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Kakheti

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    Märkte und Flohmärkte

    Cafés


  • Sighnaghi

    Geographical
    • © Irina Sen, Shutterstock

    Die wahrscheinlich sympathischste Kleinstadt Georgiens (1500 Ew.) besticht durch ihre Lage hoch auf dem Berg, ihren gemütlichen Ortskern mit dem begrenzten Autoverkehr, die steilen Sträßchen, die zahllosen Aussichtspunkten und Restaurants.

    • Sighnaghi
    • © Irina Sen, Shutterstock

    Die wahrscheinlich sympathischste Kleinstadt Georgiens (1500 Ew.) besticht durch ihre Lage hoch auf dem Berg, ihren gemütlichen Ortskern mit dem begrenzten Autoverkehr, die steilen Sträßchen, die zahllosen Aussichtspunkten und Restaurants.

    • Sighnaghi

  • Kloster Dawit Garedscha

    Architektonische Highlights
    • © LukeOnTheRoad, Shutterstock

    Das Kloster (auch David Gareji oder David Garedscha) an der Grenze zu Aserbaidschan ist Luftlinie gar nicht so weit von der Hauptstadt Tbilisi entfernt, dennoch hast du das Gefühl, irgendwo weit weg in der Steppe gelandet zu sein. Die gesamte Anlage am Berg Udabno von David Gareja stammt aus dem 6.Jh. und besteht eigentlich aus 15 unabhängigen Klöstern – fast alle sind in den Steilhängen versteckt und nicht zugänglich.

    • Udabno
    • © LukeOnTheRoad, Shutterstock

    Das Kloster (auch David Gareji oder David Garedscha) an der Grenze zu Aserbaidschan ist Luftlinie gar nicht so weit von der Hauptstadt Tbilisi entfernt, dennoch hast du das Gefühl, irgendwo weit weg in der Steppe gelandet zu sein. Die gesamte Anlage am Berg Udabno von David Gareja stammt aus dem 6.Jh. und besteht eigentlich aus 15 unabhängigen Klöstern – fast alle sind in den Steilhängen versteckt und nicht zugänglich.

    • Udabno

  • Gremi

    Architektonische Highlights
    • © Motortion Films, Shutterstock

    Und schon wieder eine Bilderbuchlandschaft mit einer Festung mittendrin. Die Burg aus dem 16.Jh. mit ihren beiden grünen Türmen ragt weit in die Landschaft hinaus. Drinnen wirst du feststellen, dass auf dem Gelände – wie könnte es in dieser Gegend anders sein – auch ein Kloster liegt. Es gibt ein kleines Museum, das einen kurzen Blick wert ist.

    • Tianeti-Akhmeta-Kvareli-Ninigori, Gremi
    • © Motortion Films, Shutterstock

    Und schon wieder eine Bilderbuchlandschaft mit einer Festung mittendrin. Die Burg aus dem 16.Jh. mit ihren beiden grünen Türmen ragt weit in die Landschaft hinaus. Drinnen wirst du feststellen, dass auf dem Gelände – wie könnte es in dieser Gegend anders sein – auch ein Kloster liegt. Es gibt ein kleines Museum, das einen kurzen Blick wert ist.

    • Tianeti-Akhmeta-Kvareli-Ninigori, Gremi

  • Nekresi

    Architektonische Highlights
    • © Motortion Films, Shutterstock

    Auch dieses Kloster wacht seit anderthalb Jahrtausenden über die Gegend. Und das von einer sehr hohen Warte aus: 480 m über dem Meeresspiegel. Vom Parkplatz führt eine sehr steile Straße hinauf, die ein alter Bus mit Müh und Not nonstop hinauf- und wieder herunterfährt. Es lohnt sich, den Shuttlepreis zu zahlen, denn die Steigung zu Fuß zu bewältigen geht in die Knochen.

    • © Motortion Films, Shutterstock

    Auch dieses Kloster wacht seit anderthalb Jahrtausenden über die Gegend. Und das von einer sehr hohen Warte aus: 480 m über dem Meeresspiegel. Vom Parkplatz führt eine sehr steile Straße hinauf, die ein alter Bus mit Müh und Not nonstop hinauf- und wieder herunterfährt. Es lohnt sich, den Shuttlepreis zu zahlen, denn die Steigung zu Fuß zu bewältigen geht in die Knochen.


  • Khareba Winery

    Touristenattraktionen
    • © Maor Attias, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Khinkali im Selbstversuch

    Diese Anlage, eine der größten der gesamten Region, hat einen ganz besonderen Weinkeller: Er ist in einem 7,7 km langen Tunnel untergebracht, der einst von den Sowjets für militärische Zwecke erbaut wurde. Du kannst dir dein Programm vor Ort zusammenstellen, je nach Zeit und Lust gibt es eine kurze Besichtigung des Weintunnels, bei der die Grundlagen des Weinanbaus erklärt und gezeigt werden, oder die erweiterte Variante mit der Verköstigung der interessantesten Tropfen zusammen mit Käse o.Ä. Auch eine Tour per Elektrobimmelbahn über das gesamte Gelände ist möglich. Nutz die Gelegenheit, wenn gerade ein Workshop angeboten wird, z. B. wie man die Teigtäschchen khinkali selbst machen kann. Die Produkte des Weinguts findest du übrigens auch in Deutschland: Ein guter Teil der Produktion wird exportiert.

    • © Maor Attias, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Khinkali im Selbstversuch

    Diese Anlage, eine der größten der gesamten Region, hat einen ganz besonderen Weinkeller: Er ist in einem 7,7 km langen Tunnel untergebracht, der einst von den Sowjets für militärische Zwecke erbaut wurde. Du kannst dir dein Programm vor Ort zusammenstellen, je nach Zeit und Lust gibt es eine kurze Besichtigung des Weintunnels, bei der die Grundlagen des Weinanbaus erklärt und gezeigt werden, oder die erweiterte Variante mit der Verköstigung der interessantesten Tropfen zusammen mit Käse o.Ä. Auch eine Tour per Elektrobimmelbahn über das gesamte Gelände ist möglich. Nutz die Gelegenheit, wenn gerade ein Workshop angeboten wird, z. B. wie man die Teigtäschchen khinkali selbst machen kann. Die Produkte des Weinguts findest du übrigens auch in Deutschland: Ein guter Teil der Produktion wird exportiert.


  • Alawerdi-Kloster

    Architektonische Highlights
    • © alfotokunst, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Käffchen und Gebäck mit Klosterblick

    Vor nahezu 2000 Jahren, im 4 Jh. (!) wurde diese burgartige Klosteranlage (Akhmeta Municipality Alaverdi Monastery) vom syrischen Mönch Joseph Alaverdeli im 6.Jh. gegründet. Herausragend ist St.-Georgs-Kathedrale, die im 11.Jh Kvirike III, König von Kachetien errichten ließ: Sie ist die drittgrößte Georgiens mit einer 55 m hohen Kreuzkuppel. Die Anlage wurde mehrmals zerstört und wiederhergestellt. Dabei entstand auch ein Weinkeller. 2006 wurde er grundlegend erneuert, seitdem keltern die Mönche hier wieder Wein. Solltest du nach dem Besuch Hunger verspüren, kehr gegenüber vom Kloster im Wein- und Esslokal Badagoni Home Near Alaverdi ein – mit gemütlichen Sesseln auf der Terrasse der ideale Ort für eine Zwischenmahlzeit oder einen Kaffee mit Baklava oder Kuchen.

    • © alfotokunst, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Käffchen und Gebäck mit Klosterblick

    Vor nahezu 2000 Jahren, im 4 Jh. (!) wurde diese burgartige Klosteranlage (Akhmeta Municipality Alaverdi Monastery) vom syrischen Mönch Joseph Alaverdeli im 6.Jh. gegründet. Herausragend ist St.-Georgs-Kathedrale, die im 11.Jh Kvirike III, König von Kachetien errichten ließ: Sie ist die drittgrößte Georgiens mit einer 55 m hohen Kreuzkuppel. Die Anlage wurde mehrmals zerstört und wiederhergestellt. Dabei entstand auch ein Weinkeller. 2006 wurde er grundlegend erneuert, seitdem keltern die Mönche hier wieder Wein. Solltest du nach dem Besuch Hunger verspüren, kehr gegenüber vom Kloster im Wein- und Esslokal Badagoni Home Near Alaverdi ein – mit gemütlichen Sesseln auf der Terrasse der ideale Ort für eine Zwischenmahlzeit oder einen Kaffee mit Baklava oder Kuchen.


  • HB Telavi

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Bayerisches Betthuperl

    Vielleicht kommt es dir ein bisschen albern vor, in der georgischen Provinz ins Hofbräuhaus zu gehen. Aber mal abgesehen von den bayerischen Flaggen und Bieren und der rustikalen Holzeinrichtung geht es in Sachen Essen sehr georgisch zu. Exzellente Khinkali oder auch die Gemüsepfanne Ajapsandali. Auch für abends ideal – gemütlich und bis spät geöffnet.

    • Ilia Chavchavadze St 56, Telavi
    Insider-Tipp
    Bayerisches Betthuperl

    Vielleicht kommt es dir ein bisschen albern vor, in der georgischen Provinz ins Hofbräuhaus zu gehen. Aber mal abgesehen von den bayerischen Flaggen und Bieren und der rustikalen Holzeinrichtung geht es in Sachen Essen sehr georgisch zu. Exzellente Khinkali oder auch die Gemüsepfanne Ajapsandali. Auch für abends ideal – gemütlich und bis spät geöffnet.

    • Ilia Chavchavadze St 56, Telavi

  • Kloster Bodbe

    Architektonische Highlights
    • © shirmanov aleksey, Shutterstock

    Achte auf die Schilder „Bodbe Monastery“, dann begegnest du gleich vor den Toren der Stadt, ein wenig niedriger gelegen, einem prächtigen Frauenkloster. Es stammt aus dem 9.Jh., weist nach mehreren Umbauten aber viele Elemente aus dem 17.Jh. vor. Es trägt den Namen der hl. Nino, die das Christentum nach Georgien brachte und hier begraben sein soll. So wurde Bodbe zum Wallfahrtsziel. Neben dem herausragenden Gebäude macht auch die Grünanlage mit ihren Ausblicken gewaltigen Eindruck.

    • Sighnaghi-St. Nino Monastery, Sighnaghi
    • © shirmanov aleksey, Shutterstock

    Achte auf die Schilder „Bodbe Monastery“, dann begegnest du gleich vor den Toren der Stadt, ein wenig niedriger gelegen, einem prächtigen Frauenkloster. Es stammt aus dem 9.Jh., weist nach mehreren Umbauten aber viele Elemente aus dem 17.Jh. vor. Es trägt den Namen der hl. Nino, die das Christentum nach Georgien brachte und hier begraben sein soll. So wurde Bodbe zum Wallfahrtsziel. Neben dem herausragenden Gebäude macht auch die Grünanlage mit ihren Ausblicken gewaltigen Eindruck.

    • Sighnaghi-St. Nino Monastery, Sighnaghi

  • Waschlowani-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © EvaL Miko, Shutterstock

    Im äußersten südöstlichen Zipfel Kachetiens – und damit auch Georgiens – liegt der Vashlovani-Nationalpark. Die Steppenlandschaft und das trockene Klima geben dem felsigen, rauen und doch wunderschönen Terrain einen Charakter, den du nirgends sonst in diesem Land antreffen wirst.

    • Kasristskali
    • © EvaL Miko, Shutterstock

    Im äußersten südöstlichen Zipfel Kachetiens – und damit auch Georgiens – liegt der Vashlovani-Nationalpark. Die Steppenlandschaft und das trockene Klima geben dem felsigen, rauen und doch wunderschönen Terrain einen Charakter, den du nirgends sonst in diesem Land antreffen wirst.

    • Kasristskali

  • Munizipalität Telawi

    Geographical
    • © Nadezhda Zaitceva, Shutterstock

    Telavi ist in erster Linie bekannt für seine Lage mitten im größten Weingebiet des Landes – mit zahlreichen Weingütern in direkter Umgebung. Das macht den Ort zu einer perfekten Basis für Ausflüge. Hinzu kommen einige herausragende Klöster und Kirchen, eine Burg und die Innenstadt selbst mit ihren traditionellen georgischen Holzbalkons.

    • Munizipalität Telawi
    • © Nadezhda Zaitceva, Shutterstock

    Telavi ist in erster Linie bekannt für seine Lage mitten im größten Weingebiet des Landes – mit zahlreichen Weingütern in direkter Umgebung. Das macht den Ort zu einer perfekten Basis für Ausflüge. Hinzu kommen einige herausragende Klöster und Kirchen, eine Burg und die Innenstadt selbst mit ihren traditionellen georgischen Holzbalkons.

    • Munizipalität Telawi

  • Museum of Qvevri and Qvevri Wine

    Museen

    Qvevri, das sind riesige Tongefäße, in denen die Georgier bereits Wein produzierten, als das Getränk in unseren Breiten noch gar nicht bekannt war. Noch heute stellen zahlreiche Weingüter des Landes Wein auf diese traditionelle Weise her. In dem kleinen Museum lernst du auf interessante Weise alles, was du zu diesem Thema wissen musst. Außerdem auf dem Gelände: Restaurant, Weinkeller, Bar, Pool und Sauna.

    Qvevri, das sind riesige Tongefäße, in denen die Georgier bereits Wein produzierten, als das Getränk in unseren Breiten noch gar nicht bekannt war. Noch heute stellen zahlreiche Weingüter des Landes Wein auf diese traditionelle Weise her. In dem kleinen Museum lernst du auf interessante Weise alles, was du zu diesem Thema wissen musst. Außerdem auf dem Gelände: Restaurant, Weinkeller, Bar, Pool und Sauna.


  • Terrace Kisi

    Restaurants
    • regional

    Eines der schönen Aussichtsrestaurants der Stadt, eher von der ungezwungeneren, nicht zu schicken Kategorie. Über ein Brückchen geht‘s zur Terrasse, auf der du ganz am Rand mit Traumblick auf das riesige Tal und die Berge speisen kannst. Freundlicher Service, gemütliche Atmosphäre und die Klassiker der georgischen Küche in einwandfreier Ausführung. Dazu ein frisch entkorkter Wein oder ein gezapftes Bier – perfekt!

    Eines der schönen Aussichtsrestaurants der Stadt, eher von der ungezwungeneren, nicht zu schicken Kategorie. Über ein Brückchen geht‘s zur Terrasse, auf der du ganz am Rand mit Traumblick auf das riesige Tal und die Berge speisen kannst. Freundlicher Service, gemütliche Atmosphäre und die Klassiker der georgischen Küche in einwandfreier Ausführung. Dazu ein frisch entkorkter Wein oder ein gezapftes Bier – perfekt!


  • OKRO'S Natural Wine Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Allein für die Dachterrasse ist dieses Lokal schon einen Besuch wert. Die Weinauswahl ist exzellent, die Tropfen sind aber auch nicht ganz günstig. Der besondere Touch: Meist lässt sich der Schmaus mit einer Weinverköstigung verbinden. Den Wein, der dir am besten schmeckt, kannst du dir als ganze Flasche servieren lassen.

    • Sighnaghi

    Allein für die Dachterrasse ist dieses Lokal schon einen Besuch wert. Die Weinauswahl ist exzellent, die Tropfen sind aber auch nicht ganz günstig. Der besondere Touch: Meist lässt sich der Schmaus mit einer Weinverköstigung verbinden. Den Wein, der dir am besten schmeckt, kannst du dir als ganze Flasche servieren lassen.

    • Sighnaghi

  • The Terrace Signagi

    Restaurants
    • regional

    Von hier – am südlichen Ende des Städtchens – ist der Blick besonders spektakulär. Klassische georgische Küche und freundliche Bedienung sind garantiert. Bestell dir am besten den Hauswein aus der Karaffe – der ist wesentlich günstiger als die Flaschenweine und schmeckt hervorragend.

    Von hier – am südlichen Ende des Städtchens – ist der Blick besonders spektakulär. Klassische georgische Küche und freundliche Bedienung sind garantiert. Bestell dir am besten den Hauswein aus der Karaffe – der ist wesentlich günstiger als die Flaschenweine und schmeckt hervorragend.


  • Nadikvari Terrace

    Restaurants
    • regional

    Ganz am Stadtrand, neben dem namensgebenden Nadikvari-Park, sitzt es sich großartig auf der Terrasse mit Weitsicht auf die Weinlandschaft der Umgebung. Vielleicht wegen der Lage außerhalb des Zentrums sind die Preise außerdem richtig fair! Perfekt für ein klassisch-georgisches Schlemmererlebnis.

    • 2200 Telavi

    Ganz am Stadtrand, neben dem namensgebenden Nadikvari-Park, sitzt es sich großartig auf der Terrasse mit Weitsicht auf die Weinlandschaft der Umgebung. Vielleicht wegen der Lage außerhalb des Zentrums sind die Preise außerdem richtig fair! Perfekt für ein klassisch-georgisches Schlemmererlebnis.

    • 2200 Telavi

  • Telavi Bazaar

    Märkte und Flohmärkte
    • © fornStudio, Shutterstock

    Einfacher, typischer und überaus besuchenswerter Bauernmarkt, auf dem du von Obst und Gemüse über Milchprodukte und Brot bis hin zu Gewürzen. Es gibt auch warme Snacks zu kaufen.

    • 2200 Telavi
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    Einfacher, typischer und überaus besuchenswerter Bauernmarkt, auf dem du von Obst und Gemüse über Milchprodukte und Brot bis hin zu Gewürzen. Es gibt auch warme Snacks zu kaufen.

    • 2200 Telavi

  • ChikChiki Cafe

    Cafés

    Zur Abwechslung mal ein Lokal ohne Panoramablick. Dafür liegt es in schöner Backsteinoptik im Zentrum. Im Sommer kannst du in einem stimmungsvollen Innenhof abends beim Schein von Kerzen und Lämpchen romantisch deinen Cocktail, Bier oder Wein schlürfen. Dazu gibt‘s loungige oder jazzige Musik, manchmal setzt sich auch ein Mitarbeiter selbst ans Klavier und haut ein wenig in die Tasten. Auch Frühstück (ganztägig), Kaffee, Tee und einige Speisen.

    Zur Abwechslung mal ein Lokal ohne Panoramablick. Dafür liegt es in schöner Backsteinoptik im Zentrum. Im Sommer kannst du in einem stimmungsvollen Innenhof abends beim Schein von Kerzen und Lämpchen romantisch deinen Cocktail, Bier oder Wein schlürfen. Dazu gibt‘s loungige oder jazzige Musik, manchmal setzt sich auch ein Mitarbeiter selbst ans Klavier und haut ein wenig in die Tasten. Auch Frühstück (ganztägig), Kaffee, Tee und einige Speisen.