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Reiseführer
長崎市 (Nagasaki)

MARCO POLO Reiseführer

Japan

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Eine der attraktivsten Städte Japans (398 000 Ew.) liegt an einer malerischen Bucht. Nagasaki hat internationales Flair und wird gern von Kreuzfahrtschiff-Reisenden besucht.

Die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur war durch ihre Lage im Südwesten eines der wichtigsten Tore Japans zum Ausland. Dort kamen Mitte des 16.Jhs. auch die ersten christlichen Missionare an. Bald wurden sie und sämtliche Anhänger des Christentums gnadenlos verfolgt. In der Hafengegend findest du noch Hinterlassenschaften der ausländischen Bewohner während und nach der Edo-Zeit wie Kirchen, Parks und Villen. Bekannt ist Nagasaki auch als zweite Stadt der Welt, auf die die USA eine Atombombe abwarfen. Von diesem schrecklichen Ereignis ist heute aber nichts mehr zu sehen oder zu spüren.

長崎市 (Nagasaki) Sehenswertes & Restaurants

Glover Garden
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Nagasaki Atomic Bomb Museum
Museen
Nagasaki
Hashima
Landschaftliche Highlights
Nagasaki
Dejima
Touristenattraktionen
Nagasaki
Dutch Slope
Touristenattraktionen
Nagasaki
Hypocenter Park
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Konfuzius-Schrein Sofuku-Ji
Architektonische Highlights
Nagasaki
Oura-Kathedrale
Architektonische Highlights
Nagasaki
Urakami-Kirche
Touristenattraktionen
Nagasaki
Nagasaki Shippoku Hamakatsu
Restaurants
Nagasaki
Nagasaki
Geographical
Nagasaki
Friedenspark
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Mt. Inasa Overlook
Touristenattraktionen
Nagasaki
Shikairo
Restaurants
Nagasaki
Nagasaki Dejima Wharf
Restaurants
Nagasaki
Nakanoya Hataten
Sonstige Läden
Nagasaki
Steak Keiten
Restaurants
Nagasaki
Houuntei
Restaurants
Nagasaki
Yossou
Restaurants
Nagasaki
Nagasaki Prefectural Art Museum
Museen
Nagasaki
Attic
Restaurants
Nagasaki
Youme Town
Einkaufszentren und -Passagen
Nagasaki

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Sonstige Läden

    Einkaufszentren und -Passagen


  • Glover Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.


  • Nagasaki Atomic Bomb Museum

    Museen
    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.

    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.


  • Hashima

    Landschaftliche Highlights
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki

  • Dejima

    Touristenattraktionen
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Die kleine, aufgeschüttete Insel war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Heute ist sie schwer zu entdecken - ein Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima vermittelt einen Eindruck. Rund 200 Jahre lang lebte auf Dejima eine Handvoll holländischer Kaufleute. Sie waren völlig abgeschnitten vom japanischen Leben. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte.

    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Die kleine, aufgeschüttete Insel war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Heute ist sie schwer zu entdecken - ein Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima vermittelt einen Eindruck. Rund 200 Jahre lang lebte auf Dejima eine Handvoll holländischer Kaufleute. Sie waren völlig abgeschnitten vom japanischen Leben. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte.


  • Dutch Slope

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders eindrucksvoll ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders eindrucksvoll ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki.


  • Hypocenter Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © kai keisuke, Shutterstock

    Der Park liegt nördlich des Bahnhofs im Vorort Urakami. Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9.August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden 75 000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Markantestes Symbol ist die 10 m hohe Friedensstatue. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung.

    • © kai keisuke, Shutterstock

    Der Park liegt nördlich des Bahnhofs im Vorort Urakami. Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9.August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden 75 000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Markantestes Symbol ist die 10 m hohe Friedensstatue. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung.


  • Konfuzius-Schrein Sofuku-Ji

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Das rote Eingangstor ist ein typisches Beispiel für die Architektur der chinesischen Kaiser aus der Ming-Dynastie. Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Marmor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16 000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftige mit Hirsebrei verpflegt worden sein.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Das rote Eingangstor ist ein typisches Beispiel für die Architektur der chinesischen Kaiser aus der Ming-Dynastie. Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Marmor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16 000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftige mit Hirsebrei verpflegt worden sein.


  • Oura-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die für die katholischen Ausländer im Jahr 1864 gebaute Kirche ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19.Jhs. auch japanische Gläubige.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die für die katholischen Ausländer im Jahr 1864 gebaute Kirche ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19.Jhs. auch japanische Gläubige.


  • Urakami-Kirche

    Touristenattraktionen
    • © rujin, Shutterstock

    Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959.

    • © rujin, Shutterstock

    Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959.


  • Nagasaki Shippoku Hamakatsu

    Restaurants
    • international

    Auf der Speisekarte stehen Nagasaki- Spezialitäten, wie etwa Shippoku: ein bankettähnliches Menü für vier Personen mit chinesischen, portugiesischen und japanischen Elementen.

    Auf der Speisekarte stehen Nagasaki- Spezialitäten, wie etwa Shippoku: ein bankettähnliches Menü für vier Personen mit chinesischen, portugiesischen und japanischen Elementen.


  • Nagasaki

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur war durch ihre Lage im Südwesten eins der wichtigsten Tore Japans zum Ausland. Dort kamen Mitte des 16.Jhs. auch die ersten christlichen Missionare an.

    • Nagasaki
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur war durch ihre Lage im Südwesten eins der wichtigsten Tore Japans zum Ausland. Dort kamen Mitte des 16.Jhs. auch die ersten christlichen Missionare an.

    • Nagasaki

  • Friedenspark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Die Bombe „Fat Man“ sollte am 9.August 1945 die Mitsubishi-Werke 2 km entfernt am Hafen treffen, verteilte ihre tödliche Fracht aber weiter nördlich in den Hügeln. Über 70 000 Menschen starben bis Ende 1945.

    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Die Bombe „Fat Man“ sollte am 9.August 1945 die Mitsubishi-Werke 2 km entfernt am Hafen treffen, verteilte ihre tödliche Fracht aber weiter nördlich in den Hügeln. Über 70 000 Menschen starben bis Ende 1945.


  • Mt. Inasa Overlook

    Touristenattraktionen
    • © KPG_Payless, Shutterstock

    Nagasaki ist stolz auf die nächtliche Aussicht vom 333 m hohen Berg Inasa- yama, die zu den drei schönsten Japans gezählt wird. Die Fahrt mit der Seilbahn Nagasaki Ropeway dauert nur fünf Minuten. Von oben hast du einen 360-Grad-Rundumblick, bei gutem Wetter sogar bis zu den vorgelagerten Goto-Inseln.

    • © KPG_Payless, Shutterstock

    Nagasaki ist stolz auf die nächtliche Aussicht vom 333 m hohen Berg Inasa- yama, die zu den drei schönsten Japans gezählt wird. Die Fahrt mit der Seilbahn Nagasaki Ropeway dauert nur fünf Minuten. Von oben hast du einen 360-Grad-Rundumblick, bei gutem Wetter sogar bis zu den vorgelagerten Goto-Inseln.


  • Shikairo

    Restaurants
    • asiatisch

    Der Urgroßvater des Besitzers kam Ende des 19.Jh. aus Südchina nach Nagasaki. Er wollte ein Gericht servieren, das sättigt, aber auch wichtige Nährstoffe enthält. Geboren war der berühmte Nagasaki-Champon – eine deftige Nudelsuppe mit Gemüse, Pilzen, Schweinefleisch und Fischkuchen.

    Der Urgroßvater des Besitzers kam Ende des 19.Jh. aus Südchina nach Nagasaki. Er wollte ein Gericht servieren, das sättigt, aber auch wichtige Nährstoffe enthält. Geboren war der berühmte Nagasaki-Champon – eine deftige Nudelsuppe mit Gemüse, Pilzen, Schweinefleisch und Fischkuchen.


  • Nagasaki Dejima Wharf

    Restaurants
    • asiatisch

    Essen mit Blick aufs Wasser: An dem über zwei Stockwerke ausgebauten früheren Anlegeplatz hast du die Qual der Wahl aus Cafés und Lokalen von westlich über chinesisch bis japanisch und Bars.

    Essen mit Blick aufs Wasser: An dem über zwei Stockwerke ausgebauten früheren Anlegeplatz hast du die Qual der Wahl aus Cafés und Lokalen von westlich über chinesisch bis japanisch und Bars.


  • Nakanoya Hataten

    Sonstige Läden

    Hier bekommst du die halblangen, geschlitzten Vorhänge (noren), die häufig am Eingang von Shops und Lokalen in Japan hängen. Ebenfalls ein schönes Mitbringsel sind mit traditionellen Motiven bedruckte Handtücher (tenugui), die gerahmt cool als Wanddeko aussehen.

    Hier bekommst du die halblangen, geschlitzten Vorhänge (noren), die häufig am Eingang von Shops und Lokalen in Japan hängen. Ebenfalls ein schönes Mitbringsel sind mit traditionellen Motiven bedruckte Handtücher (tenugui), die gerahmt cool als Wanddeko aussehen.


  • Steak Keiten

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant serviert westliche Gerichte mit japanischer Note.

    Das Restaurant serviert westliche Gerichte mit japanischer Note.


  • Houuntei

    Restaurants
    • chinesisch

    Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist chinesisch.

    Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist chinesisch.


  • Yossou

    Restaurants
    • japanisch

    Das Restaurant "Yossou" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist japanisch.

    Das Restaurant "Yossou" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist japanisch.


  • Nagasaki Prefectural Art Museum

    Museen

    Das Museum stellt sowohl europäische als auch zeitgenossische japanische Kunst aus. Einige der Gemälde stammen von bedeutenden spanischen Künstlern wie Goya, Miro, Dali und Picasso. Beeindruckend ist auch der moderne Baustil des Museums - entworfen von dem bekannten Architekten Kenzi Kuma.

    Das Museum stellt sowohl europäische als auch zeitgenossische japanische Kunst aus. Einige der Gemälde stammen von bedeutenden spanischen Künstlern wie Goya, Miro, Dali und Picasso. Beeindruckend ist auch der moderne Baustil des Museums - entworfen von dem bekannten Architekten Kenzi Kuma.


  • Attic

    Restaurants
    • asiatisch

    Das Restaurant "Attic" ist gemütlich eingerichtet und bei Jung und Alt beliebt. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Der Küchenstil des Lokals ist asiatisch.

    Das Restaurant "Attic" ist gemütlich eingerichtet und bei Jung und Alt beliebt. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Der Küchenstil des Lokals ist asiatisch.


  • Youme Town

    Einkaufszentren und -Passagen

    Großes Einkaufszentrum am Hafen.

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