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  • Kanazawa

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Präfektur Ishikawa war zur Edo-Zeit der Sitz des wohlhabenden Maeda-Clans, der zweitmächtigsten Feudalherren Japans.

    • Kanazawa
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Präfektur Ishikawa war zur Edo-Zeit der Sitz des wohlhabenden Maeda-Clans, der zweitmächtigsten Feudalherren Japans.

    • Kanazawa

  • Kenroku-Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jun Awano, Shutterstock

    Kenroku lässt sich am besten übersetzen mit „Die Vereinigten Sechs“. Damit sind die klassischen Kriterien eines chinesischen Gartens gemeint: Abgeschlossenheit, Weitläufigkeit, Künstlichkeit, Altertümlichkeit, Wasser und weite Sicht. Am Ende des künstlichen Teichs steht eine Steinlaterne, deren geschickte Statik sie berühmt gemacht hat. Ursprünglich war Kenroku nur der Garten der Kanazawa-Burg, deren Ruine man besser meiden sollte, weil heute japanische Touristen busladungsweise zu diesem Drehort für Samurai-TV-Dramen strömen. Im 17.Jh. wurde der Park ständig erweitert, seit 1871 ist er mit seinen 12 000 Bäumen der Öffentlichkeit zugänglich. Es ist ein Genuss, darin zu spazieren - außer zur Kirschblüte, wenn Menschenmassen ihn bevölkern. Wer zu den Früh-Öffnungszeiten kommt, hat den Park fast für sich allein.

    • © Jun Awano, Shutterstock

    Kenroku lässt sich am besten übersetzen mit „Die Vereinigten Sechs“. Damit sind die klassischen Kriterien eines chinesischen Gartens gemeint: Abgeschlossenheit, Weitläufigkeit, Künstlichkeit, Altertümlichkeit, Wasser und weite Sicht. Am Ende des künstlichen Teichs steht eine Steinlaterne, deren geschickte Statik sie berühmt gemacht hat. Ursprünglich war Kenroku nur der Garten der Kanazawa-Burg, deren Ruine man besser meiden sollte, weil heute japanische Touristen busladungsweise zu diesem Drehort für Samurai-TV-Dramen strömen. Im 17.Jh. wurde der Park ständig erweitert, seit 1871 ist er mit seinen 12 000 Bäumen der Öffentlichkeit zugänglich. Es ist ein Genuss, darin zu spazieren - außer zur Kirschblüte, wenn Menschenmassen ihn bevölkern. Wer zu den Früh-Öffnungszeiten kommt, hat den Park fast für sich allein.


  • Samurai-Viertel Nagamachi

    Geographical
    • © Jordi C, Shutterstock

    Die Gasse mit Erdwällen, Holzhäusern, Papierfenstern und versteckten Gärten ist eines der am besten erhaltenen Samurai- Viertel der Edo-Periode. Vor allem das Nomura-Haus vermittelt einen guten Einblick in die Lebensart der Kriegerkaste. Zum Terajima-Haus aus dem Jahr 1770 gehört ein friedlicher Miniaturgarten. Im Teezimmer wird für 300 ¥ eine Schale grünen Tees serviert. Sehenswert ist auch das Kaga Yuzen Silk Center, ein früheres Samurai-Haus, in dem heute Kimonoseide gefärbt wird.

    • Nagamachi, 920-0865 Kanazawa
    • © Jordi C, Shutterstock

    Die Gasse mit Erdwällen, Holzhäusern, Papierfenstern und versteckten Gärten ist eines der am besten erhaltenen Samurai- Viertel der Edo-Periode. Vor allem das Nomura-Haus vermittelt einen guten Einblick in die Lebensart der Kriegerkaste. Zum Terajima-Haus aus dem Jahr 1770 gehört ein friedlicher Miniaturgarten. Im Teezimmer wird für 300 ¥ eine Schale grünen Tees serviert. Sehenswert ist auch das Kaga Yuzen Silk Center, ein früheres Samurai-Haus, in dem heute Kimonoseide gefärbt wird.

    • Nagamachi, 920-0865 Kanazawa

  • Seisonkaku

    Architektonische Highlights
    • © dokosola, Shutterstock

    Fürst Nariyasu aus dem Maeda-Klan ließ diese Villa südöstlich des Kenroku-Parks 1863 als Altersresidenz für seine Mutter bauen. Das stilvolle Haus mit eleganter Einrichtung kann heute besichtigt werden.

    • © dokosola, Shutterstock

    Fürst Nariyasu aus dem Maeda-Klan ließ diese Villa südöstlich des Kenroku-Parks 1863 als Altersresidenz für seine Mutter bauen. Das stilvolle Haus mit eleganter Einrichtung kann heute besichtigt werden.


  • Chayagai-Teehausviertel

    Touristenattraktionen
    • © Richie Chan, Shutterstock

    In Kanazawa gibt es drei gut erhaltene Teehausviertel: Higashichayagai, Nishichayagai und Kazuemachichayagai. In den Teehäusern (chaya) führen Geishas für Gäste Lieder und Tänze auf.

    • © Richie Chan, Shutterstock

    In Kanazawa gibt es drei gut erhaltene Teehausviertel: Higashichayagai, Nishichayagai und Kazuemachichayagai. In den Teehäusern (chaya) führen Geishas für Gäste Lieder und Tänze auf.


  • Hyakuyaku

    Restaurants
    • vegetarisch

    Auf die Frage, ob er vegan oder vegetarisch koche, lacht der Besitzer: Freestyle! Das üppige Mittagsmenü mit Tofu und viel Gemüse schmeckt lecker, ist gesund und mit Liebe selbstgemacht.

    Auf die Frage, ob er vegan oder vegetarisch koche, lacht der Besitzer: Freestyle! Das üppige Mittagsmenü mit Tofu und viel Gemüse schmeckt lecker, ist gesund und mit Liebe selbstgemacht.


  • Hakuza

    Sonstige Läden

    In diesem Geschäft im Teehausviertel Higashichayagai ist alles Gold, was glänzt, nämlich aus Blattgold, sogar Gesichtscremes und goldenes Schweißabtupfpapier (aburatori), ein Kosmetikgeheimnis der Japanerinnen.

    In diesem Geschäft im Teehausviertel Higashichayagai ist alles Gold, was glänzt, nämlich aus Blattgold, sogar Gesichtscremes und goldenes Schweißabtupfpapier (aburatori), ein Kosmetikgeheimnis der Japanerinnen.