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Reiseführer
Indien - Delhi und der Norden

MARCO POLO Reiseführer

Indien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Aus dem Himalaja strömt „Mutter Ganges“, die nahe ihrer Quelle türkisgrün funkelt. In Varanasi ist Indiens heiliger Strom seit Jahrtausenden Pilgerziel. Das rituelle Bad im Fluss aller Flüsse reinigt von allen Sünden, strenggläubige Hindus wollen hier sterben und verbrannt werden. In Agra steht das berühmteste Bauwerk des Landes, vielleicht sogar der Welt – das Taj Mahal. Und in der Hauptstadt Delhi treffen Kolonialbauten auf das Erbe mächtiger Hindudynastien und islamischer Eroberer.

Über Ladakh mit seinen mondartigen Landschaften wehen tibetische Gebetsfahnen, in Sarnath hielt Buddha seine erste Predigt. Sanchi in Madhya Pradesh, dem Herzen Indiens, ist ebenfalls eine Schatzkammer für Liebhaber buddhistischer Kunstwerke. Berühmt sind auch die honiggelben Erotiktempel mit Skulpturen von Tänzerinnen und Liebenden in Khajuraho. Eine märchenhafte Erscheinung über heiligem Wasser ist der Goldene Tempel der Sikhs in Amritsar im grünen Punjab, das bekannt ist für seine üppigen Ernten.

Indien - Delhi und der Norden Sehenswertes & Restaurants

Taj Mahal
Architektonische Highlights
Agra
Harmandir Sahib
Architektonische Highlights
Amritsar
Rotes Fort
Architektonische Highlights
New Delhi
Khajuraho
Geographical
Khajuraho
Alwar City Palace Vinay Villas Palace
Museen
Alwar
Bara Imambara
Architektonische Highlights
Lucknow
Swaminarayan Akshardham
Touristenattraktionen
Delhi
National Museum
Museen
Delhi
Fatehpur Sikri
Geographical
Fatehpur Sikri
Sanchi Stupa - World Heritage site
Architektonische Highlights
Sanchi
Itmad-ud-Daulah
Architektonische Highlights
Agra
Residency
Touristenattraktionen
Lucknow
United Coffee House
Cafés
New Delhi
Jama Masjid
Architektonische Highlights
Delhi
Qutb Minar
Architektonische Highlights
New Delhi
Bahai House of Worship of the Indian Subcontinent
Architektonische Highlights
Delhi
Humayun's Tomb
Architektonische Highlights
New Delhi
Sasbahu Temple
Architektonische Highlights
Gwalior
Chota Imambara
Architektonische Highlights
Lucknow
La Martinière
Architektonische Highlights
Lucknow
Sikandra
Architektonische Highlights
Sikandra Rao
India Gate
Touristenattraktionen
Delhi
Agra Fort
Touristenattraktionen
Agra
Shivananda Ashram
Touristenattraktionen
Rishikesh
Gandhi Smriti Museum and Library
Museen
Delhi
Scindia Museum - Jai Vilas Palace
Museen
Gwalior
Dum Pukht
Restaurants
Delhi
Falaknuma
Restaurants
Lucknow
Agra
Geographical
Agra
Sheroes' Hangout
Cafés
Agra

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Restaurants


  • Taj Mahal

    Architektonische Highlights
    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.

    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.


  • Harmandir Sahib

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Rukhlenko, Thinkstock

    Sein Standort ist symbolisch: in einem künstlichen, rechteckigen See, dem "Nektar der Unsterblichkeit", nach dem die Stadt ihren Namen bekam. Ein Brückensteg führt zum Tempel (Hari Mandir) hinüber. Am Ufer steht der Akhal Takht, der Sitz der religiösen Leitung der Sikhs. Jeden Morgen wird das heilige Buch Granth Sahib zeremoniell aus dem Akhal Takhat in den Goldenen Tempel getragen, wo Stunde um Stunde laut daraus gelesen wird. Meditative Musik ertönt, bunt gekleidete Pilgerbestaunen das Heiligtum. Keine Götterbilder, aber Malereien, kostbare Teppiche und Vorhänge, Einlegearbeiten an Wänden und Pfeilern umgeben das Podest des Granth Sahibs. Willkommen sind auch Andersgläubige. Als Symbol der Offenheit hat der 1589 erbaute, nach muslimischer Zerstörung um 1800 wiedererbaute Tempel Türen nach allen Himmelsrichtungen. Tempelbesucher geben ihre Schuhe und Strümpfe in Verwahrung, ebenso Zigaretten, größere Taschen und Rucksäcke. Du musst den Kopf bedecken (Mützen werden ausgeliehen) und Füße und Hände in fließendem Wasser reinigen.

    • © Dmitry Rukhlenko, Thinkstock

    Sein Standort ist symbolisch: in einem künstlichen, rechteckigen See, dem "Nektar der Unsterblichkeit", nach dem die Stadt ihren Namen bekam. Ein Brückensteg führt zum Tempel (Hari Mandir) hinüber. Am Ufer steht der Akhal Takht, der Sitz der religiösen Leitung der Sikhs. Jeden Morgen wird das heilige Buch Granth Sahib zeremoniell aus dem Akhal Takhat in den Goldenen Tempel getragen, wo Stunde um Stunde laut daraus gelesen wird. Meditative Musik ertönt, bunt gekleidete Pilgerbestaunen das Heiligtum. Keine Götterbilder, aber Malereien, kostbare Teppiche und Vorhänge, Einlegearbeiten an Wänden und Pfeilern umgeben das Podest des Granth Sahibs. Willkommen sind auch Andersgläubige. Als Symbol der Offenheit hat der 1589 erbaute, nach muslimischer Zerstörung um 1800 wiedererbaute Tempel Türen nach allen Himmelsrichtungen. Tempelbesucher geben ihre Schuhe und Strümpfe in Verwahrung, ebenso Zigaretten, größere Taschen und Rucksäcke. Du musst den Kopf bedecken (Mützen werden ausgeliehen) und Füße und Hände in fließendem Wasser reinigen.


  • Rotes Fort

    Architektonische Highlights
    • © szefei, Shutterstock

    „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.

    • © szefei, Shutterstock

    „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.


  • Khajuraho

    Geographical
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Kamasutra, Tantra und wilde Orgien – in den Erotiktempeln von Khajuraho geht’s pikant zu. Etwas abgelegen, doch den Umweg ist es wert. Die Hauptattraktion von Khajuraho wurde von den Steinmetzen der Chandellakönige erschaffen, einer kriegerischen Dynastie mit einer offensichtlich recht freizügigen Lebensphilosophie. Im 10.Jh. entstanden 85 Tempel mit einem Meer aus barbusigen Tänzerinnen und muskelbepackten Kriegern, davon etliche in eindeutigen Posen. Hunderte von Jahren lagen die Tempel im Dornröschenschlaf, verschluckt vom Dschungel. Bis ein von Queen Victoria gesandter Offizier 1850 auf die „Kamasutra-Tempel“ stieß, deren Anblick ihm angeblich die Schamröte ins Gesicht trieb.

    • 471606 Khajuraho
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Kamasutra, Tantra und wilde Orgien – in den Erotiktempeln von Khajuraho geht’s pikant zu. Etwas abgelegen, doch den Umweg ist es wert. Die Hauptattraktion von Khajuraho wurde von den Steinmetzen der Chandellakönige erschaffen, einer kriegerischen Dynastie mit einer offensichtlich recht freizügigen Lebensphilosophie. Im 10.Jh. entstanden 85 Tempel mit einem Meer aus barbusigen Tänzerinnen und muskelbepackten Kriegern, davon etliche in eindeutigen Posen. Hunderte von Jahren lagen die Tempel im Dornröschenschlaf, verschluckt vom Dschungel. Bis ein von Queen Victoria gesandter Offizier 1850 auf die „Kamasutra-Tempel“ stieß, deren Anblick ihm angeblich die Schamröte ins Gesicht trieb.

    • 471606 Khajuraho

  • Alwar City Palace Vinay Villas Palace

    Museen
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.

    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.


  • Bara Imambara

    Architektonische Highlights
    • © JeremyRichards, Thinkstock

    Das Große Mausoleum wurde im Jahr 1784 gebaut. Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während einer Hungersnot errichten. Die etwa 15 m hohe Haupthalle kommt ohne Stützpfeiler aus, für ihre Zeit eine architektonische Meisterleistung. Über schmucklose Treppen gelangt man zur Bhuul Bhulaiya, einem sogenannten Labyrinth von halbdunklen Gängen und Aussichtsgalerien.

    • © JeremyRichards, Thinkstock

    Das Große Mausoleum wurde im Jahr 1784 gebaut. Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während einer Hungersnot errichten. Die etwa 15 m hohe Haupthalle kommt ohne Stützpfeiler aus, für ihre Zeit eine architektonische Meisterleistung. Über schmucklose Treppen gelangt man zur Bhuul Bhulaiya, einem sogenannten Labyrinth von halbdunklen Gängen und Aussichtsgalerien.


  • Swaminarayan Akshardham

    Touristenattraktionen
    • © manjik, Shutterstock

    Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine Hall of Values mit Theater und Kino im Imax-Format. Zudem Bootsfahrten und mehr.

    • © manjik, Shutterstock

    Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine Hall of Values mit Theater und Kino im Imax-Format. Zudem Bootsfahrten und mehr.


  • National Museum

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Reich bestückte Sammlungen der indischen Kulturen, mit Meisterwerken der Skulptur und der Malerei, aber auch der Kunst der Ureinwohner, die bis heute lebendig ist. Für Kunstfreunde ein Muss in Delhi.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Reich bestückte Sammlungen der indischen Kulturen, mit Meisterwerken der Skulptur und der Malerei, aber auch der Kunst der Ureinwohner, die bis heute lebendig ist. Für Kunstfreunde ein Muss in Delhi.


  • Fatehpur Sikri

    Geographical
    • © Roop_Dey, Shutterstock

    Wie eine Fata Morgana baut sich in der flirrenden Wüstenhitze die Anlage aus rotem Sandstein scheinbar aus dem Nichts auf. Kaiser Akbar ließ die „Siegesstadt” 1569 als neue Residenz bauen, nachdem sich die Weissagung des Sufiheiligen Salim Chishti, Akbar werde einen Sohn haben, erfüllt hatte. Nur 15 Jahre später mutierte Fatehpur Sikri zur Geisterstadt, vermutlich aufgrund von Wassermangel. Spazier durch die Paläste und Pavillons von Sikri, dem „Wohnviertel“ der Zwillingsstadt. In Fatehpur wirf einen Blick in die Große Moschee und die Grabhalle des Sufis mit den Wänden aus durchbrochenem Marmor. Die Architektur, ein wilder Mix aus Elementen des Islam, Hinduismus und Christentums, spiegelt die Religionen von Akbars drei Ehefrauen wider.

    • 283110 Fatehpur Sikri
    • © Roop_Dey, Shutterstock

    Wie eine Fata Morgana baut sich in der flirrenden Wüstenhitze die Anlage aus rotem Sandstein scheinbar aus dem Nichts auf. Kaiser Akbar ließ die „Siegesstadt” 1569 als neue Residenz bauen, nachdem sich die Weissagung des Sufiheiligen Salim Chishti, Akbar werde einen Sohn haben, erfüllt hatte. Nur 15 Jahre später mutierte Fatehpur Sikri zur Geisterstadt, vermutlich aufgrund von Wassermangel. Spazier durch die Paläste und Pavillons von Sikri, dem „Wohnviertel“ der Zwillingsstadt. In Fatehpur wirf einen Blick in die Große Moschee und die Grabhalle des Sufis mit den Wänden aus durchbrochenem Marmor. Die Architektur, ein wilder Mix aus Elementen des Islam, Hinduismus und Christentums, spiegelt die Religionen von Akbars drei Ehefrauen wider.

    • 283110 Fatehpur Sikri

  • Sanchi Stupa - World Heritage site

    Architektonische Highlights
    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Die steinerne, 16 m hohe Halbkugel ist kein Tempel, sondern ein Reliquienbehälter. Wofür, ist immer noch ein Geheimnis. Errichtet wurde der ockerfarbene Stupa von Kaiser Ashoka im 3.Jh. v. Chr. Was ihn zu einer der größten Schöpfungen macht, sind die Reliefs auf dem umlaufenden Steinzaun mit vier 10 m hohen Toren. Das Leben Buddhas ist in Hunderten von Bildfeldern dargestellt. Im Umkreis kannst due Reste von Tempeln und alten Klöstern, ein modernes, von Mönchen bewohntes Kloster und ein kleines Museum besuchen.

    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Die steinerne, 16 m hohe Halbkugel ist kein Tempel, sondern ein Reliquienbehälter. Wofür, ist immer noch ein Geheimnis. Errichtet wurde der ockerfarbene Stupa von Kaiser Ashoka im 3.Jh. v. Chr. Was ihn zu einer der größten Schöpfungen macht, sind die Reliefs auf dem umlaufenden Steinzaun mit vier 10 m hohen Toren. Das Leben Buddhas ist in Hunderten von Bildfeldern dargestellt. Im Umkreis kannst due Reste von Tempeln und alten Klöstern, ein modernes, von Mönchen bewohntes Kloster und ein kleines Museum besuchen.


  • Itmad-ud-Daulah

    Architektonische Highlights
    • © Robert Bremec, Thinkstock

    Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in Erinnerung, weil sein Grabbau als Miniatur-Vorläufer des wenige Jahre später errichteten, weltberühmten Taj Mahal gilt. Sehr schöne Edelstein-Einlegearbeiten!

    • © Robert Bremec, Thinkstock

    Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in Erinnerung, weil sein Grabbau als Miniatur-Vorläufer des wenige Jahre später errichteten, weltberühmten Taj Mahal gilt. Sehr schöne Edelstein-Einlegearbeiten!


  • Residency

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Ende des 18.Jhs. von den Nawabs für die britische Verwaltung erbaut, erwies sich der Komplex 1857 beim Aufstand der Sepoys zur Verteidigung als ungeeignet. Doch hatten die rund 3000 belagerten Menschen, darunter mehr als 550 Frauen und Kinder, keine andere Zuflucht. Die fast ein halbes Jahr dauernde Belagerung wurde in der britischen Öffentlichkeit zum Symbol für die Grausamkeit der Mutiny. Im Park sind noch Einschusslöcher an den Ruinen zu sehen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Ende des 18.Jhs. von den Nawabs für die britische Verwaltung erbaut, erwies sich der Komplex 1857 beim Aufstand der Sepoys zur Verteidigung als ungeeignet. Doch hatten die rund 3000 belagerten Menschen, darunter mehr als 550 Frauen und Kinder, keine andere Zuflucht. Die fast ein halbes Jahr dauernde Belagerung wurde in der britischen Öffentlichkeit zum Symbol für die Grausamkeit der Mutiny. Im Park sind noch Einschusslöcher an den Ruinen zu sehen.


  • United Coffee House

    Cafés

    Als einzige der legendären Adressen am Connaught Place hat dieses Restaurant überlebt. Wie zu kolonialen Zeiten speist du hier unter mächtigen Kronleuchtern. Danach einen Kaffee bestellen!

    Als einzige der legendären Adressen am Connaught Place hat dieses Restaurant überlebt. Wie zu kolonialen Zeiten speist du hier unter mächtigen Kronleuchtern. Danach einen Kaffee bestellen!


  • Jama Masjid

    Architektonische Highlights
    • © Georg Knoll, DuMont Reisebildportal

    Die größte Moschee Indiens wurde auch als die schönste aller Moscheen gelobt. Shah Jahan, der Bauherr des Taj Mahal, ließ um 1650 die imposante Freitagsmoschee für seine neue Hauptstadt Shahjanabad (heute Old Delhi) aus schwarzem und weißem Marmor sowie rotem Sandstein bauen, mit einem 100 mal 100 m weiten Hof, doppelstöckigen Toren, einer zweischiffigen Gebetshalle mit elf Bögen. Darunter wurden muslimische Reliquien wie ein Barthaar Mohammeds bewahrt.

    • © Georg Knoll, DuMont Reisebildportal

    Die größte Moschee Indiens wurde auch als die schönste aller Moscheen gelobt. Shah Jahan, der Bauherr des Taj Mahal, ließ um 1650 die imposante Freitagsmoschee für seine neue Hauptstadt Shahjanabad (heute Old Delhi) aus schwarzem und weißem Marmor sowie rotem Sandstein bauen, mit einem 100 mal 100 m weiten Hof, doppelstöckigen Toren, einer zweischiffigen Gebetshalle mit elf Bögen. Darunter wurden muslimische Reliquien wie ein Barthaar Mohammeds bewahrt.


  • Qutb Minar

    Architektonische Highlights
    • © Kingsly, Shutterstock

    Indiens höchstes Minarett ist ein Siegeszeichen der Muslime des 12.Jhs., aus rotem Sandstein und Marmor, mit arabischen Schriftbändern als Stein-Einlegearbeit. Die (nicht rostende) Eisensäule im Hof konnte man früher mit den Armen rückwärts umfassen, um das Glück zu beschwören - heute ist das nicht mehr möglich.

    • © Kingsly, Shutterstock

    Indiens höchstes Minarett ist ein Siegeszeichen der Muslime des 12.Jhs., aus rotem Sandstein und Marmor, mit arabischen Schriftbändern als Stein-Einlegearbeit. Die (nicht rostende) Eisensäule im Hof konnte man früher mit den Armen rückwärts umfassen, um das Glück zu beschwören - heute ist das nicht mehr möglich.


  • Bahai House of Worship of the Indian Subcontinent

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Tempel ist eine religiöse Huldigung an die Schönheit der Schöpfung, an Licht und Wachstum - architektonisch symbolisiert in Gestalt einer Lotusblüte mit 27 marmornen Blättern. Fast 3 Mio. Besucher kommen jährlich, und viele begegnen hier erstmals der Bahaì-Lehre des Persers Baha'u'lla (1817-92), die Elemente aus allen Weltreligionen zusammenführt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Tempel ist eine religiöse Huldigung an die Schönheit der Schöpfung, an Licht und Wachstum - architektonisch symbolisiert in Gestalt einer Lotusblüte mit 27 marmornen Blättern. Fast 3 Mio. Besucher kommen jährlich, und viele begegnen hier erstmals der Bahaì-Lehre des Persers Baha'u'lla (1817-92), die Elemente aus allen Weltreligionen zusammenführt.


  • Humayun's Tomb

    Architektonische Highlights
    • © Sean Hsu, Shutterstock

    Das Mausoleum war das erste Mogul-Gartengrab Indiens. Wenn du eine Ähnlichkeit mit dem Taj Mahal feststellst, liegst du richtig: Es gilt als Vorläufer des marmornen Wunders in Agra. Die Kuppel ragt 43 m hoch auf, das quadratische Gebäude in persischem Stil birgt eine achteckige Grabkammer. Achte auf die kleinen Türme mit den blauen Mosaiken und die filigranen Marmorintarsien an den Fassaden. In der weitläufigen Gartenanlage mit den Wasserläufen findest du weitere Mausoleen.

    • © Sean Hsu, Shutterstock

    Das Mausoleum war das erste Mogul-Gartengrab Indiens. Wenn du eine Ähnlichkeit mit dem Taj Mahal feststellst, liegst du richtig: Es gilt als Vorläufer des marmornen Wunders in Agra. Die Kuppel ragt 43 m hoch auf, das quadratische Gebäude in persischem Stil birgt eine achteckige Grabkammer. Achte auf die kleinen Türme mit den blauen Mosaiken und die filigranen Marmorintarsien an den Fassaden. In der weitläufigen Gartenanlage mit den Wasserläufen findest du weitere Mausoleen.


  • Sasbahu Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Warum sie Schwiegermutter und Schwiegertochter heißen, ist nicht genau überliefert, doch sind die beiden Tempel (11.Jh.) mit reichen Figurenfriesen ausgestattet, ein schönes Beispiel der Hindu-Architektur.

    • 474001 Gwalior
    • © saiko3p, Shutterstock

    Warum sie Schwiegermutter und Schwiegertochter heißen, ist nicht genau überliefert, doch sind die beiden Tempel (11.Jh.) mit reichen Figurenfriesen ausgestattet, ein schönes Beispiel der Hindu-Architektur.

    • 474001 Gwalior

  • Chota Imambara

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Kleine Mausoleum, 1817-42 erbaut, ist mit einer Goldkuppel gekrönt und von einer gepflegten Gartenanlage umgeben. Im Inneren: Kristalllüster und fürstlicher Kitsch.

    • Husanabad Road, 226003 Lucknow
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Kleine Mausoleum, 1817-42 erbaut, ist mit einer Goldkuppel gekrönt und von einer gepflegten Gartenanlage umgeben. Im Inneren: Kristalllüster und fürstlicher Kitsch.

    • Husanabad Road, 226003 Lucknow

  • La Martinière

    Architektonische Highlights
    • © toiletroom, Shutterstock

    Stein gewordene Romantik oder Zuckertortenkitsch? Als der französische Soldat, Abenteurer und Lebemann Claude Martin Ende des 18.Jhs. das stattliche Anwesen am Gomti-Fluss errichtete, vermischte er orientalische und europäische Baustile, die für ihn Glanz und Pracht verkörperten. So entstand eines der außergewöhnlichsten Gebäude Nordindiens. Auf Martins Wunsch wurde das Gebäude zum College, noch heute wird hier unterrichtet. Rudyard Kipling lässt im "Dschungelbuch" seinen Kim auf diese Schule gehen.

    • © toiletroom, Shutterstock

    Stein gewordene Romantik oder Zuckertortenkitsch? Als der französische Soldat, Abenteurer und Lebemann Claude Martin Ende des 18.Jhs. das stattliche Anwesen am Gomti-Fluss errichtete, vermischte er orientalische und europäische Baustile, die für ihn Glanz und Pracht verkörperten. So entstand eines der außergewöhnlichsten Gebäude Nordindiens. Auf Martins Wunsch wurde das Gebäude zum College, noch heute wird hier unterrichtet. Rudyard Kipling lässt im "Dschungelbuch" seinen Kim auf diese Schule gehen.


  • Sikandra

    Architektonische Highlights
    • © fayska, Shutterstock

    Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine harmonische Marmorarbeit. Achtung: freche Affen!

    • Sikandra Rao
    • © fayska, Shutterstock

    Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine harmonische Marmorarbeit. Achtung: freche Affen!

    • Sikandra Rao

  • India Gate

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Paris hat die Champs-Elysées und den Arc de Triomphe, Delhi die Prachtmeile Raj Path und das India Gate. Das inoffizielle Wahrzeichen Delhis wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut und trägt die Handschrift des britischen Architekten Edwin Lutyens. So sehenswert wie das Denkmal, das in Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen indischen Soldaten errichtet wurde, ist das Treiben drum herum: picknickende Familien, Cricketspieler und Straßenverkäufer. Abendprogramm: Decke ausbreiten, Garama Garam Bhutta, gebutterte Maiskolben, probieren und warten, bis das India Gate glanzvoll beleuchtet wird.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Paris hat die Champs-Elysées und den Arc de Triomphe, Delhi die Prachtmeile Raj Path und das India Gate. Das inoffizielle Wahrzeichen Delhis wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut und trägt die Handschrift des britischen Architekten Edwin Lutyens. So sehenswert wie das Denkmal, das in Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen indischen Soldaten errichtet wurde, ist das Treiben drum herum: picknickende Familien, Cricketspieler und Straßenverkäufer. Abendprogramm: Decke ausbreiten, Garama Garam Bhutta, gebutterte Maiskolben, probieren und warten, bis das India Gate glanzvoll beleuchtet wird.


  • Agra Fort

    Touristenattraktionen
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein: In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt wieder dorthin verlegt wurde. Leider ist der Verfall an vielen Stellen zu sehen, Restaurierungen sind wegen hoher Kosten langwierig. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.

    • © imagedb.com, Shutterstock

    Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein: In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt wieder dorthin verlegt wurde. Leider ist der Verfall an vielen Stellen zu sehen, Restaurierungen sind wegen hoher Kosten langwierig. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.


  • Shivananda Ashram

    Touristenattraktionen

    Der Ashram gehört zur 1936 von Sri Swami Shivananda gegründeten Divine Life Society. Sie können sich kostenlos für ein paar Tage im Ashram einquartieren und an den Yoga­ und Meditationskursen teilnehmen. Auch die Mahlzeiten sind frei.

    Der Ashram gehört zur 1936 von Sri Swami Shivananda gegründeten Divine Life Society. Sie können sich kostenlos für ein paar Tage im Ashram einquartieren und an den Yoga­ und Meditationskursen teilnehmen. Auch die Mahlzeiten sind frei.


  • Gandhi Smriti Museum and Library

    Museen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Spinnrad, Schreibfeder, Sandalen, das blutbefleckte Lendentuch seines Todestags – alles Zeugnisse des großen Friedenslehrers, den ein fanatischer Hindu am 30.Januar 1948 in Delhi auf dem Weg zum Gebet erschoss. Als Eternal Gandhi Multimedia Museum sind Wohnhaus, Garten, Gebetsraum, Fotosammlung, Gandhi-Zitate und Bi bliothek eine fast unerschöpfliche Gedenkstätte.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Spinnrad, Schreibfeder, Sandalen, das blutbefleckte Lendentuch seines Todestags – alles Zeugnisse des großen Friedenslehrers, den ein fanatischer Hindu am 30.Januar 1948 in Delhi auf dem Weg zum Gebet erschoss. Als Eternal Gandhi Multimedia Museum sind Wohnhaus, Garten, Gebetsraum, Fotosammlung, Gandhi-Zitate und Bi bliothek eine fast unerschöpfliche Gedenkstätte.


  • Scindia Museum - Jai Vilas Palace

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Großdimensionierte Spielereien von überreichen Leuten im 19.Jh., z.B. eine silberne Tischeisenbahn, zeugen von der vergangenen Maharajaherrlichkeit der Scindiafamilie, die noch in einem Teil des Palastes lebt. Oft recht amüsant.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Großdimensionierte Spielereien von überreichen Leuten im 19.Jh., z.B. eine silberne Tischeisenbahn, zeugen von der vergangenen Maharajaherrlichkeit der Scindiafamilie, die noch in einem Teil des Palastes lebt. Oft recht amüsant.


  • Dum Pukht

    Restaurants
    • international

    Unter den Restaurants der Luxushotels ist dies in gastronomischer Hinsicht wie im Design wohl das edelste. Bei den nordindischen Spezialitäten ist z.B. das langsam gegarte Fleisch der Mogulküche der Nawabs von Lucknow zu empfehlen.

    Unter den Restaurants der Luxushotels ist dies in gastronomischer Hinsicht wie im Design wohl das edelste. Bei den nordindischen Spezialitäten ist z.B. das langsam gegarte Fleisch der Mogulküche der Nawabs von Lucknow zu empfehlen.


  • Falaknuma

    Restaurants
    • international

    Hier bekommst du die besten NawabGerichte der Stadt, cremige Currys und saftige Kebabs, bei bestem Ausblick über die Stadt.

    Hier bekommst du die besten NawabGerichte der Stadt, cremige Currys und saftige Kebabs, bei bestem Ausblick über die Stadt.


  • Agra

    Geographical
    • © turtix, Shutterstock

    Die 220-km-Strecke Delhi–Agra und zurück lässt sich mit dem Schnellzug locker an einem Tag bewältigen. Die Schönheit des legendären Taj Mahal erschließt sich jedoch am besten im wechselnden Licht eines ganzen Tags. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten und Buschwald. Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit irgendwie unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen.

    • © turtix, Shutterstock

    Die 220-km-Strecke Delhi–Agra und zurück lässt sich mit dem Schnellzug locker an einem Tag bewältigen. Die Schönheit des legendären Taj Mahal erschließt sich jedoch am besten im wechselnden Licht eines ganzen Tags. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten und Buschwald. Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit irgendwie unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen.


  • Sheroes' Hangout

    Cafés
    • international

    Das Café wurde im Zuge der Kampagne Stop Acid Attacks gegründet und hilft Opfern von Säureattacken, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die starken Frauen zaubern alles von indischem Dal über chinesische Nudeln bis hin zu vegetarischen Sandwiches. Im Shop kann man selbst designte Kleidung kaufen.

    Das Café wurde im Zuge der Kampagne Stop Acid Attacks gegründet und hilft Opfern von Säureattacken, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die starken Frauen zaubern alles von indischem Dal über chinesische Nudeln bis hin zu vegetarischen Sandwiches. Im Shop kann man selbst designte Kleidung kaufen.


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Indien

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MARCO POLO Reisekarte
Indien, Sri Lanka

Karte, 8. Auflage · 11.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Indien, Sri Lanka – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:2,5 Mio.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Indien: Indien bietet eine vielfältige Landschaft, von den Himalaya-Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden von Goa im Süden. Besuchen Sie das Taj Mahal in Agra, ein Meisterwerk der Architektur, und die heiligen Stadt Varanasi am Ganges. Die Wüste Thar in Rajasthan und die Backwaters von Kerala sind ebenfalls beeindruckende Ziele.

Sri Lanka: Sri Lanka ist bekannt für seine üppigen Teeplantagen und die goldenen Strände. Erkunden Sie die antike Stadt Anuradhapura und den Sigiriya-Felsen mit seinen historischen Ruinen. Der Yala-Nationalpark bietet die Möglichkeit, wilde Tiere wie Leoparden zu beobachten. Die Hauptstadt Colombo ist ein lebendiges Zentrum mit kolonialer Architektur.

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