
Reiseführer Kambodscha - Entlang des Mekong

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- Kambodscha - Entlang des MekongSehenswertes & Restaurants
Am Mekong wartet eine Welt voller märchenhafter, fast surrealer Eindrücke: in der Regenzeit versunkene Wälder in einem Labyrinth aus Flussarmen und Inselchen. Fische, die um Baumkronen schwimmen. Magisch!
Die Flussstädtchen Kratie und Stung Treng abseits der Touristenpfade bezaubern durch ihr Provinzflair. Der Reiz liegt im gemächlichen Sich-treiben-lassen auf Booten und Märkten, bei Begegnungen mit Fischern und Mönchen, bei Klosteraufenthalten oder im homestay.
Die jahrzehntelang isolierten Provinzen Ratanakiri und Mondulkiri überraschen mit vielen Naturschätzen und Minderheitenstämmen, die in manchen entlegenen Dörfern noch immer Lichtjahre entfernt vom modernen Kambodscha leben. Tierisch ab geht es auf den Spuren der letzten Irrawaddy-Süßwasserdelphine, der singenden Gibbons und der „pensionierten“ Elefanten.
Kambodscha - Entlang des Mekong Sehenswertes & Restaurants













Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Geographical
Restaurants
Bars
Cafés
Virachey National Park
Landschaftliche Highlights © Jemma Mae, Shutterstock
Morgens rufen die Gibbons, nachts zirpen die Grillen, während man in der Hängematte unterm Sternenhimmel baumelt. Über Hängebrücken oder per Kajak und Floß geht es durch den Dschungel und über Flüsse mit „Apocalypse-now“-Atmosphäre nahe dem einstigen Ho-Chi-Minh-Pfad und in abgelegene Khmer-Loeu-Dörfer – die Trekkingtouren durch den Virachey-Nationalpark (ca. 50 km nördlich von Ban Lung) verheißen intensive Naturerlebnisse und Abenteuer. Allerdings sind die Preise hierfür enorm angestiegen, liegen inzwischen sogar höher als vergleichsbare Touren etwa im ansonsten teureren Thailand. Der Nationalpark ist der landesweit größte (3325 km²), bestehend aus dichten Wäldern und Grassavanne, höchste Erhebung ist der Phnom Yak Youk (1500 m). Auf einem einwöchigen Treck durch die abgelegene Phnom Veal Thom Wilderness besteht die beste Chance, Sambar-Wild und Muntiak-Hirschen, Gibbons, seltenen Douc-Languren sowie Nashornvögeln zu begegnen. Tiger, Elefanten oder das Kouprey-Wildrind lassen sich eher selten blicken. Angenehmste Trekkingzeit: Dez.–Mai, unbedingt an Malariaschutz denken (Mückenlotion, langärmelige helle Kleidung, Notfallmedikament) und keinesfalls Metallgegenstände anfassen – es könnten Bombenreste sein!
- Veun Sai
© Jemma Mae, Shutterstock
Morgens rufen die Gibbons, nachts zirpen die Grillen, während man in der Hängematte unterm Sternenhimmel baumelt. Über Hängebrücken oder per Kajak und Floß geht es durch den Dschungel und über Flüsse mit „Apocalypse-now“-Atmosphäre nahe dem einstigen Ho-Chi-Minh-Pfad und in abgelegene Khmer-Loeu-Dörfer – die Trekkingtouren durch den Virachey-Nationalpark (ca. 50 km nördlich von Ban Lung) verheißen intensive Naturerlebnisse und Abenteuer. Allerdings sind die Preise hierfür enorm angestiegen, liegen inzwischen sogar höher als vergleichsbare Touren etwa im ansonsten teureren Thailand. Der Nationalpark ist der landesweit größte (3325 km²), bestehend aus dichten Wäldern und Grassavanne, höchste Erhebung ist der Phnom Yak Youk (1500 m). Auf einem einwöchigen Treck durch die abgelegene Phnom Veal Thom Wilderness besteht die beste Chance, Sambar-Wild und Muntiak-Hirschen, Gibbons, seltenen Douc-Languren sowie Nashornvögeln zu begegnen. Tiger, Elefanten oder das Kouprey-Wildrind lassen sich eher selten blicken. Angenehmste Trekkingzeit: Dez.–Mai, unbedingt an Malariaschutz denken (Mückenlotion, langärmelige helle Kleidung, Notfallmedikament) und keinesfalls Metallgegenstände anfassen – es könnten Bombenreste sein!
- Veun Sai
Bousra Waterfall
Landschaftliche Highlights © mathiasmoeller, Shutterstock
Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).
- Bou Sra, Sen Monorom
© mathiasmoeller, Shutterstock
Der landesgrößte Wasserfall rauscht in zwei imposanten Stufen (20 und 30 m) abwärts – mitten im Dschungel in einen romantischen Jurassic-Park-Naturpool (man muss den Bach am Parkplatz überqueren zur steilen Treppe auf der anderen Seite der Kaskade).
- Bou Sra, Sen Monorom
Ramsar Wetlands/Mekong-Bootsfahrten
Touristenattraktionen © G Kipling, Shutterstock
Eine spannende Bootsfahrt auf dem Mekong führt nach der Regenzeit ab Oktober durch überflutete Wälder wie die Ramsar Wetlands mit Reihern, schillernden Eisvögeln und Myriaden faustgroßer Schmetterlinge.
- Stung Treng
- http://cepa-cambodia.org/
© G Kipling, Shutterstock
Eine spannende Bootsfahrt auf dem Mekong führt nach der Regenzeit ab Oktober durch überflutete Wälder wie die Ramsar Wetlands mit Reihern, schillernden Eisvögeln und Myriaden faustgroßer Schmetterlinge.
- Stung Treng
- http://cepa-cambodia.org/
Yeak Laom
Landschaftliche Highlights © demamiel62, Shutterstock
Der Boeung Yaklom ist ein kreisrunder, blauer See vulkanischen Ursprungs, der in einer dicht bewaldeten Idylle liegt. Von drei Plattformen kann man ein Bad nehmen (angesichts der hier – züchtig gekleidet – badenden und picknickenden Khmer sollten Frauen im Sarong bzw. in Shorts und T-Shirt baden). Ein Weg führt nach rechts zum kleinen Cultural and Environmental Center mit Ausstellung, Alltagsgegenständen der Jarai und Tampuan und Souvenirstand.
- Krong Ban Lung, Ban Lung (Ratanakiri)
© demamiel62, Shutterstock
Der Boeung Yaklom ist ein kreisrunder, blauer See vulkanischen Ursprungs, der in einer dicht bewaldeten Idylle liegt. Von drei Plattformen kann man ein Bad nehmen (angesichts der hier – züchtig gekleidet – badenden und picknickenden Khmer sollten Frauen im Sarong bzw. in Shorts und T-Shirt baden). Ein Weg führt nach rechts zum kleinen Cultural and Environmental Center mit Ausstellung, Alltagsgegenständen der Jarai und Tampuan und Souvenirstand.
- Krong Ban Lung, Ban Lung (Ratanakiri)
Wat Sambour
Architektonische HighlightsEiner der größten und modernsten Tempel im Land erhebt sich inmitten ärmlich ländlicher Pampa. Ein Prachtstück, bildschön – wer hätte das gedacht, damals vor mehr als 40 Jahren: Denn auch hier wüteten 1976 die Rotem Khmer. Der Wat Sambour (auch: Sorsor Moi Roi) wurde 1997 wiederaufgebaut, nachdem die Roten Khmer in dem mehr als 400 Jahre alten Kloster keinen Stein auf dem anderen gelassen hatten. Nun sitzt der vergoldete Abt seelenruhig gegenüber der Vihara, als ob er lebt, und er trägt auch seine Brille auf der Nase. Es wird auch das „100-Säulen-Kloster“ genannt; heute tragen insgesamt 116 Säulen die Vihara, im Innern leuchtet das Leben Buddhas von den Wänden in so schreienden Farben, dass einem beim Betrachten um die eigene Achse fast schon schwindelig wird. Erhalten ist die goldene Königliche Stupa (angeblich 1529 erbaut), die der Legende nach die Asche einer Prinzessin enthält. 35 km nördlich von Kratie. Klosteraufenthalte sind im Wat Sambok (nur Frauen) und im Wat Sambour gegen Spende möglich, allerdings sind diese Angebote eher für ernsthaft interessierte und erfahrene Buddhisten gedacht.
- Sambour
Einer der größten und modernsten Tempel im Land erhebt sich inmitten ärmlich ländlicher Pampa. Ein Prachtstück, bildschön – wer hätte das gedacht, damals vor mehr als 40 Jahren: Denn auch hier wüteten 1976 die Rotem Khmer. Der Wat Sambour (auch: Sorsor Moi Roi) wurde 1997 wiederaufgebaut, nachdem die Roten Khmer in dem mehr als 400 Jahre alten Kloster keinen Stein auf dem anderen gelassen hatten. Nun sitzt der vergoldete Abt seelenruhig gegenüber der Vihara, als ob er lebt, und er trägt auch seine Brille auf der Nase. Es wird auch das „100-Säulen-Kloster“ genannt; heute tragen insgesamt 116 Säulen die Vihara, im Innern leuchtet das Leben Buddhas von den Wänden in so schreienden Farben, dass einem beim Betrachten um die eigene Achse fast schon schwindelig wird. Erhalten ist die goldene Königliche Stupa (angeblich 1529 erbaut), die der Legende nach die Asche einer Prinzessin enthält. 35 km nördlich von Kratie. Klosteraufenthalte sind im Wat Sambok (nur Frauen) und im Wat Sambour gegen Spende möglich, allerdings sind diese Angebote eher für ernsthaft interessierte und erfahrene Buddhisten gedacht.
- Sambour
Stung Treng
Geographical © Vitalii Karas, Shutterstock
Insider-Tipp Mit Buddha zum Sunsete
Ein kleines Juwel am Zusammenfluss von Mekong und Sekong: Die vermeintlich langweilige Provinzhauptstadt Stung Treng (40 000 Ew.) nahe der laotischen Grenze lassen die meisten Reisenden auf ihrer Fahrt ins Nachbarland links liegen. Für andere mit Zeit könnte es Liebe auf den ersten Blick werden ... In dem charmanten Ort erlebst du die idyllischsten Seiten Kambodschas – etwa bei Radtouren entlang der Uferstraße mit alten Holzhäusern unter Palmen und Bambushainen, in homestays bei Bauern oder bei Kajaktouren und Bootsfahrten auf dem Mekong zu Fischerdörfern und durch verwunschene Flutwälder. Gegen Abend lohnt ein Abstecher zum Sunsetpoint 3 km westlich des Zentrums am Wat Thourm Rangsey, wo sich Mekong und Sekong vereinen – bei idyllisch-meditativer Atmosphäre, wenn die Mönche ihre Pali-Gebete anstimmen, während die Sonne glutrot im Mekong versinkt. So müssen Orte der Erleuchtung aussehen!
- Stung Treng
© Vitalii Karas, Shutterstock
Insider-Tipp Mit Buddha zum Sunsete
Ein kleines Juwel am Zusammenfluss von Mekong und Sekong: Die vermeintlich langweilige Provinzhauptstadt Stung Treng (40 000 Ew.) nahe der laotischen Grenze lassen die meisten Reisenden auf ihrer Fahrt ins Nachbarland links liegen. Für andere mit Zeit könnte es Liebe auf den ersten Blick werden ... In dem charmanten Ort erlebst du die idyllischsten Seiten Kambodschas – etwa bei Radtouren entlang der Uferstraße mit alten Holzhäusern unter Palmen und Bambushainen, in homestays bei Bauern oder bei Kajaktouren und Bootsfahrten auf dem Mekong zu Fischerdörfern und durch verwunschene Flutwälder. Gegen Abend lohnt ein Abstecher zum Sunsetpoint 3 km westlich des Zentrums am Wat Thourm Rangsey, wo sich Mekong und Sekong vereinen – bei idyllisch-meditativer Atmosphäre, wenn die Mönche ihre Pali-Gebete anstimmen, während die Sonne glutrot im Mekong versinkt. So müssen Orte der Erleuchtung aussehen!
- Stung Treng
Phnom Sambok Pagoda
Touristenattraktionen © JayHub, Shutterstock
Insider-Tipp In den Buddhismus reinschnuppern
Der Wat Sambok thront mit zwei kleinen Pagoden auf dem gleichnamigen Hügel, auf den 160 steile, von krak-Wächtern bewachte Stufen führen – entlang unzähliger Mönchsstatuen, die die Besucher in Reih und Glied empfangen. Nach diesem buddhistischen Begrüßungsspalier wird es gruselig: In einem offenen Pavillon auf dem Bergkamm sind neben den Bildern aus Buddhas Dasein ebenso schreiend-bunte wie sadistische Horrorszenarien aus der Hölle zu betrachten. Von der 200 Stufen höher gelegenen rechten Pagode bietet sich ein fantastisches 360-Grad-Panorama auf Reisfelder und Mekong. CRDT vermittelt Gespräche mit den Mönchen über buddhistisches Dasein, inklusive einer Kloster-Übernachtung.
- Kratie
© JayHub, Shutterstock
Insider-Tipp In den Buddhismus reinschnuppern
Der Wat Sambok thront mit zwei kleinen Pagoden auf dem gleichnamigen Hügel, auf den 160 steile, von krak-Wächtern bewachte Stufen führen – entlang unzähliger Mönchsstatuen, die die Besucher in Reih und Glied empfangen. Nach diesem buddhistischen Begrüßungsspalier wird es gruselig: In einem offenen Pavillon auf dem Bergkamm sind neben den Bildern aus Buddhas Dasein ebenso schreiend-bunte wie sadistische Horrorszenarien aus der Hölle zu betrachten. Von der 200 Stufen höher gelegenen rechten Pagode bietet sich ein fantastisches 360-Grad-Panorama auf Reisfelder und Mekong. CRDT vermittelt Gespräche mit den Mönchen über buddhistisches Dasein, inklusive einer Kloster-Übernachtung.
- Kratie
Elephant Valley Project
Touristenattraktionen © Hae-kyung Jeong, Shutterstock
Insider-Tipp Mit anpacken und schöner wohnen
Im ersten Elefantencamp (EVP) von Kambodscha finden seit 2005 v. a. alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl. Mittlerweile schauen Besucher im EVP nur noch zu, wie sich die aktuell zehn Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie von ihren Mahouts gewaschen werden – manche Kritiker nennen selbst dies: „Badeshow“. Fakt ist: Hier gibt es zum Schutz der Tiere – und der Zweibeiner (!) – keine Ausritte mehr, keinerlei verantwortungslose „Interaktion“ wie Baden, Füttern oder Schmusen, nur reine Beobachtung! Auch beim EVP sind die Dickhäuter teils gemietet und nachts angekettet – zur Sicherheit der Besucher. Auf der Website findest du einige sehr eindrückliche Filme über das teils gefährliche Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft sowie Kamerafallen-Videos in freier Wildbahn. Die Erlöse gehen teils an die Phnong-Dörfer. Wer den EVP-Ansatz in Bezug auf das extrem komplexe Thema Tierschutz in Asien tolerieren kann, mag vielleicht auch freiwillig mitmachen: Bei den ganz schön anstrengenden Elefanten-Volunteer-Programmen kannst du in vier originellen Phnong-Nachbauten wohnen, mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos – die schönste Unterkunft in Mondulkiri!
- Krong Saen Monourom
- http://www.elephantvalleyproject.org/
© Hae-kyung Jeong, Shutterstock
Insider-Tipp Mit anpacken und schöner wohnen
Im ersten Elefantencamp (EVP) von Kambodscha finden seit 2005 v. a. alte und verletzte Arbeitselefanten ein Asyl. Mittlerweile schauen Besucher im EVP nur noch zu, wie sich die aktuell zehn Elefanten in ihrem Habitat bewegen und wie sie von ihren Mahouts gewaschen werden – manche Kritiker nennen selbst dies: „Badeshow“. Fakt ist: Hier gibt es zum Schutz der Tiere – und der Zweibeiner (!) – keine Ausritte mehr, keinerlei verantwortungslose „Interaktion“ wie Baden, Füttern oder Schmusen, nur reine Beobachtung! Auch beim EVP sind die Dickhäuter teils gemietet und nachts angekettet – zur Sicherheit der Besucher. Auf der Website findest du einige sehr eindrückliche Filme über das teils gefährliche Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft sowie Kamerafallen-Videos in freier Wildbahn. Die Erlöse gehen teils an die Phnong-Dörfer. Wer den EVP-Ansatz in Bezug auf das extrem komplexe Thema Tierschutz in Asien tolerieren kann, mag vielleicht auch freiwillig mitmachen: Bei den ganz schön anstrengenden Elefanten-Volunteer-Programmen kannst du in vier originellen Phnong-Nachbauten wohnen, mit tiefem Palmstrohdach, Terrakottaböden, dekoriert mit alten Truhen und Elefantenfotos – die schönste Unterkunft in Mondulkiri!
- Krong Saen Monourom
- http://www.elephantvalleyproject.org/
Srepok Wilderness
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Tierische Hingucker selbst entdecken
Die Srepok Wilderness ist eins der letzten riesigen (fast) unbewohnten Gebiete in Süstoastasien und zieht Abenteuersuchende und Ornithologen bei Mehrtagestouren zu Fuß, mit Kajak oder Mountainbikes an: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Auf dem Srepok River Discovery Trail kannst du nahe Sen Monorom die Flusslandschaft auf eigene Faust erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern, Eisvögeln oder der himmelblau leuchtenden Hinduracke, mannshohen Termitenhügeln, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Schildkröten, Otter und vielleicht sogar ein vom Aussterben bedrohtes Siamesisches Krokodil. Achte auf Wildtierspuren von dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild und Wildkatzen. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km2) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km2) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF. Abenteuerlustige können am Dorfleben teilnehmen, etwa bei Webarbeiten, Sammeln von Harz und wildem Honig, sich in Flüssen waschen (Frauen bitte nur im Sarong!), abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon.
- Sen Monorom
Insider-Tipp Tierische Hingucker selbst entdecken
Die Srepok Wilderness ist eins der letzten riesigen (fast) unbewohnten Gebiete in Süstoastasien und zieht Abenteuersuchende und Ornithologen bei Mehrtagestouren zu Fuß, mit Kajak oder Mountainbikes an: mit Kaskaden, Höhlen und seltenem Wildlife. Auf dem Srepok River Discovery Trail kannst du nahe Sen Monorom die Flusslandschaft auf eigene Faust erkunden, am besten mit einer WWF-Broschüre als Anleitung zum Erspähen von Adlern, Eisvögeln oder der himmelblau leuchtenden Hinduracke, mannshohen Termitenhügeln, Stachelschweinen und Affen. Am Flussufer tummeln sich Schildkröten, Otter und vielleicht sogar ein vom Aussterben bedrohtes Siamesisches Krokodil. Achte auf Wildtierspuren von dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Sambar- oder Muntjak-Rehwild und Wildkatzen. Zwischen dem Phnom Prich Wildlife Sanctuary (2250 km2) und dem unter Naturschutz stehenden Mondulkiri Forest (4000 km2) liegt das Dei Ey Community Homestay-Projekt vom WWF. Abenteuerlustige können am Dorfleben teilnehmen, etwa bei Webarbeiten, Sammeln von Harz und wildem Honig, sich in Flüssen waschen (Frauen bitte nur im Sarong!), abends Reiswein schlürfen und in spartanischen Unterkünften übernachten. Bei bis zu dreitägigen Touren besteht die Chance auf eine Begegnung mit der größten wilden Elefantenherde in Kambodscha oder dem vom Aussterben bedrohten Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon.
- Sen Monorom
Mekong Dolphin Pleasance
TouristenattraktionenInsider-Tipp Ganz leise den Kambodscha-Flipper besuchen
Die etwa 90 letzten Mekong-Süßwasserdelphine (Orcaella brevirostris), die sich zwischen Kambodscha und Laos tummeln, versammeln sich in der Trockenzeit in den verbleibenden tiefen Becken im Mekong. Bekanntester Aussichtspunkt mit Bootstouren ist Kampi – meist ist jedoch nur kurz der Kopf oder Rücken einzelner Tiere zu sehen. Bitte deinen Bootsführer den Motor auszustellen, sobald die Becken erreicht sind – sonst ist hier von den letzten lebenden 20 Kampi-Exemplaren bald gar nichts mehr zu sehen. Die Delphine werden weiterhin bedroht durchs Fischen mit Dynamit, Elektroschocks und flussbreiten Schleppnetzen sowie durch Pestizide und Staudammbau. Ohne großen Touristenrummel und störenden Motorenlärm kannst du dich den scheuen Tieren auch mit dem Kajak nähern – dein ganz besonderes Rendezvous mit dem Irrawaddy-Delphin bei Sonnenuntergang.
- Kampi
Insider-Tipp Ganz leise den Kambodscha-Flipper besuchen
Die etwa 90 letzten Mekong-Süßwasserdelphine (Orcaella brevirostris), die sich zwischen Kambodscha und Laos tummeln, versammeln sich in der Trockenzeit in den verbleibenden tiefen Becken im Mekong. Bekanntester Aussichtspunkt mit Bootstouren ist Kampi – meist ist jedoch nur kurz der Kopf oder Rücken einzelner Tiere zu sehen. Bitte deinen Bootsführer den Motor auszustellen, sobald die Becken erreicht sind – sonst ist hier von den letzten lebenden 20 Kampi-Exemplaren bald gar nichts mehr zu sehen. Die Delphine werden weiterhin bedroht durchs Fischen mit Dynamit, Elektroschocks und flussbreiten Schleppnetzen sowie durch Pestizide und Staudammbau. Ohne großen Touristenrummel und störenden Motorenlärm kannst du dich den scheuen Tieren auch mit dem Kajak nähern – dein ganz besonderes Rendezvous mit dem Irrawaddy-Delphin bei Sonnenuntergang.
- Kampi
Veun Sai-Siem Pang National Park
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Da singt was im Busch
Wer den morgendlichen Gesängen der Gibbons lauschen will, sollte mindestens eine Zweitagestour ins Schutzgebiet von Veun Sai-Siem Pang (auch: Voen Sai Siempang) unternehmen und früh aufstehen (ab 4 Uhr). Die eigentümlichen Rufe zwischen wehklagendem Pfeifen und Trällern sollen vermutlich das Territorium und die Partnerschaft sichern, letzteres wahrscheinlich v. a. bei den Duetten. Noch 10 000 Exemplare der erst 2010 hier neu entdeckten bzw. neu wissenschaftlich beschriebenen Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons schwingen sich durch die Schutzzone am äußersten westlichen Rand des Virachey-Nationalparks. Wenn du Glück hast, lassen sich einige der tierischen Opernsänger in den Baumkronen turnend blicken – und manchmal ist fraglich, wer eigentlich wen beobachtet ... Futter für die Zweibeiner gibt’s übrigens abends aus dem halbierten Bambusrohr.
- Phumi Kachok
Insider-Tipp Da singt was im Busch
Wer den morgendlichen Gesängen der Gibbons lauschen will, sollte mindestens eine Zweitagestour ins Schutzgebiet von Veun Sai-Siem Pang (auch: Voen Sai Siempang) unternehmen und früh aufstehen (ab 4 Uhr). Die eigentümlichen Rufe zwischen wehklagendem Pfeifen und Trällern sollen vermutlich das Territorium und die Partnerschaft sichern, letzteres wahrscheinlich v. a. bei den Duetten. Noch 10 000 Exemplare der erst 2010 hier neu entdeckten bzw. neu wissenschaftlich beschriebenen Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbons schwingen sich durch die Schutzzone am äußersten westlichen Rand des Virachey-Nationalparks. Wenn du Glück hast, lassen sich einige der tierischen Opernsänger in den Baumkronen turnend blicken – und manchmal ist fraglich, wer eigentlich wen beobachtet ... Futter für die Zweibeiner gibt’s übrigens abends aus dem halbierten Bambusrohr.
- Phumi Kachok
Pteas Bay Khmer Restaurant
Restaurants- international
Ländlich-schlichtes Lokal mit Veranda am Südwest-Ufer des Kanseng-See. Man kann gut frühstücken, es gibt einige westliche Gerichte und typische Khmer-Speisen.
Ländlich-schlichtes Lokal mit Veranda am Südwest-Ufer des Kanseng-See. Man kann gut frühstücken, es gibt einige westliche Gerichte und typische Khmer-Speisen.
Ratanakiri
Geographical © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock
Ein Dutzend verschiedener Hochlandstämme lebt in Ratanakiri (ca. 60 000 Angehörige), z. B. die Tampuan, Kreung, Jarai und Brou. Hier stoßen moderne Zeiten auf teils noch archaischen Alltag und Traditionen wie Brandrodung und Jagd mit Giftpfeilen. Nahe Ban Lung trägt die modebewusste Khmer-Loeu-Frau heutzutage Sarong mit Oberteil oder wenigstens Büstenhalter und nur noch wenige ältere Brou-Frauen sind an den Tätowierungen im Gesicht und an ihren schweren Ohrringen zu erkennen. Der Glaube an Wasser-, Feuerund Waldgeister sowie Wasserbüffel Opfer und Ahnenkult sind noch verbreitet. Man schläft z. B. mit dem Kopf nach Osten und auch die Reisweinkrüge, der Schatz eines jeden Hauses, werden in der östlichen Ecke des Hauses deponiert, weil im Osten die Geister wohnen. Die traditionellen Bambushäuser werden allmählich von den Khmer-typischen Stelzenhütten oder Steinhäusern verdrängt. Auffallend in den Kreung-Dörfern sind die fragil wirkenden „Boys“-Hütten auf bis 5 m hohen Pfählen (nur Nov.–April) und die kleineren „Girls“- Hütten, in denen sich Jungen und Mädchen in der Pubertät treffen. Gegenüber Fremden sind die Kreung sehr scheu: Bitte die Kinder keinesfalls fotografieren – sie glauben, ihr Geist wird auf einem Foto gefangen! Empfehlenswerte Dörfer für Tagesausflüge sind für die Kreung-Kultur z. B. Krala und Kres sowie La Ak (Ochum-Bezirk), die Tampuan-Dörfer La En Kraen und Katae mit erhaltenen Langhäusern auf Stelzen (60 km nordöstlich bei Andong Meas) sowie die Jarai-Häuser in Borkeo. Touren organisiert die holländisch-kambodschanische Agentur DutchCo Trekking Tours, die auch Kanutouren anbieten.
- Ban Lung (Ratanakiri)
© Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock
Ein Dutzend verschiedener Hochlandstämme lebt in Ratanakiri (ca. 60 000 Angehörige), z. B. die Tampuan, Kreung, Jarai und Brou. Hier stoßen moderne Zeiten auf teils noch archaischen Alltag und Traditionen wie Brandrodung und Jagd mit Giftpfeilen. Nahe Ban Lung trägt die modebewusste Khmer-Loeu-Frau heutzutage Sarong mit Oberteil oder wenigstens Büstenhalter und nur noch wenige ältere Brou-Frauen sind an den Tätowierungen im Gesicht und an ihren schweren Ohrringen zu erkennen. Der Glaube an Wasser-, Feuerund Waldgeister sowie Wasserbüffel Opfer und Ahnenkult sind noch verbreitet. Man schläft z. B. mit dem Kopf nach Osten und auch die Reisweinkrüge, der Schatz eines jeden Hauses, werden in der östlichen Ecke des Hauses deponiert, weil im Osten die Geister wohnen. Die traditionellen Bambushäuser werden allmählich von den Khmer-typischen Stelzenhütten oder Steinhäusern verdrängt. Auffallend in den Kreung-Dörfern sind die fragil wirkenden „Boys“-Hütten auf bis 5 m hohen Pfählen (nur Nov.–April) und die kleineren „Girls“- Hütten, in denen sich Jungen und Mädchen in der Pubertät treffen. Gegenüber Fremden sind die Kreung sehr scheu: Bitte die Kinder keinesfalls fotografieren – sie glauben, ihr Geist wird auf einem Foto gefangen! Empfehlenswerte Dörfer für Tagesausflüge sind für die Kreung-Kultur z. B. Krala und Kres sowie La Ak (Ochum-Bezirk), die Tampuan-Dörfer La En Kraen und Katae mit erhaltenen Langhäusern auf Stelzen (60 km nordöstlich bei Andong Meas) sowie die Jarai-Häuser in Borkeo. Touren organisiert die holländisch-kambodschanische Agentur DutchCo Trekking Tours, die auch Kanutouren anbieten.
- Ban Lung (Ratanakiri)
Jasmine Boat Restaurant
Restaurants- international
Die Lage ist nicht zu toppen: Beim Speisen (große Karte) sitzt man direkt über dem Mekong an der Reling, während die Sonne am anderen Ufer untergeht. Auch für einen Happy-Hour-Drink (kunterbunte Cocktails oder Frappés und Smoothies) lohnt es sich zwischen 17.30–19.30 Uhr herzukommen.
- Preah Soramarith Quay, Krong Kracheh
Die Lage ist nicht zu toppen: Beim Speisen (große Karte) sitzt man direkt über dem Mekong an der Reling, während die Sonne am anderen Ufer untergeht. Auch für einen Happy-Hour-Drink (kunterbunte Cocktails oder Frappés und Smoothies) lohnt es sich zwischen 17.30–19.30 Uhr herzukommen.
- Preah Soramarith Quay, Krong Kracheh
Cinnamon Café and Bakery
Restaurants- international
Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!
- Senmonorom
Das von einer netten Khmer-Familie betriebene Gartencafé liegt an einem Bach und ist beliebt wegen seiner leckeren Backwaren, Torten und gutem Kaffee, es gibt auch Suppen, Snacks und natürlich Wifi!
- Senmonorom
Khmer Kitchen
Restaurants- international
Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.
- 141, Senmonorom
Man sitzt zwischen Pflanzen im Hof beim internationalen Speisemix aus Amok, Burritos, Spaghetti und Pancakes, Spezialität: Cambodian Barbecue.
- 141, Senmonorom
Khet Tayaram Pagoda
Architektonische HighlightsDas schönste der drei Klöster an der Uferstraße ist der Wat Khat Takyaram (auch: Wat Kandal) mit prächtigen Grab-Stupas und einer zierlichen, mit Wandbildern bemalten Pagode auf zwei Etagen: vorne friedliche Szenen aus Buddhas Leben, im hinteren Bereich Folterszenen aus der Hölle.
- Krong Stung Treng
Das schönste der drei Klöster an der Uferstraße ist der Wat Khat Takyaram (auch: Wat Kandal) mit prächtigen Grab-Stupas und einer zierlichen, mit Wandbildern bemalten Pagode auf zwei Etagen: vorne friedliche Szenen aus Buddhas Leben, im hinteren Bereich Folterszenen aus der Hölle.
- Krong Stung Treng
Ponika's Palace
Restaurants- international
Wer in Stung Treng gut essen möchte, kommt an dem Khmer-Lokal von Ponika nicht vorbei: All die Klassiker wie Amok-Fisch oder Loc-Lac-Rindfleisch schmecken gut, auch Burger und andere westliche Speisen stehen auf der Karte, der Service ist flink und professionell.
- Krong Stung Treng
Wer in Stung Treng gut essen möchte, kommt an dem Khmer-Lokal von Ponika nicht vorbei: All die Klassiker wie Amok-Fisch oder Loc-Lac-Rindfleisch schmecken gut, auch Burger und andere westliche Speisen stehen auf der Karte, der Service ist flink und professionell.
- Krong Stung Treng
Katieng Waterfall
Landschaftliche Highlights © demamiel62, Shutterstock
Der 10 m hohe Katieng-Wasserfall mit Badepools beeindruckt weniger durch seine Höhe als durch die Möglichkeit, sich seiner Kaskade auf dem Rücken eines Elefanten zu nähern.
- Lbang Pir
© demamiel62, Shutterstock
Der 10 m hohe Katieng-Wasserfall mit Badepools beeindruckt weniger durch seine Höhe als durch die Möglichkeit, sich seiner Kaskade auf dem Rücken eines Elefanten zu nähern.
- Lbang Pir
Phnong-Dorf Putang
GeographicalIn einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.
- Krong Saen Monourom
In einigen Dörfern der Phnong (auch Bunong), seit Generationen traditionelle Elefantenzüchter, stehen ebenfalls Dickhäuter für Ausritte mit Mahouts bereit, etwa in Putang.
- Krong Saen Monourom
Kratie
Geographical © Marek Poplawski, Shutterstock
Kratie (sprich: Kratschä; ca. 15 000 Ew.) ist ein typisches Mekongstädtchen mit geschäftigem Treiben zwischen Hafen, Märkten und Kolonialbauten.
- Kratie
© Marek Poplawski, Shutterstock
Kratie (sprich: Kratschä; ca. 15 000 Ew.) ist ein typisches Mekongstädtchen mit geschäftigem Treiben zwischen Hafen, Märkten und Kolonialbauten.
- Kratie
Banlung
GeographicalIn der Provinz Ratanakiri im nordöstlichsten Landeswinkel siedeln zu 80 Prozent ethnische Minderheiten: die Khmer Loeu, die von ihren kargen Erträgen auf Reis- und Gemüsefeldern leben und teilweise noch die animistischen Traditionen ihrer Ahnen praktizieren.
- Krong Ban Lung
In der Provinz Ratanakiri im nordöstlichsten Landeswinkel siedeln zu 80 Prozent ethnische Minderheiten: die Khmer Loeu, die von ihren kargen Erträgen auf Reis- und Gemüsefeldern leben und teilweise noch die animistischen Traditionen ihrer Ahnen praktizieren.
- Krong Ban Lung
Kachanh Waterfall
Landschaftliche Highlights © demamiel62, Shutterstock
Am fotogenen 20 m hohen Kachang vergnügen sich die Khmer vor allem an Wochenenden beim Duschen und Baden im großen Naturpool.
- Krong Ban Lung
© demamiel62, Shutterstock
Am fotogenen 20 m hohen Kachang vergnügen sich die Khmer vor allem an Wochenenden beim Duschen und Baden im großen Naturpool.
- Krong Ban Lung
Cha Ong Waterfall, Ratanakiri
Landschaftliche Highlights © Vladimir Zhoga, Shutterstock
Mit romantischer Kaskade rauscht der 20 m hohe Cha Ong beim gleichnamigen Dorf abwärts durch eine dichte Dschungelkulisse – hier kann man sogar hinter dem Wasserschleier picknicken, mit den Khmern Reiswein trinken oder an der steilen Treppe zum Badepool hinabklettern.
- Cha Ŭng Kau
© Vladimir Zhoga, Shutterstock
Mit romantischer Kaskade rauscht der 20 m hohe Cha Ong beim gleichnamigen Dorf abwärts durch eine dichte Dschungelkulisse – hier kann man sogar hinter dem Wasserschleier picknicken, mit den Khmern Reiswein trinken oder an der steilen Treppe zum Badepool hinabklettern.
- Cha Ŭng Kau
Tampuan-Friedhof
TouristenattraktionenDie Jarai und Tampuan sind bekannt für ihre Beerdigungsrituale. Der Besuch auf einem für Touristen zugänglichen Tampuan-Friedhof ist nichts für Zartbesaitete.
- Kachon Street, Ban Lung
Die Jarai und Tampuan sind bekannt für ihre Beerdigungsrituale. Der Besuch auf einem für Touristen zugänglichen Tampuan-Friedhof ist nichts für Zartbesaitete.
- Kachon Street, Ban Lung
Senmonorom
Geographical © imageBROKER.com, Shutterstock
Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.
- Senmonorom
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Die verschlafene Provinzkapitale Sen Monorom (ca. 20 000 Ew.) präsentiert sich nach einer holprigen Fahrt entlang der Dipterocarpen-Baumriesen durch dichten Urwald, der auf 900 m plötzlich einer sanft auf- und abrollenden Hügellandschaft aus Kiefernwäldern und Grasland weicht.
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The Pizza Company - Kampong Cham
Restaurants- italienisch
Auf Anfrage wird auch eine vegetarische Pizza zubereitet.
- 03308 Kampung Cham City
- +855 42 211 901
Hao An Restaurant
Restaurants- asiatisch
In einem ehemals französischen Kolonialgebäude untergebracht. Häufig angesteuertes Ziel von Busreiseveranstaltern.
- Krong Kampong Cham
In einem ehemals französischen Kolonialgebäude untergebracht. Häufig angesteuertes Ziel von Busreiseveranstaltern.
- Krong Kampong Cham
The River Sky Bar & Restaurant
BarsUnweit des Ufers vom Mekong gelegen. Schöne Aussicht auf den Mekong und Kizuna Bridge.
- Kampong Cham
- http://www.lbnasian.com/
Unweit des Ufers vom Mekong gelegen. Schöne Aussicht auf den Mekong und Kizuna Bridge.
- Kampong Cham
- http://www.lbnasian.com/
Today Coffee
CafésDas Café "Today Coffee" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten.
Das Café ist modern.
- Preah Bat Ang Doung, Kampong Cham
Das Café "Today Coffee" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten.
Das Café ist modern.
- Preah Bat Ang Doung, Kampong Cham
MARCO POLO Reiseführer
Kambodscha
Buch, 6. Auflage · 15.95 €Zwischen Wasserbüffeln und Karaokebars: Der MARCO POLO Reiseführer Kambodscha Du willst im Urlaub auf den Spuren der alten Khmer-Könige wandeln? Rohen Fisch in Bananenblättern probieren? Oder vom Boot aus niedliche Süßwasserdelfine beobachten? Dann ist Kambodscha das perfekte Reiseland für dich!
MARCO POLO führt dich zu den aufregendsten Abenteuern im Hinterland, den besten Bars der quirligen Hauptstadt und den schönsten Stränden für entspanntes Sonnenbaden – du entscheidest!
Entspannung oder Abenteuer? Mit MARCO POLO machst du mehr aus deinem Urlaub
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