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Sichuan

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  • Leshan Dafo

    Touristenattraktionen
    • Leshan Dafo© Mirrorimage-NL, Thinkstock

    90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben eine Länge von 7 m, und der Nagel der großen Zehe misst 1,60 m. Seitwärts führt eine steile Felstreppe am Körper des Riesenbuddha hinauf zum Kloster Dafo Si.

    • Lingyun Street 2435, 614000 Leshan
    • Leshan Dafo© Mirrorimage-NL, Thinkstock

    90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben eine Länge von 7 m, und der Nagel der großen Zehe misst 1,60 m. Seitwärts führt eine steile Felstreppe am Körper des Riesenbuddha hinauf zum Kloster Dafo Si.

    • Lingyun Street 2435, 614000 Leshan

  • Emei Shan

    Landschaftliche Highlights
    • Emei Shan© greir, Thinkstock

    Mit 3099 m ist der Emei Shan der höchste der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, versehen mit zahlreichen Klöstern, Hallen und Pavillons. Zu entdecken sind eine prächtige Landschaft, mehr als 3000 Pflanzenarten, riesige Schmetterlinge und nicht zuletzt die berühmten Emei-Shan-Affen, eine Makakenart. Vom Fuß des Berges bis zum Gipfel sind Wanderer zwei Tage lang auf Steinpfaden und steilen Treppen unterwegs. Wer schlecht zu Fuß ist, kann sich mit dem Bus direkt bis Jieyindian auf über 2500 m Höhe und von dort mit der Seilbahn auf den Gipfel bringen lassen. Wenn sich der Gipfel, wie so oft, in dichte Wolken hüllt, erkundet man einfach nur die unteren Bergregionen, mit dem Wannian Si als Zielpunkt.

    • Emeishan
    • Emei Shan© greir, Thinkstock

    Mit 3099 m ist der Emei Shan der höchste der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, versehen mit zahlreichen Klöstern, Hallen und Pavillons. Zu entdecken sind eine prächtige Landschaft, mehr als 3000 Pflanzenarten, riesige Schmetterlinge und nicht zuletzt die berühmten Emei-Shan-Affen, eine Makakenart. Vom Fuß des Berges bis zum Gipfel sind Wanderer zwei Tage lang auf Steinpfaden und steilen Treppen unterwegs. Wer schlecht zu Fuß ist, kann sich mit dem Bus direkt bis Jieyindian auf über 2500 m Höhe und von dort mit der Seilbahn auf den Gipfel bringen lassen. Wenn sich der Gipfel, wie so oft, in dichte Wolken hüllt, erkundet man einfach nur die unteren Bergregionen, mit dem Wannian Si als Zielpunkt.

    • Emeishan

  • Qingyin Ge

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Tierisch clever

    Der „Pavillon des reinen Klangs“, in 710 m Höhe gelegen, spielt auf das Rauschen zweier Bäche an, die sich etwas unterhalb beim Rinderherzpavillon (Niuxin Ting) treffen. Ein gut einstündiger Abstecher entlang der Südroute führt durch eine enge Schlucht ins Tal der Emei-Shan-Affen. Achtung, die Affen sind berüchtigt dafür, alles zu stehlen, von der Banane bis zur Kamera. Also Rucksack zu! Auch ein Spazierstock als Abstandhalter ist keine schlechte Idee.

    • 614200 Emeishan
    Insider-Tipp
    Tierisch clever

    Der „Pavillon des reinen Klangs“, in 710 m Höhe gelegen, spielt auf das Rauschen zweier Bäche an, die sich etwas unterhalb beim Rinderherzpavillon (Niuxin Ting) treffen. Ein gut einstündiger Abstecher entlang der Südroute führt durch eine enge Schlucht ins Tal der Emei-Shan-Affen. Achtung, die Affen sind berüchtigt dafür, alles zu stehlen, von der Banane bis zur Kamera. Also Rucksack zu! Auch ein Spazierstock als Abstandhalter ist keine schlechte Idee.

    • 614200 Emeishan

  • Chen Mapo Doufu

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Leckere Sojabohne

    Das Lokal serviert schon seit über 100 Jahren Tofu „nach Art der Pockennarbigen“: Zart und scharf zugleich, ist er ein Klassiker der Sichuan-Küche.

    Insider-Tipp
    Leckere Sojabohne

    Das Lokal serviert schon seit über 100 Jahren Tofu „nach Art der Pockennarbigen“: Zart und scharf zugleich, ist er ein Klassiker der Sichuan-Küche.


  • Baoguo Si

    Architektonische Highlights

    Das Kloster der Staatsloyalität ist das flächengrößte Heiligtum des Emei Shan. Es liegt am Bergfuß unweit des Busbahnhofs.

    Das Kloster der Staatsloyalität ist das flächengrößte Heiligtum des Emei Shan. Es liegt am Bergfuß unweit des Busbahnhofs.


  • Wannian Si

    Architektonische Highlights
    • © Almazoff, Shutterstock

    Das Ewigkeitskloster (1020 m) ist das bedeutendste am Berg. Eine Ziegelhalle birgt eine im Jahr 980 gegossene, 7,40 m große Bronzeplastik, die den Bodhisattva Puxian auf seinem Elefanten reitend zeigt, einem weißen Wundertier mit sechs Stoßzähnen. Besucher können hier in einfachen Doppelzimmern übernachten.

    • 614200 Emeishan
    • © Almazoff, Shutterstock

    Das Ewigkeitskloster (1020 m) ist das bedeutendste am Berg. Eine Ziegelhalle birgt eine im Jahr 980 gegossene, 7,40 m große Bronzeplastik, die den Bodhisattva Puxian auf seinem Elefanten reitend zeigt, einem weißen Wundertier mit sechs Stoßzähnen. Besucher können hier in einfachen Doppelzimmern übernachten.

    • 614200 Emeishan

  • Qinshanzhai

    Restaurants
    • international

    Dieses Restaurant serviert frische, köstliche Gesundheitsküche, deren Funktion für den Körper die Kellner beim Servieren erläutern. Angenehmes Ambiente und Blick von der Galerie in den grünen Innenhof.

    Dieses Restaurant serviert frische, köstliche Gesundheitsküche, deren Funktion für den Körper die Kellner beim Servieren erläutern. Angenehmes Ambiente und Blick von der Galerie in den grünen Innenhof.


  • Qingcheng Shan

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem Berg Qingcheng Shan (Bergtaxe 90 Yuan, Sessellift 35 Yuan), der rund 70 km nordwestlich von Chengdu liegt, soll der daoistische "Himmelsmeister" Zhang Daoling (34-156) gelehrt haben. Der Aufstieg bis zum Kloster Shangqing Gong auf 1600 m Höhe dauert etwa vier Stunden, auf halber Höhe liegt das Kloster Tianshi Dong. Diese und andere Daoistenklöster bieten Besuchern vegetarische Kost und Unterkunft an. Den Gipfel ziert der Pavillon Laojun Ge. 15 km weiter östlich am Fluss Min Jiang liegt die antike Bewässerungsanlage Dujiangyan (Eintritt 90 Yuan), die wesentlich zur Fruchtbarkeit des Sichuan-Beckens beigetragen hat. Sie wurde um 300 v.Chr. konstruiert und ist bis heute im Einsatz.

    • Dujiangyan

    Auf dem Berg Qingcheng Shan (Bergtaxe 90 Yuan, Sessellift 35 Yuan), der rund 70 km nordwestlich von Chengdu liegt, soll der daoistische "Himmelsmeister" Zhang Daoling (34-156) gelehrt haben. Der Aufstieg bis zum Kloster Shangqing Gong auf 1600 m Höhe dauert etwa vier Stunden, auf halber Höhe liegt das Kloster Tianshi Dong. Diese und andere Daoistenklöster bieten Besuchern vegetarische Kost und Unterkunft an. Den Gipfel ziert der Pavillon Laojun Ge. 15 km weiter östlich am Fluss Min Jiang liegt die antike Bewässerungsanlage Dujiangyan (Eintritt 90 Yuan), die wesentlich zur Fruchtbarkeit des Sichuan-Beckens beigetragen hat. Sie wurde um 300 v.Chr. konstruiert und ist bis heute im Einsatz.

    • Dujiangyan

  • Sichuan bówùyuàn

    Museen

    In dem 2009 eröffneten Neubau des Museums sind rund 5000 Exponate zur Natur- und Kulturgeschichte der Provinz zu sehen.

    In dem 2009 eröffneten Neubau des Museums sind rund 5000 Exponate zur Natur- und Kulturgeschichte der Provinz zu sehen.


  • Du Fu Caotang

    Botanische Gärten & Parks
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Der schönste Park Chengdus trägt den Namen "Strohhütte des Du Fu" nach der rekonstruierten Wohnstatt des großen Tang-Dichters (712-770). Auf dem Gelände erfreuen ein Teehaus, Kalligrafien und eine Bonsaizucht die Besucher.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Der schönste Park Chengdus trägt den Namen "Strohhütte des Du Fu" nach der rekonstruierten Wohnstatt des großen Tang-Dichters (712-770). Auf dem Gelände erfreuen ein Teehaus, Kalligrafien und eine Bonsaizucht die Besucher.


  • Bagua Ting

    Architektonische Highlights

    Dieser sehenswerte Pavillon befindet sich im Zentrum des Heiligtums Qingyang Gong. Am 15.Tag des 2.Monats nach dem Mondkalender findet hier ein großes Blumenfest statt.

    • Xi Yihuan Lu, Chengdu

    Dieser sehenswerte Pavillon befindet sich im Zentrum des Heiligtums Qingyang Gong. Am 15.Tag des 2.Monats nach dem Mondkalender findet hier ein großes Blumenfest statt.

    • Xi Yihuan Lu, Chengdu

  • Jieyin Dian

    Architektonische Highlights
    • © Peter Stuckings, Shutterstock

    Bei diesem Kloster (2540 m) endet die Fahrstraße, und man kann die Gipfelseilbahn (aufwärts 65 Yuan, abwärts 55 Yuan) besteigen.

    • 614200 Emeishan
    • © Peter Stuckings, Shutterstock

    Bei diesem Kloster (2540 m) endet die Fahrstraße, und man kann die Gipfelseilbahn (aufwärts 65 Yuan, abwärts 55 Yuan) besteigen.

    • 614200 Emeishan

  • Jin Ding

    Landschaftliche Highlights
    • © Xia Shaobang, Shutterstock

    Dieser Gipfel (3077 m) bietet bei klarer Sicht einen Blick bis zum tibetischen Hochland. Fällt der eigene Schatten hier in tiefer liegende Wolken, ist das Phänomen des Glorienscheins zu beobachten.

    • Emeishan
    • © Xia Shaobang, Shutterstock

    Dieser Gipfel (3077 m) bietet bei klarer Sicht einen Blick bis zum tibetischen Hochland. Fällt der eigene Schatten hier in tiefer liegende Wolken, ist das Phänomen des Glorienscheins zu beobachten.

    • Emeishan

  • Chengdu

    Geographical
    • © 4045, Shutterstock

    Eine kolossale Mao-Statue grüßt über die Innenstadt, doch der Anblick täuscht: Chengdu ist nämlich ganz und gar nicht von gestern. Die Hauptstadt der Provinz Sichuan liegt im Zentrum einer von jeher auf kulturelle und politische Eigenständigkeit pochenden Region. Die zahlreichen Teegärten der Stadt zählen zu den gemütlichsten ganz Chinas. Hier kann man sich bei einer Tasse Blütentee von professionellen Ohrenputzern und Masseuren verwöhnen lassen. Die Hibiskusstadt, wie Chengdu auch genannt wird, ist der Ausgangspunkt für zahlreiche lohnende Touren, besonders für Tibetreisen.

    • © 4045, Shutterstock

    Eine kolossale Mao-Statue grüßt über die Innenstadt, doch der Anblick täuscht: Chengdu ist nämlich ganz und gar nicht von gestern. Die Hauptstadt der Provinz Sichuan liegt im Zentrum einer von jeher auf kulturelle und politische Eigenständigkeit pochenden Region. Die zahlreichen Teegärten der Stadt zählen zu den gemütlichsten ganz Chinas. Hier kann man sich bei einer Tasse Blütentee von professionellen Ohrenputzern und Masseuren verwöhnen lassen. Die Hibiskusstadt, wie Chengdu auch genannt wird, ist der Ausgangspunkt für zahlreiche lohnende Touren, besonders für Tibetreisen.


  • Dà xióngmao fányù yánjiu jidì

    Botanische Gärten & Parks
    • © Deyan Denchev, Shutterstock

    Hinter dem zoologischen Garten liegt der beste Ort, um die in Sichuan heimischen Pandas zu besuchen: Nirgendwo werden die plüschigen Bären erfolgreicher gezüchtet als hier.

    • © Deyan Denchev, Shutterstock

    Hinter dem zoologischen Garten liegt der beste Ort, um die in Sichuan heimischen Pandas zu besuchen: Nirgendwo werden die plüschigen Bären erfolgreicher gezüchtet als hier.


  • Dōujiāngyàn

    Touristenattraktionen

    Diese antike Bewässerungsanlage hat wesentlich zur Fruchtbarkeit des Sichuan-Beckens beigetragen. Sie wurde um 300 v.Chr. konstruiert und ist bis heute im Einsatz.

    Diese antike Bewässerungsanlage hat wesentlich zur Fruchtbarkeit des Sichuan-Beckens beigetragen. Sie wurde um 300 v.Chr. konstruiert und ist bis heute im Einsatz.


  • Wenshu Yuan

    Architektonische Highlights
    • © videobuzzing, Shutterstock

    Dieses Kloster stammt in seiner heutigen Form aus dem Jahr 1706.Die Bibliothek in der letzten Haupthalle birgt kostbare Schriften, darunter befinden sich Sutrentexte, die im 18.Jh. von drei Mönchen mit dem Blut ihrer Zungenspitze geschrieben wurden. Im rechten Tempelabschnitt steht die elfstöckige Friedenspagode, daneben liegt ein schöner Teegarten.

    • © videobuzzing, Shutterstock

    Dieses Kloster stammt in seiner heutigen Form aus dem Jahr 1706.Die Bibliothek in der letzten Haupthalle birgt kostbare Schriften, darunter befinden sich Sutrentexte, die im 18.Jh. von drei Mönchen mit dem Blut ihrer Zungenspitze geschrieben wurden. Im rechten Tempelabschnitt steht die elfstöckige Friedenspagode, daneben liegt ein schöner Teegarten.


  • Dafo Si

    Architektonische Highlights

    Eine steile Treppe führt am Körper des in den Fels gehauenen Riesenbuddha hinauf zu diesem Kloster.

    Eine steile Treppe führt am Körper des in den Fels gehauenen Riesenbuddha hinauf zu diesem Kloster.


  • Sānxīngduī

    Touristenattraktionen
    • Sānxīngduī© William Perry, Thinkstock

    In den 1980er-Jahren förderten Ausgrabungen spektakuläre Hinterlassenschaften einer protochinesischen Lokalkultur von 2800 bis 800 v.Chr. zutage, darunter großohrige Bronzeköpfe, zum Teil vergoldet, expressive Vogelfiguren, Gold- und Jadeobjekte, Elfenbein, Keramik und andere Kostbarkeiten. Alles ist eindrucksvoll präsentiert in einem interessanten, 1997 eröffneten Museumsbau.

    • Sānxīngduī© William Perry, Thinkstock

    In den 1980er-Jahren förderten Ausgrabungen spektakuläre Hinterlassenschaften einer protochinesischen Lokalkultur von 2800 bis 800 v.Chr. zutage, darunter großohrige Bronzeköpfe, zum Teil vergoldet, expressive Vogelfiguren, Gold- und Jadeobjekte, Elfenbein, Keramik und andere Kostbarkeiten. Alles ist eindrucksvoll präsentiert in einem interessanten, 1997 eröffneten Museumsbau.


  • Wuhou Ci

    Architektonische Highlights
    • © Wangkun Jia, Shutterstock

    Dieser gepflegte Tempel ist dem genialen Strategen Zhuge Liang (181-234) gewidmet, der in China für seine Weisheit verehrt wird. Er birgt auch das Grab seines Herrn Liu Bei, Kaiser des Shu Han-Staates.

    • © Wangkun Jia, Shutterstock

    Dieser gepflegte Tempel ist dem genialen Strategen Zhuge Liang (181-234) gewidmet, der in China für seine Weisheit verehrt wird. Er birgt auch das Grab seines Herrn Liu Bei, Kaiser des Shu Han-Staates.


  • Qingyang Gong

    Architektonische Highlights
    • © bleakstar, Shutterstock

    Die imposante Weihestätte aus der Tang-Zeit ist das bedeutendste daoistische Heiligtum der Stadt. Besonders sehenswert ist der Pavillon Bagua Ting im Zentrum der Anlage. Am 15.Tag des 2.Monats nach dem Mondkalender findet hier ein großes Blumenfest statt.

    • © bleakstar, Shutterstock

    Die imposante Weihestätte aus der Tang-Zeit ist das bedeutendste daoistische Heiligtum der Stadt. Besonders sehenswert ist der Pavillon Bagua Ting im Zentrum der Anlage. Am 15.Tag des 2.Monats nach dem Mondkalender findet hier ein großes Blumenfest statt.


  • Huanglong

    Landschaftliche Highlights
    • Huanglong© wx-bradwang, Thinkstock

    "Gelber Drache" heißt diese gut 4 km lange Folge von Kalksinterterrassen in einem abgelegenen Hochgebirgstal nördlich von Songpan. Das kristallklare Wasser in den Teichen ist durch Bakterien und Algen mal giftgrün, mal gelb, mal blau oder weiß gefärbt. Holzstege führen über das bunte, gelb gerandete Geriesel hinweg, und an einem ockergelben Wasserfall beginnt man zu begreifen, woher der Ort seinen Namen hat: Von hier aus zieht sich eine 2,5 km lange und rund 100 m breite Travertinfläche bergan, die vollständig mit einer dünnen Schicht fließenden Wassers bedeckt ist und als Rücken eines gewaltigen gelben Wasserdrachens gelten könnte. Ein Stück oberhalb davon geht es weiter mit den bunten Teichterrassen. Seinen Höhepunkt erreicht das Farbspiel, zu dem im Herbst auch die Vegetation beiträgt, in den Fünffarbenteichen am oberen Ende des Besucherwegs.

    • Huanglong© wx-bradwang, Thinkstock

    "Gelber Drache" heißt diese gut 4 km lange Folge von Kalksinterterrassen in einem abgelegenen Hochgebirgstal nördlich von Songpan. Das kristallklare Wasser in den Teichen ist durch Bakterien und Algen mal giftgrün, mal gelb, mal blau oder weiß gefärbt. Holzstege führen über das bunte, gelb gerandete Geriesel hinweg, und an einem ockergelben Wasserfall beginnt man zu begreifen, woher der Ort seinen Namen hat: Von hier aus zieht sich eine 2,5 km lange und rund 100 m breite Travertinfläche bergan, die vollständig mit einer dünnen Schicht fließenden Wassers bedeckt ist und als Rücken eines gewaltigen gelben Wasserdrachens gelten könnte. Ein Stück oberhalb davon geht es weiter mit den bunten Teichterrassen. Seinen Höhepunkt erreicht das Farbspiel, zu dem im Herbst auch die Vegetation beiträgt, in den Fünffarbenteichen am oberen Ende des Besucherwegs.


  • Huayan Ding

    Landschaftliche Highlights

    Ein 1914 m hoher Nebengipfel. Bald darauf vereinigen sich die Nord- und die Südroute.

    • Emeishan

    Ein 1914 m hoher Nebengipfel. Bald darauf vereinigen sich die Nord- und die Südroute.

    • Emeishan

  • Xixiang Chi

    Architektonische Highlights

    Das Elefantenbad (2070 m). Der Name dieses Klosters spielt auf Puxians Reittier an. Im Frühjahr blühen oberhalb davon die Azaleen.

    • 614200 Emeishan

    Das Elefantenbad (2070 m). Der Name dieses Klosters spielt auf Puxians Reittier an. Im Frühjahr blühen oberhalb davon die Azaleen.

    • 614200 Emeishan

  • Fuhu Si

    Architektonische Highlights

    Das Kloster des geduckten Tigers liegt etwas abseits des Hauptwegs in 630 m Höhe. Seine Attraktion ist eine Bronzepagode mit 4700 eingegossenen Buddhafiguren, die um das Jahr 1600 geschaffen wurde.

    • 614200 Emeishan

    Das Kloster des geduckten Tigers liegt etwas abseits des Hauptwegs in 630 m Höhe. Seine Attraktion ist eine Bronzepagode mit 4700 eingegossenen Buddhafiguren, die um das Jahr 1600 geschaffen wurde.

    • 614200 Emeishan

  • Shujiang jin yuàn

    Sonstige Läden

    Dieser schöne Laden führt Brokat und anderes Kunsthandwerk gehobener Qualität.

    • Huanhua Nanlu 268, Chengdu

    Dieser schöne Laden führt Brokat und anderes Kunsthandwerk gehobener Qualität.

    • Huanhua Nanlu 268, Chengdu

  • Jinsha bowuguan

    Museen

    Funde von einer prähistorischen Siedlung des 13.-7.Jh. v.Chr. füllen dieses architektonisch spektakuläre Museum inmitten eines archäologischen Parks.

    Funde von einer prähistorischen Siedlung des 13.-7.Jh. v.Chr. füllen dieses architektonisch spektakuläre Museum inmitten eines archäologischen Parks.


  • Jiuzhaigou

    Landschaftliche Highlights
    • Jiuzhaigou© ImpaKPro, Thinkstock

    Dieses Naturschutzgebiet, das ebenso wie Huanglong von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt wurde, grenzt zwar nördlich an das Gebiet von Huanglong an, ist von dort aus jedoch nicht direkt zu erreichen. Das Areal ist so groß, dass man nicht alles ablaufen kann und sich zwischendurch fahren lassen muss. Denkwürdig sind v.a. die im fließenden Wasser stehenden Bäume und Sträucher und die schwimmenden Grasinseln des Duftgras-Sees, schön die Kalktuffdämme mit ihren Kaskaden, wo das Wasser unter den Holzstegen für die Besucher hindurchsprudelt, imposant die Wasserfälle, erstaunlich die Farbspiele, die es in mehreren Seen zu beobachten gibt. Mehr noch als im höher gelegenen Huanglong beglückt hier auch eine üppige Vegetation und der Blick geht hinauf bis zu schneebedeckten Gipfeln.

    • Jiuzhaigou© ImpaKPro, Thinkstock

    Dieses Naturschutzgebiet, das ebenso wie Huanglong von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt wurde, grenzt zwar nördlich an das Gebiet von Huanglong an, ist von dort aus jedoch nicht direkt zu erreichen. Das Areal ist so groß, dass man nicht alles ablaufen kann und sich zwischendurch fahren lassen muss. Denkwürdig sind v.a. die im fließenden Wasser stehenden Bäume und Sträucher und die schwimmenden Grasinseln des Duftgras-Sees, schön die Kalktuffdämme mit ihren Kaskaden, wo das Wasser unter den Holzstegen für die Besucher hindurchsprudelt, imposant die Wasserfälle, erstaunlich die Farbspiele, die es in mehreren Seen zu beobachten gibt. Mehr noch als im höher gelegenen Huanglong beglückt hier auch eine üppige Vegetation und der Blick geht hinauf bis zu schneebedeckten Gipfeln.


  • Wuyou Si

    Architektonische Highlights

    Südlich der Buddhafigur gelegenes Kloster mit schöner Sicht über den Fluss und die Stadt. Eintritt 10 Yuan

    • 614000 Leshan

    Südlich der Buddhafigur gelegenes Kloster mit schöner Sicht über den Fluss und die Stadt. Eintritt 10 Yuan

    • 614000 Leshan

  • Leshan

    Geographical
    • © dttmstock, Shutterstock

    Die Stadt am Zusammenfluss des Min Jiang und des Dadu He existiert seit über 3000 Jahren. Die überragende Attraktion ist der in der Tang-Zeit in den Felshang gehauene riesige Buddha.

    • © dttmstock, Shutterstock

    Die Stadt am Zusammenfluss des Min Jiang und des Dadu He existiert seit über 3000 Jahren. Die überragende Attraktion ist der in der Tang-Zeit in den Felshang gehauene riesige Buddha.