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Reiseführer
Rocky Mountains (Kanada)

MARCO POLO Reiseführer

Kanada West, Rocky Mountains, Vancouver

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Rockies bieten sämtliche Klischees, die man mit Kanada nur verbinden kann: Gletscherseen und schroffe Gipfel, bunte Blumenwiesen und Grizzlys beim Beerenpflücken. Da verwundert es nicht, dass die Berge an der Grenze zwischen Alberta und British Columbia auch die bekannteste und beliebteste Reiseregion des Westens sind.

Hier locken fünf große Nationalparks, vier davon – Banff, Jasper, Kootenay und Yoho – grenzen unmittelbar aneinander und bilden ein einzigartiges, gut 20 000 km² großes Naturschutzgebiet im Herzen der Rockies. Mittendrin verläuft die legendärste Traumstraße der Welt, die Gletscherroute auf dem Grat des Kontinents. Im Sommer strömen die Besucher herbei, dichtes Gedrängel herrscht in den Souvenirläden der Banff Avenue und die Hotels sind oft ausgebucht. Mehr Glück hat man dann auf Campingplätzen oder in Orten wie Canmore im Vorland der Berge. Doch man kann die Rockies auch ganz in Ruhe genießen: Auf den Wanderwegen ins Hinterland wird es schnell einsam.

Rocky Mountains (Kanada) Sehenswertes & Restaurants

Icefields Parkway
Touristenattraktionen
Alberta
Waterton Cruises
Touristenattraktionen
Waterton
Mt Revelstoke National Park
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Lake Louise
Landschaftliche Highlights
Alberta
Takakkaw Falls
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Kootenay National Park
Landschaftliche Highlights
British Columbia
Sushi House Banff
Restaurants
Banff
Buffalo Nations Luxton Museum
Museen
Banff
Northern Lights Wildlife Wolf Centre
Landschaftliche Highlights
Golden
Mt Norquay
Landschaftliche Highlights
Banff
Fort Steele
Geographical
Fort Steele
Fort Museum of the North West Mounted Police
Museen
Fort Macleod
Yoho National Park
Botanische Gärten & Parks
Field
Mt Robson Provincial Park
Botanische Gärten & Parks
British Columbia
Waterton Lakes National Park
Botanische Gärten & Parks
Waterton Park
Banff National Park
Botanische Gärten & Parks
Alberta
The Maple Leaf
Restaurants
Banff
Lake Louise Station Restaurant
Restaurants
Lac Louise
Whyte Museum
Museen
Banff
Banff Park Museum
Museen
Banff
Head-Smashed-in Buffalo Jump
Museen
Fort MacLeod
Cave & Basin National Historic Site
Touristenattraktionen
Banff
Upper Hot Springs
Schwimmen
Banff
Upper Hot Springs
Glacier Raft Company
Touristenattraktionen
Golden
Kicking Horse Gondola
Touristenattraktionen
Golden
Kicking Horse River Lodge
Restaurants
Golden
Coyotes Southwestern Grill
Restaurants
Banff
The Juniper Bistro
Restaurants
Banff
Wild Flour Banffs Artisan
Cafés
Banff
Athabasca Glacier
Landschaftliche Highlights
Alberta

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Schwimmen

    Cafés


  • Icefields Parkway

    Touristenattraktionen
    • © i viewfinder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Aussichten für Frühaufsteher

    Rund 230 km weit führt die „Traumstraße der Rockies“ (Hwy. 93) von Lake Louise nach Jasper, und zwar immer am Grat der Berge entlang: Gletscher und Bergseen, Wasserfälle und 3000er-Gipfel in ununterbrochener Folge. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, denn die besten Ausblicke richten sich nach Westen, und die Morgensonne lässt die blank polierten Felswände und Eisfälle in zartem Rosa erstrahlen. Und haltet die Kamera bereit, denn häufig sieht man einige der Parkbewohner am Wegesrand: Wapiti-Hirsche oder einen Elch, Bergschafe oder -ziegen – und mit etwas Glück sogar einen Grizzly. Der schönste Blick wartet am Bow Pass: Zum Aussichtspunkt auf 2068 m Höhe strahlt der milchig-grüne Peyto Lake aus dem Tal hinauf. Weitere lohnende Stopps: Mistaya Canyon, Waterfowl Lake mit einem schönen Campingplatz und die Sunwapta Falls.

    • Alberta
    • © i viewfinder, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Aussichten für Frühaufsteher

    Rund 230 km weit führt die „Traumstraße der Rockies“ (Hwy. 93) von Lake Louise nach Jasper, und zwar immer am Grat der Berge entlang: Gletscher und Bergseen, Wasserfälle und 3000er-Gipfel in ununterbrochener Folge. Es lohnt sich, früh aufzubrechen, denn die besten Ausblicke richten sich nach Westen, und die Morgensonne lässt die blank polierten Felswände und Eisfälle in zartem Rosa erstrahlen. Und haltet die Kamera bereit, denn häufig sieht man einige der Parkbewohner am Wegesrand: Wapiti-Hirsche oder einen Elch, Bergschafe oder -ziegen – und mit etwas Glück sogar einen Grizzly. Der schönste Blick wartet am Bow Pass: Zum Aussichtspunkt auf 2068 m Höhe strahlt der milchig-grüne Peyto Lake aus dem Tal hinauf. Weitere lohnende Stopps: Mistaya Canyon, Waterfowl Lake mit einem schönen Campingplatz und die Sunwapta Falls.

    • Alberta

  • Waterton Cruises

    Touristenattraktionen
    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Anbieter von Bootsfahrten auf dem Upper Waterton Lake. Der südlichste Punkt der Fahrt liegt im Glacier National Park in Montana, USA. Der Blick auf die gezackte Bergkulisse lohnt besonders frühmorgens. Auch Fährdienst für Wanderer.

    • © 2009fotofriends, Shutterstock

    Anbieter von Bootsfahrten auf dem Upper Waterton Lake. Der südlichste Punkt der Fahrt liegt im Glacier National Park in Montana, USA. Der Blick auf die gezackte Bergkulisse lohnt besonders frühmorgens. Auch Fährdienst für Wanderer.


  • Mt Revelstoke National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Richard Cavalleri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungel wie in der Urwelt

    Von Juli bis Anfang September blühen die h Bergwiesen am Mount Revelstoke hoch über dem Bahnstädtchen – ein unvergesslicher Anblick. Über 100 Wildblumenarten wachsen dort. Im Ort (8500 Ew.) selbst finden sich Restaurants, Hotels und Campingplätze. Der Zugang zum gleichnamigen Nationalpark ist einfach: Eine Schotterstraße führt auf den 1938 m hohen Mount Revelstoke (im Hochsommer Shuttlebus). Oben auf dem Gipfel warten Kurzwanderwege auf den alpinen Wiesen. Unten im Tal lohnt sich ein Spaziergang auf dem Boardwalk Trail, der vom Trans-Canada Highway durch geheimnisvollen Urwald aus jahrhundertealten Riesen-Thujen und Douglasien führt.

    • © Richard Cavalleri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungel wie in der Urwelt

    Von Juli bis Anfang September blühen die h Bergwiesen am Mount Revelstoke hoch über dem Bahnstädtchen – ein unvergesslicher Anblick. Über 100 Wildblumenarten wachsen dort. Im Ort (8500 Ew.) selbst finden sich Restaurants, Hotels und Campingplätze. Der Zugang zum gleichnamigen Nationalpark ist einfach: Eine Schotterstraße führt auf den 1938 m hohen Mount Revelstoke (im Hochsommer Shuttlebus). Oben auf dem Gipfel warten Kurzwanderwege auf den alpinen Wiesen. Unten im Tal lohnt sich ein Spaziergang auf dem Boardwalk Trail, der vom Trans-Canada Highway durch geheimnisvollen Urwald aus jahrhundertealten Riesen-Thujen und Douglasien führt.


  • Lake Louise

    Landschaftliche Highlights
    • © Yunsun_Kim, Shutterstock

    Der berühmteste Bergsee Kanadas zu Füßen des 3464 m hohen Mount Victoria schimmert türkisblau. Auf der Uferpromenade vor dem Chateau Lake Louise (einem weiteren „Bahnhotel“) herrscht ständiges Gedrängel, aber auf den Pfaden ringsum ist es ruhiger. Schön für einen Wandertag ist z. B. der Big Beehive/ Lake Agnes Trail oder der Plain of Six Glaciers Trail. Ebenfalls eine perfekte Kulisse fürs Selfie bietet der rund 15 km südlich liegende a Moraine Lake im Valley of Ten Peaks.

    • Alberta
    • © Yunsun_Kim, Shutterstock

    Der berühmteste Bergsee Kanadas zu Füßen des 3464 m hohen Mount Victoria schimmert türkisblau. Auf der Uferpromenade vor dem Chateau Lake Louise (einem weiteren „Bahnhotel“) herrscht ständiges Gedrängel, aber auf den Pfaden ringsum ist es ruhiger. Schön für einen Wandertag ist z. B. der Big Beehive/ Lake Agnes Trail oder der Plain of Six Glaciers Trail. Ebenfalls eine perfekte Kulisse fürs Selfie bietet der rund 15 km südlich liegende a Moraine Lake im Valley of Ten Peaks.

    • Alberta

  • Takakkaw Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je heißer, je spritziger

    Ein grandioses Naturschauspiel: Das Schmelzwasser des Wapta Icefield speist die 384 m hohen Takakkaw Falls – die zweithöchsten Kanadas, rund 5 km nördlich von Field gelegen. Vor allem nachmittags tost das Wasser in einer Reihe von Kaskaden schäumend in die Tiefe, da die Sonne das Gletschereis schmelzen lässt.

    • British Columbia
    • © kavram, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Je heißer, je spritziger

    Ein grandioses Naturschauspiel: Das Schmelzwasser des Wapta Icefield speist die 384 m hohen Takakkaw Falls – die zweithöchsten Kanadas, rund 5 km nördlich von Field gelegen. Vor allem nachmittags tost das Wasser in einer Reihe von Kaskaden schäumend in die Tiefe, da die Sonne das Gletschereis schmelzen lässt.

    • British Columbia

  • Kootenay National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © BGSmith, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blockhütten in der Wildnis

    Das im Flusstal des Kootenay River stark vom Borkenkäfer befallene 1406 km2 große Schutzgebiet unmittelbar westlich von Banff eignet sich im Hinterland gut für Wandertouren. Am Hwy. 93, der den Park durchquert, beginnen kürzere Pfade, die z. B. entlang des Marble Canyon und zu den orange- und ockerfarbenen Paint Pots führen, aus denen die Indianer Farben für die Kriegsbemalung gewannen. Wandermüde Muskeln finden Entspannung am Südeingang des Parks: Hier sprudeln die manchmal bis zu 47 Grad heißen Radium Hot Springs in das mit 25 m größte Mineralbadbecken Kanadas. Wandern in der Einsamkeit und dazu von den Weisheiten der Indianer lernen? Das mit Solarstrom bewirtschaftete Education & Retreat Centre am Südrand des Nationalparks im Tal des Kootenay River eignet sich mit gemütlichen Blockhütten ideal dafür und veranstaltet auch Seminare.

    • © BGSmith, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blockhütten in der Wildnis

    Das im Flusstal des Kootenay River stark vom Borkenkäfer befallene 1406 km2 große Schutzgebiet unmittelbar westlich von Banff eignet sich im Hinterland gut für Wandertouren. Am Hwy. 93, der den Park durchquert, beginnen kürzere Pfade, die z. B. entlang des Marble Canyon und zu den orange- und ockerfarbenen Paint Pots führen, aus denen die Indianer Farben für die Kriegsbemalung gewannen. Wandermüde Muskeln finden Entspannung am Südeingang des Parks: Hier sprudeln die manchmal bis zu 47 Grad heißen Radium Hot Springs in das mit 25 m größte Mineralbadbecken Kanadas. Wandern in der Einsamkeit und dazu von den Weisheiten der Indianer lernen? Das mit Solarstrom bewirtschaftete Education & Retreat Centre am Südrand des Nationalparks im Tal des Kootenay River eignet sich mit gemütlichen Blockhütten ideal dafür und veranstaltet auch Seminare.


  • Sushi House Banff

    Restaurants
    • japanisch
    Insider-Tipp
    Der Fisch kommt per Bahn

    Winzig, aber gut ist dieses japanische Mini-Lokal. Die fertigen Sushigerichte kommen per Modellbahn zum Platz am Tresen.

    Insider-Tipp
    Der Fisch kommt per Bahn

    Winzig, aber gut ist dieses japanische Mini-Lokal. Die fertigen Sushigerichte kommen per Modellbahn zum Platz am Tresen.


  • Buffalo Nations Luxton Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Indianisches selbt gemacht

    Nachgestellte Szenen machen mit vielen Details das einstige Leben der indigenen Stämme dieser Region deutlich und sind nicht nur für Kinder spannend. Täglich stehen Aktivitäten wie Trommeln, Tipibauen, oder Federschmuckbasteln auf dem Programm.

    Insider-Tipp
    Indianisches selbt gemacht

    Nachgestellte Szenen machen mit vielen Details das einstige Leben der indigenen Stämme dieser Region deutlich und sind nicht nur für Kinder spannend. Täglich stehen Aktivitäten wie Trommeln, Tipibauen, oder Federschmuckbasteln auf dem Programm.


  • Northern Lights Wildlife Wolf Centre

    Landschaftliche Highlights
    • © Patricia Hofmeester, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern mit Wölfen

    Privat geführtes Infozentrum mit einem Rudel Wölfe, die man aus unmittelbarer Nähe sehen kann – und schaurig heulen hört. Hobbyfotografen können sogar einen Spaziergang mit frei laufenden Wölfen unternehmen.

    • © Patricia Hofmeester, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wandern mit Wölfen

    Privat geführtes Infozentrum mit einem Rudel Wölfe, die man aus unmittelbarer Nähe sehen kann – und schaurig heulen hört. Hobbyfotografen können sogar einen Spaziergang mit frei laufenden Wölfen unternehmen.


  • Mt Norquay

    Landschaftliche Highlights
    • © chrisukphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für Gipfelstürmer

    Im Winter ist der 2133 m hohe Gipfel über dem Örtchen Banff ein beliebtes Skirevier. Im Sommer kann man mit dem Sessellift hinauffahren und vom Cliffhouse Bistro aus den Panoramablick genießen. Für mehr Adrenalin-Kick gibt es geführte Anfängertouren auf einem aufwendig angelegten Klettersteig, einer Via Ferrata mit Seilbrücken und Stahltritten.

    • Mount Norquay Road, Banff
    • © chrisukphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für Gipfelstürmer

    Im Winter ist der 2133 m hohe Gipfel über dem Örtchen Banff ein beliebtes Skirevier. Im Sommer kann man mit dem Sessellift hinauffahren und vom Cliffhouse Bistro aus den Panoramablick genießen. Für mehr Adrenalin-Kick gibt es geführte Anfängertouren auf einem aufwendig angelegten Klettersteig, einer Via Ferrata mit Seilbrücken und Stahltritten.

    • Mount Norquay Road, Banff

  • Fort Steele

    Geographical
    • © Josef Hanus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Traumkulisse für Golfspieler

    Östlich von Kimberley lebt im Tal des hier noch jungen Columbia River die Goldgräberzeit fort: Fort Steele war um 1865 ein Posten der Northwest Mounted Police und durch einen Goldrausch bald die größte Siedlung der ganzen Region – und danach schnell vergessen. Heute lebt sie als Museumsstadt fort: Mehr als 60 Gebäude wurden restauriert oder aus der Umgebung hierherversetzt, kostümierte Schauspieler zeigen das Leben der Pioniere, die Postkutsche fährt durch den Ort. Ein Geheimtipp für Golfer ist das nur einige Minuten entfernte, vom örtlichen First-Nations-Stamm geführte St. Eugene Resort, eine historische Internatsschule und Missionsstation mit einem Meisterschaftsplatz vor einer fantastischen Bergkulisse.

    • Fort Steele
    • © Josef Hanus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Traumkulisse für Golfspieler

    Östlich von Kimberley lebt im Tal des hier noch jungen Columbia River die Goldgräberzeit fort: Fort Steele war um 1865 ein Posten der Northwest Mounted Police und durch einen Goldrausch bald die größte Siedlung der ganzen Region – und danach schnell vergessen. Heute lebt sie als Museumsstadt fort: Mehr als 60 Gebäude wurden restauriert oder aus der Umgebung hierherversetzt, kostümierte Schauspieler zeigen das Leben der Pioniere, die Postkutsche fährt durch den Ort. Ein Geheimtipp für Golfer ist das nur einige Minuten entfernte, vom örtlichen First-Nations-Stamm geführte St. Eugene Resort, eine historische Internatsschule und Missionsstation mit einem Meisterschaftsplatz vor einer fantastischen Bergkulisse.

    • Fort Steele

  • Fort Museum of the North West Mounted Police

    Museen
    Insider-Tipp
    Aushilfs-Mounties gesucht!

    Im (rekonstruierten) Palisadenfort der Northwest Mounted Police zeigen Studenten in historischen Uniformen der Mounties Reitvorführungen. Pferdefans dürfen als Teilzeit-Mounties beim Striegeln der bildschönen Rappen helfen. Dazu wird die Geschichte der First Nations aus der Region thematisiert.

    Insider-Tipp
    Aushilfs-Mounties gesucht!

    Im (rekonstruierten) Palisadenfort der Northwest Mounted Police zeigen Studenten in historischen Uniformen der Mounties Reitvorführungen. Pferdefans dürfen als Teilzeit-Mounties beim Striegeln der bildschönen Rappen helfen. Dazu wird die Geschichte der First Nations aus der Region thematisiert.


  • Yoho National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tim Stirling, Shutterstock

    Der nur 1313 km2 große Park an der Westflanke der Rocky Mountains ist weniger bekannt und überlaufen als der direkt östlich angrenzende Banff National Park. Die Bergszenerie ist jedoch nicht weniger spektakulär. Besonders eindrucksvoll sind die 384 m hohen Takakkaw-Wasserfälle und der türkisfarbene Emerald Lake mit schönem Rundwanderweg.

    • © Tim Stirling, Shutterstock

    Der nur 1313 km2 große Park an der Westflanke der Rocky Mountains ist weniger bekannt und überlaufen als der direkt östlich angrenzende Banff National Park. Die Bergszenerie ist jedoch nicht weniger spektakulär. Besonders eindrucksvoll sind die 384 m hohen Takakkaw-Wasserfälle und der türkisfarbene Emerald Lake mit schönem Rundwanderweg.


  • Mt Robson Provincial Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tatsuo Nakamura, Shutterstock

    In dem im Westen an Jasper angrenzenden Park liegt der mit 3954 m höchste Gipfel der kanadischen Rocky Mountains, der Mount Robson. Bereits vom Hwy. 16 aus ist der Berg bei schönem Wetter gut zu sehen. Empfehlenswert: eine ein- bis zweitägige Wanderung entlang des Robson River am Fuß des eisbedeckten Massivs.

    • © Tatsuo Nakamura, Shutterstock

    In dem im Westen an Jasper angrenzenden Park liegt der mit 3954 m höchste Gipfel der kanadischen Rocky Mountains, der Mount Robson. Bereits vom Hwy. 16 aus ist der Berg bei schönem Wetter gut zu sehen. Empfehlenswert: eine ein- bis zweitägige Wanderung entlang des Robson River am Fuß des eisbedeckten Massivs.


  • Waterton Lakes National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jason Patrick Ross, Shutterstock

    Der mit nur 525 km2 Fläche kleinste Nationalpark der Rocky Mountains liegt ca. 250 km südlich von Calgary direkt am Rand der weiten Prärien. Mit seinen großen Seen reicht er bis über die Grenze in den Glacier National Park von Montana.

    • © Jason Patrick Ross, Shutterstock

    Der mit nur 525 km2 Fläche kleinste Nationalpark der Rocky Mountains liegt ca. 250 km südlich von Calgary direkt am Rand der weiten Prärien. Mit seinen großen Seen reicht er bis über die Grenze in den Glacier National Park von Montana.


  • Banff National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Der älteste National Park Kanadas: 6640 km2 Gletschertäler, smaragdfarbene Seen und schneebedeckte Dreitausender um das Tal des Bow River.

    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Der älteste National Park Kanadas: 6640 km2 Gletschertäler, smaragdfarbene Seen und schneebedeckte Dreitausender um das Tal des Bow River.


  • The Maple Leaf

    Restaurants
    • regional

    Moderne kanadische Küche, gute Wildgerichte.

    Moderne kanadische Küche, gute Wildgerichte.


  • Lake Louise Station Restaurant

    Restaurants
    • international

    Verfeinerte Regionalküche im alten Bahnhof der Canadian Pacific Railway. Ein Klassiker.

    Verfeinerte Regionalküche im alten Bahnhof der Canadian Pacific Railway. Ein Klassiker.


  • Whyte Museum

    Museen

    Ausstellungen zu den Rocky Mountains, zur Pionierzeit und über die ersten Schweizer Bergführer. Auch Führungen zu zwei Pionierhütten.

    Ausstellungen zu den Rocky Mountains, zur Pionierzeit und über die ersten Schweizer Bergführer. Auch Führungen zu zwei Pionierhütten.


  • Banff Park Museum

    Museen

    Das älteste Naturkundemuseum in Westkanada befindet sich in einem Blockhaus von 1903 am Ufer des Bow River.

    Das älteste Naturkundemuseum in Westkanada befindet sich in einem Blockhaus von 1903 am Ufer des Bow River.


  • Head-Smashed-in Buffalo Jump

    Museen
    • © Jeff Whyte, Shutterstock

    Der Name sagt alles: Hier trieben die Indianer die Bisonherden über eine Steilklippe. Unten warteten die Frauen, um die Tiere zu zerlegen und das Fleisch als Proviant für den Winter zu trocknen. Das hervorragende Museum knapp 20 km westlich von Fort Macleod im Blackfoot-Indianerreservat erläutert Lebensweise und Jagdmethoden der Prärie-Indianer.

    • © Jeff Whyte, Shutterstock

    Der Name sagt alles: Hier trieben die Indianer die Bisonherden über eine Steilklippe. Unten warteten die Frauen, um die Tiere zu zerlegen und das Fleisch als Proviant für den Winter zu trocknen. Das hervorragende Museum knapp 20 km westlich von Fort Macleod im Blackfoot-Indianerreservat erläutert Lebensweise und Jagdmethoden der Prärie-Indianer.


  • Cave & Basin National Historic Site

    Touristenattraktionen

    Ausstellungen zur Parkgeschichte im alten Badehaus der heißen Quellen, denen der Park sein Entstehen verdankt. Ringsum findest du schöne Lehrpfade, darunter auch den aussichtsreichen Marsh Trail.

    Ausstellungen zur Parkgeschichte im alten Badehaus der heißen Quellen, denen der Park sein Entstehen verdankt. Ringsum findest du schöne Lehrpfade, darunter auch den aussichtsreichen Marsh Trail.


  • Upper Hot Springs

    Schwimmen
    • Upper Hot Springs© Rolf Hicker, DuMont Reisebildportal

    Ein heißes Bad in den Quellen lockert die Muskeln nach dem Wandern oder Skifahren.

    • Upper Hot Springs© Rolf Hicker, DuMont Reisebildportal

    Ein heißes Bad in den Quellen lockert die Muskeln nach dem Wandern oder Skifahren.


  • Glacier Raft Company

    Touristenattraktionen

    Halb- und ganztägige Raftingtouren mit stabilen Schlauchbooten auf dem Kicking Horse River.

    Halb- und ganztägige Raftingtouren mit stabilen Schlauchbooten auf dem Kicking Horse River.


  • Kicking Horse Gondola

    Touristenattraktionen
    • © IntoTheWorld, Shutterstock

    Im Skigebiet von Golden kannst du im Sommer auf den Gipfel gondeln, dort wandern, zwei Klettersteige gehen und im höchsten Restaurant Kanadas zu Mittag speisen.

    • © IntoTheWorld, Shutterstock

    Im Skigebiet von Golden kannst du im Sommer auf den Gipfel gondeln, dort wandern, zwei Klettersteige gehen und im höchsten Restaurant Kanadas zu Mittag speisen.


  • Kicking Horse River Lodge

    Restaurants
    • international

    Umweltbewußt geführte, geothermisch geheizte Pension in einem großen Blockhaus am Ortsrand. Hostel im Untergeschoss.

    Umweltbewußt geführte, geothermisch geheizte Pension in einem großen Blockhaus am Ortsrand. Hostel im Untergeschoss.


  • Coyotes Southwestern Grill

    Restaurants
    • mexikanisch

    Nettes Bistro mit kreativen neumexika­nischen Leckereien. Glutenfreie Gerichte und Biozutaten. Auch zum Lunch.

    Nettes Bistro mit kreativen neumexika­nischen Leckereien. Glutenfreie Gerichte und Biozutaten. Auch zum Lunch.


  • The Juniper Bistro

    Restaurants
    • international

    Feine, ökoinspirierte Küche mit vielen regionalen Zutaten und herrlichem Blick über Banff. Im modern renovierten Juniper Hotel.

    Feine, ökoinspirierte Küche mit vielen regionalen Zutaten und herrlichem Blick über Banff. Im modern renovierten Juniper Hotel.


  • Wild Flour Banffs Artisan

    Cafés

    Die Bäckerei bietet nicht nur gutes Brot aus Bioproduktion, sondern auch Sup­pen, Sandwiches und ein gutes, frühes Frühstück für Wanderer.

    Die Bäckerei bietet nicht nur gutes Brot aus Bioproduktion, sondern auch Sup­pen, Sandwiches und ein gutes, frühes Frühstück für Wanderer.


  • Athabasca Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • © Lissandra Melo, Shutterstock

    Die Gletscherzunge ist Teil des 215 km² großen Columbia Icefield, eines Überbleibsels aus der letzten Eiszeit, das sein Schmelzwasser in drei Ozeane schickt: Atlantik, Pazifik und Polarmeer. Noch vor 100 Jahren füllte das Eis das gesamte Tal, durch das heute der Hwy. 93 verläuft. Schilder am Straßenrand zeigen, wie schnell der Gletscher zurückwich. Die mit Fahrzeugen angebotenen Touren auf den Gletscher sind eher für Turnschuhtouristen. Sie können jedoch auch auf eigene Faust oder bei einem geführten Ice Walk aufs Eis. Südlich des Athabasca Glacier lädt der neuer Glacier Discovery Skywalk zu einem Spaziergang auf einer gläsernen Plattform in 300 m Höhe über dem Tal des Sunwapta River ein – mit tollem Blick und reichlich Nervenkitzel

    • Alberta
    • © Lissandra Melo, Shutterstock

    Die Gletscherzunge ist Teil des 215 km² großen Columbia Icefield, eines Überbleibsels aus der letzten Eiszeit, das sein Schmelzwasser in drei Ozeane schickt: Atlantik, Pazifik und Polarmeer. Noch vor 100 Jahren füllte das Eis das gesamte Tal, durch das heute der Hwy. 93 verläuft. Schilder am Straßenrand zeigen, wie schnell der Gletscher zurückwich. Die mit Fahrzeugen angebotenen Touren auf den Gletscher sind eher für Turnschuhtouristen. Sie können jedoch auch auf eigene Faust oder bei einem geführten Ice Walk aufs Eis. Südlich des Athabasca Glacier lädt der neuer Glacier Discovery Skywalk zu einem Spaziergang auf einer gläsernen Plattform in 300 m Höhe über dem Tal des Sunwapta River ein – mit tollem Blick und reichlich Nervenkitzel

    • Alberta

MARCO POLO Reiseführer
Kanada West, Rocky Mountains, Vancouver

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Gipfel, Gletscher und Grizzlys: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Kanada West die Rocky Mountains & Vancouver erkunden Wale beobachten, den Pacific Rim Nationalpark durchwandern oder eine Nacht wie die Trapper zwischen Palisaden und Biberfellen im Fort St. James verbringen – so fühlt sich Kanada jenseits der Touri-Hotspots an!

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Maximal einfach: Reisen mit Insider-Tipps und Erlebnistouren von Marco Polo

Mit dem MARCO POLO Reiseführer hast du alle Regionen in Kanadas Westen im Überblick: Rund um Vancouver und Vancouver Island, über British Columbia bis in die Nordterritorien, von den Rocky Mountains bis nach Alberta. Einmal vor Ort verpasst du mit den MARCO POLO Erlebnistouren keine der Besonderheiten der Region!

Die Wildnis ruft! Erlebe mit deinem MARCO POLO Reiseführer eine unvergessliche Reise in den Westen Kanadas.

ERLEBE LOS!

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