
Reiseführer Narayani
Narayani Sehenswertes & Restaurants


Botanische Gärten & Parks
Geographical
Architektonische Highlights
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Einkaufsfilialen
Chitwan-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks © natalia_maroz, Shutterstock
Insider-Tipp Chillen im Dschungel
Quizfrage: Du siehst einen Mann im Chitwan National Park im Zickzack über eine Wiese rasen. Warum? Weil er von einem Nashorn verfolgt wird. Und weil ein Rhinozeros (Rhino) nicht gut sehen, aber umso besser riechen kann, ist der Zickzackkurs ratsam, während du dich vor einem Tiger möglichst groß machen und ihm nie den Rücken zuwenden solltest. Theoretisch ist ein Elefantenritt die traditionelle und sicherste Methode, den Chitwan National Park zu besichtigen. Da Elefantenreiten jedoch in letzter Zeit zu Recht kritisch hinterfragt wird, empfiehlt sich eine Kombi aus Bootstour und Wanderung. Aus konservatorischen und Sicherheitsgründen solltest du nur mit einem Führer durch die Natur streifen! Der Park ist mit 1431 km2 riesig und liegt 175 km südwestlich von Kathmandu. Was gibt es zu sehen? Neben den vom Aussterben bedrohten Panzernashörnern, Tigern und Leoparden leben hier 35 Arten von Säugetieren, darunter Lippenbären, Rhesus- und Langurenaffen, Wildschweine, wilde Büffel (Gaur), Rotwild, außerdem die seltenen Gavial-Krokodile sowie Termiten, Schlangen, Schmetterlinge, 450 Vogelarten und Pfauen, die hier ihre Urheimat haben. Im Narayani-Fluss tummelt sich der seltene Süßwasserdelfin. Die beste Zeit für die Tierbeobachtung ist im Mai und Juni, allerdings musst du dann auch feuchte Hitze und Gewitterstürme in Kauf nehmen. Im Winter ist das Klima mit durchschnittlich 20 Grad am angenehmsten, nachts kann es jedoch zuweilen recht frisch werden. Chitwan war früher ein Geheimtipp unter Großwildjägern. Die Besiedelung des Terai führte in den 1950er-Jahren zu einem drastischen Rückgang von Tier und Wald. Doch einige ökologische Nischen konnten erhalten werden, darunter der Nationalpark – zum Verdruss vieler Dorfbewohner, denen wichtiger Lebensraum entzogen wurde: Der Zugang zu den Früchten des Waldes, zu Brennholz und einer bestimmten Grassorte, die sie für ihre Hausdächer brauchen, wird ihnen verwehrt, dafür dürfen Fremde, die Touristen, hinein. Zusätzlich frisst das nun geschützte Wild die Feldfrüchte. Um den Konflikt zu entschärfen, ist es den Anwohnern einmal pro Jahr erlaubt, im Park Gras zu schneiden. Du kannst das Naturreservat per Flugzeug, Auto, Bus, Fahrrad oder/und Schlauchboot (Raft) erreichen. Ein Pauschalarrangement (Übernachtung, Vollpension, Parkgebühren, Touren und lokaler Transport) ist meist der bessere Deal, da die Anreise kompliziert ist, und die Pakete zusätzlich geführte Wanderungen, Kanu- und Jeeptouren sowie Aufführungen von Volkstänzen beinhalten. Sie sind meist flexibel gestaltet und kosten nicht viel mehr als ein Individualarrangement. Übernachtungsmöglichkeit gibt es im idyllisch am Parkrand gelegenen Dorf Sauraha, das sich in den letzten Jahren zu einer für nepalesische Verhältnisse recht hippen Partydestination entwickelt hat. In den Bars am Flussufer des Narayani läuft gedämpft Ambience und Trance, während es kühle Drinks zum meist spektakulären Sonnenuntergang gibt. Nach 21 Uhr übernimmt aber auch hier der Dschungel und es chillen nur noch die Tiere.
- 44200 Subarnapur
- http://www.chitwannationalpark.gov.np/
© natalia_maroz, Shutterstock
Insider-Tipp Chillen im Dschungel
Quizfrage: Du siehst einen Mann im Chitwan National Park im Zickzack über eine Wiese rasen. Warum? Weil er von einem Nashorn verfolgt wird. Und weil ein Rhinozeros (Rhino) nicht gut sehen, aber umso besser riechen kann, ist der Zickzackkurs ratsam, während du dich vor einem Tiger möglichst groß machen und ihm nie den Rücken zuwenden solltest. Theoretisch ist ein Elefantenritt die traditionelle und sicherste Methode, den Chitwan National Park zu besichtigen. Da Elefantenreiten jedoch in letzter Zeit zu Recht kritisch hinterfragt wird, empfiehlt sich eine Kombi aus Bootstour und Wanderung. Aus konservatorischen und Sicherheitsgründen solltest du nur mit einem Führer durch die Natur streifen! Der Park ist mit 1431 km2 riesig und liegt 175 km südwestlich von Kathmandu. Was gibt es zu sehen? Neben den vom Aussterben bedrohten Panzernashörnern, Tigern und Leoparden leben hier 35 Arten von Säugetieren, darunter Lippenbären, Rhesus- und Langurenaffen, Wildschweine, wilde Büffel (Gaur), Rotwild, außerdem die seltenen Gavial-Krokodile sowie Termiten, Schlangen, Schmetterlinge, 450 Vogelarten und Pfauen, die hier ihre Urheimat haben. Im Narayani-Fluss tummelt sich der seltene Süßwasserdelfin. Die beste Zeit für die Tierbeobachtung ist im Mai und Juni, allerdings musst du dann auch feuchte Hitze und Gewitterstürme in Kauf nehmen. Im Winter ist das Klima mit durchschnittlich 20 Grad am angenehmsten, nachts kann es jedoch zuweilen recht frisch werden. Chitwan war früher ein Geheimtipp unter Großwildjägern. Die Besiedelung des Terai führte in den 1950er-Jahren zu einem drastischen Rückgang von Tier und Wald. Doch einige ökologische Nischen konnten erhalten werden, darunter der Nationalpark – zum Verdruss vieler Dorfbewohner, denen wichtiger Lebensraum entzogen wurde: Der Zugang zu den Früchten des Waldes, zu Brennholz und einer bestimmten Grassorte, die sie für ihre Hausdächer brauchen, wird ihnen verwehrt, dafür dürfen Fremde, die Touristen, hinein. Zusätzlich frisst das nun geschützte Wild die Feldfrüchte. Um den Konflikt zu entschärfen, ist es den Anwohnern einmal pro Jahr erlaubt, im Park Gras zu schneiden. Du kannst das Naturreservat per Flugzeug, Auto, Bus, Fahrrad oder/und Schlauchboot (Raft) erreichen. Ein Pauschalarrangement (Übernachtung, Vollpension, Parkgebühren, Touren und lokaler Transport) ist meist der bessere Deal, da die Anreise kompliziert ist, und die Pakete zusätzlich geführte Wanderungen, Kanu- und Jeeptouren sowie Aufführungen von Volkstänzen beinhalten. Sie sind meist flexibel gestaltet und kosten nicht viel mehr als ein Individualarrangement. Übernachtungsmöglichkeit gibt es im idyllisch am Parkrand gelegenen Dorf Sauraha, das sich in den letzten Jahren zu einer für nepalesische Verhältnisse recht hippen Partydestination entwickelt hat. In den Bars am Flussufer des Narayani läuft gedämpft Ambience und Trance, während es kühle Drinks zum meist spektakulären Sonnenuntergang gibt. Nach 21 Uhr übernimmt aber auch hier der Dschungel und es chillen nur noch die Tiere.
- 44200 Subarnapur
- http://www.chitwannationalpark.gov.np/
Daman
Geographical © MicheleB, Shutterstock
Der mit Abstand beste, aber wenig besuchte Aussichtspunkt liegt 76 km südwestlich von Kathmandu an der ersten Straße Nepals, dem 1956 eröffneten Tribhuvan Rajpath, der leider nicht sehr gut instandgehalten wird. Er ist wenig befahren und auch für Mountainbiker geeignet.
- 44100 Daman
© MicheleB, Shutterstock
Der mit Abstand beste, aber wenig besuchte Aussichtspunkt liegt 76 km südwestlich von Kathmandu an der ersten Straße Nepals, dem 1956 eröffneten Tribhuvan Rajpath, der leider nicht sehr gut instandgehalten wird. Er ist wenig befahren und auch für Mountainbiker geeignet.
- 44100 Daman
Simraungadh
GeographicalSimraungadh liegt im Distrikt Bara, welches direkt an der Grenze zu Indien liegt. Die Stadt wurde 2014 durch das Zusammenlegen mehrerer Gemeinden gegründet.
- Simraungadh
Simraungadh liegt im Distrikt Bara, welches direkt an der Grenze zu Indien liegt. Die Stadt wurde 2014 durch das Zusammenlegen mehrerer Gemeinden gegründet.
- Simraungadh
Raniwas Temple
Architektonische HighlightsIn dem prächtigen Hindutempel befindet sich eine Statue von Ram Janaki. Der Tempel wurde 1933 erbaut.
- Bam Nahar Rd, 44400 Simraungadh
In dem prächtigen Hindutempel befindet sich eine Statue von Ram Janaki. Der Tempel wurde 1933 erbaut.
- Bam Nahar Rd, 44400 Simraungadh
Laxminiamai Mandir
Architektonische HighlightsDer Laxminiamai Mandir Hindutempel ist von seiner Architektur her unauffällig, aber wie auf dem Land üblich, sehr farbenfroh gestaltet.
- 44400 Simraungadh
Der Laxminiamai Mandir Hindutempel ist von seiner Architektur her unauffällig, aber wie auf dem Land üblich, sehr farbenfroh gestaltet.
- 44400 Simraungadh
Shiv Temple
Architektonische HighlightsDer Tempel sticht durch seine auffällige rosa Farbe sofort im Ortsbild heraus.
- 44400 Simraungadh
Der Tempel sticht durch seine auffällige rosa Farbe sofort im Ortsbild heraus.
- 44400 Simraungadh
Md Sabir Watch
EinkaufsfilialenUhren in allen Formen und Farben werden in diesem gemütlichen Geschäft angeboten. Des Weiteren stehen noch verschiedene Taschen, Münzen und Sonnenbrillen zum Verkauf.
- 44400 Simraungadh
Uhren in allen Formen und Farben werden in diesem gemütlichen Geschäft angeboten. Des Weiteren stehen noch verschiedene Taschen, Münzen und Sonnenbrillen zum Verkauf.
- 44400 Simraungadh
Uchidiha
GeographicalUchidiha ist eine Gemeinde in der heutigen Stadt Simraungadh.
- 44400 Simraungadh