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Reiseführer
Kambodscha - Entlang des Mekong

MARCO POLO Reiseführer

Kambodscha

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Am Mekong wartet eine Welt voller märchenhafter, fast surrealer Eindrücke: in der Regenzeit versunkene Wälder in einem Labyrinth aus Flussarmen und Inselchen. Fische, die um Baumkronen schwimmen. Magisch!

Die Flussstädtchen Kratie und Stung Treng abseits der Touristenpfade bezaubern durch ihr Provinzflair. Der Reiz liegt im gemächlichen Sich-treiben-lassen auf Booten und Märkten, bei Begegnungen mit Fischern und Mönchen, bei Klosteraufenthalten oder im homestay.

Die jahrzehntelang isolierten Provinzen Ratanakiri und Mondulkiri überraschen mit vielen Naturschätzen und Minderheitenstämmen, die in manchen entlegenen Dörfern noch immer Lichtjahre entfernt vom modernen Kambodscha leben. Tierisch ab geht es auf den Spuren der letzten Irrawaddy-Süßwasserdelphine, der singenden Gibbons und der „pensionierten“ Elefanten.

Kambodscha - Entlang des Mekong Sehenswertes & Restaurants

Virachey National Park
Landschaftliche Highlights
Veun Sai
Bousra Waterfall
Landschaftliche Highlights
Sen Monorom
Ramsar Wetlands/Mekong-Bootsfahrten
Touristenattraktionen
Stung Treng
Yeak Laom
Landschaftliche Highlights
Ban Lung (Ratanakiri)
Wat Sambour
Architektonische Highlights
Sambour
Stung Treng
Geographical
Stung Treng
Phnom Sambok Pagoda
Touristenattraktionen
Kratie
Elephant Valley Project
Touristenattraktionen
Krong Saen Monourom
Srepok Wilderness
Landschaftliche Highlights
Sen Monorom
Mekong Dolphin Pleasance
Touristenattraktionen
Kampi
Veun Sai-Siem Pang National Park
Landschaftliche Highlights
Phumi Kachok
Pteas Bay Khmer Restaurant
Restaurants
Banlung
Ratanakiri
Geographical
Ban Lung (Ratanakiri)
Jasmine Boat Restaurant
Restaurants
Krong Kracheh
Cinnamon Café and Bakery
Restaurants
Senmonorom
Khmer Kitchen
Restaurants
Senmonorom
Khet Tayaram Pagoda
Architektonische Highlights
Krong Stung Treng
Ponika's Palace
Restaurants
Krong Stung Treng
Katieng Waterfall
Landschaftliche Highlights
Lbang Pir
Phnong-Dorf Putang
Geographical
Krong Saen Monourom
Kratie
Geographical
Kratie
Banlung
Geographical
Krong Ban Lung
Kachanh Waterfall
Landschaftliche Highlights
Krong Ban Lung
Cha Ong Waterfall, Ratanakiri
Landschaftliche Highlights
Cha Ŭng Kau
Tampuan-Friedhof
Touristenattraktionen
Ban Lung
Senmonorom
Geographical
Senmonorom
The Pizza Company - Kampong Cham
Restaurants
Kampung Cham City
Hao An Restaurant
Restaurants
Krong Kampong Cham
The River Sky Bar & Restaurant
Bars
Kampong Cham
Today Coffee
Cafés
Kampong Cham

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Bars

    Cafés


  • Virachey National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Jemma Mae, Shutterstock

    Morgens rufen die Gibbons, nachts zirpen die Grillen, während man in der Hängematte unterm Sternenhimmel baumelt. Über Hängebrücken oder per Kajak und Floß geht es durch den Dschungel und über Flüsse mit „Apocalypse-now“-Atmosphäre nahe dem einstigen Ho-Chi-Minh-Pfad und in abgelegene Khmer-Loeu-Dörfer – die Trekkingtouren durch den Virachey-Nationalpark (ca. 50 km nördlich von Ban Lung) verheißen intensive Naturerlebnisse und Abenteuer. Allerdings sind die Preise hierfür enorm angestiegen, liegen inzwischen sogar höher als vergleichsbare Touren etwa im ansonsten teureren Thailand. Der Nationalpark ist der landesweit größte (3325 km²), bestehend aus dichten Wäldern und Grassavanne, höchste Erhebung ist der Phnom Yak Youk (1500 m). Auf einem einwöchigen Treck durch die abgelegene Phnom Veal Thom Wilderness besteht die beste Chance, Sambar-Wild und Muntiak-Hirschen, Gibbons, seltenen Douc-Languren sowie Nashornvögeln zu begegnen. Tiger, Elefanten oder das Kouprey-Wildrind lassen sich eher selten blicken. Angenehmste Trekkingzeit: Dez.–Mai, unbedingt an Malariaschutz denken (Mückenlotion, langärmelige helle Kleidung, Notfallmedikament) und keinesfalls Metallgegenstände anfassen – es könnten Bombenreste sein!

    • Veun Sai
    • © Jemma Mae, Shutterstock

    Morgens rufen die Gibbons, nachts zirpen die Grillen, während man in der Hängematte unterm Sternenhimmel baumelt. Über Hängebrücken oder per Kajak und Floß geht es durch den Dschungel und über Flüsse mit „Apocalypse-now“-Atmosphäre nahe dem einstigen Ho-Chi-Minh-Pfad und in abgelegene Khmer-Loeu-Dörfer – die Trekkingtouren durch den Virachey-Nationalpark (ca. 50 km nördlich von Ban Lung) verheißen intensive Naturerlebnisse und Abenteuer. Allerdings sind die Preise hierfür enorm angestiegen, liegen inzwischen sogar höher als vergleichsbare Touren etwa im ansonsten teureren Thailand. Der Nationalpark ist der landesweit größte (3325 km²), bestehend aus dichten Wäldern und Grassavanne, höchste Erhebung ist der Phnom Yak Youk (1500 m). Auf einem einwöchigen Treck durch die abgelegene Phnom Veal Thom Wilderness besteht die beste Chance, Sambar-Wild und Muntiak-Hirschen, Gibbons, seltenen Douc-Languren sowie Nashornvögeln zu begegnen. Tiger, Elefanten oder das Kouprey-Wildrind lassen sich eher selten blicken. Angenehmste Trekkingzeit: Dez.–Mai, unbedingt an Malariaschutz denken (Mückenlotion, langärmelige helle Kleidung, Notfallmedikament) und keinesfalls Metallgegenstände anfassen – es könnten Bombenreste sein!

    • Veun Sai

  • Bousra Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © mathiasmoeller, Shutterstock

    Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).

    • Bou Sra, Sen Monorom
    • © mathiasmoeller, Shutterstock

    Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).

    • Bou Sra, Sen Monorom

  • Ramsar Wetlands/Mekong-Bootsfahrten

    Touristenattraktionen
    • © G Kipling, Shutterstock

    Eine spannende Bootsfahrt auf dem Mekong führt nach der Regenzeit ab Oktober durch überflutete Wälder wie die Ramsar Wetlands mit Reihern, schillernden Eisvögeln und Myriaden faustgroßer Schmetterlinge.

    • © G Kipling, Shutterstock

    Eine spannende Bootsfahrt auf dem Mekong führt nach der Regenzeit ab Oktober durch überflutete Wälder wie die Ramsar Wetlands mit Reihern, schillernden Eisvögeln und Myriaden faustgroßer Schmetterlinge.


  • Yeak Laom

    Landschaftliche Highlights
    • © demamiel62, Shutterstock

    Der Boeung Yaklom ist ein kreisrunder, blauer See vulkanischen Ursprungs, der in einer dicht bewaldeten Idylle liegt. Von drei Plattformen kann man ein Bad nehmen (angesichts der hier – züchtig gekleidet – badenden und picknickenden Khmer sollten Frauen im Sarong bzw. in Shorts und T-Shirt baden). Ein Weg führt nach rechts zum kleinen Cultural and Environmental Center mit Ausstellung, Alltagsgegenständen der Jarai und Tampuan und Souvenirstand.

    • Krong Ban Lung, Ban Lung (Ratanakiri)
    • © demamiel62, Shutterstock

    Der Boeung Yaklom ist ein kreisrunder, blauer See vulkanischen Ursprungs, der in einer dicht bewaldeten Idylle liegt. Von drei Plattformen kann man ein Bad nehmen (angesichts der hier – züchtig gekleidet – badenden und picknickenden Khmer sollten Frauen im Sarong bzw. in Shorts und T-Shirt baden). Ein Weg führt nach rechts zum kleinen Cultural and Environmental Center mit Ausstellung, Alltagsgegenständen der Jarai und Tampuan und Souvenirstand.

    • Krong Ban Lung, Ban Lung (Ratanakiri)

  • Wat Sambour

    Architektonische Highlights

    Einer der größten und modernsten Tempel im Land erhebt sich inmitten ärmlich ländlicher Pampa. Ein Prachtstück, bildschön – wer hätte das gedacht, damals vor mehr als 40 Jahren: Denn auch hier wüteten 1976 die Rotem Khmer. Der Wat Sambour (auch: Sorsor Moi Roi) wurde 1997 wiederaufgebaut, nachdem die Roten Khmer in dem mehr als 400 Jahre alten Kloster keinen Stein auf dem anderen gelassen hatten. Nun sitzt der vergoldete Abt seelenruhig gegenüber der Vihara, als ob er lebt, und er trägt auch seine Brille auf der Nase. Es wird auch das „100-Säulen-Kloster“ genannt; heute tragen insgesamt 116 Säulen die Vihara, im Innern leuchtet das Leben Buddhas von den Wänden in so schreienden Farben, dass einem beim Betrachten um die eigene Achse fast schon schwindelig wird. Erhalten ist die goldene Königliche Stupa (angeblich 1529 erbaut), die der Legende nach die Asche einer Prinzessin enthält. 35 km nördlich von Kratie. Klosteraufenthalte sind im Wat Sambok (nur Frauen) und im Wat Sambour gegen Spende möglich, allerdings sind diese Angebote eher für ernsthaft interessierte und erfahrene Buddhisten gedacht.

    • Sambour

    Einer der größten und modernsten Tempel im Land erhebt sich inmitten ärmlich ländlicher Pampa. Ein Prachtstück, bildschön – wer hätte das gedacht, damals vor mehr als 40 Jahren: Denn auch hier wüteten 1976 die Rotem Khmer. Der Wat Sambour (auch: Sorsor Moi Roi) wurde 1997 wiederaufgebaut, nachdem die Roten Khmer in dem mehr als 400 Jahre alten Kloster keinen Stein auf dem anderen gelassen hatten. Nun sitzt der vergoldete Abt seelenruhig gegenüber der Vihara, als ob er lebt, und er trägt auch seine Brille auf der Nase. Es wird auch das „100-Säulen-Kloster“ genannt; heute tragen insgesamt 116 Säulen die Vihara, im Innern leuchtet das Leben Buddhas von den Wänden in so schreienden Farben, dass einem beim Betrachten um die eigene Achse fast schon schwindelig wird. Erhalten ist die goldene Königliche Stupa (angeblich 1529 erbaut), die der Legende nach die Asche einer Prinzessin enthält. 35 km nördlich von Kratie. Klosteraufenthalte sind im Wat Sambok (nur Frauen) und im Wat Sambour gegen Spende möglich, allerdings sind diese Angebote eher für ernsthaft interessierte und erfahrene Buddhisten gedacht.

    • Sambour

  • Stung Treng

    Geographical
    • © Vitalii Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Buddha zum Sunsete

    Ein kleines Juwel am Zusammenfluss von Mekong und Sekong: Die vermeintlich langweilige Provinzhauptstadt Stung Treng (40 000 Ew.) nahe der laotischen Grenze lassen die meisten Reisenden auf ihrer Fahrt ins Nachbarland links liegen. Für andere mit Zeit könnte es Liebe auf den ersten Blick werden ... In dem charmanten Ort erlebst du die idyllischsten Seiten Kambodschas – etwa bei Radtouren entlang der Uferstraße mit alten Holzhäusern unter Palmen und Bambushainen, in homestays bei Bauern oder bei Kajaktouren und Bootsfahrten auf dem Mekong zu Fischerdörfern und durch verwunschene Flutwälder. Gegen Abend lohnt ein Abstecher zum Sunsetpoint 3 km westlich des Zentrums am Wat Thourm Rangsey, wo sich Mekong und Sekong vereinen – bei idyllisch-meditativer Atmosphäre, wenn die Mönche ihre Pali-Gebete anstimmen, während die Sonne glutrot im Mekong versinkt. So müssen Orte der Erleuchtung aussehen!

    • Stung Treng
    • © Vitalii Karas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit Buddha zum Sunsete

    Ein kleines Juwel am Zusammenfluss von Mekong und Sekong: Die vermeintlich langweilige Provinzhauptstadt Stung Treng (40 000 Ew.) nahe der laotischen Grenze lassen die meisten Reisenden auf ihrer Fahrt ins Nachbarland links liegen. Für andere mit Zeit könnte es Liebe auf den ersten Blick werden ... In dem charmanten Ort erlebst du die idyllischsten Seiten Kambodschas – etwa bei Radtouren entlang der Uferstraße mit alten Holzhäusern unter Palmen und Bambushainen, in homestays bei Bauern oder bei Kajaktouren und Bootsfahrten auf dem Mekong zu Fischerdörfern und durch verwunschene Flutwälder. Gegen Abend lohnt ein Abstecher zum Sunsetpoint 3 km westlich des Zentrums am Wat Thourm Rangsey, wo sich Mekong und Sekong vereinen – bei idyllisch-meditativer Atmosphäre, wenn die Mönche ihre Pali-Gebete anstimmen, während die Sonne glutrot im Mekong versinkt. So müssen Orte der Erleuchtung aussehen!

    • Stung Treng

  • Phnom Sambok Pagoda

    Touristenattraktionen
    • © JayHub, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In den Buddhismus reinschnuppern

    Der Wat Sambok thront mit zwei kleinen Pagoden auf dem gleichnamigen Hügel, auf den 160 steile, von krak-Wächtern bewachte Stufen führen – entlang unzähliger Mönchsstatuen, die die Besucher in Reih und Glied empfangen. Nach diesem buddhistischen Begrüßungsspalier wird es gruselig: In einem offenen Pavillon auf dem Bergkamm sind neben den Bildern aus Buddhas Dasein ebenso schreiend-bunte wie sadistische Horrorszenarien aus der Hölle zu betrachten. Von der 200 Stufen höher gelegenen rechten Pagode bietet sich ein fantastisches 360-Grad-Panorama auf Reisfelder und Mekong. CRDT vermittelt Gespräche mit den Mönchen über buddhistisches Dasein, inklusive einer Kloster-Übernachtung.

    • Kratie
    • © JayHub, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In den Buddhismus reinschnuppern

    Der Wat Sambok thront mit zwei kleinen Pagoden auf dem gleichnamigen Hügel, auf den 160 steile, von krak-Wächtern bewachte Stufen führen – entlang unzähliger Mönchsstatuen, die die Besucher in Reih und Glied empfangen. Nach diesem buddhistischen Begrüßungsspalier wird es gruselig: In einem offenen Pavillon auf dem Bergkamm sind neben den Bildern aus Buddhas Dasein ebenso schreiend-bunte wie sadistische Horrorszenarien aus der Hölle zu betrachten. Von der 200 Stufen höher gelegenen rechten Pagode bietet sich ein fantastisches 360-Grad-Panorama auf Reisfelder und Mekong. CRDT vermittelt Gespräche mit den Mönchen über buddhistisches Dasein, inklusive einer Kloster-Übernachtung.

    • Kratie

  • Elephant Valley Project

    Touristenattraktionen
    • © Hae-kyung Jeong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit anpacken und schöner wohnen

    Im ersten Elefantencamp (EVP) von Kambodscha finden seit 2005 v. a. alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl. Mittlerweile schauen Besucher im EVP nur noch zu, wie sich die aktuell zehn Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie von ihren Mahouts gewaschen werden – manche Kritiker nennen selbst dies: „Badeshow“. Fakt ist: Hier gibt es zum Schutz der Tiere – und der Zweibeiner (!) – keine Ausritte mehr, keinerlei verantwortungslose „Interaktion“ wie Baden, Füttern oder Schmusen, nur reine Beobachtung! Auch beim EVP sind die Dickhäuter teils gemietet und nachts angekettet – zur Sicherheit der Besucher. Auf der Website findest du einige sehr eindrückliche Filme über das teils gefährliche Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft sowie Kamerafallen-Videos in freier Wildbahn. Die Erlöse gehen teils an die Phnong-Dörfer. Wer den EVP-Ansatz in Bezug auf das extrem komplexe Thema Tierschutz in Asien tolerieren kann, mag vielleicht auch freiwillig mitmachen: Bei den ganz schön anstrengenden Elefanten-Volunteer-Programmen kannst du in vier originellen Phnong-Nachbauten wohnen, mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos – die schönste Unterkunft in Mondulkiri!

    • © Hae-kyung Jeong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit anpacken und schöner wohnen

    Im ersten Elefantencamp (EVP) von Kambodscha finden seit 2005 v. a. alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl. Mittlerweile schauen Besucher im EVP nur noch zu, wie sich die aktuell zehn Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie von ihren Mahouts gewaschen werden – manche Kritiker nennen selbst dies: „Badeshow“. Fakt ist: Hier gibt es zum Schutz der Tiere – und der Zweibeiner (!) – keine Ausritte mehr, keinerlei verantwortungslose „Interaktion“ wie Baden, Füttern oder Schmusen, nur reine Beobachtung! Auch beim EVP sind die Dickhäuter teils gemietet und nachts angekettet – zur Sicherheit der Besucher. Auf der Website findest du einige sehr eindrückliche Filme über das teils gefährliche Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft sowie Kamerafallen-Videos in freier Wildbahn. Die Erlöse gehen teils an die Phnong-Dörfer. Wer den EVP-Ansatz in Bezug auf das extrem komplexe Thema Tierschutz in Asien tolerieren kann, mag vielleicht auch freiwillig mitmachen: Bei den ganz schön anstrengenden Elefanten-Volunteer-Programmen kannst du in vier originellen Phnong-Nachbauten wohnen, mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos – die schönste Unterkunft in Mondulkiri!


  • Srepok Wilderness

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Tierische Hingucker selbst entdecken

    Die Srepok Wilderness ist eins der letzten riesigen (fast) unbewohnten Gebiete in Süstoastasien und zieht Abenteuersuchende und Ornithologen bei Mehrtagestouren zu Fuß, mit Kajak oder Mountainbikes an: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Auf dem Srepok River Discovery Trail kannst du nahe Sen Monorom die Flusslandschaft auf eigene Faust erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern, Eisvögeln oder der himmelblau leuchtenden Hinduracke, mannshohen Termitenhügeln, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Schildkröten, Otter und vielleicht sogar ein vom Aussterben bedrohtes Siamesisches Krokodil. Achte auf Wildtierspuren von dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild und Wildkatzen. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km2) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km2) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF. Abenteuerlustige können am Dorfleben teilnehmen, etwa bei Webarbeiten, Sammeln von Harz und wildem Honig, sich in Flüssen waschen (Frauen bitte nur im Sarong!), abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon.

    • Sen Monorom
    Insider-Tipp
    Tierische Hingucker selbst entdecken

    Die Srepok Wilderness ist eins der letzten riesigen (fast) unbewohnten Gebiete in Süstoastasien und zieht Abenteuersuchende und Ornithologen bei Mehrtagestouren zu Fuß, mit Kajak oder Mountainbikes an: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Auf dem Srepok River Discovery Trail kannst du nahe Sen Monorom die Flusslandschaft auf eigene Faust erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern, Eisvögeln oder der himmelblau leuchtenden Hinduracke, mannshohen Termitenhügeln, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Schildkröten, Otter und vielleicht sogar ein vom Aussterben bedrohtes Siamesisches Krokodil. Achte auf Wildtierspuren von dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild und Wildkatzen. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km2) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km2) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF. Abenteuerlustige können am Dorfleben teilnehmen, etwa bei Webarbeiten, Sammeln von Harz und wildem Honig, sich in Flüssen waschen (Frauen bitte nur im Sarong!), abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon.

    • Sen Monorom

  • Mekong Dolphin Pleasance

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ganz leise den Kambodscha-Flipper besuchen

    Die etwa 90 letzten Mekong-Süßwasserdelphine (Orcaella brevirostris), die sich zwischen Kambodscha und Laos tummeln, versammeln sich in der Trockenzeit in den verbleibenden tiefen Becken im Mekong. Bekanntester Aussichtspunkt mit Bootstouren ist Kampi – meist ist jedoch nur kurz der Kopf oder Rücken einzelner Tiere zu sehen. Bitte deinen Bootsführer den Motor auszustellen, sobald die Becken erreicht sind – sonst ist hier von den letzten lebenden 20 Kampi-Exemplaren bald gar nichts mehr zu sehen. Die Delphine werden weiterhin bedroht durchs Fischen mit Dynamit, Elektroschocks und flussbreiten Schleppnetzen sowie durch Pestizide und Staudammbau. Ohne großen Touristenrummel und störenden Motorenlärm kannst du dich den scheuen Tieren auch mit dem Kajak nähern – dein ganz besonderes Rendezvous mit dem Irrawaddy-Delphin bei Sonnenuntergang.

    • Kampi
    Insider-Tipp
    Ganz leise den Kambodscha-Flipper besuchen

    Die etwa 90 letzten Mekong-Süßwasserdelphine (Orcaella brevirostris), die sich zwischen Kambodscha und Laos tummeln, versammeln sich in der Trockenzeit in den verbleibenden tiefen Becken im Mekong. Bekanntester Aussichtspunkt mit Bootstouren ist Kampi – meist ist jedoch nur kurz der Kopf oder Rücken einzelner Tiere zu sehen. Bitte deinen Bootsführer den Motor auszustellen, sobald die Becken erreicht sind – sonst ist hier von den letzten lebenden 20 Kampi-Exemplaren bald gar nichts mehr zu sehen. Die Delphine werden weiterhin bedroht durchs Fischen mit Dynamit, Elektroschocks und flussbreiten Schleppnetzen sowie durch Pestizide und Staudammbau. Ohne großen Touristenrummel und störenden Motorenlärm kannst du dich den scheuen Tieren auch mit dem Kajak nähern – dein ganz besonderes Rendezvous mit dem Irrawaddy-Delphin bei Sonnenuntergang.

    • Kampi

  • Veun Sai-Siem Pang National Park

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Da singt was im Busch

    Wer den morgendlichen Gesängen der Gibbons lauschen will, sollte mindestens eine Zweitagestour ins Schutzgebiet von Veun Sai-Siem Pang (auch: Voen Sai Siempang) unternehmen und früh aufstehen (ab 4 Uhr). Die eigentümlichen Rufe zwischen wehklagendem Pfeifen und Trällern sollen vermutlich das Territorium und die Partnerschaft sichern, letzteres wahrscheinlich v. a. bei den Duetten. Noch 10 000 Exemplare der erst 2010 hier neu entdeckten bzw. neu wissenschaftlich beschriebenen Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons schwingen sich durch die Schutzzone am äußersten westlichen Rand des Virachey-Nationalparks. Wenn du Glück hast, lassen sich einige der tierischen Opernsänger in den Baumkronen turnend blicken – und manchmal ist fraglich, wer eigentlich wen beobachtet ... Futter für die Zweibeiner gibt’s übrigens abends aus dem halbierten Bambusrohr.

    • Phumi Kachok
    Insider-Tipp
    Da singt was im Busch

    Wer den morgendlichen Gesängen der Gibbons lauschen will, sollte mindestens eine Zweitagestour ins Schutzgebiet von Veun Sai-Siem Pang (auch: Voen Sai Siempang) unternehmen und früh aufstehen (ab 4 Uhr). Die eigentümlichen Rufe zwischen wehklagendem Pfeifen und Trällern sollen vermutlich das Territorium und die Partnerschaft sichern, letzteres wahrscheinlich v. a. bei den Duetten. Noch 10 000 Exemplare der erst 2010 hier neu entdeckten bzw. neu wissenschaftlich beschriebenen Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons schwingen sich durch die Schutzzone am äußersten westlichen Rand des Virachey-Nationalparks. Wenn du Glück hast, lassen sich einige der tierischen Opernsänger in den Baumkronen turnend blicken – und manchmal ist fraglich, wer eigentlich wen beobachtet ... Futter für die Zweibeiner gibt’s übrigens abends aus dem halbierten Bambusrohr.

    • Phumi Kachok

  • Pteas Bay Khmer Restaurant

    Restaurants
    • international

    Ländlich-schlichtes Lokal mit Veranda am Südwest-Ufer des Kanseng-See. Man kann gut frühstücken, es gibt einige westliche Gerichte und typische Khmer-Speisen.

    Ländlich-schlichtes Lokal mit Veranda am Südwest-Ufer des Kanseng-See. Man kann gut frühstücken, es gibt einige westliche Gerichte und typische Khmer-Speisen.


  • Ratanakiri

    Geographical
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Ein Dutzend verschiedener Hochlandstämme lebt in Ratanakiri (ca. 60 000 Angehörige), z. B. die Tampuan, Kreung, Jarai und Brou. Hier stoßen moderne Zeiten auf teils noch archaischen Alltag und Traditionen wie Brandrodung und Jagd mit Giftpfeilen. Nahe Ban Lung trägt die modebewusste Khmer-Loeu-Frau heutzutage Sarong mit Oberteil oder wenigstens Büstenhalter und nur noch wenige ältere Brou-Frauen sind an den Tätowierungen im Gesicht und an ihren schweren Ohrringen zu erkennen. Der Glaube an Wasser-, Feuerund Waldgeister sowie Wasserbüffel Opfer und Ahnenkult sind noch verbreitet. Man schläft z. B. mit dem Kopf nach Osten und auch die Reisweinkrüge, der Schatz eines jeden Hauses, werden in der östlichen Ecke des Hauses deponiert, weil im Osten die Geister wohnen. Die traditionellen Bambushäuser werden allmählich von den Khmer-typischen Stelzenhütten oder Steinhäusern verdrängt. Auffallend in den Kreung-Dörfern sind die fragil wirkenden „Boys“-Hütten auf bis 5 m hohen Pfählen (nur Nov.–April) und die kleineren „Girls“- Hütten, in denen sich Jungen und Mädchen in der Pubertät treffen. Gegenüber Fremden sind die Kreung sehr scheu: Bitte die Kinder keinesfalls fotografieren – sie glauben, ihr Geist wird auf einem Foto gefangen! Empfehlenswerte Dörfer für Tagesausflüge sind für die Kreung-Kultur z. B. Krala und Kres sowie La Ak (Ochum-Bezirk), die Tampuan-Dörfer La En Kraen und Katae mit erhaltenen Langhäusern auf Stelzen (60 km nordöstlich bei Andong Meas) sowie die Jarai-Häuser in Borkeo. Touren organisiert die holländisch-kambodschanische Agentur DutchCo Trekking Tours, die auch Kanutouren anbieten.

    • Ban Lung (Ratanakiri)
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Ein Dutzend verschiedener Hochlandstämme lebt in Ratanakiri (ca. 60 000 Angehörige), z. B. die Tampuan, Kreung, Jarai und Brou. Hier stoßen moderne Zeiten auf teils noch archaischen Alltag und Traditionen wie Brandrodung und Jagd mit Giftpfeilen. Nahe Ban Lung trägt die modebewusste Khmer-Loeu-Frau heutzutage Sarong mit Oberteil oder wenigstens Büstenhalter und nur noch wenige ältere Brou-Frauen sind an den Tätowierungen im Gesicht und an ihren schweren Ohrringen zu erkennen. Der Glaube an Wasser-, Feuerund Waldgeister sowie Wasserbüffel Opfer und Ahnenkult sind noch verbreitet. Man schläft z. B. mit dem Kopf nach Osten und auch die Reisweinkrüge, der Schatz eines jeden Hauses, werden in der östlichen Ecke des Hauses deponiert, weil im Osten die Geister wohnen. Die traditionellen Bambushäuser werden allmählich von den Khmer-typischen Stelzenhütten oder Steinhäusern verdrängt. Auffallend in den Kreung-Dörfern sind die fragil wirkenden „Boys“-Hütten auf bis 5 m hohen Pfählen (nur Nov.–April) und die kleineren „Girls“- Hütten, in denen sich Jungen und Mädchen in der Pubertät treffen. Gegenüber Fremden sind die Kreung sehr scheu: Bitte die Kinder keinesfalls fotografieren – sie glauben, ihr Geist wird auf einem Foto gefangen! Empfehlenswerte Dörfer für Tagesausflüge sind für die Kreung-Kultur z. B. Krala und Kres sowie La Ak (Ochum-Bezirk), die Tampuan-Dörfer La En Kraen und Katae mit erhaltenen Langhäusern auf Stelzen (60 km nordöstlich bei Andong Meas) sowie die Jarai-Häuser in Borkeo. Touren organisiert die holländisch-kambodschanische Agentur DutchCo Trekking Tours, die auch Kanutouren anbieten.

    • Ban Lung (Ratanakiri)

  • Jasmine Boat Restaurant

    Restaurants
    • international

    Die Lage ist nicht zu toppen: Beim Speisen (große Karte) sitzt man direkt über dem Mekong an der Reling, während die Sonne am anderen Ufer untergeht. Auch für einen Happy-Hour-Drink (kunterbunte Cocktails oder Frappés und Smoothies) lohnt es sich zwischen 17.30–19.30 Uhr herzukommen.

    • Preah Soramarith Quay, Krong Kracheh

    Die Lage ist nicht zu toppen: Beim Speisen (große Karte) sitzt man direkt über dem Mekong an der Reling, während die Sonne am anderen Ufer untergeht. Auch für einen Happy-Hour-Drink (kunterbunte Cocktails oder Frappés und Smoothies) lohnt es sich zwischen 17.30–19.30 Uhr herzukommen.

    • Preah Soramarith Quay, Krong Kracheh

  • Cinnamon Café and Bakery

    Restaurants
    • international

    Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!

    • Senmonorom

    Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!

    • Senmonorom

  • Khmer Kitchen

    Restaurants
    • international

    Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.

    • 141, Senmonorom

    Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.

    • 141, Senmonorom

  • Khet Tayaram Pagoda

    Architektonische Highlights

    Das schönste der drei Klöster an der Uferstraße ist der Wat Khat Takyaram (auch: Wat Kandal) mit prächtigen Grab-Stupas und einer zierlichen, mit Wandbildern bemalten Pagode auf zwei Etagen: vorne friedliche Szenen aus Buddhas Leben, im hinteren Bereich Folterszenen aus der Hölle.

    • Krong Stung Treng

    Das schönste der drei Klöster an der Uferstraße ist der Wat Khat Takyaram (auch: Wat Kandal) mit prächtigen Grab-Stupas und einer zierlichen, mit Wandbildern bemalten Pagode auf zwei Etagen: vorne friedliche Szenen aus Buddhas Leben, im hinteren Bereich Folterszenen aus der Hölle.

    • Krong Stung Treng

  • Ponika's Palace

    Restaurants
    • international

    Wer in Stung Treng gut essen möchte, kommt an dem Khmer-Lokal von Ponika nicht vorbei: All die Klassiker wie Amok-Fisch oder Loc-Lac-Rindfleisch schmecken gut, auch Burger und andere westliche Speisen stehen auf der Karte, der Service ist flink und professionell.

    • Krong Stung Treng

    Wer in Stung Treng gut essen möchte, kommt an dem Khmer-Lokal von Ponika nicht vorbei: All die Klassiker wie Amok-Fisch oder Loc-Lac-Rindfleisch schmecken gut, auch Burger und andere westliche Speisen stehen auf der Karte, der Service ist flink und professionell.

    • Krong Stung Treng

  • Katieng Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © demamiel62, Shutterstock

    Der 10 m hohe Katieng-Wasserfall mit Badepools beeindruckt weniger durch seine Höhe als durch die Möglichkeit, sich seiner Kaskade auf dem Rücken eines Elefanten zu nähern.

    • Lbang Pir
    • © demamiel62, Shutterstock

    Der 10 m hohe Katieng-Wasserfall mit Badepools beeindruckt weniger durch seine Höhe als durch die Möglichkeit, sich seiner Kaskade auf dem Rücken eines Elefanten zu nähern.

    • Lbang Pir

  • Phnong-Dorf Putang

    Geographical

    In einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.

    • Krong Saen Monourom

    In einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.

    • Krong Saen Monourom

  • Kratie

    Geographical
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Kratie (sprich: Kratschä; ca. 15 000 Ew.) ist ein typisches Mekongstädtchen mit geschäftigem Treiben zwischen Hafen, Märkten und Kolonialbauten.

    • Kratie
    • © Marek Poplawski, Shutterstock

    Kratie (sprich: Kratschä; ca. 15 000 Ew.) ist ein typisches Mekongstädtchen mit geschäftigem Treiben zwischen Hafen, Märkten und Kolonialbauten.

    • Kratie

  • Banlung

    Geographical

    In der Provinz Ratanakiri im nordöstlichsten Landeswinkel siedeln zu 80 Prozent ethnische Minderheiten: die Khmer Loeu, die von ihren kargen Erträgen auf Reis- und Gemüsefeldern leben und teilweise noch die animistischen Traditionen ihrer Ahnen praktizieren.

    • Krong Ban Lung

    In der Provinz Ratanakiri im nordöstlichsten Landeswinkel siedeln zu 80 Prozent ethnische Minderheiten: die Khmer Loeu, die von ihren kargen Erträgen auf Reis- und Gemüsefeldern leben und teilweise noch die animistischen Traditionen ihrer Ahnen praktizieren.

    • Krong Ban Lung

  • Kachanh Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © demamiel62, Shutterstock

    Am fotogenen 20 m hohen Kachang vergnügen sich die Khmer vor allem an Wochenenden beim Duschen und Baden im großen Naturpool.

    • Krong Ban Lung
    • © demamiel62, Shutterstock

    Am fotogenen 20 m hohen Kachang vergnügen sich die Khmer vor allem an Wochenenden beim Duschen und Baden im großen Naturpool.

    • Krong Ban Lung

  • Cha Ong Waterfall, Ratanakiri

    Landschaftliche Highlights
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Mit romantischer Kaskade rauscht der 20 m hohe Cha Ong beim gleichnamigen Dorf abwärts durch eine dichte Dschungelkulisse – hier kann man sogar hinter dem Wasserschleier picknicken, mit den Khmern Reiswein trinken oder an der steilen Treppe zum Badepool hinabklettern.

    • Cha Ŭng Kau
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    Mit romantischer Kaskade rauscht der 20 m hohe Cha Ong beim gleichnamigen Dorf abwärts durch eine dichte Dschungelkulisse – hier kann man sogar hinter dem Wasserschleier picknicken, mit den Khmern Reiswein trinken oder an der steilen Treppe zum Badepool hinabklettern.

    • Cha Ŭng Kau

  • Tampuan-Friedhof

    Touristenattraktionen

    Die Jarai und Tampuan sind bekannt für ihre Beerdigungsrituale. Der Besuch auf einem für Touristen zugänglichen Tampuan-Friedhof ist nichts für Zartbesaitete.

    • Kachon Street, Ban Lung

    Die Jarai und Tampuan sind bekannt für ihre Beerdigungsrituale. Der Besuch auf einem für Touristen zugänglichen Tampuan-Friedhof ist nichts für Zartbesaitete.

    • Kachon Street, Ban Lung

  • Senmonorom

    Geographical
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.

    • Senmonorom
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.

    • Senmonorom

  • The Pizza Company - Kampong Cham

    Restaurants
    • italienisch

    Auf Anfrage wird auch eine vegetarische Pizza zubereitet.

    Auf Anfrage wird auch eine vegetarische Pizza zubereitet.


  • Hao An Restaurant

    Restaurants
    • asiatisch

    In einem ehemals französischen Kolonialgebäude untergebracht. Häufig angesteuertes Ziel von Busreiseveranstaltern.

    • Krong Kampong Cham

    In einem ehemals französischen Kolonialgebäude untergebracht. Häufig angesteuertes Ziel von Busreiseveranstaltern.

    • Krong Kampong Cham

  • The River Sky Bar & Restaurant

    Bars

    Unweit des Ufers vom Mekong gelegen. Schöne Aussicht auf den Mekong und Kizuna Bridge.

    Unweit des Ufers vom Mekong gelegen. Schöne Aussicht auf den Mekong und Kizuna Bridge.


  • Today Coffee

    Cafés

    Das Café "Today Coffee" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten.

    Das Café ist modern.

    • Preah Bat Ang Doung, Kampong Cham

    Das Café "Today Coffee" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten.

    Das Café ist modern.

    • Preah Bat Ang Doung, Kampong Cham

MARCO POLO Reiseführer
Kambodscha

Buch, 6. Auflage · 15.95 €

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