Ist erwähnt in Reiseführer:
Die Autonome Region ist der bekannteste jener Landesteile Chinas, deren Kultur nicht chinesisch geprägt ist. Die 5,5 Mio. Tibeter sind die neuntgrößte Volksgruppe in China. Typisch für Tibet ist die Einheit von Kultur und Religion. Die Inbrunst des Glaubens fasziniert ebenso wie das wilde tibetische Hochland, wo bunte Gebetsfahnen auf jedem Bauernhaus die Wünsche der Menschen gen Himmel schicken. Blau steht für den Himmel, Weiß für die Wolken, Rot für die Sonne, Grün für das Wasser, Gelb für die Erde. Auch eine liegende Sichel und ein darin schwebender Kreis mit Feuerschweif zieren viele Bauernhäuser: das Symbol für Mond und Sonne.
Die Tibetbahn ist die höchste Bahnlinie der Welt. Ab Xining verläuft sie über 1956 km (ca. 24 Std. Fahrzeit) bis Lhasa. Sie macht die Dimensionen und besondere Schönheit wortwörtlich erfahrbar und sollte für eine Hin- oder Rückfahrt eingeplant werden. Die 253 km lange Verlängerung nach Shigatse ist eine reizvolle Option, wenn dich deine Weiterreise nach Nepal führt. Eine Verlängerung bis nach Kathmandu ist geplant.
Tibet Sehenswertes & Restaurants












Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Geographical
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Restaurants
Budala Gong
Architektonische Highlights © huafeng207, Shutterstock
Die gewaltige Winterresidenz der Dalai Lamas, die sich in den Weißen Palast für die Verwaltung und in den höheren Roten Palast mit den Gebetshallen gliedert, gewann ihre heutige Form im 17.Jh. Bauliches Zentrum ist die Große Westhalle im Roten Palast. Die prächtige Ausmalung dokumentiert unter anderem die Geschichte der Palast- und Klosterbauten. Hinter dem Thron liegt die Halle des 5.Dalai Lama mit seinem Grabstupa und weiteren Stupas seiner Nachfolger. Die anderen, nur von Kerzen erhellten Räume, die die Westhalle umgeben, bergen die größten Plastiken des Palasts. Zwei Etagen höher gelangt man zu einer Höhle, in der König Songtsen Gampo meditiert haben soll. Die Figuren zeigen ihn und seine Frauen. Der Rundgang führt über die Dachterrasse, die einen hervorragenden Ausblick bietet.
- Bei Jing Zhong Lu 35, 850000 Lasa
- http://www.potalapalace.cn/
- +86 891 683 4362
- xizangly@gmail.com
© huafeng207, Shutterstock
Die gewaltige Winterresidenz der Dalai Lamas, die sich in den Weißen Palast für die Verwaltung und in den höheren Roten Palast mit den Gebetshallen gliedert, gewann ihre heutige Form im 17.Jh. Bauliches Zentrum ist die Große Westhalle im Roten Palast. Die prächtige Ausmalung dokumentiert unter anderem die Geschichte der Palast- und Klosterbauten. Hinter dem Thron liegt die Halle des 5.Dalai Lama mit seinem Grabstupa und weiteren Stupas seiner Nachfolger. Die anderen, nur von Kerzen erhellten Räume, die die Westhalle umgeben, bergen die größten Plastiken des Palasts. Zwei Etagen höher gelangt man zu einer Höhle, in der König Songtsen Gampo meditiert haben soll. Die Figuren zeigen ihn und seine Frauen. Der Rundgang führt über die Dachterrasse, die einen hervorragenden Ausblick bietet.
- Bei Jing Zhong Lu 35, 850000 Lasa
- http://www.potalapalace.cn/
- +86 891 683 4362
- xizangly@gmail.com
Tashilhunpo
Architektonische Highlights © Peter Stein, Shutterstock
Das prunkvolle Heiligtum, 1447 gegründet, ist eines der sechs Hauptklöster der Gelbmützenschule. Seit dem 17. Jh. residieren hier die Panchen Lamas. Die bedeutendsten Attraktionen der weitläufigen Anlage sind ein um 1915 errichteter Schrein für eine 26 m hohe Figur des sitzenden Buddha Maitreya und die Hauptversammlungshalle, die als ältester Bau des Klosters noch aus der Gründungszeit stammt. Mit frischem Gold blendet die 1993 fertiggestellte Grabstupahalle des 10.Panchen Lama.
- Rikaze shi
- +86 892 882 2933
© Peter Stein, Shutterstock
Das prunkvolle Heiligtum, 1447 gegründet, ist eines der sechs Hauptklöster der Gelbmützenschule. Seit dem 17. Jh. residieren hier die Panchen Lamas. Die bedeutendsten Attraktionen der weitläufigen Anlage sind ein um 1915 errichteter Schrein für eine 26 m hohe Figur des sitzenden Buddha Maitreya und die Hauptversammlungshalle, die als ältester Bau des Klosters noch aus der Gründungszeit stammt. Mit frischem Gold blendet die 1993 fertiggestellte Grabstupahalle des 10.Panchen Lama.
- Rikaze shi
- +86 892 882 2933
Old Town
GeographicalIn der Altstadt mit dem Tempel Jokhang und dem riesigen Pilgermarkt ist spürbar, das die Hauptstadt Tibets immer noch das Zentrum des religiösen Lebens ist.
- Lasa
In der Altstadt mit dem Tempel Jokhang und dem riesigen Pilgermarkt ist spürbar, das die Hauptstadt Tibets immer noch das Zentrum des religiösen Lebens ist.
- Lasa
Lhasa
Geographical © dibrova, Shutterstock
Tibets Hauptstadt ähnelt aus der Ferne einem chinesischen Provinznest. Doch noch beherrscht der Potala-Palast die Silhouette der Stadt, noch immer ist der "Ort der Götter" das Zentrum des religiösen Lebens Tibets. Erlebbar wird dies in der Altstadt mit dem Tempel und dem riesigen Pilgermarkt, aber auch in den traditionsreichen, am Stadtrand gelegenen Klöstern.
- 850000 Lhasa
- http://www.lasachengguan.gov.cn/
© dibrova, Shutterstock
Tibets Hauptstadt ähnelt aus der Ferne einem chinesischen Provinznest. Doch noch beherrscht der Potala-Palast die Silhouette der Stadt, noch immer ist der "Ort der Götter" das Zentrum des religiösen Lebens Tibets. Erlebbar wird dies in der Altstadt mit dem Tempel und dem riesigen Pilgermarkt, aber auch in den traditionsreichen, am Stadtrand gelegenen Klöstern.
- 850000 Lhasa
- http://www.lasachengguan.gov.cn/
Fahrt nach Shigatse
TouristenattraktionenInsider-Tipp Nimm dir Zeit
Eine Tour, die in jedem Fall großartige Einblicke in die tibetische Landschaft gibt. Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten. Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La- Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise – dank seines im nepalesischen Stil gestalteten Stupas, der ein dreidimensionales, begehbares Mandala bildet. Auf seinen ansteigenden Ebenen sind alle Gottheiten des Lamaismus geordnet nach ihrem Rang dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien. Denk dran, Höhe und Naturgewalt können in Tibet schnell ihren Tribut fordern. Gönn dir mindestens eine Übernachtung auf dieser Route, idealerweise in Gyantse.
- Xigaze
Insider-Tipp Nimm dir Zeit
Eine Tour, die in jedem Fall großartige Einblicke in die tibetische Landschaft gibt. Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten. Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La- Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise – dank seines im nepalesischen Stil gestalteten Stupas, der ein dreidimensionales, begehbares Mandala bildet. Auf seinen ansteigenden Ebenen sind alle Gottheiten des Lamaismus geordnet nach ihrem Rang dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien. Denk dran, Höhe und Naturgewalt können in Tibet schnell ihren Tribut fordern. Gönn dir mindestens eine Übernachtung auf dieser Route, idealerweise in Gyantse.
- Xigaze
Mount Kailash
Landschaftliche Highlights © Lihana, Shutterstock
Zentrum des Universums oder „Nabel der Welt”.
- Burang
Straße zum Mount Everest Basecamp
Touristenattraktionen © Marcus Stevens, Shutterstock
Insider-Tipp Homestay
Der Weg ist hier das Ziel. Das eigentliche Basecamp, von dem die Extrembergsteiger ausbrechen, ist für „normale“ Touristen nicht zugänglich. Die Straße zum Basecamp ist aber ein unbeschreibliches Erlebnis. Steil geht die Fahrt auf einer frisch asphaltierten Serpentinenstraße bis auf über 5000 m Höhe. Von der Passspitze baut sich das Panorama der Achttausender auf. Dann geht es in schier endlosen Serpentinen nach unten bis nach Passum. Und eine Attraktion gibt es am Ende der Straße dann doch noch, und zwar die größte: Den Anblick der fast unverstellten Everest-Nordwand vergisst man nicht. Quasi im tibetischen Wohnzimmer kannst du in Passum schlafen. Mehrere lokale Familien bieten einfache Übernachtungsmöglichkeiten an.
- Passum
© Marcus Stevens, Shutterstock
Insider-Tipp Homestay
Der Weg ist hier das Ziel. Das eigentliche Basecamp, von dem die Extrembergsteiger ausbrechen, ist für „normale“ Touristen nicht zugänglich. Die Straße zum Basecamp ist aber ein unbeschreibliches Erlebnis. Steil geht die Fahrt auf einer frisch asphaltierten Serpentinenstraße bis auf über 5000 m Höhe. Von der Passspitze baut sich das Panorama der Achttausender auf. Dann geht es in schier endlosen Serpentinen nach unten bis nach Passum. Und eine Attraktion gibt es am Ende der Straße dann doch noch, und zwar die größte: Den Anblick der fast unverstellten Everest-Nordwand vergisst man nicht. Quasi im tibetischen Wohnzimmer kannst du in Passum schlafen. Mehrere lokale Familien bieten einfache Übernachtungsmöglichkeiten an.
- Passum
Rikaze shi
GeographicalTibets zweitgrößte Stadt, die einstige Hauptstadt der Region Tsang, ist Sitz des Panchen Lama und war ab dem 16.Jh. nach dem älteren Lasa das zweite historische Machtzentrum des Landes. Die Burg, die als Verwaltungssitz diente, wurde 1966 in der Kulturrevolution zerstört, übrig blieben nur die Grundmauern. Rikaze shi ist bis heute eine tibetisch geprägte Stadt geblieben. Neben dem Kloster Tashilhunpo gibt es im Ort allerdings wenig zu sehen.
- Rikaze shi
Tibets zweitgrößte Stadt, die einstige Hauptstadt der Region Tsang, ist Sitz des Panchen Lama und war ab dem 16.Jh. nach dem älteren Lasa das zweite historische Machtzentrum des Landes. Die Burg, die als Verwaltungssitz diente, wurde 1966 in der Kulturrevolution zerstört, übrig blieben nur die Grundmauern. Rikaze shi ist bis heute eine tibetisch geprägte Stadt geblieben. Neben dem Kloster Tashilhunpo gibt es im Ort allerdings wenig zu sehen.
- Rikaze shi
Norbulingka
Botanische Gärten & Parks © Arnaud Martinez, Shutterstock
Die parkartige Anlage im Westen der Stadt birgt die Sommerresidenzen mehrerer Dalai Lamas. Der Palast des jetzigen, 14.Dalai Lama wurde 1954-56 erbaut. Die Ausstattung der Wohnräume blieb seit der Flucht des Hausherrn im Jahr 1959 nahezu unverändert. Wandbilder in der Audienzhalle stellen die Geschichte Tibets dar, angefangen von der legendären Entstehung der Menschheit bis hin zum Treffen des Dalai Lama mit Mao Zedong.
- Luo Bu Lin Ka Nan Lu 21, 850000 Lasa
- +86 891 682 2644
© Arnaud Martinez, Shutterstock
Die parkartige Anlage im Westen der Stadt birgt die Sommerresidenzen mehrerer Dalai Lamas. Der Palast des jetzigen, 14.Dalai Lama wurde 1954-56 erbaut. Die Ausstattung der Wohnräume blieb seit der Flucht des Hausherrn im Jahr 1959 nahezu unverändert. Wandbilder in der Audienzhalle stellen die Geschichte Tibets dar, angefangen von der legendären Entstehung der Menschheit bis hin zum Treffen des Dalai Lama mit Mao Zedong.
- Luo Bu Lin Ka Nan Lu 21, 850000 Lasa
- +86 891 682 2644
Drepung
Architektonische Highlights © HelloRF Zcool, Shutterstock
Dieses Kloster, 1416 gegründet, gehört zu den bedeutendsten und war einst das größte Kloster Tibets. Hier stehen die Grabstupas der Dalai Lamas zwei bis vier. Mittelpunkt der Verehrung ist ein monumentaler Maitreya-Buddha. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist die Götterwelt des Lamaismus gemäß ihrer Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.
- 850000 Lasa
- http://drepunggomang.org/
© HelloRF Zcool, Shutterstock
Dieses Kloster, 1416 gegründet, gehört zu den bedeutendsten und war einst das größte Kloster Tibets. Hier stehen die Grabstupas der Dalai Lamas zwei bis vier. Mittelpunkt der Verehrung ist ein monumentaler Maitreya-Buddha. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist die Götterwelt des Lamaismus gemäß ihrer Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.
- 850000 Lasa
- http://drepunggomang.org/
Jokhang
Architektonische Highlights © Jixin YU, Shutterstock
Tibets ältester Tempel, unter König Songtsen Gampo (617-650) gegründet, ist das bedeutendste Heiligtum des Landes. Die Holzschnitzereien an den Pfeilern und den Kapelleneingängen des hinteren Hofs (vor allem der Ostwand) bilden den kunsthistorisch wertvollsten Schatz der Anlage, seit ein Großteil der Innenausstattung der Kulturrevolution zum Opfer fiel, viele der Bildwerke sind daher Repliken. Den hinteren Hof beherrschen vier Figuren, südlich des Durchgangs erzählt ein Wandbild die Gründungslegende des Jokhang. Alle Besucher streben aber zur Kapellennische gegenüber dem Eingang hin: Unter ihrem überreichen Schmuck verschwindet dort fast die heiligste Figur Tibets. Sie stellt den zwölfjährigen Shakyamuni (Buddha Gautama) dar und soll alter Überlieferung nach von König Songtsen Gampos zweiter Frau mitgebracht worden sein, einer Tochter des Tang-Kaisers, die durch Heiratspolitik nach Tibet kam.
- Barkhor Street, 850000 Lasa
- +86 891 633 6858
© Jixin YU, Shutterstock
Tibets ältester Tempel, unter König Songtsen Gampo (617-650) gegründet, ist das bedeutendste Heiligtum des Landes. Die Holzschnitzereien an den Pfeilern und den Kapelleneingängen des hinteren Hofs (vor allem der Ostwand) bilden den kunsthistorisch wertvollsten Schatz der Anlage, seit ein Großteil der Innenausstattung der Kulturrevolution zum Opfer fiel, viele der Bildwerke sind daher Repliken. Den hinteren Hof beherrschen vier Figuren, südlich des Durchgangs erzählt ein Wandbild die Gründungslegende des Jokhang. Alle Besucher streben aber zur Kapellennische gegenüber dem Eingang hin: Unter ihrem überreichen Schmuck verschwindet dort fast die heiligste Figur Tibets. Sie stellt den zwölfjährigen Shakyamuni (Buddha Gautama) dar und soll alter Überlieferung nach von König Songtsen Gampos zweiter Frau mitgebracht worden sein, einer Tochter des Tang-Kaisers, die durch Heiratspolitik nach Tibet kam.
- Barkhor Street, 850000 Lasa
- +86 891 633 6858
Sêra
Architektonische HighlightsDas Kloster am Nordrand der Stadt ist nur wenig kleiner als das Drepung-Kloster, zu dem es oft in Konkurrenz stand. Obwohl es ähnlich bedeutende Bildwerke enthält, wird es v.a. wegen des nachmittäglichen Frage-und-Antwort-Spiels der Mönche im großen Disputationshof besucht. Diese regelmäßige Aktivität, bei der jeder Mönch zeigen muss, dass er das buddhistische Grundwissen am Schnürchen hat, ist nur hier öffentlich zu erleben.
- Wuze Hill, Lasa
- +86 891 638 3639
Das Kloster am Nordrand der Stadt ist nur wenig kleiner als das Drepung-Kloster, zu dem es oft in Konkurrenz stand. Obwohl es ähnlich bedeutende Bildwerke enthält, wird es v.a. wegen des nachmittäglichen Frage-und-Antwort-Spiels der Mönche im großen Disputationshof besucht. Diese regelmäßige Aktivität, bei der jeder Mönch zeigen muss, dass er das buddhistische Grundwissen am Schnürchen hat, ist nur hier öffentlich zu erleben.
- Wuze Hill, Lasa
- +86 891 638 3639
Kloster von Gyantse
Architektonische Highlights © Vladimir Zhoga, Shutterstock
Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist der Pantheon des Lamaismus gemäß seiner Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.
- Gyantse
© Vladimir Zhoga, Shutterstock
Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist der Pantheon des Lamaismus gemäß seiner Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.
- Gyantse
House of Shambhala
Restaurants- international
Willkommen in Tibet! Dieses Restaurant im gleichnamigen Hotel ist ein absoluter Glücksfall und so ziemlich das einzige in Lhasa, in dem authentische tibetische Atmosphäre und gehobene Küche zusammenfinden.
- Jiri 2nd Alley 7, Lasa Shi
- +86 891 632 6695
Willkommen in Tibet! Dieses Restaurant im gleichnamigen Hotel ist ein absoluter Glücksfall und so ziemlich das einzige in Lhasa, in dem authentische tibetische Atmosphäre und gehobene Küche zusammenfinden.
- Jiri 2nd Alley 7, Lasa Shi
- +86 891 632 6695
Tsangpo-Tal
Landschaftliche Highlights © Lao Ma, Shutterstock
Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal (ca. 4 Std.) folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten.
- Lhasa
© Lao Ma, Shutterstock
Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal (ca. 4 Std.) folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten.
- Lhasa
Yamdrok Lake
Landschaftliche Highlights © Sixsmith, Shutterstock
Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La-Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen.
- Shannan
© Sixsmith, Shutterstock
Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La-Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen.
- Shannan
Friendship Highway
Touristenattraktionen © KAMONRAT, Shutterstock
Der wunderschöne Weg nach Nepal ist seit 2019 wieder geöffnet, allerdings noch nicht auf der klassischen Route. Von Shigatse führt diese Höhenstraße über Lhatse nach Tingri. Hier zweigt die Straße zum Everest- Basecamp ab. Bis hierher ging es bereits über mehrere 4000er- und zwei 5000er-Pässe. Nun wird es ganz spektakulär: Bis nach New Tingri begleiten gleich vier Achttausender am Horizont die Strecke. New Tingri ist die letzte Siedlung, ehe es noch einmal über einen Doppelpass mit zwei 5000ern Richtung Nepal geht. Der klassische Friendship Highway führt auf der „längsten Abfahrt der Welt“ über Nyalam und Zhangmu nach Kodari und damit nach Nepal. Nach dem Erdbeben 2016 war dieser Grenzübergang geschlossen, die Grenzstadt Zhangmu drohte, den Hang hinabzurutschen. Um die Verbindung zwischen China und Nepal nicht allzu lange zu kappen, wurde eine neue Straße gebaut, die zwischen den beiden 5000er-Pässen nach Westen abzweigt. Die Szenerie ist hier fast noch schöner: Am Horizont ist der Shishapangma ständiger Begleiter, die Straße führt über die Grenzstadt Jilong ins Trishuli-Tal. Hier ist Nepal erreicht. Von der Grenze sind es noch gut 150km nach Kathmandu. Die Verbindung über Zhangmu war bei Drucklegung noch geschlossen, soll aber zeitnah wieder geöffnet werden.
- Zhangmu
© KAMONRAT, Shutterstock
Der wunderschöne Weg nach Nepal ist seit 2019 wieder geöffnet, allerdings noch nicht auf der klassischen Route. Von Shigatse führt diese Höhenstraße über Lhatse nach Tingri. Hier zweigt die Straße zum Everest- Basecamp ab. Bis hierher ging es bereits über mehrere 4000er- und zwei 5000er-Pässe. Nun wird es ganz spektakulär: Bis nach New Tingri begleiten gleich vier Achttausender am Horizont die Strecke. New Tingri ist die letzte Siedlung, ehe es noch einmal über einen Doppelpass mit zwei 5000ern Richtung Nepal geht. Der klassische Friendship Highway führt auf der „längsten Abfahrt der Welt“ über Nyalam und Zhangmu nach Kodari und damit nach Nepal. Nach dem Erdbeben 2016 war dieser Grenzübergang geschlossen, die Grenzstadt Zhangmu drohte, den Hang hinabzurutschen. Um die Verbindung zwischen China und Nepal nicht allzu lange zu kappen, wurde eine neue Straße gebaut, die zwischen den beiden 5000er-Pässen nach Westen abzweigt. Die Szenerie ist hier fast noch schöner: Am Horizont ist der Shishapangma ständiger Begleiter, die Straße führt über die Grenzstadt Jilong ins Trishuli-Tal. Hier ist Nepal erreicht. Von der Grenze sind es noch gut 150km nach Kathmandu. Die Verbindung über Zhangmu war bei Drucklegung noch geschlossen, soll aber zeitnah wieder geöffnet werden.
- Zhangmu
MARCO POLO Reiseführer
China
Buch, 16. Auflage · 19.95 €Auf den Spuren von Konfuzius: Mit dem MARCO POLO Reiseführer China entdecken Wandern durch die Tigersprungschlucht, wie ein Mönch in einem buddhistischen Kloster schlemmen oder hoch oben auf dem Shanghai Tower stehen: Das Land der Mitte hat unzählige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Gestalte deinen Traumurlaub zwischen quirligem Großstadtleben und schneebedeckten Gipfeln: In China findest du mit Sicherheit viel zum Erleben und zum Staunen.
Lass dir nichts entgehen mit den MARCO POLO Best Of Tipps und Top-Highlights!
Möchtest du ganz klassisch die kaiserlichen Bauten in Peking und die Große Mauer bewundern – oder doch lieber abseits bekannter Touristenpfade wandeln? Mit dem MARCO POLO Reiseführer China kannst du schon vor deiner Ankunft die schönsten Touren ganz nach deinem Geschmack planen. So entgehen dir weder die köstlichsten traditionellen Speisen, noch die Orte, die nur die Einheimischen kennen. Gestalte mit MARCO POLO deine Reise nach China zu deinem perfekten Abenteuer!
ERLEBE LOS!

MARCO POLO Reiseführer
Hongkong, Macau
Buch, 18. Auflage · 15.95 €Hafenluft und Hochhauslichter: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Hongkong & Macau entdecken Vom Shoppingtempel an den Badestrand: In Hongkong und Macau erlebst du alles andere als den klassischen Städtetrip! Schwebe mit der Seilbahn zum Wynn Palace in Macau und erlebe dort verrückte Casino-Nächte, erkunde das Insellabyrinth von Hongkong mit dem typischen Sampan-Boot oder schlendere durch den bunten Nachtmarkt in der Temple Street. Egal, worauf du gerade Lust hast: Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Hongkong & Macau erlebst du einen unvergesslichen Asien-Urlaub.
Tauch ein in die Faszination Fernost mit dem MARCO POLO Reiseführer Hongkong & Macau
Macau, die älteste europäische Niederlassung in Fernost, wartet mit historisch einzigartigen UNESCO-Welterbestätten auf. Die City von Hongkong hingegen ist ein hochmoderner Wolkenkratzerwald, in der gleichzeitig alte, chinesische Werte hochgehalten werden. Mit den Insider-Tipps und den MARCO POLO Erlebnistouren verpasst du keine der einzigartigen Facetten von Hongkong & Macau!

MARCO POLO Reiseführer
Shanghai, Sozhou, Hangzhou
Buch, 9. Auflage · 17.95 €Willkommen in der Megacity! Der MARCO POLO Reiseführer Shanghai mit Suzhou und Hangzhou Urlaub zwischen Superlativen? Kannst du haben: in Shanghai! Chinas Megametropole scheint vom Gigantismus wie berauscht. Hier ist man stolz auf zwei der welthöchsten Wolkenkratzer, auf die anspruchsvollste Formel-1-Rennstrecke und den schnellsten Zug, der mit über 400 Kilometern pro Stunde zum Flughafen Pudong rauscht. Auch die Menschen scheinen ständig in Bewegung. Damit du in diesem bunten Treiben nicht die Orientierung verlierst, ist dein MARCO POLO Reiseführer immer an deiner Seite.
Erlebe mit MARCO POLO eine Städtereise voller unvergesslicher Momente
Vom Sündenpfuhl zur Vorzeigestadt in weniger als 200 Jahren: Die Spuren von Shanghais wechselvoller Geschichte kannst du an allen Ecken der Stadt entdecken. Schlendere abseits der Touristenpfade durch die kleinen Gassen der Altstadt, bestaune die modernen Fassaden der Wolkenkratzer neben Kolonialbauten und sieh abends zu, wie sich die Lichter der Skyline in deinem Cocktail spiegeln. Egal wonach dir der Sinn steht, mit deinem MARCO POLO Reiseführer findest du die besten Spots in Shanghai – für einen Urlaub ganz nach deinem Geschmack!
ERLEBE LOS!


