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Koh Kong

Koh Kong Sehenswertes & Restaurants

Chuor Phnom Krâvanh
Landschaftliche Highlights
Chamka Kas
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Koh Rong Sanloem
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Preah Sihanouk
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Lazy Beach
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Preah Sihanouk

    Landschaftliche Highlights

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    Strände

    Landschaftliche Highlights

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    Strände


  • Chuor Phnom Krâvanh

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Tourismus mit Herz & Köpfchen

    Ein bisher kaum genutztes Potenzial für den Ökotourismus: Das Festland-Koh-Kong ist von weithin intakten Mangroven, Flüssen und Stränden eingerahmt, in der Ferne erheben sich die wilden, bis zu 1800 m hohen Cardamom Mountains, eine Art kambodschanischer Jurassic Park (angeblich das zweitgrößte Dschungelgebiet auf dem südostasiatischen Festland nach Myanmar). In der Umgebung stürzen Wasserfälle in die Tiefe, z. B. der 5 m hohe Ta Tai (20 km östlich) und der Ko Por. Ökotrecks und Jeeptouren in die Berge sowie Bootsfahrten ins Peam Krasaop Wildlife Sanctuary verheißen jede Menge Abenteuer in menschenleerer Wildnis. Als Ausgangs- und Übernachtungsort für viele Trekking- und Birdwatching-Touren, für Ausflüge per Rad, Boot oder Kajak gilt das abgelegene Dorf Chi Phat. Es hat sich einen Namen als engagiertes n Gemeinschaftsprojekt für umweltverträgliche Einnahmequellen im Cardamom-Gebirge gemacht – gegen Brandrodung und Wilderei, für nachhaltigen Ökotourismus und Naturschutz. Viele der ehemaligen Wilderer arbeiten heute als Gastwirte oder Tourguides. Im Tourpreis inklusive: eine große Portion echte Khmer-Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Aber bitte erwarte kein perfektes Oxford-Englisch! In der wilden Natur zwischen Mangrovenwäldern und Wasserfällen der Cardamom Mountains wirst du zwar kaum wilde Elefanten und bereits ausgerottete Tiger erspähen, aber bei der Wanderung mit den Mitarbeitern der Auswilderungsstation Wildlife Alliance durch den Dschungel wärst du nicht verwundert, würden Mogli und Balu im Dickicht auftauchen.

    • Chamka Kas
    Insider-Tipp
    Tourismus mit Herz & Köpfchen

    Ein bisher kaum genutztes Potenzial für den Ökotourismus: Das Festland-Koh-Kong ist von weithin intakten Mangroven, Flüssen und Stränden eingerahmt, in der Ferne erheben sich die wilden, bis zu 1800 m hohen Cardamom Mountains, eine Art kambodschanischer Jurassic Park (angeblich das zweitgrößte Dschungelgebiet auf dem südostasiatischen Festland nach Myanmar). In der Umgebung stürzen Wasserfälle in die Tiefe, z. B. der 5 m hohe Ta Tai (20 km östlich) und der Ko Por. Ökotrecks und Jeeptouren in die Berge sowie Bootsfahrten ins Peam Krasaop Wildlife Sanctuary verheißen jede Menge Abenteuer in menschenleerer Wildnis. Als Ausgangs- und Übernachtungsort für viele Trekking- und Birdwatching-Touren, für Ausflüge per Rad, Boot oder Kajak gilt das abgelegene Dorf Chi Phat. Es hat sich einen Namen als engagiertes n Gemeinschaftsprojekt für umweltverträgliche Einnahmequellen im Cardamom-Gebirge gemacht – gegen Brandrodung und Wilderei, für nachhaltigen Ökotourismus und Naturschutz. Viele der ehemaligen Wilderer arbeiten heute als Gastwirte oder Tourguides. Im Tourpreis inklusive: eine große Portion echte Khmer-Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Aber bitte erwarte kein perfektes Oxford-Englisch! In der wilden Natur zwischen Mangrovenwäldern und Wasserfällen der Cardamom Mountains wirst du zwar kaum wilde Elefanten und bereits ausgerottete Tiger erspähen, aber bei der Wanderung mit den Mitarbeitern der Auswilderungsstation Wildlife Alliance durch den Dschungel wärst du nicht verwundert, würden Mogli und Balu im Dickicht auftauchen.

    • Chamka Kas

  • Koh Kong

    Geographical
    • © Michelle Holihan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Handvoll Sterne

    Die Stadt Koh Kong (auch: Dong Tong; ca. 50 000 Ew.) ist wegen des thailändisch-kambodschanischen Grenzkrieges seit Mitte 2025 bis Redaktionsschluss nicht zu bereisen. Was schade ist, hat sie doch einiges zu bieten. Am Koh-Poi-Fluss gelegen mauserte sie sich jüngst zum Ausweichort für Naturfans.

    • Koh Kong
    • © Michelle Holihan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Handvoll Sterne

    Die Stadt Koh Kong (auch: Dong Tong; ca. 50 000 Ew.) ist wegen des thailändisch-kambodschanischen Grenzkrieges seit Mitte 2025 bis Redaktionsschluss nicht zu bereisen. Was schade ist, hat sie doch einiges zu bieten. Am Koh-Poi-Fluss gelegen mauserte sie sich jüngst zum Ausweichort für Naturfans.

    • Koh Kong

  • Koh Rong Sanloem

    Geographical
    • © diy13, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen.

    • Preah Sihanouk
    • © diy13, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen.

    • Preah Sihanouk

  • Koh Rong

    Geographical
    • © tropical-travel, Shutterstock

    Der Traumstrand, zu dem es derzeit alle zieht, liegt auf Koh Rong (2 Std. per Boot, nicht mit Koh Rong Samloem zu verwechseln). Binnen Kurzem hat sich Koh Rong zum absoluten Party-Hotspot entwickelt – mit allem Drum und Dran wie exorbitanten Preisen für Hütten und Essen mehrstöckigen Hotels und unübersehbaren Müllbergen.

    • Sihanoukville
    • © tropical-travel, Shutterstock

    Der Traumstrand, zu dem es derzeit alle zieht, liegt auf Koh Rong (2 Std. per Boot, nicht mit Koh Rong Samloem zu verwechseln). Binnen Kurzem hat sich Koh Rong zum absoluten Party-Hotspot entwickelt – mit allem Drum und Dran wie exorbitanten Preisen für Hütten und Essen mehrstöckigen Hotels und unübersehbaren Müllbergen.

    • Sihanoukville

  • Lazy Beach

    Strände
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen am immer noch ruhigen Lazy Beach bzw. Sunset Beach sowie immer besseren Anlagen wie das Sweet Dreams bis hin zum puren Luxus mit kleinem Pool und 24-Std.-Strom wie in The One Resort – alle in der Hauptsaison besser vor Anreise buchen.

    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen am immer noch ruhigen Lazy Beach bzw. Sunset Beach sowie immer besseren Anlagen wie das Sweet Dreams bis hin zum puren Luxus mit kleinem Pool und 24-Std.-Strom wie in The One Resort – alle in der Hauptsaison besser vor Anreise buchen.