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Madhya Pradesh

Madhya Pradesh Sehenswertes & Restaurants

Khajuraho
Geographical
Khajuraho
Sanchi Stupa - World Heritage site
Architektonische Highlights
Sanchi
Sasbahu Temple
Architektonische Highlights
Gwalior
Scindia Museum - Jai Vilas Palace
Museen
Gwalior
Gwalior
Geographical
Gwalior
Man Singh Palace
Architektonische Highlights
Gwalior
Sanchi
Geographical
Sanchi
Gujari Mahal Archaeological Museum
Museen
Gwalior
Taj Usha Kiran Palace
Restaurants
Gwalior

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Restaurants


  • Khajuraho

    Geographical
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Kamasutra, Tantra und wilde Orgien – in den Erotiktempeln von Khajuraho geht’s pikant zu. Etwas abgelegen, doch den Umweg ist es wert. Die Hauptattraktion von Khajuraho wurde von den Steinmetzen der Chandellakönige erschaffen, einer kriegerischen Dynastie mit einer offensichtlich recht freizügigen Lebensphilosophie. Im 10.Jh. entstanden 85 Tempel mit einem Meer aus barbusigen Tänzerinnen und muskelbepackten Kriegern, davon etliche in eindeutigen Posen. Hunderte von Jahren lagen die Tempel im Dornröschenschlaf, verschluckt vom Dschungel. Bis ein von Queen Victoria gesandter Offizier 1850 auf die „Kamasutra-Tempel“ stieß, deren Anblick ihm angeblich die Schamröte ins Gesicht trieb.

    • 471606 Khajuraho
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Kamasutra, Tantra und wilde Orgien – in den Erotiktempeln von Khajuraho geht’s pikant zu. Etwas abgelegen, doch den Umweg ist es wert. Die Hauptattraktion von Khajuraho wurde von den Steinmetzen der Chandellakönige erschaffen, einer kriegerischen Dynastie mit einer offensichtlich recht freizügigen Lebensphilosophie. Im 10.Jh. entstanden 85 Tempel mit einem Meer aus barbusigen Tänzerinnen und muskelbepackten Kriegern, davon etliche in eindeutigen Posen. Hunderte von Jahren lagen die Tempel im Dornröschenschlaf, verschluckt vom Dschungel. Bis ein von Queen Victoria gesandter Offizier 1850 auf die „Kamasutra-Tempel“ stieß, deren Anblick ihm angeblich die Schamröte ins Gesicht trieb.

    • 471606 Khajuraho

  • Sanchi Stupa - World Heritage site

    Architektonische Highlights
    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Die steinerne, 16 m hohe Halbkugel ist kein Tempel, sondern ein Reliquienbehälter. Wofür, ist immer noch ein Geheimnis. Errichtet wurde der ockerfarbene Stupa von Kaiser Ashoka im 3.Jh. v. Chr. Was ihn zu einer der größten Schöpfungen macht, sind die Reliefs auf dem umlaufenden Steinzaun mit vier 10 m hohen Toren. Das Leben Buddhas ist in Hunderten von Bildfeldern dargestellt. Im Umkreis kannst due Reste von Tempeln und alten Klöstern, ein modernes, von Mönchen bewohntes Kloster und ein kleines Museum besuchen.

    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Die steinerne, 16 m hohe Halbkugel ist kein Tempel, sondern ein Reliquienbehälter. Wofür, ist immer noch ein Geheimnis. Errichtet wurde der ockerfarbene Stupa von Kaiser Ashoka im 3.Jh. v. Chr. Was ihn zu einer der größten Schöpfungen macht, sind die Reliefs auf dem umlaufenden Steinzaun mit vier 10 m hohen Toren. Das Leben Buddhas ist in Hunderten von Bildfeldern dargestellt. Im Umkreis kannst due Reste von Tempeln und alten Klöstern, ein modernes, von Mönchen bewohntes Kloster und ein kleines Museum besuchen.


  • Sasbahu Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Warum sie Schwiegermutter und Schwiegertochter heißen, ist nicht genau überliefert, doch sind die beiden Tempel (11.Jh.) mit reichen Figurenfriesen ausgestattet, ein schönes Beispiel der Hindu-Architektur.

    • 474001 Gwalior
    • © saiko3p, Shutterstock

    Warum sie Schwiegermutter und Schwiegertochter heißen, ist nicht genau überliefert, doch sind die beiden Tempel (11.Jh.) mit reichen Figurenfriesen ausgestattet, ein schönes Beispiel der Hindu-Architektur.

    • 474001 Gwalior

  • Scindia Museum - Jai Vilas Palace

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Großdimensionierte Spielereien von überreichen Leuten im 19.Jh., z.B. eine silberne Tischeisenbahn, zeugen von der vergangenen Maharajaherrlichkeit der Scindiafamilie, die noch in einem Teil des Palastes lebt. Oft recht amüsant.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Großdimensionierte Spielereien von überreichen Leuten im 19.Jh., z.B. eine silberne Tischeisenbahn, zeugen von der vergangenen Maharajaherrlichkeit der Scindiafamilie, die noch in einem Teil des Palastes lebt. Oft recht amüsant.


  • Gwalior

    Geographical
    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Etwas abseits der gängigen Rundreiserouten und gut drei Zugstunden von Agra liegt Gwalior (1 Mio. Ew.) in Madhya Pradesh. Auf einem Tafelberg hoch über der Altstadt thront die Hauptattraktion von Gwalior, ein 1000 Jahre altes Fort, in dem sich mehrere Herrscherdynastien architektonisch ausgetobt haben. Die sandsteinfarbene Festung mit ihren sechs Palästen und drei Tempeln galt einst als spektakulärste und sicherste in ganz Indien. Sie geht auf einen leprakranken Maharadscha zurück. Jeden Abend um 20.30 Uhr erstrahlt das Fort bei einer Sound- und Lightshow. Wenn Sie Gwalior Ende Dezember besuchen, unbedingt beim Tansen Music Festival mit klassischer indischer Musik vorbeischauen!

    • © ImagesofIndia, Shutterstock

    Etwas abseits der gängigen Rundreiserouten und gut drei Zugstunden von Agra liegt Gwalior (1 Mio. Ew.) in Madhya Pradesh. Auf einem Tafelberg hoch über der Altstadt thront die Hauptattraktion von Gwalior, ein 1000 Jahre altes Fort, in dem sich mehrere Herrscherdynastien architektonisch ausgetobt haben. Die sandsteinfarbene Festung mit ihren sechs Palästen und drei Tempeln galt einst als spektakulärste und sicherste in ganz Indien. Sie geht auf einen leprakranken Maharadscha zurück. Jeden Abend um 20.30 Uhr erstrahlt das Fort bei einer Sound- und Lightshow. Wenn Sie Gwalior Ende Dezember besuchen, unbedingt beim Tansen Music Festival mit klassischer indischer Musik vorbeischauen!


  • Man Singh Palace

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Der glanzvollste Palast des Forts wurde um 1500 erbaut. Nachdem du die bunten und blauen Kacheln mit den Enten, Elefanten und Löwen bewundert hast, solltest du dem Wärter mit der Taschenlampe in den Keller folgen – dort befand sich einst ein Gefängnis. Schau dir auch die übrigen vier Palastruinen an und kletter auf einen der Wehrtürme. Das große Bassin beim Shah Jahan Palace war Schauplatz des Jauhar. Als der Sultan von Delhi im 13.Jh. die Festung eroberte, brachten sich hier massenweise Frauen mit ihren Kindern um.

    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Der glanzvollste Palast des Forts wurde um 1500 erbaut. Nachdem du die bunten und blauen Kacheln mit den Enten, Elefanten und Löwen bewundert hast, solltest du dem Wärter mit der Taschenlampe in den Keller folgen – dort befand sich einst ein Gefängnis. Schau dir auch die übrigen vier Palastruinen an und kletter auf einen der Wehrtürme. Das große Bassin beim Shah Jahan Palace war Schauplatz des Jauhar. Als der Sultan von Delhi im 13.Jh. die Festung eroberte, brachten sich hier massenweise Frauen mit ihren Kindern um.


  • Sanchi

    Geographical
    • © ambenvalee, Shutterstock

    Vom 3.bis 13.Jh. war die kleine Ortschaft (8400 Ew.), 45 km von Bhopal entfernt, eines der großen geistigen Zentren des Buddhismus in Indien. Anziehungspunkt ist der Stupa auf dem Hügel über der verschlafenen Altstadt.

    • 464661 Sanchi
    • © ambenvalee, Shutterstock

    Vom 3.bis 13.Jh. war die kleine Ortschaft (8400 Ew.), 45 km von Bhopal entfernt, eines der großen geistigen Zentren des Buddhismus in Indien. Anziehungspunkt ist der Stupa auf dem Hügel über der verschlafenen Altstadt.

    • 464661 Sanchi

  • Gujari Mahal Archaeological Museum

    Museen

    Ehemaliger Palast mit schönen Skulpturen der Guptakunst und eindrucksvollen Kopien buddhistischer Höhlenmalerei.

    Ehemaliger Palast mit schönen Skulpturen der Guptakunst und eindrucksvollen Kopien buddhistischer Höhlenmalerei.


  • Taj Usha Kiran Palace

    Restaurants
    • international

    Ein ehemaliges Gästehaus des Maharajase. Empfehlenswerte Küche: Muglai-Spezialitäten!

    Ein ehemaliges Gästehaus des Maharajase. Empfehlenswerte Küche: Muglai-Spezialitäten!