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Im Morgengrauen fahren die Bus- und Tuktuk-Kolonnen von Siem Reap über eine 6 km lange Straße Richtung Angkor zum allseits beliebten Sonnenaufgang: Wie Scherenschnitte erscheinen die Türme von Angkor Wat vor dem Nachthimmel – und jeder will hier einen Platz in der ersten Reihe.
Das 800 Jahre alte Hauptbauwerk der Ruinenstadt mit seinen fünf markanten Spitzen stellt den Berg Meru dar – Sitz der Götter aus dem hinduistischen Pantheon. Aus dem benachbarten Kloster schallt der monotone Sprechgesang, mit dem die Mönche aus dem dharma, der Lehre Buddhas, rezitieren. Auf dem rund 1000 km2 großen Gebiet der historischen Stadt Angkor (in etwa die Größe Berlins) standen einst 600 Tempel! Heute sind noch rund 100 Tempelruinen erhalten. Neben Angkor Wat, dem berühmten Kloster, sind besonders herausragend: Angkor Thom mit den riesigen Gesichtertürmen des Bayon, die von Mammutwurzeln der Urwaldriesen umklammerte Ta-Prohm-Ruine und die bezaubernden Devatas von Banteay Srei (im Volksmund: Apsaras). Die unzähligen in Sandstein gehauenen Skulpturen und Reliefs erzählen den Werdegang von Vishnu, Hindugott und Welterhalter, und aus dem Khmer-Alltag. Tanzende Apsaras, die mythologischen Garudavögel, Affen und Dämonen – unsterbliche Zeugen der einstigen Hochkultur der Khmer.
Tickets für den Tempelkomplex im Angkor Archeological Park gibt es nur an den Angkor-Enterprise-Ticketschaltern (tgl. 5–17.30 Uhr | Street 60 | angkorenterprise.gov.kh). Die meisten Tempel können 7.30–17.30 Uhr besichtigt werden, in den Sonnenaufgangsstunden nur die Tempel Angkor Wat und Srah Srang (5–17.30, Angkor Wats 3.Terrasse nur 6.30–17 Uhr), Phnom Bakheng und Pre Rup (5–19 Uhr), letztere also bis Sonnenuntergang. Die Tempel liegen 6–12 km nördlich von Siem Reap. Eintritt mit dem Angkor Pass kostet für einen Tag 37 US$ (Passfoto wird vor Ort gemacht), für drei Tage 62 US$, wobei das Ticket zehn Tage lang gültig ist, und für sieben Tage (Gültigkeit: 1 Monat) 72 US$. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Wer sein Ticket nach 17 Uhr kauft, kann gleich danach (ohne Kartenentwertung) mit den Massen zum Sonnenuntergangstrubel in die Tempelanlage strömen.
Seit 2020 ist auch die abgelegenen Tempelstätten Beng Mealea im Angkor-Ticket inklusive, die im Zug eines Tagesausflugs erreichbar ist.
Guides nehmen etwa 35 US$, deutsch sprechende Guides verlangen oft ca. 65–85 US$/Tag (cambodiatouristguide.com – offizielle Preisliste der Cambodia Tourist Guide Association).
Zwei Rundwege führen an den Bauwerken vorbei: der Petit Circuit, 17 km, und der Grand Circuit, 26 km. Man kann diese Rundtouren am besten mit einem Drei-Tages-Ticket abfahren, zur Verfügung stehen Taxis/Mietwagen (nur Angkor ca. 30 US$/Tag, großer Circuit ca. 45 US$, Richtpreise für alle Ziele: cambodiashuttle.com), Tuktuks (ca. 15–25 US$/Tag), Mofataxis (ab ca. 12 US$/Tag) oder Fahrräder (1–4 US$/Tag), teils mit kleinem Elektromotor (ca. 10 US$/Tag) – alle Fahrzeuge lassen sich in den Hotels innerhalb kürzester Zeit reservieren. Auch die umweltfreundlichen Cyclo-Dreiradtaxen (Remorque) sind wieder zurück und eignen sich als Oldfashioned- Vehikel hervorragend für kürzere Strecken (ab ca. 2000 Riel bzw. 0,50 Euro pro Kurzstrecke oder gleich einen Tagespreis aushandeln ab ca. 15 US$). Die Hitze mitbedenken!
Mit Offtrack Cambodia (vormals: Khmer for Khmer, KKO) (tgl. 8–17 Uhr | Halbtagstouren ab 35 US$, Tagestouren ab 50 US$ | Büro auf der Taphul Road | Tel. 093 30 36 56 | offtrackcambodia.com, kko-foerderverein.de) geht es bei tollen Radtouren auf versteckten Trampelpfaden nach Angkor: der 40-km-Radtrip führt entlang von Reisfeldern und Dörfern, über Bäche, Stock und Stein zu eher selten besuchten Tempelruinen. Die schweißtreibenden Off-Road-Radtouren abseits der Massen sind gut für die eigene Fitness und dienen einem guten Zweck: Die kambodschanisch-deutsche Hilfsorgansation unterstützt benachteiligte Jugendliche in Ausbildungsprojekten.
Da die bei Tausenden Hobbyfotografen und Selfiemaniacs beliebten Orte für Sonnenaufgänge (5.30–6.30 Uhr vor Angkor Wat) und Sonnenuntergänge (etwa 17.30/18 Uhr auf dem Phnom Bakheng und Angkor Wat) zwischen November und März meist hoffnungslos überlaufen und die Besucherzahlen mittlerweile stark begrenzt sind, hier einige noch vergleichsweise ruhige Alternativen: Sehr früh morgens lohnen sich der Bayon, dessen mysteriöse Gesichter allmählich im Sonnenlicht erscheinen, oder der Ta Prohm. Am Spätnachmittag und zum Sonnenuntergang kannst du als Alternative zum Phnom Bakheng den Phnom Bok (25 km östlich von Siem Reap) aufsuchen oder den Phnom Krom (12 km südlich von Siem Reap am Tonle-Sap-See) sowie den Tempelberg Pre Rup (ca. 8 km nordöstlich von Angkor Wat) oder das antike königliche Schwimmbad Srah Srang (ca. 6 km nordöstlich von Angkor Wat bei Ta Prohm). Mittags sind kaum Reisegruppen in den Tempeln, ebenso in den regenreichen Monaten September und Oktober. Wer sich für von Baumwurzeln überwucherte Tempel mit Indiana- Jones-Flair interessiert, den werden außer Ta Prohm auch Banteay Kdei (12./13.Jh.) und Ta Som (12.Jh.) im Archäologischen Park faszinieren. Kaum besuchte, noch überwucherte Tempel sind der außerhalb Angkors gelegene Beng Mealea (60 km östlich | im Angkor-Ticket enthalten) und Koh Ker (Eintritt 15 US$).
Für die Ruinenstadt sind bequeme Schuhe oder Trekkingsandalen notwendig, ausreichend Wasser (ökologisch sinnvoll, weil wieder auffüllbar, sind Aluminiumflaschen; wo erfährt man unter refillasia.com), ein Schirm als Sonnen- und Regenschutz sowie angemessene (schulter- und kniebedeckende) Kleidung, dies ist eine religiöse Anlage! Nach mehreren Nacktfotoskandalen durch Touristen müssen Besucherinnen nun sogar BHs tragen. Wer im Tempel von einem Mönch oder Tempeldiener einige Räucherstäbchen zum Gebet vor einer Buddha-Statue überreicht bekommt, sollte es entweder gleich freundlich lächelnd ablehnen bzw. ignorieren oder sich mit den brennenden Stäbchen dreimal vor dem Schrein verbeugen – und natürlich eine kleine Riel-Spende geben, es sei denn es sind Fake-Mönche ...
Angkor Sehenswertes & Restaurants








Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Geographical
Angkor Thom (Bayon)
Architektonische Highlights © DEZALB
Fünf Tore öffnen den Weg nach Angkor Thom, der 9 km² großen Stadt Jayavarmans VII. (1181 bis ca. 1220) – mit vermutlich bis zu 1 Mio. Ew. größer als jede europäische Stadt vor 800 Jahren. Zum meist besuchten Südtor (2 km nördlich von Angkor Wat) führt eine Brücke, die beidseits von 54 Göttern und 54 Dämonen flankiert wird, jeweils mit einer Nagaschlange in den Armen beim „Quirlen des Milchmeeres“ (s. Angkor Wat). Auf dem Turm über dem Tor wachen vier monumentale Gesichter in jede Himmelsrichtung. Unübersehbar im Mittelpunkt der antiken Stadt erhebt sich auf drei ansteigenden Terrassen das buddhistische Heiligtum Bayon mit seinen einst 54 Türmen (37 noch erhalten) und rund 200 riesigen steinernen Gesichtern, die geheimnisvoll lächeln und keinen Besucher auch nur für einen Wimpernschlag aus ihren Augen zu lassen scheinen. Kein Wunder, denn sie stellen Lokeshvara (auch: Avalokiteshvara) dar: einen Bodhisattva, der laut Mahayana-Buddhismus gläubigen auf ihrem Weg ins Nirwana hilft, selbst aber auf die Erleuchtung als letzte Stufe verzichtet. Auf zwei Ebenen führen quadratische Galeriegänge um den Tempel mit beinahe lebendig wirkenden Reliefszenen aus dem Alltag Angkors: Schlachten und Märkte, Zirkus und Musikanten, Männer beim Hahnenkampf etc. Auf der dritten Ebene wird der zentrale Turm von einem labyrinthischen Wirrwarr aus Gängen umgeben, mit kleinen dunklen Kammern, in denen kahl geschorene, weiß gekleidete Frauen bzw. Nonnen bei der Andacht hocken und Räucherstäbchen glimmen. Die ruhigste Zeit ist hier sehr früh morgens zum Sonnenaufgang und dann wieder spätnachmittags ab 16/17 Uhr, ideal zum Fotografieren ist eher die restliche Zeit. Ein angenehmer, teils schattiger Spaziergang bringt dich vom Bayon zum 200 m nördlich gelegenen Baphuon und den folgenden Ruinen. Den Baphuon ließ Udayadityavarman II. um 1060 errichten: Der Tempel- und Götterberg in fünfstufiger Pyramidenform brach schon bald wegen seiner schlechten Statik zusammen. Er ist noch immer ein gigantisches Puzzle aus Abertausenden Felsquadern und Sandsteinblöcken, das französische Archäologen seit 1908 bzw. erneut seit 1995 mit Computerprogrammen zusammensetzen, z. B. die zwei Tribünen und das erst 2008 fertig restaurierte Relief eines etwa 70 m langen liegenden Buddhas an der Westfassade. Wandele weiter entlang der 350 m langen Elefantenterrasse, einer 2,5 m hohe Tribüne für Jayavarman VII. mit Elefantenparade, Garudavögeln und Löwen – verewigt als lebensgroße Reliefs auf dem Fundament. Dahinter (westlich) erheben sich die Überreste des mehrstöckigen himmlischen Palasts (Phimeanakas) mit Badebecken für die Konkubinen und die Männer. Einige Schritte weiter erreichst du die 25 m lange Terrasse des Leprakönigs, vermutlich benannt nach der hier aufgestellten Statue entweder von König Yasovarman I. oder vom Todesgott Yama (Original im Nationalmuseum in Phnom Penh). Beachte auch die fabelhaft erhaltenen Halbreliefs aus dem 13.Jh., die sich unterhalb der Terrasse an der südlichen Innenwand verstecken: himmlische Apsara-Tänzerinnen, Dämonen und Nagas.
- 17000 Krong Siem Reap
- http://www.angkorenterprise.gov.kh/
- +855 63 765 577
© DEZALB
Fünf Tore öffnen den Weg nach Angkor Thom, der 9 km² großen Stadt Jayavarmans VII. (1181 bis ca. 1220) – mit vermutlich bis zu 1 Mio. Ew. größer als jede europäische Stadt vor 800 Jahren. Zum meist besuchten Südtor (2 km nördlich von Angkor Wat) führt eine Brücke, die beidseits von 54 Göttern und 54 Dämonen flankiert wird, jeweils mit einer Nagaschlange in den Armen beim „Quirlen des Milchmeeres“ (s. Angkor Wat). Auf dem Turm über dem Tor wachen vier monumentale Gesichter in jede Himmelsrichtung. Unübersehbar im Mittelpunkt der antiken Stadt erhebt sich auf drei ansteigenden Terrassen das buddhistische Heiligtum Bayon mit seinen einst 54 Türmen (37 noch erhalten) und rund 200 riesigen steinernen Gesichtern, die geheimnisvoll lächeln und keinen Besucher auch nur für einen Wimpernschlag aus ihren Augen zu lassen scheinen. Kein Wunder, denn sie stellen Lokeshvara (auch: Avalokiteshvara) dar: einen Bodhisattva, der laut Mahayana-Buddhismus gläubigen auf ihrem Weg ins Nirwana hilft, selbst aber auf die Erleuchtung als letzte Stufe verzichtet. Auf zwei Ebenen führen quadratische Galeriegänge um den Tempel mit beinahe lebendig wirkenden Reliefszenen aus dem Alltag Angkors: Schlachten und Märkte, Zirkus und Musikanten, Männer beim Hahnenkampf etc. Auf der dritten Ebene wird der zentrale Turm von einem labyrinthischen Wirrwarr aus Gängen umgeben, mit kleinen dunklen Kammern, in denen kahl geschorene, weiß gekleidete Frauen bzw. Nonnen bei der Andacht hocken und Räucherstäbchen glimmen. Die ruhigste Zeit ist hier sehr früh morgens zum Sonnenaufgang und dann wieder spätnachmittags ab 16/17 Uhr, ideal zum Fotografieren ist eher die restliche Zeit. Ein angenehmer, teils schattiger Spaziergang bringt dich vom Bayon zum 200 m nördlich gelegenen Baphuon und den folgenden Ruinen. Den Baphuon ließ Udayadityavarman II. um 1060 errichten: Der Tempel- und Götterberg in fünfstufiger Pyramidenform brach schon bald wegen seiner schlechten Statik zusammen. Er ist noch immer ein gigantisches Puzzle aus Abertausenden Felsquadern und Sandsteinblöcken, das französische Archäologen seit 1908 bzw. erneut seit 1995 mit Computerprogrammen zusammensetzen, z. B. die zwei Tribünen und das erst 2008 fertig restaurierte Relief eines etwa 70 m langen liegenden Buddhas an der Westfassade. Wandele weiter entlang der 350 m langen Elefantenterrasse, einer 2,5 m hohe Tribüne für Jayavarman VII. mit Elefantenparade, Garudavögeln und Löwen – verewigt als lebensgroße Reliefs auf dem Fundament. Dahinter (westlich) erheben sich die Überreste des mehrstöckigen himmlischen Palasts (Phimeanakas) mit Badebecken für die Konkubinen und die Männer. Einige Schritte weiter erreichst du die 25 m lange Terrasse des Leprakönigs, vermutlich benannt nach der hier aufgestellten Statue entweder von König Yasovarman I. oder vom Todesgott Yama (Original im Nationalmuseum in Phnom Penh). Beachte auch die fabelhaft erhaltenen Halbreliefs aus dem 13.Jh., die sich unterhalb der Terrasse an der südlichen Innenwand verstecken: himmlische Apsara-Tänzerinnen, Dämonen und Nagas.
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Angkor Wat
Architektonische Highlights © Lenalensen, Pixabay
König Suryavarman II. (ca. 1112–50), der Vishnu als höchste Gottheit verehrte, ließ das majestätische Bauwerk wahrscheinlich als Staatstempel in der ersten Hälfte des 12.Jhs. errichten, später diente es als Grabmal. Zu Angkor Wat hatten nur der König, Priester und Beamte sowie Bedienstete Zutritt – insgesamt vermutlich 20 000 Menschen. Das teils restaurierte Kloster symbolisiert mit perfekter Geometrie den Götterberg Meru und das hinduistische Universum, das jeder Besucher nach dem Eingangsportal durchschreitet: zuerst die Sandsteinbrücke über den 190 m breiten Graben (das „Urmeer“), dann der fast 500 m lange Damm mit siebenköpfigen Nagaschlangen als symbolische Brücke für die „irdischen“ Besucher ins Heiligtum. Über die kreuzförmige Ehrenterrasse und durch ein Portal erreicht man die Galerien, die links und rechts um das Tempelzentrum herumführen: mit insgesamt 800 m das längste Flachrelief der Welt! Spaziere (rechts) entlang von Szenen aus dem Alltag Angkors und aus der Sagenwelt des indischen Ramayana/Reamker und Mahabharata: ganze Heerscharen von legendären Affenwesen, von Generälen und Soldaten, Elefanten und Streitwagen in historischen Schlachten. Suryavarman II. ist in der Mitte der nächsten Galerie (Südseite) zu erkennen, geschützt von 15 Ehrenschirmen. Biege abermals um die Ecke und du stehst im östlichen Galeriegang vor dem berühmtesten Relief: die Götter und Dämonen beim „Quirlen des Milchmeeres“ – sie ziehen und drehen die schier endlose Nagaschlange Vasuki, um ein Elixier, das amrita, für die Unsterblichkeit zu gewinnen. Mit von der Partie: Affengeneral Hanuman, Kriegsgott Indra, ein fünfköpfiger Shiva und Vishnu in seiner Inkarnation als Schildkröte. Wenn du nun wieder fast am Anfang des Rundgangs an der Westseite ankommst, kannst du die bekannteste Ramayana-Geschichte verfolgen, die Schlacht von Lanka: Rama kämpft auf den Schultern von Hanuman gegen den vielköpfigen Dämonenkönig Ravana, der Ramas Braut Sita entführt hat. Über Innenhöfe und halsbrecherisch steile Treppen gelangt der Besucher auf der dritten Ebene zum geometrischen Mittelpunkt in 42 m luftiger Höhe mit atemberaubendem Panorama: den 60 m hohen Zentralturm in Lotusknospen-Form. Der Wohnsitz der Götter – einst mit vergoldetem Vishnu – beherbergt heute eine Buddhastatue. Rund 1850 Apsaras wurden allein in Angkor Wat gezählt. 6 km nördlich von Siem Reap, unbedingt mehrmals zu unterschiedlichen Zeiten besuchen: ruhigste Besuchszeit bis 7.30 oder mittags 10.30–15 Uhr (überdachte Galerien), schönstes Licht am Nachmittag, beste Fotoposition für den Sonnenaufgang am nördlichen Becken (aber immer gut besucht).
- Krong Siem Reap
- http://www.angkorenterprise.gov.kh/
- +855 63 765 577
© Lenalensen, Pixabay
König Suryavarman II. (ca. 1112–50), der Vishnu als höchste Gottheit verehrte, ließ das majestätische Bauwerk wahrscheinlich als Staatstempel in der ersten Hälfte des 12.Jhs. errichten, später diente es als Grabmal. Zu Angkor Wat hatten nur der König, Priester und Beamte sowie Bedienstete Zutritt – insgesamt vermutlich 20 000 Menschen. Das teils restaurierte Kloster symbolisiert mit perfekter Geometrie den Götterberg Meru und das hinduistische Universum, das jeder Besucher nach dem Eingangsportal durchschreitet: zuerst die Sandsteinbrücke über den 190 m breiten Graben (das „Urmeer“), dann der fast 500 m lange Damm mit siebenköpfigen Nagaschlangen als symbolische Brücke für die „irdischen“ Besucher ins Heiligtum. Über die kreuzförmige Ehrenterrasse und durch ein Portal erreicht man die Galerien, die links und rechts um das Tempelzentrum herumführen: mit insgesamt 800 m das längste Flachrelief der Welt! Spaziere (rechts) entlang von Szenen aus dem Alltag Angkors und aus der Sagenwelt des indischen Ramayana/Reamker und Mahabharata: ganze Heerscharen von legendären Affenwesen, von Generälen und Soldaten, Elefanten und Streitwagen in historischen Schlachten. Suryavarman II. ist in der Mitte der nächsten Galerie (Südseite) zu erkennen, geschützt von 15 Ehrenschirmen. Biege abermals um die Ecke und du stehst im östlichen Galeriegang vor dem berühmtesten Relief: die Götter und Dämonen beim „Quirlen des Milchmeeres“ – sie ziehen und drehen die schier endlose Nagaschlange Vasuki, um ein Elixier, das amrita, für die Unsterblichkeit zu gewinnen. Mit von der Partie: Affengeneral Hanuman, Kriegsgott Indra, ein fünfköpfiger Shiva und Vishnu in seiner Inkarnation als Schildkröte. Wenn du nun wieder fast am Anfang des Rundgangs an der Westseite ankommst, kannst du die bekannteste Ramayana-Geschichte verfolgen, die Schlacht von Lanka: Rama kämpft auf den Schultern von Hanuman gegen den vielköpfigen Dämonenkönig Ravana, der Ramas Braut Sita entführt hat. Über Innenhöfe und halsbrecherisch steile Treppen gelangt der Besucher auf der dritten Ebene zum geometrischen Mittelpunkt in 42 m luftiger Höhe mit atemberaubendem Panorama: den 60 m hohen Zentralturm in Lotusknospen-Form. Der Wohnsitz der Götter – einst mit vergoldetem Vishnu – beherbergt heute eine Buddhastatue. Rund 1850 Apsaras wurden allein in Angkor Wat gezählt. 6 km nördlich von Siem Reap, unbedingt mehrmals zu unterschiedlichen Zeiten besuchen: ruhigste Besuchszeit bis 7.30 oder mittags 10.30–15 Uhr (überdachte Galerien), schönstes Licht am Nachmittag, beste Fotoposition für den Sonnenaufgang am nördlichen Becken (aber immer gut besucht).
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Ta Prohm
Architektonische Highlights © sharonang, Pixabay
Von den Wurzeln der Kapok-Baumriesen und Würgefeigen überwuchert, gesprengt und gleichzeitig zusammengehalten, herrscht zwischen den Trümmerbergen, den Türmen und schiefen Türstürzen von Ta Prohm eine geradezu verwunschene Atmosphäre. Weil das 1186 von Jayavarman VII. erbaute Kloster (ca. 7 km nordöstlich von Angkor Wat) mit Absicht von der Res-taurierung ausgeschlossen wurde (mit Ausnahme der Holzstege), ist dies heute einer der faszinierendsten und stimmungsvollsten Orte in Angkor und zeigt, wie vergänglich die Bauwerke sind. Hier kannst auch du dich wie Henri Mouhot, einer der ersten (Wieder-)Entdecker Angkors, fühlen oder wie Angelina Jolie im Actionfilm „Tomb Raider“, von dem 2000 eine Schlüsselszene hier gedreht wurde. Manche nennen ihn daher den „Angelina-Jolie-Tempel“: Hollywood ließ seine Lara Croft per Fallschirm auf dem Phnom Bakheng landen und von echten Mönchen segnen, im Ta Prohm über (Styropor-)Balustraden hechten und setzte sogar Raketenwerfervor den Ruinen in Szene. Man muss nur eine Lücke zwischen den Reisegruppen abpassen (die südöstlich in der Nähe liegende Klosterruine Banteay Kdei aus dem 12./13.Jh. wäre eine ähnlich faszinierende Ausweichmöglichkeit, oder du lauscht den behinderten Khmer-Musikanten am Eingang). Ta Prohm ist ein buddhistischer Flachtempel, Wassergräben und quadratische Galerien umschließen ihn. Fast unvorstellbar angesichts des labyrinthischen Steinechaos in den Höfen: In der antiken Universität lebten einst rund 12 000 Menschen, darunter viele Mönche. Besonders schön und ruhig frühmorgens bei Sonnenaufgang bis ca. 7.30, und nach 16 Uhr.
- Krong Siem Reap
- http://apsaraauthority.gov.kh/
- +855 63 765 577
© sharonang, Pixabay
Von den Wurzeln der Kapok-Baumriesen und Würgefeigen überwuchert, gesprengt und gleichzeitig zusammengehalten, herrscht zwischen den Trümmerbergen, den Türmen und schiefen Türstürzen von Ta Prohm eine geradezu verwunschene Atmosphäre. Weil das 1186 von Jayavarman VII. erbaute Kloster (ca. 7 km nordöstlich von Angkor Wat) mit Absicht von der Res-taurierung ausgeschlossen wurde (mit Ausnahme der Holzstege), ist dies heute einer der faszinierendsten und stimmungsvollsten Orte in Angkor und zeigt, wie vergänglich die Bauwerke sind. Hier kannst auch du dich wie Henri Mouhot, einer der ersten (Wieder-)Entdecker Angkors, fühlen oder wie Angelina Jolie im Actionfilm „Tomb Raider“, von dem 2000 eine Schlüsselszene hier gedreht wurde. Manche nennen ihn daher den „Angelina-Jolie-Tempel“: Hollywood ließ seine Lara Croft per Fallschirm auf dem Phnom Bakheng landen und von echten Mönchen segnen, im Ta Prohm über (Styropor-)Balustraden hechten und setzte sogar Raketenwerfervor den Ruinen in Szene. Man muss nur eine Lücke zwischen den Reisegruppen abpassen (die südöstlich in der Nähe liegende Klosterruine Banteay Kdei aus dem 12./13.Jh. wäre eine ähnlich faszinierende Ausweichmöglichkeit, oder du lauscht den behinderten Khmer-Musikanten am Eingang). Ta Prohm ist ein buddhistischer Flachtempel, Wassergräben und quadratische Galerien umschließen ihn. Fast unvorstellbar angesichts des labyrinthischen Steinechaos in den Höfen: In der antiken Universität lebten einst rund 12 000 Menschen, darunter viele Mönche. Besonders schön und ruhig frühmorgens bei Sonnenaufgang bis ca. 7.30, und nach 16 Uhr.
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Helistar Cambodia Co., Ltd.
TouristenattraktionenDie Ausmaße der gigantischen Tempelanlage solltest du dir einmal aus der Vogelperspektive ansehen: Ein achtminütiger Flug, d. h. nur Angkor Wat, kostet 100 US$, 14 Min. kosten 165 US$, es geht auch wesentlich teurer zu abgelegenen Tempeln wie Preah Vihear.
- Krong Siem Reap
- http://helistarcambodia.com/
Die Ausmaße der gigantischen Tempelanlage solltest du dir einmal aus der Vogelperspektive ansehen: Ein achtminütiger Flug, d. h. nur Angkor Wat, kostet 100 US$, 14 Min. kosten 165 US$, es geht auch wesentlich teurer zu abgelegenen Tempeln wie Preah Vihear.
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Phnom Bakheng
Architektonische Highlights © SergeBertasiusPhotography, Shutterstock
Kein Sonnenuntergang in Angkor ohne den Phnom Bakheng (1,3 km nordwestlich von Angkor Wat, 400 m südlich vom Angkor-Thom-Südtor): Tausende Hobbyfotografen zieht es am späten Nachmittag auf den 67 m hohen Tempelberg (errichtet unter Yasovarman I., 889–910). Man könnte es auch die allabendliche „Sunset-Schlacht“ nennen – 1994 traf man hier übrigens tatsächlich noch Soldaten mit Gewehr im Anschlag. Die herrliche Aussicht von diesem ersten Tempelberg in Angkor auf Angkor Wat und die anderen Bauwerke, die Reisfelder, Seen und Berge lohnt den steilen, 15-minütigen Aufstieg auch zu anderen Tageszeiten (z. B. von Sonnenaufgang bis 11 Uhr). Die Tempelruine erhebt sich in fünf Absätzen, eine Treppe führt hinauf, flankiert von Wächterlöwen und Türmchen.
- Siem Reap
- +855 63 765 577
© SergeBertasiusPhotography, Shutterstock
Kein Sonnenuntergang in Angkor ohne den Phnom Bakheng (1,3 km nordwestlich von Angkor Wat, 400 m südlich vom Angkor-Thom-Südtor): Tausende Hobbyfotografen zieht es am späten Nachmittag auf den 67 m hohen Tempelberg (errichtet unter Yasovarman I., 889–910). Man könnte es auch die allabendliche „Sunset-Schlacht“ nennen – 1994 traf man hier übrigens tatsächlich noch Soldaten mit Gewehr im Anschlag. Die herrliche Aussicht von diesem ersten Tempelberg in Angkor auf Angkor Wat und die anderen Bauwerke, die Reisfelder, Seen und Berge lohnt den steilen, 15-minütigen Aufstieg auch zu anderen Tageszeiten (z. B. von Sonnenaufgang bis 11 Uhr). Die Tempelruine erhebt sich in fünf Absätzen, eine Treppe führt hinauf, flankiert von Wächterlöwen und Türmchen.
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Preah Khan
Architektonische Highlights © BlueOrange Studio, Shutterstock
Der von Jayavarman VII. 1191 vollendete, weitläufige Tempel (1 km nordöstlich vom Angkor-Thom-Nordtor, ca. 7 km nördlich von Angkor Wat) beeindruckt mit seinen Türmen, Korridoren und Torbögen, den 72 riesigen Garuda-Wächtern aus Sandstein und feingliedrigen, anmutigen Apsaras. Dieses große Heiligtum war insgesamt 515 Gottheiten aus Hinduismus und Buddhismus gewidmet, hier fanden religiöse Feste und Ahnenkulte statt. Es diente als Klosterschule und antike Klinik, zeitweilig auch als Wohnsitz des Königs während der Bauarbeiten zu Angkor Thom. Nahe dem östlichen Eingang überrascht ein fast griechisch anmutender, zweistöckiger Pavillon mit für Angkor untypischen runden Säulen – vielleicht wurde hier das königliche Heilige Schwert aufbewahrt, nach dem der Tempel benannt ist. Herrliches Fotomotiv in der Nähe des Osttors (hinten): Zwei Ficusbäume kreuzen sich auf einem Dach, das ihre Wurzeln fest umklammern. Beste Besuchszeit ist 12–14 Uhr. Das Visitor Center vom World Monument Fund nahe dem westlichen Haupteingang gibt einen guten Überblick über die Restaurierungsarbeiten seit 1991, wie etwa die hervorragende Rekonstruktion des „Feuerschrein“- Rasthauses.
- Siem Reap
- http://www.angkorenterprise.gov.kh/
© BlueOrange Studio, Shutterstock
Der von Jayavarman VII. 1191 vollendete, weitläufige Tempel (1 km nordöstlich vom Angkor-Thom-Nordtor, ca. 7 km nördlich von Angkor Wat) beeindruckt mit seinen Türmen, Korridoren und Torbögen, den 72 riesigen Garuda-Wächtern aus Sandstein und feingliedrigen, anmutigen Apsaras. Dieses große Heiligtum war insgesamt 515 Gottheiten aus Hinduismus und Buddhismus gewidmet, hier fanden religiöse Feste und Ahnenkulte statt. Es diente als Klosterschule und antike Klinik, zeitweilig auch als Wohnsitz des Königs während der Bauarbeiten zu Angkor Thom. Nahe dem östlichen Eingang überrascht ein fast griechisch anmutender, zweistöckiger Pavillon mit für Angkor untypischen runden Säulen – vielleicht wurde hier das königliche Heilige Schwert aufbewahrt, nach dem der Tempel benannt ist. Herrliches Fotomotiv in der Nähe des Osttors (hinten): Zwei Ficusbäume kreuzen sich auf einem Dach, das ihre Wurzeln fest umklammern. Beste Besuchszeit ist 12–14 Uhr. Das Visitor Center vom World Monument Fund nahe dem westlichen Haupteingang gibt einen guten Überblick über die Restaurierungsarbeiten seit 1991, wie etwa die hervorragende Rekonstruktion des „Feuerschrein“- Rasthauses.
- Siem Reap
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Ta Keo
Architektonische Highlights © milosk50, Shutterstock
Steil über schmale, hohe Stufen geht es auf diesen Tempelberg (ca. 6 km nordöstlich von Angkor Wat), der Ende des 10.Jhs. von Jayavarman V. begonnen und wahrscheinlich nie vollendet wurde (die fünf massiven Prasat-Türme sind ohne jegliche dekorative Steinmetzkunst). Das Heiligtum ist zu Ehren Shivas errichtet worden, was an seinem Reittier (dem am Eingang knienden Bullen Nandi) und den phallusartigen, den Hindugott symbolisierenden lingas in den Türmen zu erkennen ist.
- Krong Siem Reap
© milosk50, Shutterstock
Steil über schmale, hohe Stufen geht es auf diesen Tempelberg (ca. 6 km nordöstlich von Angkor Wat), der Ende des 10.Jhs. von Jayavarman V. begonnen und wahrscheinlich nie vollendet wurde (die fünf massiven Prasat-Türme sind ohne jegliche dekorative Steinmetzkunst). Das Heiligtum ist zu Ehren Shivas errichtet worden, was an seinem Reittier (dem am Eingang knienden Bullen Nandi) und den phallusartigen, den Hindugott symbolisierenden lingas in den Türmen zu erkennen ist.
- Krong Siem Reap
Westlicher Baray
Architektonische Highlights © marie martin, Shutterstock
Während die meisten Bewässerungsbecken und -gräben aus der Angkor-Epoche heute verschlammt bzw. ausgetrocknet sind, wird das 17 km² große westliche Becken noch immer genutzt. Die Macht des Khmer-Imperiums erklärt sich durch die damalige Beherrschung des Wassers und die kluge Ausnutzung der Monsunzeiten. Die Khmer-Könige ließen erstmals gigantische Wasserreservoirs anlegen, um die Felder der rund 80 000 Bauern auch in der Trockenzeit bewässern zu können. In der Regenzeit füllten sich diese Becken mit bis zu 40 Mio. m³ Monsunwasser. Durch ein natürliches Gefälle gelangte das Wasser über ein Netz aus Kanälen auf die Felder. Dadurch steigerten die Khmer ihre Reiserträge bei mehreren Ernten im Jahr. Genieße Bootsfahrten zum West Mebon Tempel in der Mitte des Sees oder ein Picknick (dem Khmer-Badespaß sollte man angesichts des nicht ganz so verlockenden Wassers besser nur zugucken).
- The-Lane 10a, Krong Siem Reap
© marie martin, Shutterstock
Während die meisten Bewässerungsbecken und -gräben aus der Angkor-Epoche heute verschlammt bzw. ausgetrocknet sind, wird das 17 km² große westliche Becken noch immer genutzt. Die Macht des Khmer-Imperiums erklärt sich durch die damalige Beherrschung des Wassers und die kluge Ausnutzung der Monsunzeiten. Die Khmer-Könige ließen erstmals gigantische Wasserreservoirs anlegen, um die Felder der rund 80 000 Bauern auch in der Trockenzeit bewässern zu können. In der Regenzeit füllten sich diese Becken mit bis zu 40 Mio. m³ Monsunwasser. Durch ein natürliches Gefälle gelangte das Wasser über ein Netz aus Kanälen auf die Felder. Dadurch steigerten die Khmer ihre Reiserträge bei mehreren Ernten im Jahr. Genieße Bootsfahrten zum West Mebon Tempel in der Mitte des Sees oder ein Picknick (dem Khmer-Badespaß sollte man angesichts des nicht ganz so verlockenden Wassers besser nur zugucken).
- The-Lane 10a, Krong Siem Reap
Angkor
Geographical © Tyler W. Stipp, Shutterstock
Im Morgengrauen fahren die Bus- und Tuktuk-Kolonnen von Siem Reap über eine 6 km lange Straße Richtung Angkor zum allseits beliebten Sonnenaufgang: Wie Scherenschnitte erscheinen die Türme von Angkor Wat vor dem Nachthimmel – und jeder will hier einen Platz in der ersten Reihe.
- Angkor, Siem Reap
© Tyler W. Stipp, Shutterstock
Im Morgengrauen fahren die Bus- und Tuktuk-Kolonnen von Siem Reap über eine 6 km lange Straße Richtung Angkor zum allseits beliebten Sonnenaufgang: Wie Scherenschnitte erscheinen die Türme von Angkor Wat vor dem Nachthimmel – und jeder will hier einen Platz in der ersten Reihe.
- Angkor, Siem Reap
MARCO POLO Reiseführer
Kambodscha
Buch, 6. Auflage · 15.95 €Zwischen Wasserbüffeln und Karaokebars: Der MARCO POLO Reiseführer Kambodscha Du willst im Urlaub auf den Spuren der alten Khmer-Könige wandeln? Rohen Fisch in Bananenblättern probieren? Oder vom Boot aus niedliche Süßwasserdelfine beobachten? Dann ist Kambodscha das perfekte Reiseland für dich!
MARCO POLO führt dich zu den aufregendsten Abenteuern im Hinterland, den besten Bars der quirligen Hauptstadt und den schönsten Stränden für entspanntes Sonnenbaden – du entscheidest!
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Ob Erlebnisreise oder Strandurlaub: Mit deinem MARCO POLO Reiseführer für Kambodscha verpasst du garantiert kein Highlight zwischen Phnom Penh und Mekong-Delta!


