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Reiseführer
Bolivien

MARCO POLO Reiseführer

Peru & Bolivien

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Bolivien ist mehr als Anden, Lamas und Titicacasee: Zwischen Sonneninsel und Silberberg findest du Berge, Salzwüsten und Regenwald, die „weiße Stadt” Sucre, rätselhafte Ruinenstätten und im Süden sogar Weinanbaugebiete.

Bolivien ist das Land mit dem höchsten Anteil an indigener Bevölkerung in Südamerika. Die Verfassung von 2009 garantiert den Menschen, die lange diskriminiert wurden, Selbstbestimmung, ihr Recht auf Autonomie und Kultur. Quechua, Aymara und Guaraní sind dem Spanischen als Landessprache gleichgestellt. Bolivien ist interkulturell und plurinational – sagt die Verfassung ...

Klimatisch ist Bolivien ein Land der Extreme. Nachts wird es in Höhen um 4000 m eiskalt, tagsüber knallt die Sonne so stark, dass du Sonnencreme mit höchstem Schutzfaktor benötigst. Die Luft im Hochland ist dünn. Auch Sportliche müssen viele Pausen einlegen, wenn sie durch die steilen Gassen von Potosí bummeln, der mit über 4000 m höchstgelegenen Stadt der Welt am Cerro Rico.

Bolivien Sehenswertes & Restaurants

Tiawanacu
Touristenattraktionen
Tiawanacu
Samaipata
Geographical
Samaipata
Sucre
Geographical
Sucre
Salar de Uyuni
Landschaftliche Highlights
Potosí
Islas Flotantes
Landschaftliche Highlights
Islas Flotantes
La Paz
Geographical
La Paz
Municipio Potosí
Geographical
Potosí
The Witches' Market
Märkte und Flohmärkte
La Paz
Diesel Nacional
Bars
La Paz
Municipio Copacabana
Geographical
Copacabana
Capilla de la Virgen de Guadalupe
Architektonische Highlights
Sucre
Dinosaur footprints Cal Orck'o
Touristenattraktionen
Sucre
Municipio Tarabuco
Geographical
Municipio Tarabuco
La Gaita
Restaurants
Potosi
Pub & Disco Malegria
Bars
La Paz
Basílica de San Francisco
Architektonische Highlights
La Paz
Centro Cultural San Francisco
Museen
La Paz
Mamani Mamani Gallery
Kunstgalerien
La Paz
Museo de la Coca
Museen
La Paz
Calle Jaen
Museen
La Paz
Museo Nacional de Arqueología MUNARQ
Museen
La Paz
Museo nacional de arte
Museen
La Paz
Estación Teleférico San Jose
Touristenattraktionen
La Paz
Valle de la Luna
Botanische Gärten & Parks
La Paz
Angelo Colonial
Restaurants
La Paz
Café Ciudad
Cafés
La Paz
Gustu
Restaurants
La Paz
FORUM
Discos
La Paz
Cochabamba
Geographical
Cochabamba
Coroico
Geographical
Coroico

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Bars

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Museen

    Kunstgalerien

    Botanische Gärten & Parks

    Cafés

    Discos


  • Tiawanacu

    Touristenattraktionen
    • © Paulo Afonso, Shutterstock

    Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.

    • Tiawanacu
    • © Paulo Afonso, Shutterstock

    Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.

    • Tiawanacu

  • Samaipata

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Knapp drei Fahrstunden (118 km) von Santa Cruz entfernt, breitet sich auf 2000 m Höhe die Felsfestung Samaipata aus, eine Anlage aus der Inkazeit. Zum Gelände gehört ein Museum. Das Dorf Samaipata ist auch Teil der „Che-Guevara-Tour”, da der Revolutionär hier 1965–67 Waffen erbeutete. Höhepunkt ist der Besuch der Schule von La Higuera, wo der Revolutionär am 8.10.1967 gefangen genommen und am nächsten Tag hingerichtet wurde. Auf der Biofarm La Vispera mit Pool und Gartencafé lässt es sich prima relaxen und übernachten. Empfehlenswert als Tourveranstalter ist Nature Tours von Michael Blendiger

    • Samaipata
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Knapp drei Fahrstunden (118 km) von Santa Cruz entfernt, breitet sich auf 2000 m Höhe die Felsfestung Samaipata aus, eine Anlage aus der Inkazeit. Zum Gelände gehört ein Museum. Das Dorf Samaipata ist auch Teil der „Che-Guevara-Tour”, da der Revolutionär hier 1965–67 Waffen erbeutete. Höhepunkt ist der Besuch der Schule von La Higuera, wo der Revolutionär am 8.10.1967 gefangen genommen und am nächsten Tag hingerichtet wurde. Auf der Biofarm La Vispera mit Pool und Gartencafé lässt es sich prima relaxen und übernachten. Empfehlenswert als Tourveranstalter ist Nature Tours von Michael Blendiger

    • Samaipata

  • Sucre

    Geographical
    • © streetflash, Shutterstock

    Die schönste Stadt Boliviens und der Verfassung nach die Hauptstadt. Mit ihren restaurierten Kolonialbauten und weißen Kirchen breitet sich Sucre auf einer sonnigen Andenterrasse in 2790 m Höhe aus. Sucre (400 000 Ew.) strahlt das weltoffene Flair einer alten Universitätsstadt (seit 1624) aus und ist Sitz des Obersten Gerichtshofs. Zentrum ist die stets von Studenten belebte Plaza 25 de Mayo mit dem Denkmal von General José Antonio de Sucre. Nach ihm wurde die 1538 als Ciudad de la Plata de Nuevo Toledo gegründete Stadt nach der Unabhängigkeit 1828 benannt – war sie doch ein Zentrum des Unabhängigkeitskampfes und Sucre ihr Held.

    • © streetflash, Shutterstock

    Die schönste Stadt Boliviens und der Verfassung nach die Hauptstadt. Mit ihren restaurierten Kolonialbauten und weißen Kirchen breitet sich Sucre auf einer sonnigen Andenterrasse in 2790 m Höhe aus. Sucre (400 000 Ew.) strahlt das weltoffene Flair einer alten Universitätsstadt (seit 1624) aus und ist Sitz des Obersten Gerichtshofs. Zentrum ist die stets von Studenten belebte Plaza 25 de Mayo mit dem Denkmal von General José Antonio de Sucre. Nach ihm wurde die 1538 als Ciudad de la Plata de Nuevo Toledo gegründete Stadt nach der Unabhängigkeit 1828 benannt – war sie doch ein Zentrum des Unabhängigkeitskampfes und Sucre ihr Held.


  • Salar de Uyuni

    Landschaftliche Highlights
    • © sunsinger, Shutterstock

    Sonnenbrille und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer”, die mit 12 000 km² größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der Salar de Uyuni (3660 m hoch), versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeers, liegt 6 Std. mit dem Bus von Potosí entfernt. Mehrtagestouren führen zu weiteren Lagunen und Salzseen, an denen z. T. Flamingos leben. Ein Erlebnis ist die Übernachtung im Hotel de Sal im Norden des Sees; es ist ganz aus Salz erbaut. 3–4-tägige Jeeptouren auf dem Salar und zu den umliegenden Lagunen, Vulkanen und Geysiren.

    • Potosí
    • © sunsinger, Shutterstock

    Sonnenbrille und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer”, die mit 12 000 km² größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der Salar de Uyuni (3660 m hoch), versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeers, liegt 6 Std. mit dem Bus von Potosí entfernt. Mehrtagestouren führen zu weiteren Lagunen und Salzseen, an denen z. T. Flamingos leben. Ein Erlebnis ist die Übernachtung im Hotel de Sal im Norden des Sees; es ist ganz aus Salz erbaut. 3–4-tägige Jeeptouren auf dem Salar und zu den umliegenden Lagunen, Vulkanen und Geysiren.

    • Potosí

  • Islas Flotantes

    Landschaftliche Highlights
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.

    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.


  • La Paz

    Geographical
    • © Olga Gavrilova, Shutterstock

    La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.

    • © Olga Gavrilova, Shutterstock

    La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.


  • Municipio Potosí

    Geographical
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    An der Silbertafel speisen

    Die einst reichste Stadt des Kontinents und mit gut 4000 eine der höchstgelegenen der Welt ist ein Ort der Kontraste. Die spanischen Eroberer gründeten die Siedlung 1545 am Fuß des Cerro Rico („Reicher Hügel“) und bekamen so Zugriff auf das größte Silbervorkommen der Welt – und auf Arbeitskräfte ohne Rechte: Mehrere Jahrhunderte schufteten hier Indigene für den Reichtum Europas. Der Cerro Rico galt lange als „Menschenfresserberg“, denn die Arbeit in den Minen war extrem hart und oft tödlich. Heute leben immer noch viele der 250 000 Einwohner vom Silberschürfen in Kooperativen. An den alten Reichtum erinnern noch ein Dutzend Barockkirchen und viele Kolonialhäuser. Die Stadtgeschichte ist in der Casa Nacional de la Moneda dokumentiert. Ein ungewöhnliches Restaurant, das Ingenio San Marcos, residiert in einer ehemaligen Silberraffinerie, aus der ein Museum mit Restaurant wurde.

    • Potosí
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock
    Insider-Tipp
    An der Silbertafel speisen

    Die einst reichste Stadt des Kontinents und mit gut 4000 eine der höchstgelegenen der Welt ist ein Ort der Kontraste. Die spanischen Eroberer gründeten die Siedlung 1545 am Fuß des Cerro Rico („Reicher Hügel“) und bekamen so Zugriff auf das größte Silbervorkommen der Welt – und auf Arbeitskräfte ohne Rechte: Mehrere Jahrhunderte schufteten hier Indigene für den Reichtum Europas. Der Cerro Rico galt lange als „Menschenfresserberg“, denn die Arbeit in den Minen war extrem hart und oft tödlich. Heute leben immer noch viele der 250 000 Einwohner vom Silberschürfen in Kooperativen. An den alten Reichtum erinnern noch ein Dutzend Barockkirchen und viele Kolonialhäuser. Die Stadtgeschichte ist in der Casa Nacional de la Moneda dokumentiert. Ein ungewöhnliches Restaurant, das Ingenio San Marcos, residiert in einer ehemaligen Silberraffinerie, aus der ein Museum mit Restaurant wurde.

    • Potosí

  • The Witches' Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Marktbummel für Profis

    Der „Hexenmarkt” wird seinem Ruf gerecht: Kräuter, Amulette und andere Glücksbringer, z. B. getrocknete Lamaembryos, die Glück bringen sollen, wenn sie bei Neubauten eingemauert werden. Noch wuseliger wird es in der Calle Illampu und im Gebiet darüber: Hier schneiden Friseure ihren Kunden die Haare auf der Straße, Träger schleppen schwere Lasten, Handwerker schleifen Messer, flicken Schuhe und reparieren Uhren. Musik dudelt, es duftet nach Allerlei und an 1000 Ständen bekommst du alles, findest aber selten das, was du suchst. Rein ins Getümmel also, am besten ohne Plan – lass dich einfach treiben!

    • Melchor Jimenez, La Paz
    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Marktbummel für Profis

    Der „Hexenmarkt” wird seinem Ruf gerecht: Kräuter, Amulette und andere Glücksbringer, z. B. getrocknete Lamaembryos, die Glück bringen sollen, wenn sie bei Neubauten eingemauert werden. Noch wuseliger wird es in der Calle Illampu und im Gebiet darüber: Hier schneiden Friseure ihren Kunden die Haare auf der Straße, Träger schleppen schwere Lasten, Handwerker schleifen Messer, flicken Schuhe und reparieren Uhren. Musik dudelt, es duftet nach Allerlei und an 1000 Ständen bekommst du alles, findest aber selten das, was du suchst. Rein ins Getümmel also, am besten ohne Plan – lass dich einfach treiben!

    • Melchor Jimenez, La Paz

  • Diesel Nacional

    Bars
    Insider-Tipp
    Zurück in die Zukunft

    Sehr coole Bar! Alles recycelt, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.

    Insider-Tipp
    Zurück in die Zukunft

    Sehr coole Bar! Alles recycelt, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.


  • Municipio Copacabana

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heilig’s Blechle

    Hauptattraktion des Wallfahrtsorts auf der gleichnamigen Halbinsel im Titicacasee ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana aus dem 17.Jh. mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Komm am besten morgens hierher, dann kannst du dir die Segnung von mit Blumen und Bändern geschmückten Autos vor der Kirche anschauen. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der nördlich von Copacabana gelegenen Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten.

    • 15121 Copacabana
    • © Elisa Locci, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heilig’s Blechle

    Hauptattraktion des Wallfahrtsorts auf der gleichnamigen Halbinsel im Titicacasee ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana aus dem 17.Jh. mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Komm am besten morgens hierher, dann kannst du dir die Segnung von mit Blumen und Bändern geschmückten Autos vor der Kirche anschauen. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der nördlich von Copacabana gelegenen Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten.

    • 15121 Copacabana

  • Capilla de la Virgen de Guadalupe

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Zeigen, was man hat

    Die Kathedrale (1551–1633) beeindruckt durch ihre barocke Fassade und ihren mit Keramikfiguren geschmückten Glockenturm. Die 1616–1625 angebaute Kapelle birgt die wertvollste Marienstatue Boliviens: Ihr Umhang ist mit Diamanten, Smaragden und Perlen besetzt. Im angeschlossenen Museum sind weitere Kostbarkeiten zu sehen.

    Insider-Tipp
    Zeigen, was man hat

    Die Kathedrale (1551–1633) beeindruckt durch ihre barocke Fassade und ihren mit Keramikfiguren geschmückten Glockenturm. Die 1616–1625 angebaute Kapelle birgt die wertvollste Marienstatue Boliviens: Ihr Umhang ist mit Diamanten, Smaragden und Perlen besetzt. Im angeschlossenen Museum sind weitere Kostbarkeiten zu sehen.


  • Dinosaur footprints Cal Orck'o

    Touristenattraktionen
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Dinos stapften

    Cal Orcko’o heißt der Kalkhügel mit dem 1998 entdeckten größten Spurenfeld der späten Kreidezeit (vor 68–65 Mio. Jahren). Insgesamt umfasst es mehr als 5000 Dinosaurierspuren acht verschiedener Arten. Das Gelände selbst gehört zu einer Zementfabrik und darf nicht betreten werden (Fernglas mitnehmen!).

    • © Andreas Wolochow, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Dinos stapften

    Cal Orcko’o heißt der Kalkhügel mit dem 1998 entdeckten größten Spurenfeld der späten Kreidezeit (vor 68–65 Mio. Jahren). Insgesamt umfasst es mehr als 5000 Dinosaurierspuren acht verschiedener Arten. Das Gelände selbst gehört zu einer Zementfabrik und darf nicht betreten werden (Fernglas mitnehmen!).


  • Municipio Tarabuco

    Geographical
    • © elleon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Marktgestöber und Holzschuhe

    Der Ausflug in das Dorf lohnt sonntags, wenn die Tarabuqueños Markt haben. Ihre Tracht gehört zu den eigentümlichsten des Landes: Zum roten Poncho werden Lederkappen und Holzschuhe getragen. Am dritten Märzwochenende feiern die Menschen beim Pujllay-Fest den Sieg über die Spanier in der Schlacht von Jumbate am 12.März 1816 mit traditioneller Musik und Tänzen.

    • Municipio Tarabuco
    • © elleon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Marktgestöber und Holzschuhe

    Der Ausflug in das Dorf lohnt sonntags, wenn die Tarabuqueños Markt haben. Ihre Tracht gehört zu den eigentümlichsten des Landes: Zum roten Poncho werden Lederkappen und Holzschuhe getragen. Am dritten Märzwochenende feiern die Menschen beim Pujllay-Fest den Sieg über die Spanier in der Schlacht von Jumbate am 12.März 1816 mit traditioneller Musik und Tänzen.

    • Municipio Tarabuco

  • La Gaita

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel fängt die salteña

    So leckere salteñas (herzhaft gefüllte Teigtaschen, die bolivianische Variante der Empanadas) findest du nicht überall. Darum am besten vor 12.30 Uhr kommen, sie sind schnell ausverkauft!

    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel fängt die salteña

    So leckere salteñas (herzhaft gefüllte Teigtaschen, die bolivianische Variante der Empanadas) findest du nicht überall. Darum am besten vor 12.30 Uhr kommen, sie sind schnell ausverkauft!


  • Pub & Disco Malegria

    Bars
    Insider-Tipp
    Still sitzen unmöglich!

    Donnerstags um Mitternacht reißt es dich hier in Sopocachi vom Hocker, wenn die afrobolivianische Gruppe Saya’s ihre Trommeln rausholt. Und für den späten Hunger gibt es bis 2 Uhr nachts fabelhafte Pizza. Ausweis (Kopie genügt) mitbringen: Alle Gäste werden am Eingang kontrolliert!

    • Pasaje Medinacelli 2282, La Paz
    Insider-Tipp
    Still sitzen unmöglich!

    Donnerstags um Mitternacht reißt es dich hier in Sopocachi vom Hocker, wenn die afrobolivianische Gruppe Saya’s ihre Trommeln rausholt. Und für den späten Hunger gibt es bis 2 Uhr nachts fabelhafte Pizza. Ausweis (Kopie genügt) mitbringen: Alle Gäste werden am Eingang kontrolliert!

    • Pasaje Medinacelli 2282, La Paz

  • Basílica de San Francisco

    Architektonische Highlights
    • © gary yim, Shutterstock

    Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz
    • © gary yim, Shutterstock

    Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

  • Centro Cultural San Francisco

    Museen

    Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

    Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

  • Mamani Mamani Gallery

    Kunstgalerien

    Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.

    • Zona 10, 15175 La Paz

    Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.

    • Zona 10, 15175 La Paz

  • Museo de la Coca

    Museen
    • © Pocholo Calapre, Shutterstock

    Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.

    • © Pocholo Calapre, Shutterstock

    Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.


  • Calle Jaen

    Museen

    Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.

    • 15175 La Paz

    Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.

    • 15175 La Paz

  • Museo Nacional de Arqueología MUNARQ

    Museen

    In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.

    In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.


  • Museo nacional de arte

    Museen

    Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.

    Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.


  • Estación Teleférico San Jose

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.


  • Valle de la Luna

    Botanische Gärten & Parks
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.

    • 15175 La Paz
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.

    • 15175 La Paz

  • Angelo Colonial

    Restaurants
    • international

    Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.

    • Linares 862, 15175 La Paz

    Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.

    • Linares 862, 15175 La Paz

  • Café Ciudad

    Cafés

    Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.

    Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.


  • Gustu

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.

    Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.


  • FORUM

    Discos

    Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.

    • Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz

    Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.

    • Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz

  • Cochabamba

    Geographical
    • © Alejo Miranda, Shutterstock

    Die viertgrößte Stadt Boliviens (385 km südöstlich von La Paz, 600 000 Ew., 2558 m) ist ein Drehkreuz für den Inlandsflugverkehr. Zwischenaufenthalte kann man nutzen, um einen Blick in den Palacio de Portales zu werfen, den Zinnkönig Simón Patiño erbauen ließ. Heute beherbergt das prachtvolle Gebäude das Museo Centro De Arte Contemporáneo; Ausstellungen finden unregelmäßig statt. Cochabamba ist außerdem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Tunari im Norden und in den Nationalpark Torotoro im Süden (138 km, auf halbem Weg nach Sucre).

    • © Alejo Miranda, Shutterstock

    Die viertgrößte Stadt Boliviens (385 km südöstlich von La Paz, 600 000 Ew., 2558 m) ist ein Drehkreuz für den Inlandsflugverkehr. Zwischenaufenthalte kann man nutzen, um einen Blick in den Palacio de Portales zu werfen, den Zinnkönig Simón Patiño erbauen ließ. Heute beherbergt das prachtvolle Gebäude das Museo Centro De Arte Contemporáneo; Ausstellungen finden unregelmäßig statt. Cochabamba ist außerdem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Tunari im Norden und in den Nationalpark Torotoro im Süden (138 km, auf halbem Weg nach Sucre).


  • Coroico

    Geographical
    • © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock

    Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.

    • Coroico
    • © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock

    Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.

    • Coroico

MARCO POLO Reiseführer
Peru & Bolivien

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

Haykuykuy! Willkommen in Peru & Bolivien mit dem MARCO POLO Reiseführer Du kannst dich nicht entscheiden, ob du surfen, Berge erklimmen oder in Urwaldlodges chillen willst? Musst du auch nicht! In Peru und Bolivien gibt es alles, was du brauchst, um jeden Tag ein neues Abenteuer zu erleben: Küste, Berge, Regenwald und obendrauf eine satte Vielfalt an Tieren, Pflanzen, Menschen, Sprachen und Genüssen.

Damit du bei diesem Überangebot nichts verpasst, gibt dir dein MARCO POLO Reiseführer für Peru und Bolivien die besten Tipps und sorgt mit Stadtplänen und Übersichtskarten für Orientierung.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • MARCO POLO Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Erlebe mit MARCO POLO eine Reise voller unvergesslicher Momente

Hier sind die angesagtesten Superfoods zu Hause! Der Regenwald produziert exotische Früchte wie Camu Camu oder Lucuma. Kein Wunder, dass manche Touristen allein wegen des guten Essens hierherkommen. Wenn dir das nicht genug ist, kannst du auf dem Inka-Trail durch die Anden wandern, auf dem Sandboard Dünenhänge hinunterjagen oder die faszinierenden Nazcalinien bestaunen. Egal, wie du dich entscheidest – mit dem MARCO POLO Reiseführer Peru und Bolivien wird deine Reise zum Erlebnis!

ERLEBE LOS!

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