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Reiseführer
Maharashtra

Maharashtra Sehenswertes & Restaurants

Ellora Caves
Architektonische Highlights
Verul
Elephanta
Landschaftliche Highlights
Mumbai
Buddha Caves Aurangabad
Architektonische Highlights
Aurangabad
Crawford Market
Märkte und Flohmärkte
Mumbai
Art déco in Shivaji Park
Architektonische Highlights
Mumbai
Art déco in Matunga
Architektonische Highlights
Mumbai
Art déco in Bandra
Architektonische Highlights
Mumbai
Prince of Wales (Chhatrapati Shivaji) Museum
Museen
Mumbai
Raja Dinkar Kelkar Museum
Museen
Pune
Panchakki
Architektonische Highlights
Aurangabad
Banganga-Tank
Landschaftliche Highlights
Mumbai
Mumbai
Geographical
mumbai
Bibi-Ka-Maqbara
Architektonische Highlights
Aurangabad
Gandhi National Memorial Society
Architektonische Highlights
Pune
Gateway of India
Touristenattraktionen
Mumbai
Chowpatty Beach
Strände
Mumbai
Parvati Hills
Landschaftliche Highlights
Pune
Hanging Gardens
Botanische Gärten & Parks
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Jehangir Art Gallery
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Mumbai
Chhatrapati Sambhajinagar (Aurangabad)
Geographical
Aurangabad
D’Curry House
Restaurants
Aurangabad
Ajanta-Höhlen
Landschaftliche Highlights
Maharashtra
Devgiri Daulatabad Fort
Architektonische Highlights
Daulatabad
Ganpati Pule
Geographical
Ganpati Pule
Dharavi
Geographical
Mumbai
Dhobi Ghat
Sonstige Läden
Mumbai
The Bombay Canteen
Restaurants
Mumbai
Britannia & Co.
Restaurants
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Swati Snacks
Snackbar
Mumbai
Regal Cinema
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Mumbai

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Snackbar

    Kinos


  • Ellora Caves

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Bauen in umgekehrter Richtung: Anstatt Steine aufeinanderzutürmen, wurde der mächtige Felsen von oben angegangen und alles so weggemeißelt, dass vom Felsen nur Außenwände, Treppe, Dach usw. stehen bleiben. Auf diese Weise schufen Mönche den Kailash-Tempel mit kunstvollen Skulpturen, der als der mächtigste Monolithbau (aus einem Stein gemacht) der Welt gilt. Der Kailash-Tempel – der Berg Kailash ist der Sitz der Götter im Himalaja – besteht aus einem Schrein für Nandi, den Bullen Shivas, sowie dem Haupttempel für das Lingam, das Shiva-Symbol.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Bauen in umgekehrter Richtung: Anstatt Steine aufeinanderzutürmen, wurde der mächtige Felsen von oben angegangen und alles so weggemeißelt, dass vom Felsen nur Außenwände, Treppe, Dach usw. stehen bleiben. Auf diese Weise schufen Mönche den Kailash-Tempel mit kunstvollen Skulpturen, der als der mächtigste Monolithbau (aus einem Stein gemacht) der Welt gilt. Der Kailash-Tempel – der Berg Kailash ist der Sitz der Götter im Himalaja – besteht aus einem Schrein für Nandi, den Bullen Shivas, sowie dem Haupttempel für das Lingam, das Shiva-Symbol.


  • Elephanta

    Landschaftliche Highlights
    • © saiko3p, Thinkstock

    Wer die halb- bis einstündige Schiffsreise zur tropisch-grünen Insel authentisch erleben möchte, besteigt nicht den Luxury Launch, sondern ein weniger touristisches Boot, und nimmt sich Zeit, um nach dem Aufstieg zu den Tempeln über die Insel zu spazieren. Die Höhlentempel, vermutlich zwischen 450 und 750 entstanden, sind die Hauptattraktion, voran der Shiva gewidmete Mahesha-Tempel. Ein mächtiges Lingam-Phallussymbol wird von acht Torhüterstatuen bewacht.

    • 400094 Mumbai
    • © saiko3p, Thinkstock

    Wer die halb- bis einstündige Schiffsreise zur tropisch-grünen Insel authentisch erleben möchte, besteigt nicht den Luxury Launch, sondern ein weniger touristisches Boot, und nimmt sich Zeit, um nach dem Aufstieg zu den Tempeln über die Insel zu spazieren. Die Höhlentempel, vermutlich zwischen 450 und 750 entstanden, sind die Hauptattraktion, voran der Shiva gewidmete Mahesha-Tempel. Ein mächtiges Lingam-Phallussymbol wird von acht Torhüterstatuen bewacht.

    • 400094 Mumbai

  • Buddha Caves Aurangabad

    Architektonische Highlights
    • © Oraood, Shutterstock

    Inmitten der Tafelberge nördlich von Aurangabad sind zwölf Kulthöhlen mit monumentalen Skulpturen und Reliefs erhalten, die frühesten stammen aus dem 2.Jh., die meisten aus dem 7.Jh. Die Höhlen sind in drei Gruppen angeordnet. Am beeindruckendsten sind die Tänzerinnen- und Musikantenszene (Höhle 7) und eine Darstellung von Buddhas Eingehen ins absolute Sein (Höhle 9). Für die Fahrt über viele Schlaglöcher wirst du mit einem tollen Blick über Aurangabad und die umliegende Ebene belohnt.

    • 431101 Aurangabad
    • © Oraood, Shutterstock

    Inmitten der Tafelberge nördlich von Aurangabad sind zwölf Kulthöhlen mit monumentalen Skulpturen und Reliefs erhalten, die frühesten stammen aus dem 2.Jh., die meisten aus dem 7.Jh. Die Höhlen sind in drei Gruppen angeordnet. Am beeindruckendsten sind die Tänzerinnen- und Musikantenszene (Höhle 7) und eine Darstellung von Buddhas Eingehen ins absolute Sein (Höhle 9). Für die Fahrt über viele Schlaglöcher wirst du mit einem tollen Blick über Aurangabad und die umliegende Ebene belohnt.

    • 431101 Aurangabad

  • Crawford Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Lalam photography, Shutterstock

    Offiziell heißen die Markthallen in Süd-Mumbai Mahatma Jyotiba Phule Market, aber der neue Name ist oft nicht bekannt. Der Bauch von Bombay, 1871 erbaut, füllt sich täglich aufs Neue mit Obst, Gemüse, Gewürzen sowie lebenden und frisch geschlachteten Tieren. Die Mischung aus kolonialer Architektur und indischem Basar ist staunenswert. Solltest du zwischen April und Juni in der Stadt sein: Probier die Alphonso-Mangos! Von einem der Stände sollen die Früchte zur Krönung der Queen 1953 geliefert worden sein.

    • © Lalam photography, Shutterstock

    Offiziell heißen die Markthallen in Süd-Mumbai Mahatma Jyotiba Phule Market, aber der neue Name ist oft nicht bekannt. Der Bauch von Bombay, 1871 erbaut, füllt sich täglich aufs Neue mit Obst, Gemüse, Gewürzen sowie lebenden und frisch geschlachteten Tieren. Die Mischung aus kolonialer Architektur und indischem Basar ist staunenswert. Solltest du zwischen April und Juni in der Stadt sein: Probier die Alphonso-Mangos! Von einem der Stände sollen die Früchte zur Krönung der Queen 1953 geliefert worden sein.


  • Art déco in Shivaji Park

    Architektonische Highlights

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Shivaji Park, Mumbai

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Shivaji Park, Mumbai

  • Art déco in Matunga

    Architektonische Highlights

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Matunga, Mumbai

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Matunga, Mumbai

  • Art déco in Bandra

    Architektonische Highlights

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Bandra, Mumbai

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Bandra, Mumbai

  • Prince of Wales (Chhatrapati Shivaji) Museum

    Museen
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Der imposante, spätkoloniale Bau bewahrt indische Kunst aus allen vergangenen Epochen - eines der am besten bestückten Museen in ganz Indien.

    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Der imposante, spätkoloniale Bau bewahrt indische Kunst aus allen vergangenen Epochen - eines der am besten bestückten Museen in ganz Indien.


  • Raja Dinkar Kelkar Museum

    Museen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Kunst und Kunsthandwerk vieler Epochen, von einem Privatsammler zusammengetragen. Unter den über 20 000 Ausstellungsstücken findest du Skurrilitäten wie die Betelnussknacker oder antike Musikinstrumente.

    • Raja Kelkar Museum Street, 411002 Pune
    • +91 20 2448 2101
    • sudhanva@rajakelkarmuseum.com
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Kunst und Kunsthandwerk vieler Epochen, von einem Privatsammler zusammengetragen. Unter den über 20 000 Ausstellungsstücken findest du Skurrilitäten wie die Betelnussknacker oder antike Musikinstrumente.

    • Raja Kelkar Museum Street, 411002 Pune
    • +91 20 2448 2101
    • sudhanva@rajakelkarmuseum.com

  • Panchakki

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Am Khan River liegt das Grab des von Aurangzeb verehrten Sufi-Heiligen Shah Muzafir, daneben befindet sich eine wassergetriebene Getreidemühle. Der idyllische Platz ist von geschichtlicher Bedeutung: Mit dem Mehl verköstigte man seit dem 17.Jh. die Pilgerströme, das Wasser zum Antrieb der Mühlsteine wurde mit Ingenieurskunst kilometerweit hergeleitet.

    • Aurangabad
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Am Khan River liegt das Grab des von Aurangzeb verehrten Sufi-Heiligen Shah Muzafir, daneben befindet sich eine wassergetriebene Getreidemühle. Der idyllische Platz ist von geschichtlicher Bedeutung: Mit dem Mehl verköstigte man seit dem 17.Jh. die Pilgerströme, das Wasser zum Antrieb der Mühlsteine wurde mit Ingenieurskunst kilometerweit hergeleitet.

    • Aurangabad

  • Banganga-Tank

    Landschaftliche Highlights
    • © BasPhoto, Shutterstock

    Das große, von Stufen gesäumte Wasserbecken ist ein wunderbarer Ort, um etwas Ruhe zu finden. Rama soll hier einst fast verdurstet zu Boden gesunken sein. Der Legende nach sprudelte rettendes Ganges-Wasser (ganga) aus der Stelle, in die sein Bruder Lakshman einen Pfeil (baan) schoss – das Banganga-Becken entstand. Der Banganga-Tank ist eines der bestgehüteten Geheimnisse Mumbais, selbst viele Mumbaikar kennen die kleine Oase mit dem Walkeshwar-Tempel, den Schreinen und bunt gestrichenen Pilgerherbergen nicht.

    • 400006 Mumbai
    • © BasPhoto, Shutterstock

    Das große, von Stufen gesäumte Wasserbecken ist ein wunderbarer Ort, um etwas Ruhe zu finden. Rama soll hier einst fast verdurstet zu Boden gesunken sein. Der Legende nach sprudelte rettendes Ganges-Wasser (ganga) aus der Stelle, in die sein Bruder Lakshman einen Pfeil (baan) schoss – das Banganga-Becken entstand. Der Banganga-Tank ist eines der bestgehüteten Geheimnisse Mumbais, selbst viele Mumbaikar kennen die kleine Oase mit dem Walkeshwar-Tempel, den Schreinen und bunt gestrichenen Pilgerherbergen nicht.

    • 400006 Mumbai

  • Mumbai

    Geographical
    • © Kunal Mehta, Shutterstock

    In Mumbai lernst du das pulsierende, schrille Leben einer indischen Megastadt kennen. Nirgends sind Indiens Kontraste intensiver als hier. Die Slums zählen zu den schlimmsten im Land, aber am Malabar Hill gibt es angeblich mehr Millionäre als in Manhattan. Wie eine Kinokulisse umgibt einen die Hinterlassenschaft der Briten: Bahnhöfe, Museen und Postämter in einem viktorianisch-neogotisch-indosarazenischen Stilmix. Um Tempel, Moscheen und Märkte dröhnt der Verkehr, die Stadt droht mehr und mehr, in Abgasschwaden zu ersticken. Mumbai ist Indiens wirtschaftliches Zentrum. Fast die Hälfte aller im Land eingenommenen Steuern sollen hier gezahlt werden. Aber bisher ist noch jede Stadtverwaltung mit ihren Versuchen gescheitert, Massenelend, Wohnungsmangel, Prostitution und Kriminalität wirksam einzudämmen. 13 Mio. Menschen leben offiziell im Zentrum der am dichtesten besiedelten Stadt Indiens. Weitere 3 Mio. pendeln aus den Vororten. So durchzieht zweimal täglich eine „Völkerwanderung“ die beiden großen Bahnhöfe im Herzen der Stadt: Victoria Terminus und Churchgate Station. Früher wohnten auf den Inseln Kolis, Fischer, die sich als Hilfsarbeiter verdingen mussten und dann Kulis genannt wurden.

    • © Kunal Mehta, Shutterstock

    In Mumbai lernst du das pulsierende, schrille Leben einer indischen Megastadt kennen. Nirgends sind Indiens Kontraste intensiver als hier. Die Slums zählen zu den schlimmsten im Land, aber am Malabar Hill gibt es angeblich mehr Millionäre als in Manhattan. Wie eine Kinokulisse umgibt einen die Hinterlassenschaft der Briten: Bahnhöfe, Museen und Postämter in einem viktorianisch-neogotisch-indosarazenischen Stilmix. Um Tempel, Moscheen und Märkte dröhnt der Verkehr, die Stadt droht mehr und mehr, in Abgasschwaden zu ersticken. Mumbai ist Indiens wirtschaftliches Zentrum. Fast die Hälfte aller im Land eingenommenen Steuern sollen hier gezahlt werden. Aber bisher ist noch jede Stadtverwaltung mit ihren Versuchen gescheitert, Massenelend, Wohnungsmangel, Prostitution und Kriminalität wirksam einzudämmen. 13 Mio. Menschen leben offiziell im Zentrum der am dichtesten besiedelten Stadt Indiens. Weitere 3 Mio. pendeln aus den Vororten. So durchzieht zweimal täglich eine „Völkerwanderung“ die beiden großen Bahnhöfe im Herzen der Stadt: Victoria Terminus und Churchgate Station. Früher wohnten auf den Inseln Kolis, Fischer, die sich als Hilfsarbeiter verdingen mussten und dann Kulis genannt wurden.


  • Bibi-Ka-Maqbara

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Mogulkaiser Aurangzeb wollte imposanter bauen als sein Vater Shah Jahan, der das Taj Mahal errichten ließ - und dabei weniger Geld ausgeben. Das Mausoleum seiner Gemahlin Rabia-du-Daurani ist ein gutes Beispiel der Mogul-Architektur im Dekkan-Hochland.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Mogulkaiser Aurangzeb wollte imposanter bauen als sein Vater Shah Jahan, der das Taj Mahal errichten ließ - und dabei weniger Geld ausgeben. Das Mausoleum seiner Gemahlin Rabia-du-Daurani ist ein gutes Beispiel der Mogul-Architektur im Dekkan-Hochland.


  • Gandhi National Memorial Society

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Im Ende des 19.Jhs. erbauten ehemaligen Palast des Aga Khan waren Mahatma Gandhi und seine Frau Kasturba 1942-44 inhaftiert. Kasturba und Gandhis Sekretär starben dort. Ausgestellt sind Fotos und persönliche Erinnerungsstücke. Großer Park.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Im Ende des 19.Jhs. erbauten ehemaligen Palast des Aga Khan waren Mahatma Gandhi und seine Frau Kasturba 1942-44 inhaftiert. Kasturba und Gandhis Sekretär starben dort. Ausgestellt sind Fotos und persönliche Erinnerungsstücke. Großer Park.


  • Gateway of India

    Touristenattraktionen
    • © Smarta, Shutterstock

    Dieses 24 m hohe Tor im britisch-indischen Baustil am Ufer des alten Hafens ist ein Symbol der Begrüßung - aus der Perspektive der Kolonialmacht, als Westler noch mit dem Schiff ankamen. 1926 erbaut, sollte das Tor an den Besuch (1911) des britischen Königs George V. erinnern, der sich zum Kaiser von Indien krönen ließ.

    • © Smarta, Shutterstock

    Dieses 24 m hohe Tor im britisch-indischen Baustil am Ufer des alten Hafens ist ein Symbol der Begrüßung - aus der Perspektive der Kolonialmacht, als Westler noch mit dem Schiff ankamen. 1926 erbaut, sollte das Tor an den Besuch (1911) des britischen Königs George V. erinnern, der sich zum Kaiser von Indien krönen ließ.


  • Chowpatty Beach

    Strände
    • © Dirk Ott, Shutterstock

    Der Strand am Halbbogen des Marine Drive ist kein Badeplatz, sondern das Erholungs- und Festgelände für Tausende. Kutschen, fliegende Händler, Jongleure, Masseure, viel frequentierte Imbissstände. Besonders abends interessant zum Spazierengehen (auf Taschen aufpassen!).

    • Netaji Subhash Chandra Bose Road, 400007 Mumbai
    • © Dirk Ott, Shutterstock

    Der Strand am Halbbogen des Marine Drive ist kein Badeplatz, sondern das Erholungs- und Festgelände für Tausende. Kutschen, fliegende Händler, Jongleure, Masseure, viel frequentierte Imbissstände. Besonders abends interessant zum Spazierengehen (auf Taschen aufpassen!).

    • Netaji Subhash Chandra Bose Road, 400007 Mumbai

  • Parvati Hills

    Landschaftliche Highlights
    • © Julia Mustivaya, Shutterstock

    Nach 103 Stufen erwartet Sie oben der wohl schönste Panoramablick auf Pune. Sie sehen Tempel, die Shivas Gemahlin Parvati u. a. Hindu-Göttern gewidmet sind. Das Museum im Palast erinnert an die Peschwas, die Pune einst regierten. Nach ihnen ist die Basketball-Profimannschaft – die Pune Peshwas – benannt.

    • © Julia Mustivaya, Shutterstock

    Nach 103 Stufen erwartet Sie oben der wohl schönste Panoramablick auf Pune. Sie sehen Tempel, die Shivas Gemahlin Parvati u. a. Hindu-Göttern gewidmet sind. Das Museum im Palast erinnert an die Peschwas, die Pune einst regierten. Nach ihnen ist die Basketball-Profimannschaft – die Pune Peshwas – benannt.


  • Hanging Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © gary yim, Shutterstock

    Jenseits des Chowpatty Beach in der Wohngegend von Mumbais Oberklasse, dem Malabar Hill, erstrecken sich die Hängenden Gärten. Sie sind ein Kunstwerk der Landschaftsplaner - mit Büschen in Form von Affen, Elefanten und Giraffen. Unter den Gärten, die eine schöne Aussicht auf den Marine Drive und Erholung abseits des Straßenlärms bieten, liegen großräumige Wasserspeicher.

    • Ridge Road, 400006 Mumbai
    • © gary yim, Shutterstock

    Jenseits des Chowpatty Beach in der Wohngegend von Mumbais Oberklasse, dem Malabar Hill, erstrecken sich die Hängenden Gärten. Sie sind ein Kunstwerk der Landschaftsplaner - mit Büschen in Form von Affen, Elefanten und Giraffen. Unter den Gärten, die eine schöne Aussicht auf den Marine Drive und Erholung abseits des Straßenlärms bieten, liegen großräumige Wasserspeicher.

    • Ridge Road, 400006 Mumbai

  • Jehangir Art Gallery

    Museen

    Die Straßenkünstler, die in der Khala Goda Pavement Gallery nebenan malen, träumen davon, in der ältesten und bekanntesten Galerie Mumbais ausstellen zu dürfen, denn das gleicht einem Ritterschlag. Interessante Einblicke in moderne indische Kunst, die du hier direkt kaufen kannst.

    Die Straßenkünstler, die in der Khala Goda Pavement Gallery nebenan malen, träumen davon, in der ältesten und bekanntesten Galerie Mumbais ausstellen zu dürfen, denn das gleicht einem Ritterschlag. Interessante Einblicke in moderne indische Kunst, die du hier direkt kaufen kannst.


  • Chhatrapati Sambhajinagar (Aurangabad)

    Geographical
    • © SONAL SACHAN, Shutterstock

    Die weiträumige Stadt wurde 1610 gegründet. Der Mogulkaiser Aurangzeb erhob sie 1653 zu seiner Hauptstadt. Aus seiner Zeit sind einige Baudenkmäler und sein Grab erhalten. Von der modernen Industrie- und Universitätsstadt aus erreichst du die berühmten Tempelstätten Ajanta und Ellora in Tagesausflügen.

    • © SONAL SACHAN, Shutterstock

    Die weiträumige Stadt wurde 1610 gegründet. Der Mogulkaiser Aurangzeb erhob sie 1653 zu seiner Hauptstadt. Aus seiner Zeit sind einige Baudenkmäler und sein Grab erhalten. Von der modernen Industrie- und Universitätsstadt aus erreichst du die berühmten Tempelstätten Ajanta und Ellora in Tagesausflügen.


  • D’Curry House

    Restaurants
    • indisch

    Kleines Restaurant im Hotel Green Olive, das traditionelle indische Gerichte neu interpretiert. In die Currys und das köstliche Dal Bukhara kommt nur das beste Gemüse von Feldern aus der Umgebung, alles wird langsam und schonend zubereitet.

    Kleines Restaurant im Hotel Green Olive, das traditionelle indische Gerichte neu interpretiert. In die Currys und das köstliche Dal Bukhara kommt nur das beste Gemüse von Feldern aus der Umgebung, alles wird langsam und schonend zubereitet.


  • Ajanta-Höhlen

    Landschaftliche Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das hufeisenförmige Felsrund über der tiefen Schlucht des Waghora-Flusses wählten buddhistische Mönche im 2.Jh. v. Chr. für eine Klosteranlage, die im Lauf von tausend Jahren in immer neue Höhlen in die Vulkanfelswand gemeißelt wurde. Erst vor ca. 200 Jahren wurden sie wiederentdeckt. Wegen ihrer überragenden Skulpturen und noch immer farbstarken Wandgemälde, die Buddha-Legenden und das höfische Leben der Gupta-Dynastie darstellen, wurden die 29 Höhlen 1983 zum Welterbe erklärt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das hufeisenförmige Felsrund über der tiefen Schlucht des Waghora-Flusses wählten buddhistische Mönche im 2.Jh. v. Chr. für eine Klosteranlage, die im Lauf von tausend Jahren in immer neue Höhlen in die Vulkanfelswand gemeißelt wurde. Erst vor ca. 200 Jahren wurden sie wiederentdeckt. Wegen ihrer überragenden Skulpturen und noch immer farbstarken Wandgemälde, die Buddha-Legenden und das höfische Leben der Gupta-Dynastie darstellen, wurden die 29 Höhlen 1983 zum Welterbe erklärt.


  • Devgiri Daulatabad Fort

    Architektonische Highlights
    • © SONAL SACHAN, Shutterstock

    Unter den indischen Forts des Mittelalters und der frühen Neuzeit ist die um 1340 erbaute Festung von Daulatabad (Stadt des Glücks) eine der unheimlichsten: Sie steckt voller tückischer Überraschungen für jeden Gegner, von eisernen Dornen über vergiftetes Wasser bis hin zu den dunklen verwinkelten Stollen auf dem Weg zur Oberburg. Von dort aus genießt du einen herrlichen Ausblick.

    • © SONAL SACHAN, Shutterstock

    Unter den indischen Forts des Mittelalters und der frühen Neuzeit ist die um 1340 erbaute Festung von Daulatabad (Stadt des Glücks) eine der unheimlichsten: Sie steckt voller tückischer Überraschungen für jeden Gegner, von eisernen Dornen über vergiftetes Wasser bis hin zu den dunklen verwinkelten Stollen auf dem Weg zur Oberburg. Von dort aus genießt du einen herrlichen Ausblick.


  • Ganpati Pule

    Geographical
    • © WanderDream, Shutterstock

    Wenn du unter den zahlreichen Stränden im Süden der über 700 km langen Maharashtra-Küste wählen müsstest, spricht vieles für Ganpatipule, den uralten Pilgerort am breiten weißen Strand. Er liegt noch dörflich im Palmengrün. Pilger strömen zum Tempel für den „selbst geschaffenen” Ganesh, einen Stein, der von Natur aus ein wenig wie der elefantenköpfige Gott des Reichtums und des Glücks aussieht.

    • 415615 Ganpati Pule
    • © WanderDream, Shutterstock

    Wenn du unter den zahlreichen Stränden im Süden der über 700 km langen Maharashtra-Küste wählen müsstest, spricht vieles für Ganpatipule, den uralten Pilgerort am breiten weißen Strand. Er liegt noch dörflich im Palmengrün. Pilger strömen zum Tempel für den „selbst geschaffenen” Ganesh, einen Stein, der von Natur aus ein wenig wie der elefantenköpfige Gott des Reichtums und des Glücks aussieht.

    • 415615 Ganpati Pule

  • Dharavi

    Geographical
    • © Tonchirat songsurin, Shutterstock

    Er ist wie ein Herz geformt, der größte Slum Mumbais, und hier schlägt auch das Herz der Stadt. Dharavi ist nicht nur das Zuhause für gut 1 Mio. Menschen, sondern beherbergt auch 15 000 kleine Betriebe wie Töpfereien und Ledermanufakturen, die ganz Mumbai mit ihren Waren beliefern.

    • Mumbai
    • © Tonchirat songsurin, Shutterstock

    Er ist wie ein Herz geformt, der größte Slum Mumbais, und hier schlägt auch das Herz der Stadt. Dharavi ist nicht nur das Zuhause für gut 1 Mio. Menschen, sondern beherbergt auch 15 000 kleine Betriebe wie Töpfereien und Ledermanufakturen, die ganz Mumbai mit ihren Waren beliefern.

    • Mumbai

  • Dhobi Ghat

    Sonstige Läden

    Reihenweise grüne Kittel und weiße Bettlaken flattern auf den Leinen. In Mumbais Waschviertel lassen sogar Krankenhäuser und Hotels ihre Wäsche waschen. Einweichen, schrubben, ausschlagen – mehr als 5000 Dhobis schuften an den 800 Steinbecken. Gebügelt wird wie bei Oma mit kohlegefüllten, gusseisernen Bügeleisen.

    • Anandilal P Marg 1, 400011 Mumbai

    Reihenweise grüne Kittel und weiße Bettlaken flattern auf den Leinen. In Mumbais Waschviertel lassen sogar Krankenhäuser und Hotels ihre Wäsche waschen. Einweichen, schrubben, ausschlagen – mehr als 5000 Dhobis schuften an den 800 Steinbecken. Gebügelt wird wie bei Oma mit kohlegefüllten, gusseisernen Bügeleisen.

    • Anandilal P Marg 1, 400011 Mumbai

  • The Bombay Canteen

    Restaurants
    • indisch

    In dem charmanten Kolonialbungalow werden uralte indische Rezepte mit Einflüssen aus aller Welt aufgepeppt. Der Chefkoch Thomas Zacharias hat dafür fast jede Ecke Indiens bereist. Der sikkimesische Fisch ist ebenso eine Wucht wie die Shrimps-Momos. An der Bar gibt’s klassische Cocktails mit indischem Twist.

    In dem charmanten Kolonialbungalow werden uralte indische Rezepte mit Einflüssen aus aller Welt aufgepeppt. Der Chefkoch Thomas Zacharias hat dafür fast jede Ecke Indiens bereist. Der sikkimesische Fisch ist ebenso eine Wucht wie die Shrimps-Momos. An der Bar gibt’s klassische Cocktails mit indischem Twist.


  • Britannia & Co.

    Restaurants
    • persisch

    Wie eine Zeitreise ist der Besuch im ältesten der noch verbliebenen Parsi-Cafés, die die zoroastrischen Einwanderer im 19.Jh. eröffnet haben. Probier das Signature Dish: persisches Huhn mit Cashewkernen und Berberitzenbeeren.

    Wie eine Zeitreise ist der Besuch im ältesten der noch verbliebenen Parsi-Cafés, die die zoroastrischen Einwanderer im 19.Jh. eröffnet haben. Probier das Signature Dish: persisches Huhn mit Cashewkernen und Berberitzenbeeren.


  • Swati Snacks

    Snackbar
    • indisch

    Obwohl es nur Streetfood gibt, stehen die Leute Schlange. Oder vielleicht gerade deshalb, denn klassische Straßensnacks wie Pani Puri sind auch bei den Besserverdienenden hip. Lieber als auf der Straße verspeist man dies hier in kühl-modernem Ambiente.

    Obwohl es nur Streetfood gibt, stehen die Leute Schlange. Oder vielleicht gerade deshalb, denn klassische Straßensnacks wie Pani Puri sind auch bei den Besserverdienenden hip. Lieber als auf der Straße verspeist man dies hier in kühl-modernem Ambiente.


  • Regal Cinema

    Kinos

    In der Filmstadt Mumbai müsst du mindestens einmal ins Kino gehen! Am besten ins Regal, das älteste Art-déco-Kino, in dem zur Eröffnung 1933 ein Laurel-und-Hardy-Film lief.

    In der Filmstadt Mumbai müsst du mindestens einmal ins Kino gehen! Am besten ins Regal, das älteste Art-déco-Kino, in dem zur Eröffnung 1933 ein Laurel-und-Hardy-Film lief.