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Reiseführer
Zentralprovinz

Zentralprovinz Sehenswertes & Restaurants

Sigiriya
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Sri Dalada Maligawa
Architektonische Highlights
Kandy
Horton Plains
Landschaftliche Highlights
Nuwara Eliya
Dambulla
Geographical
Dambulla
Hill Club
Restaurants
Nuwara Eliya
Aluviharaya Rock Cave Temple
Architektonische Highlights
Matale
Aluvihare
Geographical
Matale
Matale
Geographical
Matale
Helga’s Folly
Restaurants
Kandy
Slightly Chilled
Restaurants
Kandy
Nalanda Gedige
Architektonische Highlights
Matale
Knuckles
Landschaftliche Highlights
Matale
Pidurangala Rock
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Nuware Eliya
Geographical
Nuwara Eliya
Kandy
Geographical
Kandy
Peradeniya Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Peradeniya
Kandy Lake
Landschaftliche Highlights
Kandy
The PUB
Restaurants
Kandy
Kandy City Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Kandy
LUV SL
Modegeschäfte
Kandy
Hunasfalls Waterfall
Landschaftliche Highlights
Elkaduwa
Sri Muthumariamman Thevasthanam
Architektonische Highlights
Matale
Hakgala
Botanische Gärten & Parks
Nuwara Eliya
Sri Maha Bodhi Maha Viharaya
Architektonische Highlights
Kandy
Ceylon Tea Museum
Museen
Kandy
The Empire Cafe
Cafés
Kandy
Sharon Inn
Restaurants
Kandy
Kandy Municipal Central Market
Märkte und Flohmärkte
Kandy
Hideout Lounge
Restaurants
Kandy
The Grand Hotel Nuwara Eliya - Heritage Grand
Touristenattraktionen
Nuwara Eliya

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Einkaufszentren und -Passagen

    Modegeschäfte

    Museen

    Cafés

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen


  • Sigiriya

    Landschaftliche Highlights
    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.


  • Sri Dalada Maligawa

    Architektonische Highlights
    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.

    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.


  • Horton Plains

    Landschaftliche Highlights
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya

  • Dambulla

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla

  • Hill Club

    Restaurants
    • international

    Einst beherbergte das Haus einen 1858 gegründeten, sehr vornehmen Club, heute ist in dem britischen Herrenhaus ein Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant untergebracht. Am Abend wird angemessene Kleidung erwartet, Männer haben nur in Jackett und mit Krawatte Zutritt, beides kann man jedoch ausleihen.

    Einst beherbergte das Haus einen 1858 gegründeten, sehr vornehmen Club, heute ist in dem britischen Herrenhaus ein Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant untergebracht. Am Abend wird angemessene Kleidung erwartet, Männer haben nur in Jackett und mit Krawatte Zutritt, beides kann man jedoch ausleihen.


  • Aluviharaya Rock Cave Temple

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.


  • Aluvihare

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale

  • Matale

    Geographical
    Insider-Tipp
    Kunterbunte Götterwelt

    An der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade. vw 30 Min. Nur 3 km weiter an der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • 21000 Matale
    Insider-Tipp
    Kunterbunte Götterwelt

    An der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade. vw 30 Min. Nur 3 km weiter an der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • 21000 Matale

  • Helga’s Folly

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Dinner mit Gruselfaktor

    Ganz schön abgedreht: Lobby und Restaurant sind mit viel Kitsch so voll gestopft, dass es schon wieder komisch ist. Die Zimmer sind gruftähnlich. Kaum jemand kommt wegen des Essens (obwohl das ganz gut ist und man auf der Gartenterrasse sehr hübsch sitzt); fast alle kommen, um die bizarre Einrichtung zu bestaunen – vom Geweih an den knallbunten Wänden bis Kristalllüstern an den Decken.

    Insider-Tipp
    Dinner mit Gruselfaktor

    Ganz schön abgedreht: Lobby und Restaurant sind mit viel Kitsch so voll gestopft, dass es schon wieder komisch ist. Die Zimmer sind gruftähnlich. Kaum jemand kommt wegen des Essens (obwohl das ganz gut ist und man auf der Gartenterrasse sehr hübsch sitzt); fast alle kommen, um die bizarre Einrichtung zu bestaunen – vom Geweih an den knallbunten Wänden bis Kristalllüstern an den Decken.


  • Slightly Chilled

    Restaurants
    • chinesisch
    Insider-Tipp
    Soundtrack zum Ausblick

    Das angesagte Lokal mit leckeren chinesischen Speisen liegt auf einer Anhöhe und bietet von seiner Terrasse aus eine tolle Aussicht. Manchmal sorgt Eigentümer Michael als DJ für Stimmung.

    Insider-Tipp
    Soundtrack zum Ausblick

    Das angesagte Lokal mit leckeren chinesischen Speisen liegt auf einer Anhöhe und bietet von seiner Terrasse aus eine tolle Aussicht. Manchmal sorgt Eigentümer Michael als DJ für Stimmung.


  • Nalanda Gedige

    Architektonische Highlights
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale

  • Knuckles

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale

  • Pidurangala Rock

    Landschaftliche Highlights
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya

  • Nuware Eliya

    Geographical
    • © TRphotos, Shutterstock

    Kühl ist es hier fast das ganze Jahr über, manchmal sogar richtig kalt. Die „Stadt des Lichts”, wie Nuwara Eliya übersetzt heißt, liegt auf 1900 m Höhe. Da freut man sich auf das prasselnde Kaminfeuer am Abend, vielleicht sogar auf die Wärmflasche, die mancherorts ins Hotelbett gelegt wird. Der Golfplatz am Ostrand gilt manchen Besuchern als der Golfplatz in Asien. Bummel durch das belebte Städtchen, entdecke das Postamt im englischen Landhausstil und die Hatton-Bank, die ebenso in der Grafschaft Kent stehen könnte.

    • 22200 Nuwara Eliya
    • © TRphotos, Shutterstock

    Kühl ist es hier fast das ganze Jahr über, manchmal sogar richtig kalt. Die „Stadt des Lichts”, wie Nuwara Eliya übersetzt heißt, liegt auf 1900 m Höhe. Da freut man sich auf das prasselnde Kaminfeuer am Abend, vielleicht sogar auf die Wärmflasche, die mancherorts ins Hotelbett gelegt wird. Der Golfplatz am Ostrand gilt manchen Besuchern als der Golfplatz in Asien. Bummel durch das belebte Städtchen, entdecke das Postamt im englischen Landhausstil und die Hatton-Bank, die ebenso in der Grafschaft Kent stehen könnte.

    • 22200 Nuwara Eliya

  • Kandy

    Geographical
    • © SJ Travel Photo and Video, Shutterstock

    Der erste Eindruck: in Kandy herrscht Verkehrschaos, lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Insel sein? Der zweite Eindruck, mit Blick (vom Aussichtspunkt am Wace Park) über den See und auf den weltberühmten Zahntempel, das meistverehrte Heiligtum der buddhistischen Singhalesen, auf die grünen Hügel, die die Stadt einrahmen und aus dem eine gigantische weiße Buddhastatue ragt: Es ist doch eine wunderschöne Stadt.

    • 20000 Kandy
    • © SJ Travel Photo and Video, Shutterstock

    Der erste Eindruck: in Kandy herrscht Verkehrschaos, lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Insel sein? Der zweite Eindruck, mit Blick (vom Aussichtspunkt am Wace Park) über den See und auf den weltberühmten Zahntempel, das meistverehrte Heiligtum der buddhistischen Singhalesen, auf die grünen Hügel, die die Stadt einrahmen und aus dem eine gigantische weiße Buddhastatue ragt: Es ist doch eine wunderschöne Stadt.

    • 20000 Kandy

  • Peradeniya Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Solarisys, Shutterstock

    Kuschelplatz für Liebespaare, Schlafstätte für Flughunde, Flaniermeile für Pflanzenfreunde – im 1824 von den Briten etablierten Botanischen Garten von Peradeniya werden alle glücklich. Der einstige königliche Lustgarten ist mit seinen Palmenalleen, Bambushainen und Orchideensammlungen ein wahres Tropenparadies.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Kuschelplatz für Liebespaare, Schlafstätte für Flughunde, Flaniermeile für Pflanzenfreunde – im 1824 von den Briten etablierten Botanischen Garten von Peradeniya werden alle glücklich. Der einstige königliche Lustgarten ist mit seinen Palmenalleen, Bambushainen und Orchideensammlungen ein wahres Tropenparadies.


  • Kandy Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    Der künstliche See im Zentrum Kandys verleiht der Stadt ihren besonderen Reiz. Der letzte König, Sri Wikrama Raja Singha, ließ ihn 1812 anlegen. Er nannte ihn Kiri Muhuda, nach dem Milchmeer aus der Hindu-Mythologie. Doch kaum jemand kennt noch diesen Namen. Auf dem Inselchen in der Seemitte sollen einst die Gemächer der königlichen Gespielinnen gewesen sein. Später stand hier ein Munitionsdepot der Briten.

    • 20000 Kandy
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    Der künstliche See im Zentrum Kandys verleiht der Stadt ihren besonderen Reiz. Der letzte König, Sri Wikrama Raja Singha, ließ ihn 1812 anlegen. Er nannte ihn Kiri Muhuda, nach dem Milchmeer aus der Hindu-Mythologie. Doch kaum jemand kennt noch diesen Namen. Auf dem Inselchen in der Seemitte sollen einst die Gemächer der königlichen Gespielinnen gewesen sein. Später stand hier ein Munitionsdepot der Briten.

    • 20000 Kandy

  • The PUB

    Restaurants
    • international

    Vom Balkon kannst du das Straßenleben beobachten und dich im Inneren mit guten Pasta- und Fleischgerichten stärken.

    Vom Balkon kannst du das Straßenleben beobachten und dich im Inneren mit guten Pasta- und Fleischgerichten stärken.


  • Kandy City Centre

    Einkaufszentren und -Passagen

    Im KCC befinden sich Filialen diverser srilankischer Ketten, z. B. Odel, Hemeedia und Ranjanas für Mode, Vijitha Yapa Bookshop für Literatur und Spa Ceylon für Ayurveda- und Wellnessprodukte. Auch Mlesna, die beste Teeladenkette, ist vertreten und verkauft alle Sorten und viel Zubehör.

    Im KCC befinden sich Filialen diverser srilankischer Ketten, z. B. Odel, Hemeedia und Ranjanas für Mode, Vijitha Yapa Bookshop für Literatur und Spa Ceylon für Ayurveda- und Wellnessprodukte. Auch Mlesna, die beste Teeladenkette, ist vertreten und verkauft alle Sorten und viel Zubehör.


  • LUV SL

    Modegeschäfte

    Am westlichen Ende des Queens Hotels bietet das Label hübsche Waren rund ums Thema Sri Lanka, seien es Kleider, Accessoires oder nette Souvenirs.

    Am westlichen Ende des Queens Hotels bietet das Label hübsche Waren rund ums Thema Sri Lanka, seien es Kleider, Accessoires oder nette Souvenirs.


  • Hunasfalls Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Kasun24, Shutterstock

    Naturfreunde finden hier ein herrliches, klimatisch sehr angenehmes Wanderrevier: Teehügel und mächtiger Tropenwald prägen im Wechsel die Landschaft an der Westseite der Knuckles Range.

    • 21012 Elkaduwa
    • © Kasun24, Shutterstock

    Naturfreunde finden hier ein herrliches, klimatisch sehr angenehmes Wanderrevier: Teehügel und mächtiger Tropenwald prägen im Wechsel die Landschaft an der Westseite der Knuckles Range.

    • 21012 Elkaduwa

  • Sri Muthumariamman Thevasthanam

    Architektonische Highlights
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    25 km nördlich von Kandy an der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade.

    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    25 km nördlich von Kandy an der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade.


  • Hakgala

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alexander A.Trofimov, Shutterstock

    5 km südöstlich von Nuwara Eliya an der A 5 gelegener botanischer Garten mit Lotosteichen und Akazienalleen. Weitblick ins südliche Teeland. Der Höhe (1700 m) entsprechend wachsen hier viele Baumfarne.

    • © Alexander A.Trofimov, Shutterstock

    5 km südöstlich von Nuwara Eliya an der A 5 gelegener botanischer Garten mit Lotosteichen und Akazienalleen. Weitblick ins südliche Teeland. Der Höhe (1700 m) entsprechend wachsen hier viele Baumfarne.


  • Sri Maha Bodhi Maha Viharaya

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Auf einem a Hügel im Westen thront ein glänzend weißer Buddha über der heiligen Stadt, symbolhaft, ein Hingucker zum Innehalten und den Ausblick genießen. Die Statue ist fast 30 m hoch, sie wurde 1993 nach 15-jähriger Bauzeit geweiht. Ein schöner Spazierweg führt ganz gemütlich in einer halben Stunde von der viel befahrenen Peradeniya Road hinauf, Start an der Polizeiwache neben dem Uhrturm.

    • Bahirawa Kanda Road, Kandy
    • © saiko3p, Shutterstock

    Auf einem a Hügel im Westen thront ein glänzend weißer Buddha über der heiligen Stadt, symbolhaft, ein Hingucker zum Innehalten und den Ausblick genießen. Die Statue ist fast 30 m hoch, sie wurde 1993 nach 15-jähriger Bauzeit geweiht. Ein schöner Spazierweg führt ganz gemütlich in einer halben Stunde von der viel befahrenen Peradeniya Road hinauf, Start an der Polizeiwache neben dem Uhrturm.

    • Bahirawa Kanda Road, Kandy

  • Ceylon Tea Museum

    Museen

    In dieser stillgelegten Teefabrik werden u. a. Werk und Leben von James Taylor, der den Teestrauch als erster anpflanzte, und von Sir Thomas Lipton geehrt. Dokumente, Maschinen und Werkzeug bringen den Plantagenalltag von einst nahe. Ein Restaurant (€) in der obersten Etage bietet herrliche Ausblicke.

    In dieser stillgelegten Teefabrik werden u. a. Werk und Leben von James Taylor, der den Teestrauch als erster anpflanzte, und von Sir Thomas Lipton geehrt. Dokumente, Maschinen und Werkzeug bringen den Plantagenalltag von einst nahe. Ein Restaurant (€) in der obersten Etage bietet herrliche Ausblicke.


  • The Empire Cafe

    Cafés

    In den einladenden Räumen im Erdgeschoss des altehrwürdigen Olde Empire Hotel nur einen Steinwurf vom Zahntempel gibt’s günstigen Reis & Curry, aber auch Burger und Pasta.

    In den einladenden Räumen im Erdgeschoss des altehrwürdigen Olde Empire Hotel nur einen Steinwurf vom Zahntempel gibt’s günstigen Reis & Curry, aber auch Burger und Pasta.


  • Sharon Inn

    Restaurants
    • indisch

    Im obersten Stock des Gästehauses kannst du dich ab 19.30 Uhr an dem reichhaltigen Curry-Büfett bedienen. Komm pünktlich, sonst ist alles weg.

    Im obersten Stock des Gästehauses kannst du dich ab 19.30 Uhr an dem reichhaltigen Curry-Büfett bedienen. Komm pünktlich, sonst ist alles weg.


  • Kandy Municipal Central Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Chris Cenaiko, Shutterstock

    Die verkehrsumbrauste graue Maus mit gefängnisartiger Außenmauer, strengen Gerüchen und hartnäckigen Touristenschleppern lohnt unbedingt einen Besuch. Dreh eine Runde im stets belebten Innenhof, vorbei an Fischverkäufern, Obstständen und Gewürzläden. Alles sieht einladend aus, die Händler sind geschäftstüchtig und die Kamera ist schnell um einige Bilder reicher. Solltest du was kaufen, dann handeln, handeln, handeln.

    • © Chris Cenaiko, Shutterstock

    Die verkehrsumbrauste graue Maus mit gefängnisartiger Außenmauer, strengen Gerüchen und hartnäckigen Touristenschleppern lohnt unbedingt einen Besuch. Dreh eine Runde im stets belebten Innenhof, vorbei an Fischverkäufern, Obstständen und Gewürzläden. Alles sieht einladend aus, die Händler sind geschäftstüchtig und die Kamera ist schnell um einige Bilder reicher. Solltest du was kaufen, dann handeln, handeln, handeln.


  • Hideout Lounge

    Restaurants
    • international

    Bamboo-Lounge-Feeling am Kandy Lake mit guter Musik und entspanntem Team. Das Angebot reicht von Fleisch bis Vegan mit Burger & Pizza bis Reis und Curry.

    Bamboo-Lounge-Feeling am Kandy Lake mit guter Musik und entspanntem Team. Das Angebot reicht von Fleisch bis Vegan mit Burger & Pizza bis Reis und Curry.


  • The Grand Hotel Nuwara Eliya - Heritage Grand

    Touristenattraktionen

    Zum gepflegten High Tea bist du im Grand Hotel richtig.

    Zum gepflegten High Tea bist du im Grand Hotel richtig.