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Reiseführer
Die Georgische Heerstrasse

MARCO POLO Reiseführer

Georgien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die jahrtausendealte 200 km lange Karawanenroute zwischen Tbilisi und der russischen Grenze im Norden ist heute vor allem Transitstrecke für LKW und Touristen aus dem In- und Ausland. Die Strecke ist am Anfang recht breit, kann aber, wenn die Serpentinen beginnen, zur Geduldsprobe werden.

Nicht selten blockieren die dicken Brummis, die aus Georgien, Armenien, Aserbaidschan etc. nach Russland fahren, den Verkehr. Manchmal können sich die Touristen, die Bergwanderungen im Schatten des Kasbek, Skiabenteuer oder Raftingtouren genießen wollen, vorbeizwängen, manchmal nicht. All das wird sich ändern, wenn die gigantische Umfahrung um den Skiort Gudauri fertig wird, samt einem 9 km langen Tunnel. Dann wird die nördlichste Stadt Stepantsminda in zwei statt wie bisher in vier oder mehr Stunden erreicht. Was bleibt: einzigartige Kaukasus-Wanderungen, ein wenig Offroadspaß und gleich zu Anfang der Route die schöne, historisch bedeutsame Stadt Mtskheta.

Die Georgische Heerstrasse Sehenswertes & Restaurants

Gergeti Dreifaltigkeitskirche
Architektonische Highlights
Oni
Ananuri
Architektonische Highlights
Ananuri
Aragvi Adventure Center
Touristenattraktionen
Tvalivi
Gveleti Big Waterfall
Landschaftliche Highlights
Tsdo
Truso-Tal
Landschaftliche Highlights
Kvemo Okrokana
Qondari
Restaurants
Stepanzminda
Jvari
Architektonische Highlights
Mzcheta
Stepanzminda
Geographical
Stepanzminda
Restaurant Makato
Restaurants
Stepantsminda
Kazbegi Zipline
Erlebnis- und Themenparks
Stepantsminda

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Erlebnis- und Themenparks


  • Gergeti Dreifaltigkeitskirche

    Architektonische Highlights
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Du kommst zum ersten Mal nach Stepantsminda und richtest deinen Blick nach oben? Hold my beer! würde es in einem Internet-Meme heißen. Denn die Dreifaltigkeitskirche erhebt sich so außergewöhnlich spektakulär direkt über dem Bergort, dass sie – und die Ausblicke von ihr – zu einem der beliebtesten Fotomotive ganz Georgiens geworden sind.

    • Kazbegi, Oni
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Du kommst zum ersten Mal nach Stepantsminda und richtest deinen Blick nach oben? Hold my beer! würde es in einem Internet-Meme heißen. Denn die Dreifaltigkeitskirche erhebt sich so außergewöhnlich spektakulär direkt über dem Bergort, dass sie – und die Ausblicke von ihr – zu einem der beliebtesten Fotomotive ganz Georgiens geworden sind.

    • Kazbegi, Oni

  • Ananuri

    Architektonische Highlights
    • © leszczem, Shutterstock

    Mit ihren zum gewaltigen Stausee abfallenden, mächtigen Festungsmauern und ihren zahlreichen Spitz-, Rund- und Ecktürmen thront die Festung über der Landschaft wie kein anderes Bauwerk im Radius von 50 km. Eigentlich ist es keine Burg, sondern eine Wehrkirche aus dem 13.Jh. Im Laufe der Jahrhunderte wurden jedoch immer neue Elemente hinzugebaut und gaben der Festung ihr heutiges Gesicht.

    • © leszczem, Shutterstock

    Mit ihren zum gewaltigen Stausee abfallenden, mächtigen Festungsmauern und ihren zahlreichen Spitz-, Rund- und Ecktürmen thront die Festung über der Landschaft wie kein anderes Bauwerk im Radius von 50 km. Eigentlich ist es keine Burg, sondern eine Wehrkirche aus dem 13.Jh. Im Laufe der Jahrhunderte wurden jedoch immer neue Elemente hinzugebaut und gaben der Festung ihr heutiges Gesicht.


  • Aragvi Adventure Center

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Beim Flussrauschen einschlafen

    Ein Stückchen hinter der Kirchenburg Ananuri endet der Stausee und die E 117 verläuft eine ganze Weile parallel zum Fluss Aragvi. Auf dem gesamten Abschnitt gibt es prima Bedingungen zum River Rafting und entsprechend viele Anbieter gibt. Am schönsten ist das Flussabenteuer aber ein wenig abseits. Deswegen verlässt du hinter Zhinvali, also noch deutlich vor Ananuri, die E 117, biegst nach rechts und fährst am rechten Stauseeufer entlang durch besonders schöne Landschaft Richtung Shatili – bis nach ca. 25 Minuten und 18 km auf der rechten Seite beim Ort Zhinvali das Aragvi Adventure Center auftaucht. Alle, die keine Angst davor haben, nass zu werden und von den Stromschnellen durchgeschüttelt zu werden, können sich hier im Schlauchboot ins wilde Wasser wagen. Man erhält vor jeder Tour (1,5–2 Std.) ein Sicherheitstraining. Das Adventure Center bietet neben tollen Rafting-Abenteuern auch eine Zipline und einen traumhaft gelegenen Campingplatz direkt am Flussufer. Es gibt auch ein paar Holzhäuschen und – nach Vorbestellung mindestens einen Tag früher – etwas zu essen.

    Insider-Tipp
    Beim Flussrauschen einschlafen

    Ein Stückchen hinter der Kirchenburg Ananuri endet der Stausee und die E 117 verläuft eine ganze Weile parallel zum Fluss Aragvi. Auf dem gesamten Abschnitt gibt es prima Bedingungen zum River Rafting und entsprechend viele Anbieter gibt. Am schönsten ist das Flussabenteuer aber ein wenig abseits. Deswegen verlässt du hinter Zhinvali, also noch deutlich vor Ananuri, die E 117, biegst nach rechts und fährst am rechten Stauseeufer entlang durch besonders schöne Landschaft Richtung Shatili – bis nach ca. 25 Minuten und 18 km auf der rechten Seite beim Ort Zhinvali das Aragvi Adventure Center auftaucht. Alle, die keine Angst davor haben, nass zu werden und von den Stromschnellen durchgeschüttelt zu werden, können sich hier im Schlauchboot ins wilde Wasser wagen. Man erhält vor jeder Tour (1,5–2 Std.) ein Sicherheitstraining. Das Adventure Center bietet neben tollen Rafting-Abenteuern auch eine Zipline und einen traumhaft gelegenen Campingplatz direkt am Flussufer. Es gibt auch ein paar Holzhäuschen und – nach Vorbestellung mindestens einen Tag früher – etwas zu essen.


  • Gveleti Big Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © k_samurkas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dein Auto wird‘s dir danken!

    Weiter geht’s in Richtung russische Grenze. Kurz vor dem letzten Dorf Dariali sind links die Gveleti-Wasserfälle ausgeschildert. Allein die paar Meter vom Asphalt zum Parkplatz an der Hauptstraße haben es in sich, sind aber mit dem Pkw zu schaffen. Einige fahren noch ein paar hundert Meter weiter die Offroad-Piste entlangf, aber benutz – sogar wenn du einen Wagen mit Allradantrieb hast! – unbedingt den Parkplatz, denn die gewundene Piste zum Wasserfall ist nicht nur steil, sondern hier ragen große Steine heraus, dort klaffen mächtige Löcher. Geh also zu Fuß die Geröllstraße etwa 20 Min. entlang bis zu der Stelle, an der die Waghalsigen ihre Autos parken. Dort geht‘s richtig los mit deiner Wanderung. Den netten Weg, der zum kleinen Wasserfall führt, lässt du links liegen und nimmst den rechten Weg zum Big Waterfall: Erst über ein paar Hügel, später malerisch am Fluss entlang. Am Ende öffnet sich der Blick auf den Großen Wasserfall. Bring Zeit mit: anderthalb Stunden für hin und zurück ist schon knapp!

    • Tsdo
    • © k_samurkas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dein Auto wird‘s dir danken!

    Weiter geht’s in Richtung russische Grenze. Kurz vor dem letzten Dorf Dariali sind links die Gveleti-Wasserfälle ausgeschildert. Allein die paar Meter vom Asphalt zum Parkplatz an der Hauptstraße haben es in sich, sind aber mit dem Pkw zu schaffen. Einige fahren noch ein paar hundert Meter weiter die Offroad-Piste entlangf, aber benutz – sogar wenn du einen Wagen mit Allradantrieb hast! – unbedingt den Parkplatz, denn die gewundene Piste zum Wasserfall ist nicht nur steil, sondern hier ragen große Steine heraus, dort klaffen mächtige Löcher. Geh also zu Fuß die Geröllstraße etwa 20 Min. entlang bis zu der Stelle, an der die Waghalsigen ihre Autos parken. Dort geht‘s richtig los mit deiner Wanderung. Den netten Weg, der zum kleinen Wasserfall führt, lässt du links liegen und nimmst den rechten Weg zum Big Waterfall: Erst über ein paar Hügel, später malerisch am Fluss entlang. Am Ende öffnet sich der Blick auf den Großen Wasserfall. Bring Zeit mit: anderthalb Stunden für hin und zurück ist schon knapp!

    • Tsdo

  • Truso-Tal

    Landschaftliche Highlights
    • © Pernelle Voyage, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick in Traumlandschaft

    Die vielleicht herausragendste Wanderung in dieser Region lässt sich prima mit etwas Offroad-Fun verbinden. Von der E 117 biegst du rechts ab in Richtung Truso valley und ruckelst wenige Kilometer parallel zum Fluss übers Feld – aber nur, wenn dein Auto Allradantrieb hat. Im breiten, flachen Tal am Ufer sind mehrere Wege möglich – durchgeschüttelt wirst du in jedem Fall! Spätestens an der Flussbrücke nach Kvemo Okrokana solltest du das Fahrzeug stehenlassen und jetzt mal die Wanderschuhe schnüren. Selbst wenn du nicht in Wanderstimmung bist, fahr hierher. Dies ist ein wunderschöner Stellplatz für ein Päuschen am Flussufer, vielleicht mit mitgebrachtem Proviant, in unvergleichlicher Umgebung. Frei Campen am Fluss – ohne Infrastruktur! – ist problemlos möglich. Zu Fuß geht’s über Serpentinen den steinigen Weg hinauf, immer wieder mit exzellenten Ausblicken auf das Flusstal, bis zu den berühmten Travertinen (Truso travertines natural monument). Das geschichtete Kalkgestein, das ein wenig aussieht wie Marmor, ist eine Spezialität dieser Region. Weitere Travertine folgen, bis der Wanderweg beim Nonnenkloster von Abano endet (ein Pfad führt noch weiter bis zur Ruine der Zakagori-Festung). Das Panorama der Kaukasus-Giganten begleitet dich auf Schritt und Tritt und ist einfach nur königlich. Falls dir 28 km (je 14 hin und zurück) wandern zu viel sind, kehr früher um oder schlag dein Zelt am Kloster auf und übernachte dort. Wie auch immer: Nimm ausreichend Wasser und Proviant mit! Im Sommer gibt’s unterwegs zwar ein kleines Open-Air-Café, aber verlass dich nicht darauf, dass es geöffnet hat.

    • Kvemo Okrokana
    • © Pernelle Voyage, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Picknick in Traumlandschaft

    Die vielleicht herausragendste Wanderung in dieser Region lässt sich prima mit etwas Offroad-Fun verbinden. Von der E 117 biegst du rechts ab in Richtung Truso valley und ruckelst wenige Kilometer parallel zum Fluss übers Feld – aber nur, wenn dein Auto Allradantrieb hat. Im breiten, flachen Tal am Ufer sind mehrere Wege möglich – durchgeschüttelt wirst du in jedem Fall! Spätestens an der Flussbrücke nach Kvemo Okrokana solltest du das Fahrzeug stehenlassen und jetzt mal die Wanderschuhe schnüren. Selbst wenn du nicht in Wanderstimmung bist, fahr hierher. Dies ist ein wunderschöner Stellplatz für ein Päuschen am Flussufer, vielleicht mit mitgebrachtem Proviant, in unvergleichlicher Umgebung. Frei Campen am Fluss – ohne Infrastruktur! – ist problemlos möglich. Zu Fuß geht’s über Serpentinen den steinigen Weg hinauf, immer wieder mit exzellenten Ausblicken auf das Flusstal, bis zu den berühmten Travertinen (Truso travertines natural monument). Das geschichtete Kalkgestein, das ein wenig aussieht wie Marmor, ist eine Spezialität dieser Region. Weitere Travertine folgen, bis der Wanderweg beim Nonnenkloster von Abano endet (ein Pfad führt noch weiter bis zur Ruine der Zakagori-Festung). Das Panorama der Kaukasus-Giganten begleitet dich auf Schritt und Tritt und ist einfach nur königlich. Falls dir 28 km (je 14 hin und zurück) wandern zu viel sind, kehr früher um oder schlag dein Zelt am Kloster auf und übernachte dort. Wie auch immer: Nimm ausreichend Wasser und Proviant mit! Im Sommer gibt’s unterwegs zwar ein kleines Open-Air-Café, aber verlass dich nicht darauf, dass es geöffnet hat.

    • Kvemo Okrokana

  • Qondari

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Flüssignahrung zum Aufwärmen

    Sehr gemütliches, kleines, von einer freundlichen Familie geführtes Lokal an der Hauptstraße durch Stepantsminda. Statt traditioneller Folkloremusik läuft hier eher Jazz oder Singer-Songwriter. Die sehr wenigen Gerichte auf der Karte werden stets frisch zubereitet. Lecker! Auch für fleischlose Esser ist etwas dabei. Zum Frühstücken (ab 10 Uhr) ist das Qondari ebenfalls bestens geeignet. Der Juniorchef spricht gut Englisch. Probier unbedingt die traditionelle, eintopfartige Suppe kharcho mit dem knusprigen Maisbrot ghomi!

    • Stepanzminda
    Insider-Tipp
    Flüssignahrung zum Aufwärmen

    Sehr gemütliches, kleines, von einer freundlichen Familie geführtes Lokal an der Hauptstraße durch Stepantsminda. Statt traditioneller Folkloremusik läuft hier eher Jazz oder Singer-Songwriter. Die sehr wenigen Gerichte auf der Karte werden stets frisch zubereitet. Lecker! Auch für fleischlose Esser ist etwas dabei. Zum Frühstücken (ab 10 Uhr) ist das Qondari ebenfalls bestens geeignet. Der Juniorchef spricht gut Englisch. Probier unbedingt die traditionelle, eintopfartige Suppe kharcho mit dem knusprigen Maisbrot ghomi!

    • Stepanzminda

  • Jvari

    Architektonische Highlights
    • © angela Meier, Shutterstock

    Wie es sich für das religiöse Zentrum Georgiens gehört, gibt es in und um Mtskheta besonders viele außergewöhnliche Kirchen und Klöster, eins davon ist das Kloster Jvari, das du von Mtskheta am anderen Flussufer hoch über den Häusern thronen siehst. Luftlinie scheint es nur einen Steinwurf entfernt, aber bis du es über die Straße erreichst, musst du einige Kilometer zurücklegen.

    • Mzcheta
    • © angela Meier, Shutterstock

    Wie es sich für das religiöse Zentrum Georgiens gehört, gibt es in und um Mtskheta besonders viele außergewöhnliche Kirchen und Klöster, eins davon ist das Kloster Jvari, das du von Mtskheta am anderen Flussufer hoch über den Häusern thronen siehst. Luftlinie scheint es nur einen Steinwurf entfernt, aber bis du es über die Straße erreichst, musst du einige Kilometer zurücklegen.

    • Mzcheta

  • Stepanzminda

    Geographical
    • © lightman_pic, Shutterstock

    Stepantsminda ist ein Klassiker von der Sorte „nichts Besonderes als Stadt, aber die perfekte Basis für spektakuläre Ausflüge“. Die nur gut 1300 Einwohner zählende, 1740 m über dem Meeresspiegel liegende Ortschaft wurde früher – und manchmal auch heute noch – Kazbegi genannt, nach dem mit 5054 m höchsten Berg Ostgeorgiens und dritthöchsten des gesamten Landes.

    • Stepanzminda
    • © lightman_pic, Shutterstock

    Stepantsminda ist ein Klassiker von der Sorte „nichts Besonderes als Stadt, aber die perfekte Basis für spektakuläre Ausflüge“. Die nur gut 1300 Einwohner zählende, 1740 m über dem Meeresspiegel liegende Ortschaft wurde früher – und manchmal auch heute noch – Kazbegi genannt, nach dem mit 5054 m höchsten Berg Ostgeorgiens und dritthöchsten des gesamten Landes.

    • Stepanzminda

  • Restaurant Makato

    Restaurants
    • regional

    Eigentlich ein (etwas schickeres Restaurant – das Essen (einwandfrei!) bietet hier und da eine kleine Variation zu den klassischen georgischen Speisen –, aber weil meist bis 23 Uhr geöffnet ist, bietet sich das Makato auch bestens als Zufluchtsort für den Abend an, um die Abenteuer des Tages sacken zu lassen. Ordentliches Angebot an Cocktails und Spirituosen.

    • Stepantsminda

    Eigentlich ein (etwas schickeres Restaurant – das Essen (einwandfrei!) bietet hier und da eine kleine Variation zu den klassischen georgischen Speisen –, aber weil meist bis 23 Uhr geöffnet ist, bietet sich das Makato auch bestens als Zufluchtsort für den Abend an, um die Abenteuer des Tages sacken zu lassen. Ordentliches Angebot an Cocktails und Spirituosen.

    • Stepantsminda

  • Kazbegi Zipline

    Erlebnis- und Themenparks

    Einmal mit Blick auf die Riesen des Kaukasus an einem Seil durch die Luft sausen? Nichts leichter als das in Stepantsminda: Nur etwa eine Minute dauert die 1 km lange Sause. Es geht los an der Strecke hinauf zur Dreifaltigkeitskirche (ca. bei Km 2 hinter dem Ortsausgang), aber buch am besten bei der Touri-Info (Alexander Kazbegi St. II turn) eine organisierte Fahrt, dann wirst du nach deiner Ankunft unten zurück ins Zentrum hochgebracht.

    • 4700 Stepantsminda

    Einmal mit Blick auf die Riesen des Kaukasus an einem Seil durch die Luft sausen? Nichts leichter als das in Stepantsminda: Nur etwa eine Minute dauert die 1 km lange Sause. Es geht los an der Strecke hinauf zur Dreifaltigkeitskirche (ca. bei Km 2 hinter dem Ortsausgang), aber buch am besten bei der Touri-Info (Alexander Kazbegi St. II turn) eine organisierte Fahrt, dann wirst du nach deiner Ankunft unten zurück ins Zentrum hochgebracht.

    • 4700 Stepantsminda

MARCO POLO Reiseführer
Georgien

Buch, 1. Auflage · 17.95 €

GANZ NEU UND DOCH IRGENDWIE VERTRAUT: Mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckt man ein Land, das geografisch weit entfernt im Kaukasus liegt – doch im Herzen zu Europa gehört. Die Insider-Tipps von MARCO POLO eröffnen spannende Einblicke in das Nebeneinander von Tradition und Moderne in der Hauptstadt Tbilissi und führen in die lebendige Schwarzmeer- und Strandmetropole Batumi. Dank der Bucketlist-Empfehlungen entgeht dir keine Rafting-Tour durch wilde Canyons und keine Wanderung durch die spektakuläre Bergwelt des Großen Kaukasus. Die Tipps aus erster Hand führen zu uralten Höhlenstädten, zeigen, wo sich die breitesten Strände finden lassen, und verraten, in welchen Weingütern und Lokalen sich die außergewöhnliche Esskultur dieses stolzen Volkes mit allen Sinnen erleben lässt.

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