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Mondulkiri Sehenswertes & Restaurants



Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
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Geographical
Bousra Waterfall
Landschaftliche Highlights © mathiasmoeller, Shutterstock
Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).
- Bou Sra, Sen Monorom
© mathiasmoeller, Shutterstock
Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).
- Bou Sra, Sen Monorom
Elephant Valley Project
Touristenattraktionen © Hae-kyung Jeong, Shutterstock
Insider-Tipp Mit anpacken und schöner wohnen
Im ersten Elefantencamp (EVP) von Kambodscha finden seit 2005 v. a. alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl. Mittlerweile schauen Besucher im EVP nur noch zu, wie sich die aktuell zehn Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie von ihren Mahouts gewaschen werden – manche Kritiker nennen selbst dies: „Badeshow“. Fakt ist: Hier gibt es zum Schutz der Tiere – und der Zweibeiner (!) – keine Ausritte mehr, keinerlei verantwortungslose „Interaktion“ wie Baden, Füttern oder Schmusen, nur reine Beobachtung! Auch beim EVP sind die Dickhäuter teils gemietet und nachts angekettet – zur Sicherheit der Besucher. Auf der Website findest du einige sehr eindrückliche Filme über das teils gefährliche Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft sowie Kamerafallen-Videos in freier Wildbahn. Die Erlöse gehen teils an die Phnong-Dörfer. Wer den EVP-Ansatz in Bezug auf das extrem komplexe Thema Tierschutz in Asien tolerieren kann, mag vielleicht auch freiwillig mitmachen: Bei den ganz schön anstrengenden Elefanten-Volunteer-Programmen kannst du in vier originellen Phnong-Nachbauten wohnen, mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos – die schönste Unterkunft in Mondulkiri!
- Krong Saen Monourom
- http://www.elephantvalleyproject.org/
© Hae-kyung Jeong, Shutterstock
Insider-Tipp Mit anpacken und schöner wohnen
Im ersten Elefantencamp (EVP) von Kambodscha finden seit 2005 v. a. alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl. Mittlerweile schauen Besucher im EVP nur noch zu, wie sich die aktuell zehn Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie von ihren Mahouts gewaschen werden – manche Kritiker nennen selbst dies: „Badeshow“. Fakt ist: Hier gibt es zum Schutz der Tiere – und der Zweibeiner (!) – keine Ausritte mehr, keinerlei verantwortungslose „Interaktion“ wie Baden, Füttern oder Schmusen, nur reine Beobachtung! Auch beim EVP sind die Dickhäuter teils gemietet und nachts angekettet – zur Sicherheit der Besucher. Auf der Website findest du einige sehr eindrückliche Filme über das teils gefährliche Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft sowie Kamerafallen-Videos in freier Wildbahn. Die Erlöse gehen teils an die Phnong-Dörfer. Wer den EVP-Ansatz in Bezug auf das extrem komplexe Thema Tierschutz in Asien tolerieren kann, mag vielleicht auch freiwillig mitmachen: Bei den ganz schön anstrengenden Elefanten-Volunteer-Programmen kannst du in vier originellen Phnong-Nachbauten wohnen, mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos – die schönste Unterkunft in Mondulkiri!
- Krong Saen Monourom
- http://www.elephantvalleyproject.org/
Srepok Wilderness
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Tierische Hingucker selbst entdecken
Die Srepok Wilderness ist eins der letzten riesigen (fast) unbewohnten Gebiete in Süstoastasien und zieht Abenteuersuchende und Ornithologen bei Mehrtagestouren zu Fuß, mit Kajak oder Mountainbikes an: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Auf dem Srepok River Discovery Trail kannst du nahe Sen Monorom die Flusslandschaft auf eigene Faust erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern, Eisvögeln oder der himmelblau leuchtenden Hinduracke, mannshohen Termitenhügeln, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Schildkröten, Otter und vielleicht sogar ein vom Aussterben bedrohtes Siamesisches Krokodil. Achte auf Wildtierspuren von dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild und Wildkatzen. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km2) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km2) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF. Abenteuerlustige können am Dorfleben teilnehmen, etwa bei Webarbeiten, Sammeln von Harz und wildem Honig, sich in Flüssen waschen (Frauen bitte nur im Sarong!), abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon.
- Sen Monorom
Insider-Tipp Tierische Hingucker selbst entdecken
Die Srepok Wilderness ist eins der letzten riesigen (fast) unbewohnten Gebiete in Süstoastasien und zieht Abenteuersuchende und Ornithologen bei Mehrtagestouren zu Fuß, mit Kajak oder Mountainbikes an: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Auf dem Srepok River Discovery Trail kannst du nahe Sen Monorom die Flusslandschaft auf eigene Faust erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern, Eisvögeln oder der himmelblau leuchtenden Hinduracke, mannshohen Termitenhügeln, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Schildkröten, Otter und vielleicht sogar ein vom Aussterben bedrohtes Siamesisches Krokodil. Achte auf Wildtierspuren von dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild und Wildkatzen. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km2) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km2) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF. Abenteuerlustige können am Dorfleben teilnehmen, etwa bei Webarbeiten, Sammeln von Harz und wildem Honig, sich in Flüssen waschen (Frauen bitte nur im Sarong!), abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon.
- Sen Monorom
Cinnamon Café and Bakery
Restaurants- international
Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!
- Senmonorom
Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!
- Senmonorom
Khmer Kitchen
Restaurants- international
Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.
- 141, Senmonorom
Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.
- 141, Senmonorom
Phnong-Dorf Putang
GeographicalIn einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.
- Krong Saen Monourom
In einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.
- Krong Saen Monourom
Senmonorom
Geographical © imageBROKER.com, Shutterstock
Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.
- Senmonorom
© imageBROKER.com, Shutterstock
Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.
- Senmonorom