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New Brunswick

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

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    Strände


  • Hopewell Rocks

    Touristenattraktionen
    • Hopewell Rocks© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Am Hopewell Cape wird der Tidenhub besonders deutlich: Die von den Einheimischen humorvoll "Blumentopffelsen" bezeichneten Flower Pot Rocks sind bei Flut kleine Inseln, sechs Stunden später ragen sie als 15m hohe Felsen aus dem trockengelegten Meeresboden.

    • Hopewell Rocks© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    Am Hopewell Cape wird der Tidenhub besonders deutlich: Die von den Einheimischen humorvoll "Blumentopffelsen" bezeichneten Flower Pot Rocks sind bei Flut kleine Inseln, sechs Stunden später ragen sie als 15m hohe Felsen aus dem trockengelegten Meeresboden.


  • Fundy National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vadim.Petrov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meerblick - und noch mehr Blick!

    Das hügelige Hinterland des gut 200 km² großen Parks an der Südküste von New Brunswick bricht am Ufer der Bay of Fundy in über 60 m hohen Klippen zum Meer ab. Eindrucksvoll ist besonders der Gezeitenunterschied – der größte der Welt – in der trichterförmigen Bucht. Wo bei Flut 12 m tiefes Wasser schwappt, kann man bei Ebbe trockenen Fußes das Watt erkunden (Führungen durch park wardens). Oder man läuft an Land Pfade wie den Coastal Trail von Herring Cove entlang der bewaldeten Küste über Matthews Head zum Point Wolfe (7 km) mit fantastischen Ausblicken. Am Hopewell Cape etwa 40 km östlich des Parks wird der Tidenhub besonders deutlich: Die von den Einheimischen humorvoll als „Blumentopffelsen“ bezeichneten Flower Pot Rocks sind bei Flut kleine Inseln, sechs Stunden später ragen sie als 15 m hohe Felsen aus dem trockengelegten Meeresboden. Schön für eine Stärkung ist nahebei das witzig bunt gestaltete Cinnamon Soul Cafe. Ebenfalls zu empfehlen: Eine Fahrstunde weiter serviert das Restaurant im Cape D’Or Lighthouse zu einem grandiosen Blick wunderbaren Fisch.

    • © Vadim.Petrov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meerblick - und noch mehr Blick!

    Das hügelige Hinterland des gut 200 km² großen Parks an der Südküste von New Brunswick bricht am Ufer der Bay of Fundy in über 60 m hohen Klippen zum Meer ab. Eindrucksvoll ist besonders der Gezeitenunterschied – der größte der Welt – in der trichterförmigen Bucht. Wo bei Flut 12 m tiefes Wasser schwappt, kann man bei Ebbe trockenen Fußes das Watt erkunden (Führungen durch park wardens). Oder man läuft an Land Pfade wie den Coastal Trail von Herring Cove entlang der bewaldeten Küste über Matthews Head zum Point Wolfe (7 km) mit fantastischen Ausblicken. Am Hopewell Cape etwa 40 km östlich des Parks wird der Tidenhub besonders deutlich: Die von den Einheimischen humorvoll als „Blumentopffelsen“ bezeichneten Flower Pot Rocks sind bei Flut kleine Inseln, sechs Stunden später ragen sie als 15 m hohe Felsen aus dem trockengelegten Meeresboden. Schön für eine Stärkung ist nahebei das witzig bunt gestaltete Cinnamon Soul Cafe. Ebenfalls zu empfehlen: Eine Fahrstunde weiter serviert das Restaurant im Cape D’Or Lighthouse zu einem grandiosen Blick wunderbaren Fisch.


  • St. Andrews

    Geographical
    • © EdCorey, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gatsby-Feeling auf der Veranda

    Das ruhige Hafenstädtchen (1900 Ew.) an der Passamaquoddy Bay liegt nur einen Steinwurf von der Grenze zum US-Staat Maine entfernt. Seit gut hundert Jahren ist es ein beliebter Sommererholungsort mit schönen Golfplätzen und Badestränden. Malerische alte Holzhäuser säumen die Water Street mit ihren kleinen Läden und Seafood-Lokalen. Schönstes Symbol für die Ära der Goldenen Twenties in Saint Andrews-by-the-Sea ist das prachtvoll renovierte Grandhotel Algonquin Resort mit großer Veranda, Garten und Golfplatz. St. Andrews eignet sich auch gut als Startpunkt für Whale-Watching-Touren oder zu den Inseln Deer Island, Campobello Island und Grand Manan Island.

    • St. Andrews
    • © EdCorey, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gatsby-Feeling auf der Veranda

    Das ruhige Hafenstädtchen (1900 Ew.) an der Passamaquoddy Bay liegt nur einen Steinwurf von der Grenze zum US-Staat Maine entfernt. Seit gut hundert Jahren ist es ein beliebter Sommererholungsort mit schönen Golfplätzen und Badestränden. Malerische alte Holzhäuser säumen die Water Street mit ihren kleinen Läden und Seafood-Lokalen. Schönstes Symbol für die Ära der Goldenen Twenties in Saint Andrews-by-the-Sea ist das prachtvoll renovierte Grandhotel Algonquin Resort mit großer Veranda, Garten und Golfplatz. St. Andrews eignet sich auch gut als Startpunkt für Whale-Watching-Touren oder zu den Inseln Deer Island, Campobello Island und Grand Manan Island.

    • St. Andrews

  • Kouchibouguac National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © milosk50, Shutterstock

    Sumpfwälder, Lagunen und herrliche Sandstrände sind die Attraktionen in diesem 240 km2 großen Schutzgebiet an der Ostküste New Brunswicks.

    • © milosk50, Shutterstock

    Sumpfwälder, Lagunen und herrliche Sandstrände sind die Attraktionen in diesem 240 km2 großen Schutzgebiet an der Ostküste New Brunswicks.


  • Kings Landing Historical Settlement

    Museen
    • © motionsense, Shutterstock

    Bei einem Staudammbau am Saint John River wurden 25 historische Gebäude vor der Überflutung gerettet und zu einem typischen britischen Loyalistendorf des 18.Jhs. zusammengefügt. Die schauspielernden „Einwohner“ lassen die Webstühle klappern und servieren Herzhaftes im King’s Head Inn.

    • © motionsense, Shutterstock

    Bei einem Staudammbau am Saint John River wurden 25 historische Gebäude vor der Überflutung gerettet und zu einem typischen britischen Loyalistendorf des 18.Jhs. zusammengefügt. Die schauspielernden „Einwohner“ lassen die Webstühle klappern und servieren Herzhaftes im King’s Head Inn.


  • Beaverbrook Art Gallery

    Museen

    Ausgezeichnetes Kunstmuseum mit Gemälden von William Turner und Thomas Gainsborough.

    Ausgezeichnetes Kunstmuseum mit Gemälden von William Turner und Thomas Gainsborough.


  • Kellys Beach

    Strände

    Draußen am Meer führt ein hölzerner Boardwalk zum Kelly’s Beach, der sich gut 10 km weit an der Northhumberland Strait hinzieht.

    • New Brunswick

    Draußen am Meer führt ein hölzerner Boardwalk zum Kelly’s Beach, der sich gut 10 km weit an der Northhumberland Strait hinzieht.

    • New Brunswick

  • Caraquet

    Geographical
    • © GIBAN, Shutterstock

    Die Hafenstadt (4100 Ew.) an der Baie des Chaleurs im Nordosten von New Brunswick ist das Zentrum der Péninsule Acadienne, eines akadischen Siedlungsgebiets. Neben der Sprache wird hier auch die altfranzösische Kochkunst gepflegt.

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    Die Hafenstadt (4100 Ew.) an der Baie des Chaleurs im Nordosten von New Brunswick ist das Zentrum der Péninsule Acadienne, eines akadischen Siedlungsgebiets. Neben der Sprache wird hier auch die altfranzösische Kochkunst gepflegt.


  • Fredericton

    Geographical
    • © Russ Heinl, Shutterstock

    Eine liebenswerte Kleinstadtatmosphäre prägt die Hauptstadt von New Brunswick (60 000 Ew.), die mit ihren gepflegten Grünanlagen im breiten Tal des Saint John River liegt.

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    Eine liebenswerte Kleinstadtatmosphäre prägt die Hauptstadt von New Brunswick (60 000 Ew.), die mit ihren gepflegten Grünanlagen im breiten Tal des Saint John River liegt.


  • Saint John

    Geographical
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Selbst die größte Stadt New Brunswicks ist eigentlich nur eine gemütliche Kleinstadt (126 000 Ew.). Aber sie besitzt an der Mündung des Saint John River in die Bay of Fundy den nach Halifax wichtigsten Hafen Kanadas am Atlantik.

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    Selbst die größte Stadt New Brunswicks ist eigentlich nur eine gemütliche Kleinstadt (126 000 Ew.). Aber sie besitzt an der Mündung des Saint John River in die Bay of Fundy den nach Halifax wichtigsten Hafen Kanadas am Atlantik.