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Reiseführer
Kambodscha - Phnom Penh & die Küste

MARCO POLO Reiseführer

Kambodscha

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Phnom Penh hat die Bettlerlumpen abgestreift. Verwitterte, ockergelbe Kolonialbauten haben sich in herrschaftliche Hotels und schrill-moderne Loungebars verwandelt. Und erst die Küste!

Vorbei die Zeiten, als die Hauptstadt nach Sonnenuntergang zur kafkaesken, unwirklichen Szenerie aus flackernden Feuerstellen vor zahllosen Wohnbaracken wurde, als Generatoren brummten und nicht selten Pistolenschüsse knallten. Heute glitzert Phnom Penh mit lauter Lichterketten wie ein Weihnachtsbaum. Strom fließt erst seit 1995 wieder, aber ratzfatz gab es Neonreklamen und digitale Ampeln. Am Abend scheinen alle Bewohner in einer schier endlosen Mofa-Armada eine Ehrenrunde ums Unabhängigkeitsdenkmal zu drehen, bevor sie einkehren in die zahllosen Khmer-Lokale. Deren Namen sind reinste Zungenbrecher, drücken aber die Sehnsüchte aller Hauptstädter aus: Freiheit, Gleichheit, Gesundheit. Zum Kiten, Baden und Inselhüpfen geht es an die einstige Riviera Indochinas: 440 km Strand, Party- oder Robinsoninseln!

Kambodscha - Phnom Penh & die Küste Sehenswertes & Restaurants

Bokor-Nationalpark
Touristenattraktionen
Kampot
Sunsetcruise auf dem Mekong
Touristenattraktionen
Phnom Penh
Silberpagode (Königspalast)
Architektonische Highlights
Phnom Penh
Helicopters Cambodia
Touristenattraktionen
Phnom Penh
Led Zep
Restaurants
Kep Nationalpark
Tuol Sleng Shoes (T & T Shoes Shop)
Schuhe
Phnom Penh
Elephant Bar
Bars
Phnom Penh
Koh Ta kiev
Geographical
Koh Ta kiev
Sundown Social Club
Bars
Phnom Penh
Udong
Geographical
Udong
Hanuman
Touristenattraktionen
Phnom Penh
Epic Arts Café
Cafés
Kampot
Rikitikitavi
Restaurants
Kampot
Tek-Chhou-Wasserfall
Landschaftliche Highlights
Kampot
Srey Len Seafood Restaurant
Restaurants
Krong Kaeb
Sailing Club
Bars
Kep
Phnom Kep
Landschaftliche Highlights
Kep
Wat Kirisan
Touristenattraktionen
Kampong Tract
Nationalmuseum
Museen
Phnom Penh
Tuol Sleng Genocid Museum
Museen
Phnom Penh
Wat Phnom
Architektonische Highlights
Phnom Penh
Bopha Phnom Penh Titanic Restaurant
Restaurants
Phnom Penh
Malis Norodom
Restaurants
Phnom Penh
NUK
Cafés
Phnom Penh
Phsar Tuol Tom Pong
Märkte und Flohmärkte
Phnom Penh
Pontoon Club
Discos
Phnom Phen City
Manoha
Restaurants
Phum Pir
Ream National Park
Landschaftliche Highlights
Sihanoukville
Serendipity Beach und Ochheuteal Beach
Strände
Sihanoukville
Phnom Tamao Zoological Garden and Wildlife Rescue Centre
Zoologische Gärten
Phnom Penh

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Schuhe

    Bars

    Geographical

    Cafés

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Discos

    Strände

    Zoologische Gärten


  • Bokor-Nationalpark

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Janele, Shutterstock

    Mitten im Elefantengebirge auf einem steil abfallenden Hochplateau erstreckt sich über 1600 km² der Bokor-Nationalpark (auch: Preah Monivong). Auf den rund 1080 m hohen Phnom Popok zog es reiche Kambodschaner und Kolonialherren schon in den 1920ern an den Wochenenden. Lange Zeit zeugten überwucherte Ruinen in der Bokor Hill Station von den ausschweifenden Zeiten: der Black Palace der königlichen Familie Sihanouks, eine französische Kirche, die alte Hotelvilla, das Postamt, der Wasserturm und das einst pompöse, vierstöckige Kasino (Bokor Palace von 1925) – mit Kamin und atemberaubendem Küstenpanorama bis zur vietnamesischen Insel Phu Quoc. Doch nach der Minenräumung ist hier heute alles saniert, die alte Kasinoruine sieht aus wie eine neue protzige Betonbaustelle, das neugebaute Kasino und das neue monströse Thansur Bokor Highland Resort mit 564 Zimmern sind fertig (und wochentags gähnend leer... ), eine autobahnähnliche Straße schlängelt sich ca. 20 km auf die Hochebene, wo nun auch der letzte Wald dem Kahlschlag zum Opfer fiel. Profitgier und Korruption zerstören hier einen der einst stimmungsvollsten Orte Kambodschas. Viele Kambodschaner und Asiaten mögen diesen protzigen Stil, westliche Ausländer sind oft enttäuscht bis entsetzt. Doch es gibt noch einige besuchenswerte Ecken: Etwas abseits bezaubert das winzige vietnamesische Wat Sampeau Doi Moi mit niedlicher Ziegelsteinpagode und fünf Mönchen. In den 1980–90er- Jahren versteckten sich die Roten Khmer in den immergrünen Wäldern vor den vietnamesischen Truppen. Ein 2 km langer Fußweg führt zum Popok-Vil-Wasserfall mit seinen beiden ca. 15 m hohen Kaskaden. Zur Flora und Fauna gehören neben 300 Vogelarten auch der Muntiak-Hirsch, asiatische Schwarzbären, Gibbons und Elefanten und Tiger - leider weiterhin von illegaler Jagd bedroht. In der Regenzeit und ab mittags, wenn Wolken aufziehen, herrscht zwischen den Ruinen eine herrlich geisterhaft-vernebelte Atmosphäre, die 2002 dem düsteren Thriller „City of Ghosts“ mit Matt Dillon als Kulisse diente.

    • © Jakub Janele, Shutterstock

    Mitten im Elefantengebirge auf einem steil abfallenden Hochplateau erstreckt sich über 1600 km² der Bokor-Nationalpark (auch: Preah Monivong). Auf den rund 1080 m hohen Phnom Popok zog es reiche Kambodschaner und Kolonialherren schon in den 1920ern an den Wochenenden. Lange Zeit zeugten überwucherte Ruinen in der Bokor Hill Station von den ausschweifenden Zeiten: der Black Palace der königlichen Familie Sihanouks, eine französische Kirche, die alte Hotelvilla, das Postamt, der Wasserturm und das einst pompöse, vierstöckige Kasino (Bokor Palace von 1925) – mit Kamin und atemberaubendem Küstenpanorama bis zur vietnamesischen Insel Phu Quoc. Doch nach der Minenräumung ist hier heute alles saniert, die alte Kasinoruine sieht aus wie eine neue protzige Betonbaustelle, das neugebaute Kasino und das neue monströse Thansur Bokor Highland Resort mit 564 Zimmern sind fertig (und wochentags gähnend leer... ), eine autobahnähnliche Straße schlängelt sich ca. 20 km auf die Hochebene, wo nun auch der letzte Wald dem Kahlschlag zum Opfer fiel. Profitgier und Korruption zerstören hier einen der einst stimmungsvollsten Orte Kambodschas. Viele Kambodschaner und Asiaten mögen diesen protzigen Stil, westliche Ausländer sind oft enttäuscht bis entsetzt. Doch es gibt noch einige besuchenswerte Ecken: Etwas abseits bezaubert das winzige vietnamesische Wat Sampeau Doi Moi mit niedlicher Ziegelsteinpagode und fünf Mönchen. In den 1980–90er- Jahren versteckten sich die Roten Khmer in den immergrünen Wäldern vor den vietnamesischen Truppen. Ein 2 km langer Fußweg führt zum Popok-Vil-Wasserfall mit seinen beiden ca. 15 m hohen Kaskaden. Zur Flora und Fauna gehören neben 300 Vogelarten auch der Muntiak-Hirsch, asiatische Schwarzbären, Gibbons und Elefanten und Tiger - leider weiterhin von illegaler Jagd bedroht. In der Regenzeit und ab mittags, wenn Wolken aufziehen, herrscht zwischen den Ruinen eine herrlich geisterhaft-vernebelte Atmosphäre, die 2002 dem düsteren Thriller „City of Ghosts“ mit Matt Dillon als Kulisse diente.


  • Sunsetcruise auf dem Mekong

    Touristenattraktionen
    • © Pagnarith Sao, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Urwald & Iglo? Jungloo!

    Wenn die Sonne rotgolden hinterm Königspalast versinkt, kann jeder zuschauen – sozusagen in der ersten Reihe – von den Sunsetcruise-Booten auf dem Tonle Sap und dem Mekong. Bei Khmer-Pop, Hip-Hop oder ganz romantisch bei Champagner und Kanapees – für jede Geldbörse ist der passende Törn dabei. Die Boote liegen im Zentrum an der Uferpromenade. Etwas südlicher trifft man auf den Kanika-Katamaran, der als Floating Bar in der Saison Okt.–März täglich den Mekong runterschippert, auch als Dinnercruise auf dem Tonle Sap. Floatation lädt allabendlich zum romantischen Sunset Feeling in der Floatation Dining Lounge & Bar auf die schwimmende Veranda. Clou sind jedoch die ebenfalls in Koh Pich (Diamond Island) schwebenden Jungloos – wenn man vom Flusstreiben nicht genug kriegen kann.

    • Street 144, Phnom Penh
    • © Pagnarith Sao, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Urwald & Iglo? Jungloo!

    Wenn die Sonne rotgolden hinterm Königspalast versinkt, kann jeder zuschauen – sozusagen in der ersten Reihe – von den Sunsetcruise-Booten auf dem Tonle Sap und dem Mekong. Bei Khmer-Pop, Hip-Hop oder ganz romantisch bei Champagner und Kanapees – für jede Geldbörse ist der passende Törn dabei. Die Boote liegen im Zentrum an der Uferpromenade. Etwas südlicher trifft man auf den Kanika-Katamaran, der als Floating Bar in der Saison Okt.–März täglich den Mekong runterschippert, auch als Dinnercruise auf dem Tonle Sap. Floatation lädt allabendlich zum romantischen Sunset Feeling in der Floatation Dining Lounge & Bar auf die schwimmende Veranda. Clou sind jedoch die ebenfalls in Koh Pich (Diamond Island) schwebenden Jungloos – wenn man vom Flusstreiben nicht genug kriegen kann.

    • Street 144, Phnom Penh

  • Silberpagode (Königspalast)

    Architektonische Highlights
    • © lapping

    Die Silberpagode (auch: Wat Preah Keo Morokot, Tempel des Smaragd-Buddhas) liegt auf dem weitläufigen Gelände des 1866 erbauten Königspalasts: Zugänglich sind nur die imposante Thronhalle, gekrönt mit Bayon-Gesichtern an der 59 m hohen Turmspitze (betrachte im Innern auch die kunstvollen Szenen aus dem indischen Ramayana/Reamker-Heldenmythos an der Decke), sowie einige kleinere Gebäude links/südlich davon, etwa der auffällige, zierliche Pavillon von Napoleon III. mit Kunstgalerie. Durch ein Tor in der Mauer zur Linken gelangst du zur herrlichen Silberpagode, 1962 anstelle des hölzernen Vorgängerbaus errichtet: Das Innere ist ausgestattet mit italienischem Marmor, Silber (beachte die 5329 Bodenfliesen) und jeder Menge Gold. Im Zentrum steht in Lebensgröße mit erhobenen, d. h. angstlos und mit schützenden Händen der Preah Srei Arya Métreya-Buddha (der Buddha der Zukunft) aus 90 kg purem Gold, verziert mit 2086 Diamanten mit bis zu 25 Karat, die von Krone bis Fuß, an Händen und Augen des Erleuchteten funkeln. Dahinter sitzt der hochverehrte Smaragd-Buddha (Preah Keo) auf dem vergoldeten Bossabok-Pavillon – eine eher unscheinbare, ca. 50 cm große grüne Figur, vermutlich aus Baccara-Bristall. Vor der Silberpagode stehen die Reiterstatue von König Norodom und die königlichen Grab-Stupas, die rechte enthält die Asche von Norodom und Gattin, den Eltern des jahrzehntelang amtierenden Exkönigs Sihanouk. Die umgebenden Galerien beeindrucken mit teils hervorragend restaurierten Szenen des Ramayana/Reamker auf rund 600 m² Fläche (vor allem die östliche Galerie gegenüber der Silberpagode, wo die Legende im unteren/südlichen Teil beginnt).

    • Oknha Chhun St. 249, Phnom Penh
    • © lapping

    Die Silberpagode (auch: Wat Preah Keo Morokot, Tempel des Smaragd-Buddhas) liegt auf dem weitläufigen Gelände des 1866 erbauten Königspalasts: Zugänglich sind nur die imposante Thronhalle, gekrönt mit Bayon-Gesichtern an der 59 m hohen Turmspitze (betrachte im Innern auch die kunstvollen Szenen aus dem indischen Ramayana/Reamker-Heldenmythos an der Decke), sowie einige kleinere Gebäude links/südlich davon, etwa der auffällige, zierliche Pavillon von Napoleon III. mit Kunstgalerie. Durch ein Tor in der Mauer zur Linken gelangst du zur herrlichen Silberpagode, 1962 anstelle des hölzernen Vorgängerbaus errichtet: Das Innere ist ausgestattet mit italienischem Marmor, Silber (beachte die 5329 Bodenfliesen) und jeder Menge Gold. Im Zentrum steht in Lebensgröße mit erhobenen, d. h. angstlos und mit schützenden Händen der Preah Srei Arya Métreya-Buddha (der Buddha der Zukunft) aus 90 kg purem Gold, verziert mit 2086 Diamanten mit bis zu 25 Karat, die von Krone bis Fuß, an Händen und Augen des Erleuchteten funkeln. Dahinter sitzt der hochverehrte Smaragd-Buddha (Preah Keo) auf dem vergoldeten Bossabok-Pavillon – eine eher unscheinbare, ca. 50 cm große grüne Figur, vermutlich aus Baccara-Bristall. Vor der Silberpagode stehen die Reiterstatue von König Norodom und die königlichen Grab-Stupas, die rechte enthält die Asche von Norodom und Gattin, den Eltern des jahrzehntelang amtierenden Exkönigs Sihanouk. Die umgebenden Galerien beeindrucken mit teils hervorragend restaurierten Szenen des Ramayana/Reamker auf rund 600 m² Fläche (vor allem die östliche Galerie gegenüber der Silberpagode, wo die Legende im unteren/südlichen Teil beginnt).

    • Oknha Chhun St. 249, Phnom Penh

  • Helicopters Cambodia

    Touristenattraktionen
    • © nuno_lopes, Pixabay

    Die Ausmaße der gigantischen Tempelanlage sollte man sich unbedingt einmal bei einem Helikopterflug aus der Vogelperspektive ansehen.

    • © nuno_lopes, Pixabay

    Die Ausmaße der gigantischen Tempelanlage sollte man sich unbedingt einmal bei einem Helikopterflug aus der Vogelperspektive ansehen.


  • Led Zep

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Hier geht‘s lang!

    Crêpes statt Crabs! Nach einem Spaziergang im Nationalpark Phnom Kep erholen sich Wanderer im kleinen rustikalen Open-air-Imbiss bei kühlem Bier, Zitronenlimo, gutem Kaffee und einigen Snacks. Und das mit wunderbarem Weitblick aus der Hängematte. Nur geöffnet bei ausreichend Nationalparkbesuchern, etwa Ende Dezember bis Ende Februar. Dann bekommst du hier auch einen detaillierten Wegeplan.

    Insider-Tipp
    Hier geht‘s lang!

    Crêpes statt Crabs! Nach einem Spaziergang im Nationalpark Phnom Kep erholen sich Wanderer im kleinen rustikalen Open-air-Imbiss bei kühlem Bier, Zitronenlimo, gutem Kaffee und einigen Snacks. Und das mit wunderbarem Weitblick aus der Hängematte. Nur geöffnet bei ausreichend Nationalparkbesuchern, etwa Ende Dezember bis Ende Februar. Dann bekommst du hier auch einen detaillierten Wegeplan.


  • Tuol Sleng Shoes (T & T Shoes Shop)

    Schuhe
    Insider-Tipp
    Wünsch dir nen Schuh!

    Pumps und Boots, Slippers und Sandalen, alles aus Echtleder fertigt Sy Phal von Hand. Ob mit Leopardenmuster oder aus Krokodilleder, ob in rosa oder regenbogengestreift – hier gibt‘s mittlerweile auch schön schrille Wunschprodukte. Den Lieblingsschuh oder Foto von zu Hause mitbringen, mindestens fünf, besser zehn Tage Zeit einplanen und wegen möglicher Änderungen nicht erst am Abreisetag abholen, soll ja schließlich passen!

    Insider-Tipp
    Wünsch dir nen Schuh!

    Pumps und Boots, Slippers und Sandalen, alles aus Echtleder fertigt Sy Phal von Hand. Ob mit Leopardenmuster oder aus Krokodilleder, ob in rosa oder regenbogengestreift – hier gibt‘s mittlerweile auch schön schrille Wunschprodukte. Den Lieblingsschuh oder Foto von zu Hause mitbringen, mindestens fünf, besser zehn Tage Zeit einplanen und wegen möglicher Änderungen nicht erst am Abreisetag abholen, soll ja schließlich passen!


  • Elephant Bar

    Bars
    Insider-Tipp
    Fatal süffig!

    Berühmteste Bar Kambodschas: gemütliches Ambiente bei Pianobegleitung oder Jazz, überraschend preiswerten Cocktails und Billard. Probier mal Femme Fatale, einen fruchtigen Champagner-Cocktail, den schon 1967 eine gewisse Jackie Kennedy Onassis hier genoss – im damaligen Hotel Le Royal.

    Insider-Tipp
    Fatal süffig!

    Berühmteste Bar Kambodschas: gemütliches Ambiente bei Pianobegleitung oder Jazz, überraschend preiswerten Cocktails und Billard. Probier mal Femme Fatale, einen fruchtigen Champagner-Cocktail, den schon 1967 eine gewisse Jackie Kennedy Onassis hier genoss – im damaligen Hotel Le Royal.


  • Koh Ta kiev

    Geographical
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gutes Strandgut

    Hängematten-Idyll: Während sich das gegenüberliegende Bamboo Island (auch: Koh Russei) in eine Luxusinsel mit Butler & Co. verwandelte, behauptet sich das nur zehn Bootsminuten entfernte kleine Eiland Ta Kiev (auch: Kieu) als letzte Robinson-Enklave. Und manch ein Abenteurer bleibt beim Schnorchelausflug auf die Insel im Kactus beim Franzosen Alex und seinem Team hängen, wo du die Auswahl hast zwischen spartanischen Bungalows auf Stelzen, Schlafsaal oder Zelt am Strand mit Meerblick. Echtes Happy Hippie Feeling. Hier unter Palmen und Kasuarinen genießen die Urlaubsrobinsons die Ruhe bei Sonnenuntergang, Sternenhimmel und glitzerndem Plankton. Wer Abwechslung braucht, spielt Beachvolleyball, traut sich auf den Jungle Trek, bucht eine Stunde Yoga, Qi Gong oder eine Meditation zum Vollmond. Oder wie wäre es mit einem Kunstworkshop mit kreativ Recyceltem vom Strand? Natürlich gibt es auch Filmabende, Karaoke, rosafarbene Cocktails und Ecstatic Dance zum Austoben. Nicht vergessen: ausreichend Bargeld (kein ATM!), Stirnlampe, Moskito-Killerspray und Ohropax gegen das nächtliche tierische Crescendo mitnehmen. Dafür brüllen hier nicht einmal Generatoren.

    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gutes Strandgut

    Hängematten-Idyll: Während sich das gegenüberliegende Bamboo Island (auch: Koh Russei) in eine Luxusinsel mit Butler & Co. verwandelte, behauptet sich das nur zehn Bootsminuten entfernte kleine Eiland Ta Kiev (auch: Kieu) als letzte Robinson-Enklave. Und manch ein Abenteurer bleibt beim Schnorchelausflug auf die Insel im Kactus beim Franzosen Alex und seinem Team hängen, wo du die Auswahl hast zwischen spartanischen Bungalows auf Stelzen, Schlafsaal oder Zelt am Strand mit Meerblick. Echtes Happy Hippie Feeling. Hier unter Palmen und Kasuarinen genießen die Urlaubsrobinsons die Ruhe bei Sonnenuntergang, Sternenhimmel und glitzerndem Plankton. Wer Abwechslung braucht, spielt Beachvolleyball, traut sich auf den Jungle Trek, bucht eine Stunde Yoga, Qi Gong oder eine Meditation zum Vollmond. Oder wie wäre es mit einem Kunstworkshop mit kreativ Recyceltem vom Strand? Natürlich gibt es auch Filmabende, Karaoke, rosafarbene Cocktails und Ecstatic Dance zum Austoben. Nicht vergessen: ausreichend Bargeld (kein ATM!), Stirnlampe, Moskito-Killerspray und Ohropax gegen das nächtliche tierische Crescendo mitnehmen. Dafür brüllen hier nicht einmal Generatoren.


  • Sundown Social Club

    Bars
    Insider-Tipp
    Gratis ins Wochenende tanzen

    Nach dem Kaufrausch auf dem Russenmarkt kannst du hier oben der Sonne zugucken, wie sie hinter Phnom Penhs Skyline abstürzt. Es weht immer ein laues Windchen, das Bier ist eisgekühlt, und kleinere Gerichte wie Tacos und Burger genießt man mit Ausblick aufs Gewusel (dem Wegweiser zur Rooftop Bar folgen). Meist Fr/Sa ab 18.30 Uhr läutet die Happy Weekend Gang mit DJs das Wochenende ein: mit Funk, Soul und House bei den Sundown Sessions!

    • Street 440, 12310 Phnom Penh
    Insider-Tipp
    Gratis ins Wochenende tanzen

    Nach dem Kaufrausch auf dem Russenmarkt kannst du hier oben der Sonne zugucken, wie sie hinter Phnom Penhs Skyline abstürzt. Es weht immer ein laues Windchen, das Bier ist eisgekühlt, und kleinere Gerichte wie Tacos und Burger genießt man mit Ausblick aufs Gewusel (dem Wegweiser zur Rooftop Bar folgen). Meist Fr/Sa ab 18.30 Uhr läutet die Happy Weekend Gang mit DJs das Wochenende ein: mit Funk, Soul und House bei den Sundown Sessions!

    • Street 440, 12310 Phnom Penh

  • Udong

    Geographical
    • © Anastasiia Tiumentceva, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mittendrin im Pilgerstau

    Auf der Fahrt nach Udong weisen die spitzen Kloster-Stupas schon von Weitem den Weg: Ein Ausflug hierher lohnt sich auch für Geschichtsmuffel – die Stadt war 250 Jahre lang sogar die Hauptstadt, bis 1866, also länger als die heutige Hauptstadt Phnom Penh! Kommst du am Wochenende oder an (buddhistischen) Feiertagen hierher, dann musst du ordentlich mitfeiern im Gedränge, inklusive Anstehen beim Wahrsager und Stau an der Spendenbox.

    • Udong
    • © Anastasiia Tiumentceva, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mittendrin im Pilgerstau

    Auf der Fahrt nach Udong weisen die spitzen Kloster-Stupas schon von Weitem den Weg: Ein Ausflug hierher lohnt sich auch für Geschichtsmuffel – die Stadt war 250 Jahre lang sogar die Hauptstadt, bis 1866, also länger als die heutige Hauptstadt Phnom Penh! Kommst du am Wochenende oder an (buddhistischen) Feiertagen hierher, dann musst du ordentlich mitfeiern im Gedränge, inklusive Anstehen beim Wahrsager und Stau an der Spendenbox.

    • Udong

  • Hanuman

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Tempelsafari abseits der Massen

    Wie wäre es denn mit einer Safaritour der ganz anderen Art? Nahe den abgelegenen Tempeln Preah Khan oder Phnom Kulen kann man in komfortablen Buschzelten übernachten – möglich macht das eine der ältesten Reiseagenturen in Kambodscha – echte Landeskenner, die Kambodscha seit rund 20 Jahren kennen und lieben, wie Andy Brouwer und Nick Ray.

    Insider-Tipp
    Tempelsafari abseits der Massen

    Wie wäre es denn mit einer Safaritour der ganz anderen Art? Nahe den abgelegenen Tempeln Preah Khan oder Phnom Kulen kann man in komfortablen Buschzelten übernachten – möglich macht das eine der ältesten Reiseagenturen in Kambodscha – echte Landeskenner, die Kambodscha seit rund 20 Jahren kennen und lieben, wie Andy Brouwer und Nick Ray.


  • Epic Arts Café

    Cafés
    • asiatisch

    Das kleine Cafe wird von tauben Jugendlichen und der britischen Organisation Epic Arts betrieben. Kreuz deine Bestellung auf Zetteln an: Frühstück, Bagels und Müsli, Omelettes oder andere Snacks. Hier gibt´s auch Kunsthandwerk.

    Das kleine Cafe wird von tauben Jugendlichen und der britischen Organisation Epic Arts betrieben. Kreuz deine Bestellung auf Zetteln an: Frühstück, Bagels und Müsli, Omelettes oder andere Snacks. Hier gibt´s auch Kunsthandwerk.


  • Rikitikitavi

    Restaurants
    • asiatisch

    Gutes Verandalokal mit ausgefallenen Speisen und großen Portionen (z. B. Frühstück, importierte Steaks und Vegetarisches) bei schönem Flussblick, guten Weinen, Cocktails, Whiskeys.

    Gutes Verandalokal mit ausgefallenen Speisen und großen Portionen (z. B. Frühstück, importierte Steaks und Vegetarisches) bei schönem Flussblick, guten Weinen, Cocktails, Whiskeys.


  • Tek-Chhou-Wasserfall

    Landschaftliche Highlights
    • © tottoto, Shutterstock

    Der kleine Wasserfall (oder besser: Strudel) liegt ca. 8 km nordwestlich von Kampot und zieht vor allem an Wochenenden Massen von Kambodschanern an, die hier in den Pools baden und picknicken. Für Verpflegung sorgen außerdem viele Essenstände. Auf dem Weg liegt ein kleiner privater Zoo.

    • Kampot
    • © tottoto, Shutterstock

    Der kleine Wasserfall (oder besser: Strudel) liegt ca. 8 km nordwestlich von Kampot und zieht vor allem an Wochenenden Massen von Kambodschanern an, die hier in den Pools baden und picknicken. Für Verpflegung sorgen außerdem viele Essenstände. Auf dem Weg liegt ein kleiner privater Zoo.

    • Kampot

  • Srey Len Seafood Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Nicht vom Eingang abschrecken lassen: Hinten speist man in dem Familienlokal bei Sonnenuntergang frische Meeresfrüchte, die Preise sind nicht der Rede wert.

    • Krong Kaeb

    Nicht vom Eingang abschrecken lassen: Hinten speist man in dem Familienlokal bei Sonnenuntergang frische Meeresfrüchte, die Preise sind nicht der Rede wert.

    • Krong Kaeb

  • Sailing Club

    Bars
    • international

    Frische Brise und ebensolche Meeresfrüchte (z. B. Krabbencurry) genießt du zum Sonnenuntergang entspannt am Pier und auf der Veranda im einfachen Blockhaus vom Segelclub (gehört zum Knai Bang Chatt nebenan). Etwas Zeit solltest du mitbringen oder am Billard- und Ping-Pong-Tisch verspielen.

    Frische Brise und ebensolche Meeresfrüchte (z. B. Krabbencurry) genießt du zum Sonnenuntergang entspannt am Pier und auf der Veranda im einfachen Blockhaus vom Segelclub (gehört zum Knai Bang Chatt nebenan). Etwas Zeit solltest du mitbringen oder am Billard- und Ping-Pong-Tisch verspielen.


  • Phnom Kep

    Landschaftliche Highlights
    • © pen_ash

    In dem kleinen Nationalpark (50 km²) gleich hinter Kep ist ein 8 km langer, dreistündiger „Jungle-Trek“ möglich bis hinauf auf den Sunset-Rock mit bester Aussicht vom 182 m hohen Phnom Kep. Hier tummeln sich wilde Makaken auf den Dipterocarpen-Baumriesen.

    • Kep
    • © pen_ash

    In dem kleinen Nationalpark (50 km²) gleich hinter Kep ist ein 8 km langer, dreistündiger „Jungle-Trek“ möglich bis hinauf auf den Sunset-Rock mit bester Aussicht vom 182 m hohen Phnom Kep. Hier tummeln sich wilde Makaken auf den Dipterocarpen-Baumriesen.

    • Kep

  • Wat Kirisan

    Touristenattraktionen

    Der Höhlentempel Wat Kirisan (auch: Wat Kirisela/Wat Phnom) liegt in traumhafter Kulisse aus steilen, zerklüfteten Karstbergen zu Füßen des wilden Phnom Sor. Im Innern des teils eingestürzten Kalksteinbergs verstecken sich ein verwunschener Talkessel, ein großer liegender Buddha sowie Hunderte von Grotten und Nischen, die man teils auf allen Vieren erkunden kann.

    • Kampong Tract

    Der Höhlentempel Wat Kirisan (auch: Wat Kirisela/Wat Phnom) liegt in traumhafter Kulisse aus steilen, zerklüfteten Karstbergen zu Füßen des wilden Phnom Sor. Im Innern des teils eingestürzten Kalksteinbergs verstecken sich ein verwunschener Talkessel, ein großer liegender Buddha sowie Hunderte von Grotten und Nischen, die man teils auf allen Vieren erkunden kann.

    • Kampong Tract

  • Nationalmuseum

    Museen
    • © Marcel Toung, Shutterstock

    Hauptattraktionen in dem pagodenartigen Bauwerk aus rostbraunen Backsteinen sind die schönsten Exponate der Angkor-Epoche (802–1431). Zu den kostbarsten der 5000 chronologisch geordneten Ausstellungsstücke gehören der große achtarmige Vishnu aus der FunanÄra (6.Jh.), eine Sandsteinstatue von König Jayavarman VII. in der Pose des meditierenden Buddhas (12./13.Jh., leider ohne Arme), der bronzene schlafende Vishnu (11.Jh.) und das Hausboot von König Ang Duong, dem Urgroßvater des einstigen Königs Sihanouk.

    • © Marcel Toung, Shutterstock

    Hauptattraktionen in dem pagodenartigen Bauwerk aus rostbraunen Backsteinen sind die schönsten Exponate der Angkor-Epoche (802–1431). Zu den kostbarsten der 5000 chronologisch geordneten Ausstellungsstücke gehören der große achtarmige Vishnu aus der FunanÄra (6.Jh.), eine Sandsteinstatue von König Jayavarman VII. in der Pose des meditierenden Buddhas (12./13.Jh., leider ohne Arme), der bronzene schlafende Vishnu (11.Jh.) und das Hausboot von König Ang Duong, dem Urgroßvater des einstigen Königs Sihanouk.


  • Tuol Sleng Genocid Museum

    Museen
    • © guvo59, Pixabay

    Nichts für schwache Nerven. Die Gedenkstätte Tuol Sleng war früher ein Foltergefängnis der Roten Khmer, auch S-21 genannt. 1975–79 wurden hier etwa 20 000 Kambodschaner gefangengehalten und gefoltert, ehe sie auf den Killing Fields bei Choeung Ek vor den Toren der Stadt ermordet und in Massengräbern verscharrt wurden. Teils führen Zeitzeugen durch das Gebäude. In den zu Zellen umgewandelten Klassenräumen der ehemaligen Schule steht der Besucher heute vor den eisernen Pritschen mit Handschellen, dem Folterwerkzeug, den unzähligen Schwarzweißfotos der penibel registrierten, teils kindlichen Opfer und den düsteren Gemälden der Insassen. Der Stacheldraht um einen Teil der Gebäude sollte Selbstmorde verhindern. Nur sieben Gefangene haben das Folterregime überlebt – allesamt Künstler, Maler, Bildhauer und Musiker, die für die Unterhaltung der Roten-Khmer-Führer hatten sorgen müssen. Selbstverständlich ist das bedrückende Museum kein Ort für Kinder. Handybenutzung ist hier nicht erlaubt, seit 2020 gilt: kein Eintritt in Shorts, Minirock, Trägerhemdchen; Schulter/ Knie müssen bedeckt sein, sonst darf man Leihkleidung tragen. Man kann im White Lotus Room auch meditieren, um das Gesehene besser zu bewältigen.

    • © guvo59, Pixabay

    Nichts für schwache Nerven. Die Gedenkstätte Tuol Sleng war früher ein Foltergefängnis der Roten Khmer, auch S-21 genannt. 1975–79 wurden hier etwa 20 000 Kambodschaner gefangengehalten und gefoltert, ehe sie auf den Killing Fields bei Choeung Ek vor den Toren der Stadt ermordet und in Massengräbern verscharrt wurden. Teils führen Zeitzeugen durch das Gebäude. In den zu Zellen umgewandelten Klassenräumen der ehemaligen Schule steht der Besucher heute vor den eisernen Pritschen mit Handschellen, dem Folterwerkzeug, den unzähligen Schwarzweißfotos der penibel registrierten, teils kindlichen Opfer und den düsteren Gemälden der Insassen. Der Stacheldraht um einen Teil der Gebäude sollte Selbstmorde verhindern. Nur sieben Gefangene haben das Folterregime überlebt – allesamt Künstler, Maler, Bildhauer und Musiker, die für die Unterhaltung der Roten-Khmer-Führer hatten sorgen müssen. Selbstverständlich ist das bedrückende Museum kein Ort für Kinder. Handybenutzung ist hier nicht erlaubt, seit 2020 gilt: kein Eintritt in Shorts, Minirock, Trägerhemdchen; Schulter/ Knie müssen bedeckt sein, sonst darf man Leihkleidung tragen. Man kann im White Lotus Room auch meditieren, um das Gesehene besser zu bewältigen.


  • Wat Phnom

    Architektonische Highlights
    • © 3dman_eu

    Der von Makaken bevölkerte, rund 30 m hohe Tempelhügel Wat Phnom entstand nach einer Legende: Eine gewisse Lady Penh (Yea Penh) soll diesen Berg aufgeschüttet haben, nachdem sie im Jahr 1372 vier Buddhastatuen im Mekong gefunden und nach einem ehrwürdigen Aufbewahrungsort gesucht hatte. Heute wird sie selbst als Statue in einem Schrein verehrt (die kleine, mollige Dame mit Brille). Hinter dem Tempel mit Wandmalereien aus dem Leben Buddhas steht auch die große weiße Stupa mit der Asche des Königs Ponhea Yat, des Gründers Phnom Penhs.

    • © 3dman_eu

    Der von Makaken bevölkerte, rund 30 m hohe Tempelhügel Wat Phnom entstand nach einer Legende: Eine gewisse Lady Penh (Yea Penh) soll diesen Berg aufgeschüttet haben, nachdem sie im Jahr 1372 vier Buddhastatuen im Mekong gefunden und nach einem ehrwürdigen Aufbewahrungsort gesucht hatte. Heute wird sie selbst als Statue in einem Schrein verehrt (die kleine, mollige Dame mit Brille). Hinter dem Tempel mit Wandmalereien aus dem Leben Buddhas steht auch die große weiße Stupa mit der Asche des Königs Ponhea Yat, des Gründers Phnom Penhs.


  • Bopha Phnom Penh Titanic Restaurant

    Restaurants
    • international

    Eines der schönsten Lokale in der Hauptstadt: Du speist in Korbsesseln bei Kerzenschein am Fluss (Mückenschutz nicht vergessen!) mit schier unendlicher Auswahl (z. B. Couscous, Käsefondue, Currys, Hummer, Vegetarisches). Spezialität: Büffelsteak (von Natur aus eher zäh)!

    Eines der schönsten Lokale in der Hauptstadt: Du speist in Korbsesseln bei Kerzenschein am Fluss (Mückenschutz nicht vergessen!) mit schier unendlicher Auswahl (z. B. Couscous, Käsefondue, Currys, Hummer, Vegetarisches). Spezialität: Büffelsteak (von Natur aus eher zäh)!


  • Malis Norodom

    Restaurants
    • international

    Angesagtes, edles Gartenlokal hinter einer hohen Mauer (aber leider an lauter Straße), auch mit klimatisierten Plätzen: Geboten wird beste moderne Khmer-Küche mit Gerichten wie Entencurry, Amok und Suppen. Großer Weinkeller – über die Qualität wacht der riesige Buddha im Hof.

    Angesagtes, edles Gartenlokal hinter einer hohen Mauer (aber leider an lauter Straße), auch mit klimatisierten Plätzen: Geboten wird beste moderne Khmer-Küche mit Gerichten wie Entencurry, Amok und Suppen. Großer Weinkeller – über die Qualität wacht der riesige Buddha im Hof.


  • NUK

    Cafés

    In diesem netten Eiscafé lässt es sich auf zwei Etagen sehr gut aushalten bei leckerem Eis, einem gutem Cappuccino, Muffins, Gebäck, kleinen Gerichten, Souvenirs und natürlich Wifi.

    • Preah Norodom Blvd 143, Phnom Penh

    In diesem netten Eiscafé lässt es sich auf zwei Etagen sehr gut aushalten bei leckerem Eis, einem gutem Cappuccino, Muffins, Gebäck, kleinen Gerichten, Souvenirs und natürlich Wifi.

    • Preah Norodom Blvd 143, Phnom Penh

  • Phsar Tuol Tom Pong

    Märkte und Flohmärkte

    Der überschaubare Russenmarkt ist eine wahre Fundgrube. Wenn du dich an den Bergen von Reifen, Werkzeug und Stoßdämpfern vorbei gearbeitet hast, kannst du hier alles Mögliche in unaufdringlicher Atmosphäre erstehen: Buddhas und Apsaras in jeder Größe, Echtes und Fakes wie Antiquitäten und Markenimitate, Seidenschals, Porzellan, Kunsthandwerk, CDs und jede Menge Schnickschnack.

    • Street 446/155, Phnom Penh

    Der überschaubare Russenmarkt ist eine wahre Fundgrube. Wenn du dich an den Bergen von Reifen, Werkzeug und Stoßdämpfern vorbei gearbeitet hast, kannst du hier alles Mögliche in unaufdringlicher Atmosphäre erstehen: Buddhas und Apsaras in jeder Größe, Echtes und Fakes wie Antiquitäten und Markenimitate, Seidenschals, Porzellan, Kunsthandwerk, CDs und jede Menge Schnickschnack.

    • Street 446/155, Phnom Penh

  • Pontoon Club

    Discos

    Der Hot Spot zum Abtanzen in Phnom Penh: In der Disko legen internationale wie einheimische DJs auf, sorgen für gute Stimmung auf dem Dance Floor. Bunte Schar aus Einheimischen und Touristen, jeden Donnerstag Drag-Cabaret-Shows.

    Der Hot Spot zum Abtanzen in Phnom Penh: In der Disko legen internationale wie einheimische DJs auf, sorgen für gute Stimmung auf dem Dance Floor. Bunte Schar aus Einheimischen und Touristen, jeden Donnerstag Drag-Cabaret-Shows.


  • Manoha

    Restaurants
    • international

    Wer sich zwischen kambodschanisch und französisch nicht entscheiden kann, ist in dem winzigen netten Lokal richtig: Die Speisekarte vereint all die mundwässernden Gerichte von Filetsteak und Froschschenkel bis Leckeres in Pfeffersauce.

    • Phum Pir

    Wer sich zwischen kambodschanisch und französisch nicht entscheiden kann, ist in dem winzigen netten Lokal richtig: Die Speisekarte vereint all die mundwässernden Gerichte von Filetsteak und Froschschenkel bis Leckeres in Pfeffersauce.

    • Phum Pir

  • Ream National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © skeeze

    Im Ream-Nationalpark (auch: Preah Sihanouk; 210 km²) geht es per Trekking und Bootstouren auf dem Preak-Reak-Fluss in den Dschungel und zum Andoung-Tuek-Wasserfall, durch ökologisch wichtige Mangroven mit seltenen gefiederten Bewohnern (z. B. Fischadler, Störche, Eisvögel), an Strände und in Fischerdörfer. Möglich sind auch Schnorcheltouren aufs Meer zu den Delphinen und zu den abgelegenen Inseln KohThmei und Koh Ses (ca. 3 Std. entfernt).

    • © skeeze

    Im Ream-Nationalpark (auch: Preah Sihanouk; 210 km²) geht es per Trekking und Bootstouren auf dem Preak-Reak-Fluss in den Dschungel und zum Andoung-Tuek-Wasserfall, durch ökologisch wichtige Mangroven mit seltenen gefiederten Bewohnern (z. B. Fischadler, Störche, Eisvögel), an Strände und in Fischerdörfer. Möglich sind auch Schnorcheltouren aufs Meer zu den Delphinen und zu den abgelegenen Inseln KohThmei und Koh Ses (ca. 3 Std. entfernt).


  • Serendipity Beach und Ochheuteal Beach

    Strände
    • © Juan Carlos Herrera, Shutterstock

    Die beiden Strände gehen nahtlos ineinander über, zusammen sind sie ca. 5 km lang. Wer Urlaubertrubel mit Seafood-Lokalen und Volleyball-Match, Sonnenschirmen und Liege-Plattformen, fliegenden Händlern, Maniküre und Masseurinnen, (organisiert) bettelnden Kindern, Banana Boats und Jetskis sucht, ist hier richtig. Am 500 m langen Serendipity Beach gibt es die einzigen Bungalows direkt am Strand.

    • Sihanoukville
    • © Juan Carlos Herrera, Shutterstock

    Die beiden Strände gehen nahtlos ineinander über, zusammen sind sie ca. 5 km lang. Wer Urlaubertrubel mit Seafood-Lokalen und Volleyball-Match, Sonnenschirmen und Liege-Plattformen, fliegenden Händlern, Maniküre und Masseurinnen, (organisiert) bettelnden Kindern, Banana Boats und Jetskis sucht, ist hier richtig. Am 500 m langen Serendipity Beach gibt es die einzigen Bungalows direkt am Strand.

    • Sihanoukville

  • Phnom Tamao Zoological Garden and Wildlife Rescue Centre

    Zoologische Gärten
    • © Gellinger, Pixabay

    Ob Tiger, Bären, Krokodile oder Pelikane - die weitläufige Anlage zeigt die große Vielfalt der kambodschanischen Tierwelt. Viele Tiere wurden aus den Fängen skrupelloser Händler gerettet, die diese gewinnbringend in das Ausland für Speisen oder Medizin verkaufen wollten.

    • © Gellinger, Pixabay

    Ob Tiger, Bären, Krokodile oder Pelikane - die weitläufige Anlage zeigt die große Vielfalt der kambodschanischen Tierwelt. Viele Tiere wurden aus den Fängen skrupelloser Händler gerettet, die diese gewinnbringend in das Ausland für Speisen oder Medizin verkaufen wollten.


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Kambodscha

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