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Reiseführer
Mumbai

MARCO POLO Reiseführer

Indien

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In der pulsierenden, schrillen Stadt am Arabischen Meer jagen Glücksritter aus dem ganzen Land ihren Träumen nach.

Nirgends sind Indiens Kontraste intensiver als hier. Die Slums zählen zu den schlimmsten des Landes, während es am Malabar Hill angeblich mehr Millionäre gibt als in Manhattan. Wie eine Kinokulisse umgibt einen die Hinterlassenschaft der Briten: Bahnhöfe, Museen und Postämter in einem viktorianisch-neogotisch-indosarazenischen Stilmix. Um Tempel, Moscheen und Märkte dröhnt der Verkehr manchmal so laut, dass man sich nur die Ohren zuhalten möchte.

Mumbai ist Indiens wirtschaftliches Zentrum. Bisher ist allerdings noch jede Stadtverwaltung mit ihren Versuchen gescheitert, Massenelend, Wohnungsmangel, Prostitution und Kriminalität wirksam einzudämmen. Fast 22 Mio. Menschen leben im Großraum der am dichtesten besiedelten Stadt Indiens, aus den Vororten pendeln Millionen zur Arbeit nach South Mumbai. Zweimal täglich durchzieht eine wahre Völkerwanderung die beiden großen Bahnhöfe im Herzen der Stadt: Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus und Churchgate Station. Letztere bietet um die Mittagszeit ein tolles Schauspiel, wenn die Dabbawallas von hier in alle Richtungen ausschwärmen, um die Behälter mit selbst gekochtem Essen (dabbas) an Pendler zu verteilen. Ursprünglich war Mumbai eine Ansammlung von Inseln, die früher von Kolis bewohnt waren, Fischern, die sich als Hilfsarbeiter verdingen mussten. 1534 überließen Muslimfürsten die Insel Salsette und sieben weitere der sumpfig-salzigen Inseln den Portugiesen. Diese nannten ihre neue Besitzung Bom Bahia (schöne Bucht). Seit 1661, als Bombay britisch wurde, verband man die Inseln durch Landaufschüttungen zu einer großen Halbinsel, und noch heute ringt man dem Meer Land ab. Handel und Industrie erlebten nach dem Bau der ersten Eisenbahnstrecke 1853 einen wahren Boom.1996 wurde aus Bombay schließlich Mumbai, nach der Hindu-Göttin Mumba, die auf einer der Inseln verehrt wurde. Die meisten Einwohner nennen ihre Stadt aber nach wie vor Bombay.

Mumbai Sehenswertes & Restaurants

Crawford Market
Märkte und Flohmärkte
Mumbai
Art déco in Shivaji Park
Architektonische Highlights
Mumbai
Art déco in Matunga
Architektonische Highlights
Mumbai
Art déco in Bandra
Architektonische Highlights
Mumbai
Prince of Wales (Chhatrapati Shivaji) Museum
Museen
Mumbai
Banganga-Tank
Landschaftliche Highlights
Mumbai
Mumbai
Geographical
mumbai
Gateway of India
Touristenattraktionen
Mumbai
Chowpatty Beach
Strände
Mumbai
Hanging Gardens
Botanische Gärten & Parks
Mumbai
Jehangir Art Gallery
Museen
Mumbai
Dharavi
Geographical
Mumbai
Dhobi Ghat
Sonstige Läden
Mumbai
The Bombay Canteen
Restaurants
Mumbai
Britannia & Co.
Restaurants
Mumbai
Swati Snacks
Snackbar
Mumbai
Regal Cinema
Kinos
Mumbai
Kolonialbauten
Architektonische Highlights
Mumbai
Dadasaheb Phalke Chitranagari
Touristenattraktionen
Mumbai
ARAKU Coffee
Restaurants
Mumbai
Mumbadevi Temple
Architektonische Highlights
Mumbai
Dr. Bhau Daji Lad Museum
Museen
Mumbai
World Trade Centre
Kaufhäuser
Mumbai
Golden Dragon
Restaurants
Mumbai

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Sonstige Läden

    Restaurants

    Snackbar

    Kinos

    Kaufhäuser


  • Crawford Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Lalam photography, Shutterstock

    Offiziell heißen die Markthallen in Süd-Mumbai Mahatma Jyotiba Phule Market, aber der neue Name ist oft nicht bekannt. Der Bauch von Bombay, 1871 erbaut, füllt sich täglich aufs Neue mit Obst, Gemüse, Gewürzen sowie lebenden und frisch geschlachteten Tieren. Die Mischung aus kolonialer Architektur und indischem Basar ist staunenswert. Solltest du zwischen April und Juni in der Stadt sein: Probier die Alphonso-Mangos! Von einem der Stände sollen die Früchte zur Krönung der Queen 1953 geliefert worden sein.

    • © Lalam photography, Shutterstock

    Offiziell heißen die Markthallen in Süd-Mumbai Mahatma Jyotiba Phule Market, aber der neue Name ist oft nicht bekannt. Der Bauch von Bombay, 1871 erbaut, füllt sich täglich aufs Neue mit Obst, Gemüse, Gewürzen sowie lebenden und frisch geschlachteten Tieren. Die Mischung aus kolonialer Architektur und indischem Basar ist staunenswert. Solltest du zwischen April und Juni in der Stadt sein: Probier die Alphonso-Mangos! Von einem der Stände sollen die Früchte zur Krönung der Queen 1953 geliefert worden sein.


  • Art déco in Shivaji Park

    Architektonische Highlights

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Shivaji Park, Mumbai

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Shivaji Park, Mumbai

  • Art déco in Matunga

    Architektonische Highlights

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Matunga, Mumbai

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Matunga, Mumbai

  • Art déco in Bandra

    Architektonische Highlights

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Bandra, Mumbai

    Hättest du das vermutet? Mumbai hat die zweithöchste Dichte an Art-déco- Gebäuden, gleich hinter Miami. Sie entstanden ab 1930.Mit den modernistischen Wohnhäusern, Bürogebäuden, Kinos und Hotels wollten junge Architekten den mondänen, jazzigen, kosmopolitischen Lifestyle zum Ausdruck bringen, der zu dieser Zeit nach Mumbai überschwappte.

    • Bandra, Mumbai

  • Prince of Wales (Chhatrapati Shivaji) Museum

    Museen
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Der imposante, spätkoloniale Bau bewahrt indische Kunst aus allen vergangenen Epochen - eines der am besten bestückten Museen in ganz Indien.

    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Der imposante, spätkoloniale Bau bewahrt indische Kunst aus allen vergangenen Epochen - eines der am besten bestückten Museen in ganz Indien.


  • Banganga-Tank

    Landschaftliche Highlights
    • © BasPhoto, Shutterstock

    Das große, von Stufen gesäumte Wasserbecken ist ein wunderbarer Ort, um etwas Ruhe zu finden. Rama soll hier einst fast verdurstet zu Boden gesunken sein. Der Legende nach sprudelte rettendes Ganges-Wasser (ganga) aus der Stelle, in die sein Bruder Lakshman einen Pfeil (baan) schoss – das Banganga-Becken entstand. Der Banganga-Tank ist eines der bestgehüteten Geheimnisse Mumbais, selbst viele Mumbaikar kennen die kleine Oase mit dem Walkeshwar-Tempel, den Schreinen und bunt gestrichenen Pilgerherbergen nicht.

    • 400006 Mumbai
    • © BasPhoto, Shutterstock

    Das große, von Stufen gesäumte Wasserbecken ist ein wunderbarer Ort, um etwas Ruhe zu finden. Rama soll hier einst fast verdurstet zu Boden gesunken sein. Der Legende nach sprudelte rettendes Ganges-Wasser (ganga) aus der Stelle, in die sein Bruder Lakshman einen Pfeil (baan) schoss – das Banganga-Becken entstand. Der Banganga-Tank ist eines der bestgehüteten Geheimnisse Mumbais, selbst viele Mumbaikar kennen die kleine Oase mit dem Walkeshwar-Tempel, den Schreinen und bunt gestrichenen Pilgerherbergen nicht.

    • 400006 Mumbai

  • Mumbai

    Geographical
    • © Kunal Mehta, Shutterstock

    In Mumbai lernst du das pulsierende, schrille Leben einer indischen Megastadt kennen. Nirgends sind Indiens Kontraste intensiver als hier. Die Slums zählen zu den schlimmsten im Land, aber am Malabar Hill gibt es angeblich mehr Millionäre als in Manhattan. Wie eine Kinokulisse umgibt einen die Hinterlassenschaft der Briten: Bahnhöfe, Museen und Postämter in einem viktorianisch-neogotisch-indosarazenischen Stilmix. Um Tempel, Moscheen und Märkte dröhnt der Verkehr, die Stadt droht mehr und mehr, in Abgasschwaden zu ersticken. Mumbai ist Indiens wirtschaftliches Zentrum. Fast die Hälfte aller im Land eingenommenen Steuern sollen hier gezahlt werden. Aber bisher ist noch jede Stadtverwaltung mit ihren Versuchen gescheitert, Massenelend, Wohnungsmangel, Prostitution und Kriminalität wirksam einzudämmen. 13 Mio. Menschen leben offiziell im Zentrum der am dichtesten besiedelten Stadt Indiens. Weitere 3 Mio. pendeln aus den Vororten. So durchzieht zweimal täglich eine „Völkerwanderung“ die beiden großen Bahnhöfe im Herzen der Stadt: Victoria Terminus und Churchgate Station. Früher wohnten auf den Inseln Kolis, Fischer, die sich als Hilfsarbeiter verdingen mussten und dann Kulis genannt wurden.

    • © Kunal Mehta, Shutterstock

    In Mumbai lernst du das pulsierende, schrille Leben einer indischen Megastadt kennen. Nirgends sind Indiens Kontraste intensiver als hier. Die Slums zählen zu den schlimmsten im Land, aber am Malabar Hill gibt es angeblich mehr Millionäre als in Manhattan. Wie eine Kinokulisse umgibt einen die Hinterlassenschaft der Briten: Bahnhöfe, Museen und Postämter in einem viktorianisch-neogotisch-indosarazenischen Stilmix. Um Tempel, Moscheen und Märkte dröhnt der Verkehr, die Stadt droht mehr und mehr, in Abgasschwaden zu ersticken. Mumbai ist Indiens wirtschaftliches Zentrum. Fast die Hälfte aller im Land eingenommenen Steuern sollen hier gezahlt werden. Aber bisher ist noch jede Stadtverwaltung mit ihren Versuchen gescheitert, Massenelend, Wohnungsmangel, Prostitution und Kriminalität wirksam einzudämmen. 13 Mio. Menschen leben offiziell im Zentrum der am dichtesten besiedelten Stadt Indiens. Weitere 3 Mio. pendeln aus den Vororten. So durchzieht zweimal täglich eine „Völkerwanderung“ die beiden großen Bahnhöfe im Herzen der Stadt: Victoria Terminus und Churchgate Station. Früher wohnten auf den Inseln Kolis, Fischer, die sich als Hilfsarbeiter verdingen mussten und dann Kulis genannt wurden.


  • Gateway of India

    Touristenattraktionen
    • © Smarta, Shutterstock

    Dieses 24 m hohe Tor im britisch-indischen Baustil am Ufer des alten Hafens ist ein Symbol der Begrüßung - aus der Perspektive der Kolonialmacht, als Westler noch mit dem Schiff ankamen. 1926 erbaut, sollte das Tor an den Besuch (1911) des britischen Königs George V. erinnern, der sich zum Kaiser von Indien krönen ließ.

    • © Smarta, Shutterstock

    Dieses 24 m hohe Tor im britisch-indischen Baustil am Ufer des alten Hafens ist ein Symbol der Begrüßung - aus der Perspektive der Kolonialmacht, als Westler noch mit dem Schiff ankamen. 1926 erbaut, sollte das Tor an den Besuch (1911) des britischen Königs George V. erinnern, der sich zum Kaiser von Indien krönen ließ.


  • Chowpatty Beach

    Strände
    • © Dirk Ott, Shutterstock

    Der Strand am Halbbogen des Marine Drive ist kein Badeplatz, sondern das Erholungs- und Festgelände für Tausende. Kutschen, fliegende Händler, Jongleure, Masseure, viel frequentierte Imbissstände. Besonders abends interessant zum Spazierengehen (auf Taschen aufpassen!).

    • Netaji Subhash Chandra Bose Road, 400007 Mumbai
    • © Dirk Ott, Shutterstock

    Der Strand am Halbbogen des Marine Drive ist kein Badeplatz, sondern das Erholungs- und Festgelände für Tausende. Kutschen, fliegende Händler, Jongleure, Masseure, viel frequentierte Imbissstände. Besonders abends interessant zum Spazierengehen (auf Taschen aufpassen!).

    • Netaji Subhash Chandra Bose Road, 400007 Mumbai

  • Hanging Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © gary yim, Shutterstock

    Jenseits des Chowpatty Beach in der Wohngegend von Mumbais Oberklasse, dem Malabar Hill, erstrecken sich die Hängenden Gärten. Sie sind ein Kunstwerk der Landschaftsplaner - mit Büschen in Form von Affen, Elefanten und Giraffen. Unter den Gärten, die eine schöne Aussicht auf den Marine Drive und Erholung abseits des Straßenlärms bieten, liegen großräumige Wasserspeicher.

    • Ridge Road, 400006 Mumbai
    • © gary yim, Shutterstock

    Jenseits des Chowpatty Beach in der Wohngegend von Mumbais Oberklasse, dem Malabar Hill, erstrecken sich die Hängenden Gärten. Sie sind ein Kunstwerk der Landschaftsplaner - mit Büschen in Form von Affen, Elefanten und Giraffen. Unter den Gärten, die eine schöne Aussicht auf den Marine Drive und Erholung abseits des Straßenlärms bieten, liegen großräumige Wasserspeicher.

    • Ridge Road, 400006 Mumbai

  • Jehangir Art Gallery

    Museen

    Die Straßenkünstler, die in der Khala Goda Pavement Gallery nebenan malen, träumen davon, in der ältesten und bekanntesten Galerie Mumbais ausstellen zu dürfen, denn das gleicht einem Ritterschlag. Interessante Einblicke in moderne indische Kunst, die du hier direkt kaufen kannst.

    Die Straßenkünstler, die in der Khala Goda Pavement Gallery nebenan malen, träumen davon, in der ältesten und bekanntesten Galerie Mumbais ausstellen zu dürfen, denn das gleicht einem Ritterschlag. Interessante Einblicke in moderne indische Kunst, die du hier direkt kaufen kannst.


  • Dharavi

    Geographical
    • © Tonchirat songsurin, Shutterstock

    Er ist wie ein Herz geformt, der größte Slum Mumbais, und hier schlägt auch das Herz der Stadt. Dharavi ist nicht nur das Zuhause für gut 1 Mio. Menschen, sondern beherbergt auch 15 000 kleine Betriebe wie Töpfereien und Ledermanufakturen, die ganz Mumbai mit ihren Waren beliefern.

    • Mumbai
    • © Tonchirat songsurin, Shutterstock

    Er ist wie ein Herz geformt, der größte Slum Mumbais, und hier schlägt auch das Herz der Stadt. Dharavi ist nicht nur das Zuhause für gut 1 Mio. Menschen, sondern beherbergt auch 15 000 kleine Betriebe wie Töpfereien und Ledermanufakturen, die ganz Mumbai mit ihren Waren beliefern.

    • Mumbai

  • Dhobi Ghat

    Sonstige Läden

    Reihenweise grüne Kittel und weiße Bettlaken flattern auf den Leinen. In Mumbais Waschviertel lassen sogar Krankenhäuser und Hotels ihre Wäsche waschen. Einweichen, schrubben, ausschlagen – mehr als 5000 Dhobis schuften an den 800 Steinbecken. Gebügelt wird wie bei Oma mit kohlegefüllten, gusseisernen Bügeleisen.

    • Anandilal P Marg 1, 400011 Mumbai

    Reihenweise grüne Kittel und weiße Bettlaken flattern auf den Leinen. In Mumbais Waschviertel lassen sogar Krankenhäuser und Hotels ihre Wäsche waschen. Einweichen, schrubben, ausschlagen – mehr als 5000 Dhobis schuften an den 800 Steinbecken. Gebügelt wird wie bei Oma mit kohlegefüllten, gusseisernen Bügeleisen.

    • Anandilal P Marg 1, 400011 Mumbai

  • The Bombay Canteen

    Restaurants
    • indisch

    In dem charmanten Kolonialbungalow werden uralte indische Rezepte mit Einflüssen aus aller Welt aufgepeppt. Der Chefkoch Thomas Zacharias hat dafür fast jede Ecke Indiens bereist. Der sikkimesische Fisch ist ebenso eine Wucht wie die Shrimps-Momos. An der Bar gibt’s klassische Cocktails mit indischem Twist.

    In dem charmanten Kolonialbungalow werden uralte indische Rezepte mit Einflüssen aus aller Welt aufgepeppt. Der Chefkoch Thomas Zacharias hat dafür fast jede Ecke Indiens bereist. Der sikkimesische Fisch ist ebenso eine Wucht wie die Shrimps-Momos. An der Bar gibt’s klassische Cocktails mit indischem Twist.


  • Britannia & Co.

    Restaurants
    • persisch

    Wie eine Zeitreise ist der Besuch im ältesten der noch verbliebenen Parsi-Cafés, die die zoroastrischen Einwanderer im 19.Jh. eröffnet haben. Probier das Signature Dish: persisches Huhn mit Cashewkernen und Berberitzenbeeren.

    Wie eine Zeitreise ist der Besuch im ältesten der noch verbliebenen Parsi-Cafés, die die zoroastrischen Einwanderer im 19.Jh. eröffnet haben. Probier das Signature Dish: persisches Huhn mit Cashewkernen und Berberitzenbeeren.


  • Swati Snacks

    Snackbar
    • indisch

    Obwohl es nur Streetfood gibt, stehen die Leute Schlange. Oder vielleicht gerade deshalb, denn klassische Straßensnacks wie Pani Puri sind auch bei den Besserverdienenden hip. Lieber als auf der Straße verspeist man dies hier in kühl-modernem Ambiente.

    Obwohl es nur Streetfood gibt, stehen die Leute Schlange. Oder vielleicht gerade deshalb, denn klassische Straßensnacks wie Pani Puri sind auch bei den Besserverdienenden hip. Lieber als auf der Straße verspeist man dies hier in kühl-modernem Ambiente.


  • Regal Cinema

    Kinos

    In der Filmstadt Mumbai müsst du mindestens einmal ins Kino gehen! Am besten ins Regal, das älteste Art-déco-Kino, in dem zur Eröffnung 1933 ein Laurel-und-Hardy-Film lief.

    In der Filmstadt Mumbai müsst du mindestens einmal ins Kino gehen! Am besten ins Regal, das älteste Art-déco-Kino, in dem zur Eröffnung 1933 ein Laurel-und-Hardy-Film lief.


  • Kolonialbauten

    Architektonische Highlights

    Das eindrucksvollste Beispiel für den wilden Stilmix der Kolonialarchitektur in Mumbai ist der Chhatrapati Shivaj Maharaj Terminus, der nach dem Vorbild des Londoner Bahnhofs St. Pancras gebaut wurde. Koloniales im indisch- englisch-neugotischen Stil in Hülle und Fülle findest du gegenüber vom Oval Maidan.

    • Oval Maidan, Mumbai

    Das eindrucksvollste Beispiel für den wilden Stilmix der Kolonialarchitektur in Mumbai ist der Chhatrapati Shivaj Maharaj Terminus, der nach dem Vorbild des Londoner Bahnhofs St. Pancras gebaut wurde. Koloniales im indisch- englisch-neugotischen Stil in Hülle und Fülle findest du gegenüber vom Oval Maidan.

    • Oval Maidan, Mumbai

  • Dadasaheb Phalke Chitranagari

    Touristenattraktionen

    In Indien und der Traumfabrik Bollywood werden mehr Filme als anderswo auf der Welt produziert – um die 1900 pro Jahr. Viele entstehen in der Filmcity, einem riesigen Areal im Vorort Goregaon mit 40 Outdoor-Drehplätzen und 20 Studios. Im Rahmen einer geführten Tour kannst du bei Dreharbeiten zuschauen. Vielleicht spielst du sogar selbst mit – in Colaba halten Trendscouts Ausschau nach westlichen Touristen für Statistenrollen.

    In Indien und der Traumfabrik Bollywood werden mehr Filme als anderswo auf der Welt produziert – um die 1900 pro Jahr. Viele entstehen in der Filmcity, einem riesigen Areal im Vorort Goregaon mit 40 Outdoor-Drehplätzen und 20 Studios. Im Rahmen einer geführten Tour kannst du bei Dreharbeiten zuschauen. Vielleicht spielst du sogar selbst mit – in Colaba halten Trendscouts Ausschau nach westlichen Touristen für Statistenrollen.


  • ARAKU Coffee

    Restaurants
    • regional

    Der Ableger der gleichnamigen Kaffeerösterei ist das erste Restaurant Indiens, das seine Zutaten aus regenerativer Landwirtschaft bezieht: von lokalen Bauern und aus dem Araku-Tal. In dem vom New Yorker Architekten Jorge Zapata designten Lokal im traditionsreichen Sunny House solltest du unbedingt den Käsesalat mit eingelegten Tomaten, die Rote-Bete-Brûlée und die geräucherte Aubergine kosten.

    Der Ableger der gleichnamigen Kaffeerösterei ist das erste Restaurant Indiens, das seine Zutaten aus regenerativer Landwirtschaft bezieht: von lokalen Bauern und aus dem Araku-Tal. In dem vom New Yorker Architekten Jorge Zapata designten Lokal im traditionsreichen Sunny House solltest du unbedingt den Käsesalat mit eingelegten Tomaten, die Rote-Bete-Brûlée und die geräucherte Aubergine kosten.


  • Mumbadevi Temple

    Architektonische Highlights

    Inmitten eines marktreichen Viertels mit engen Straßen öffnet sich der schmale Zugang zu dem Tempel, in dem die ursprünglichen Einwohner, die Koli-Fischer, ihre Göttin Mumba schon vor Jahrhunderten verehrten. Ganz nahe ist auch die Jama Masjid, die alte Moschee der Muslime.

    Inmitten eines marktreichen Viertels mit engen Straßen öffnet sich der schmale Zugang zu dem Tempel, in dem die ursprünglichen Einwohner, die Koli-Fischer, ihre Göttin Mumba schon vor Jahrhunderten verehrten. Ganz nahe ist auch die Jama Masjid, die alte Moschee der Muslime.


  • Dr. Bhau Daji Lad Museum

    Museen

    Interessantes zur Stadtgeschichte: Wo mehr Baugrund benötigt wurde, schuf man ihn durch Aufschüttungen im Meer.

    Interessantes zur Stadtgeschichte: Wo mehr Baugrund benötigt wurde, schuf man ihn durch Aufschüttungen im Meer.


  • World Trade Centre

    Kaufhäuser

    Emporien (Läden) verschiedener indischer Bundesstaaten, in denen man manchmal originelle und ursprüngliche Arbeiten findet.

    Emporien (Läden) verschiedener indischer Bundesstaaten, in denen man manchmal originelle und ursprüngliche Arbeiten findet.


  • Golden Dragon

    Restaurants
    • international

    Geschmackvoll eingerichtetes chinesisches Restaurant, das gute Sichuan-Küche serviert.

    Geschmackvoll eingerichtetes chinesisches Restaurant, das gute Sichuan-Küche serviert.



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Indien

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MARCO POLO Reisekarte
Indien, Sri Lanka

Karte, 8. Auflage · 11.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Indien, Sri Lanka – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:2,5 Mio.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Indien: Indien bietet eine vielfältige Landschaft, von den Himalaya-Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden von Goa im Süden. Besuchen Sie das Taj Mahal in Agra, ein Meisterwerk der Architektur, und die heiligen Stadt Varanasi am Ganges. Die Wüste Thar in Rajasthan und die Backwaters von Kerala sind ebenfalls beeindruckende Ziele.

Sri Lanka: Sri Lanka ist bekannt für seine üppigen Teeplantagen und die goldenen Strände. Erkunden Sie die antike Stadt Anuradhapura und den Sigiriya-Felsen mit seinen historischen Ruinen. Der Yala-Nationalpark bietet die Möglichkeit, wilde Tiere wie Leoparden zu beobachten. Die Hauptstadt Colombo ist ein lebendiges Zentrum mit kolonialer Architektur.

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