© Tang Trung Kien, Shutterstock

Reiseführer
Thừa Thiên - Huế

Thừa Thiên - Huế Sehenswertes & Restaurants

Kinh thành Huế
Architektonische Highlights
Huế
Vuòn quôc gia Bach Mã
Botanische Gärten & Parks
Cau Hai
Cung An Dinh
Museen
Huế
TRÚC CHỈ garden
Kunstgalerien
Thành phố Huế
Lau Tu Phuong Vo Su
Bars
Thành phố Huế
Bảo tàng cô vât
Museen
Huế
Ancient Hue
Restaurants
Huế
Chua Thien Mu
Architektonische Highlights
Thien Mu
Bãi biên Thuân An
Strände
Huế
Canh Duong Beach
Strände
Lang Co
DMZ Bar
Bars
Huế
Cafe on Thu Wheels
Bars
Huế
Tropical Garden
Restaurants
Huế
Lầu Ngũ Phụng
Architektonische Highlights
Huế
Brown Eyes Bar
Bars
Huế
Huế
Geographical
Huế
Café Violon Muc Dong
Bars
Huế
Lăng Khải Định
Architektonische Highlights
Huế
Flaggenturm
Architektonische Highlights
Huế
Dai Cung Mon
Architektonische Highlights
Huế
Hien Nhon
Architektonische Highlights
Huế
Phuoc-Duyen-Turm
Architektonische Highlights
Huế
Cầu Phú Xuân
Touristenattraktionen
Huế
Ngo-Mon-Tor
Touristenattraktionen
Huế
Trung Dao
Touristenattraktionen
Huế
Dien Thai Hoa
Touristenattraktionen
Huế
Promenade des Huong
Touristenattraktionen
Huế
Lang Co
Geographical
Lang Co
Taboo pub
Clubs
Thành phố Huế

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Kunstgalerien

    Bars

    Restaurants

    Strände

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Clubs


  • Kinh thành Huế

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.

    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.


  • Vuòn quôc gia Bach Mã

    Botanische Gärten & Parks
    • © bee-eater, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Warmduscher

    Wasserfälle, smaragdfarbene Naturpools, tolle Aussichten – es sei denn, es regnet mal wieder. Egal, die richtige (regenfeste) Kleidung vorausgesetzt, kann man sich hier so richtig austoben bei Trekking, Klettern, Abseiling und anderen abenteuerlichen Aktionen, die auch den Kids Spaß machen, etwa auf dem Five Lakes Trail: zwei Kilometer, die es in sich haben und teils erklettert werden müssen. Oder es geht auf ausgeschilderten Wanderungen ganz gemütlich durch den Nationalpark zu den beeindruckenden Wasserfällen, Seen und zum 1444 m hohen Gipfel. Deine Wanderschuhe oder Trekkingsandalen solltest du gleich anziehen, am besten auch dichte, lange Strümpfe – die Blutegel freuen sich über jeden Besuch. Am Wochenende ist es im Park oft voll und laut.

    • © bee-eater, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Warmduscher

    Wasserfälle, smaragdfarbene Naturpools, tolle Aussichten – es sei denn, es regnet mal wieder. Egal, die richtige (regenfeste) Kleidung vorausgesetzt, kann man sich hier so richtig austoben bei Trekking, Klettern, Abseiling und anderen abenteuerlichen Aktionen, die auch den Kids Spaß machen, etwa auf dem Five Lakes Trail: zwei Kilometer, die es in sich haben und teils erklettert werden müssen. Oder es geht auf ausgeschilderten Wanderungen ganz gemütlich durch den Nationalpark zu den beeindruckenden Wasserfällen, Seen und zum 1444 m hohen Gipfel. Deine Wanderschuhe oder Trekkingsandalen solltest du gleich anziehen, am besten auch dichte, lange Strümpfe – die Blutegel freuen sich über jeden Besuch. Am Wochenende ist es im Park oft voll und laut.


  • Cung An Dinh

    Museen
    Insider-Tipp
    Imperiale Flower-Power

    Als Einstieg in die kaiserliche Materie ist dieses kleine Palais hervorragend geeignet – auch anno dazumal gab es die Fusion von Kulinarik, Kunst und Architektur. Schon das Eingangstor ist eine Augenweide im fernöstlichen Zuckerbäckerstil! Dahinter zeigt sich ein Kulturmix aus europäischen und vietnamesischen Elementen: Griechische Säulen tragen an der Vorderfront die Balkons, im Inneren imitieren Malereien mit floralen Motiven eine kostbare französische Wandbespannung aus Seide. Die hochherrschaftliche, etwas verwunschene An-Dinh-Residenz (auch: Khai Tuong Lau, erbaut 1916–18) wurde bis 2015 von Wissenschaftlern des German Conservation Restoration & Education Project (GCREP) restauriert: mit Stuckarbeiten, Decken- und Wandmalereien, antikem Mobiliar und Garten. Kaiser Khai Dinh nutzte das außerhalb der Zitadelle gelegene Palais für seinen Rückzug ins Private, mitsamt Opium- und Kognakgenuss beim Kartenspielen. Später lebte hier sein Sohn Bao Dai, der letzte der vietnamesische Kaiser.

    Insider-Tipp
    Imperiale Flower-Power

    Als Einstieg in die kaiserliche Materie ist dieses kleine Palais hervorragend geeignet – auch anno dazumal gab es die Fusion von Kulinarik, Kunst und Architektur. Schon das Eingangstor ist eine Augenweide im fernöstlichen Zuckerbäckerstil! Dahinter zeigt sich ein Kulturmix aus europäischen und vietnamesischen Elementen: Griechische Säulen tragen an der Vorderfront die Balkons, im Inneren imitieren Malereien mit floralen Motiven eine kostbare französische Wandbespannung aus Seide. Die hochherrschaftliche, etwas verwunschene An-Dinh-Residenz (auch: Khai Tuong Lau, erbaut 1916–18) wurde bis 2015 von Wissenschaftlern des German Conservation Restoration & Education Project (GCREP) restauriert: mit Stuckarbeiten, Decken- und Wandmalereien, antikem Mobiliar und Garten. Kaiser Khai Dinh nutzte das außerhalb der Zitadelle gelegene Palais für seinen Rückzug ins Private, mitsamt Opium- und Kognakgenuss beim Kartenspielen. Später lebte hier sein Sohn Bao Dai, der letzte der vietnamesische Kaiser.


  • TRÚC CHỈ garden

    Kunstgalerien
    Insider-Tipp
    Schon mal von Trucchigrafie gehört?

    Sagenhaft schön: truc chi, erfunden vom Künstler Phan Hai Bang durch eine Kombination traditioneller Papierherstellung und Drucktechniken. Die Kunst besteht darin, Bambus (truc) in hauchdünnes Papier (chi) zu verwandeln und dann mittels Wasserstrahl mit durchscheinenden Schablonenmotiven zu versehen. So entsteht ein einzigartiges Dekor, etwa für Schirme, Wandbilder, Hüte, Drachen, Lampions und Fächer. Hier kannst auch du truc chi erlernen. Etwas Geduld mitbringen – meist sind die Kids die wahren Bastelmeister!

    Insider-Tipp
    Schon mal von Trucchigrafie gehört?

    Sagenhaft schön: truc chi, erfunden vom Künstler Phan Hai Bang durch eine Kombination traditioneller Papierherstellung und Drucktechniken. Die Kunst besteht darin, Bambus (truc) in hauchdünnes Papier (chi) zu verwandeln und dann mittels Wasserstrahl mit durchscheinenden Schablonenmotiven zu versehen. So entsteht ein einzigartiges Dekor, etwa für Schirme, Wandbilder, Hüte, Drachen, Lampions und Fächer. Hier kannst auch du truc chi erlernen. Etwas Geduld mitbringen – meist sind die Kids die wahren Bastelmeister!


  • Lau Tu Phuong Vo Su

    Bars
    Insider-Tipp
    Kaiserlich gestylt

    Ein herrlicher Ort zum Entspannen beim Zitadellenbesuch, hier schmecken Kaffee, Tee, heiße Schokolade, Frucht- und Milchshakes. Mit Kostümverleih für das stilechte Selfie vor dem nahe gelegenen Kien-Trung-Palast.

    • Đặng Thái Thân, Thành phố Huế
    Insider-Tipp
    Kaiserlich gestylt

    Ein herrlicher Ort zum Entspannen beim Zitadellenbesuch, hier schmecken Kaffee, Tee, heiße Schokolade, Frucht- und Milchshakes. Mit Kostümverleih für das stilechte Selfie vor dem nahe gelegenen Kien-Trung-Palast.

    • Đặng Thái Thân, Thành phố Huế

  • Bảo tàng cô vât

    Museen
    • © PAUL ATKINSON, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum birgt Möbel, Kleidung, Porzellan und Dekorationsgegenstände aus dem kaiserlichen Palast. Schon der wohlproportionierte Holzbau selbst ist einen Besuch wert. Er hat ein Gerüst aus dem sehr harten Eisenholz, und viele Schnitzereien, darunter 35 Gedichte und Prosatexte, zieren Balken und Fenster.

    • © PAUL ATKINSON, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum birgt Möbel, Kleidung, Porzellan und Dekorationsgegenstände aus dem kaiserlichen Palast. Schon der wohlproportionierte Holzbau selbst ist einen Besuch wert. Er hat ein Gerüst aus dem sehr harten Eisenholz, und viele Schnitzereien, darunter 35 Gedichte und Prosatexte, zieren Balken und Fenster.


  • Ancient Hue

    Restaurants
    • international

    Hier speisen Touristen ganz wie die Kaiser, nämlich in stilvoller Kulisse in einem nachgebauten Tempel mit üppigem Garten. Empfehlenswert ist das neungängige "Royal Dinner".

    Hier speisen Touristen ganz wie die Kaiser, nämlich in stilvoller Kulisse in einem nachgebauten Tempel mit üppigem Garten. Empfehlenswert ist das neungängige "Royal Dinner".


  • Chua Thien Mu

    Architektonische Highlights
    • © chrisukphoto, Shutterstock

    Um die "Pagode der Himmelsmutter" (ca. 5 km westlich der Stadt am Nord­ufer des Parfümflusses) rankt sich eine Legende: 1601 soll dort dem Begründer der Nguyen-Dynastie, Nguyen Hoang, die Gestalt einer alten Frau auf dem kleinen Hügel erschienen sein. Die Frau behauptete, dass dieser Ort einer Gottheit gehöre, und verlangte, dass hier eine Pagode gebaut werden müsse. Nguyen Hoang folgte dem Befehl - und das Land und die Nguyen-Familien prosperierten viele Hundert Jahre lang. 1844 kam im Auftrag von Kaiser Thieu Tri der achteckige, 21 m hohe Phuoc-Duyen-Turm dazu. Auf sieben Etagen sind Buddhastatuen verteilt, Abbilder von menschlichen Erscheinungen des Erleuchteten. Der Turm ist heute das Wahrzeichen von Hue. In Thien Mu praktizierte der Mönch Thich Quang Duc, der 1963 für Aufsehen sorgte. Mit einem hellblauen Austin, der in einem rückwärtigen Gebäude der Pagode zu sehen ist, fuhr er nach Saigon und verbrannte sich vor den Augen der Weltpresse aus Protest gegen die Gräuel des Diem-Regimes.

    • © chrisukphoto, Shutterstock

    Um die "Pagode der Himmelsmutter" (ca. 5 km westlich der Stadt am Nord­ufer des Parfümflusses) rankt sich eine Legende: 1601 soll dort dem Begründer der Nguyen-Dynastie, Nguyen Hoang, die Gestalt einer alten Frau auf dem kleinen Hügel erschienen sein. Die Frau behauptete, dass dieser Ort einer Gottheit gehöre, und verlangte, dass hier eine Pagode gebaut werden müsse. Nguyen Hoang folgte dem Befehl - und das Land und die Nguyen-Familien prosperierten viele Hundert Jahre lang. 1844 kam im Auftrag von Kaiser Thieu Tri der achteckige, 21 m hohe Phuoc-Duyen-Turm dazu. Auf sieben Etagen sind Buddhastatuen verteilt, Abbilder von menschlichen Erscheinungen des Erleuchteten. Der Turm ist heute das Wahrzeichen von Hue. In Thien Mu praktizierte der Mönch Thich Quang Duc, der 1963 für Aufsehen sorgte. Mit einem hellblauen Austin, der in einem rückwärtigen Gebäude der Pagode zu sehen ist, fuhr er nach Saigon und verbrannte sich vor den Augen der Weltpresse aus Protest gegen die Gräuel des Diem-Regimes.


  • Bãi biên Thuân An

    Strände
    • © Jimmy Tran, Shutterstock

    Empfehlenswert ist dieser Strand, der an einer schönen Lagune liegt. Für Strandbesucher gibt es ein paar Lokale, Liegen und Sonnenschirme.

    • Le Loi, Huế
    • © Jimmy Tran, Shutterstock

    Empfehlenswert ist dieser Strand, der an einer schönen Lagune liegt. Für Strandbesucher gibt es ein paar Lokale, Liegen und Sonnenschirme.

    • Le Loi, Huế

  • Canh Duong Beach

    Strände

    Dieser idyllische Strand nahe Lang Co ist rund 8 km lang und gilt als einer der schönsten Strände Vietnams.

    • Lang Co

    Dieser idyllische Strand nahe Lang Co ist rund 8 km lang und gilt als einer der schönsten Strände Vietnams.

    • Lang Co

  • DMZ Bar

    Bars

    Diese Bar ist bei Rucksackreisenden ebenso beliebt wie bei Ausländern, die in Vietnam leben.

    Diese Bar ist bei Rucksackreisenden ebenso beliebt wie bei Ausländern, die in Vietnam leben.


  • Cafe on Thu Wheels

    Bars

    Diese Bar ist ein beliebter Treffpunkt von Rucksackreisenden - nicht nur das tolle Frühstück, sondern auch die guten Drinks und die langen Öffnungszeiten begeistern die Gäste. Außerdem werden hier gute Motorradtouren ins Umland angeboten.

    • Nguyen Tri Phuong 34/3, Huế

    Diese Bar ist ein beliebter Treffpunkt von Rucksackreisenden - nicht nur das tolle Frühstück, sondern auch die guten Drinks und die langen Öffnungszeiten begeistern die Gäste. Außerdem werden hier gute Motorradtouren ins Umland angeboten.

    • Nguyen Tri Phuong 34/3, Huế

  • Tropical Garden

    Restaurants
    • regional

    In diesem auf Touristen eingestellten Gartenlokal im Gästehaus-Viertelgibt es tägliche Folkloreshows und allseits beliebten Vietnamklassiker wie "banh khoai" (knusprige Pfannkuchen mit Krabben, Schweinefleisch, Sojabohnensprossen und einer Sauce aus Erdnüssen und Sesam) und diverse Nudelgerichten.

    In diesem auf Touristen eingestellten Gartenlokal im Gästehaus-Viertelgibt es tägliche Folkloreshows und allseits beliebten Vietnamklassiker wie "banh khoai" (knusprige Pfannkuchen mit Krabben, Schweinefleisch, Sojabohnensprossen und einer Sauce aus Erdnüssen und Sesam) und diverse Nudelgerichten.


  • Lầu Ngũ Phụng

    Architektonische Highlights

    Oben auf dem Haupttor zur Kaiserstadt befindet sich dieser Pavillon, der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern - hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt.

    • 23 Tháng 8, Huế

    Oben auf dem Haupttor zur Kaiserstadt befindet sich dieser Pavillon, der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern - hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt.

    • 23 Tháng 8, Huế

  • Brown Eyes Bar

    Bars

    In diesem angesagten Club vergnügen sich Teenager und Mittzwanziger bei einem westlichen Musik-Mix und Karaoke.

    In diesem angesagten Club vergnügen sich Teenager und Mittzwanziger bei einem westlichen Musik-Mix und Karaoke.


  • Huế

    Geographical
    • © Paulo Miguel Costa, Shutterstock

    Hue strahlt trotz aller auch heute noch sichtbaren Wunden des Vietnamkriegs die Ruhe und Gelassenheit einer traditionsreichen Stadt aus, die viele Herrscher hat kommen und gehen sehen. Kein Wunder, bedeutet ihr Name doch "Harmonie". Von 1802 bis 1945 war Hue die Hauptstadt der letzten Kaiserdynastie, der Nguyen. Da die Stadt auf halbem Weg zwischen Hà Nội und Ho-Chi-Minh-Stadt liegt, entwickelte sie sich zum Drehkreuz von Zentralvietnam. Vor allem die idyllische Lage beiderseits des von sanften Hügeln flankierten, träge dahinfließenden Song-Huong-Flusses trägt zu ihrem Flair bei. Über den Ursprung des poetischen Namens, der übersetzt "Parfümfluss" bedeutet, kursieren verschiedene Theorien. Eine Version verweist auf die wohlriechenden Edelhölzer, die auf dem Wasser transportiert wurden, eine andere auf die im Frühjahr auf dem Fluss treibenden Blüten. Zeugen der Vergangenheit sind die Zitadelle mit der Kaiserstadt und dem Kaiserpalast, die Thien-Mu-Pagode und die einige Kilometer südlich der Stadt gelegenen Kaisergräber. Auch seine traditionelle Bedeutung als Beamten- und Gelehrtenstadt hat Hue bewahrt, beherbergt es doch einige der bedeutendsten Hochschulen des Landes. Nicht zuletzt prägen die freundlichen, weltoffenen Einwohner Hues die Atmosphäre der Stadt. Das harmonische Nebeneinander von Vergangenheit und Moderne, Aufbruch und Verharren, ländlicher und städtischer Kultur macht den Charme von Hue aus.

    • © Paulo Miguel Costa, Shutterstock

    Hue strahlt trotz aller auch heute noch sichtbaren Wunden des Vietnamkriegs die Ruhe und Gelassenheit einer traditionsreichen Stadt aus, die viele Herrscher hat kommen und gehen sehen. Kein Wunder, bedeutet ihr Name doch "Harmonie". Von 1802 bis 1945 war Hue die Hauptstadt der letzten Kaiserdynastie, der Nguyen. Da die Stadt auf halbem Weg zwischen Hà Nội und Ho-Chi-Minh-Stadt liegt, entwickelte sie sich zum Drehkreuz von Zentralvietnam. Vor allem die idyllische Lage beiderseits des von sanften Hügeln flankierten, träge dahinfließenden Song-Huong-Flusses trägt zu ihrem Flair bei. Über den Ursprung des poetischen Namens, der übersetzt "Parfümfluss" bedeutet, kursieren verschiedene Theorien. Eine Version verweist auf die wohlriechenden Edelhölzer, die auf dem Wasser transportiert wurden, eine andere auf die im Frühjahr auf dem Fluss treibenden Blüten. Zeugen der Vergangenheit sind die Zitadelle mit der Kaiserstadt und dem Kaiserpalast, die Thien-Mu-Pagode und die einige Kilometer südlich der Stadt gelegenen Kaisergräber. Auch seine traditionelle Bedeutung als Beamten- und Gelehrtenstadt hat Hue bewahrt, beherbergt es doch einige der bedeutendsten Hochschulen des Landes. Nicht zuletzt prägen die freundlichen, weltoffenen Einwohner Hues die Atmosphäre der Stadt. Das harmonische Nebeneinander von Vergangenheit und Moderne, Aufbruch und Verharren, ländlicher und städtischer Kultur macht den Charme von Hue aus.


  • Café Violon Muc Dong

    Bars
    • international

    In diesem kleinen Pavillon aus Glas und Bambus an einem Teich trifft sich vorwiegend vietnamesisches Publikum. Am Abend werden klassische Konzerte präsentiert, es gibt kleine Snacks, Eis sowie Cocktails von der gut ausgestatteten Bar.

    • Hung Vuong 41a, Huế

    In diesem kleinen Pavillon aus Glas und Bambus an einem Teich trifft sich vorwiegend vietnamesisches Publikum. Am Abend werden klassische Konzerte präsentiert, es gibt kleine Snacks, Eis sowie Cocktails von der gut ausgestatteten Bar.

    • Hung Vuong 41a, Huế

  • Lăng Khải Định

    Architektonische Highlights
    • © KernelNguyen, Shutterstock

    Die sechs Kaisergräber der Nguyen-Dynastie liegen 7 bis 14 km südlich von Hue. Sie sind Ziel organisierter Touren, zu empfehlen ist jedoch eher die individuelle Anreise im gemieteten Boot über den Parfümfluss, eventuell in Kombination mit einem Taxi. Da die Gräber weit voneinander entfernt liegen, empfiehlt sich auch eine private Bootsfahrt mit geliehenem Fahrrad im Gepäck. Die Räder sind überall auszuleihen. Die Bremsen sollten gut geprüft werden! Weil es an den Gräbern ziemlich voll werden kann, sind der frühe Morgen oder der frühe Abend die günstigsten Zeiten für einen Besuch. Die Grabstätten sind einander recht ähnlich aufgebaut, meist sind sie von einer Ringmauer umgeben und von einem Ehrenhof mit Geisterallee oder Wächterfiguren gesäumt. In einem Stelenpavillon findet sich eine Marmortafel, auf der die guten Taten des Verstorbenen verzeichnet sind. Hinter dem Pavillon stehen der Tempel zur Verehrung der Kaiserfamilie und das eigentliche Mausoleum. Kaiser Tu Duc ließ sein Grabmal 1864-67 von 3000 Zwangsarbeitern bauen. Die Grabstätte liegt 7 km von der Stadt entfernt und ist umgeben von einer Mauer und Teichen voller Seerosen und Lotos. Tu Ducs Grabanlage zählt zu den romantischen und prachtvollen Meisterwerken der Grabmalbaukunst. Zu seinen Lebzeiten weilte der Kaiser oft hier, um sich der Poesie, dem Schachspiel oder dem Angeln hinzugeben. Dort, wo sich die beiden Flüsse Ta Trach und Huu Trach zum Parfümfluss vereinigen, liegt ca. 12 km von Hue entfernt die prächtige Grabstätte von Kaiser Minh Mang. Mit dem Bau (1840-43) wurde nach seinem Tod begonnen. Der Palast, der Pavillon und die drei prächtigen Eingangstore sind in einem Park um die zwei großen Seen herum gebaut, die den Eindruck einer großzügigen und friedvollen Atmosphäre noch verstärken. Das Grabmal des Kaisers Khai Dinh wurde in den Jahren von 1920 bis 1931 auf dem Berg Chau errichtet. Die Kombination asiatischer und europäischer Bau- und Schmuckelemente zeugt vom besonderen Interesse des Kaisers an der europäischen Kultur. Die vielfarbigen Keramikmosaike im Inneren des Tempels verleihen diesem Grabmal ein anmutiges Aussehen. Khai Dinh, der zwölfte Kaiser der Nguyen-Dynastie, war der Vater von Kaiser Bao Dai, dem letzten vietnamesischen Herrscher. Die Gräber von Gia Long, Thieu Tri und Dong Khanh sind kleiner und bescheidener.

    • Huế
    • © KernelNguyen, Shutterstock

    Die sechs Kaisergräber der Nguyen-Dynastie liegen 7 bis 14 km südlich von Hue. Sie sind Ziel organisierter Touren, zu empfehlen ist jedoch eher die individuelle Anreise im gemieteten Boot über den Parfümfluss, eventuell in Kombination mit einem Taxi. Da die Gräber weit voneinander entfernt liegen, empfiehlt sich auch eine private Bootsfahrt mit geliehenem Fahrrad im Gepäck. Die Räder sind überall auszuleihen. Die Bremsen sollten gut geprüft werden! Weil es an den Gräbern ziemlich voll werden kann, sind der frühe Morgen oder der frühe Abend die günstigsten Zeiten für einen Besuch. Die Grabstätten sind einander recht ähnlich aufgebaut, meist sind sie von einer Ringmauer umgeben und von einem Ehrenhof mit Geisterallee oder Wächterfiguren gesäumt. In einem Stelenpavillon findet sich eine Marmortafel, auf der die guten Taten des Verstorbenen verzeichnet sind. Hinter dem Pavillon stehen der Tempel zur Verehrung der Kaiserfamilie und das eigentliche Mausoleum. Kaiser Tu Duc ließ sein Grabmal 1864-67 von 3000 Zwangsarbeitern bauen. Die Grabstätte liegt 7 km von der Stadt entfernt und ist umgeben von einer Mauer und Teichen voller Seerosen und Lotos. Tu Ducs Grabanlage zählt zu den romantischen und prachtvollen Meisterwerken der Grabmalbaukunst. Zu seinen Lebzeiten weilte der Kaiser oft hier, um sich der Poesie, dem Schachspiel oder dem Angeln hinzugeben. Dort, wo sich die beiden Flüsse Ta Trach und Huu Trach zum Parfümfluss vereinigen, liegt ca. 12 km von Hue entfernt die prächtige Grabstätte von Kaiser Minh Mang. Mit dem Bau (1840-43) wurde nach seinem Tod begonnen. Der Palast, der Pavillon und die drei prächtigen Eingangstore sind in einem Park um die zwei großen Seen herum gebaut, die den Eindruck einer großzügigen und friedvollen Atmosphäre noch verstärken. Das Grabmal des Kaisers Khai Dinh wurde in den Jahren von 1920 bis 1931 auf dem Berg Chau errichtet. Die Kombination asiatischer und europäischer Bau- und Schmuckelemente zeugt vom besonderen Interesse des Kaisers an der europäischen Kultur. Die vielfarbigen Keramikmosaike im Inneren des Tempels verleihen diesem Grabmal ein anmutiges Aussehen. Khai Dinh, der zwölfte Kaiser der Nguyen-Dynastie, war der Vater von Kaiser Bao Dai, dem letzten vietnamesischen Herrscher. Die Gräber von Gia Long, Thieu Tri und Dong Khanh sind kleiner und bescheidener.

    • Huế

  • Flaggenturm

    Architektonische Highlights

    Auf dem 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, flatterte früher an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie".

    • Ông Ích Khiêm, Huế

    Auf dem 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, flatterte früher an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie".

    • Ông Ích Khiêm, Huế

  • Dai Cung Mon

    Architektonische Highlights

    Durch die "Goldene Pforte" (Dai Cung Mon) geht es in den "Palast der Gesetze des Himmels" mit dem dahinterliegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast.

    • Hai Mươi Ba Tháng Tám, Huế

    Durch die "Goldene Pforte" (Dai Cung Mon) geht es in den "Palast der Gesetze des Himmels" mit dem dahinterliegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast.

    • Hai Mươi Ba Tháng Tám, Huế

  • Hien Nhon

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Das Osttor der Kaiserstadt heißt Hien Nhon.

    • Huế
    • © Efired, Shutterstock

    Das Osttor der Kaiserstadt heißt Hien Nhon.

    • Huế

  • Phuoc-Duyen-Turm

    Architektonische Highlights

    Der achteckige, 21 m hohe Phuoc-Duyen-Turm wurde 1844 im Auftrag von Kaiser Thieu Tri errichtet. Auf sieben Etagen sind Buddhastatuen verteilt, Abbilder von menschlichen Erscheinungen des Erleuchteten. Der Turm ist heute das Wahrzeichen von Hue.

    • Hương Hòa, Huế

    Der achteckige, 21 m hohe Phuoc-Duyen-Turm wurde 1844 im Auftrag von Kaiser Thieu Tri errichtet. Auf sieben Etagen sind Buddhastatuen verteilt, Abbilder von menschlichen Erscheinungen des Erleuchteten. Der Turm ist heute das Wahrzeichen von Hue.

    • Hương Hòa, Huế

  • Cầu Phú Xuân

    Touristenattraktionen

    Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte.

    • Cầu Phú Xuân, Huế

    Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte.

    • Cầu Phú Xuân, Huế

  • Ngo-Mon-Tor

    Touristenattraktionen
    • © Pham Thanh Hung, Shutterstock

    Das wuchtige Ngo-Mon-Tor (Mittagstor) ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen.

    • © Pham Thanh Hung, Shutterstock

    Das wuchtige Ngo-Mon-Tor (Mittagstor) ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen.


  • Trung Dao

    Touristenattraktionen
    • © Oleskaus, Shutterstock

    Über einen Hof und die "Brücke des Goldenen Wassers" (Trung Dao) gelangt man in den Thronsaal Dien Thai Hoa, die "Halle der höchsten Harmonie".

    • Trung Dao, Huế
    • © Oleskaus, Shutterstock

    Über einen Hof und die "Brücke des Goldenen Wassers" (Trung Dao) gelangt man in den Thronsaal Dien Thai Hoa, die "Halle der höchsten Harmonie".

    • Trung Dao, Huế

  • Dien Thai Hoa

    Touristenattraktionen

    Die "Halle der höchsten Harmonie", Dien Thai Hoa, ist der Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron.

    Die "Halle der höchsten Harmonie", Dien Thai Hoa, ist der Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron.


  • Promenade des Huong

    Touristenattraktionen

    Wer in Hue ankommt, bummelt die Promenade des Huong entlang, vorbei am Park, an der nachts schön beleuchteten Brücke, am Kolonialhotel Saigon Morin, an Cafés bis zum Pier für die Drachenboote - alles wunderbar fußläufig.

    • Huế

    Wer in Hue ankommt, bummelt die Promenade des Huong entlang, vorbei am Park, an der nachts schön beleuchteten Brücke, am Kolonialhotel Saigon Morin, an Cafés bis zum Pier für die Drachenboote - alles wunderbar fußläufig.

    • Huế

  • Lang Co

    Geographical
    • © Nguyen Quang Ngoc Tonkin, Shutterstock

    Lang Co besteht aus Halbinsel und Lagune.

    • Lang Co
    • © Nguyen Quang Ngoc Tonkin, Shutterstock

    Lang Co besteht aus Halbinsel und Lagune.

    • Lang Co

  • Taboo pub

    Clubs

    Kaffeetrinken ist bei den Jugendlichen Vietnams und vor allem in Hue absolut angesagt. Das dreigeschossige, originelle Taboo wird abends zum allseits beliebten Pub und bietet einen tollen Veranda-Weitblick.

    • Nguyễn Sinh Cung 21, 02343 Thành phố Huế

    Kaffeetrinken ist bei den Jugendlichen Vietnams und vor allem in Hue absolut angesagt. Das dreigeschossige, originelle Taboo wird abends zum allseits beliebten Pub und bietet einen tollen Veranda-Weitblick.

    • Nguyễn Sinh Cung 21, 02343 Thành phố Huế