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Polonnaruwa

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    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

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    Botanische Gärten & Parks

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    Museen


  • Gal Vihara

    Architektonische Highlights
    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.

    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.


  • Minneriya National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.

    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.


  • Smithsonian Primate Research Station

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Großer Familientreff

    Vier Affenarten in und rund um Polonnaruwa: die schwarzgrauen Weißbartlanguren, die schwarzgesichtigen Hanuman-Languren, die frechen Ceylon-Hut-Affen und der scheue nachtaktive Schlanklori. Sie werden bereits seit 1968 von dem „Smithsonian Primate Biology Program“ erforscht. Und um nahe genug dran zu sein, kann man auf dem Forschungsgelände sogar übernachten und an Beobachtungstouren teilnehmen. Wenn du Kinder hast, kannst du am schönen Programm „Human Family Meets Monkey Family“ teilnehmen.

    Insider-Tipp
    Großer Familientreff

    Vier Affenarten in und rund um Polonnaruwa: die schwarzgrauen Weißbartlanguren, die schwarzgesichtigen Hanuman-Languren, die frechen Ceylon-Hut-Affen und der scheue nachtaktive Schlanklori. Sie werden bereits seit 1968 von dem „Smithsonian Primate Biology Program“ erforscht. Und um nahe genug dran zu sein, kann man auf dem Forschungsgelände sogar übernachten und an Beobachtungstouren teilnehmen. Wenn du Kinder hast, kannst du am schönen Programm „Human Family Meets Monkey Family“ teilnehmen.


  • Kaudulla National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Elefanten, Elefanten, Elefanten

    Der 66 km2 Nationalpark rund um den 1800 Jahre alten Kaudulla-Stausee wurde 2002 etabliert, denn hierher ziehen die Elefanten, wenn im südlich gelegenen Minneriya National Park alles abgegrast ist. Beste Besuchszeit ist zum Ende der Trockenzeit im September/Oktober, wenn die Dickhäuter weiter gen Nordosten ziehen. Am besten fragst du bei den Jeepfahrern in Habarana nach, denn die wissen, wo sich die großen Herden gerade befinden. Vielleicht hast du Glück, und dir läuft auch noch ein flauschiger schwarzer Lippenbär über den Weg. Mit Sicherheit jedoch wirst du eine der gut 160 Vogelarten sehen.

    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Elefanten, Elefanten, Elefanten

    Der 66 km2 Nationalpark rund um den 1800 Jahre alten Kaudulla-Stausee wurde 2002 etabliert, denn hierher ziehen die Elefanten, wenn im südlich gelegenen Minneriya National Park alles abgegrast ist. Beste Besuchszeit ist zum Ende der Trockenzeit im September/Oktober, wenn die Dickhäuter weiter gen Nordosten ziehen. Am besten fragst du bei den Jeepfahrern in Habarana nach, denn die wissen, wo sich die großen Herden gerade befinden. Vielleicht hast du Glück, und dir läuft auch noch ein flauschiger schwarzer Lippenbär über den Weg. Mit Sicherheit jedoch wirst du eine der gut 160 Vogelarten sehen.


  • Polonnaruwa

    Geographical
    • © kennymax, Shutterstock

    Renovierte Stupas im Sonnenlicht, weitläufige Fundamentreste unter Baumriesen, einsame Buddhas in den Fels geschlagen – wer mit dem Fahrrad durch den Archäologischen Park fährt, braucht viel Fantasie, um sich das blühende Leben von einst vorzustellen.

    • 51000 Polonnaruwa
    • © kennymax, Shutterstock

    Renovierte Stupas im Sonnenlicht, weitläufige Fundamentreste unter Baumriesen, einsame Buddhas in den Fels geschlagen – wer mit dem Fahrrad durch den Archäologischen Park fährt, braucht viel Fantasie, um sich das blühende Leben von einst vorzustellen.

    • 51000 Polonnaruwa

  • Hetadage

    Architektonische Highlights
    • © Sergey-73, Shutterstock

    Ruinen gleich mehrerer Tempel liegen im Zentrum des ehemaligen heiligen Bezirks. Ältestes Relikt ist Atadage, um 1100 als Tempel des Zahns errichtet. Etwas später wurde diese Reliquie, die heute in Kandy verehrt wird, im sehr viel größeren, ebenfalls rechteckigen Hatadage untergebracht. Südlich davon lassen die Reste des Vatadage die Besucher staunen: Von diesem Rundtempel stehen zwar nur noch Teile der alten Mauern, er wirkt aber höchst eindrucksvoll. Dazu tragen vier Buddhastatuen bei, die auf die vier Eingänge schauen. Ebenfalls einen längeren Blick lohnt Thuparama, das besterhaltene und wahrscheinlich älteste Gebäude in ganz Polonnaruwa. In einer Ecke des Vierecks, neben dem Hatadage, steht Gal Pota, das „Steinerne Buch”: In die Platte auf dem gewaltigen Steinblock (8 m lang, fast 1,4 m breit) ließ König Nissanka Malla seine Heldentaten eingravieren.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    Ruinen gleich mehrerer Tempel liegen im Zentrum des ehemaligen heiligen Bezirks. Ältestes Relikt ist Atadage, um 1100 als Tempel des Zahns errichtet. Etwas später wurde diese Reliquie, die heute in Kandy verehrt wird, im sehr viel größeren, ebenfalls rechteckigen Hatadage untergebracht. Südlich davon lassen die Reste des Vatadage die Besucher staunen: Von diesem Rundtempel stehen zwar nur noch Teile der alten Mauern, er wirkt aber höchst eindrucksvoll. Dazu tragen vier Buddhastatuen bei, die auf die vier Eingänge schauen. Ebenfalls einen längeren Blick lohnt Thuparama, das besterhaltene und wahrscheinlich älteste Gebäude in ganz Polonnaruwa. In einer Ecke des Vierecks, neben dem Hatadage, steht Gal Pota, das „Steinerne Buch”: In die Platte auf dem gewaltigen Steinblock (8 m lang, fast 1,4 m breit) ließ König Nissanka Malla seine Heldentaten eingravieren.


  • Lankatilaka Viharaya

    Architektonische Highlights
    • © Arkady Zakharov, Shutterstock

    Ehemaliges Bilder- und Statuenhaus im größten Klosterkomplex. Die Maße sind imposant: etwa 50 m Länge, fast 20 m Breite. Die Säulen, die den Weg zu einem inzwischen kopflosen, stehenden Buddha einrahmen, ragen etwa 16 m in die Höhe. Nördlich dieser Ruine – ihr Name bedeutet „Juwel Lankas” – erhebt sich Kiri Vihara, die Milchdagoba.Namen und Glanz erhielt die Kuppel, weil sie, mit Muschelkalk verputzt, weiß erstrahlt – ein Symbol der Reinheit der Lehre.

    • © Arkady Zakharov, Shutterstock

    Ehemaliges Bilder- und Statuenhaus im größten Klosterkomplex. Die Maße sind imposant: etwa 50 m Länge, fast 20 m Breite. Die Säulen, die den Weg zu einem inzwischen kopflosen, stehenden Buddha einrahmen, ragen etwa 16 m in die Höhe. Nördlich dieser Ruine – ihr Name bedeutet „Juwel Lankas” – erhebt sich Kiri Vihara, die Milchdagoba.Namen und Glanz erhielt die Kuppel, weil sie, mit Muschelkalk verputzt, weiß erstrahlt – ein Symbol der Reinheit der Lehre.


  • Archaeological Museum

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum bietet dank seiner Klimaanlage nicht nur Kühlung während der Mittagshitze, sondern gewährt auch einen guten Einblick in die Bedeutung und Entwicklung der einstigen Königsstadt. Modelle rekonstruieren das einstige Aussehen verschiedener Monumente und Exponate bezeugen die künstlerische Blüte zu jener Zeit. Sehr reizvoll ist die Sammlung hinduistischer Bronzestatuen, darunter wunderschöne Beispiele des tanzenden Shiva.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum bietet dank seiner Klimaanlage nicht nur Kühlung während der Mittagshitze, sondern gewährt auch einen guten Einblick in die Bedeutung und Entwicklung der einstigen Königsstadt. Modelle rekonstruieren das einstige Aussehen verschiedener Monumente und Exponate bezeugen die künstlerische Blüte zu jener Zeit. Sehr reizvoll ist die Sammlung hinduistischer Bronzestatuen, darunter wunderschöne Beispiele des tanzenden Shiva.


  • Girithale

    Geographical
    • © Nuwan Liyanage, Shutterstock

    11 km vor Polonnaruwa an der A 11 liegt ein Natur- und Vogelschutzgebiet an zwei antiken Stauseen. Von hier aus lassen sich spannende Natur- und Tierbeobachtungen unternehmen, auch mit dem Fahrrad.

    • 51000 Polonnaruwa
    • © Nuwan Liyanage, Shutterstock

    11 km vor Polonnaruwa an der A 11 liegt ein Natur- und Vogelschutzgebiet an zwei antiken Stauseen. Von hier aus lassen sich spannende Natur- und Tierbeobachtungen unternehmen, auch mit dem Fahrrad.

    • 51000 Polonnaruwa

  • Medirigiriya

    Architektonische Highlights
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Der wenig besuchte Rundtempel (40 km nördlich von Polonnaruwa) geht auf eine Stiftung des Königs Aggabodhi IV. (Regierungszeit 667–683) aus Anuradhapura zurück. Doch vermutlich befand sich dort bereits im 2.Jh. ein Kloster. Vier Buddhastatuen in der Mitte des Heiligtums sind von je acht Säulen in jeder Himmelsrichtung eingerahmt. Weitere Ruinenreste befinden sich in der hügeligen Umgebung. Die landschaftlich schöne Fahrt dorthin führt zeitweise entlang eines uralten Wasserkanals durch die Reiskammer des Kulturdreiecks. Dank des antiken Bewässerungssystems kann hier zweimal jährlich das wertvolle Korn geerntet werden.

    • 51000 Polonnaruwa
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Der wenig besuchte Rundtempel (40 km nördlich von Polonnaruwa) geht auf eine Stiftung des Königs Aggabodhi IV. (Regierungszeit 667–683) aus Anuradhapura zurück. Doch vermutlich befand sich dort bereits im 2.Jh. ein Kloster. Vier Buddhastatuen in der Mitte des Heiligtums sind von je acht Säulen in jeder Himmelsrichtung eingerahmt. Weitere Ruinenreste befinden sich in der hügeligen Umgebung. Die landschaftlich schöne Fahrt dorthin führt zeitweise entlang eines uralten Wasserkanals durch die Reiskammer des Kulturdreiecks. Dank des antiken Bewässerungssystems kann hier zweimal jährlich das wertvolle Korn geerntet werden.

    • 51000 Polonnaruwa