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Reiseführer
Nördliche Ägäis

MARCO POLO Reiseführer

Türkische Westküste

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die nördliche Ägäis bietet mit Assos, Troja und Pergamon berühmte antike Stätten und viel Natur. Die griechischen Inseln sind einen Steinwurf entfernt und das Meer schier unendlich – unendlich verzaubernd!

Hier liegen die einzigen türkischen Ägäisinseln Bozcaada und Gökçeada – herrlich zum Baden, Ausgehen und Wandern. In Çanakkale mahnen unzählige Soldatengräber an den Wert des Friedens. Für Schwimmer, Taucher und Surfer ist der Golf von Saros hinter der Gallipoli-Halbinsel ein wahres, noch unentdecktes Paradies. Weiter südlich lädt das sagenumwobene Troja zu einer unvergesslichen Kulturreise ein. Auf dem Kazdağı (Gänseberg), dem antiken Berg Ida an der Olivenriviera kannst du wandern, Kräuter sammeln oder im Winter Ski fahren. Im kleinen Fischerhafen Assos, wo Aristoteles wirkte, kann man herrliche Sommerabende, aber auch romantische Winternächte am Kamin verbringen. Nicht zu vergessen ist Ayvalık mit dem besten Olivenöl des Landes und einer wunderbaren Altstadt.

Nördliche Ägäis Sehenswertes & Restaurants

Bozcaada
Landschaftliche Highlights
Bozcaada
Truva
Touristenattraktionen
Tevfikiye
Cunda Adası
Landschaftliche Highlights
Cunda Adası
Kazdaği
Landschaftliche Highlights
Küçükkuyu
Bergama
Geographical
Bergama
Bergama
Behramkale
Geographical
Behramkale
Athena Tapınağı
Architektonische Highlights
Behramkale
Çanakkale
Geographical
Çanakkale
Gökçeada
Landschaftliche Highlights
Gökçeada
Antik tiyatro
Touristenattraktionen
Bergama
Bergama Müzesi
Museen
Bergama
Akropolis
Touristenattraktionen
Bergama
Ayos Yannis
Architektonische Highlights
Cunda
Akliman Koyu
Landschaftliche Highlights
Babakale
Zeus Sunağı
Touristenattraktionen
Bergama
Eski Kale
Architektonische Highlights
Bozcaada
Altstadt
Geographical
Ayvalık
Asklepieion
Touristenattraktionen
Bergama
Assos Nazlihan Bar
Bars
Behramkale
Ataol Bağçılık ve Şarapçılık
Delikatessenladen
Bozcaada
Ayana
Landschaftliche Highlights
Bozcaada
Ayazma
Landschaftliche Highlights
Bozcaada
Aydıncık
Landschaftliche Highlights
Aydıncık
Ayvalık
Geographical
Ayvalık
Ayvalık Kitapevi
Bücher, Zeitschriften & Musik
Ayvalık
Babakale
Geographical
Babakale
Batti Balik
Restaurants
Bozcaada
Bay Nihat
Restaurants
Cunda
Kütüphane
Architektonische Highlights
Bergama
Kale
Architektonische Highlights
Çandarli

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Bars

    Delikatessenladen

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Restaurants


  • Bozcaada

    Landschaftliche Highlights
    • © Tolga TEZCAN, Thinkstock

    Bekannt ist die windumtoste, 40 km2 große Insel Bozcaada (früher: Tenedos) für ihren Wein und den frischen Fisch. Viele İstanbuler haben hier Häuser gekauft und restauriert. Bozcaada entwickelt sich immer mehr zu einer schicken Boutique-Insel mit kleinen, feinen Stränden und regem Nachtleben.

    • © Tolga TEZCAN, Thinkstock

    Bekannt ist die windumtoste, 40 km2 große Insel Bozcaada (früher: Tenedos) für ihren Wein und den frischen Fisch. Viele İstanbuler haben hier Häuser gekauft und restauriert. Bozcaada entwickelt sich immer mehr zu einer schicken Boutique-Insel mit kleinen, feinen Stränden und regem Nachtleben.


  • Truva

    Touristenattraktionen
    • © Reddiplomat, Thinkstock
    • © Reddiplomat, Thinkstock

    Hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden? Wurde Troja tatsächlich zehn Jahre lang von den Griechen belagert? Und gab es das Holzpferd zur Täuschung der Trojaner wirklich? Die Wissenschaft konnte all das bis heute nicht beweisen. Fest steht, dass auf dem Hisarlık-Hügel, der die strategische Kontrolle über die Ein- bzw. Ausfahrt der Dardanellen erlaubt, mehrere Siedlungen existierten, die bei den unprofessionellen Grabungsarbeiten des Kaufmanns Schliemann in den 1870er-Jahren teils unwiederbringlich zerstört worden sind. Der Tübinger Archäologe Manfred Korfmann grub bis zu seinem Tod 2005 hier. Seine Funde wurden auf die Museen des Landes verteilt. Der Rundgang durch das umzäunte, weiträumige Areal auf dem Hügel südwestlich von Çanakkale folgt nicht den einzelnen der neun identifizierten Siedlungsebenen, die Troja über fünf Jahrtausende vorzuweisen hat, sondern beschränkt sich weitgehend auf das sogenannte Troja VI (1900-1300 v.Chr.). Der Weg ist ausgeschildert und führt über die Reste der Stadtmauern den Hügel hinauf. Von der ersten Siedlungsschicht ist nur eine Brandschicht erhalten. Neben der Rampe von Troja II (2500-2150 v.Chr.) übrigens will Schliemann seinen Schatz entdeckt haben, dessen Teile sich heute im Moskauer Puschkin-Museum befinden.

    • © Reddiplomat, Thinkstock
    • © Reddiplomat, Thinkstock

    Hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden? Wurde Troja tatsächlich zehn Jahre lang von den Griechen belagert? Und gab es das Holzpferd zur Täuschung der Trojaner wirklich? Die Wissenschaft konnte all das bis heute nicht beweisen. Fest steht, dass auf dem Hisarlık-Hügel, der die strategische Kontrolle über die Ein- bzw. Ausfahrt der Dardanellen erlaubt, mehrere Siedlungen existierten, die bei den unprofessionellen Grabungsarbeiten des Kaufmanns Schliemann in den 1870er-Jahren teils unwiederbringlich zerstört worden sind. Der Tübinger Archäologe Manfred Korfmann grub bis zu seinem Tod 2005 hier. Seine Funde wurden auf die Museen des Landes verteilt. Der Rundgang durch das umzäunte, weiträumige Areal auf dem Hügel südwestlich von Çanakkale folgt nicht den einzelnen der neun identifizierten Siedlungsebenen, die Troja über fünf Jahrtausende vorzuweisen hat, sondern beschränkt sich weitgehend auf das sogenannte Troja VI (1900-1300 v.Chr.). Der Weg ist ausgeschildert und führt über die Reste der Stadtmauern den Hügel hinauf. Von der ersten Siedlungsschicht ist nur eine Brandschicht erhalten. Neben der Rampe von Troja II (2500-2150 v.Chr.) übrigens will Schliemann seinen Schatz entdeckt haben, dessen Teile sich heute im Moskauer Puschkin-Museum befinden.


  • Cunda Adası

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Diese vorgelagerte, durch einen künstlichen Damm mit der Stadt verbundene Insel gilt als größte Attraktion Ayvalıks. Ehemals von Griechen bewohnt, lockt Cunda mit vielen Buchten, einer Altstadt (gleichen Namens) mit Kirchen und vor allem auf der Nordseite einer üppigen Vegetation, weshalb die Griechen sie "Moschinos" (die Wohlriechende) nennen.

    • Cunda Adası
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Diese vorgelagerte, durch einen künstlichen Damm mit der Stadt verbundene Insel gilt als größte Attraktion Ayvalıks. Ehemals von Griechen bewohnt, lockt Cunda mit vielen Buchten, einer Altstadt (gleichen Namens) mit Kirchen und vor allem auf der Nordseite einer üppigen Vegetation, weshalb die Griechen sie "Moschinos" (die Wohlriechende) nennen.

    • Cunda Adası

  • Kazdaği

    Landschaftliche Highlights
    • © Moonhonor, Shutterstock

    Den Ort Küçükkuyu kann man zum Ausgangspunkt von Exkursionen in dieses Gebirge mit steilen Felshängen und versteckten Buchten machen. Hier liegen die Ruinen des Zeus-Altars, der von den Anwohnern als Wallfahrtsstätte genutzt wird. Etwas weiter oben liegt das schöne, unter Denkmalschutz stehende Bergdorf Adatepe. Das Gebirge lädt Besucher mit antiken Legenden und intakter Natur zu Wandertouren ein.

    • 17980 Küçükkuyu
    • © Moonhonor, Shutterstock

    Den Ort Küçükkuyu kann man zum Ausgangspunkt von Exkursionen in dieses Gebirge mit steilen Felshängen und versteckten Buchten machen. Hier liegen die Ruinen des Zeus-Altars, der von den Anwohnern als Wallfahrtsstätte genutzt wird. Etwas weiter oben liegt das schöne, unter Denkmalschutz stehende Bergdorf Adatepe. Das Gebirge lädt Besucher mit antiken Legenden und intakter Natur zu Wandertouren ein.

    • 17980 Küçükkuyu

  • Bergama

    Geographical
    • Bergama© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Ruinen der antiken Stadt Pergamon liegen auf einem Berg oberhalb der Stadt Bergama. Hier war das Zentrum des Pergamenischen Reiches (263-133 v.Chr.), wo Handel und Künste blühten. Berühmt war die 200.000 Schriftrollen umfassende Bibliothek der Stadt. Das Pergament (hauchdünne, ungegerbte Tierhaut) wurde hier erfunden. Der Relieffries des Altars, Ende des 19.Jhs. von Carl Humann entdeckt, befindet sich heute im Berliner Pergamonmuseum. Aber auch ohne Altar gibt es viel zu bewundern: z.B. die Akropolis und das am Hang steil abfallende riesige Theater Asklepion. In den 80 Reihen des Auditoriums fanden bis zu 15.000 Menschen Platz.

    • Bergama© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Ruinen der antiken Stadt Pergamon liegen auf einem Berg oberhalb der Stadt Bergama. Hier war das Zentrum des Pergamenischen Reiches (263-133 v.Chr.), wo Handel und Künste blühten. Berühmt war die 200.000 Schriftrollen umfassende Bibliothek der Stadt. Das Pergament (hauchdünne, ungegerbte Tierhaut) wurde hier erfunden. Der Relieffries des Altars, Ende des 19.Jhs. von Carl Humann entdeckt, befindet sich heute im Berliner Pergamonmuseum. Aber auch ohne Altar gibt es viel zu bewundern: z.B. die Akropolis und das am Hang steil abfallende riesige Theater Asklepion. In den 80 Reihen des Auditoriums fanden bis zu 15.000 Menschen Platz.


  • Behramkale

    Geographical
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Die Bucht von Assos war lange Zeit ein Geheimtipp unter İstanbulern. In den Sommermonaten kann es heute zwar ziemlich voll werden, das Dorf ist aber immer noch die Perle am Golf von Edremit. In der Antike war Assos - so hieß Behramkale früher - ein berühmtes Handelszentrum. Auch Aristoteles hat dort drei Jahre gelehrt. Der dorische Athene-Tempel hoch über der Stadt stammt aus dem 6.Jh. v.Chr.

    • 17860 Behramkale
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Die Bucht von Assos war lange Zeit ein Geheimtipp unter İstanbulern. In den Sommermonaten kann es heute zwar ziemlich voll werden, das Dorf ist aber immer noch die Perle am Golf von Edremit. In der Antike war Assos - so hieß Behramkale früher - ein berühmtes Handelszentrum. Auch Aristoteles hat dort drei Jahre gelehrt. Der dorische Athene-Tempel hoch über der Stadt stammt aus dem 6.Jh. v.Chr.

    • 17860 Behramkale

  • Athena Tapınağı

    Architektonische Highlights
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Die schönsten Überbleibsel dieses im 6.Jh. v. Chr. gebauten Tempels auf 238 m Höhe sind heute auf die Museen in Boston und Istanbul verteilt. Archäologen arbeiten allerdings seit Jahren fleißig daran, die noch erhaltenen Säulen im Umfeld des Heiligtums wieder aufzurichten.

    • 17860 Behramkale
    • © dinosmichail, Shutterstock

    Die schönsten Überbleibsel dieses im 6.Jh. v. Chr. gebauten Tempels auf 238 m Höhe sind heute auf die Museen in Boston und Istanbul verteilt. Archäologen arbeiten allerdings seit Jahren fleißig daran, die noch erhaltenen Säulen im Umfeld des Heiligtums wieder aufzurichten.

    • 17860 Behramkale

  • Çanakkale

    Geographical
    • © Digilog, Shutterstock

    Wo Marmara- und Ägäisches Meer zusammenfließen, liegt Çanakkale. Die Meerenge der Dardanellen besitzt seit der Antike eine bedeutende strategische Rolle. Zwei große Schlachten haben hier stattgefunden: die von Homer in der Ilias erwähnten Trojanischen Kriege und die Schlacht an den Dardanellen im Ersten Weltkrieg (1915). Dort erwarb sich Oberstleutnant Mustafa Kemal auch seinen legendären Ruhm. Çanakkale ist heute Ausgangspunkt für Ziele wie Troja, die beiden türkischen Ägäisinseln Gökçeada und Bozcaada, Assos oder den Golf von Saros, der mit seinem Fischreichtum bei Anglern besonders beliebt ist. Hier verläuft auch die Wein- und Olivengrenze des Mittelmeers: Von der Gallipoli-Halbinsel bis nach Bodrum werden Weintrauben und Oliven geerntet.

    • 17000 Çanakkale
    • © Digilog, Shutterstock

    Wo Marmara- und Ägäisches Meer zusammenfließen, liegt Çanakkale. Die Meerenge der Dardanellen besitzt seit der Antike eine bedeutende strategische Rolle. Zwei große Schlachten haben hier stattgefunden: die von Homer in der Ilias erwähnten Trojanischen Kriege und die Schlacht an den Dardanellen im Ersten Weltkrieg (1915). Dort erwarb sich Oberstleutnant Mustafa Kemal auch seinen legendären Ruhm. Çanakkale ist heute Ausgangspunkt für Ziele wie Troja, die beiden türkischen Ägäisinseln Gökçeada und Bozcaada, Assos oder den Golf von Saros, der mit seinem Fischreichtum bei Anglern besonders beliebt ist. Hier verläuft auch die Wein- und Olivengrenze des Mittelmeers: Von der Gallipoli-Halbinsel bis nach Bodrum werden Weintrauben und Oliven geerntet.

    • 17000 Çanakkale

  • Gökçeada

    Landschaftliche Highlights
    • © murat sengul, Thinkstock

    Die große Insel schlummert vor sich hin und bietet Individualisten ein Paradies. Sie eignet sich auch für Radtouren und Wanderungen.

    • © murat sengul, Thinkstock

    Die große Insel schlummert vor sich hin und bietet Individualisten ein Paradies. Sie eignet sich auch für Radtouren und Wanderungen.


  • Antik tiyatro

    Touristenattraktionen
    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Das Bauwerk, in dem 10 000 Menschen Platz fanden, unterscheidet sich von anderen antiken Theatern durch seine außerordentlich steil übereinander angeordneten Sitzreihen. Einst umfasste es 4200 m2, war 40 m hoch und hatte 83 Zuschauerreihen. Der Blick von ganz oben ist nur Schwindelfreien zu empfehlen!

    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Das Bauwerk, in dem 10 000 Menschen Platz fanden, unterscheidet sich von anderen antiken Theatern durch seine außerordentlich steil übereinander angeordneten Sitzreihen. Einst umfasste es 4200 m2, war 40 m hoch und hatte 83 Zuschauerreihen. Der Blick von ganz oben ist nur Schwindelfreien zu empfehlen!


  • Bergama Müzesi

    Museen

    IDas mit Hilfe des Deutschen Archäologischen Instituts 1924 errichtete Stadtmuseum beherbergt u. a. die erst im Jahr 2000 in Allianoi ausgegrabene Skulptur der Aphrodite. Die Münzsammlung umfasst über 3000 antike Exemplare. Eine Volkskunde-Abteilung zeigt interessante Exponate aus den Bergdörfern, u. a. Kelims und Stoffe.

    IDas mit Hilfe des Deutschen Archäologischen Instituts 1924 errichtete Stadtmuseum beherbergt u. a. die erst im Jahr 2000 in Allianoi ausgegrabene Skulptur der Aphrodite. Die Münzsammlung umfasst über 3000 antike Exemplare. Eine Volkskunde-Abteilung zeigt interessante Exponate aus den Bergdörfern, u. a. Kelims und Stoffe.


  • Akropolis

    Touristenattraktionen
    • © Hyserb, Shutterstock

    Die Akropolis der antiken Stadt Pergamon ist sehenswert. An ihrem Hang befindet sich das riesige Theater Asklepion.

    • © Hyserb, Shutterstock

    Die Akropolis der antiken Stadt Pergamon ist sehenswert. An ihrem Hang befindet sich das riesige Theater Asklepion.


  • Ayos Yannis

    Architektonische Highlights
    • © AyazHan, Shutterstock

    Die Überbleibsel dieser Kapelle befinden sich auf dem Hügel vor dem Ortseingang.

    • Cunda
    • © AyazHan, Shutterstock

    Die Überbleibsel dieser Kapelle befinden sich auf dem Hügel vor dem Ortseingang.

    • Cunda

  • Akliman Koyu

    Landschaftliche Highlights
    • © HSBortecin, Shutterstock

    In dieser Bucht, die man auch gut zu Fuß erreichen kann, lässt es sich sehr schön baden.

    • Babakale Köyü, 17860 Babakale
    • © HSBortecin, Shutterstock

    In dieser Bucht, die man auch gut zu Fuß erreichen kann, lässt es sich sehr schön baden.

    • Babakale Köyü, 17860 Babakale

  • Zeus Sunağı

    Touristenattraktionen
    • © Cem OZER, Shutterstock

    Der römische Autor Lucius Ampelius (2.Jh.) erwähnt in seinem Merkbüchlein den Altar unter den Weltwundern: "In Pergamon gibt es einen großen marmornen Altar, 40 Fuß hoch, mit sehr großen Skulpturen ...". Der Weg auf die Akropolis Pergamons führte einst am Altar vorbei, und zwar an seiner Ostseite mit dem Großen Fries, auf dem die olympischen Götter mit den irdischen Giganten kämpfen. Die Friese wurden Ende der 1860er-Jahre von dem deutschen Ingenieur Carl Humann entdeckt. 1878 begannen die Ausgrabungen. Humann verschiffte alles von Dikili aus nach Deutschland. Das Berliner Pergamonmuseum wurde eigens für die Ausstellung des Altars entworfen. Die Stadt Bergama kämpft seit den 1980er-Jahren um die Rückgabe des Altars bzw. die Herstellung eines Duplikats.

    • © Cem OZER, Shutterstock

    Der römische Autor Lucius Ampelius (2.Jh.) erwähnt in seinem Merkbüchlein den Altar unter den Weltwundern: "In Pergamon gibt es einen großen marmornen Altar, 40 Fuß hoch, mit sehr großen Skulpturen ...". Der Weg auf die Akropolis Pergamons führte einst am Altar vorbei, und zwar an seiner Ostseite mit dem Großen Fries, auf dem die olympischen Götter mit den irdischen Giganten kämpfen. Die Friese wurden Ende der 1860er-Jahre von dem deutschen Ingenieur Carl Humann entdeckt. 1878 begannen die Ausgrabungen. Humann verschiffte alles von Dikili aus nach Deutschland. Das Berliner Pergamonmuseum wurde eigens für die Ausstellung des Altars entworfen. Die Stadt Bergama kämpft seit den 1980er-Jahren um die Rückgabe des Altars bzw. die Herstellung eines Duplikats.


  • Eski Kale

    Architektonische Highlights
    • © aysebozdemir, Shutterstock

    Die alte Festung am Hafen ist auf drei Seiten von Wasser umgeben und hat an der Südfront einen ca. 10 m breiten Graben, der einst auch mit Wasser gefüllt war. Sie wurde von Phöniziern erbaut, von Genuesen und Venezianern erweitert, von den Osmanen übernommen und zuletzt 1996 restauriert. Sie beherbergt eine ethnografische Sammlung. Die Sicht von der Festung auf die Insel Bozcaada lohnt sich.

    • © aysebozdemir, Shutterstock

    Die alte Festung am Hafen ist auf drei Seiten von Wasser umgeben und hat an der Südfront einen ca. 10 m breiten Graben, der einst auch mit Wasser gefüllt war. Sie wurde von Phöniziern erbaut, von Genuesen und Venezianern erweitert, von den Osmanen übernommen und zuletzt 1996 restauriert. Sie beherbergt eine ethnografische Sammlung. Die Sicht von der Festung auf die Insel Bozcaada lohnt sich.


  • Altstadt

    Geographical
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Basarstraßen gegenüber dem lärmenden Hafen führen zu der hübschen, ruhigen Altstadt. Alte griechische Kirchen wurden häufig in Moscheen umgewandelt: die Agios-Yannis-Kirche zur Saatli Camii (Uhrenmoschee), die Agios-Yorgios-Kirche zur Çınarlı Camii (Platanenmoschee). Eine touristische Karte bekommt man in dem Buchladen in der einzigen Einkaufspassage Ayvalıks in dem Marktviertel gegenüber dem Hafen. Im Innenhof der Gazi-Grundschule, unweit des Hafens, steht die Kato Panaya, ein griechisches Waisenhaus, das in die Moschee Hayrettin Camii umgewandelt wurde. Die ehemalige Phanaromani-Kirche auf dem Weg zum Fußballstadion wird heute als Olivenmanufaktur genutzt. Die kurioseste Kapelle befindet sich im Sakarla Mahallesi: Sie steht im Garten eines Privathauses, wo man zwecks Besichtigung anklopfen kann.

    • Ayvalık
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Basarstraßen gegenüber dem lärmenden Hafen führen zu der hübschen, ruhigen Altstadt. Alte griechische Kirchen wurden häufig in Moscheen umgewandelt: die Agios-Yannis-Kirche zur Saatli Camii (Uhrenmoschee), die Agios-Yorgios-Kirche zur Çınarlı Camii (Platanenmoschee). Eine touristische Karte bekommt man in dem Buchladen in der einzigen Einkaufspassage Ayvalıks in dem Marktviertel gegenüber dem Hafen. Im Innenhof der Gazi-Grundschule, unweit des Hafens, steht die Kato Panaya, ein griechisches Waisenhaus, das in die Moschee Hayrettin Camii umgewandelt wurde. Die ehemalige Phanaromani-Kirche auf dem Weg zum Fußballstadion wird heute als Olivenmanufaktur genutzt. Die kurioseste Kapelle befindet sich im Sakarla Mahallesi: Sie steht im Garten eines Privathauses, wo man zwecks Besichtigung anklopfen kann.

    • Ayvalık

  • Asklepieion

    Touristenattraktionen
    • © Sedat Demir, Shutterstock

    Auf dem Stadttor dieses westlich von Pergamon gelegenen antiken Therapiezentrums war einst die Inschrift zu lesen: "In diesem heiligen Ort, der allen Göttern geweiht ist, wird einzig dem Todesgott der Zutritt verwehrt". In dem im 1.Jh. n.Chr. errichteten und dem hellenischen Gesundheitsgott Asklepios gewidmeten Ort wurde jahrhundertelang Kranken mit Bade- und Trinkkuren, Schlammbädern, Massagen und Musiktherapien geholfen. Die antike Allee der Kurstadt endet bei einer ansehnlichen Schlangensäule. Auf die Bibliothek, den Artemis-Tempel und den Nördlichen Korridor folgen das 3500 Zuschauer fassende Theater und etwas weiter der Asklepios-Tempel.

    • Su Deposu, 35700 Bergama
    • © Sedat Demir, Shutterstock

    Auf dem Stadttor dieses westlich von Pergamon gelegenen antiken Therapiezentrums war einst die Inschrift zu lesen: "In diesem heiligen Ort, der allen Göttern geweiht ist, wird einzig dem Todesgott der Zutritt verwehrt". In dem im 1.Jh. n.Chr. errichteten und dem hellenischen Gesundheitsgott Asklepios gewidmeten Ort wurde jahrhundertelang Kranken mit Bade- und Trinkkuren, Schlammbädern, Massagen und Musiktherapien geholfen. Die antike Allee der Kurstadt endet bei einer ansehnlichen Schlangensäule. Auf die Bibliothek, den Artemis-Tempel und den Nördlichen Korridor folgen das 3500 Zuschauer fassende Theater und etwas weiter der Asklepios-Tempel.

    • Su Deposu, 35700 Bergama

  • Assos Nazlihan Bar

    Bars

    Diese Bar ist in einer alten, renovierten Lagerhalle am Hafen untergebracht.

    Diese Bar ist in einer alten, renovierten Lagerhalle am Hafen untergebracht.


  • Ataol Bağçılık ve Şarapçılık

    Delikatessenladen

    Auf der Insel Bozcaada ist dies einer von vier bedeutenden Winzern. In den Weinkellern kann gekostet werden.

    Auf der Insel Bozcaada ist dies einer von vier bedeutenden Winzern. In den Weinkellern kann gekostet werden.


  • Ayana

    Landschaftliche Highlights

    Diese Bucht der Insel Bozcaada lädt zum Baden ein.

    • 17680 Bozcaada

    Diese Bucht der Insel Bozcaada lädt zum Baden ein.

    • 17680 Bozcaada

  • Ayazma

    Landschaftliche Highlights
    • © 79mtk, Thinkstock

    Dies ist der schönste Strand der Insel Bozcaada - hier gibt es Imbissbuden und Restaurants, Kabinen, Schirme und Liegen. Das Wasser ist flach und kühl.

    • Ayazma Yolu, 17680 Bozcaada
    • © 79mtk, Thinkstock

    Dies ist der schönste Strand der Insel Bozcaada - hier gibt es Imbissbuden und Restaurants, Kabinen, Schirme und Liegen. Das Wasser ist flach und kühl.

    • Ayazma Yolu, 17680 Bozcaada

  • Aydıncık

    Landschaftliche Highlights
    • © f9project, Shutterstock

    An diesem Strand im Südosten der Insel Gökçeada kann man gut surfen und heilende Schlammbäder nehmen.

    • Eşelek Köyü Yolu, 17660 Aydıncık
    • © f9project, Shutterstock

    An diesem Strand im Südosten der Insel Gökçeada kann man gut surfen und heilende Schlammbäder nehmen.

    • Eşelek Köyü Yolu, 17660 Aydıncık

  • Ayvalık

    Geographical
    • © Olena Z, Shutterstock

    Ayvalık begegnet Reisenden als sonnige, freundliche Kleinstadt am tiefblauen Meer. Mit ihren engen Gassen und den alten Steinhäusern lädt sie zu Entdeckungen ein. Die zerfranste, etwas kahle Küste ist nicht zubetoniert, die Unterkünfte sind eher bescheiden. Am Kai warten die "tirandil", große Holzboote, die Touren in die nahe gelegenen Badebuchten und zu den vorgelagerten Inseln machen, von denen die größte Cunda (oder offiziell Alibeyköy) heißt. Die Strände sind zwar meistens nicht besonders groß, aber das Wasser ist absolut sauber. Mit Ayvalık assoziiert man Olivenöl und frischen Fisch - zwei Produkte, die die Stadt durch ihre Geschichte begleitet haben. Ayvalık war bis in die 1920er-Jahre eine vorwiegend von anatolischen Griechen bewohnte Stadt, berühmt für ihren materiellen und kulturellen Reichtum. Nach dem tragischen Bevölkerungsaustausch zwischen der Türkei und Griechenland 1924 wurden hier muslimische Bauern aus Mazedonien, Lesbos und Kreta angesiedelt. Erst in den 1980er-Jahren kam unter den türkischen Intellektuellen ein Bewusstsein für das multikulturelle Erbe Anatoliens auf. Ayvalık ist bis heute ein Geheimtipp geblieben. Erst seitdem der Bootsverkehr mit Lesbos zugenommen hat, gibt es eine sichtbare touristische Entwicklung. Zunehmend lassen sich hier İstanbuler Künstler nieder. Sie restaurieren altgriechische Steinhäuser und richten sich Ateliers ein, in die Besucher auf ihrem Stadtspaziergang auch einmal einen Blick werfen können.

    • 10400 Ayvalık
    • © Olena Z, Shutterstock

    Ayvalık begegnet Reisenden als sonnige, freundliche Kleinstadt am tiefblauen Meer. Mit ihren engen Gassen und den alten Steinhäusern lädt sie zu Entdeckungen ein. Die zerfranste, etwas kahle Küste ist nicht zubetoniert, die Unterkünfte sind eher bescheiden. Am Kai warten die "tirandil", große Holzboote, die Touren in die nahe gelegenen Badebuchten und zu den vorgelagerten Inseln machen, von denen die größte Cunda (oder offiziell Alibeyköy) heißt. Die Strände sind zwar meistens nicht besonders groß, aber das Wasser ist absolut sauber. Mit Ayvalık assoziiert man Olivenöl und frischen Fisch - zwei Produkte, die die Stadt durch ihre Geschichte begleitet haben. Ayvalık war bis in die 1920er-Jahre eine vorwiegend von anatolischen Griechen bewohnte Stadt, berühmt für ihren materiellen und kulturellen Reichtum. Nach dem tragischen Bevölkerungsaustausch zwischen der Türkei und Griechenland 1924 wurden hier muslimische Bauern aus Mazedonien, Lesbos und Kreta angesiedelt. Erst in den 1980er-Jahren kam unter den türkischen Intellektuellen ein Bewusstsein für das multikulturelle Erbe Anatoliens auf. Ayvalık ist bis heute ein Geheimtipp geblieben. Erst seitdem der Bootsverkehr mit Lesbos zugenommen hat, gibt es eine sichtbare touristische Entwicklung. Zunehmend lassen sich hier İstanbuler Künstler nieder. Sie restaurieren altgriechische Steinhäuser und richten sich Ateliers ein, in die Besucher auf ihrem Stadtspaziergang auch einmal einen Blick werfen können.

    • 10400 Ayvalık

  • Ayvalık Kitapevi

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Dieser Buchladen befindet sich in der einzigen Einkaufspassage Ayvalıks im Marktviertel gegenüber dem Hafen.

    • Sefa Sok 4, 10400 Ayvalık

    Dieser Buchladen befindet sich in der einzigen Einkaufspassage Ayvalıks im Marktviertel gegenüber dem Hafen.

    • Sefa Sok 4, 10400 Ayvalık

  • Babakale

    Geographical
    • © Artistan, Thinkstock

    Der dem Wind ausgesetzte Ort, der übersetzt "Vaterburg" heißt, ist der westlichste Punkt Anatoliens. In dem verschlafenen Fischerdorf mit riesigen Olivenbäumen und Platanen steht eine relativ gut erhaltene, 1723 von den Osmanen errichtete Burg. In dem ehemaligen Piratennest gibt es die besten Messerschmiede des Landes und phantastische Sonnenuntergänge. Baden lässt es sich sehr schön in der Akliman-Bucht, die man auch gut zu Fuß erreichen kann.

    • 17860 Babakale
    • © Artistan, Thinkstock

    Der dem Wind ausgesetzte Ort, der übersetzt "Vaterburg" heißt, ist der westlichste Punkt Anatoliens. In dem verschlafenen Fischerdorf mit riesigen Olivenbäumen und Platanen steht eine relativ gut erhaltene, 1723 von den Osmanen errichtete Burg. In dem ehemaligen Piratennest gibt es die besten Messerschmiede des Landes und phantastische Sonnenuntergänge. Baden lässt es sich sehr schön in der Akliman-Bucht, die man auch gut zu Fuß erreichen kann.

    • 17860 Babakale

  • Batti Balik

    Restaurants
    • regional

    Mit dem „Toten Fisch“ liegt in der „Essgasse“ hinter dem Rathaus eines der besten Lokale auf Bozcaada. Ganz auf ägäische Taverne abgestimmt, ab 9.30 Uhr geöffnet und mit Frühstück. Hier sitzt du draußen unter Weinstöcken und trinkst zu den leckeren Vorspeisen den Inselwein.

    Mit dem „Toten Fisch“ liegt in der „Essgasse“ hinter dem Rathaus eines der besten Lokale auf Bozcaada. Ganz auf ägäische Taverne abgestimmt, ab 9.30 Uhr geöffnet und mit Frühstück. Hier sitzt du draußen unter Weinstöcken und trinkst zu den leckeren Vorspeisen den Inselwein.


  • Bay Nihat

    Restaurants
    • international

    Dieses Restaurant mit großer Terrasse ist seit 1978 eine Institution auf Cunda.

    Dieses Restaurant mit großer Terrasse ist seit 1978 eine Institution auf Cunda.


  • Kütüphane

    Architektonische Highlights

    Von Attalos I. erbaut, erlebte die Bibliothek ihre Blütezeit unter Eumenes II., als sie die stolze Zahl von 200.000 Büchern enthielt. Sie gilt als die zweitbedeutendste Bibliothek der Antike nach der von Alexandria. Die Bewohner von Pergamon erfanden u.a. das Pergament ("Pergaminae Carta"), nachdem die Ägypter die Ausfuhr des Papyrus verboten hatten. Es war aus gegerbter Tierhaut, ließ sich nicht wie Papyrus rollen und musste deshalb gebunden werden. Wertvolle Bücher wurden in Pergamon mit Gold aufgewogen, erstmals stellte man hier Büsten von Dichtern auf. Die Löcher zum Befestigen der schweren Regale sind heute noch sichtbar.

    Von Attalos I. erbaut, erlebte die Bibliothek ihre Blütezeit unter Eumenes II., als sie die stolze Zahl von 200.000 Büchern enthielt. Sie gilt als die zweitbedeutendste Bibliothek der Antike nach der von Alexandria. Die Bewohner von Pergamon erfanden u.a. das Pergament ("Pergaminae Carta"), nachdem die Ägypter die Ausfuhr des Papyrus verboten hatten. Es war aus gegerbter Tierhaut, ließ sich nicht wie Papyrus rollen und musste deshalb gebunden werden. Wertvolle Bücher wurden in Pergamon mit Gold aufgewogen, erstmals stellte man hier Büsten von Dichtern auf. Die Löcher zum Befestigen der schweren Regale sind heute noch sichtbar.


  • Kale

    Architektonische Highlights
    • © mrtraveler, Shutterstock

    Die türkische Westküste ist voller Burgen: Von Çanakkale bis Marmaris kann man überall in restaurierten, von Italienern, Johannitern oder Osmanen erbauten Kastellen herumklettern. Die Burg von Çandarlı im Norden von İzmir gehört zu den besterhaltenen, obwohl sie im Vergleich zum Bodrumer Kastell klein ist. Genuesische Ritter bauten sie im 13.oder 14.Jh.

    • © mrtraveler, Shutterstock

    Die türkische Westküste ist voller Burgen: Von Çanakkale bis Marmaris kann man überall in restaurierten, von Italienern, Johannitern oder Osmanen erbauten Kastellen herumklettern. Die Burg von Çandarlı im Norden von İzmir gehört zu den besterhaltenen, obwohl sie im Vergleich zum Bodrumer Kastell klein ist. Genuesische Ritter bauten sie im 13.oder 14.Jh.


MARCO POLO Reiseführer
Türkische Westküste

Buch, 9. Auflage · 15.95 €

Basare, Buchten und blaues Meer: mit dem MARCO POLO Reiseführer die türkische Westküste erkunden Schnorcheln und Schwimmen, Wandern und Radfahren, Segeln und Surfen: Die türkische Ägäisküste ist ein Eldorado für Outdoor-Fans! Hier ist es nicht so heiß wie im Süden der Türkei und die Landschaft bietet jede Menge Abwechslung. Von den einsamen Stränden im Norden über die trendigen Buchten rund um #zmir bis hin zu Bodrum, dem türkischen St. Tropez im Süden, ist für jeden etwas dabei. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer im Gepäck verpasst du keins der vielen Highlights der Region!

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  • Urlaubs-Highlights für Groß und Klein: Best-of-Tipps für Aktivitäten mit Kindern, Low-Budget und Regentage
  • Das gibt’s nur hier: Entdecke die türkische Westküste abseits der touristischen Hotspots mit den MARCO POLO Insider-Tipps

Sonne, Wind und viel Romantik: Erlebe einen Türkei-Urlaub voller unvergesslicher Momente

Erforsche die antiken Ruinen von Troja und Ephesos, probiere fangfrischen Fisch an der Marina von Marmaris, dem größten Segelhafen der Türkei, oder geh auf einem dörflichen Wochenmarkt auf die Jagd nach Naturprodukten.

Ob Städte-Trip oder Badeurlaub: Mit den Tipps in deinem MARCO POLO Reiseführer Türkische Westküste stellst du dir genau die Reise zusammen, auf die du Lust hast!

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