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Gujarat

Gujarat Sehenswertes & Restaurants

Rani-ki-Vav
Touristenattraktionen
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The Calico Museum of Textiles
Museen
Ahmedabad
Sabarmati Ashram
Architektonische Highlights
Ahmedabad
Modhera
Architektonische Highlights
Ahmedabad
Sidi Saiyad Mosque
Architektonische Highlights
Ahmedabad
Diu Fort
Architektonische Highlights
Diu
Somnath Temple
Architektonische Highlights
Diu
Ahmedabad
Geographical
Ahmedabad
Lalbhai Dalpatbhai Museum
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Ahmedabad
Agashiye
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Vishalla
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Ahmedabad
Palitana
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Palitana
Diu
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Shri Ramvijay Refreshment
Eisdiele
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Nagoa Beach
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Diu

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Eisdiele

    Strände


  • Rani-ki-Vav

    Touristenattraktionen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Nördlich von Modhera liegt ein Juwel hinduistischer Steinmetzkunst. Vavs, auch Baori genannt, sind Stufenbrunnen, die Mensch und Tier mit Schatten und Wasser versorgen sollten - für die wasserarmen Staaten Gujarat und Rajasthan typisch. Der Rani-ni-Vav, erbaut im 11.Jh. von Königin (Rani) Udaymati der Solanki-Dynastie, hat sieben Stockwerke und ist mit mehr als 800 Skulpturen verziert.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Nördlich von Modhera liegt ein Juwel hinduistischer Steinmetzkunst. Vavs, auch Baori genannt, sind Stufenbrunnen, die Mensch und Tier mit Schatten und Wasser versorgen sollten - für die wasserarmen Staaten Gujarat und Rajasthan typisch. Der Rani-ni-Vav, erbaut im 11.Jh. von Königin (Rani) Udaymati der Solanki-Dynastie, hat sieben Stockwerke und ist mit mehr als 800 Skulpturen verziert.


  • The Calico Museum of Textiles

    Museen

    Hier kannst du traditionelle Webkunst bewundern: von Brokat und Seide über Stickereien und Saris bis hin zu Wandteppichen und Teppichen. Das Textilmuseum liegt im Gartenareal Shahi Bagh.

    Hier kannst du traditionelle Webkunst bewundern: von Brokat und Seide über Stickereien und Saris bis hin zu Wandteppichen und Teppichen. Das Textilmuseum liegt im Gartenareal Shahi Bagh.


  • Sabarmati Ashram

    Architektonische Highlights
    • © Harshit Trivedi, Shutterstock

    Am Ufer des Flusses Sabarmati gründete Mohandas Karamchand Gandhi 1915 einen Ashram und versuchte, nach den Grundsätzen des Sathyagraha, des „Ergreifens der Wahrheit”, zu leben. 1930 startete hier Gandhis wohl berühmteste Aktion zivilen Ungehorsams: der „Salzmarsch”, mit dem er gegen die britische Kolonialmacht protestierte.

    • © Harshit Trivedi, Shutterstock

    Am Ufer des Flusses Sabarmati gründete Mohandas Karamchand Gandhi 1915 einen Ashram und versuchte, nach den Grundsätzen des Sathyagraha, des „Ergreifens der Wahrheit”, zu leben. 1930 startete hier Gandhis wohl berühmteste Aktion zivilen Ungehorsams: der „Salzmarsch”, mit dem er gegen die britische Kolonialmacht protestierte.


  • Modhera

    Architektonische Highlights
    • © Dhapa Nitaben Harshaddhai, Shutterstock

    Der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel ist mit seinen gut erhaltenen Skulpturen - teils erotische Darstellungen - eines der schönsten Beispiele für die Sakralarchitektur seiner Zeit (älteste Datierung von 1026). Wie beim Sonnentempel von Konarak in Orissa fällt bei Tag-und-Nacht-Gleiche das erste Tageslicht auf das Gottesbildnis.

    • © Dhapa Nitaben Harshaddhai, Shutterstock

    Der dem Sonnengott Surya gewidmete Tempel ist mit seinen gut erhaltenen Skulpturen - teils erotische Darstellungen - eines der schönsten Beispiele für die Sakralarchitektur seiner Zeit (älteste Datierung von 1026). Wie beim Sonnentempel von Konarak in Orissa fällt bei Tag-und-Nacht-Gleiche das erste Tageslicht auf das Gottesbildnis.


  • Sidi Saiyad Mosque

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Direkt neben einer Hauptverkehrsader liegt das Gotteshaus von 1571 als Oase der Ruhe. Das Prunkfenster ist eines der schönsten Beispiele filigraner Marmorschnitzerei auf dem Subkontinent. Auch sehr schöne Gewölbedecken!

    • © saiko3p, Shutterstock

    Direkt neben einer Hauptverkehrsader liegt das Gotteshaus von 1571 als Oase der Ruhe. Das Prunkfenster ist eines der schönsten Beispiele filigraner Marmorschnitzerei auf dem Subkontinent. Auch sehr schöne Gewölbedecken!


  • Diu Fort

    Architektonische Highlights
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Bereits 1541 wurde das portugiesische Fort fertiggestellt. Auf drei Seiten von Wasser umschlossen, macht es mit seinen kanonenbesetzten Mauern einen wehrhaften Eindruck. Ein Teil des Komplexes wird als Gefängnis genutzt.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Bereits 1541 wurde das portugiesische Fort fertiggestellt. Auf drei Seiten von Wasser umschlossen, macht es mit seinen kanonenbesetzten Mauern einen wehrhaften Eindruck. Ein Teil des Komplexes wird als Gefängnis genutzt.


  • Somnath Temple

    Architektonische Highlights
    • © tantrik71, Shutterstock

    Der Tempel von Somnath ist eines der bedeutenden Shiva-Heiligtümer. Er beherbergt einen der zwölf Jyoti Lingams, ein Symbol der Lebenskraft. Die Lage an einer Landspitze über dem Meer ist eindrucksvoll. Der Tempel wurde immer wieder aufgebaut, wenn ihn von Norden einfallende Muslime zerstört hatten. Vor der ersten dokumentierten Plünderung 1024 durch Mahmud von Ghazni soll das Pilgerzentrum 2000 Brahmanen, 300 Musiker, 500 Tempeltänzerinnen und 300 Barbiere ernährt haben.

    • © tantrik71, Shutterstock

    Der Tempel von Somnath ist eines der bedeutenden Shiva-Heiligtümer. Er beherbergt einen der zwölf Jyoti Lingams, ein Symbol der Lebenskraft. Die Lage an einer Landspitze über dem Meer ist eindrucksvoll. Der Tempel wurde immer wieder aufgebaut, wenn ihn von Norden einfallende Muslime zerstört hatten. Vor der ersten dokumentierten Plünderung 1024 durch Mahmud von Ghazni soll das Pilgerzentrum 2000 Brahmanen, 300 Musiker, 500 Tempeltänzerinnen und 300 Barbiere ernährt haben.


  • Ahmedabad

    Geographical
    • © harsh vardhan meena, Shutterstock

    Prachtvolle Bauten in einem Mix aus hinduistischer und muslimischer Architektur zeugen davon: Das 1411 von Sultan Ahmed Shah gegründete Ahmedabad hat eine bewegte Geschichte. Heute ist die Stadt eine pulsierende Wirtschaftsmetropole. Leider belastet die Umweltverschmutzung viele Baudenkmäler der muslimischen Stadtgründer. Im späten 19.Jh. erlebte Ahmedabad als ein Zentrum der Baumwollindustrie eine wirtschaftliche Blüte, die ihm den Beinamen „Manchester des Ostens” eintrug. Mahatma Gandhi lebte hier für mehrere Jahre. Sein Einsatz für die Textilarbeiter prägte seine Ideen des zivilen Ungehorsams. Bis heute spielt die Baumwollindustrie eine bedeutende Rolle. 1960 musste Ahmedabad den Status als Landeshauptstadt Gujarats an Gandhinagar (25 km nördlich) abgeben. 2017 wurde es als erste indische Stadt in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. In dem sogenannten „Dry State“ herrscht Prohibition. In den meisten großen Hotels kommst du jedoch legal an dein Bier am Abend.

    • © harsh vardhan meena, Shutterstock

    Prachtvolle Bauten in einem Mix aus hinduistischer und muslimischer Architektur zeugen davon: Das 1411 von Sultan Ahmed Shah gegründete Ahmedabad hat eine bewegte Geschichte. Heute ist die Stadt eine pulsierende Wirtschaftsmetropole. Leider belastet die Umweltverschmutzung viele Baudenkmäler der muslimischen Stadtgründer. Im späten 19.Jh. erlebte Ahmedabad als ein Zentrum der Baumwollindustrie eine wirtschaftliche Blüte, die ihm den Beinamen „Manchester des Ostens” eintrug. Mahatma Gandhi lebte hier für mehrere Jahre. Sein Einsatz für die Textilarbeiter prägte seine Ideen des zivilen Ungehorsams. Bis heute spielt die Baumwollindustrie eine bedeutende Rolle. 1960 musste Ahmedabad den Status als Landeshauptstadt Gujarats an Gandhinagar (25 km nördlich) abgeben. 2017 wurde es als erste indische Stadt in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. In dem sogenannten „Dry State“ herrscht Prohibition. In den meisten großen Hotels kommst du jedoch legal an dein Bier am Abend.


  • Lalbhai Dalpatbhai Museum

    Museen

    In einem Le-Corbusier-Bau, der den Charme eines Bunkers besitzt, wird eine einzigartige Sammlung von Miniaturen und indischem Kunsthandwerk ausgestellt. Ein Highlight sind die buddhistischen Skulpturen des 2.bis 5.Jhs.

    In einem Le-Corbusier-Bau, der den Charme eines Bunkers besitzt, wird eine einzigartige Sammlung von Miniaturen und indischem Kunsthandwerk ausgestellt. Ein Highlight sind die buddhistischen Skulpturen des 2.bis 5.Jhs.


  • Agashiye

    Restaurants
    • vegetarisch

    Zwei Schlemmeroasen unter einem Dach: Im Agashiye auf der Dachterrasse kommen vegetarische Gujarati Thali auf den Tisch, im Greenhouse schnabulierst du gesundes Slowfood.

    Zwei Schlemmeroasen unter einem Dach: Im Agashiye auf der Dachterrasse kommen vegetarische Gujarati Thali auf den Tisch, im Greenhouse schnabulierst du gesundes Slowfood.


  • Vishalla

    Restaurants
    • regional

    Alle Zutaten für die Gujarati Thalis kommen von lokalen Bauern, serviert wird der Umwelt zuliebe auf Blättertellern und du sitzt auf dem mit Bambusmatten ausgelegten Lehmboden, wie in einem indischen Dorf.

    Alle Zutaten für die Gujarati Thalis kommen von lokalen Bauern, serviert wird der Umwelt zuliebe auf Blättertellern und du sitzt auf dem mit Bambusmatten ausgelegten Lehmboden, wie in einem indischen Dorf.


  • Palitana

    Geographical
    • © Iurii Kazakov, Shutterstock

    Wie verzaubert liegen die weißen Schreine des Jain-Pilgerzentrums Shatrunjaya auf dem Tempelberg. Seit dem 4.Jh. gilt der Berg als heilig, aus dem 11.Jh. stammen die ältesten heute noch erhaltenen Tempel. Feine in den Stein getriebene Skulpturen üppiger Tempeltänzerinnen schmücken mit Hunderten anderer Figuren die Wände. Im Tempel blickst du steinernen Jain-Heiligen ins Auge, die mit ihren Posen ein wenig aussehen wie Yoga-Übende. 863 Tempel sollen auf dem 600 m hohen Berg stehen. Über 3300 breite Stufen führen den 1,5-stündigen Weg hinauf, am schönsten ist der Besuch im ersten Morgenlicht. Da Leder bei den Jains verboten ist, solltest du Gürtel oder Uhren mit Lederarmband im Hotel lassen. In der Abenddämmerung bleibt der heilige Hügel den Tempelgeistern überlassen.

    • 364270 Palitana
    • © Iurii Kazakov, Shutterstock

    Wie verzaubert liegen die weißen Schreine des Jain-Pilgerzentrums Shatrunjaya auf dem Tempelberg. Seit dem 4.Jh. gilt der Berg als heilig, aus dem 11.Jh. stammen die ältesten heute noch erhaltenen Tempel. Feine in den Stein getriebene Skulpturen üppiger Tempeltänzerinnen schmücken mit Hunderten anderer Figuren die Wände. Im Tempel blickst du steinernen Jain-Heiligen ins Auge, die mit ihren Posen ein wenig aussehen wie Yoga-Übende. 863 Tempel sollen auf dem 600 m hohen Berg stehen. Über 3300 breite Stufen führen den 1,5-stündigen Weg hinauf, am schönsten ist der Besuch im ersten Morgenlicht. Da Leder bei den Jains verboten ist, solltest du Gürtel oder Uhren mit Lederarmband im Hotel lassen. In der Abenddämmerung bleibt der heilige Hügel den Tempelgeistern überlassen.

    • 364270 Palitana

  • Diu

    Geographical
    • © guy altman, Shutterstock

    Sandstrände und Palmenhaine, wellenrauschen und salzige Luft: Die kleine Insel an der Südküste Gujarats ist der richtige Ort, um für ein paar Tage am Meer zu entspannen. Wie Goa war Diu bis 1961 portugiesische Kolonie. Dius Hafen war wichtig, von hier kontrollierte man die Seewege im Arabischen Meer, um die sich Osmanen, Portugiesen und muslimische Herrscher Indiens stritten. Im Jahr 1535 gelang es den Portugiesen, sich die Hoheit über Diu zu sichern. Sie blieben über 400 Jahre. Die Wiedereröffnung des 1961 bei der indischen Invasion zerstörten Flughafens hat Diu seine verträumte Atmosphäre nicht nehmen können. Während Gujarat Prohibitionsgebiet ist, kann man hinter der Grenze Dius gemütlich und legal Bier und Hochprozentiges konsumieren. Auch Gujaratis machen reichlich von dieser Möglichkeit Gebrauch.

    • 362520 Diu
    • © guy altman, Shutterstock

    Sandstrände und Palmenhaine, wellenrauschen und salzige Luft: Die kleine Insel an der Südküste Gujarats ist der richtige Ort, um für ein paar Tage am Meer zu entspannen. Wie Goa war Diu bis 1961 portugiesische Kolonie. Dius Hafen war wichtig, von hier kontrollierte man die Seewege im Arabischen Meer, um die sich Osmanen, Portugiesen und muslimische Herrscher Indiens stritten. Im Jahr 1535 gelang es den Portugiesen, sich die Hoheit über Diu zu sichern. Sie blieben über 400 Jahre. Die Wiedereröffnung des 1961 bei der indischen Invasion zerstörten Flughafens hat Diu seine verträumte Atmosphäre nicht nehmen können. Während Gujarat Prohibitionsgebiet ist, kann man hinter der Grenze Dius gemütlich und legal Bier und Hochprozentiges konsumieren. Auch Gujaratis machen reichlich von dieser Möglichkeit Gebrauch.

    • 362520 Diu

  • Shri Ramvijay Refreshment

    Eisdiele

    In dieser Eisdiele werden seit 70 Jahren selbst hergestellte Köstlichkeiten verkauft. Sehr zu empfehlen: Feigen-Walnuss-Eis.

    In dieser Eisdiele werden seit 70 Jahren selbst hergestellte Köstlichkeiten verkauft. Sehr zu empfehlen: Feigen-Walnuss-Eis.


  • Nagoa Beach

    Strände
    • © chetansoni, Shutterstock

    Die Perle unter den Buchten ist der weitläufige, wie ein Hufeisen geformte Nagoa Beach.

    • Nagoa Beach, Diu
    • © chetansoni, Shutterstock

    Die Perle unter den Buchten ist der weitläufige, wie ein Hufeisen geformte Nagoa Beach.

    • Nagoa Beach, Diu