumentale Randbebauung entstanden gleichzeitig die Volkskongresshalle (Chinas Parlamentssitz) im Westen und das Nationalmuseum auf der Ostseite. In der Mitte - genau auf Pekings großer Nord-Süd-Achse - erhebt sich auf einer gestuften Terrasse die Gedenkstelle der Volkshelden mit Reliefszenen aus der Geschichte vom Opiumkrieg bis 1949.Seit die Mongolen Peking zur Hauptstadt gemacht hatten, blickten die Kaiser von ihren Thronen 700 Jahre lang nach Süden durch einstmals sieben Tore hindurch sinnbildlich gesehen geradewegs in ihr Reich hinein. Nunmehr aber müssen die verstorbenen Majestäten auf der Nordseite der 38 m hohen Stele in Maos Handschrift die Worte lesen: "Die Volkshelden sind unsterblich". Im Süden erhielt der Platz einen städtebaulich wenig überzeugenden Abschluss erst 1976/1977 durch das Mao-Mausoleum. Mit dem gegenüberliegenden Tor Tian'an Men versammeln sich hier also lauter Bauten, die in Erinnerung an die leidvolle jüngere Geschichte Chinas und den großen Sieg der Kommunistischen Partei die nationale Identität des Landes prägen. So ist es nur natürlich, dass die Sorge um die Geschicke Chinas auch die oppositionellen Kräfte immer wieder auf diesen Platz treibt. Die blutige Niederschlagung der Studentenbewegung am 4.Juni 1989 hat die Symbolkraft des Ortes noch verstärkt. Seit 1999 sind die Sicherheitskräfte hier unzählige Male gegen die missliebige Falungong-Sekte vorgegangen.
- Tian'anmen Guangchang, 100006 Beijing
Guojia da juyuan
Architektonische Highlights © yuyangc, Shutterstock
© yuyangc, Shutterstock
Ein soeben gelandetes Riesen-Ufo? Der 2007 fertig gestellte, linsenförmige Bau, den der Franzose Paul Andreu entwarf, war und ist höchst umstritten - aber zweifellos unterstreicht dieses spektakuläre Stück Architektur eindrücklich Chinas Ambitionen, sich auch kulturell als Avantgarde zu präsentieren.
- Xi Chang'an Jie 2, 100031 Beijing
- +86 10 6655 0000
© yuyangc, Shutterstock
© yuyangc, Shutterstock
Ein soeben gelandetes Riesen-Ufo? Der 2007 fertig gestellte, linsenförmige Bau, den der Franzose Paul Andreu entwarf, war und ist höchst umstritten - aber zweifellos unterstreicht dieses spektakuläre Stück Architektur eindrücklich Chinas Ambitionen, sich auch kulturell als Avantgarde zu präsentieren.
- Xi Chang'an Jie 2, 100031 Beijing
- +86 10 6655 0000
Fang shan fan zhuang
Restaurants- regional
Chinas berühmtestes Restaurant mit authentischer Palastküche. Man bestellt nicht einzelne Gerichte, sondern ganze Menüs. Tischwäsche, Geschirr und Dekor sind in edlem Kaisergelb gehalten.
- Jing Shan Xi Jie, 100034 Beijing
- +86 10 6401 1889
- fangshan1925@163.com
Chinas berühmtestes Restaurant mit authentischer Palastküche. Man bestellt nicht einzelne Gerichte, sondern ganze Menüs. Tischwäsche, Geschirr und Dekor sind in edlem Kaisergelb gehalten.
- Jing Shan Xi Jie, 100034 Beijing
- +86 10 6401 1889
- fangshan1925@163.com
Lao She Teahouse
TheaterNein, dies ist nicht jenes Pekinger Teehaus, das Lao She (1899-1966) zu seinem Drama "Chaguan" ("Das Teehaus") inspirierte. Aber bei einer so gut gemachten Mogelei wird sich niemand beschweren. Das 90-minütige Programm ist immer herrlich bunt: Akrobatik, Opernarien, verblüffende Geräuschimitationen, Kabarett, Zauberei. Im Eintrittspreis inbegriffen sind Tee und allerlei Knabberzeug.
- Qianmen Xidajie 3, 100051 Beijing
- +86 10 6302 1717
Nein, dies ist nicht jenes Pekinger Teehaus, das Lao She (1899-1966) zu seinem Drama "Chaguan" ("Das Teehaus") inspirierte. Aber bei einer so gut gemachten Mogelei wird sich niemand beschweren. Das 90-minütige Programm ist immer herrlich bunt: Akrobatik, Opernarien, verblüffende Geräuschimitationen, Kabarett, Zauberei. Im Eintrittspreis inbegriffen sind Tee und allerlei Knabberzeug.
- Qianmen Xidajie 3, 100051 Beijing
- +86 10 6302 1717
ZhengYangMen Gate
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Nicht zu übersehen ist dieses riesige Stadttor am Südende des Tian’anmen-Platzes. Vielleicht reibst du dir jetzt die Augen und denkst: Stehen da nicht gleich zwei Tore hintereinander? Tatsächlich waren beide ursprünglich eins: eine Bastion mit Bastionshof, im Grundriss wie ein D. Bogenförmig verlaufende Mauern verbanden den südlichen Geschützturm mit dem Nordturm, an den sich beidseitig die Stadtmauer anschloss. So war es bis 1915, dann folgte der Teilabriss. Warum, ist leicht zu erkennen: Mit seiner zentralen Lage zwischen Innerer Stadt und südlicher Vorstadt war dieses Tor das meistgenutzte von allen und ein entsetzliches Verkehrshindernis. Zwar gab es in den Verbindungsmauern zwei Durchgänge, aber alle Wagen, Passanten, Reiter, Lastkarren oder gar Kamelkarawanen mussten sich letztendlich durch die eine, tunnelartige Öffnung im Nordtor zwängen. In dessen Turmaufbau wurde jetzt eine Ausstellung zur Geschichte des quirligen Qianmen-Viertels eingerichtet. Zahlreiche Fotografien aus dem alten Peking versetzt dich in längst vergangene Zeiten.
- Qianmen Xi Dajie, 100050 Běijīng
- +86 10 6525 3176
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Nicht zu übersehen ist dieses riesige Stadttor am Südende des Tian’anmen-Platzes. Vielleicht reibst du dir jetzt die Augen und denkst: Stehen da nicht gleich zwei Tore hintereinander? Tatsächlich waren beide ursprünglich eins: eine Bastion mit Bastionshof, im Grundriss wie ein D. Bogenförmig verlaufende Mauern verbanden den südlichen Geschützturm mit dem Nordturm, an den sich beidseitig die Stadtmauer anschloss. So war es bis 1915, dann folgte der Teilabriss. Warum, ist leicht zu erkennen: Mit seiner zentralen Lage zwischen Innerer Stadt und südlicher Vorstadt war dieses Tor das meistgenutzte von allen und ein entsetzliches Verkehrshindernis. Zwar gab es in den Verbindungsmauern zwei Durchgänge, aber alle Wagen, Passanten, Reiter, Lastkarren oder gar Kamelkarawanen mussten sich letztendlich durch die eine, tunnelartige Öffnung im Nordtor zwängen. In dessen Turmaufbau wurde jetzt eine Ausstellung zur Geschichte des quirligen Qianmen-Viertels eingerichtet. Zahlreiche Fotografien aus dem alten Peking versetzt dich in längst vergangene Zeiten.
- Qianmen Xi Dajie, 100050 Běijīng
- +86 10 6525 3176
Tian'an Men
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Bei Pekings berühmtestem Tor handelt es sich um das Südtor der einstigen "Kaiserstadt", deren annähernd rechteckige Ummauerung den Kaiserpalast in der Mitte als zusätzlichen Schutzwall umgab. Bis auf die Teilstücke, die zu beiden Seiten an das Tian'an Men anschließen, wurde die Kaiserstadtmauer schon in den 1920er- und 1930er-Jahren abgerissen. Das Tian'an Men dagegen stieg zum Wahrzeichen des neuen China auf, nachdem Mao am 1.Oktober 1949 von hier aus die Gründung der Volksrepublik China proklamierte. Auch im Staatswappen ist es enthalten. Das Bauwerk mit seinen fünf Durchgängen stammt aus dem Jahr 1417.Es wurde nur zu besonderen Anlässen geöffnet. Von oben wurden kaiserliche Erlasse in einem goldenen Phönix herabgelassen und unten von knienden Beamten entgegengenommen.
- Tiananmen Guangchang, 100006 Běijīng
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Bei Pekings berühmtestem Tor handelt es sich um das Südtor der einstigen "Kaiserstadt", deren annähernd rechteckige Ummauerung den Kaiserpalast in der Mitte als zusätzlichen Schutzwall umgab. Bis auf die Teilstücke, die zu beiden Seiten an das Tian'an Men anschließen, wurde die Kaiserstadtmauer schon in den 1920er- und 1930er-Jahren abgerissen. Das Tian'an Men dagegen stieg zum Wahrzeichen des neuen China auf, nachdem Mao am 1.Oktober 1949 von hier aus die Gründung der Volksrepublik China proklamierte. Auch im Staatswappen ist es enthalten. Das Bauwerk mit seinen fünf Durchgängen stammt aus dem Jahr 1417.Es wurde nur zu besonderen Anlässen geöffnet. Von oben wurden kaiserliche Erlasse in einem goldenen Phönix herabgelassen und unten von knienden Beamten entgegengenommen.
- Tiananmen Guangchang, 100006 Běijīng
Jingshan
Landschaftliche Highlights © YellowRiver2011, Thinkstock
Der Gipfel des künstlichen Hügels liegt genau auf Pekings Nord-Süd-Achse unmittelbar nördlich vom Kaiserpalast und bietet das beste Stadtpanorama. Jingshan bedeutet "Aussichtshügel", die Bezeichnung "Kohlehügel" soll sich auf Kohlevorräte beziehen, die man einst an seinem Fuß lagerte. Die Anhöhe entstand aus dem Aushub beim Bau des Palastgrabens.
© YellowRiver2011, Thinkstock
Der Gipfel des künstlichen Hügels liegt genau auf Pekings Nord-Süd-Achse unmittelbar nördlich vom Kaiserpalast und bietet das beste Stadtpanorama. Jingshan bedeutet "Aussichtshügel", die Bezeichnung "Kohlehügel" soll sich auf Kohlevorräte beziehen, die man einst an seinem Fuß lagerte. Die Anhöhe entstand aus dem Aushub beim Bau des Palastgrabens.
Shejitan
TouristenattraktionenHier opferte der Kaiser zweimal jährlich. Die quadratische Terrasse ist mit Erde in den Farben der fünf Weltgegenden bzw. Himmelsrichtungen belegt und symbolisiert so das ganze Reich, für dessen Wohl der Kaiser verantwortlich war: blauer Osten, roter Süden, weißer Westen, schwarzer Norden und gelbe Mitte. In den nördlichen Hallen wurde das Zeremonialgerät verwahrt.
- Zhongshan Gongyuan, 100035 Běijīng
Hier opferte der Kaiser zweimal jährlich. Die quadratische Terrasse ist mit Erde in den Farben der fünf Weltgegenden bzw. Himmelsrichtungen belegt und symbolisiert so das ganze Reich, für dessen Wohl der Kaiser verantwortlich war: blauer Osten, roter Süden, weißer Westen, schwarzer Norden und gelbe Mitte. In den nördlichen Hallen wurde das Zeremonialgerät verwahrt.
- Zhongshan Gongyuan, 100035 Běijīng
Renmin Dahui Tang
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Der 1959 fertig gestellte Monumentalbau an der Westseite des Tian'anmen-Platzes ist Sitz des Nationalen Volkskongresses, also des chinesischen Parlaments, das freilich nur ein-, zweimal im Jahr zusammentritt. Außerdem finden hier Staatsbankette und andere staatliche Großveranstaltungen statt. Ansonsten steht das von altägyptischem Tempelstil inspirierte Bauwerk zur Besichtigung offen. Der Rundgang gibt Einblick in mehrere prunkvoll ausgestattete Provinzsäle, führt durch den Hauptversammlungssaal mit seinen 9700 Plätzen - der Volkskongress belegt davon nur rund 30% -, das zentrale Treppenhaus (mit riesigem Landschaftsgemälde und einer Kalligrafie von Mao Zedong) sowie den Bankettsaal (mit Imbiss). Der Weg zurück zum Ausgang geht durch ein unterirdisches Kaufhaus, in dem du ein neues Sammelgebiet entdecken kannst: Politkitsch.
- Tian'anmen Guangchang, 100031 Beijing
- +86 10 6309 6156
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Der 1959 fertig gestellte Monumentalbau an der Westseite des Tian'anmen-Platzes ist Sitz des Nationalen Volkskongresses, also des chinesischen Parlaments, das freilich nur ein-, zweimal im Jahr zusammentritt. Außerdem finden hier Staatsbankette und andere staatliche Großveranstaltungen statt. Ansonsten steht das von altägyptischem Tempelstil inspirierte Bauwerk zur Besichtigung offen. Der Rundgang gibt Einblick in mehrere prunkvoll ausgestattete Provinzsäle, führt durch den Hauptversammlungssaal mit seinen 9700 Plätzen - der Volkskongress belegt davon nur rund 30% -, das zentrale Treppenhaus (mit riesigem Landschaftsgemälde und einer Kalligrafie von Mao Zedong) sowie den Bankettsaal (mit Imbiss). Der Weg zurück zum Ausgang geht durch ein unterirdisches Kaufhaus, in dem du ein neues Sammelgebiet entdecken kannst: Politkitsch.
- Tian'anmen Guangchang, 100031 Beijing
- +86 10 6309 6156
Beihai-Park
Botanische Gärten & Parks © SchnepfDesign, Shutterstock
Der einstige kaiserliche Garten ist Pekings beliebteste Grünanlage. Mit seinem 68 ha großen Nord-See (Beihai), der den größten Teil des Parks ausmacht, lockt er im Sommer zum Bootfahren und im Winter zum Schlittschuhlaufen. Die zentrale Lage, sowie die vielen hübschen Pavillons und andere Bauten aus der Kaiserzeit, tragen das ihre zur Attraktivität des Parks bei. Besonders schön ist es im Hochsommer, wenn der Lotos blüht. Westlich des Südeingangs befindet sich das Runde Fort (Tuancheng), ein kleiner, von einer Mauer eingefasster Hügel, auf dem einige Kunstschätze ausgestellt sind, darunter eine Jadebuddhafigur und eine große Jadeschüssel, die Kublai Khan im Jahr 1265 als Geschenk erhielt. Über eine Brücke führt der Weg zur Insel Qiongdao, auf der sich das Wahrzeichen des Parks, die Weiße Dagoba, erhebt, eine 36 m hohe Flaschenpagode in indisch-tibetischem Stil. Sie wurde 1651 errichtet, als Willkommensgruß für den Dalai Lama, der zum ersten Mal auf Staatsbesuch nach Peking kam. Die Dagoba gehört zu dem kleinen Tempel des ewigen Friedens (Yong'an Si) am Fuß der Anhöhe. Die imperiale Tradition wird bei Speisen und Ambiente nach wie vor im Fangshan Restaurant am Nordufer der Insel gepflegt. Die Räumlichkeiten gehören zur Halle des Wellengekräusels, einem früheren Lustschlösschen. Die wohl schönste Stelle im Park sind aber die luftigen Fünfdrachenpavillons am Nordwestufer mit seinem Seepanorama. Nordöstlich davon steht eine der zwei Pekinger Neundrachenmauern.
- Wenjin Jie 1, 100034 Beijing
- http://www.beihaipark.com.cn/
- +86 10 6404 0610
- info@beihaipark.com.cn
© SchnepfDesign, Shutterstock
Der einstige kaiserliche Garten ist Pekings beliebteste Grünanlage. Mit seinem 68 ha großen Nord-See (Beihai), der den größten Teil des Parks ausmacht, lockt er im Sommer zum Bootfahren und im Winter zum Schlittschuhlaufen. Die zentrale Lage, sowie die vielen hübschen Pavillons und andere Bauten aus der Kaiserzeit, tragen das ihre zur Attraktivität des Parks bei. Besonders schön ist es im Hochsommer, wenn der Lotos blüht. Westlich des Südeingangs befindet sich das Runde Fort (Tuancheng), ein kleiner, von einer Mauer eingefasster Hügel, auf dem einige Kunstschätze ausgestellt sind, darunter eine Jadebuddhafigur und eine große Jadeschüssel, die Kublai Khan im Jahr 1265 als Geschenk erhielt. Über eine Brücke führt der Weg zur Insel Qiongdao, auf der sich das Wahrzeichen des Parks, die Weiße Dagoba, erhebt, eine 36 m hohe Flaschenpagode in indisch-tibetischem Stil. Sie wurde 1651 errichtet, als Willkommensgruß für den Dalai Lama, der zum ersten Mal auf Staatsbesuch nach Peking kam. Die Dagoba gehört zu dem kleinen Tempel des ewigen Friedens (Yong'an Si) am Fuß der Anhöhe. Die imperiale Tradition wird bei Speisen und Ambiente nach wie vor im Fangshan Restaurant am Nordufer der Insel gepflegt. Die Räumlichkeiten gehören zur Halle des Wellengekräusels, einem früheren Lustschlösschen. Die wohl schönste Stelle im Park sind aber die luftigen Fünfdrachenpavillons am Nordwestufer mit seinem Seepanorama. Nordöstlich davon steht eine der zwei Pekinger Neundrachenmauern.
- Wenjin Jie 1, 100034 Beijing
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- +86 10 6404 0610
- info@beihaipark.com.cn
Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao
Architektonische Highlights © Mario Savoia, Shutterstock
Zu sehen ist zwar nur ein einziges Exponat, doch der inszenatorische Aufwand, den man für den konservierten Landesvater trieb, ist gewaltig. Der Bau, der - ausgerechnet - dem architektonischen Vorbild des Lincoln Memorial in Washington D.C. folgt, hat die Maße einer mittleren Kongresshalle. Wie im Falle Lincolns muss der Eintretende zu einer überlebensgroßen Marmorstatue des Verehrungswürdigen aufblicken, der hier milde lächelnd vor einer chinesischen Ideallandschaft sitzt. Dahinter, im Allerheiligsten, liegt der Leichnam zwischen zwei Rabatten aus Plastikblumen in einem Glassarg, halb zugedeckt von der Landesflagge. Mehr als ein flüchtiger Blick auf die Mumie ist aus mehreren Metern Entfernung im Dämmerlicht nicht zu erhaschen. Ob hier wirklich der alte Mao oder auch mal jene Wachsfigur liegt, die man dem Bekenntnis von Maos Leibarzt zufolge sicherheitshalber angefertigt hat, bleibt ein Geheimnis. Von Anfang an gab es Probleme, den Unsterblichen vor der Verwesung zu bewahren. Das Mausoleum wurde 1976/1977 innerhalb eines Jahres nach dem Tod des großen Vorsitzenden fertig gestellt. Alle Provinzen des Landes haben sich mit Materialien und Arbeitskräften darin verewigt. Wie die Thronsäle im Kaiserpalast steht der Bau Ehrfurcht gebietend auf hohem Podest, und wie jene liegt er genau auf der alten Nord-Süd-Achse der Stadt - vis-a-vis dem Staatssymbol Tian'an Men. Auch Mao selbst liegt auf dieser Achse. Ob er diese postume Einordnung ins imperiale Vermächtnis begrüßt hätte, brauchte nach seinem Tode niemanden zu kümmern. Entscheidend war die Botschaft des Baus: China ist Mao, und Mao ist Chinas Heiligtum. Innen herrscht strenges Rede- und Fotografierverbot. Kameras und Taschen sind neben dem Nationalmuseum zur Aufbewahrung abzugeben, ehe man sich in die Schlange einreiht.
- Guangchang, Beijing
- http://cpc.people.com.cn/
- +86 10 6513 2277
© Mario Savoia, Shutterstock
Zu sehen ist zwar nur ein einziges Exponat, doch der inszenatorische Aufwand, den man für den konservierten Landesvater trieb, ist gewaltig. Der Bau, der - ausgerechnet - dem architektonischen Vorbild des Lincoln Memorial in Washington D.C. folgt, hat die Maße einer mittleren Kongresshalle. Wie im Falle Lincolns muss der Eintretende zu einer überlebensgroßen Marmorstatue des Verehrungswürdigen aufblicken, der hier milde lächelnd vor einer chinesischen Ideallandschaft sitzt. Dahinter, im Allerheiligsten, liegt der Leichnam zwischen zwei Rabatten aus Plastikblumen in einem Glassarg, halb zugedeckt von der Landesflagge. Mehr als ein flüchtiger Blick auf die Mumie ist aus mehreren Metern Entfernung im Dämmerlicht nicht zu erhaschen. Ob hier wirklich der alte Mao oder auch mal jene Wachsfigur liegt, die man dem Bekenntnis von Maos Leibarzt zufolge sicherheitshalber angefertigt hat, bleibt ein Geheimnis. Von Anfang an gab es Probleme, den Unsterblichen vor der Verwesung zu bewahren. Das Mausoleum wurde 1976/1977 innerhalb eines Jahres nach dem Tod des großen Vorsitzenden fertig gestellt. Alle Provinzen des Landes haben sich mit Materialien und Arbeitskräften darin verewigt. Wie die Thronsäle im Kaiserpalast steht der Bau Ehrfurcht gebietend auf hohem Podest, und wie jene liegt er genau auf der alten Nord-Süd-Achse der Stadt - vis-a-vis dem Staatssymbol Tian'an Men. Auch Mao selbst liegt auf dieser Achse. Ob er diese postume Einordnung ins imperiale Vermächtnis begrüßt hätte, brauchte nach seinem Tode niemanden zu kümmern. Entscheidend war die Botschaft des Baus: China ist Mao, und Mao ist Chinas Heiligtum. Innen herrscht strenges Rede- und Fotografierverbot. Kameras und Taschen sind neben dem Nationalmuseum zur Aufbewahrung abzugeben, ehe man sich in die Schlange einreiht.
- Guangchang, Beijing
- http://cpc.people.com.cn/
- +86 10 6513 2277
Yong'an Si
Architektonische HighlightsDer kleine "Tempel des ewigen Friedens" (Yong'an Si) liegt am Fuß einer Anhöhe im Beihai-Park. Zu ihm gehört auch die weiße Dagoba, eine Pagode, die als Willkommensgruß für den ersten Besuch des Dalai Lama 1651 errichtet wurde.
- Jing Shan Qianjie, Beijing
Der kleine "Tempel des ewigen Friedens" (Yong'an Si) liegt am Fuß einer Anhöhe im Beihai-Park. Zu ihm gehört auch die weiße Dagoba, eine Pagode, die als Willkommensgruß für den ersten Besuch des Dalai Lama 1651 errichtet wurde.
- Jing Shan Qianjie, Beijing
Qiongdao
Landschaftliche Highlights © meteorlau, Shutterstock
Über eine Brücke gelangt man auf die Insel Qiongdao. Hier erhebt sich das Wahrzeichen des Parks, die weiße Dagoba, eine 36 m hohe Flaschenpagode in indisch-tibetischem Stil. Sie wurde 1651 errichtet, als Willkommensgruß für den Dalai Lama, der zum ersten Mal auf Staatsbesuch nach Peking kam. Die Dagoba gehört zu dem kleinen "Tempel des ewigen Friedens" (Yong'an Si) am Fuß der Anhöhe.
- Wenjin Jie, 100034 Beijing
- http://www.beihaipark.com.cn/
- +86 10 6403 3225
- info@beihaipark.com.cn
© meteorlau, Shutterstock
Über eine Brücke gelangt man auf die Insel Qiongdao. Hier erhebt sich das Wahrzeichen des Parks, die weiße Dagoba, eine 36 m hohe Flaschenpagode in indisch-tibetischem Stil. Sie wurde 1651 errichtet, als Willkommensgruß für den Dalai Lama, der zum ersten Mal auf Staatsbesuch nach Peking kam. Die Dagoba gehört zu dem kleinen "Tempel des ewigen Friedens" (Yong'an Si) am Fuß der Anhöhe.
- Wenjin Jie, 100034 Beijing
- http://www.beihaipark.com.cn/
- +86 10 6403 3225
- info@beihaipark.com.cn
Renmin Yingxiong Jinianbei
Touristenattraktionen © TonyV3112, Shutterstock
In der Mitte des Tian'anmen-Platzes - genau auf Pekings großer Nord-Süd-Achse - erhebt sich auf einer gestuften Terrasse die Gedenkstelle der Volkshelden mit Reliefszenen aus der Geschichte vom Opiumkrieg bis 1949.
- Tian'anmen Guangchang, 100060 Beijing
- http://tamgw.beijing.gov.cn/
© TonyV3112, Shutterstock
In der Mitte des Tian'anmen-Platzes - genau auf Pekings großer Nord-Süd-Achse - erhebt sich auf einer gestuften Terrasse die Gedenkstelle der Volkshelden mit Reliefszenen aus der Geschichte vom Opiumkrieg bis 1949.
- Tian'anmen Guangchang, 100060 Beijing
- http://tamgw.beijing.gov.cn/
Beijing
Geographical © linlypu, Shutterstock
Kubilai Khan war ab 1280 der Erste, der von dieser einstigen Garnisonsstadt an Chinas Nordgrenze aus das ganze Reich regierte. Ihm folgten die Kaiser der Dynastien Ming und Qing. 1949 knüpften die Kommunisten an die verflossene imperiale Größe an. Vieles von dem, was Beijing früher so unvergleichlich machte, fiel seit Ende der 1970er-Jahre einem beinah schrankenlosen Bauboom zum Opfer. Doch hinter einem Kranz gesichtsloser Hochhaussiedlungen verbergen sich nach wie vor Bauwerke und Kunstschätze, die einzigartig sind - allen voran natürlich die kaiserlichen Bauten: Kaiserpalast, Sommerpalast und Himmelstempel.
- Beijing
© linlypu, Shutterstock
Kubilai Khan war ab 1280 der Erste, der von dieser einstigen Garnisonsstadt an Chinas Nordgrenze aus das ganze Reich regierte. Ihm folgten die Kaiser der Dynastien Ming und Qing. 1949 knüpften die Kommunisten an die verflossene imperiale Größe an. Vieles von dem, was Beijing früher so unvergleichlich machte, fiel seit Ende der 1970er-Jahre einem beinah schrankenlosen Bauboom zum Opfer. Doch hinter einem Kranz gesichtsloser Hochhaussiedlungen verbergen sich nach wie vor Bauwerke und Kunstschätze, die einzigartig sind - allen voran natürlich die kaiserlichen Bauten: Kaiserpalast, Sommerpalast und Himmelstempel.
- Beijing
Wu Men
Touristenattraktionen © lazy dragon, Shutterstock
Wu Men ist des südliche Haupttor des Kaiserpalastes. Durch dieses gelangt man zu den drei gewaltigen Thron- und Audienzhallen, dem baulichen Zentrum.
- Jingshan Qianjie 4, Beijing
- http://www.dpm.org.cn/
- +86 10 8500 7427
© lazy dragon, Shutterstock
Wu Men ist des südliche Haupttor des Kaiserpalastes. Durch dieses gelangt man zu den drei gewaltigen Thron- und Audienzhallen, dem baulichen Zentrum.
- Jingshan Qianjie 4, Beijing
- http://www.dpm.org.cn/
- +86 10 8500 7427
Zhongqiujie
EventsAn diesem Tag soll der Vollmond besonders hell und rund sein, weswegen man auch vom Mondfest spricht. Man betrachtet den Mond und verzehrt sogenannte Mondkuchen, ein kreisrundes, gehaltvolles Gebäck mit einer marzipanähnlichen Füllung. In vielen Parks finden allerlei volkstümliche Vergnügungen und Laternenschauen statt, so im Beihai-Park und im Yuanming Yuan, dem Alten Sommerpalast.
- Beijing
An diesem Tag soll der Vollmond besonders hell und rund sein, weswegen man auch vom Mondfest spricht. Man betrachtet den Mond und verzehrt sogenannte Mondkuchen, ein kreisrundes, gehaltvolles Gebäck mit einer marzipanähnlichen Füllung. In vielen Parks finden allerlei volkstümliche Vergnügungen und Laternenschauen statt, so im Beihai-Park und im Yuanming Yuan, dem Alten Sommerpalast.
- Beijing
Guoqingjie
EventsDer Nationalfeiertag am 1.Oktober findet im Gedenken an die Staatsgründung 1949 statt. Schön sind die Festfeuerwerke an verschiedenen Stellen der Stadt und eine Freude fürs Auge noch bis Mitte Oktober ist der überreiche, kunstvoll arrangierte Schmuck aus Topfblumen an den Hauptstraßen sowie vor Hotels und öffentlichen Gebäuden. Zudem findet jedes Jahr eine Flaggenzeremonie auf dem Tian'anmen-Platz statt.
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Der Nationalfeiertag am 1.Oktober findet im Gedenken an die Staatsgründung 1949 statt. Schön sind die Festfeuerwerke an verschiedenen Stellen der Stadt und eine Freude fürs Auge noch bis Mitte Oktober ist der überreiche, kunstvoll arrangierte Schmuck aus Topfblumen an den Hauptstraßen sowie vor Hotels und öffentlichen Gebäuden. Zudem findet jedes Jahr eine Flaggenzeremonie auf dem Tian'anmen-Platz statt.
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MARCO POLO Reiseführer
Peking
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