© Sean Pavone, shutterstock

Reiseführer
Südjapan

MARCO POLO Reiseführer

Japan

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

In Japans Süden spielt die Natur die Hauptrolle: Das Spektrum reicht von rauchenden Vulkanen wie Aso oder Sakurajima über idyllische Küstenlandschaften bis zu faszinierenden Korallenriffen rund um Amami-Oshima und Okinawa.

Aber auch für Kulturliebhaber wird in der Region, die als Tor zum asiatischen Festland gilt, einiges geboten, darunter Göttertänze. Kyushu besteht aus den Präfekturen Fukuoka, Kumamoto, Nagasaki, Oita, Saga, Kagoshima und Miyazaki, die sich über Hunderte Inseln vor der Küste erstrecken. Noch weiter südlich liegen die Okinawa-Inseln, Japans subtropisches Badeparadies. Während es auf Kyushu, einer der japanischen Hauptinseln, im Winter durchaus schneien kann, fällt auf Amami-Oshima und den Okinawa-Inseln die Temperatur so gut wie nie unter 15 Grad. Hier bist du richtig, wenn du ein bisschen Kultur und viel Natur und Entspannung suchst. Okinawa fühlt sich noch heute wie ein anderes Land an. Nirgends sind Japaner fröhlicher und aufgeschlossener als im früheren Königreich.

Südjapan Sehenswertes & Restaurants

„Höllenviertel“ Kannawa
Touristenattraktionen
Beppu
Sakurajima
Landschaftliche Highlights
Kagoshima
Yakushima
Landschaftliche Highlights
Yakushima
Glover Garden
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Aso
Landschaftliche Highlights
Aso
Takachiho Gorge
Landschaftliche Highlights
Takachiho
Nagasaki Atomic Bomb Museum
Museen
Nagasaki
Hashima
Landschaftliche Highlights
Nagasaki
Dazaifu Tenman-gū
Architektonische Highlights
Dazaifu
Kirishima Kinkowan National Park
Botanische Gärten & Parks
Kirishima
Canal City
Einkaufszentren und -Passagen
Fukuoka
Fukuoka Kunstmuseum
Museen
Fukuoka
Fukuoka Stadtmuseum
Museen
Fukuoka
Fukuoka Tower
Touristenattraktionen
Fukuoka
Nagahama Ramen
Restaurants
Fukuoka
Kumamoto
Geographical
Kumamoto
Iso-Teien (Senganen)
Botanische Gärten & Parks
Kagoshima
Kumasotei
Restaurants
Kagoshima
Chiran
Geographical
Chiran
Dejima
Touristenattraktionen
Nagasaki
Dutch Slope
Touristenattraktionen
Nagasaki
Hypocenter Park
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Konfuzius-Schrein Sofuku-Ji
Architektonische Highlights
Nagasaki
Oura-Kathedrale
Architektonische Highlights
Nagasaki
Urakami-Kirche
Touristenattraktionen
Nagasaki
Nagasaki Shippoku Hamakatsu
Restaurants
Nagasaki
Uminonakamichi Seasiders Park
Erlebnis- und Themenparks
Fukuoka
Rakanji Temple
Architektonische Highlights
Nakatsu
Fukuoka
Geographical
Fukuoka
Nationalmuseum Kyushu
Museen
Dazaifu

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Architektonische Highlights

    Einkaufszentren und -Passagen

    Restaurants

    Geographical

    Erlebnis- und Themenparks


  • „Höllenviertel“ Kannawa

    Touristenattraktionen
    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Die Einheimischen nennen die Quellen wegen der extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umijigoku, die „Seehölle“, hat ein intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Diese Quelle wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku, die „Bluthölle“, ist tiefrot gefärbt und aus dem kleinen See steigen gewaltige Dampfwolken auf. In der Kamado-jigoku, der „Ofenhölle“, schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein Fels, den stets neu aufwallende Nebelschwaden einhüllen. Und Tatsumakijigoku schließlich, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir. Er speit alle 30 Minuten heißes Wasser in den Himmel. Die Fontäne kannst du dann für drei Minuten bestaunen. Sechs der neun berühmtesten heißen Quellen von Beppu liegen fußläufig beieinander, die anderen etwa 1 km außerhalb von Kannawa. Erwirb den Jigoku Meguri Circuit Pass, mit dem du alle „Höllen“ betreten können.

    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Die Einheimischen nennen die Quellen wegen der extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umijigoku, die „Seehölle“, hat ein intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Diese Quelle wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku, die „Bluthölle“, ist tiefrot gefärbt und aus dem kleinen See steigen gewaltige Dampfwolken auf. In der Kamado-jigoku, der „Ofenhölle“, schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein Fels, den stets neu aufwallende Nebelschwaden einhüllen. Und Tatsumakijigoku schließlich, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir. Er speit alle 30 Minuten heißes Wasser in den Himmel. Die Fontäne kannst du dann für drei Minuten bestaunen. Sechs der neun berühmtesten heißen Quellen von Beppu liegen fußläufig beieinander, die anderen etwa 1 km außerhalb von Kannawa. Erwirb den Jigoku Meguri Circuit Pass, mit dem du alle „Höllen“ betreten können.


  • Sakurajima

    Landschaftliche Highlights
    • © hayakato, Shutterstock

    1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub dabei mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960.Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof.

    • Sakurajimaakoubarucho, 891-1417 Kagoshima
    • © hayakato, Shutterstock

    1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub dabei mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960.Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof.

    • Sakurajimaakoubarucho, 891-1417 Kagoshima

  • Yakushima

    Landschaftliche Highlights
    • © Pakawat Thongcharoen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das will ich festhalten!

    Subtropische Strände und alpine Flora und Fauna haben der Insel h Yakushima (12 000 Ew.) den Spitznamen „Alpen im Ozean“ verschafft. Fast 2000 m hohe Berge ragen hier auf, bewachsen mit den ältesten Zedernwäldern Japans. Einem Sprichwort nach regnet es dort „35 Tage pro Monat”. Der Wald im Westen der Insel, bewohnt von Affen und Rehen, zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Leih dir am besten ein Auto für die Fahrt um die Insel. Dann kannst du jederzeit einen Fotostopp einlegen. Im Nordwesten legen zwischen Mai und Juli Meeresschildkröten am Sandstrand Inakahama ihre Eier ab; die Kleinen schlüpfen zwischen Juli und Oktober. Halt bitte Abstand und verzichte auf Blitzlicht.

    • Yakushima
    • © Pakawat Thongcharoen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das will ich festhalten!

    Subtropische Strände und alpine Flora und Fauna haben der Insel h Yakushima (12 000 Ew.) den Spitznamen „Alpen im Ozean“ verschafft. Fast 2000 m hohe Berge ragen hier auf, bewachsen mit den ältesten Zedernwäldern Japans. Einem Sprichwort nach regnet es dort „35 Tage pro Monat”. Der Wald im Westen der Insel, bewohnt von Affen und Rehen, zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Leih dir am besten ein Auto für die Fahrt um die Insel. Dann kannst du jederzeit einen Fotostopp einlegen. Im Nordwesten legen zwischen Mai und Juli Meeresschildkröten am Sandstrand Inakahama ihre Eier ab; die Kleinen schlüpfen zwischen Juli und Oktober. Halt bitte Abstand und verzichte auf Blitzlicht.

    • Yakushima

  • Glover Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.


  • Aso

    Landschaftliche Highlights
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Würdest du gern in einem Vulkankrater leben? Genau das tun viele Bauern im Zentrum von Kyushu. Mit 25 km Durchmesser und über 100 km Umfang ist die Aso-Kaldera eine der größten der Welt.

    • Takawara, 869-2223 Aso
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Würdest du gern in einem Vulkankrater leben? Genau das tun viele Bauern im Zentrum von Kyushu. Mit 25 km Durchmesser und über 100 km Umfang ist die Aso-Kaldera eine der größten der Welt.

    • Takawara, 869-2223 Aso

  • Takachiho Gorge

    Landschaftliche Highlights
    • © Norimoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Dusche gefällig?

    Die enge, von senkrecht aufragenden Basaltsäulen flankierte Klamm am Fluss Gokase ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eng mit Japans Göttermythen verknüpft. Sie gilt daher als besonderer Kraftort. Du kannst die Schlucht auch von oben einsehen, aber den besten Blick hast du vom Boot aus. Wenn du die Route am Wasserfall Manai-no-taki vorbei nimmst, kannst du dich dort auch im feinen Sprühnebel erfrischen.

    • © Norimoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Dusche gefällig?

    Die enge, von senkrecht aufragenden Basaltsäulen flankierte Klamm am Fluss Gokase ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eng mit Japans Göttermythen verknüpft. Sie gilt daher als besonderer Kraftort. Du kannst die Schlucht auch von oben einsehen, aber den besten Blick hast du vom Boot aus. Wenn du die Route am Wasserfall Manai-no-taki vorbei nimmst, kannst du dich dort auch im feinen Sprühnebel erfrischen.


  • Nagasaki Atomic Bomb Museum

    Museen
    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.

    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.


  • Hashima

    Landschaftliche Highlights
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki

  • Dazaifu Tenman-gū

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Göttliche Nachhilfe

    Im Garten des Schreins mit seinen Teichen und Brücken wachsen über 6000 Pflaumenbäume, die im Januar blühen. Er ist Michizane Sugawara gewidmet, im 9.Jh. ein einflussreicher Politiker und Lehrmeister chinesischer Literatur, der posthum zum Schutzgott des Lernens erklärt wurde. Das Hauptgebäude Honden hat man zuletzt 1591 neu aufgebaut. Bei deinen Freunden oder Kindern steht demnächst eine wichtige Prüfung an? Bring ihnen vom Schrein ein Amulett mit!

    Insider-Tipp
    Göttliche Nachhilfe

    Im Garten des Schreins mit seinen Teichen und Brücken wachsen über 6000 Pflaumenbäume, die im Januar blühen. Er ist Michizane Sugawara gewidmet, im 9.Jh. ein einflussreicher Politiker und Lehrmeister chinesischer Literatur, der posthum zum Schutzgott des Lernens erklärt wurde. Das Hauptgebäude Honden hat man zuletzt 1591 neu aufgebaut. Bei deinen Freunden oder Kindern steht demnächst eine wichtige Prüfung an? Bring ihnen vom Schrein ein Amulett mit!


  • Kirishima Kinkowan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Windyboy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut für die Haut

    Mythologie, Wandern und heiße Quellen – willkommen in einem der schönsten Nationalparks Japans. Die Bergkette besteht aus mehreren Vulkanen. Einen Rundumblick über die faszinierende Mondlandschaft sowie den Süden Kyushus hast du vom Gipfel des 1574 m hohen Takachiho-nomine. Dafür lohnt der anstrengende Aufstieg über scharfes Vulkangestein (4–6 Std.). Achtung: Selbst am Besucherzentrum Takachiho-kawara gibt es keinen Handyempfang. Gönn dir danach eine wohlverdiente Pause im Schlamm-Onsen des ryokan Sakura-Sakura. Und genieß die friedliche Stimmung am wunderschönen, von Bäumen umgebenen Kirishima-jingu-Schrein.

    • © Windyboy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut für die Haut

    Mythologie, Wandern und heiße Quellen – willkommen in einem der schönsten Nationalparks Japans. Die Bergkette besteht aus mehreren Vulkanen. Einen Rundumblick über die faszinierende Mondlandschaft sowie den Süden Kyushus hast du vom Gipfel des 1574 m hohen Takachiho-nomine. Dafür lohnt der anstrengende Aufstieg über scharfes Vulkangestein (4–6 Std.). Achtung: Selbst am Besucherzentrum Takachiho-kawara gibt es keinen Handyempfang. Gönn dir danach eine wohlverdiente Pause im Schlamm-Onsen des ryokan Sakura-Sakura. Und genieß die friedliche Stimmung am wunderschönen, von Bäumen umgebenen Kirishima-jingu-Schrein.


  • Canal City

    Einkaufszentren und -Passagen

    Konsum- und Vergnügungsparadies mit interessanter Architektur, zahlreichen Boutiquen und Bistros und 13 Kinos. An einem künstlichen Fluss steht ein Amphitheater.

    Konsum- und Vergnügungsparadies mit interessanter Architektur, zahlreichen Boutiquen und Bistros und 13 Kinos. An einem künstlichen Fluss steht ein Amphitheater.


  • Fukuoka Kunstmuseum

    Museen

    Eine der besten Sammlungen zeitgenössischer asiatischer Kunst sowie eine Bibliothek.

    Eine der besten Sammlungen zeitgenössischer asiatischer Kunst sowie eine Bibliothek.


  • Fukuoka Stadtmuseum

    Museen

    Gezeigt werden Beispiele für die kulturelle Verbindung Japans zu den asiatischen Nachbarn, darunter ein sehr altes Goldsiegel, das die historischen Beziehungen zwischen Japan und China belegt.

    Gezeigt werden Beispiele für die kulturelle Verbindung Japans zu den asiatischen Nachbarn, darunter ein sehr altes Goldsiegel, das die historischen Beziehungen zwischen Japan und China belegt.


  • Fukuoka Tower

    Touristenattraktionen
    • © pickbiz, Shutterstock

    Wahrzeichen der Stadt, mit 234 m Höhe auch das auffälligste Gebäude. Vom Café Dart bietet sich ein schöner Blick in der Abenddämmerung. In 234 m Höhe gibt es eine Aussichtsplattform.

    • © pickbiz, Shutterstock

    Wahrzeichen der Stadt, mit 234 m Höhe auch das auffälligste Gebäude. Vom Café Dart bietet sich ein schöner Blick in der Abenddämmerung. In 234 m Höhe gibt es eine Aussichtsplattform.


  • Nagahama Ramen

    Restaurants
    • japanisch

    Fukuoka ist berühmt für seine Ramen- Nudelsuppen. Die Kochkunst ballt sich in diesem Distrikt an den Docks: Shop an Shop, meist Open Air, hier ist für jeden Geschmack (auch vegetarisch) etwas dabei. Nächste U-Bahn ist Akasaka.

    Fukuoka ist berühmt für seine Ramen- Nudelsuppen. Die Kochkunst ballt sich in diesem Distrikt an den Docks: Shop an Shop, meist Open Air, hier ist für jeden Geschmack (auch vegetarisch) etwas dabei. Nächste U-Bahn ist Akasaka.


  • Kumamoto

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Kein anderer Ort in Japan ist so deutsch wie dieser. In der Universitätsstadt (735 000 Ew.), 70 km entfernt von Nagasaki, gibt es deutsche Backstuben und Fleischereien, Restaurants, Bierkneipen, einen deutschsprachigen Chor und einen Kreis für deutsche Spiele. Ein beträchtlicher Teil der Menschen hier hat schon einmal mit Deutschland zu tun gehabt, sei es als Austauschschüler, Student, als Gastfamilie oder als Tourist. Der Grund: Heidelberg ist die Partnerstadt von Kumamoto. Einen Besuch lohnt die Burgruine. Die fast 400 Jahre alte Festung gehört zu den drei berühmtesten in Japan. Hier versammelten sich 1877 die letzten Samurai zu einem Aufstand gegen das Kaiserreich. Ihre Niederlage - im Film „Der letzte Samurai“ mit Tom Cruise beschrieben - besiegelte das Ende der Feudalzeit Nippons. Von der Burg ist es ein kurzer Fußweg zum Hotel Nikko Kumamoto, das Zimmer nach europäischem Standard bietet.

    • Kumamoto
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Kein anderer Ort in Japan ist so deutsch wie dieser. In der Universitätsstadt (735 000 Ew.), 70 km entfernt von Nagasaki, gibt es deutsche Backstuben und Fleischereien, Restaurants, Bierkneipen, einen deutschsprachigen Chor und einen Kreis für deutsche Spiele. Ein beträchtlicher Teil der Menschen hier hat schon einmal mit Deutschland zu tun gehabt, sei es als Austauschschüler, Student, als Gastfamilie oder als Tourist. Der Grund: Heidelberg ist die Partnerstadt von Kumamoto. Einen Besuch lohnt die Burgruine. Die fast 400 Jahre alte Festung gehört zu den drei berühmtesten in Japan. Hier versammelten sich 1877 die letzten Samurai zu einem Aufstand gegen das Kaiserreich. Ihre Niederlage - im Film „Der letzte Samurai“ mit Tom Cruise beschrieben - besiegelte das Ende der Feudalzeit Nippons. Von der Burg ist es ein kurzer Fußweg zum Hotel Nikko Kumamoto, das Zimmer nach europäischem Standard bietet.

    • Kumamoto

  • Iso-Teien (Senganen)

    Botanische Gärten & Parks
    • © rolling rock, Shutterstock

    Das Geschlecht der Shimazu hinterließ der Stadt ihre schönste Attraktion: den malerisch in einer Bucht gelegenen Schlosspark mit Pflaumenbäumen und Bambushainen, in dem auch die fürstliche Residenz liegt. An einem kleinen Fluss wurden in noblen Zeiten rauschende Lyrikfeste gefeiert, bei denen jeder Teilnehmer schnell ein Gedicht verfassen musste, bevor das nächste Sake-Fass flussabwärts kam. Der Park ist leider nicht so gepflegt wie Tourismusbroschüren versprechen.

    • © rolling rock, Shutterstock

    Das Geschlecht der Shimazu hinterließ der Stadt ihre schönste Attraktion: den malerisch in einer Bucht gelegenen Schlosspark mit Pflaumenbäumen und Bambushainen, in dem auch die fürstliche Residenz liegt. An einem kleinen Fluss wurden in noblen Zeiten rauschende Lyrikfeste gefeiert, bei denen jeder Teilnehmer schnell ein Gedicht verfassen musste, bevor das nächste Sake-Fass flussabwärts kam. Der Park ist leider nicht so gepflegt wie Tourismusbroschüren versprechen.


  • Kumasotei

    Restaurants
    • regional

    Top-Adresse für regionale Leckereien. Auf der umfangreichen Speisekarte (auch auf Englisch) stehen Fisch-, Gemüse-, Huhn- und Schweinefleischspezialitäten in zahlreichen Varianten. Reservierung wird empfohlen.

    Top-Adresse für regionale Leckereien. Auf der umfangreichen Speisekarte (auch auf Englisch) stehen Fisch-, Gemüse-, Huhn- und Schweinefleischspezialitäten in zahlreichen Varianten. Reservierung wird empfohlen.


  • Chiran

    Geographical
    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Die Kleinstadt (14 000 Ew., 37 km von Kagoshima entfernt) lohnt einen Abstecher wegen ihrer Samurai-Gasse aus sieben alten Häusern mit traumhaften Gärten. Besonders gut erhalten ist Nummer 7 aus dem Jahr 1741.An der planvoll gewundenen Straße erkennt man, wie sich die Feudalkrieger taktisch verteidigt haben. Am Rand schlängelt sich ein Bach mit großen, bunten Zierkarpfen.

    • 897-0302 Chiran
    • © kan_khampanya, Shutterstock

    Die Kleinstadt (14 000 Ew., 37 km von Kagoshima entfernt) lohnt einen Abstecher wegen ihrer Samurai-Gasse aus sieben alten Häusern mit traumhaften Gärten. Besonders gut erhalten ist Nummer 7 aus dem Jahr 1741.An der planvoll gewundenen Straße erkennt man, wie sich die Feudalkrieger taktisch verteidigt haben. Am Rand schlängelt sich ein Bach mit großen, bunten Zierkarpfen.

    • 897-0302 Chiran

  • Dejima

    Touristenattraktionen
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Die kleine, aufgeschüttete Insel war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Heute ist sie schwer zu entdecken - ein Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima vermittelt einen Eindruck. Rund 200 Jahre lang lebte auf Dejima eine Handvoll holländischer Kaufleute. Sie waren völlig abgeschnitten vom japanischen Leben. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte.

    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Die kleine, aufgeschüttete Insel war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Heute ist sie schwer zu entdecken - ein Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima vermittelt einen Eindruck. Rund 200 Jahre lang lebte auf Dejima eine Handvoll holländischer Kaufleute. Sie waren völlig abgeschnitten vom japanischen Leben. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte.


  • Dutch Slope

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders eindrucksvoll ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders eindrucksvoll ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki.


  • Hypocenter Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © kai keisuke, Shutterstock

    Der Park liegt nördlich des Bahnhofs im Vorort Urakami. Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9.August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden 75 000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Markantestes Symbol ist die 10 m hohe Friedensstatue. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung.

    • © kai keisuke, Shutterstock

    Der Park liegt nördlich des Bahnhofs im Vorort Urakami. Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9.August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden 75 000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Markantestes Symbol ist die 10 m hohe Friedensstatue. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung.


  • Konfuzius-Schrein Sofuku-Ji

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Das rote Eingangstor ist ein typisches Beispiel für die Architektur der chinesischen Kaiser aus der Ming-Dynastie. Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Marmor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16 000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftige mit Hirsebrei verpflegt worden sein.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Das rote Eingangstor ist ein typisches Beispiel für die Architektur der chinesischen Kaiser aus der Ming-Dynastie. Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Marmor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16 000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftige mit Hirsebrei verpflegt worden sein.


  • Oura-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die für die katholischen Ausländer im Jahr 1864 gebaute Kirche ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19.Jhs. auch japanische Gläubige.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die für die katholischen Ausländer im Jahr 1864 gebaute Kirche ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19.Jhs. auch japanische Gläubige.


  • Urakami-Kirche

    Touristenattraktionen
    • © rujin, Shutterstock

    Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959.

    • © rujin, Shutterstock

    Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959.


  • Nagasaki Shippoku Hamakatsu

    Restaurants
    • international

    Auf der Speisekarte stehen Nagasaki- Spezialitäten, wie etwa Shippoku: ein bankettähnliches Menü für vier Personen mit chinesischen, portugiesischen und japanischen Elementen.

    Auf der Speisekarte stehen Nagasaki- Spezialitäten, wie etwa Shippoku: ein bankettähnliches Menü für vier Personen mit chinesischen, portugiesischen und japanischen Elementen.


  • Uminonakamichi Seasiders Park

    Erlebnis- und Themenparks
    • © iamlukyeee, Shutterstock

    Der größte Freizeit-Pool-Komplex in Westjapan bietet neben dem „Sunshine Pool“, der insgesamt sechs Schwimmbecken umfasst (die aber nur Mitte Juli- Ende Aug. geöffnet sind), auch große Trampoline, Spielplätze, Riesenrad und viele Imbissstände. Ganzjährig saisonale Ereignisse, sehenswert ist auch das Aquarium Marine World.

    • © iamlukyeee, Shutterstock

    Der größte Freizeit-Pool-Komplex in Westjapan bietet neben dem „Sunshine Pool“, der insgesamt sechs Schwimmbecken umfasst (die aber nur Mitte Juli- Ende Aug. geöffnet sind), auch große Trampoline, Spielplätze, Riesenrad und viele Imbissstände. Ganzjährig saisonale Ereignisse, sehenswert ist auch das Aquarium Marine World.


  • Rakanji Temple

    Architektonische Highlights
    • © pierdest, Shutterstock

    Faszinierend lebensecht: 501 Statuen buddhistischer Mönche sind neben dem Tempel in Steinhöhlen aufgereiht. Sie sollen die Seelen derer, die in der Silbermine starben, besänftigen. Gefertigt von lokalen Künstlern im 18.Jh., kannst du in den Statuen angeblich die Gesichter verstorbener Familienmitglieder wiederentdecken.

    • © pierdest, Shutterstock

    Faszinierend lebensecht: 501 Statuen buddhistischer Mönche sind neben dem Tempel in Steinhöhlen aufgereiht. Sie sollen die Seelen derer, die in der Silbermine starben, besänftigen. Gefertigt von lokalen Künstlern im 18.Jh., kannst du in den Statuen angeblich die Gesichter verstorbener Familienmitglieder wiederentdecken.


  • Fukuoka

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Fukuoka liegt nur 40 Flugminuten entfernt von Südkorea. Wegen ihrer Nähe zum asiatischen Festland spielte die Region seit jeher eine Rolle als Tor nach Japan. Im 13.Jh. versuchten die Mongolen dort in Japan einzufallen. Der Legende nach vereitelten „göttliche Winde“ (kamikaze) die Invasion.

    • Fukuoka
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Fukuoka liegt nur 40 Flugminuten entfernt von Südkorea. Wegen ihrer Nähe zum asiatischen Festland spielte die Region seit jeher eine Rolle als Tor nach Japan. Im 13.Jh. versuchten die Mongolen dort in Japan einzufallen. Der Legende nach vereitelten „göttliche Winde“ (kamikaze) die Invasion.

    • Fukuoka

  • Nationalmuseum Kyushu

    Museen

    Unweit vom Dazaifu-Schrein hat 2005 das vierte Nationalmuseum Japans eröffnet, designt in Form einer großen Welle. Es dokumentiert anschaulich den kulturellen Austausch mit dem asiatischen Festland.

    Unweit vom Dazaifu-Schrein hat 2005 das vierte Nationalmuseum Japans eröffnet, designt in Form einer großen Welle. Es dokumentiert anschaulich den kulturellen Austausch mit dem asiatischen Festland.


MARCO POLO Reiseführer
Japan

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Triff Buddha im Hightech-Land! Mit dem MARCO POLO Reiseführer Japan kennenlernen Wonach steht dir der Sinn, wenn du auf Reisen gehst? Landidylle oder Großstadttrubel? Entspannung pur oder Action bis in die Nacht hinein? Wintersport oder Mittelmeer-Flair? Egal, wie du deinen Traumurlaub am liebsten verbringst – Japan hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Stell dir genau die Reise zusammen, auf die du gerade Lust hast! Dein MARCO POLO Reiseführer Japan steckt voller Tipps und Infos, mit denen du deine Reise individuell und flexibel gestalten kannst:

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Erlebe Japans Vielfalt mit den Erlebnistouren und Insider-Tipps von MARCO POLO

Erkunde die bunten Viertel Tokios, wo selbst Klobrillen kleine Technikwunder sind, oder meditiere nach einem vegetarischen Mahl mit den buddhistischen Mönchen im Tempeldorf Koya-san. Beobachte wilde Braunbären beim Lachsfrühstück oder Schneeaffen beim Baden in heißen Quellen und paddle im Kanu durch die Mangrovenwälder von Iriomote. Mit dem MARCO POLO Reiseführer planst du deine Japan-Reise im Handumdrehen und findest dich vor Ort schnell zurecht. So wird dein Urlaub zum unvergesslichen Erlebnis!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Reiseführer
Tokio

Buch, 15. Auflage · 17.95 €

Zwischen Hightech und Tradition: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Tokio erkunden Tokio ist ein Abenteuer, eine faszinierende Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft. Hier ruhen stille Tempel im Schatten gläserner Hochhausfassaden, während sich im Hintergrund die mächtige Silhouette des heiligen Fuji erhebt.

Ob ein Ausflug zum Kaiserpalast oder ein Nachmittag im Tech-Mekka Akihabara: Auf deinem Trip durch Tokio ist dein MARCO POLO Reiseführer der perfekte Begleiter.

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  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Kirschblüte unter Wolkenkratzern: Erlebe unvergessliche Momente in Tokio!

In Tokio geht es öfter mal eng zu. Trotzdem hat die Stadt genug Platz für jede Menge Abenteuer! Stürze dich ins Getümmel des weltgrößten Bahnhofs in Shinjuku, schieße ein Selfie auf der berühmten Kreuzung in Shibuya oder lass dich im Ghibli-Museum in die Welt von Totoro und Prinzessin Mononoke entführen. Ob Sightseeing-Tour oder Partytrip, allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie – mit deinem MARCO POLO Reiseführer lernst du Tokio abseits der touristischen Hotspots kennen!

ERLEBE LOS!

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