
Reiseführer Bolivien

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- BolivienSehenswertes & Restaurants
Bolivien ist mehr als Anden, Lamas und Titicacasee: Zwischen Sonneninsel und Silberberg findest du Berge, Salzwüsten und Regenwald, die „weiße Stadt” Sucre, rätselhafte Ruinenstätten und im Süden sogar Weinanbaugebiete.
Bolivien ist das Land mit dem höchsten Anteil an indigener Bevölkerung in Südamerika. Die Verfassung von 2009 garantiert den Menschen, die lange diskriminiert wurden, Selbstbestimmung, ihr Recht auf Autonomie und Kultur. Quechua, Aymara und Guaraní sind dem Spanischen als Landessprache gleichgestellt. Bolivien ist interkulturell und plurinational – sagt die Verfassung ...
Klimatisch ist Bolivien ein Land der Extreme. Nachts wird es in Höhen um 4000 m eiskalt, tagsüber knallt die Sonne so stark, dass du Sonnencreme mit höchstem Schutzfaktor benötigst. Die Luft im Hochland ist dünn. Auch Sportliche müssen viele Pausen einlegen, wenn sie durch die steilen Gassen von Potosí bummeln, der mit über 4000 m höchstgelegenen Stadt der Welt am Cerro Rico.
Bolivien Sehenswertes & Restaurants


















Touristenattraktionen
Geographical
Touristenattraktionen
Geographical
Landschaftliche Highlights
Märkte und Flohmärkte
Restaurants
Erlebnis- und Themenparks
Architektonische Highlights
Museen
Kunstgalerien
Botanische Gärten & Parks
Cafés
Bars
Discos
Tiawanacu
Touristenattraktionen © Paulo Afonso, Shutterstock
Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.
- Tiawanacu
© Paulo Afonso, Shutterstock
Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.
- Tiawanacu
Samaipata
Geographical © Elisa Locci, Shutterstock
Knapp drei Fahrstunden (118 km) von Santa Cruz entfernt, breitet sich auf 2000 m Höhe die Felsfestung Samaipata aus, eine Anlage aus der Inkazeit. Zum Gelände gehört ein Museum. Das Dorf Samaipata ist auch Teil der „Che-Guevara-Tour”, da der Revolutionär hier 1965–67 Waffen erbeutete. Höhepunkt ist der Besuch der Schule von La Higuera, wo der Revolutionär am 8.10.1967 gefangen genommen und am nächsten Tag hingerichtet wurde. Auf der Biofarm La Vispera mit Pool und Gartencafé lässt es sich prima relaxen und übernachten. Empfehlenswert als Tourveranstalter ist Nature Tours von Michael Blendiger
- Samaipata
© Elisa Locci, Shutterstock
Knapp drei Fahrstunden (118 km) von Santa Cruz entfernt, breitet sich auf 2000 m Höhe die Felsfestung Samaipata aus, eine Anlage aus der Inkazeit. Zum Gelände gehört ein Museum. Das Dorf Samaipata ist auch Teil der „Che-Guevara-Tour”, da der Revolutionär hier 1965–67 Waffen erbeutete. Höhepunkt ist der Besuch der Schule von La Higuera, wo der Revolutionär am 8.10.1967 gefangen genommen und am nächsten Tag hingerichtet wurde. Auf der Biofarm La Vispera mit Pool und Gartencafé lässt es sich prima relaxen und übernachten. Empfehlenswert als Tourveranstalter ist Nature Tours von Michael Blendiger
- Samaipata
Sucre
Geographical © streetflash, Shutterstock
Die schönste Stadt Boliviens und der Verfassung nach die Hauptstadt. Mit ihren restaurierten Kolonialbauten und weißen Kirchen breitet sich Sucre auf einer sonnigen Andenterrasse in 2790 m Höhe aus. Sucre (400 000 Ew.) strahlt das weltoffene Flair einer alten Universitätsstadt (seit 1624) aus und ist Sitz des Obersten Gerichtshofs. Zentrum ist die stets von Studenten belebte Plaza 25 de Mayo mit dem Denkmal von General José Antonio de Sucre. Nach ihm wurde die 1538 als Ciudad de la Plata de Nuevo Toledo gegründete Stadt nach der Unabhängigkeit 1828 benannt – war sie doch ein Zentrum des Unabhängigkeitskampfes und Sucre ihr Held.
- 06206 Sucre
© streetflash, Shutterstock
Die schönste Stadt Boliviens und der Verfassung nach die Hauptstadt. Mit ihren restaurierten Kolonialbauten und weißen Kirchen breitet sich Sucre auf einer sonnigen Andenterrasse in 2790 m Höhe aus. Sucre (400 000 Ew.) strahlt das weltoffene Flair einer alten Universitätsstadt (seit 1624) aus und ist Sitz des Obersten Gerichtshofs. Zentrum ist die stets von Studenten belebte Plaza 25 de Mayo mit dem Denkmal von General José Antonio de Sucre. Nach ihm wurde die 1538 als Ciudad de la Plata de Nuevo Toledo gegründete Stadt nach der Unabhängigkeit 1828 benannt – war sie doch ein Zentrum des Unabhängigkeitskampfes und Sucre ihr Held.
- 06206 Sucre
Salar de Uyuni
Landschaftliche Highlights © sunsinger, Shutterstock
Sonnenbrille und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer”, die mit 12 000 km² größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der Salar de Uyuni (3660 m hoch), versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeers, liegt 6 Std. mit dem Bus von Potosí entfernt. Mehrtagestouren führen zu weiteren Lagunen und Salzseen, an denen z. T. Flamingos leben. Ein Erlebnis ist die Übernachtung im Hotel de Sal im Norden des Sees; es ist ganz aus Salz erbaut. 3–4-tägige Jeeptouren auf dem Salar und zu den umliegenden Lagunen, Vulkanen und Geysiren.
- Potosí
© sunsinger, Shutterstock
Sonnenbrille und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer”, die mit 12 000 km² größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der Salar de Uyuni (3660 m hoch), versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeers, liegt 6 Std. mit dem Bus von Potosí entfernt. Mehrtagestouren führen zu weiteren Lagunen und Salzseen, an denen z. T. Flamingos leben. Ein Erlebnis ist die Übernachtung im Hotel de Sal im Norden des Sees; es ist ganz aus Salz erbaut. 3–4-tägige Jeeptouren auf dem Salar und zu den umliegenden Lagunen, Vulkanen und Geysiren.
- Potosí
Islas Flotantes
Landschaftliche Highlights © Belikova Oksana, Shutterstock
Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.
- Islas Flotantes
- http://www.titicaca-tours.info/
© Belikova Oksana, Shutterstock
Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.
- Islas Flotantes
- http://www.titicaca-tours.info/
La Paz
Geographical © Olga Gavrilova, Shutterstock
La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.
- 15175 La Paz
© Olga Gavrilova, Shutterstock
La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.
- 15175 La Paz
Municipio Potosí
Geographical © Rafal Cichawa, Shutterstock
Dreieinhalb Stunden mit dem Bus von Sucre (165 km), und die einst reichste Stadt des Kontinents und heute noch höchste der Welt ist erreicht: Sie liegt auf 4070 m am Fuß des Cerro Rico. Diesem „reichen Hügel” verdankt sie ihre Gründung (1545), denn damals entdeckten die Spanier seine ergiebigen Silberadern. Heute leben immer noch viele der 250 000 Einwohner vom Silberschürfen in Kooperativen – eine harte, gefährliche und kaum einträgliche Arbeit. An den alten Reichtum erinnern noch ein Dutzend reich verzierter Barockkirchen und viele Kolonialhäuser. Die Stadtgeschichte ist in der Casa Real de Moneda dokumentiert. Unterkunft: Hotel Gran Libertador. Das Innere des restaurierten Kolonialgebäudes ist schlicht, kann aber mit beheizten Zimmern aufwarten. Ein ungewöhnliches Restaurant, das Ingenio San Marcos, residiert in einer ehemaligen Silberraffinerie, aus der gleichzeitig ein Museum wurde.
- Potosí
© Rafal Cichawa, Shutterstock
Dreieinhalb Stunden mit dem Bus von Sucre (165 km), und die einst reichste Stadt des Kontinents und heute noch höchste der Welt ist erreicht: Sie liegt auf 4070 m am Fuß des Cerro Rico. Diesem „reichen Hügel” verdankt sie ihre Gründung (1545), denn damals entdeckten die Spanier seine ergiebigen Silberadern. Heute leben immer noch viele der 250 000 Einwohner vom Silberschürfen in Kooperativen – eine harte, gefährliche und kaum einträgliche Arbeit. An den alten Reichtum erinnern noch ein Dutzend reich verzierter Barockkirchen und viele Kolonialhäuser. Die Stadtgeschichte ist in der Casa Real de Moneda dokumentiert. Unterkunft: Hotel Gran Libertador. Das Innere des restaurierten Kolonialgebäudes ist schlicht, kann aber mit beheizten Zimmern aufwarten. Ein ungewöhnliches Restaurant, das Ingenio San Marcos, residiert in einer ehemaligen Silberraffinerie, aus der gleichzeitig ein Museum wurde.
- Potosí
The Witches' Market
Märkte und Flohmärkte © streetflash, Shutterstock
Der „Hexenmarkt” hält, was der Name verspricht: allerlei Kräuter, Krallen und anderes kurioses, häufig unidentifizierbares Zeug, das gegen Potenzstörungen, Liebeskummer oder bösen Zauber helfen soll, wird hier angeboten. Vorsicht vor Taschendieben!
- Melchor Jimenez, La Paz
© streetflash, Shutterstock
Der „Hexenmarkt” hält, was der Name verspricht: allerlei Kräuter, Krallen und anderes kurioses, häufig unidentifizierbares Zeug, das gegen Potenzstörungen, Liebeskummer oder bösen Zauber helfen soll, wird hier angeboten. Vorsicht vor Taschendieben!
- Melchor Jimenez, La Paz
Gustu
Restaurants- südamerikanisch
Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.
- Ave Costanera 10, 15175 La Paz
- http://www.gustu.bo/
Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.
- Ave Costanera 10, 15175 La Paz
- http://www.gustu.bo/
Bistro La Casona
Restaurants- international
Nettes und gutes kleines Restaurant unter deutscher Leitung.
- Calle Arenales 222, 08781 Santa Cruz de la Sierra
Nettes und gutes kleines Restaurant unter deutscher Leitung.
- Calle Arenales 222, 08781 Santa Cruz de la Sierra
Parque Cretácico
Erlebnis- und ThemenparksJede Menge in lebensnahen Situationen dargestellte Dinos in Originalgröße in einer eigens für sie gestalteten Landschaft: Der Kreidezeit-Park bietet nur 300 m entfernt von den berühmten Saurierspuren Cal Orcko’o ein eindrucksvolles Jurassic- Park-Erlebnis.
- Carretera Cochabamba, Sucre
- http://www.parquecretacicosucre.com/
- +591 4 6457392
Jede Menge in lebensnahen Situationen dargestellte Dinos in Originalgröße in einer eigens für sie gestalteten Landschaft: Der Kreidezeit-Park bietet nur 300 m entfernt von den berühmten Saurierspuren Cal Orcko’o ein eindrucksvolles Jurassic- Park-Erlebnis.
- Carretera Cochabamba, Sucre
- http://www.parquecretacicosucre.com/
- +591 4 6457392
Basílica de San Francisco
Architektonische Highlights © gary yim, Shutterstock
Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.
- Sagarnaga 173, 15175 La Paz
© gary yim, Shutterstock
Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.
- Sagarnaga 173, 15175 La Paz
Centro Cultural San Francisco
MuseenDas Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.
- Sagarnaga 173, 15175 La Paz
Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.
- Sagarnaga 173, 15175 La Paz
Mamani Mamani Gallery
KunstgalerienHier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.
- Zona 10, 15175 La Paz
Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.
- Zona 10, 15175 La Paz
Museo de la Coca
Museen © Pocholo Calapre, Shutterstock
Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.
- Linares 906, 15175 La Paz
- http://www.cocamuseum.com/
© Pocholo Calapre, Shutterstock
Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.
- Linares 906, 15175 La Paz
- http://www.cocamuseum.com/
Calle Jaen
MuseenDer Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.
- 15175 La Paz
Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.
- 15175 La Paz
Museo Nacional de Arqueología MUNARQ
MuseenIn diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.
- Calle Tiahuanacu No 93, 15175 La Paz
- +591 2 2331633
In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.
- Calle Tiahuanacu No 93, 15175 La Paz
- +591 2 2331633
Museo nacional de arte
MuseenWerke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.
- Socabaya, 15175 La Paz
- http://www.museonacionaldearte.gob.bo/
- +591 2 2408600
Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.
- Socabaya, 15175 La Paz
- http://www.museonacionaldearte.gob.bo/
- +591 2 2408600
Estación Teleférico San Jose
Touristenattraktionen © saiko3p, Shutterstock
Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.
- José Saravia, 15175 La Paz
- http://www.miteleferico.bo/
© saiko3p, Shutterstock
Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.
- José Saravia, 15175 La Paz
- http://www.miteleferico.bo/
Valle de la Luna
Botanische Gärten & Parks © Galyna Andrushko, Shutterstock
Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.
- 15175 La Paz
© Galyna Andrushko, Shutterstock
Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.
- 15175 La Paz
Angelo Colonial
Restaurants- international
Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.
- Linares 862, 15175 La Paz
Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.
- Linares 862, 15175 La Paz
Café Ciudad
CafésNetter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.
- Batallón Colorados, 15175 La Paz
- http://www.cafeciudad.com.bo/
Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.
- Batallón Colorados, 15175 La Paz
- http://www.cafeciudad.com.bo/
Diesel Nacional
BarsDie coolste Bar der Stadt. Alles recycled, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.
- Av.20 de Octubre 2271, 15175 La Paz
- http://dieselnacional.com/
- +591 2 2423477
Die coolste Bar der Stadt. Alles recycled, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.
- Av.20 de Octubre 2271, 15175 La Paz
- http://dieselnacional.com/
- +591 2 2423477
FORUM
DiscosLateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.
- Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz
Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.
- Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz
Cochabamba
Geographical © Alejo Miranda, Shutterstock
Die viertgrößte Stadt Boliviens (385 km südöstlich von La Paz, 600 000 Ew., 2558 m) ist ein Drehkreuz für den Inlandsflugverkehr. Zwischenaufenthalte kann man nutzen, um einen Blick in den Palacio de Portales zu werfen, den Zinnkönig Simón Patiño erbauen ließ. Heute beherbergt das prachtvolle Gebäude das Museo Centro De Arte Contemporáneo; Ausstellungen finden unregelmäßig statt. Cochabamba ist außerdem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Tunari im Norden und in den Nationalpark Torotoro im Süden (138 km, auf halbem Weg nach Sucre).
- 06651 Cochabamba
- http://www.aranjuezhotel.com/
© Alejo Miranda, Shutterstock
Die viertgrößte Stadt Boliviens (385 km südöstlich von La Paz, 600 000 Ew., 2558 m) ist ein Drehkreuz für den Inlandsflugverkehr. Zwischenaufenthalte kann man nutzen, um einen Blick in den Palacio de Portales zu werfen, den Zinnkönig Simón Patiño erbauen ließ. Heute beherbergt das prachtvolle Gebäude das Museo Centro De Arte Contemporáneo; Ausstellungen finden unregelmäßig statt. Cochabamba ist außerdem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Tunari im Norden und in den Nationalpark Torotoro im Süden (138 km, auf halbem Weg nach Sucre).
- 06651 Cochabamba
- http://www.aranjuezhotel.com/
Municipio Copacabana
Geographical © Elisa Locci, Shutterstock
Hauptattraktion des Wallfahrtsorts am Südufer des Titicacasees ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana (17.Jh., geöffnet ab 15 Uhr) mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten, die sich im Centro de Promoción de la Red APTHAPI zusammengeschlossen haben.
- 15121 Copacabana
© Elisa Locci, Shutterstock
Hauptattraktion des Wallfahrtsorts am Südufer des Titicacasees ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana (17.Jh., geöffnet ab 15 Uhr) mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten, die sich im Centro de Promoción de la Red APTHAPI zusammengeschlossen haben.
- 15121 Copacabana
Coroico
Geographical © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock
Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.
- Coroico
© DEPLANQUE JOEL, Shutterstock
Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.
- Coroico
Municipio Oruro
Geographical © sunsinger, Shutterstock
Die 240 km südlich von La Paz gelegene ehemalige Silber- und Zinnstadt (gegründet 1606) ist gut mit dem Bus zu erreichen. Zum Karneval sollte man die Umzüge, die berühmte Diablada, nicht versäumen. Im Zentrum beherbergt der ehemalige Palast des Zinnbarons Simon Patiño ein Kolonialkunstmuseum. Sehenswert ist auch das Museo Minero del Socavón, ein Bergwerksmuseum an der Plaza del Folkore. Von Oruro werden Tagesausflüge zur Laguna Uru Uru (Flamingos) und zum Poopó-See angeboten; viermal wöchentlich startet ein Zug.
- 06633 Oruro
© sunsinger, Shutterstock
Die 240 km südlich von La Paz gelegene ehemalige Silber- und Zinnstadt (gegründet 1606) ist gut mit dem Bus zu erreichen. Zum Karneval sollte man die Umzüge, die berühmte Diablada, nicht versäumen. Im Zentrum beherbergt der ehemalige Palast des Zinnbarons Simon Patiño ein Kolonialkunstmuseum. Sehenswert ist auch das Museo Minero del Socavón, ein Bergwerksmuseum an der Plaza del Folkore. Von Oruro werden Tagesausflüge zur Laguna Uru Uru (Flamingos) und zum Poopó-See angeboten; viermal wöchentlich startet ein Zug.
- 06633 Oruro
Rurrenabaque
Geographical © Elzbieta Sekowska, Shutterstock
Rurrenabaque, lange Zeit ein unbekanntes Urwaldnest im nördlichen Tiefland an der Grenze zu Peru, ist heute das Tor zum Nationalpark Madidi und mit La Paz durch regelmäßige Flüge verbunden.
- Rurrenabaque
© Elzbieta Sekowska, Shutterstock
Rurrenabaque, lange Zeit ein unbekanntes Urwaldnest im nördlichen Tiefland an der Grenze zu Peru, ist heute das Tor zum Nationalpark Madidi und mit La Paz durch regelmäßige Flüge verbunden.
- Rurrenabaque
Nationalpark Madidi
Botanische Gärten & Parks © Matyas Rehak, Shutterstock
Der 1,8 Mio. ha große Nationalpark wurde 1995 geschaffen. Als Lebensraum z. B. für über 1000 Vogelarten kann er sich durchaus mit dem weit bekannteren Nationalpark Manu in Peru messen. Übernachten kann man in der 2012 vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ausgezeichneten San Miguel de Bala Ecolodge, die von indigenen Tacana geführt wird. Weiter flussaufwärts am Río Tuíchi liegt die Chalalán Ecolodge.
- 21700 Ucumari
© Matyas Rehak, Shutterstock
Der 1,8 Mio. ha große Nationalpark wurde 1995 geschaffen. Als Lebensraum z. B. für über 1000 Vogelarten kann er sich durchaus mit dem weit bekannteren Nationalpark Manu in Peru messen. Übernachten kann man in der 2012 vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ausgezeichneten San Miguel de Bala Ecolodge, die von indigenen Tacana geführt wird. Weiter flussaufwärts am Río Tuíchi liegt die Chalalán Ecolodge.
- 21700 Ucumari
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Hier sind die angesagtesten Superfoods zu Hause! Der Regenwald produziert exotische Früchte wie Camu Camu oder Lucuma. Kein Wunder, dass manche Touristen allein wegen des guten Essens hierherkommen. Wenn dir das nicht genug ist, kannst du auf dem Inka-Trail durch die Anden wandern, auf dem Sandboard Dünenhänge hinunterjagen oder die faszinierenden Nazcalinien bestaunen. Egal, wie du dich entscheidest – mit dem MARCO POLO Reiseführer Peru und Bolivien wird deine Reise zum Erlebnis!
