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  • Wutai Shan

    Landschaftliche Highlights
    • Wutai Shan© tupianlingang, Thinkstock

    Schon vor 1900 Jahren sollen sich Mönche in die Einsamkeit dieses Gebirges zurückgezogen haben. Bald entstand dort eines der großen buddhistischen Zentren Chinas mit bis zu 300 Klöstern. Rund 1300 Mönche leben heute in den 58 verbliebenen Klöstern, von denen 20 beim Flecken Taihuai nahe beisammenliegen. Die meisten der Bauten stammen aus der Ming- und Qing-Zeit. Die wichtigste Heiligengestalt des Wutai Shan ist Manjushri, der Bodhisattva der Weisheit, der hier einmal gewohnt haben soll. Er wird oft auf einem Löwen reitend dargestellt. Die fünf bis zu 3058 m hohen Gipfel des Gebirges entsprechen, so heißt es, seinen fünf Fingern.

    • Wutai Shan© tupianlingang, Thinkstock

    Schon vor 1900 Jahren sollen sich Mönche in die Einsamkeit dieses Gebirges zurückgezogen haben. Bald entstand dort eines der großen buddhistischen Zentren Chinas mit bis zu 300 Klöstern. Rund 1300 Mönche leben heute in den 58 verbliebenen Klöstern, von denen 20 beim Flecken Taihuai nahe beisammenliegen. Die meisten der Bauten stammen aus der Ming- und Qing-Zeit. Die wichtigste Heiligengestalt des Wutai Shan ist Manjushri, der Bodhisattva der Weisheit, der hier einmal gewohnt haben soll. Er wird oft auf einem Löwen reitend dargestellt. Die fünf bis zu 3058 m hohen Gipfel des Gebirges entsprechen, so heißt es, seinen fünf Fingern.


  • Yungang Shiku

    Touristenattraktionen
    • Yungang Shiku© Cn0ra, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Chronologisch!

    Die gewaltigen Höhlentempel entstanden 460–94 als Stiftungen der Toba-Herrscher und ziehen sich über 1 km Länge hin. Viele Darstellungen vermitteln eine heitere Frömmigkeit. Durch ihre teils monumentalen Maße fallen die Buddhas und Bodhisattvas am meisten auf. Kleine Buddhas bilden mitunter ganze Serien. Tanzende Apsara-Feen und Musikanten drücken das Glück des Erleuchteten aus. Vom Empfangskomplex aus geht es zunächst durch einen ebenso monumentalen wie neuen Tempel; dahinter liegt das östliche Ende der Grottenzeile. Beginne die Besichtigung aber besser am Westende, wo alles anfing – offene Elektrobusse bringen dich bis vor Grotte 20, die älteste. Ihr vorderer Teil ist eingestürzt, sodass der 14 m große Buddha im Freien steht. Die Nachbarn zur Rechten zeigen, wie Nr. 20 einmal aussah; alle bergen sie einen Monumentalbuddha mit zwei Begleitern. Weiter nach rechts folgen Grotten mit jeweils einem zentralen Pfeiler; sie wurden Ende des 19.Jhs. koloriert. Nr. 12 zeigt klassisch-chinesische Palastansichten und himmlische Musikanten mit Flöten und Trommeln. In Nr. 9 schweben Apsaras um die Bodhisattva-Figuren. Grotte Nr. 6 ist die beste von allen – vom Erhaltungszustand, der Fülle und Qualität der Darstellungen sowie von der architektonischen Anlage her. Zu sehen sind vor allem Szenen aus dem Leben Gautamas, des historischen Buddhas. Grotte 5 hat die mit 17 m größte Buddhafigur, auch ihre Begleiter sind monumental. Die zu groß konzipierte Grotte Nr. 3 schließlich wurde nie fertig. Erhalten blieben drei Figuren.

    • Yungang Shiku© Cn0ra, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Chronologisch!

    Die gewaltigen Höhlentempel entstanden 460–94 als Stiftungen der Toba-Herrscher und ziehen sich über 1 km Länge hin. Viele Darstellungen vermitteln eine heitere Frömmigkeit. Durch ihre teils monumentalen Maße fallen die Buddhas und Bodhisattvas am meisten auf. Kleine Buddhas bilden mitunter ganze Serien. Tanzende Apsara-Feen und Musikanten drücken das Glück des Erleuchteten aus. Vom Empfangskomplex aus geht es zunächst durch einen ebenso monumentalen wie neuen Tempel; dahinter liegt das östliche Ende der Grottenzeile. Beginne die Besichtigung aber besser am Westende, wo alles anfing – offene Elektrobusse bringen dich bis vor Grotte 20, die älteste. Ihr vorderer Teil ist eingestürzt, sodass der 14 m große Buddha im Freien steht. Die Nachbarn zur Rechten zeigen, wie Nr. 20 einmal aussah; alle bergen sie einen Monumentalbuddha mit zwei Begleitern. Weiter nach rechts folgen Grotten mit jeweils einem zentralen Pfeiler; sie wurden Ende des 19.Jhs. koloriert. Nr. 12 zeigt klassisch-chinesische Palastansichten und himmlische Musikanten mit Flöten und Trommeln. In Nr. 9 schweben Apsaras um die Bodhisattva-Figuren. Grotte Nr. 6 ist die beste von allen – vom Erhaltungszustand, der Fülle und Qualität der Darstellungen sowie von der architektonischen Anlage her. Zu sehen sind vor allem Szenen aus dem Leben Gautamas, des historischen Buddhas. Grotte 5 hat die mit 17 m größte Buddhafigur, auch ihre Begleiter sind monumental. Die zu groß konzipierte Grotte Nr. 3 schließlich wurde nie fertig. Erhalten blieben drei Figuren.


  • Datong

    Geographical
    • © Mrmaa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die Perspektive wechseln

    Aus neu mach alt! Tatsächlich, Datong (1,8 Mio. Ew.) hat es geschafft, sich zurückzuverwandeln. Aus der dreckigen Kohlestadt wurde wieder das, was mal war: eine adrette Altstadt hinter hohen Mauern, im Innern mit einem halben Dutzend schöner Tempel und sympathischen Gassen – das meiste neu, aber im alten Stil. Am angenehmsten bummelt es sich westlich und östlich des Trommelturms in der Stadtmitte. Die rekonstruierte Stadtmauer kannst du auch besteigen, am besten geht das am imposanten Südtor. Die wahren Attraktionen aber sind bis zu 1600 Jahre alte Kunstwerke.

    • © Mrmaa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die Perspektive wechseln

    Aus neu mach alt! Tatsächlich, Datong (1,8 Mio. Ew.) hat es geschafft, sich zurückzuverwandeln. Aus der dreckigen Kohlestadt wurde wieder das, was mal war: eine adrette Altstadt hinter hohen Mauern, im Innern mit einem halben Dutzend schöner Tempel und sympathischen Gassen – das meiste neu, aber im alten Stil. Am angenehmsten bummelt es sich westlich und östlich des Trommelturms in der Stadtmitte. Die rekonstruierte Stadtmauer kannst du auch besteigen, am besten geht das am imposanten Südtor. Die wahren Attraktionen aber sind bis zu 1600 Jahre alte Kunstwerke.


  • Jin Ci

    Architektonische Highlights
    • © Meiqianbao, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da waren Meister am Werk

    Der Name „Jin-Gedenktempel“ bezieht sich auf den Herzog des alten Lehnsstaats Jin. Das eigentliche Thema der daoistischen Anlage hat aber mehr mit dem Flüsschen gleichen Namens zu tun, das hier entspringt: Quellendes Wasser bedeutet ständige Erneuerung, es ist Leben spendend wie der Schoß einer Frau. Durch Zauberkraft konnte eine junge Bauersfrau ihren Wasserkübel beliebig oft auffüllen. Ihre Schwiegermutter neidete ihr das und missbrauchte den Zauber. Die darauf folgende Überschwemmung konnte die Tochter zwar unter Kontrolle bringen, indem sie sich auf den Kübel setzte, doch unter ihr heraus strömt hier seither unaufhaltsam der ergiebige „Quell ewiger Jugend“. Die Bauersfrau, die gerade beim Frisieren war, als das Unglück geschah, wird hinter dem Quellbecken im „Turm der Wassermutter“ verehrt, wo man sie auf ihrem Kübel sitzen sieht. Im Obergeschoss ist die Wassermutter mit acht Dienerinnen dargestellt. Figuren und Wandbilder stammen aus der Ming-Zeit. Der kunsthistorische Schatz des Tempels sind aber die aus der Song-Zeit stammenden Frauengestalten in der Haupthalle. Die kolorierten Holzfiguren sind außergewöhnlich schön. Da sitzt die „Heilige Mutter“ des Herzogs von Jin im Kreis von Dienerinnen und Eunuchen. Auch hier geht es um Frauen und Wasser: Den Hintergrund der Heiligen Mutter bilden gemalte Wellen, und gleich vor der Halle liegt ein Teich, über den die „fliegende Brücke“ führt. Einige mächtige Baumveteranen zeugen auf andere Weise von der Lebenskraft des Orts. Zum Eingang hin wachen vier songzeitliche „Eisenmänner“ über den Bezirk; am anderen Bachufer steht eine mit kunstvollen farbigen Holzschnitzereien verzierte Theaterbühne.

    • © Meiqianbao, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da waren Meister am Werk

    Der Name „Jin-Gedenktempel“ bezieht sich auf den Herzog des alten Lehnsstaats Jin. Das eigentliche Thema der daoistischen Anlage hat aber mehr mit dem Flüsschen gleichen Namens zu tun, das hier entspringt: Quellendes Wasser bedeutet ständige Erneuerung, es ist Leben spendend wie der Schoß einer Frau. Durch Zauberkraft konnte eine junge Bauersfrau ihren Wasserkübel beliebig oft auffüllen. Ihre Schwiegermutter neidete ihr das und missbrauchte den Zauber. Die darauf folgende Überschwemmung konnte die Tochter zwar unter Kontrolle bringen, indem sie sich auf den Kübel setzte, doch unter ihr heraus strömt hier seither unaufhaltsam der ergiebige „Quell ewiger Jugend“. Die Bauersfrau, die gerade beim Frisieren war, als das Unglück geschah, wird hinter dem Quellbecken im „Turm der Wassermutter“ verehrt, wo man sie auf ihrem Kübel sitzen sieht. Im Obergeschoss ist die Wassermutter mit acht Dienerinnen dargestellt. Figuren und Wandbilder stammen aus der Ming-Zeit. Der kunsthistorische Schatz des Tempels sind aber die aus der Song-Zeit stammenden Frauengestalten in der Haupthalle. Die kolorierten Holzfiguren sind außergewöhnlich schön. Da sitzt die „Heilige Mutter“ des Herzogs von Jin im Kreis von Dienerinnen und Eunuchen. Auch hier geht es um Frauen und Wasser: Den Hintergrund der Heiligen Mutter bilden gemalte Wellen, und gleich vor der Halle liegt ein Teich, über den die „fliegende Brücke“ führt. Einige mächtige Baumveteranen zeugen auf andere Weise von der Lebenskraft des Orts. Zum Eingang hin wachen vier songzeitliche „Eisenmänner“ über den Bezirk; am anderen Bachufer steht eine mit kunstvollen farbigen Holzschnitzereien verzierte Theaterbühne.


  • Taiyuan

    Geographical
    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Eisen- und Stahl- sowie chemische Industrie prägen das Gesicht der Provinzhauptstadt Shanxis. Der Ort liegt am Fen-Fluss inmitten einer fruchtbaren Ebene und wurde außerhalb der Altstadt sehr großzügig angelegt.

    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Eisen- und Stahl- sowie chemische Industrie prägen das Gesicht der Provinzhauptstadt Shanxis. Der Ort liegt am Fen-Fluss inmitten einer fruchtbaren Ebene und wurde außerhalb der Altstadt sehr großzügig angelegt.


  • Wanfo Ge

    Architektonische Highlights

    Die "Zehntausend-Buddha-Halle" enthält unzählige vergoldete Buddhafigürchen. In der zweiten Halle wird der Drachenkönig verehrt. Davor steht Zeremonialgerät, gegenüber die Tempelbühne.

    • Wutai Shan

    Die "Zehntausend-Buddha-Halle" enthält unzählige vergoldete Buddhafigürchen. In der zweiten Halle wird der Drachenkönig verehrt. Davor steht Zeremonialgerät, gegenüber die Tempelbühne.

    • Wutai Shan

  • Jiu Long Bi

    Touristenattraktionen

    Diese Mauer war einst die Geistermauer einer Prinzenresidenz. Farbige Reliefziegel stellen drei mal drei der segensreichen Fabelwesen dar.

    Diese Mauer war einst die Geistermauer einer Prinzenresidenz. Farbige Reliefziegel stellen drei mal drei der segensreichen Fabelwesen dar.


  • Zhenguo Si

    Architektonische Highlights

    Wegen seines überreichen Bildschmucks nicht versäumen sollte man dieses Kloster.

    Wegen seines überreichen Bildschmucks nicht versäumen sollte man dieses Kloster.


  • Shuanglin Si

    Architektonische Highlights

    Wegen seines überreichen Bildschmucks sollte man dieses Kloster nicht versäumen.

    Wegen seines überreichen Bildschmucks sollte man dieses Kloster nicht versäumen.


  • Xuankong Si

    Architektonische Highlights
    • © flocu, Shutterstock

    Auf spindeldürren Stelzen balancieren die winzigen Hallen und Schreine dieses Klosters an einer überhängenden Felswand. In der obersten Halle sitzen Laozi, Buddha und Konfuzius einträchtig zusammen. Eine Staumauer in der wildromantischen Schlucht raubt dem kuriosen Bau leider einen Großteil seines einstigen Reizes.

    • © flocu, Shutterstock

    Auf spindeldürren Stelzen balancieren die winzigen Hallen und Schreine dieses Klosters an einer überhängenden Felswand. In der obersten Halle sitzen Laozi, Buddha und Konfuzius einträchtig zusammen. Eine Staumauer in der wildromantischen Schlucht raubt dem kuriosen Bau leider einen Großteil seines einstigen Reizes.


  • Nanchan Si

    Architektonische Highlights

    In einer dörflichen Lösslandschaft steht seit dem Jahr 782 Chinas ältester erhaltener Holzbau. In der schlichten kleinen Halle befindet sich eine Gruppe eindrucksvoller und ebenso alter, bemalter Lehmfiguren, die den Besucher von drei Seiten her zu betrachten scheinen.

    In einer dörflichen Lösslandschaft steht seit dem Jahr 782 Chinas ältester erhaltener Holzbau. In der schlichten kleinen Halle befindet sich eine Gruppe eindrucksvoller und ebenso alter, bemalter Lehmfiguren, die den Besucher von drei Seiten her zu betrachten scheinen.


  • Foguang Si

    Architektonische Highlights

    Die Haupthalle dieses Klosters von 857 mit ihren mächtigen Konsolen und den schwach geneigten Dachflächen ist ein hervorragendes Beispiel für den Baustil der Tang. Auch die lebendigen, farbig bemalten Altarfiguren stammen aus der Bauzeit. Sehenswert sind ferner die Figuren und Wandbilder in der Manjushri-Halle (12.Jh.).

    • Z51 Country Road, Doucun

    Die Haupthalle dieses Klosters von 857 mit ihren mächtigen Konsolen und den schwach geneigten Dachflächen ist ein hervorragendes Beispiel für den Baustil der Tang. Auch die lebendigen, farbig bemalten Altarfiguren stammen aus der Bauzeit. Sehenswert sind ferner die Figuren und Wandbilder in der Manjushri-Halle (12.Jh.).

    • Z51 Country Road, Doucun

  • Huayan Si

    Architektonische Highlights

    Dieses bedeutende Tempelkloster wurde im 11.Jh. von den Kitan gegründet. Ihr Einfluss zeigt sich an der Ausrichtung der Anlage nach Osten. Auch die beiden Haupthallen wahren den Stil jener Epoche. Die meisten übrigen Bauten datieren von 2009.Zwei Komplexe liegen nebeneinander: Das obere Kloster und das untere Kloster. Die im Jahr 1140 erbaute Haupthalle im oberen Kloster ist eine der zwei größten Tempelhallen Chinas. Sie birgt die Buddhas der fünf Himmelsrichtungen (mittlere drei Statuen aus Holz, 15.Jh.), flankiert von zwei mal zehn lebensgroßen Wächterfiguren aus derselben Ära. Das Innere wurde um 1900 mit Buddhaszenen farbig ausgemalt. Die Haupthalle im unteren Kloster mitsamt ihrem Figurenschmuck stammt aus der Gründungszeit des Klosters. Wie die 31 in drei Gruppen beisammenstehenden Buddhas, Bodhisattvas, Mönche und andere Gestalten teils lehrend, teils mahnend die Finger heben, scheinen sie um Seelenheil der Besucher besorgt zu sein.

    • Daxi Street, 037004 Datong

    Dieses bedeutende Tempelkloster wurde im 11.Jh. von den Kitan gegründet. Ihr Einfluss zeigt sich an der Ausrichtung der Anlage nach Osten. Auch die beiden Haupthallen wahren den Stil jener Epoche. Die meisten übrigen Bauten datieren von 2009.Zwei Komplexe liegen nebeneinander: Das obere Kloster und das untere Kloster. Die im Jahr 1140 erbaute Haupthalle im oberen Kloster ist eine der zwei größten Tempelhallen Chinas. Sie birgt die Buddhas der fünf Himmelsrichtungen (mittlere drei Statuen aus Holz, 15.Jh.), flankiert von zwei mal zehn lebensgroßen Wächterfiguren aus derselben Ära. Das Innere wurde um 1900 mit Buddhaszenen farbig ausgemalt. Die Haupthalle im unteren Kloster mitsamt ihrem Figurenschmuck stammt aus der Gründungszeit des Klosters. Wie die 31 in drei Gruppen beisammenstehenden Buddhas, Bodhisattvas, Mönche und andere Gestalten teils lehrend, teils mahnend die Finger heben, scheinen sie um Seelenheil der Besucher besorgt zu sein.

    • Daxi Street, 037004 Datong

  • Xiantong Si

    Architektonische Highlights

    Das im 1.Jh. gegründete älteste Kloster des Wutai Shan wartet mit ungewöhnlichen Bauten auf. Die "Balkenlose Halle" (Ming-Zeit) besteht aus Backstein mit gemauerten Gewölben. Dahinter folgen zwei kleinere balkenlose Hallen, ferner eine kleine, ganz aus Bronze bestehende Halle von 1609 - ihre Innenwände sind mit 10.000 Buddhareliefs geschmückt - sowie eine neue und zwei ältere Bronzepagoden.

    • Taihuai

    Das im 1.Jh. gegründete älteste Kloster des Wutai Shan wartet mit ungewöhnlichen Bauten auf. Die "Balkenlose Halle" (Ming-Zeit) besteht aus Backstein mit gemauerten Gewölben. Dahinter folgen zwei kleinere balkenlose Hallen, ferner eine kleine, ganz aus Bronze bestehende Halle von 1609 - ihre Innenwände sind mit 10.000 Buddhareliefs geschmückt - sowie eine neue und zwei ältere Bronzepagoden.

    • Taihuai

  • Tayuan Si

    Architektonische Highlights
    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Die 75 m hohe weiße Flaschenpagode im "Pagodenhof-Kloster" ist das Wahrzeichen des Wutai Shan. Gebetsmühlen umgeben ihren Sockel. In dem großen Bibliotheksgebäude befindet sich ein drehbares Sutrenregal, das über zwei Etagen reicht.

    • Taihuai
    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Die 75 m hohe weiße Flaschenpagode im "Pagodenhof-Kloster" ist das Wahrzeichen des Wutai Shan. Gebetsmühlen umgeben ihren Sockel. In dem großen Bibliotheksgebäude befindet sich ein drehbares Sutrenregal, das über zwei Etagen reicht.

    • Taihuai

  • Shuxiang Si

    Architektonische Highlights

    Das "Kloster des Manjushri-Bildnisses" birgt die größte Darstellung dieses Bodhisattvas am Ort. Sie ist aus teils vergoldetem Ton und fast 10 m hoch.

    • Provincial Rd 205, Taihuai

    Das "Kloster des Manjushri-Bildnisses" birgt die größte Darstellung dieses Bodhisattvas am Ort. Sie ist aus teils vergoldetem Ton und fast 10 m hoch.

    • Provincial Rd 205, Taihuai

  • Shanhua Si

    Architektonische Highlights

    Die drei im 12.Jh. erbauten Hallen dieses Tempelklosters zeigen den schlicht-monumentalen Stil jener Zeit. Die vier Himmelskönige in der südlichen sowie der Vairocana-Buddha mit zwei Bodhisattvas in der mittleren Halle sind schöne Beispiele mingzeitlicher Bildhauerkunst. Der größte Schatz des Tempels ist der Figurenschmuck der nördlichen Halle, der aus der Bauzeit erhalten blieb. Es sind die Buddhas der fünf Himmelsrichtungen, flankiert von 24 lebensechten Wächtergestalten.

    • Lou Fang Xiang, Datong

    Die drei im 12.Jh. erbauten Hallen dieses Tempelklosters zeigen den schlicht-monumentalen Stil jener Zeit. Die vier Himmelskönige in der südlichen sowie der Vairocana-Buddha mit zwei Bodhisattvas in der mittleren Halle sind schöne Beispiele mingzeitlicher Bildhauerkunst. Der größte Schatz des Tempels ist der Figurenschmuck der nördlichen Halle, der aus der Bauzeit erhalten blieb. Es sind die Buddhas der fünf Himmelsrichtungen, flankiert von 24 lebensechten Wächtergestalten.

    • Lou Fang Xiang, Datong

  • Pusa Ding

    Architektonische Highlights
    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Den Ausblick vom Kloster "Bodhisattva-Gipfel" über das Tal mit seinen vielen Tempeln solltest du nicht versäumen. Schon zwei bedeutende Herrscher der Qing-Zeit, der Kangxi- und der Qianlong-Kaiser, waren hier zu Gast.

    • Taihuai
    • © Meiqianbao, Shutterstock

    Den Ausblick vom Kloster "Bodhisattva-Gipfel" über das Tal mit seinen vielen Tempeln solltest du nicht versäumen. Schon zwei bedeutende Herrscher der Qing-Zeit, der Kangxi- und der Qianlong-Kaiser, waren hier zu Gast.

    • Taihuai

  • Qiaojia Dayuan

    Architektonische Highlights

    Die vielhöfige Anlage ist reich an Steinmetz- und Holzschnitzarbeiten, die Besichtigung dauert etwa eine Stunde. Im Umfeld wird Kunsthandwerk aus der Region verkauft, z.B. Kalebassen bemalt und unbemalt oder als Flöte.

    Die vielhöfige Anlage ist reich an Steinmetz- und Holzschnitzarbeiten, die Besichtigung dauert etwa eine Stunde. Im Umfeld wird Kunsthandwerk aus der Region verkauft, z.B. Kalebassen bemalt und unbemalt oder als Flöte.


  • Fen He

    Landschaftliche Highlights

    Eine Reise durch das Tal des Fen-Flusses, der sich durch die Lösshügel gegraben hat, führt vorbei an zahlreichen aufgegebenen Lösshöhlendörfern und fruchtbaren Terrassenfeldern. Diese werden intensiv genutzt, doch im Winter gleicht dieses uralte Kulturland einer graugelben Wüste. Hier lassen sich die Wurzeln der chinesischen Zivilisation erahnen - die Gründe für ihre Bodenständigkeit und für die Verehrung des Regen spendenden Himmels, der Wolken- und Brunnendrachen.

    • Jinzhong

    Eine Reise durch das Tal des Fen-Flusses, der sich durch die Lösshügel gegraben hat, führt vorbei an zahlreichen aufgegebenen Lösshöhlendörfern und fruchtbaren Terrassenfeldern. Diese werden intensiv genutzt, doch im Winter gleicht dieses uralte Kulturland einer graugelben Wüste. Hier lassen sich die Wurzeln der chinesischen Zivilisation erahnen - die Gründe für ihre Bodenständigkeit und für die Verehrung des Regen spendenden Himmels, der Wolken- und Brunnendrachen.

    • Jinzhong

  • Pingyao

    Geographical

    Es ist einer der seltenen Orte in China, die eine geschlossene mittelalterliche Altstadt bewahrt haben und dieses Erbe bewusst pflegen - stolz auf die vollständige Stadtmauer, auf Schmucktore, Tempel und Bankhäuser aus dem 19.Jh. Ein Stadtturm überspannt die Hauptstraße.

    Es ist einer der seltenen Orte in China, die eine geschlossene mittelalterliche Altstadt bewahrt haben und dieses Erbe bewusst pflegen - stolz auf die vollständige Stadtmauer, auf Schmucktore, Tempel und Bankhäuser aus dem 19.Jh. Ein Stadtturm überspannt die Hauptstraße.


  • Old Town

    Geographical

    Pingyaos geschlossene mittelalterliche Altstadt wurde bewahrt und gepflegt.

    Pingyaos geschlossene mittelalterliche Altstadt wurde bewahrt und gepflegt.


  • Mancat Coffee

    Cafés

    Für deine Pause nach dem Altstadtbummel: Cappuccino und Imbisse unter Kronleuchtern.

    Für deine Pause nach dem Altstadtbummel: Cappuccino und Imbisse unter Kronleuchtern.


  • Wulao Feng

    Landschaftliche Highlights

    Eine Tagestour im Minibus führt über den Pavillon Hanpo Ting (Blick über den Poyang-See) und die steilen Gipfel der Fünf Alten (Wulao Feng) bis zum Wasserfall Sandie Quan, der über eine steile Steintreppe zu erreichen ist.

    • Yuncheng

    Eine Tagestour im Minibus führt über den Pavillon Hanpo Ting (Blick über den Poyang-See) und die steilen Gipfel der Fünf Alten (Wulao Feng) bis zum Wasserfall Sandie Quan, der über eine steile Steintreppe zu erreichen ist.

    • Yuncheng

  • Shuang Ta Si

    Touristenattraktionen
    • Shuang Ta Si© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
    • Shuang Ta Si© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal