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    Landschaftliche Highlights


  • Koh Kong

    Geographical
    • © Michelle Holihan, Shutterstock

    Die Stadt Koh Kong (auch: Dong Tong; ca. 50 000 Ew., 220 km nordwestlich von Sihanoukville) am Koh-Poi-Fluss mausert sich nach dem Bau der N 48 vom reinen Transitkaff auf dem Weg ins 10 km entfernte Thailand zum Ausweichort für alle, denen Sihanoukville zu trubelig ist. Ein bisher kaum genutztes Potenzial für den Öko-Tourismus: Koh Kong ist von weithin intakten Mangroven, Flüssen und Stränden eingerahmt, in der Ferne erheben sich die wilden, bis zu 1800 m hohen Cardamom Mountains, eine Art kambodschanischer Jurassic Park (mit dem angeblich zweitgrößten Dschungelgebiet auf dem südostasiatischen Festland nach Myanmar). In der Umgebung stürzen Wasserfälle in die Tiefe, z. B. der 5 m hohe Ta Tai (20 km östlich) und der Ko Por. Ausflüge auf die gleichnamige Insel (Koh Kong: das landesweit größte, aber fast unbewohnte Eiland), Ökotreks und Jeeptouren in die Berge sowie Bootsfahrten ins Peam Krasaop Wildlife Sanctuary verheißen jede Menge Abenteuer in menschenleerer Wildnis. Die Auswilderungsstation der Wildlife Alliance befindet sich in den Cardamom Moutains. Originell, besonders für Ruhesuchende, ist die 4 Rivers Floating Eco Lodge, eher ein schwimmendes luxuriöses Zelt-Hideaway auf einem Fluss mitten im Dschungel: Du springst von der Terrasse gleich in Wasser, außer Naturausflüge, Kajaking und Spa gibt's nicht viel zu tun ... in der Regenzeit eher nicht zu empfehlen. Das Kasino an der Grenze zieht die eher Vergnügungssüchtigen an (vor allem Thais). Das kleine Oase am nördlichen Stadtrand hält, was der Name verspricht: schlichte, familienfreundliche Bungalows mit Veranda zum Pool. Herrlich am Wasser speist man im Thmorda Crab House, v. a. Meeresfrüchte, auch für einen Sundowner auf kuschligen Sofas der geeignete Platz, für den Service sollte man etwas Zeit mitbringen.

    • Koh Kong
    • © Michelle Holihan, Shutterstock

    Die Stadt Koh Kong (auch: Dong Tong; ca. 50 000 Ew., 220 km nordwestlich von Sihanoukville) am Koh-Poi-Fluss mausert sich nach dem Bau der N 48 vom reinen Transitkaff auf dem Weg ins 10 km entfernte Thailand zum Ausweichort für alle, denen Sihanoukville zu trubelig ist. Ein bisher kaum genutztes Potenzial für den Öko-Tourismus: Koh Kong ist von weithin intakten Mangroven, Flüssen und Stränden eingerahmt, in der Ferne erheben sich die wilden, bis zu 1800 m hohen Cardamom Mountains, eine Art kambodschanischer Jurassic Park (mit dem angeblich zweitgrößten Dschungelgebiet auf dem südostasiatischen Festland nach Myanmar). In der Umgebung stürzen Wasserfälle in die Tiefe, z. B. der 5 m hohe Ta Tai (20 km östlich) und der Ko Por. Ausflüge auf die gleichnamige Insel (Koh Kong: das landesweit größte, aber fast unbewohnte Eiland), Ökotreks und Jeeptouren in die Berge sowie Bootsfahrten ins Peam Krasaop Wildlife Sanctuary verheißen jede Menge Abenteuer in menschenleerer Wildnis. Die Auswilderungsstation der Wildlife Alliance befindet sich in den Cardamom Moutains. Originell, besonders für Ruhesuchende, ist die 4 Rivers Floating Eco Lodge, eher ein schwimmendes luxuriöses Zelt-Hideaway auf einem Fluss mitten im Dschungel: Du springst von der Terrasse gleich in Wasser, außer Naturausflüge, Kajaking und Spa gibt's nicht viel zu tun ... in der Regenzeit eher nicht zu empfehlen. Das Kasino an der Grenze zieht die eher Vergnügungssüchtigen an (vor allem Thais). Das kleine Oase am nördlichen Stadtrand hält, was der Name verspricht: schlichte, familienfreundliche Bungalows mit Veranda zum Pool. Herrlich am Wasser speist man im Thmorda Crab House, v. a. Meeresfrüchte, auch für einen Sundowner auf kuschligen Sofas der geeignete Platz, für den Service sollte man etwas Zeit mitbringen.

    • Koh Kong

  • Koh Rong Sanloem

    Geographical
    • © diy13, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen.

    • Preah Sihanouk
    • © diy13, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen.

    • Preah Sihanouk

  • Koh Rong

    Geographical
    • © tropical-travel, Shutterstock

    Der Traumstrand, zu dem es derzeit alle zieht, liegt auf Koh Rong (2 Std. per Boot, nicht mit Koh Rong Samloem zu verwechseln). Binnen Kurzem hat sich Koh Rong zum absoluten Party-Hotspot entwickelt – mit allem Drum und Dran wie exorbitanten Preisen für Hütten und Essen mehrstöckigen Hotels und unübersehbaren Müllbergen.

    • Sihanoukville
    • © tropical-travel, Shutterstock

    Der Traumstrand, zu dem es derzeit alle zieht, liegt auf Koh Rong (2 Std. per Boot, nicht mit Koh Rong Samloem zu verwechseln). Binnen Kurzem hat sich Koh Rong zum absoluten Party-Hotspot entwickelt – mit allem Drum und Dran wie exorbitanten Preisen für Hütten und Essen mehrstöckigen Hotels und unübersehbaren Müllbergen.

    • Sihanoukville

  • Lazy Beach

    Strände
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen am immer noch ruhigen Lazy Beach bzw. Sunset Beach sowie immer besseren Anlagen wie das Sweet Dreams bis hin zum puren Luxus mit kleinem Pool und 24-Std.-Strom wie in The One Resort – alle in der Hauptsaison besser vor Anreise buchen.

    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Beachaholic's und Inselhopper aufgepasst! Ausflüge führen nach Koh Rong Samloem mit weiß blendenden Stränden, Leuchtturm und zumeist simplen Bungalowanlagen, nicht selten aber zu Sternepreisen am immer noch ruhigen Lazy Beach bzw. Sunset Beach sowie immer besseren Anlagen wie das Sweet Dreams bis hin zum puren Luxus mit kleinem Pool und 24-Std.-Strom wie in The One Resort – alle in der Hauptsaison besser vor Anreise buchen.


  • Chuor Phnom Krâvanh

    Landschaftliche Highlights

    Festland-Koh-Kong ist von weithin intakten Man-groven, Flüssen und Stränden eingerahmt, in der Ferne erheben sich die wilden, bis zu 1800 m hohen Cardamom Mountains, eine Art kambodschanischer Jurassic Park (angeblich das zweitgrößte Dschungelgebiet auf dem südostasiatischen Festland nach Myanmar). In der Umgebung stürzen Wasserfälle in die Tiefe, z. B. der 5 m hohe Ta Tai (20 km östlich) und der Ko Por. Ökotrecks und Jeeptouren in die Berge sowie Bootsfahrten ins Peam Krasaop Wildlife Sanctuary verheißen jede Menge Abenteuer in menschenleerer Wildnis.

    • Chamka Kas

    Festland-Koh-Kong ist von weithin intakten Man-groven, Flüssen und Stränden eingerahmt, in der Ferne erheben sich die wilden, bis zu 1800 m hohen Cardamom Mountains, eine Art kambodschanischer Jurassic Park (angeblich das zweitgrößte Dschungelgebiet auf dem südostasiatischen Festland nach Myanmar). In der Umgebung stürzen Wasserfälle in die Tiefe, z. B. der 5 m hohe Ta Tai (20 km östlich) und der Ko Por. Ökotrecks und Jeeptouren in die Berge sowie Bootsfahrten ins Peam Krasaop Wildlife Sanctuary verheißen jede Menge Abenteuer in menschenleerer Wildnis.

    • Chamka Kas