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  • Fuji-san

    Landschaftliche Highlights
    • © finallast, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Einmal auf dem Mond laufen

    Wer an Japan denkt, dem kommt garantiert die perfekte Schönheit des majestätischen Fuji-san in den Sinn. Im Juli und August ist eine Besteigung des 3776 m hohen Vulkans mit etwas Vorbereitung gut möglich. Voraussetzungen sind zwei Tage Zeit, gute Kondition und Gesundheit, bergfeste Kleidung (Wanderschuhe, warme und regenfeste Jacke, Regenhose, Handschuhe und Mütze), Taschenlampe und vorsorglich eine Dose Sauerstoff für die dünnere Luft über 3000 m (erhältlich im Sporthandel). Die Anfahrt zur fünften Bergstation der Yoshida-Route dauert etwa zweieinhalb Stunden, Busse der Firmen Keio und Fujikyu fahren im Sommer regelmäßig vom Dach des Shinjuku-Bahnhofs bis zur fünften Station auf 2500 m Höhe. Von der Bergstation aus geht es in vier bis sechs Stunden zu Fuß zum Gipfel des schlafenden Vulkans (der letzte Ausbruch war 1776), für den Abstieg solltest du drei Stunden einplanen. Manche Gipfelstürmer übernachten in einer der Berghütten entlang des Weges. Besonders beliebt ist der Aufstieg bei Nacht, denn so kann man zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel des heiligen Berges stehen – ein einmaliges Erlebnis! Nebenbei entkommt man so der Tageshitze und dem Sonnenschein, denn am Fuji gibt es keinen einzigen Baum. Du möchtest wissen, wie es sich anfühlt, auf dem Mond zu laufen? Dann sprinte beim Abstieg vom Fuji-san die Sunabashiri-Route herab. Die ist so steil, aber auch sehr weich und sandig, dass man nur in Riesenschritten springen kann. Zwei Dinge solltest du dennoch bedenken: Der Fuji ist ein ernst zu nehmender Berg, entsprechend kann das Wetter Kapriolen schlagen und es kann auch im Sommer im Gipfelbereich Frost geben. Außerdem reicht die Höhe aus, um bei empfindlichen Menschen, egal wie fit, leichte Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit) zu verursachen. Jede Saison erklimmen bis zu 300 000 Menschen den Gipfel – 3/4 davon auf der Yoshida-Route, und die meisten nachts. Am einfachsten buchst du eine organisierte Tour mit Fujiyama Guides, denn die kümmern sich auch um die Anmeldung und Gebühren.

    • © finallast, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Einmal auf dem Mond laufen

    Wer an Japan denkt, dem kommt garantiert die perfekte Schönheit des majestätischen Fuji-san in den Sinn. Im Juli und August ist eine Besteigung des 3776 m hohen Vulkans mit etwas Vorbereitung gut möglich. Voraussetzungen sind zwei Tage Zeit, gute Kondition und Gesundheit, bergfeste Kleidung (Wanderschuhe, warme und regenfeste Jacke, Regenhose, Handschuhe und Mütze), Taschenlampe und vorsorglich eine Dose Sauerstoff für die dünnere Luft über 3000 m (erhältlich im Sporthandel). Die Anfahrt zur fünften Bergstation der Yoshida-Route dauert etwa zweieinhalb Stunden, Busse der Firmen Keio und Fujikyu fahren im Sommer regelmäßig vom Dach des Shinjuku-Bahnhofs bis zur fünften Station auf 2500 m Höhe. Von der Bergstation aus geht es in vier bis sechs Stunden zu Fuß zum Gipfel des schlafenden Vulkans (der letzte Ausbruch war 1776), für den Abstieg solltest du drei Stunden einplanen. Manche Gipfelstürmer übernachten in einer der Berghütten entlang des Weges. Besonders beliebt ist der Aufstieg bei Nacht, denn so kann man zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel des heiligen Berges stehen – ein einmaliges Erlebnis! Nebenbei entkommt man so der Tageshitze und dem Sonnenschein, denn am Fuji gibt es keinen einzigen Baum. Du möchtest wissen, wie es sich anfühlt, auf dem Mond zu laufen? Dann sprinte beim Abstieg vom Fuji-san die Sunabashiri-Route herab. Die ist so steil, aber auch sehr weich und sandig, dass man nur in Riesenschritten springen kann. Zwei Dinge solltest du dennoch bedenken: Der Fuji ist ein ernst zu nehmender Berg, entsprechend kann das Wetter Kapriolen schlagen und es kann auch im Sommer im Gipfelbereich Frost geben. Außerdem reicht die Höhe aus, um bei empfindlichen Menschen, egal wie fit, leichte Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit) zu verursachen. Jede Saison erklimmen bis zu 300 000 Menschen den Gipfel – 3/4 davon auf der Yoshida-Route, und die meisten nachts. Am einfachsten buchst du eine organisierte Tour mit Fujiyama Guides, denn die kümmern sich auch um die Anmeldung und Gebühren.


  • Jigokudani Yaen Kōen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Saethapoeng TRIECHORB, Shutterstock

    Japanmakaken lieben es, im Winter in heißen Quellen zu baden. Von den vielen Touristen, die sie dabei in diesem engen Flusstal beobachten, lassen sie sich nicht stören.

    • © Saethapoeng TRIECHORB, Shutterstock

    Japanmakaken lieben es, im Winter in heißen Quellen zu baden. Von den vielen Touristen, die sie dabei in diesem engen Flusstal beobachten, lassen sie sich nicht stören.


  • Izu Islands

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Delfine in Sicht!

    Per Schnellboot in wenigen Stunden oder mit der Fähre über Nacht erreichst du die vulkanischen Izu-Inseln südlich von Tokio (nicht zu verwechseln mit der Izu-Halbinsel, von der auch einige Schiffe dorthin verkehren). Sie sind herrlich zum Campen, Wandern, Fischen und Baden. Vor der Küste von Mikurajima kannst du im Sommer mit wilden Delfinen schwimmen. Zur Insel n Hachijo-jima, bekannt für heiße Quellen mit Blick auf den Ozean, fliegende Fische und eine kleine Version des Fuji, kannst du ein Flugzeug nehmen. Wetterbedingt fallen Fähren öfter mal aus, plan unbedingt Puffer ein. Rabatte von bis zu 20 Prozent gibt es mit Discount-Fährtickets, z. B. für Frühbucher.

    • Präfektur Tokio
    Insider-Tipp
    Delfine in Sicht!

    Per Schnellboot in wenigen Stunden oder mit der Fähre über Nacht erreichst du die vulkanischen Izu-Inseln südlich von Tokio (nicht zu verwechseln mit der Izu-Halbinsel, von der auch einige Schiffe dorthin verkehren). Sie sind herrlich zum Campen, Wandern, Fischen und Baden. Vor der Küste von Mikurajima kannst du im Sommer mit wilden Delfinen schwimmen. Zur Insel n Hachijo-jima, bekannt für heiße Quellen mit Blick auf den Ozean, fliegende Fische und eine kleine Version des Fuji, kannst du ein Flugzeug nehmen. Wetterbedingt fallen Fähren öfter mal aus, plan unbedingt Puffer ein. Rabatte von bis zu 20 Prozent gibt es mit Discount-Fährtickets, z. B. für Frühbucher.

    • Präfektur Tokio

  • Narai-juku

    Geographical
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das Dörfchen Naraijuku ist eine der am besten erhaltenen Poststationen auf der alten Nakasendo-Straße im Kiso-Tal. Hier reisten in der Edo-Zeit die Postboten von Kyoto nach Tokio. Gemütlich durchs „alte Japan“ flanieren Schlendere an traditionellen Häusern entlang, kehre in Cafés ein, und erkunde das Sortiment von Lädchen mit Kunsthandwerk, darunter viele örtlich hergestellte Lackwaren. Übernachten kannst du in Familienpensionen.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Das Dörfchen Naraijuku ist eine der am besten erhaltenen Poststationen auf der alten Nakasendo-Straße im Kiso-Tal. Hier reisten in der Edo-Zeit die Postboten von Kyoto nach Tokio. Gemütlich durchs „alte Japan“ flanieren Schlendere an traditionellen Häusern entlang, kehre in Cafés ein, und erkunde das Sortiment von Lädchen mit Kunsthandwerk, darunter viele örtlich hergestellte Lackwaren. Übernachten kannst du in Familienpensionen.


  • Tateyama Kurobe Alpine Route

    Landschaftliche Highlights
    • © joesayhello, Shutterstock

    Nirgends auf der Welt schneit es so viel wie in den Bergen von Niigata, pro Jahr 30–40 m! Neben den riesigen Schneewänden sehen selbst Reisebusse wie Spielzeuge aus.

    • © joesayhello, Shutterstock

    Nirgends auf der Welt schneit es so viel wie in den Bergen von Niigata, pro Jahr 30–40 m! Neben den riesigen Schneewänden sehen selbst Reisebusse wie Spielzeuge aus.


  • Kanazawa

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Präfektur Ishikawa war zur Edo-Zeit der Sitz des wohlhabenden Maeda-Clans, der zweitmächtigsten Feudalherren Japans.

    • Kanazawa
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Präfektur Ishikawa war zur Edo-Zeit der Sitz des wohlhabenden Maeda-Clans, der zweitmächtigsten Feudalherren Japans.

    • Kanazawa

  • Zenko-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © IZO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnengruß auf Japanisch

    Seit 1400 Jahren beten die Bewohner von Nagano an diesem buddhistischen Tempel. Im Winter, wenn alles schneebedeckt ist, ist die Stimmung besonders magisch. Die Freiwilligengruppe Bonsho no Kai führt am Wochenende kostenlos auf Englisch. Bist du Frühaufsteher? Dann besuch die Morgenmesse (O-Asaji), immer zum Sonnenaufgang.

    • © IZO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnengruß auf Japanisch

    Seit 1400 Jahren beten die Bewohner von Nagano an diesem buddhistischen Tempel. Im Winter, wenn alles schneebedeckt ist, ist die Stimmung besonders magisch. Die Freiwilligengruppe Bonsho no Kai führt am Wochenende kostenlos auf Englisch. Bist du Frühaufsteher? Dann besuch die Morgenmesse (O-Asaji), immer zum Sonnenaufgang.


  • Daio Wasabi Farm

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Wasabi für Wagemutige

    Woher kommt der Scharfmacher im Sushi? Erfährst du hier. Die Farm ist auch was für Filmfans: Sie erkennen Wasserräder aus Akira Kurosawas Film „Dreams“ (1989) wieder. Aber die Hauptsache ist Japanischer Meerrettich. Forder deine Geschmacksnerven mal mit Wasabi-Eis, Wasabi-Schokolade oder Wasabi-Bier heraus!

    Insider-Tipp
    Wasabi für Wagemutige

    Woher kommt der Scharfmacher im Sushi? Erfährst du hier. Die Farm ist auch was für Filmfans: Sie erkennen Wasserräder aus Akira Kurosawas Film „Dreams“ (1989) wieder. Aber die Hauptsache ist Japanischer Meerrettich. Forder deine Geschmacksnerven mal mit Wasabi-Eis, Wasabi-Schokolade oder Wasabi-Bier heraus!


  • Honcho Markt

    Märkte und Flohmärkte

    Reger Handelsplatz für Obst, Gemüse und Meeresfrüchte über mehrere Fußgängerarkaden. Viele kleine Restaurants - ein Fest für Augen und Magen.

    Reger Handelsplatz für Obst, Gemüse und Meeresfrüchte über mehrere Fußgängerarkaden. Viele kleine Restaurants - ein Fest für Augen und Magen.


  • Shinano-Gawa

    Landschaftliche Highlights

    Die Ufer des längsten Flusses in Japan sind ideal, um das Leben der Einheimischen zu beobachten.

    • Niigata

    Die Ufer des längsten Flusses in Japan sind ideal, um das Leben der Einheimischen zu beobachten.

    • Niigata

  • Inakaya

    Restaurants
    • japanisch

    Spezialitätenrestaurant für Meeresfrüchte und gedünsteten Fisch auf Reis, populär bei Einheimischen, moderate Preise.

    Spezialitätenrestaurant für Meeresfrüchte und gedünsteten Fisch auf Reis, populär bei Einheimischen, moderate Preise.


  • Sado

    Geographical
    • © janken, Shutterstock

    In der Feudalzeit diente Japans sechstgrößte Insel (ca. 80 km von Niigata entfernt) als berüchtigte Strafkolonie für missliebige Intellektuelle. Heute liegt der größte Reiz der Insel in der gemächlichen Lebensart ihrer Bewohner in den abgelegenen Fischerdörfern. Daneben lockt alljährlich (meist in der dritten Augustwoche) das „Fest der Erde“ mit drei Tagen Trommeln und Tanz. Berühmt sind die Kodo-Trommler des Dorfs Ogi, die acht Monate im Jahr auf Tournee sind. Rechtzeitig reservieren. Übernachte im Ryokan-Hotel Yoshidaya mit Meerblick und Onsen.

    • Sado
    • © janken, Shutterstock

    In der Feudalzeit diente Japans sechstgrößte Insel (ca. 80 km von Niigata entfernt) als berüchtigte Strafkolonie für missliebige Intellektuelle. Heute liegt der größte Reiz der Insel in der gemächlichen Lebensart ihrer Bewohner in den abgelegenen Fischerdörfern. Daneben lockt alljährlich (meist in der dritten Augustwoche) das „Fest der Erde“ mit drei Tagen Trommeln und Tanz. Berühmt sind die Kodo-Trommler des Dorfs Ogi, die acht Monate im Jahr auf Tournee sind. Rechtzeitig reservieren. Übernachte im Ryokan-Hotel Yoshidaya mit Meerblick und Onsen.

    • Sado

  • Kenroku-Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jun Awano, Shutterstock

    Kenroku lässt sich am besten übersetzen mit „Die Vereinigten Sechs“. Damit sind die klassischen Kriterien eines chinesischen Gartens gemeint: Abgeschlossenheit, Weitläufigkeit, Künstlichkeit, Altertümlichkeit, Wasser und weite Sicht. Am Ende des künstlichen Teichs steht eine Steinlaterne, deren geschickte Statik sie berühmt gemacht hat. Ursprünglich war Kenroku nur der Garten der Kanazawa-Burg, deren Ruine man besser meiden sollte, weil heute japanische Touristen busladungsweise zu diesem Drehort für Samurai-TV-Dramen strömen. Im 17.Jh. wurde der Park ständig erweitert, seit 1871 ist er mit seinen 12 000 Bäumen der Öffentlichkeit zugänglich. Es ist ein Genuss, darin zu spazieren - außer zur Kirschblüte, wenn Menschenmassen ihn bevölkern. Wer zu den Früh-Öffnungszeiten kommt, hat den Park fast für sich allein.

    • © Jun Awano, Shutterstock

    Kenroku lässt sich am besten übersetzen mit „Die Vereinigten Sechs“. Damit sind die klassischen Kriterien eines chinesischen Gartens gemeint: Abgeschlossenheit, Weitläufigkeit, Künstlichkeit, Altertümlichkeit, Wasser und weite Sicht. Am Ende des künstlichen Teichs steht eine Steinlaterne, deren geschickte Statik sie berühmt gemacht hat. Ursprünglich war Kenroku nur der Garten der Kanazawa-Burg, deren Ruine man besser meiden sollte, weil heute japanische Touristen busladungsweise zu diesem Drehort für Samurai-TV-Dramen strömen. Im 17.Jh. wurde der Park ständig erweitert, seit 1871 ist er mit seinen 12 000 Bäumen der Öffentlichkeit zugänglich. Es ist ein Genuss, darin zu spazieren - außer zur Kirschblüte, wenn Menschenmassen ihn bevölkern. Wer zu den Früh-Öffnungszeiten kommt, hat den Park fast für sich allein.


  • Samurai-Viertel Nagamachi

    Geographical
    • © Jordi C, Shutterstock

    Die Gasse mit Erdwällen, Holzhäusern, Papierfenstern und versteckten Gärten ist eines der am besten erhaltenen Samurai- Viertel der Edo-Periode. Vor allem das Nomura-Haus vermittelt einen guten Einblick in die Lebensart der Kriegerkaste. Zum Terajima-Haus aus dem Jahr 1770 gehört ein friedlicher Miniaturgarten. Im Teezimmer wird für 300 ¥ eine Schale grünen Tees serviert. Sehenswert ist auch das Kaga Yuzen Silk Center, ein früheres Samurai-Haus, in dem heute Kimonoseide gefärbt wird.

    • Nagamachi, 920-0865 Kanazawa
    • © Jordi C, Shutterstock

    Die Gasse mit Erdwällen, Holzhäusern, Papierfenstern und versteckten Gärten ist eines der am besten erhaltenen Samurai- Viertel der Edo-Periode. Vor allem das Nomura-Haus vermittelt einen guten Einblick in die Lebensart der Kriegerkaste. Zum Terajima-Haus aus dem Jahr 1770 gehört ein friedlicher Miniaturgarten. Im Teezimmer wird für 300 ¥ eine Schale grünen Tees serviert. Sehenswert ist auch das Kaga Yuzen Silk Center, ein früheres Samurai-Haus, in dem heute Kimonoseide gefärbt wird.

    • Nagamachi, 920-0865 Kanazawa

  • Seisonkaku

    Architektonische Highlights
    • © dokosola, Shutterstock

    Fürst Nariyasu aus dem Maeda-Klan ließ diese Villa südöstlich des Kenroku-Parks 1863 als Altersresidenz für seine Mutter bauen. Das stilvolle Haus mit eleganter Einrichtung kann heute besichtigt werden.

    • © dokosola, Shutterstock

    Fürst Nariyasu aus dem Maeda-Klan ließ diese Villa südöstlich des Kenroku-Parks 1863 als Altersresidenz für seine Mutter bauen. Das stilvolle Haus mit eleganter Einrichtung kann heute besichtigt werden.


  • Wajima

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Obwohl es am Weg schön erhaltene Bauernhöfe zu sehen gibt, fährt in diesen kleinen Ort (96 km von Kanazawa) im Norden der Noto-Halbinsel nur, wer in japanische Lackarbeiten verliebt ist. Seit über 500 Jahren wird dieses Handwerk hier kultiviert, und du kannst Stücke direkt von den Künstlern erwerben, wie es sie nirgendwo sonst in Japan gibt. Das Touristenbüro am Bahnhof zeigt gern den Weg zum Wajima Shikko Kaikan, einer Art Genossenschaftszentrum. Im Obergeschoss wird die Lackiertechnik in allen 68 Schritten erläutert. Im Erdgeschoss bietet der größte Laden seiner Art Hochwertiges für jeden Geschmack und fast jeden Geldbeutel. Weitere Lackarbeiten gibt es im Urushi-Kunstmuseum stehen riesige, mit Lackkunst verzierte Festwagen. Ab Kanazawa fährt einmal täglich ein direkter Schnellzug.

    • Wajima
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Obwohl es am Weg schön erhaltene Bauernhöfe zu sehen gibt, fährt in diesen kleinen Ort (96 km von Kanazawa) im Norden der Noto-Halbinsel nur, wer in japanische Lackarbeiten verliebt ist. Seit über 500 Jahren wird dieses Handwerk hier kultiviert, und du kannst Stücke direkt von den Künstlern erwerben, wie es sie nirgendwo sonst in Japan gibt. Das Touristenbüro am Bahnhof zeigt gern den Weg zum Wajima Shikko Kaikan, einer Art Genossenschaftszentrum. Im Obergeschoss wird die Lackiertechnik in allen 68 Schritten erläutert. Im Erdgeschoss bietet der größte Laden seiner Art Hochwertiges für jeden Geschmack und fast jeden Geldbeutel. Weitere Lackarbeiten gibt es im Urushi-Kunstmuseum stehen riesige, mit Lackkunst verzierte Festwagen. Ab Kanazawa fährt einmal täglich ein direkter Schnellzug.

    • Wajima

  • Chikufu-Do

    Restaurants
    • japanisch

    Imbisslokal, das Köstlichkeiten der regionalen Spezialität - Gerichte mit Esskastanien - serviert.

    Imbisslokal, das Köstlichkeiten der regionalen Spezialität - Gerichte mit Esskastanien - serviert.


  • Suki-Tei

    Restaurants
    • japanisch

    Bestes Sukiyaki-Restaurant mit erstklassigem Rindfleisch. Die Tiere werden nach lokaler Sitte mit Äpfeln gefüttert.

    Bestes Sukiyaki-Restaurant mit erstklassigem Rindfleisch. Die Tiere werden nach lokaler Sitte mit Äpfeln gefüttert.


  • Matsumoto

    Geographical
    • © Nicholas Courtney, Shutterstock

    Dieses Tor zu den Japanischen Alpen (71 km südwestlich von Nagano) lohnt sich schon wegen der schönen Burg - vor allem zur Kirschblüte Mitte April und zur Laubfärbung Anfang November. Ansonsten ist der Stammsitz des Ogasawara-Klans aus dem 14.und 15.Jh. heute ein wenig verschlafen und mit seinen 200 000 Ew. eine typische japanische Kleinstadt. Wahrzeichen ist die Burg Matsumoto-jo, die wegen ihrer schwarzen Fassade von den Einheimischen „Krähenburg“ getauft wurde. Sie ist eine der am besten erhaltenen und schönsten Burgen, und - was selten ist -sie wurde in der Ebene und nicht auf einem Berg gebaut. Stadtmitte Marumo Ryokan bietet preiswerte Übernachtung in einem umgebauten Lagerhaus mit Gemeinschaftsbad und -toilette.

    • Matsumoto
    • © Nicholas Courtney, Shutterstock

    Dieses Tor zu den Japanischen Alpen (71 km südwestlich von Nagano) lohnt sich schon wegen der schönen Burg - vor allem zur Kirschblüte Mitte April und zur Laubfärbung Anfang November. Ansonsten ist der Stammsitz des Ogasawara-Klans aus dem 14.und 15.Jh. heute ein wenig verschlafen und mit seinen 200 000 Ew. eine typische japanische Kleinstadt. Wahrzeichen ist die Burg Matsumoto-jo, die wegen ihrer schwarzen Fassade von den Einheimischen „Krähenburg“ getauft wurde. Sie ist eine der am besten erhaltenen und schönsten Burgen, und - was selten ist -sie wurde in der Ebene und nicht auf einem Berg gebaut. Stadtmitte Marumo Ryokan bietet preiswerte Übernachtung in einem umgebauten Lagerhaus mit Gemeinschaftsbad und -toilette.

    • Matsumoto

  • Shirakawa-Go

    Geographical
    • © Aranami, Shutterstock

    Die historischen Dörfer im Flusstal des Shogawa (ca. 1700 Ew., 275 km von Nagano entfernt) gehören zum UNESCOWelterbe und sind entsprechend gut besucht. Die großen Bauernhäuser im Gassho-zukuri-Stil sind mit ihren strohgedeckten, bis zu 60 Grad steilen Dächern architektonische Besonderheiten. Sie sollen den massiven Schneefällen in dieser Region standhalten. Die einzigartigen Konstruktionen sehen aus wie gefaltete Hände. Den besten Überblick haben Sie von der Anhöhe Ogimachi-joseki. Günstigster Anlaufpunkt ist Ogimachi mit 110 Gassho-Häusern und der Touristeninformation. In einigen dieser traditionellen Bauten können Sie auch übernachten.

    • Shirakawa
    • © Aranami, Shutterstock

    Die historischen Dörfer im Flusstal des Shogawa (ca. 1700 Ew., 275 km von Nagano entfernt) gehören zum UNESCOWelterbe und sind entsprechend gut besucht. Die großen Bauernhäuser im Gassho-zukuri-Stil sind mit ihren strohgedeckten, bis zu 60 Grad steilen Dächern architektonische Besonderheiten. Sie sollen den massiven Schneefällen in dieser Region standhalten. Die einzigartigen Konstruktionen sehen aus wie gefaltete Hände. Den besten Überblick haben Sie von der Anhöhe Ogimachi-joseki. Günstigster Anlaufpunkt ist Ogimachi mit 110 Gassho-Häusern und der Touristeninformation. In einigen dieser traditionellen Bauten können Sie auch übernachten.

    • Shirakawa

  • Takayama

    Geographical
    • © yuseibb, Shutterstock

    Mit seinen traditionellen Kneipen, Sake- Brauereien und hübschen Geschäften hat dieses Städtchen (96 000 Ew., 18 km von Nagano) in den Japanischen Alpen mehr von seinem ursprünglichen Charme bewahrt als der übergroße Rest des pazifischen Kaiserreichs - auch wenn die Altstadt von Touristen überlaufen ist. Hinter dem Flüsschen Miya beginnt ein Viertel mit drei Straßen - Ichino-machi, Nino-machi und Sanno-machi - mit schönen alten Handwerksstätten (vor allem Tischler und Holzschnitzer), hölzernen Kaufmannshäusern, Galerien, Museen, Restaurants und Ryokans. Rund 20 Minuten vom Zentrum entfernt liegt das Museumsdorf mit mehr als 30 Gebäuden im historischen Hida-Stil. In diesen Häusern mit den berühmten steilen Schilfdächern werden Gebrauchsgegenstände der Bergund Bauerndörfer gezeigt. Das stimmungsvolle, 250 Jahre alte Susaki serviert exquisite bonzen-Küche (kalte Speisen); es gibt einen wunderschönen Garten für die Teezeremonie. Die traditionelle Herberge Ryokan Asunaro Hotel bietet neben sehr guter Lage einen Garten, eine Super-Küche und Gratis-WLAN.

    • Takayama
    • © yuseibb, Shutterstock

    Mit seinen traditionellen Kneipen, Sake- Brauereien und hübschen Geschäften hat dieses Städtchen (96 000 Ew., 18 km von Nagano) in den Japanischen Alpen mehr von seinem ursprünglichen Charme bewahrt als der übergroße Rest des pazifischen Kaiserreichs - auch wenn die Altstadt von Touristen überlaufen ist. Hinter dem Flüsschen Miya beginnt ein Viertel mit drei Straßen - Ichino-machi, Nino-machi und Sanno-machi - mit schönen alten Handwerksstätten (vor allem Tischler und Holzschnitzer), hölzernen Kaufmannshäusern, Galerien, Museen, Restaurants und Ryokans. Rund 20 Minuten vom Zentrum entfernt liegt das Museumsdorf mit mehr als 30 Gebäuden im historischen Hida-Stil. In diesen Häusern mit den berühmten steilen Schilfdächern werden Gebrauchsgegenstände der Bergund Bauerndörfer gezeigt. Das stimmungsvolle, 250 Jahre alte Susaki serviert exquisite bonzen-Küche (kalte Speisen); es gibt einen wunderschönen Garten für die Teezeremonie. Die traditionelle Herberge Ryokan Asunaro Hotel bietet neben sehr guter Lage einen Garten, eine Super-Küche und Gratis-WLAN.

    • Takayama

  • Atsuta-Schrein

    Architektonische Highlights
    • © mTaira, Shutterstock

    Der Atsuta-jingu aus dem 3.Jh. gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Japans. Eine der drei kaiserlichen Herrschaftsinsignien - das Schwert Kusanagi-no-Tsurugi - wird hier verwahrt. Der Sage nach erhielt es der Tenno mitsamt den zwei anderen Reichskleinodien: Juwel und Spiegel von der Sonnengöttin Amaterasu. Das Privileg, es zu sehen, ist dem Kaiser und einigen Shinto-Priestern vorbehalten. Der Schrein ist rund um die Uhr zugänglich. Probier die Schreinvariante der lokalen Spezialität Kishimen-Nudeln.

    • © mTaira, Shutterstock

    Der Atsuta-jingu aus dem 3.Jh. gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten Japans. Eine der drei kaiserlichen Herrschaftsinsignien - das Schwert Kusanagi-no-Tsurugi - wird hier verwahrt. Der Sage nach erhielt es der Tenno mitsamt den zwei anderen Reichskleinodien: Juwel und Spiegel von der Sonnengöttin Amaterasu. Das Privileg, es zu sehen, ist dem Kaiser und einigen Shinto-Priestern vorbehalten. Der Schrein ist rund um die Uhr zugänglich. Probier die Schreinvariante der lokalen Spezialität Kishimen-Nudeln.


  • Nagoya-Burg

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock

    Die von Shogun Tokugawa Ieyasu Anfang des 17.Jhs. errichtete Burg wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1959 in Stahlbeton rekonstruiert. Auffällig sind zwei schwere, delphinähnliche Geschöpfe - stilisierte Fische mit Tigerkopf - aus 18-karätigem Gold an den Giebelenden, die sich in jedem Souvenirladen der Stadt wiederfinden.

    • © f11photo, Shutterstock

    Die von Shogun Tokugawa Ieyasu Anfang des 17.Jhs. errichtete Burg wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1959 in Stahlbeton rekonstruiert. Auffällig sind zwei schwere, delphinähnliche Geschöpfe - stilisierte Fische mit Tigerkopf - aus 18-karätigem Gold an den Giebelenden, die sich in jedem Souvenirladen der Stadt wiederfinden.


  • Tokugawa Kunstmuseum

    Museen

    Die Drucke, Kalligrafien, Rollbilder, kunstvollen Lackarbeiten und Keramiken gehörten einst der Shogun-Familie Tokugawa. Leider befinden sich die wertvollsten Stücke, darunter die Bilderrollen zur Geschichte des Prinzen Genji aus dem 12.Jh., unter Verschluss, und du musst dich mit einem Video begnügen. Sehenswert sind auch der Tokugawa-Garten und die Ausstellungsstücke des No-Theaters.

    Die Drucke, Kalligrafien, Rollbilder, kunstvollen Lackarbeiten und Keramiken gehörten einst der Shogun-Familie Tokugawa. Leider befinden sich die wertvollsten Stücke, darunter die Bilderrollen zur Geschichte des Prinzen Genji aus dem 12.Jh., unter Verschluss, und du musst dich mit einem Video begnügen. Sehenswert sind auch der Tokugawa-Garten und die Ausstellungsstücke des No-Theaters.


  • Toyota-Museum

    Museen

    Hier begann der Aufstieg des Autogiganten. Auf dem ersten Fabrikgelände, auf dem der Toyota-Gründer noch Webstühle herstellte, sind Entwicklung, Technologie und Visionen des Unternehmens dokumentiert.

    Hier begann der Aufstieg des Autogiganten. Auf dem ersten Fabrikgelände, auf dem der Toyota-Gründer noch Webstühle herstellte, sind Entwicklung, Technologie und Visionen des Unternehmens dokumentiert.


  • Ibasho

    Restaurants
    • japanisch

    Das kleine Restaurant ist spezialisiert auf eine Nagoya-Variante von Unagi - gegrilltem Aal. Der Fisch wird dabei in der Suppe oder mit Schalotten zubereitet.

    Das kleine Restaurant ist spezialisiert auf eine Nagoya-Variante von Unagi - gegrilltem Aal. Der Fisch wird dabei in der Suppe oder mit Schalotten zubereitet.


  • Yabaton

    Restaurants
    • japanisch

    Das japanische Schnitzel-Restaurant! Superlecker sind die Miso-Katsu. Das Logo mit dem Schwein in Schürze ist nicht zu übersehen.

    Das japanische Schnitzel-Restaurant! Superlecker sind die Miso-Katsu. Das Logo mit dem Schwein in Schürze ist nicht zu übersehen.


  • Aichi Prefectural Gymnasium

    Sporteinrichtungen

    Auf dem Gelände des Nagoya-Schlosses liegt diese Konzert-, Sport- und Eventhalle, die das berühmte Sumo-Sommerturnier. Kleines Hallenbad, Fitnessstudio.

    Auf dem Gelände des Nagoya-Schlosses liegt diese Konzert-, Sport- und Eventhalle, die das berühmte Sumo-Sommerturnier. Kleines Hallenbad, Fitnessstudio.


  • JoyJoy

    Bars

    Karaoke zu jeder Zeit und überall: In den zahlreichen Bars der JoyJoy-Kette, z. B. in Chikusa, kannst du mitsingen. Getränke und Snacks gibt es auch.

    Karaoke zu jeder Zeit und überall: In den zahlreichen Bars der JoyJoy-Kette, z. B. in Chikusa, kannst du mitsingen. Getränke und Snacks gibt es auch.


  • Izu-Halbinsel

    Landschaftliche Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Auf die ca. 100 km südwestlich von Tokio gelegene Halbinsel fahren die Hauptstädter zum Baden, Surfen, Tauchen und Chillen. Landschaft, Strände und Orte sind oft malerisch, besonders beliebt sind die Thermalquellen. Bekanntester Badeort ist Shimoda, wo sich die größten Badestrände befinden. Die Klippen des Südkaps bieten reizvolle Ausblicke auf den Pazifik. Top-Spot an der weniger belebten Westküste ist der Sawada-koen-Rotemburo Onsen in Dogashima. Hier entspannst du hoch auf einem Felsen mit spektakulärem Blick auf die Steilküste.

    • Izu Peninsula
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Auf die ca. 100 km südwestlich von Tokio gelegene Halbinsel fahren die Hauptstädter zum Baden, Surfen, Tauchen und Chillen. Landschaft, Strände und Orte sind oft malerisch, besonders beliebt sind die Thermalquellen. Bekanntester Badeort ist Shimoda, wo sich die größten Badestrände befinden. Die Klippen des Südkaps bieten reizvolle Ausblicke auf den Pazifik. Top-Spot an der weniger belebten Westküste ist der Sawada-koen-Rotemburo Onsen in Dogashima. Hier entspannst du hoch auf einem Felsen mit spektakulärem Blick auf die Steilküste.

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