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Reiseführer
Famagusta

Famagusta Sehenswertes & Restaurants

İncirli Cave
Landschaftliche Highlights
Çınarlı
Akrotírio Gkréko
Landschaftliche Highlights
Protarás
Golden Beach
Strände
Dipkarpaz
Golden Beach
Lala Mustafa Paşa Cami
Architektonische Highlights
Gazimağusa
Lala Mustafa Paşa Cami
Sálamis
Touristenattraktionen
Tuzla Egkomi
Sálamis
Ágios Philon
Architektonische Highlights
Dipkarpaz
Komi Kepir/Büyükkonuk
Geographical
Komi Kepir/Büyükkonuk
Kumyali
Geographical
Kumyalı
Dipkarpaz
Geographical
Dipkarpaz
Petek Pastanesi
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Gazimağusa
Akkule
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Gazimağusa
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Agía Nápa
Kantára
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Kantára
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Hadjigiorkis Flourmill Museum
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Palazzo del Provveditore
Architektonische Highlights
Gazimağusa
Palazzo del Provveditore
Panagía Kanakária
Architektonische Highlights
Boltaşlı
Politistikó Kéntro Dímou Ammochóstou
Museen
Derýneia
Otello Kalesi
Architektonische Highlights
Gazimağusa
Oasis
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Dipkarpaz
Ekklisia Agías Théklis
Architektonische Highlights
Agía Nápa
Yenierenköy
Geographical
Yenierenköy
Cyprus House
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D & B
Restaurants
Gazimağusa
Derýneia
Geographical
Derýneia
Agía Nápa
Geographical
Agía Nápa
Laografikó Mouseío
Museen
Derýneia
Agía Thékla
Strände
Agía Nápa

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Cafés

    Schwimmen

    Museen

    Restaurants


  • İncirli Cave

    Landschaftliche Highlights

    Krieche Zypern in den Bauch! Nein, keine Sorge, in der İncirli-Höhle kannst du aufrecht gehen. Die ist sogar beleuchtet, damit die glitzernden Gipskristalle zur Geltung kommen. Mit 70 m Länge ist sie die größte Höhle der Insel. Ihren Namen erhielt sie wegen des Feigenbaums (türkisch: İncir), der ihren Eingang fast verdeckt und der heilende Kräfte haben soll. Um die Höhle zu besuchen, fragt man im Dorf nach dem Mukhtar, der die Schlüsselgewalt dafür hat.

    • Çınarlı

    Krieche Zypern in den Bauch! Nein, keine Sorge, in der İncirli-Höhle kannst du aufrecht gehen. Die ist sogar beleuchtet, damit die glitzernden Gipskristalle zur Geltung kommen. Mit 70 m Länge ist sie die größte Höhle der Insel. Ihren Namen erhielt sie wegen des Feigenbaums (türkisch: İncir), der ihren Eingang fast verdeckt und der heilende Kräfte haben soll. Um die Höhle zu besuchen, fragt man im Dorf nach dem Mukhtar, der die Schlüsselgewalt dafür hat.

    • Çınarlı

  • Akrotírio Gkréko

    Landschaftliche Highlights
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Die Südostspitze der Insel kann wegen militärischer Anlagen auf dem Kap zwar nicht betreten werden, doch ist die 8 km lange Fahrt dorthin schön. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu Felsbuchten und Sandstränden. Sechs Wanderwege sind auf der Halbinsel markiert, Broschüren dazu gibt's bei der Tourist-Information.

    • Protarás
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Die Südostspitze der Insel kann wegen militärischer Anlagen auf dem Kap zwar nicht betreten werden, doch ist die 8 km lange Fahrt dorthin schön. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu Felsbuchten und Sandstränden. Sechs Wanderwege sind auf der Halbinsel markiert, Broschüren dazu gibt's bei der Tourist-Information.

    • Protarás

  • Golden Beach

    Strände
    • Golden Beach© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Der "Goldene Strand" liegt fast an der östlichen Spitze der Karpass-Halbinsel. Er ist über 3 km lang und mehrere 100 m breit und am Rand mit hohen, zum Teil spärlich bewachsenen Dünen besetzt. Außer in den Monaten Juli und August ist er weitgehend menschenleer, aber selbst im Hochsommer bleibt noch viel Platz für die Meeresschildkröten der Art Caretta caretta, die hier ihre Eier ablegen. Im ganzen weitläufigen Strandgebiet gibt es nur wenige Tavernen, die im Hochsommer rund um die Uhr geöffnet sind.

    • Dipkarpaz
    • Golden Beach© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Der "Goldene Strand" liegt fast an der östlichen Spitze der Karpass-Halbinsel. Er ist über 3 km lang und mehrere 100 m breit und am Rand mit hohen, zum Teil spärlich bewachsenen Dünen besetzt. Außer in den Monaten Juli und August ist er weitgehend menschenleer, aber selbst im Hochsommer bleibt noch viel Platz für die Meeresschildkröten der Art Caretta caretta, die hier ihre Eier ablegen. Im ganzen weitläufigen Strandgebiet gibt es nur wenige Tavernen, die im Hochsommer rund um die Uhr geöffnet sind.

    • Dipkarpaz

  • Lala Mustafa Paşa Cami

    Architektonische Highlights
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter

    Gut 90 Jahre nach dem Baubeginn an der gotischen Kathedrale von Nicosia und kurz nach der Vertreibung der letzten Kreuzritter aus dem Heiligen Land prosperierte das fränkische Königreich auf Zypern so sehr, dass man mit dem Bau einer zweiten Kathedrale in Famagusta begann, die in 28 Jahren fertiggestellt war und gleichzeitig mit der Sophienkathedrale in Nicosia 1326 geweiht wurde. Sie ist im Stil der Gotik erbaut, ihre prächtige Westfassade erinnert an die gotischen Kathedralen Frankreichs. Nur ein angebautes Minarett verrät, dass die Kirche 1571 in eine Moschee umgewandelt wurde.

    • Namık Kemal Meydanı, Gazimağusa
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter

    Gut 90 Jahre nach dem Baubeginn an der gotischen Kathedrale von Nicosia und kurz nach der Vertreibung der letzten Kreuzritter aus dem Heiligen Land prosperierte das fränkische Königreich auf Zypern so sehr, dass man mit dem Bau einer zweiten Kathedrale in Famagusta begann, die in 28 Jahren fertiggestellt war und gleichzeitig mit der Sophienkathedrale in Nicosia 1326 geweiht wurde. Sie ist im Stil der Gotik erbaut, ihre prächtige Westfassade erinnert an die gotischen Kathedralen Frankreichs. Nur ein angebautes Minarett verrät, dass die Kirche 1571 in eine Moschee umgewandelt wurde.

    • Namık Kemal Meydanı, Gazimağusa

  • Sálamis

    Touristenattraktionen
    • Sálamis© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Den besten Überblick über die Ausdehnung des antiken Sálamis nördlich von Famagusta hat man von den oberen Rängen des römischen Amphitheaters, das 15.000 Zuschauern Platz bot. Eindrucksvoll sind auch die Säulen und Fußböden der römisch-frühchristlichen Palästra, in der eine antike Gemeinschaftslatrine mit Platz für 44 Besucher gut erhalten blieb. Auf dem Ausgrabungsgelände liegen außerdem die Gemäuer zweier frühchristlicher Basiliken und eines antiken Zeus-Tempels. Außerhalb des umzäunten Stadtgeländes fallen links der Straße zum Kloster Barnabás merkwürdige Erdhügel auf. Sie markieren die antike Nekropole, deren Gräber anders als die Ruinen der Stadt nicht aus römischer Zeit stammen, sondern schon aus dem 7.und 6.Jh. v.Chr.

    • Tuzla Egkomi
    • Sálamis© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Den besten Überblick über die Ausdehnung des antiken Sálamis nördlich von Famagusta hat man von den oberen Rängen des römischen Amphitheaters, das 15.000 Zuschauern Platz bot. Eindrucksvoll sind auch die Säulen und Fußböden der römisch-frühchristlichen Palästra, in der eine antike Gemeinschaftslatrine mit Platz für 44 Besucher gut erhalten blieb. Auf dem Ausgrabungsgelände liegen außerdem die Gemäuer zweier frühchristlicher Basiliken und eines antiken Zeus-Tempels. Außerhalb des umzäunten Stadtgeländes fallen links der Straße zum Kloster Barnabás merkwürdige Erdhügel auf. Sie markieren die antike Nekropole, deren Gräber anders als die Ruinen der Stadt nicht aus römischer Zeit stammen, sondern schon aus dem 7.und 6.Jh. v.Chr.

    • Tuzla Egkomi

  • Ágios Philon

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Nördlich von Dipkarpaz (Rizokárpaso) steht direkt am Meer die Kreuzkuppelkirche Ágios Phyllon. Sie wurde im 11.Jh. auf den Grundmauern einer Basilika erbaut.

    • Dipkarpaz
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Nördlich von Dipkarpaz (Rizokárpaso) steht direkt am Meer die Kreuzkuppelkirche Ágios Phyllon. Sie wurde im 11.Jh. auf den Grundmauern einer Basilika erbaut.

    • Dipkarpaz

  • Komi Kepir/Büyükkonuk

    Geographical
    • © Simone Padovani, Shutterstock

    Hier wurde der Agrotourismus für Nordzypern sozusagen erfunden. Das Dorf ist mit ländlichem B&B, Ökomärkten und Mitmachaktionen für Urlauber den anderen Gemeinden um Nasenlängen voraus. Alles, was die Bauern können, wird den Gästen vermittelt: Brot im Steinofen backen, aus Oliven Öl machen, Kräuter sammeln oder Körbe flechten. Im Mai und Oktober lädt das Dorf ein zum Ökofestival.

    • Komi Kepir/Büyükkonuk
    • © Simone Padovani, Shutterstock

    Hier wurde der Agrotourismus für Nordzypern sozusagen erfunden. Das Dorf ist mit ländlichem B&B, Ökomärkten und Mitmachaktionen für Urlauber den anderen Gemeinden um Nasenlängen voraus. Alles, was die Bauern können, wird den Gästen vermittelt: Brot im Steinofen backen, aus Oliven Öl machen, Kräuter sammeln oder Körbe flechten. Im Mai und Oktober lädt das Dorf ein zum Ökofestival.

    • Komi Kepir/Büyükkonuk

  • Kumyali

    Geographical

    In diesem Dorf kann man es eine Weile aushalten. Es gibt einen Strand, einen Fischerhafen und in der Umgebung kleine Geheimnisse zu entdecken (ideale Verstecke für Geocaching!): eine unterirdische phönizische Grabanlage, eine byzantinische Olivenmühle und eine zauberhafte Lagune, die in die weißen Dünen eines Strands mündet.

    • Kumyalı

    In diesem Dorf kann man es eine Weile aushalten. Es gibt einen Strand, einen Fischerhafen und in der Umgebung kleine Geheimnisse zu entdecken (ideale Verstecke für Geocaching!): eine unterirdische phönizische Grabanlage, eine byzantinische Olivenmühle und eine zauberhafte Lagune, die in die weißen Dünen eines Strands mündet.

    • Kumyalı

  • Dipkarpaz

    Geographical
    • © Lubo Ivanko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Meze im Dorf

    Die letzte Siedlung vor der großen Abgeschiedenheit des Karpass-Zipfels. Wer den Tag an einem der herrlichen Strände hinter dem Dorf verbringen möchte, sollte sich hier irgendwo einmieten, um nicht abends den langen Rückweg in die Zivilisation antreten zu müssen. Ansonsten dient das Dorf eher als Halt, um sich mit Getränken und Lebensmitteln für den Strandaufenthalt zu einzudecken. Vor allem das leckere Lammfleisch im Ocakbaşı Butik Kasap solltest du probieren. Egal ob als Roadtrip-Verpflegung oder als Strand-Snack.

    • Dipkarpaz
    • © Lubo Ivanko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Meze im Dorf

    Die letzte Siedlung vor der großen Abgeschiedenheit des Karpass-Zipfels. Wer den Tag an einem der herrlichen Strände hinter dem Dorf verbringen möchte, sollte sich hier irgendwo einmieten, um nicht abends den langen Rückweg in die Zivilisation antreten zu müssen. Ansonsten dient das Dorf eher als Halt, um sich mit Getränken und Lebensmitteln für den Strandaufenthalt zu einzudecken. Vor allem das leckere Lammfleisch im Ocakbaşı Butik Kasap solltest du probieren. Egal ob als Roadtrip-Verpflegung oder als Strand-Snack.

    • Dipkarpaz

  • Petek Pastanesi

    Cafés
    • regional
    Insider-Tipp
    Schlemmerstart in den Tag

    Die beste Konditorei der Altstadt: Türkische Leckereien und kleine Snacks werden hier ab den frühen Morgenstunden serviert. Mehr Auswahl fürs Frühstück gibt‘s wohl nirgends.

    Insider-Tipp
    Schlemmerstart in den Tag

    Die beste Konditorei der Altstadt: Türkische Leckereien und kleine Snacks werden hier ab den frühen Morgenstunden serviert. Mehr Auswahl fürs Frühstück gibt‘s wohl nirgends.


  • Akkule

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von wegen nervige Parkplatzsuche

    Von diesen Mauern aus überblickst du die Stadt. Die historische Stadtbefestigung ist 7 m dick und bis zu 18 m hoch. Gebaut wurde sie im 16.Jh. nach dem neuesten Stand der damaligen Kriegstechnik. Auf dem 3 km langen Verteidigungsring sind 15 Bastionen verteilt. Genutzt hat der ganze Aufwand nicht, denn die osmanischen Eroberer hungerten die Bewohner während der Belagerung einfach aus. Das Landtor, auf dem die Venezianer 1571 als Zeichen ihrer Kapitulation die erste weiße Fahne hissten, heißt seither auf Türkisch Akkule, „Weißer Turm“. Für Autofahrer ist die Altstadt mit den engen Straßen die Hölle. Am besten außen herum bis zum Meer fahren und über das Seetor in die City. Gegenüber vom Othello-Turm gibt es reichlich Stellplätze.

    • Gazimağusa
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von wegen nervige Parkplatzsuche

    Von diesen Mauern aus überblickst du die Stadt. Die historische Stadtbefestigung ist 7 m dick und bis zu 18 m hoch. Gebaut wurde sie im 16.Jh. nach dem neuesten Stand der damaligen Kriegstechnik. Auf dem 3 km langen Verteidigungsring sind 15 Bastionen verteilt. Genutzt hat der ganze Aufwand nicht, denn die osmanischen Eroberer hungerten die Bewohner während der Belagerung einfach aus. Das Landtor, auf dem die Venezianer 1571 als Zeichen ihrer Kapitulation die erste weiße Fahne hissten, heißt seither auf Türkisch Akkule, „Weißer Turm“. Für Autofahrer ist die Altstadt mit den engen Straßen die Hölle. Am besten außen herum bis zum Meer fahren und über das Seetor in die City. Gegenüber vom Othello-Turm gibt es reichlich Stellplätze.

    • Gazimağusa

  • Waterworld

    Schwimmen
    Insider-Tipp
    Doppelticket mit Sparfaktor

    In diesem Wasserpark am Stadtrand von Agía Nápa toben sich nicht nur Kleinen aus. Auf den bis zu 150 m langen Riesenrutschen werden Erwachsene wieder zu Kindern. Wer gleich ein Ticket für die benachbarte Gokartbahn mitkauft, spart 3 Euro.

    Insider-Tipp
    Doppelticket mit Sparfaktor

    In diesem Wasserpark am Stadtrand von Agía Nápa toben sich nicht nur Kleinen aus. Auf den bis zu 150 m langen Riesenrutschen werden Erwachsene wieder zu Kindern. Wer gleich ein Ticket für die benachbarte Gokartbahn mitkauft, spart 3 Euro.


  • Kantára

    Architektonische Highlights
    • Kantára© Glow Images
    Insider-Tipp
    Früh oder spät gucken

    Von hier oben sieht man die Nord- und Südküste gleichzeitig! Die Ruine der Kreuzritterburg Kantara thront auf einem 630 m hohen Felsen und garantiert einen einen Rundumblick über die Landschaft. Bei Sonnenauf- und -untergang ist die Aussicht spektakulär! Das Beste: Um diese Uhrzeit sitzt niemand im Kassenhäuschen und abgeschlossen wird auch nicht.

    • Kantára© Glow Images
    Insider-Tipp
    Früh oder spät gucken

    Von hier oben sieht man die Nord- und Südküste gleichzeitig! Die Ruine der Kreuzritterburg Kantara thront auf einem 630 m hohen Felsen und garantiert einen einen Rundumblick über die Landschaft. Bei Sonnenauf- und -untergang ist die Aussicht spektakulär! Das Beste: Um diese Uhrzeit sitzt niemand im Kassenhäuschen und abgeschlossen wird auch nicht.


  • Sculpture Park

    Touristenattraktionen
    • © mnf74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früher Vogel schwitzt nicht

    Endlich mal Kunst zum Anfassen! Im Open-Air-Skulpturenpark darfst du der Eule ins Auge piken und die Seejungfrau an der Flosse kraulen. Die Challenge für das witzigste Foto ist eröffnet! Der Hügel mit Blick aufs Meer am östlichen Ortsausgang ist allerdings schattenlos, also besser morgens oder abends vorbeikommen.

    • © mnf74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früher Vogel schwitzt nicht

    Endlich mal Kunst zum Anfassen! Im Open-Air-Skulpturenpark darfst du der Eule ins Auge piken und die Seejungfrau an der Flosse kraulen. Die Challenge für das witzigste Foto ist eröffnet! Der Hügel mit Blick aufs Meer am östlichen Ortsausgang ist allerdings schattenlos, also besser morgens oder abends vorbeikommen.


  • Hadjigiorkis Flourmill Museum

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Melonen-Fortbildung

    Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Probier selbst aus, wie anstrengend es früher war, das Korn zu Mehl zu machen. In dem Museum, das zu der laufenden Fabrik in Frénaros, etwas nordwestlich von Agía Nápa, gehört, kannst du geführte Touren sowie Workshops zur traditionellen zyprischen Pastaherstellung online buchen. Wenn du Mitte Juli ins Dorf kommst, erlebst du das jährliche Melonenfestival mit, und endlich kann dir jemand erklären, wie du die süßesten Früchte auf dem Markt herausfindest.

    Insider-Tipp
    Melonen-Fortbildung

    Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Probier selbst aus, wie anstrengend es früher war, das Korn zu Mehl zu machen. In dem Museum, das zu der laufenden Fabrik in Frénaros, etwas nordwestlich von Agía Nápa, gehört, kannst du geführte Touren sowie Workshops zur traditionellen zyprischen Pastaherstellung online buchen. Wenn du Mitte Juli ins Dorf kommst, erlebst du das jährliche Melonenfestival mit, und endlich kann dir jemand erklären, wie du die süßesten Früchte auf dem Markt herausfindest.


  • Ágios Thýrsos

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Indiana Jones spielen

    Unterhalb der Kirche Ágios Thýrsos liegt direkt am Meer eine winzige Kapelle mit einer Felsspalte, in der eine wundertätige Quelle fließt. Nach der Legende soll ihr heiliges Wasser Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen. Die Kapelle ist angefüllt mit Heiligenbildern und Wunschtüchlein. Gegenüber der Kirche führt landeinwärts ein Weg zu einem geheimnisvollen Fund, der nicht mal ausgeschildert ist. Zwischen Geröll und Büschen liegen zwei etwa 3 m große Steinstatuen, die ziemlich ägyptisch aussehen. Vielleicht stammen sie aber auch noch aus der Bronzezeit. Archäologen scheinen sich jedenfalls noch nicht um sie gekümmert zu haben.

    • Famagusta
    Insider-Tipp
    Indiana Jones spielen

    Unterhalb der Kirche Ágios Thýrsos liegt direkt am Meer eine winzige Kapelle mit einer Felsspalte, in der eine wundertätige Quelle fließt. Nach der Legende soll ihr heiliges Wasser Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen. Die Kapelle ist angefüllt mit Heiligenbildern und Wunschtüchlein. Gegenüber der Kirche führt landeinwärts ein Weg zu einem geheimnisvollen Fund, der nicht mal ausgeschildert ist. Zwischen Geröll und Büschen liegen zwei etwa 3 m große Steinstatuen, die ziemlich ägyptisch aussehen. Vielleicht stammen sie aber auch noch aus der Bronzezeit. Archäologen scheinen sich jedenfalls noch nicht um sie gekümmert zu haben.

    • Famagusta

  • Café Senso

    Cafés

    Das Café ist ein trendiger Szene-Treff für Zyprioten. Wraps und Nachos stehen hier ebenso auf der Karte wie edler Champagner für bis zu 1000 Euro pro Flasche.

    Das Café ist ein trendiger Szene-Treff für Zyprioten. Wraps und Nachos stehen hier ebenso auf der Karte wie edler Champagner für bis zu 1000 Euro pro Flasche.


  • Palazzo del Provveditore

    Architektonische Highlights
    • Palazzo del Provveditore© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die hoch aufragenden Ruinen des venezianischen Statthalterpalasts umschließen heute einen kleinen Park mit einem schlichten Café.

    • Gazimağusa
    • Palazzo del Provveditore© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die hoch aufragenden Ruinen des venezianischen Statthalterpalasts umschließen heute einen kleinen Park mit einem schlichten Café.

    • Gazimağusa

  • Panagía Kanakária

    Architektonische Highlights
    • © Iordanis, Shutterstock

    Die gut erhaltene, aber nur von außen zu betrachtende Kirche Panagía Kanakária stammt aus dem 12.Jh.

    • Boltaşlı
    • © Iordanis, Shutterstock

    Die gut erhaltene, aber nur von außen zu betrachtende Kirche Panagía Kanakária stammt aus dem 12.Jh.

    • Boltaşlı

  • Politistikó Kéntro Dímou Ammochóstou

    Museen

    Im gut ausgeschilderten Politistikó Kéntro Dímou Ammochóstou können englischsprachige Filme über Famagusta und den Zypern-Konflikt aus griechisch-zypriotischer Sicht angeschaut werden. Mit bereitliegenden Ferngläsern kann man nach Famagusta und in die seit 1974 völlig leer stehende Hotelstadt Varósha blicken.

    Im gut ausgeschilderten Politistikó Kéntro Dímou Ammochóstou können englischsprachige Filme über Famagusta und den Zypern-Konflikt aus griechisch-zypriotischer Sicht angeschaut werden. Mit bereitliegenden Ferngläsern kann man nach Famagusta und in die seit 1974 völlig leer stehende Hotelstadt Varósha blicken.


  • Otello Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Den Hafen von Famagusta sicherte im Mittelalter eine Zitadelle, die in die Stadtmauern integriert war. Man nennt sie seit der britischen Kolonialzeit den Othello-Turm, weil Shakespeares Tragödie auf Zypern spielt und diese kleine Burg am besten als Schauplatz der Ermordung von Othellos Gattin Desdemona vorstellbar ist.

    • Cengiz Topel Caddesi, Gazimağusa
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Den Hafen von Famagusta sicherte im Mittelalter eine Zitadelle, die in die Stadtmauern integriert war. Man nennt sie seit der britischen Kolonialzeit den Othello-Turm, weil Shakespeares Tragödie auf Zypern spielt und diese kleine Burg am besten als Schauplatz der Ermordung von Othellos Gattin Desdemona vorstellbar ist.

    • Cengiz Topel Caddesi, Gazimağusa

  • Oasis

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die einfache Taverne serviert stets frischen Fisch.

    Die einfache Taverne serviert stets frischen Fisch.


  • Ekklisia Agías Théklis

    Architektonische Highlights
    • © Serg Zastavkin, Shutterstock

    Oberhalb des gleichnamigen Strands westlich von Agía Nápa steht die kleine, moderne Kapelle der heiligen Thékla. 10 m entfernt markiert ein weißes Kreuz den Eingang zu einer uralten Höhlenkirche in einem Felsgrab aus hellenistisch-römischer Zeit.

    • © Serg Zastavkin, Shutterstock

    Oberhalb des gleichnamigen Strands westlich von Agía Nápa steht die kleine, moderne Kapelle der heiligen Thékla. 10 m entfernt markiert ein weißes Kreuz den Eingang zu einer uralten Höhlenkirche in einem Felsgrab aus hellenistisch-römischer Zeit.


  • Yenierenköy

    Geographical

    Der große Binnenort, vor 1974 ein Zentrum der zypriotischen Tabakverarbeitung, lockt mit sehr guten Sandstränden in seiner näheren Umgebung entlang der Straße nach Dipkarpaz. Touristisch gut erschlossen sind der Halk Plaj und der Malibu Beach in Stadtnähe.

    • Yenierenköy

    Der große Binnenort, vor 1974 ein Zentrum der zypriotischen Tabakverarbeitung, lockt mit sehr guten Sandstränden in seiner näheren Umgebung entlang der Straße nach Dipkarpaz. Touristisch gut erschlossen sind der Halk Plaj und der Malibu Beach in Stadtnähe.

    • Yenierenköy

  • Cyprus House

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet sehr gute regionale Küche im Ambiente eines Dorfhauses der 1930er-Jahre. Schöner Garten mit antiken Säulenkapitellen.

    • Polat Pasha Bulvarı 32, Gazimağusa

    Das Restaurant bietet sehr gute regionale Küche im Ambiente eines Dorfhauses der 1930er-Jahre. Schöner Garten mit antiken Säulenkapitellen.

    • Polat Pasha Bulvarı 32, Gazimağusa

  • D & B

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant in der Altstadt serviert u.a. Pizza, Pasta, Salate, Steaks und Kebab.

    • Namık Kemal Meydanı 14, Gazimağusa

    Das Restaurant in der Altstadt serviert u.a. Pizza, Pasta, Salate, Steaks und Kebab.

    • Namık Kemal Meydanı 14, Gazimağusa

  • Derýneia

    Geographical
    • © Kirill Skorobogatko, Shutterstock

    Das große Dorf reicht fast direkt an die Demarkationslinie heran, die Nord- von Südzypern trennt.

    • Derýneia
    • © Kirill Skorobogatko, Shutterstock

    Das große Dorf reicht fast direkt an die Demarkationslinie heran, die Nord- von Südzypern trennt.

    • Derýneia

  • Agía Nápa

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Agía Nápa ist eine Küstenstadt aus der Retorte, der man ihre Jugend auf Schritt und Tritt anmerkt. Aber den Planern ist es dennoch gelungen, landschaftszerstörende und bombastische Bauten zu vermeiden. Alt ist in Agía Nápa einzig das mittelalterliche Kloster, um das herum das neue Ortszentrum entstanden ist. Ein ausgesprochenes Bilderbuchidyll befindet sich am Fischerhafen. Zwischen Mitte April und Ende Oktober ist Agía Nápa v.a. ein Treffpunkt jüngerer Urlauber, die das intensive Nachtleben in der Stadt mindestens ebenso schätzen wie die schönen Strände und die vielen Wassersportmöglichkeiten. Im Winter hingegen fühlen sich hier nur Ruhesuchende wohl: Die meisten Diskotheken und Bars sind dann geschlossen, viele Restaurants öffnen in der kühleren Jahreszeit nur am Wochenende.

    • 5330 Agía Nápa
    • © trabantos, Shutterstock

    Agía Nápa ist eine Küstenstadt aus der Retorte, der man ihre Jugend auf Schritt und Tritt anmerkt. Aber den Planern ist es dennoch gelungen, landschaftszerstörende und bombastische Bauten zu vermeiden. Alt ist in Agía Nápa einzig das mittelalterliche Kloster, um das herum das neue Ortszentrum entstanden ist. Ein ausgesprochenes Bilderbuchidyll befindet sich am Fischerhafen. Zwischen Mitte April und Ende Oktober ist Agía Nápa v.a. ein Treffpunkt jüngerer Urlauber, die das intensive Nachtleben in der Stadt mindestens ebenso schätzen wie die schönen Strände und die vielen Wassersportmöglichkeiten. Im Winter hingegen fühlen sich hier nur Ruhesuchende wohl: Die meisten Diskotheken und Bars sind dann geschlossen, viele Restaurants öffnen in der kühleren Jahreszeit nur am Wochenende.

    • 5330 Agía Nápa

  • Laografikó Mouseío

    Museen

    Sehenswert ist das kleine Volkskundemuseum von Derýneia im Ortszentrum, das zeigt, wie ein Bauernhaus vor 1960 eingerichtet war.

    Sehenswert ist das kleine Volkskundemuseum von Derýneia im Ortszentrum, das zeigt, wie ein Bauernhaus vor 1960 eingerichtet war.


  • Agía Thékla

    Strände
    • © Shinedawn, Shutterstock

    Dieser schöne Strand liegt westlich von Agía Nápa. Oberhalb des Strands steht die kleine, moderne Kapelle der heiligen Thékla.

    • © Shinedawn, Shutterstock

    Dieser schöne Strand liegt westlich von Agía Nápa. Oberhalb des Strands steht die kleine, moderne Kapelle der heiligen Thékla.