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Reiseführer
Delhi

MARCO POLO Reiseführer

Indien

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Die Weltstadt mit über 8 Mio. Ew. zeigt viele Gesichter: In der Altstadt drängen sich tagtäglich Menschen und Gefährte durch enge, gewundene Gassen, vorbei an Basaren und niedrigen Häusern zwischen dem Roten Fort und der New Delhi Station der Eisenbahn.

Südwestlich schließt sich die koloniale Neustadt New Delhi an, als deren Mittelpunkt der Connaught Place gedacht war. Von hier aus führen breite, elegante Alleen in alle Himmelsrichtungen, hier entstehen immer mehr Hochhäuser in Glas-und-Stahl-Architektur, hier boomt das Geschäftsleben. Südlich davon dehnen sich das Regierungsviertel im kolonial-klassizistischen Stil, der Raj Path für Paraden, die breiten Boulevards, an denen noble Wohnvillen, diplomatische Vertretungen, Museen, Grünanlagen, üppige Hotels liegen.

Ein anderes Delhi reicht in die älteste indische Geschichte zurück: In die Ära der legendären Mahabharata-Heroen gehören die Siedlungsspuren der Fort-Ruinen von Purana Quila, der ältesten Stadt am Platze, östlich vom heutigen New Delhi. Archäologen fanden auch eine Inschrift Kaiser Ashokas (um 270 v. Chr.). Seit dem 12.Jh. entfalteten in Delhi islamische Eroberer ihre Macht, zuerst die der „Sklavendynastie“. Ihre Siegessäule Qutb Minar ist noch heute ein Wahrzeichen von Delhi. Ende des 14.Jhs. eroberte der Mongole Timur Lenk die Stadt, im 15.Jh. hatten afghanische Herren die Oberhand. Schließlich brach 1526, als der Mongole Babur den damaligen Sultan besiegte, die 300 Jahre währende Ära der Mogulkaiser an. Von ihnen stammt der Glanz des Roten Forts, der Moschee Jama Masjid und der palastähnlichen Grabbauten.

Delhi war ein Zentrum des Aufstands gegen britische Kolonialherrschaft während der sogenannten Mutiny von 1857.Die Briten wählten 1911 Delhi statt Calcutta als Hauptstadt ihrer größten Kolonie. Sie ließen die breiten Alleen von New Delhi pflanzen, die in der smoggeplagten Stadt bis heute für etwas frische Luft sorgen. In die von britischen Architekten entworfenen, teils vom Mogulstil inspirierten Regierungsbauten zog die politische Elite Indiens ein, als das Land 1947 die Unabhängigkeit erreicht hatte. Fast ein Jahrtausend lang hatten die Menschen Nordindiens fremde Herren ertragen - aus Persien, Afghanistan und aus England.

In den letzten 50 Jahren ist Delhi rasant gewachsen. Theater, Konzertsäle, Kinos, Galerien, Diskos und Restaurants bieten immer neue Attraktionen. Satellitenstädte wachsen, Gurgaon, wenige Kilometer westlich, ist derzeit die ökonomisch wichtigste. Im stadtgroßen Bauplatz entstehen dicht an dicht immer neue Firmenpaläste aus Stahl und Glas, nur manche mit einem Grüngürtel vom Nachbarn abgesetzt.

Delhi Sehenswertes & Restaurants

Rotes Fort
Architektonische Highlights
New Delhi
Swaminarayan Akshardham
Touristenattraktionen
Delhi
National Museum
Museen
Delhi
United Coffee House
Cafés
New Delhi
Jama Masjid
Architektonische Highlights
Delhi
Qutb Minar
Architektonische Highlights
New Delhi
Bahai House of Worship of the Indian Subcontinent
Architektonische Highlights
Delhi
Humayun's Tomb
Architektonische Highlights
New Delhi
India Gate
Touristenattraktionen
Delhi
Gandhi Smriti Museum and Library
Museen
Delhi
Dum Pukht
Restaurants
Delhi
Delhi
Geographical
Delhi
Chandni Chowk
Märkte und Flohmärkte
Neu-Delhi
National Gallery of Modern Art
Kunstgalerien
New Delhi
Parikrama The Revolving Restaurant
Restaurants
New Delhi
Khan Market
Märkte und Flohmärkte
New Delhi
Shahpur Jat
Geographical
New Delhi
Hauz Khas Village
Geographical
New Delhi
Lodhi Art District
Geographical
New Delhi
Dzukou Tribal Kitchen
Restaurants
New Delhi
Hazrat Nizamuddin Delhi
Geographical
Neu-Delhi
Delhi Golf Club
Golf
Delhi

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Cafés

    Restaurants

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Kunstgalerien

    Golf


  • Rotes Fort

    Architektonische Highlights
    • © szefei, Shutterstock

    „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.

    • © szefei, Shutterstock

    „Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn du heute vor ausgeräumten Hallen stehst. Seit der Mogulkaiser das Fort von 1639 bis 1648 bauen und die Paläste mit Edelstein-Einlegearbeiten, Seidendächern über Terrassen und kühlenden Wasserbächen ausstatten ließ, sind kriegerische Zeiten über diesen Orientzauber hinweggestürmt. So musst du die ehemalige Pracht vor allem in deiner Phantasie entstehen lassen.


  • Swaminarayan Akshardham

    Touristenattraktionen
    • © manjik, Shutterstock

    Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine Hall of Values mit Theater und Kino im Imax-Format. Zudem Bootsfahrten und mehr.

    • © manjik, Shutterstock

    Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine Hall of Values mit Theater und Kino im Imax-Format. Zudem Bootsfahrten und mehr.


  • National Museum

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Reich bestückte Sammlungen der indischen Kulturen, mit Meisterwerken der Skulptur und der Malerei, aber auch der Kunst der Ureinwohner, die bis heute lebendig ist. Für Kunstfreunde ein Muss in Delhi.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Reich bestückte Sammlungen der indischen Kulturen, mit Meisterwerken der Skulptur und der Malerei, aber auch der Kunst der Ureinwohner, die bis heute lebendig ist. Für Kunstfreunde ein Muss in Delhi.


  • United Coffee House

    Cafés

    Als einzige der legendären Adressen am Connaught Place hat dieses Restaurant überlebt. Wie zu kolonialen Zeiten speist du hier unter mächtigen Kronleuchtern. Danach einen Kaffee bestellen!

    Als einzige der legendären Adressen am Connaught Place hat dieses Restaurant überlebt. Wie zu kolonialen Zeiten speist du hier unter mächtigen Kronleuchtern. Danach einen Kaffee bestellen!


  • Jama Masjid

    Architektonische Highlights
    • © Georg Knoll, DuMont Reisebildportal

    Die größte Moschee Indiens wurde auch als die schönste aller Moscheen gelobt. Shah Jahan, der Bauherr des Taj Mahal, ließ um 1650 die imposante Freitagsmoschee für seine neue Hauptstadt Shahjanabad (heute Old Delhi) aus schwarzem und weißem Marmor sowie rotem Sandstein bauen, mit einem 100 mal 100 m weiten Hof, doppelstöckigen Toren, einer zweischiffigen Gebetshalle mit elf Bögen. Darunter wurden muslimische Reliquien wie ein Barthaar Mohammeds bewahrt.

    • © Georg Knoll, DuMont Reisebildportal

    Die größte Moschee Indiens wurde auch als die schönste aller Moscheen gelobt. Shah Jahan, der Bauherr des Taj Mahal, ließ um 1650 die imposante Freitagsmoschee für seine neue Hauptstadt Shahjanabad (heute Old Delhi) aus schwarzem und weißem Marmor sowie rotem Sandstein bauen, mit einem 100 mal 100 m weiten Hof, doppelstöckigen Toren, einer zweischiffigen Gebetshalle mit elf Bögen. Darunter wurden muslimische Reliquien wie ein Barthaar Mohammeds bewahrt.


  • Qutb Minar

    Architektonische Highlights
    • © Kingsly, Shutterstock

    Indiens höchstes Minarett ist ein Siegeszeichen der Muslime des 12.Jhs., aus rotem Sandstein und Marmor, mit arabischen Schriftbändern als Stein-Einlegearbeit. Die (nicht rostende) Eisensäule im Hof konnte man früher mit den Armen rückwärts umfassen, um das Glück zu beschwören - heute ist das nicht mehr möglich.

    • © Kingsly, Shutterstock

    Indiens höchstes Minarett ist ein Siegeszeichen der Muslime des 12.Jhs., aus rotem Sandstein und Marmor, mit arabischen Schriftbändern als Stein-Einlegearbeit. Die (nicht rostende) Eisensäule im Hof konnte man früher mit den Armen rückwärts umfassen, um das Glück zu beschwören - heute ist das nicht mehr möglich.


  • Bahai House of Worship of the Indian Subcontinent

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Tempel ist eine religiöse Huldigung an die Schönheit der Schöpfung, an Licht und Wachstum - architektonisch symbolisiert in Gestalt einer Lotusblüte mit 27 marmornen Blättern. Fast 3 Mio. Besucher kommen jährlich, und viele begegnen hier erstmals der Bahaì-Lehre des Persers Baha'u'lla (1817-92), die Elemente aus allen Weltreligionen zusammenführt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Tempel ist eine religiöse Huldigung an die Schönheit der Schöpfung, an Licht und Wachstum - architektonisch symbolisiert in Gestalt einer Lotusblüte mit 27 marmornen Blättern. Fast 3 Mio. Besucher kommen jährlich, und viele begegnen hier erstmals der Bahaì-Lehre des Persers Baha'u'lla (1817-92), die Elemente aus allen Weltreligionen zusammenführt.


  • Humayun's Tomb

    Architektonische Highlights
    • © Sean Hsu, Shutterstock

    Das Mausoleum war das erste Mogul-Gartengrab Indiens. Wenn du eine Ähnlichkeit mit dem Taj Mahal feststellst, liegst du richtig: Es gilt als Vorläufer des marmornen Wunders in Agra. Die Kuppel ragt 43 m hoch auf, das quadratische Gebäude in persischem Stil birgt eine achteckige Grabkammer. Achte auf die kleinen Türme mit den blauen Mosaiken und die filigranen Marmorintarsien an den Fassaden. In der weitläufigen Gartenanlage mit den Wasserläufen findest du weitere Mausoleen.

    • © Sean Hsu, Shutterstock

    Das Mausoleum war das erste Mogul-Gartengrab Indiens. Wenn du eine Ähnlichkeit mit dem Taj Mahal feststellst, liegst du richtig: Es gilt als Vorläufer des marmornen Wunders in Agra. Die Kuppel ragt 43 m hoch auf, das quadratische Gebäude in persischem Stil birgt eine achteckige Grabkammer. Achte auf die kleinen Türme mit den blauen Mosaiken und die filigranen Marmorintarsien an den Fassaden. In der weitläufigen Gartenanlage mit den Wasserläufen findest du weitere Mausoleen.


  • India Gate

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Paris hat die Champs-Elysées und den Arc de Triomphe, Delhi die Prachtmeile Raj Path und das India Gate. Das inoffizielle Wahrzeichen Delhis wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut und trägt die Handschrift des britischen Architekten Edwin Lutyens. So sehenswert wie das Denkmal, das in Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen indischen Soldaten errichtet wurde, ist das Treiben drum herum: picknickende Familien, Cricketspieler und Straßenverkäufer. Abendprogramm: Decke ausbreiten, Garama Garam Bhutta, gebutterte Maiskolben, probieren und warten, bis das India Gate glanzvoll beleuchtet wird.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Paris hat die Champs-Elysées und den Arc de Triomphe, Delhi die Prachtmeile Raj Path und das India Gate. Das inoffizielle Wahrzeichen Delhis wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut und trägt die Handschrift des britischen Architekten Edwin Lutyens. So sehenswert wie das Denkmal, das in Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen indischen Soldaten errichtet wurde, ist das Treiben drum herum: picknickende Familien, Cricketspieler und Straßenverkäufer. Abendprogramm: Decke ausbreiten, Garama Garam Bhutta, gebutterte Maiskolben, probieren und warten, bis das India Gate glanzvoll beleuchtet wird.


  • Gandhi Smriti Museum and Library

    Museen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Spinnrad, Schreibfeder, Sandalen, das blutbefleckte Lendentuch seines Todestags – alles Zeugnisse des großen Friedenslehrers, den ein fanatischer Hindu am 30.Januar 1948 in Delhi auf dem Weg zum Gebet erschoss. Als Eternal Gandhi Multimedia Museum sind Wohnhaus, Garten, Gebetsraum, Fotosammlung, Gandhi-Zitate und Bi bliothek eine fast unerschöpfliche Gedenkstätte.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Spinnrad, Schreibfeder, Sandalen, das blutbefleckte Lendentuch seines Todestags – alles Zeugnisse des großen Friedenslehrers, den ein fanatischer Hindu am 30.Januar 1948 in Delhi auf dem Weg zum Gebet erschoss. Als Eternal Gandhi Multimedia Museum sind Wohnhaus, Garten, Gebetsraum, Fotosammlung, Gandhi-Zitate und Bi bliothek eine fast unerschöpfliche Gedenkstätte.


  • Dum Pukht

    Restaurants
    • international

    Unter den Restaurants der Luxushotels ist dies in gastronomischer Hinsicht wie im Design wohl das edelste. Bei den nordindischen Spezialitäten ist z.B. das langsam gegarte Fleisch der Mogulküche der Nawabs von Lucknow zu empfehlen.

    Unter den Restaurants der Luxushotels ist dies in gastronomischer Hinsicht wie im Design wohl das edelste. Bei den nordindischen Spezialitäten ist z.B. das langsam gegarte Fleisch der Mogulküche der Nawabs von Lucknow zu empfehlen.


  • Delhi

    Geographical
    • © Mikadun, Shutterstock

    Indiens Hauptstadt mit fast 17 Mio. Einwohnern hat viele Gesichter: in der Altstadt drängen sich tagtäglich Menschen und Gefährte durch schmalste Gassen, vorbei an Basaren, vor sich hin bröckelnden Häusern und dem roten Fort.

    • 110083 Delhi
    • © Mikadun, Shutterstock

    Indiens Hauptstadt mit fast 17 Mio. Einwohnern hat viele Gesichter: in der Altstadt drängen sich tagtäglich Menschen und Gefährte durch schmalste Gassen, vorbei an Basaren, vor sich hin bröckelnden Häusern und dem roten Fort.

    • 110083 Delhi

  • Chandni Chowk

    Märkte und Flohmärkte
    • © PhotographerIncognito, Shutterstock

    Unter allen bunten Basaren Indiens ist dieser in Old Delhi einer der interessantesten. Es lohnt sich, die Seitengassen zu erkunden und in ihre jeden Tag erneuerte Welt aus tausend Farben und Gerüchen einzutauchen. Spazier durch den Kinari Bazar, wo Bräute ihren Hochzeitsschmuck kaufen. Hier werden Pailletten hergestellt, die sogar westliche Designermode zum Glänzen bringen. Lass dich anfunkeln von den Auslagen der Gold- und Silberschmiede in der Dariba Kalan und schnupper an den Düften der Parfumverkäufer von Attar Bazar. Ein wahrhaftiger Rausch der Sinne!

    • © PhotographerIncognito, Shutterstock

    Unter allen bunten Basaren Indiens ist dieser in Old Delhi einer der interessantesten. Es lohnt sich, die Seitengassen zu erkunden und in ihre jeden Tag erneuerte Welt aus tausend Farben und Gerüchen einzutauchen. Spazier durch den Kinari Bazar, wo Bräute ihren Hochzeitsschmuck kaufen. Hier werden Pailletten hergestellt, die sogar westliche Designermode zum Glänzen bringen. Lass dich anfunkeln von den Auslagen der Gold- und Silberschmiede in der Dariba Kalan und schnupper an den Düften der Parfumverkäufer von Attar Bazar. Ein wahrhaftiger Rausch der Sinne!


  • National Gallery of Modern Art

    Kunstgalerien

    Bestens geeignet, um mit Klischees von Indien als rückständigem Land aufzuräumen. Die Dauerausstellungen zeigen die selbstbewusste indische Kunst des 19.und 20.Jhs. mit Schwerpunkt auf der Zeit der Unabhängigkeitsbewegung.

    Bestens geeignet, um mit Klischees von Indien als rückständigem Land aufzuräumen. Die Dauerausstellungen zeigen die selbstbewusste indische Kunst des 19.und 20.Jhs. mit Schwerpunkt auf der Zeit der Unabhängigkeitsbewegung.


  • Parikrama The Revolving Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Hier geht’s rund! Auf dem sich langsam drehenden Boden im obersten Hochhausstockwerk genießt du erstklassige indische und westliche Küche.

    Hier geht’s rund! Auf dem sich langsam drehenden Boden im obersten Hochhausstockwerk genießt du erstklassige indische und westliche Küche.


  • Khan Market

    Märkte und Flohmärkte

    Die windschiefen Häuser in der Nähe des India Gate lassen nicht vermuten, dass hier eines der hippsten Shoppingviertel Delhis liegt. Kauf hübsches HomeDekor, bei Anokhi und Fab India farbenfrohe Tuniken, und steck bei Bahri & Sons und Full Circle deine Nase in die Bestseller zeitgenössischer Literatur.

    • Khan Market 61A, 110003 New Delhi

    Die windschiefen Häuser in der Nähe des India Gate lassen nicht vermuten, dass hier eines der hippsten Shoppingviertel Delhis liegt. Kauf hübsches HomeDekor, bei Anokhi und Fab India farbenfrohe Tuniken, und steck bei Bahri & Sons und Full Circle deine Nase in die Bestseller zeitgenössischer Literatur.

    • Khan Market 61A, 110003 New Delhi

  • Shahpur Jat

    Geographical

    Staubige Gassen am Rande eines alten Wohnviertels, in denen sich die angesagtesten Boutiquen der Stadt verstecken. Hier findest du edle Schals und Tücher, funkelnden Schmuck, Clutches und T-Shirts mit Cartoon-Print. Es gibt zudem jede Menge Cafés und Restaurants.

    • 110049 New Delhi

    Staubige Gassen am Rande eines alten Wohnviertels, in denen sich die angesagtesten Boutiquen der Stadt verstecken. Hier findest du edle Schals und Tücher, funkelnden Schmuck, Clutches und T-Shirts mit Cartoon-Print. Es gibt zudem jede Menge Cafés und Restaurants.

    • 110049 New Delhi

  • Hauz Khas Village

    Geographical
    • © ABIR ROY BARMAN, Shutterstock

    Wenn die Sonne über den rötlich leuchtenden mittelalterlichen Ruinen von Hauz Khas untergeht, füllen sich die Gassen neben dem Park. Aus ganz Delhi kommt man ins hippe Hauz Khas Village – feier mit! Zu den besten Bars zählen Hauz Khas Social, Bulldogs, The Beer Café, Kaffeine und Capsule.

    • 110016 New Delhi
    • © ABIR ROY BARMAN, Shutterstock

    Wenn die Sonne über den rötlich leuchtenden mittelalterlichen Ruinen von Hauz Khas untergeht, füllen sich die Gassen neben dem Park. Aus ganz Delhi kommt man ins hippe Hauz Khas Village – feier mit! Zu den besten Bars zählen Hauz Khas Social, Bulldogs, The Beer Café, Kaffeine und Capsule.

    • 110016 New Delhi

  • Lodhi Art District

    Geographical

    Die Lodhi Colony ist die letzte Bungalow-Siedlung, die von den Briten erbaut wurde. 50 indische und internationale Künstler haben sich an den Mauern und Fassaden zwischen Khanna Market und Meharchand Market verewigt. 2015 entstand mit dem Lodhi Art District die erste offizielle Street-Art-Galerie Indiens, unterstützt von der St+Art India Foundation, die Kunst für jedermann kostenlos zugänglich machen möchte. Sogar Frankreichs First Lady Brigitte Macron wurde hier schon gesichtet!

    • 110003 New Delhi

    Die Lodhi Colony ist die letzte Bungalow-Siedlung, die von den Briten erbaut wurde. 50 indische und internationale Künstler haben sich an den Mauern und Fassaden zwischen Khanna Market und Meharchand Market verewigt. 2015 entstand mit dem Lodhi Art District die erste offizielle Street-Art-Galerie Indiens, unterstützt von der St+Art India Foundation, die Kunst für jedermann kostenlos zugänglich machen möchte. Sogar Frankreichs First Lady Brigitte Macron wurde hier schon gesichtet!

    • 110003 New Delhi

  • Dzukou Tribal Kitchen

    Restaurants
    • indisch

    Die Betreiberin stammt aus einer Kopfgeldjägerfamilie in Nagaland, doch in den Kochtopf wandert in ihrer Küche niemand. Auf den Teller kommt Exotisches aus Karens Heimat im Nordosten Indiens wie geräuchertes Schwein mit Rosenblättern und fermentierte Sojabohnen mit geröstetem Chili. Unbedingt die Chutneys probieren!

    • Nelson Mandela Marg, 110070 New Delhi

    Die Betreiberin stammt aus einer Kopfgeldjägerfamilie in Nagaland, doch in den Kochtopf wandert in ihrer Küche niemand. Auf den Teller kommt Exotisches aus Karens Heimat im Nordosten Indiens wie geräuchertes Schwein mit Rosenblättern und fermentierte Sojabohnen mit geröstetem Chili. Unbedingt die Chutneys probieren!

    • Nelson Mandela Marg, 110070 New Delhi

  • Hazrat Nizamuddin Delhi

    Geographical

    Vorbei an Ständen mit Rosenblättern und Räucherstäbchen winden sich die Gässchen hinein in das muslimische Viertel Hazrat Nizamuddin. Die Luft vibriert von ekstatischer Musik – Qawwali- Zeit! Wie Derwische tanzen die Anhänger des Sufi-Heiligen Auliya am Abend zu den tranceartigen, poetischen Gesängen um sein Mausoleum. Vor 700 Jahren fand die geheimnisvolle islamische Mystik ihren Weg aus den Wüsten Rajasthans nach Delhi und ist heute populärer denn je.

    Vorbei an Ständen mit Rosenblättern und Räucherstäbchen winden sich die Gässchen hinein in das muslimische Viertel Hazrat Nizamuddin. Die Luft vibriert von ekstatischer Musik – Qawwali- Zeit! Wie Derwische tanzen die Anhänger des Sufi-Heiligen Auliya am Abend zu den tranceartigen, poetischen Gesängen um sein Mausoleum. Vor 700 Jahren fand die geheimnisvolle islamische Mystik ihren Weg aus den Wüsten Rajasthans nach Delhi und ist heute populärer denn je.


  • Delhi Golf Club

    Golf

    Zwei Plätze, zentral gelegen mit neun und 18 Löchern in einem Vogelschutzgebiet.

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Indien

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MARCO POLO Reisekarte
Indien, Sri Lanka

Karte, 8. Auflage · 11.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Indien, Sri Lanka – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:2,5 Mio.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Indien: Indien bietet eine vielfältige Landschaft, von den Himalaya-Bergen im Norden bis zu den tropischen Stränden von Goa im Süden. Besuchen Sie das Taj Mahal in Agra, ein Meisterwerk der Architektur, und die heiligen Stadt Varanasi am Ganges. Die Wüste Thar in Rajasthan und die Backwaters von Kerala sind ebenfalls beeindruckende Ziele.

Sri Lanka: Sri Lanka ist bekannt für seine üppigen Teeplantagen und die goldenen Strände. Erkunden Sie die antike Stadt Anuradhapura und den Sigiriya-Felsen mit seinen historischen Ruinen. Der Yala-Nationalpark bietet die Möglichkeit, wilde Tiere wie Leoparden zu beobachten. Die Hauptstadt Colombo ist ein lebendiges Zentrum mit kolonialer Architektur.

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