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Mondulkiri Sehenswertes & Restaurants



Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Restaurants
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Geographical
Bousra Waterfall
Landschaftliche Highlights © mathiasmoeller, Shutterstock
Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).
- Bou Sra, Sen Monorom
© mathiasmoeller, Shutterstock
Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).
- Bou Sra, Sen Monorom
Elephant Valley Project
Touristenattraktionen © Hae-kyung Jeong, Shutterstock
In dem Elefantencamp (EVP) haben alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl gefunden. Allein die Aussicht auf das mit dichtem Dschungel bewachsene Tal ist die beschwerlich-holprige Anreise in das Phnong-Dorf wert. Mittlerweile besteht der Besuch beim EVP nur noch aus Zuschauen, wie sich die derzeit neun Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie gewaschen werden (keine Ausritte mehr!), für Kinder ist das u. U. nur bedingt interessant. Bei den Elefanten-Volunteer-Programmen muss man richtig anpacken. Unterbringung ist möglich in vier originellen, traditionellen Phnong-Nachbauten mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos, Heißwasserdusche – die schönste Unterkunft in Mondulkiri! Daneben gibt es noch einige billigere Backpacker-Unterkünfte.
- Krong Saen Monourom
- http://www.elephantvalleyproject.org/
© Hae-kyung Jeong, Shutterstock
In dem Elefantencamp (EVP) haben alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl gefunden. Allein die Aussicht auf das mit dichtem Dschungel bewachsene Tal ist die beschwerlich-holprige Anreise in das Phnong-Dorf wert. Mittlerweile besteht der Besuch beim EVP nur noch aus Zuschauen, wie sich die derzeit neun Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie gewaschen werden (keine Ausritte mehr!), für Kinder ist das u. U. nur bedingt interessant. Bei den Elefanten-Volunteer-Programmen muss man richtig anpacken. Unterbringung ist möglich in vier originellen, traditionellen Phnong-Nachbauten mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos, Heißwasserdusche – die schönste Unterkunft in Mondulkiri! Daneben gibt es noch einige billigere Backpacker-Unterkünfte.
- Krong Saen Monourom
- http://www.elephantvalleyproject.org/
Srepok Wilderness
Landschaftliche HighlightsDie Srepok Wilderness – eins der letzten riesigen, (fast) unbewohnten Gebiete in Südostasien – lockt Abenteuersuchende und Ornithologen bei mehrtägigen Touren zu Fuß, mit Kajak, Mountainbikes oder auf dem Elefanten in die Region nördlich Sen Monoroms: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Ökotourismus steckt zwar noch in den Kinderschuhen bzw. in der „Pilotphase“, aber eine Trekking-Lodge ist vom WWF geplant. Den Srepok River Discovery Trail (1,5 km) nahe Sen Monorom kannst du erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern oder dem auffälligen Indian Roller (Coracias beghalensis), Termiten, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Eisvögel, Schildkröten, Otter, und vielleicht erblickst du sogar ein siamesisches Krokodil. Da sich viele Tiere wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild nur in der Dämmerung oder nachts blicken lassen, solltest du nach spezifischen Wildtierspuren und Fährten suchen oder die typischen Rufe aus der Ferne identifizieren. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km²) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km²) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF (46 km nördlich von Sen Monorom auf der N76). Abenteuerlustige können am Alltagsleben des Dorfes teilnehmen, etwa bei Webarbeiten zuschauen, in Flüssen baden (und sich waschen, Frauen bitte nur im Sarong!), mit den Phnong abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften oder am O´Chbar-Fluss im WWF-Camp unter freiem Himmel in Hängematten übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit den Wildrindern Gaur und Banteng, mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon (Nomascus gabriellae). Die wenigen scheuen Leoparden lassen sich eher nachts blicken.
- Sen Monorom
Die Srepok Wilderness – eins der letzten riesigen, (fast) unbewohnten Gebiete in Südostasien – lockt Abenteuersuchende und Ornithologen bei mehrtägigen Touren zu Fuß, mit Kajak, Mountainbikes oder auf dem Elefanten in die Region nördlich Sen Monoroms: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Ökotourismus steckt zwar noch in den Kinderschuhen bzw. in der „Pilotphase“, aber eine Trekking-Lodge ist vom WWF geplant. Den Srepok River Discovery Trail (1,5 km) nahe Sen Monorom kannst du erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern oder dem auffälligen Indian Roller (Coracias beghalensis), Termiten, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Eisvögel, Schildkröten, Otter, und vielleicht erblickst du sogar ein siamesisches Krokodil. Da sich viele Tiere wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild nur in der Dämmerung oder nachts blicken lassen, solltest du nach spezifischen Wildtierspuren und Fährten suchen oder die typischen Rufe aus der Ferne identifizieren. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km²) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km²) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF (46 km nördlich von Sen Monorom auf der N76). Abenteuerlustige können am Alltagsleben des Dorfes teilnehmen, etwa bei Webarbeiten zuschauen, in Flüssen baden (und sich waschen, Frauen bitte nur im Sarong!), mit den Phnong abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften oder am O´Chbar-Fluss im WWF-Camp unter freiem Himmel in Hängematten übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit den Wildrindern Gaur und Banteng, mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon (Nomascus gabriellae). Die wenigen scheuen Leoparden lassen sich eher nachts blicken.
- Sen Monorom
Cinnamon Café and Bakery
Restaurants- international
Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!
- Senmonorom
Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!
- Senmonorom
Khmer Kitchen
Restaurants- international
Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.
- 141, Senmonorom
Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.
- 141, Senmonorom
Phnong-Dorf Putang
GeographicalIn einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.
- Krong Saen Monourom
In einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.
- Krong Saen Monourom
Senmonorom
Geographical © imageBROKER.com, Shutterstock
Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.
- Senmonorom
© imageBROKER.com, Shutterstock
Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.
- Senmonorom