Reiseführer
Phú Vang

Phú Vang Sehenswertes & Restaurants

Kinh thành Huế
Architektonische Highlights
Huế
Bảo tàng cô vât
Museen
Huế
DMZ Bar
Bars
Huế
Cafe on Thu Wheels
Bars
Huế
Tropical Garden
Restaurants
Huế
Brown Eyes Bar
Bars
Huế
Café Violon Muc Dong
Bars
Huế
Hien Nhon
Architektonische Highlights
Huế
Promenade des Huong
Touristenattraktionen
Huế
Taboo pub
Clubs
Thành phố Huế

    Architektonische Highlights

    Museen

    Bars

    Architektonische Highlights

    Museen

    Bars

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Clubs


  • Kinh thành Huế

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.

    • © Efired, Shutterstock

    Am linken Ufer des Song-Huong-Flusses liegt die Zitadelle aus dem 17.Jh., die 1993 als Welterbe unter den Schutz der Unesco gestellt wurde. Sie ist umgeben von einer über 10 km langen Mauer auf einem 6 m hohen Erdwall. Die Umfassungsmauer war bis zu 20 m dick. Die Zitadelle war einst ein Staat in der Stadt, mit Tempeln, Beamtenwohnungen, Ziergärten, breiten und schattigen Straßen. Alles war streng nach den Regeln der Geomantik und im Einklang mit den Erfordernissen der Astrologie angelegt, sodass der harmonische Gleichklang mit der Natur gefunden werden konnte. Schachtelartig umschließen sich die drei Stadtanlagen: außen die Zitadelle für die Beamten, dann die Kaiserstadt. Prächtigster Teil ist der alte Kaiserpalast, die so genannte "Verbotene Stadt", in der Bibliothek, private Empfangsräume und Tempelhallen zu besichtigen sind. Über die Phu-Xuan-Brücke erreicht man den 1809 erbauten, 37 m hohen Flaggenturm, auf dem an Festtagen die gelbe Flagge der "Himmlischen Dynastie" flatterte. Das wuchtige Mittagstor ist das Haupttor zur Kaiserstadt. Früher durfte nur der Kaiser diesen Eingang benutzen. Oben auf diesem Tor befindet sich der der Fünf-Phönix-Pavillon, mit seinen neun Ziegeldächern: hier erschien der Kaiser zur Bekanntgabe wichtiger Angelegenheiten. Ebenfalls an diesem Ort verkündete 1945 der letzte Nguyen-Herrscher seinen Rücktritt. Über einen Hof und die Brücke Trung Dao gelangt man in den Thronsaal, der in den Herrscherfarben Rot und Gold ausgekleidet ist. In der Mitte der Halle saß der Kaiser auf einem prächtig geschnitzten, vergoldeten Thron. Auf dem Hof der Feierlichkeiten, der von neun Stelen unterteilt wird, hatten die aufwartenden Mandarine zu stehen, entsprechend ihren Rängen und unterteilt in zivile Beamte (rechts) und hohe militärische Beamte (links). Durch die Goldene Pforte gelangt man in den Palast der Gesetze des Himmels mit dem dahinter liegenden, eigentlichen kaiserlichen Palast. Rechts und links davon bereiteten sich die Beamten in den Hallen der Mandarine auf die Audienz beim Kaiser vor - heute dürfen sich hier die Besucher als solche verkleiden. Wendet man sich nach links, dann steht man vor dem privaten Bereich des Herrschers. Hier bewachten einst Eunuchen den kaiserlichen Harem. Im königlichen Duyet Thi Duong Theater finden mehrmals täglich "ca hue" (Volksmusikaufführungen) statt. Verlässt man die Kaiserstadt über das Osttor, so sollte man den Museumskomplex ansteuern. Unweit der südöstlichen Ecke der Mauer wurde im ehemaligen Long-An-Palast das sehenswerte Palastmuseum eingerichtet.


  • Bảo tàng cô vât

    Museen
    • © PAUL ATKINSON, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum birgt Möbel, Kleidung, Porzellan und Dekorationsgegenstände aus dem kaiserlichen Palast. Schon der wohlproportionierte Holzbau selbst ist einen Besuch wert. Er hat ein Gerüst aus dem sehr harten Eisenholz, und viele Schnitzereien, darunter 35 Gedichte und Prosatexte, zieren Balken und Fenster.

    • © PAUL ATKINSON, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum birgt Möbel, Kleidung, Porzellan und Dekorationsgegenstände aus dem kaiserlichen Palast. Schon der wohlproportionierte Holzbau selbst ist einen Besuch wert. Er hat ein Gerüst aus dem sehr harten Eisenholz, und viele Schnitzereien, darunter 35 Gedichte und Prosatexte, zieren Balken und Fenster.


  • DMZ Bar

    Bars

    Diese Bar ist bei Rucksackreisenden ebenso beliebt wie bei Ausländern, die in Vietnam leben.

    Diese Bar ist bei Rucksackreisenden ebenso beliebt wie bei Ausländern, die in Vietnam leben.


  • Cafe on Thu Wheels

    Bars

    Diese Bar ist ein beliebter Treffpunkt von Rucksackreisenden - nicht nur das tolle Frühstück, sondern auch die guten Drinks und die langen Öffnungszeiten begeistern die Gäste. Außerdem werden hier gute Motorradtouren ins Umland angeboten.

    • Nguyen Tri Phuong 34/3, Huế

    Diese Bar ist ein beliebter Treffpunkt von Rucksackreisenden - nicht nur das tolle Frühstück, sondern auch die guten Drinks und die langen Öffnungszeiten begeistern die Gäste. Außerdem werden hier gute Motorradtouren ins Umland angeboten.

    • Nguyen Tri Phuong 34/3, Huế

  • Tropical Garden

    Restaurants
    • regional

    In diesem auf Touristen eingestellten Gartenlokal im Gästehaus-Viertelgibt es tägliche Folkloreshows und allseits beliebten Vietnamklassiker wie "banh khoai" (knusprige Pfannkuchen mit Krabben, Schweinefleisch, Sojabohnensprossen und einer Sauce aus Erdnüssen und Sesam) und diverse Nudelgerichten.

    In diesem auf Touristen eingestellten Gartenlokal im Gästehaus-Viertelgibt es tägliche Folkloreshows und allseits beliebten Vietnamklassiker wie "banh khoai" (knusprige Pfannkuchen mit Krabben, Schweinefleisch, Sojabohnensprossen und einer Sauce aus Erdnüssen und Sesam) und diverse Nudelgerichten.


  • Brown Eyes Bar

    Bars

    In diesem angesagten Club vergnügen sich Teenager und Mittzwanziger bei einem westlichen Musik-Mix und Karaoke.

    In diesem angesagten Club vergnügen sich Teenager und Mittzwanziger bei einem westlichen Musik-Mix und Karaoke.


  • Café Violon Muc Dong

    Bars
    • international

    In diesem kleinen Pavillon aus Glas und Bambus an einem Teich trifft sich vorwiegend vietnamesisches Publikum. Am Abend werden klassische Konzerte präsentiert, es gibt kleine Snacks, Eis sowie Cocktails von der gut ausgestatteten Bar.

    • Hung Vuong 41a, Huế

    In diesem kleinen Pavillon aus Glas und Bambus an einem Teich trifft sich vorwiegend vietnamesisches Publikum. Am Abend werden klassische Konzerte präsentiert, es gibt kleine Snacks, Eis sowie Cocktails von der gut ausgestatteten Bar.

    • Hung Vuong 41a, Huế

  • Hien Nhon

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Das Osttor der Kaiserstadt heißt Hien Nhon.

    • Huế
    • © Efired, Shutterstock

    Das Osttor der Kaiserstadt heißt Hien Nhon.

    • Huế

  • Promenade des Huong

    Touristenattraktionen

    Wer in Hue ankommt, bummelt die Promenade des Huong entlang, vorbei am Park, an der nachts schön beleuchteten Brücke, am Kolonialhotel Saigon Morin, an Cafés bis zum Pier für die Drachenboote - alles wunderbar fußläufig.

    • Huế

    Wer in Hue ankommt, bummelt die Promenade des Huong entlang, vorbei am Park, an der nachts schön beleuchteten Brücke, am Kolonialhotel Saigon Morin, an Cafés bis zum Pier für die Drachenboote - alles wunderbar fußläufig.

    • Huế

  • Taboo pub

    Clubs

    Kaffeetrinken ist bei den Jugendlichen Vietnams und vor allem in Hue absolut angesagt. Das dreigeschossige, originelle Taboo wird abends zum allseits beliebten Pub und bietet einen tollen Veranda-Weitblick.

    • Nguyễn Sinh Cung 21, 02343 Thành phố Huế

    Kaffeetrinken ist bei den Jugendlichen Vietnams und vor allem in Hue absolut angesagt. Das dreigeschossige, originelle Taboo wird abends zum allseits beliebten Pub und bietet einen tollen Veranda-Weitblick.

    • Nguyễn Sinh Cung 21, 02343 Thành phố Huế