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Reiseführer
Tibet

MARCO POLO Reiseführer

China

19.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Autonome Region ist der bekannteste jener Landesteile Chinas, deren Kultur nicht chinesisch geprägt ist. Die 5,5 Mio. Tibeter sind die neuntgrößte Volksgruppe in China. Typisch für Tibet ist die Einheit von Kultur und Religion. Die Inbrunst des Glaubens fasziniert ebenso wie das wilde tibetische Hochland, wo bunte Gebetsfahnen auf jedem Bauernhaus die Wünsche der Menschen gen Himmel schicken. Blau steht für den Himmel, Weiß für die Wolken, Rot für die Sonne, Grün für das Wasser, Gelb für die Erde. Auch eine liegende Sichel und ein darin schwebender Kreis mit Feuerschweif zieren viele Bauernhäuser: das Symbol für Mond und Sonne.

Die Tibetbahn ist die höchste Bahnlinie der Welt. Ab Xining verläuft sie über 1956 km (ca. 24 Std. Fahrzeit) bis Lhasa. Sie macht die Dimensionen und besondere Schönheit wortwörtlich erfahrbar und sollte für eine Hin- oder Rückfahrt eingeplant werden. Die 253 km lange Verlängerung nach Shigatse ist eine reizvolle Option, wenn dich deine Weiterreise nach Nepal führt. Eine Verlängerung bis nach Kathmandu ist geplant.

Tibet Sehenswertes & Restaurants

Budala Gong
Architektonische Highlights
Lasa
Tashilhunpo
Architektonische Highlights
Rikaze shi
Old Town
Geographical
Lasa
Lhasa
Geographical
Lhasa
Fahrt nach Shigatse
Touristenattraktionen
Xigaze
Mount Kailash
Landschaftliche Highlights
Burang
Straße zum Mount Everest Basecamp
Touristenattraktionen
Passum
Rikaze shi
Geographical
Rikaze shi
Norbulingka
Botanische Gärten & Parks
Lasa
Drepung
Architektonische Highlights
Lasa
Jokhang
Architektonische Highlights
Lasa
Sêra
Architektonische Highlights
Lasa
Kloster von Gyantse
Architektonische Highlights
Gyantse
House of Shambhala
Restaurants
Lasa Shi
Tsangpo-Tal
Landschaftliche Highlights
Lhasa
Yamdrok Lake
Landschaftliche Highlights
Shannan
Friendship Highway
Touristenattraktionen
Zhangmu

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants


  • Budala Gong

    Architektonische Highlights
    • © huafeng207, Shutterstock

    Die gewaltige Winterresidenz der Dalai Lamas, die sich in den Weißen Palast für die Verwaltung und in den höheren Roten Palast mit den Gebetshallen gliedert, gewann ihre heutige Form im 17.Jh. Bauliches Zentrum ist die Große Westhalle im Roten Palast. Die prächtige Ausmalung dokumentiert unter anderem die Geschichte der Palast- und Klosterbauten. Hinter dem Thron liegt die Halle des 5.Dalai Lama mit seinem Grabstupa und weiteren Stupas seiner Nachfolger. Die anderen, nur von Kerzen erhellten Räume, die die Westhalle umgeben, bergen die größten Plastiken des Palasts. Zwei Etagen höher gelangt man zu einer Höhle, in der König Songtsen Gampo meditiert haben soll. Die Figuren zeigen ihn und seine Frauen. Der Rundgang führt über die Dachterrasse, die einen hervorragenden Ausblick bietet.

    • © huafeng207, Shutterstock

    Die gewaltige Winterresidenz der Dalai Lamas, die sich in den Weißen Palast für die Verwaltung und in den höheren Roten Palast mit den Gebetshallen gliedert, gewann ihre heutige Form im 17.Jh. Bauliches Zentrum ist die Große Westhalle im Roten Palast. Die prächtige Ausmalung dokumentiert unter anderem die Geschichte der Palast- und Klosterbauten. Hinter dem Thron liegt die Halle des 5.Dalai Lama mit seinem Grabstupa und weiteren Stupas seiner Nachfolger. Die anderen, nur von Kerzen erhellten Räume, die die Westhalle umgeben, bergen die größten Plastiken des Palasts. Zwei Etagen höher gelangt man zu einer Höhle, in der König Songtsen Gampo meditiert haben soll. Die Figuren zeigen ihn und seine Frauen. Der Rundgang führt über die Dachterrasse, die einen hervorragenden Ausblick bietet.


  • Tashilhunpo

    Architektonische Highlights
    • © Peter Stein, Shutterstock

    Das prunkvolle Heiligtum, 1447 gegründet, ist eines der sechs Hauptklöster der Gelbmützenschule. Seit dem 17. Jh. residieren hier die Panchen Lamas. Die bedeutendsten Attraktionen der weitläufigen Anlage sind ein um 1915 errichteter Schrein für eine 26 m hohe Figur des sitzenden Buddha Maitreya und die Hauptversammlungshalle, die als ältester Bau des Klosters noch aus der Gründungszeit stammt. Mit frischem Gold blendet die 1993 fertiggestellte Grabstupahalle des 10.Panchen Lama.

    • © Peter Stein, Shutterstock

    Das prunkvolle Heiligtum, 1447 gegründet, ist eines der sechs Hauptklöster der Gelbmützenschule. Seit dem 17. Jh. residieren hier die Panchen Lamas. Die bedeutendsten Attraktionen der weitläufigen Anlage sind ein um 1915 errichteter Schrein für eine 26 m hohe Figur des sitzenden Buddha Maitreya und die Hauptversammlungshalle, die als ältester Bau des Klosters noch aus der Gründungszeit stammt. Mit frischem Gold blendet die 1993 fertiggestellte Grabstupahalle des 10.Panchen Lama.


  • Old Town

    Geographical

    In der Altstadt mit dem Tempel Jokhang und dem riesigen Pilgermarkt ist spürbar, das die Hauptstadt Tibets immer noch das Zentrum des religiösen Lebens ist.

    • Lasa

    In der Altstadt mit dem Tempel Jokhang und dem riesigen Pilgermarkt ist spürbar, das die Hauptstadt Tibets immer noch das Zentrum des religiösen Lebens ist.

    • Lasa

  • Lhasa

    Geographical
    • © dibrova, Shutterstock

    Tibets Hauptstadt ähnelt aus der Ferne einem chinesischen Provinznest. Doch noch beherrscht der Potala-Palast die Silhouette der Stadt, noch immer ist der "Ort der Götter" das Zentrum des religiösen Lebens Tibets. Erlebbar wird dies in der Altstadt mit dem Tempel und dem riesigen Pilgermarkt, aber auch in den traditionsreichen, am Stadtrand gelegenen Klöstern.

    • © dibrova, Shutterstock

    Tibets Hauptstadt ähnelt aus der Ferne einem chinesischen Provinznest. Doch noch beherrscht der Potala-Palast die Silhouette der Stadt, noch immer ist der "Ort der Götter" das Zentrum des religiösen Lebens Tibets. Erlebbar wird dies in der Altstadt mit dem Tempel und dem riesigen Pilgermarkt, aber auch in den traditionsreichen, am Stadtrand gelegenen Klöstern.


  • Fahrt nach Shigatse

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Nimm dir Zeit

    Eine Tour, die in jedem Fall großartige Einblicke in die tibetische Landschaft gibt. Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten. Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La- Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise – dank seines im nepalesischen Stil gestalteten Stupas, der ein dreidimensionales, begehbares Mandala bildet. Auf seinen ansteigenden Ebenen sind alle Gottheiten des Lamaismus geordnet nach ihrem Rang dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien. Denk dran, Höhe und Naturgewalt können in Tibet schnell ihren Tribut fordern. Gönn dir mindestens eine Übernachtung auf dieser Route, idealerweise in Gyantse.

    • Xigaze
    Insider-Tipp
    Nimm dir Zeit

    Eine Tour, die in jedem Fall großartige Einblicke in die tibetische Landschaft gibt. Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten. Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La- Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise – dank seines im nepalesischen Stil gestalteten Stupas, der ein dreidimensionales, begehbares Mandala bildet. Auf seinen ansteigenden Ebenen sind alle Gottheiten des Lamaismus geordnet nach ihrem Rang dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien. Denk dran, Höhe und Naturgewalt können in Tibet schnell ihren Tribut fordern. Gönn dir mindestens eine Übernachtung auf dieser Route, idealerweise in Gyantse.

    • Xigaze

  • Mount Kailash

    Landschaftliche Highlights
    • © Lihana, Shutterstock

    Zentrum des Universums oder „Nabel der Welt”.

    • Burang
    • © Lihana, Shutterstock

    Zentrum des Universums oder „Nabel der Welt”.

    • Burang

  • Straße zum Mount Everest Basecamp

    Touristenattraktionen
    • © Marcus Stevens, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Homestay

    Der Weg ist hier das Ziel. Das eigentliche Basecamp, von dem die Extrembergsteiger ausbrechen, ist für „normale“ Touristen nicht zugänglich. Die Straße zum Basecamp ist aber ein unbeschreibliches Erlebnis. Steil geht die Fahrt auf einer frisch asphaltierten Serpentinenstraße bis auf über 5000 m Höhe. Von der Passspitze baut sich das Panorama der Achttausender auf. Dann geht es in schier endlosen Serpentinen nach unten bis nach Passum. Und eine Attraktion gibt es am Ende der Straße dann doch noch, und zwar die größte: Den Anblick der fast unverstellten Everest-Nordwand vergisst man nicht. Quasi im tibetischen Wohnzimmer kannst du in Passum schlafen. Mehrere lokale Familien bieten einfache Übernachtungsmöglichkeiten an.

    • Passum
    • © Marcus Stevens, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Homestay

    Der Weg ist hier das Ziel. Das eigentliche Basecamp, von dem die Extrembergsteiger ausbrechen, ist für „normale“ Touristen nicht zugänglich. Die Straße zum Basecamp ist aber ein unbeschreibliches Erlebnis. Steil geht die Fahrt auf einer frisch asphaltierten Serpentinenstraße bis auf über 5000 m Höhe. Von der Passspitze baut sich das Panorama der Achttausender auf. Dann geht es in schier endlosen Serpentinen nach unten bis nach Passum. Und eine Attraktion gibt es am Ende der Straße dann doch noch, und zwar die größte: Den Anblick der fast unverstellten Everest-Nordwand vergisst man nicht. Quasi im tibetischen Wohnzimmer kannst du in Passum schlafen. Mehrere lokale Familien bieten einfache Übernachtungsmöglichkeiten an.

    • Passum

  • Rikaze shi

    Geographical

    Tibets zweitgrößte Stadt, die einstige Hauptstadt der Region Tsang, ist Sitz des Panchen Lama und war ab dem 16.Jh. nach dem älteren Lasa das zweite historische Machtzentrum des Landes. Die Burg, die als Verwaltungssitz diente, wurde 1966 in der Kulturrevolution zerstört, übrig blieben nur die Grundmauern. Rikaze shi ist bis heute eine tibetisch geprägte Stadt geblieben. Neben dem Kloster Tashilhunpo gibt es im Ort allerdings wenig zu sehen.

    • Rikaze shi

    Tibets zweitgrößte Stadt, die einstige Hauptstadt der Region Tsang, ist Sitz des Panchen Lama und war ab dem 16.Jh. nach dem älteren Lasa das zweite historische Machtzentrum des Landes. Die Burg, die als Verwaltungssitz diente, wurde 1966 in der Kulturrevolution zerstört, übrig blieben nur die Grundmauern. Rikaze shi ist bis heute eine tibetisch geprägte Stadt geblieben. Neben dem Kloster Tashilhunpo gibt es im Ort allerdings wenig zu sehen.

    • Rikaze shi

  • Norbulingka

    Botanische Gärten & Parks
    • © Arnaud Martinez, Shutterstock

    Die parkartige Anlage im Westen der Stadt birgt die Sommerresidenzen mehrerer Dalai Lamas. Der Palast des jetzigen, 14.Dalai Lama wurde 1954-56 erbaut. Die Ausstattung der Wohnräume blieb seit der Flucht des Hausherrn im Jahr 1959 nahezu unverändert. Wandbilder in der Audienzhalle stellen die Geschichte Tibets dar, angefangen von der legendären Entstehung der Menschheit bis hin zum Treffen des Dalai Lama mit Mao Zedong.

    • © Arnaud Martinez, Shutterstock

    Die parkartige Anlage im Westen der Stadt birgt die Sommerresidenzen mehrerer Dalai Lamas. Der Palast des jetzigen, 14.Dalai Lama wurde 1954-56 erbaut. Die Ausstattung der Wohnräume blieb seit der Flucht des Hausherrn im Jahr 1959 nahezu unverändert. Wandbilder in der Audienzhalle stellen die Geschichte Tibets dar, angefangen von der legendären Entstehung der Menschheit bis hin zum Treffen des Dalai Lama mit Mao Zedong.


  • Drepung

    Architektonische Highlights
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Dieses Kloster, 1416 gegründet, gehört zu den bedeutendsten und war einst das größte Kloster Tibets. Hier stehen die Grabstupas der Dalai Lamas zwei bis vier. Mittelpunkt der Verehrung ist ein monumentaler Maitreya-Buddha. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist die Götterwelt des Lamaismus gemäß ihrer Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Dieses Kloster, 1416 gegründet, gehört zu den bedeutendsten und war einst das größte Kloster Tibets. Hier stehen die Grabstupas der Dalai Lamas zwei bis vier. Mittelpunkt der Verehrung ist ein monumentaler Maitreya-Buddha. Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist die Götterwelt des Lamaismus gemäß ihrer Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.


  • Jokhang

    Architektonische Highlights
    • © Jixin YU, Shutterstock

    Tibets ältester Tempel, unter König Songtsen Gampo (617-650) gegründet, ist das bedeutendste Heiligtum des Landes. Die Holzschnitzereien an den Pfeilern und den Kapelleneingängen des hinteren Hofs (vor allem der Ostwand) bilden den kunsthistorisch wertvollsten Schatz der Anlage, seit ein Großteil der Innenausstattung der Kulturrevolution zum Opfer fiel, viele der Bildwerke sind daher Repliken. Den hinteren Hof beherrschen vier Figuren, südlich des Durchgangs erzählt ein Wandbild die Gründungslegende des Jokhang. Alle Besucher streben aber zur Kapellennische gegenüber dem Eingang hin: Unter ihrem überreichen Schmuck verschwindet dort fast die heiligste Figur Tibets. Sie stellt den zwölfjährigen Shakyamuni (Buddha Gautama) dar und soll alter Überlieferung nach von König Songtsen Gampos zweiter Frau mitgebracht worden sein, einer Tochter des Tang-Kaisers, die durch Heiratspolitik nach Tibet kam.

    • © Jixin YU, Shutterstock

    Tibets ältester Tempel, unter König Songtsen Gampo (617-650) gegründet, ist das bedeutendste Heiligtum des Landes. Die Holzschnitzereien an den Pfeilern und den Kapelleneingängen des hinteren Hofs (vor allem der Ostwand) bilden den kunsthistorisch wertvollsten Schatz der Anlage, seit ein Großteil der Innenausstattung der Kulturrevolution zum Opfer fiel, viele der Bildwerke sind daher Repliken. Den hinteren Hof beherrschen vier Figuren, südlich des Durchgangs erzählt ein Wandbild die Gründungslegende des Jokhang. Alle Besucher streben aber zur Kapellennische gegenüber dem Eingang hin: Unter ihrem überreichen Schmuck verschwindet dort fast die heiligste Figur Tibets. Sie stellt den zwölfjährigen Shakyamuni (Buddha Gautama) dar und soll alter Überlieferung nach von König Songtsen Gampos zweiter Frau mitgebracht worden sein, einer Tochter des Tang-Kaisers, die durch Heiratspolitik nach Tibet kam.


  • Sêra

    Architektonische Highlights

    Das Kloster am Nordrand der Stadt ist nur wenig kleiner als das Drepung-Kloster, zu dem es oft in Konkurrenz stand. Obwohl es ähnlich bedeutende Bildwerke enthält, wird es v.a. wegen des nachmittäglichen Frage-und-Antwort-Spiels der Mönche im großen Disputationshof besucht. Diese regelmäßige Aktivität, bei der jeder Mönch zeigen muss, dass er das buddhistische Grundwissen am Schnürchen hat, ist nur hier öffentlich zu erleben.

    Das Kloster am Nordrand der Stadt ist nur wenig kleiner als das Drepung-Kloster, zu dem es oft in Konkurrenz stand. Obwohl es ähnlich bedeutende Bildwerke enthält, wird es v.a. wegen des nachmittäglichen Frage-und-Antwort-Spiels der Mönche im großen Disputationshof besucht. Diese regelmäßige Aktivität, bei der jeder Mönch zeigen muss, dass er das buddhistische Grundwissen am Schnürchen hat, ist nur hier öffentlich zu erleben.


  • Kloster von Gyantse

    Architektonische Highlights
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist der Pantheon des Lamaismus gemäß seiner Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.

    • Gyantse
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Der Besuch dieses Klosters zählt zu den Höhepunkten einer Tibetreise dank seines Stupas im nepalesischen Stil. Dieser bildet ein dreidimensionales, begehbares Mandala. Auf seinen ansteigenden Ebenen ist der Pantheon des Lamaismus gemäß seiner Rangstufung dargestellt, teils in Form von restaurierten oder erneuerten Plastiken, teils in Form alter Wandmalereien.

    • Gyantse

  • House of Shambhala

    Restaurants
    • international

    Willkommen in Tibet! Dieses Restaurant im gleichnamigen Hotel ist ein absoluter Glücksfall und so ziemlich das einzige in Lhasa, in dem authentische tibetische Atmosphäre und gehobene Küche zusammenfinden.

    Willkommen in Tibet! Dieses Restaurant im gleichnamigen Hotel ist ein absoluter Glücksfall und so ziemlich das einzige in Lhasa, in dem authentische tibetische Atmosphäre und gehobene Küche zusammenfinden.


  • Tsangpo-Tal

    Landschaftliche Highlights
    • © Lao Ma, Shutterstock

    Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal (ca. 4 Std.) folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten.

    • Lhasa
    • © Lao Ma, Shutterstock

    Auf der Direktroute durch das Tsangpo-Tal (ca. 4 Std.) folgen auf Ackerland eine Schlucht und Sandwüsten.

    • Lhasa

  • Yamdrok Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © Sixsmith, Shutterstock

    Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La-Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen.

    • Shannan
    • © Sixsmith, Shutterstock

    Auf der längeren, aber aufregenderen Südroute hast du vom Kampa-La-Pass Himalajablick, passierst den Yamdrok-See und kannst das Kloster von Gyantse besichtigen.

    • Shannan

  • Friendship Highway

    Touristenattraktionen
    • © KAMONRAT, Shutterstock

    Der wunderschöne Weg nach Nepal ist seit 2019 wieder geöffnet, allerdings noch nicht auf der klassischen Route. Von Shigatse führt diese Höhenstraße über Lhatse nach Tingri. Hier zweigt die Straße zum Everest- Basecamp ab. Bis hierher ging es bereits über mehrere 4000er- und zwei 5000er-Pässe. Nun wird es ganz spektakulär: Bis nach New Tingri begleiten gleich vier Achttausender am Horizont die Strecke. New Tingri ist die letzte Siedlung, ehe es noch einmal über einen Doppelpass mit zwei 5000ern Richtung Nepal geht. Der klassische Friendship Highway führt auf der „längsten Abfahrt der Welt“ über Nyalam und Zhangmu nach Kodari und damit nach Nepal. Nach dem Erdbeben 2016 war dieser Grenzübergang geschlossen, die Grenzstadt Zhangmu drohte, den Hang hinabzurutschen. Um die Verbindung zwischen China und Nepal nicht allzu lange zu kappen, wurde eine neue Straße gebaut, die zwischen den beiden 5000er-Pässen nach Westen abzweigt. Die Szenerie ist hier fast noch schöner: Am Horizont ist der Shishapangma ständiger Begleiter, die Straße führt über die Grenzstadt Jilong ins Trishuli-Tal. Hier ist Nepal erreicht. Von der Grenze sind es noch gut 150km nach Kathmandu. Die Verbindung über Zhangmu war bei Drucklegung noch geschlossen, soll aber zeitnah wieder geöffnet werden.

    • Zhangmu
    • © KAMONRAT, Shutterstock

    Der wunderschöne Weg nach Nepal ist seit 2019 wieder geöffnet, allerdings noch nicht auf der klassischen Route. Von Shigatse führt diese Höhenstraße über Lhatse nach Tingri. Hier zweigt die Straße zum Everest- Basecamp ab. Bis hierher ging es bereits über mehrere 4000er- und zwei 5000er-Pässe. Nun wird es ganz spektakulär: Bis nach New Tingri begleiten gleich vier Achttausender am Horizont die Strecke. New Tingri ist die letzte Siedlung, ehe es noch einmal über einen Doppelpass mit zwei 5000ern Richtung Nepal geht. Der klassische Friendship Highway führt auf der „längsten Abfahrt der Welt“ über Nyalam und Zhangmu nach Kodari und damit nach Nepal. Nach dem Erdbeben 2016 war dieser Grenzübergang geschlossen, die Grenzstadt Zhangmu drohte, den Hang hinabzurutschen. Um die Verbindung zwischen China und Nepal nicht allzu lange zu kappen, wurde eine neue Straße gebaut, die zwischen den beiden 5000er-Pässen nach Westen abzweigt. Die Szenerie ist hier fast noch schöner: Am Horizont ist der Shishapangma ständiger Begleiter, die Straße führt über die Grenzstadt Jilong ins Trishuli-Tal. Hier ist Nepal erreicht. Von der Grenze sind es noch gut 150km nach Kathmandu. Die Verbindung über Zhangmu war bei Drucklegung noch geschlossen, soll aber zeitnah wieder geöffnet werden.

    • Zhangmu

MARCO POLO Reiseführer
China

Buch, 16. Auflage · 19.95 €

Auf den Spuren von Konfuzius: Mit dem MARCO POLO Reiseführer China entdecken Wandern durch die Tigersprungschlucht, wie ein Mönch in einem buddhistischen Kloster schlemmen oder hoch oben auf dem Shanghai Tower stehen: Das Land der Mitte hat unzählige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Gestalte deinen Traumurlaub zwischen quirligem Großstadtleben und schneebedeckten Gipfeln: In China findest du mit Sicherheit viel zum Erleben und zum Staunen.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

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MARCO POLO Reiseführer
Hongkong, Macau

Buch, 18. Auflage · 15.95 €

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Macau, die älteste europäische Niederlassung in Fernost, wartet mit historisch einzigartigen UNESCO-Welterbestätten auf. Die City von Hongkong hingegen ist ein hochmoderner Wolkenkratzerwald, in der gleichzeitig alte, chinesische Werte hochgehalten werden. Mit den Insider-Tipps und den MARCO POLO Erlebnistouren verpasst du keine der einzigartigen Facetten von Hongkong & Macau!

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MARCO POLO Reiseführer
Shanghai, Sozhou, Hangzhou

Buch, 9. Auflage · 17.95 €

Willkommen in der Megacity! Der MARCO POLO Reiseführer Shanghai mit Suzhou und Hangzhou Urlaub zwischen Superlativen? Kannst du haben: in Shanghai! Chinas Megametropole scheint vom Gigantismus wie berauscht. Hier ist man stolz auf zwei der welthöchsten Wolkenkratzer, auf die anspruchsvollste Formel-1-Rennstrecke und den schnellsten Zug, der mit über 400 Kilometern pro Stunde zum Flughafen Pudong rauscht. Auch die Menschen scheinen ständig in Bewegung. Damit du in diesem bunten Treiben nicht die Orientierung verlierst, ist dein MARCO POLO Reiseführer immer an deiner Seite.

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  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

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Vom Sündenpfuhl zur Vorzeigestadt in weniger als 200 Jahren: Die Spuren von Shanghais wechselvoller Geschichte kannst du an allen Ecken der Stadt entdecken. Schlendere abseits der Touristenpfade durch die kleinen Gassen der Altstadt, bestaune die modernen Fassaden der Wolkenkratzer neben Kolonialbauten und sieh abends zu, wie sich die Lichter der Skyline in deinem Cocktail spiegeln. Egal wonach dir der Sinn steht, mit deinem MARCO POLO Reiseführer findest du die besten Spots in Shanghai – für einen Urlaub ganz nach deinem Geschmack!

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