© Chani_j, Shutterstock

Reiseführer
Matale

Matale Sehenswertes & Restaurants

Sigiriya
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Dambulla
Geographical
Dambulla
Aluviharaya Rock Cave Temple
Architektonische Highlights
Matale
Aluvihare
Geographical
Matale
Matale
Geographical
Matale
Nalanda Gedige
Architektonische Highlights
Matale
Knuckles
Landschaftliche Highlights
Matale
Pidurangala Rock
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Hunasfalls Waterfall
Landschaftliche Highlights
Elkaduwa
Sri Muthumariamman Thevasthanam
Architektonische Highlights
Matale

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Sigiriya

    Landschaftliche Highlights
    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.


  • Dambulla

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla

  • Aluviharaya Rock Cave Temple

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.


  • Aluvihare

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale

  • Matale

    Geographical
    Insider-Tipp
    Kunterbunte Götterwelt

    An der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade. vw 30 Min. Nur 3 km weiter an der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • 21000 Matale
    Insider-Tipp
    Kunterbunte Götterwelt

    An der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade. vw 30 Min. Nur 3 km weiter an der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • 21000 Matale

  • Nalanda Gedige

    Architektonische Highlights
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale

  • Knuckles

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale

  • Pidurangala Rock

    Landschaftliche Highlights
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya

  • Hunasfalls Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Kasun24, Shutterstock

    Naturfreunde finden hier ein herrliches, klimatisch sehr angenehmes Wanderrevier: Teehügel und mächtiger Tropenwald prägen im Wechsel die Landschaft an der Westseite der Knuckles Range.

    • 21012 Elkaduwa
    • © Kasun24, Shutterstock

    Naturfreunde finden hier ein herrliches, klimatisch sehr angenehmes Wanderrevier: Teehügel und mächtiger Tropenwald prägen im Wechsel die Landschaft an der Westseite der Knuckles Range.

    • 21012 Elkaduwa

  • Sri Muthumariamman Thevasthanam

    Architektonische Highlights
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    25 km nördlich von Kandy an der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade.

    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    25 km nördlich von Kandy an der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade.