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Reiseführer
Bolivien

MARCO POLO Reiseführer

Peru & Bolivien

15.95 €

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Bolivien ist mehr als Anden, Lamas und Titicacasee: Zwischen Sonneninsel und Silberberg findest du Berge, Salzwüsten und Regenwald, die „weiße Stadt” Sucre, rätselhafte Ruinenstätten und im Süden sogar Weinanbaugebiete.

Bolivien ist das Land mit dem höchsten Anteil an indigener Bevölkerung in Südamerika. Die Verfassung von 2009 garantiert den Menschen, die lange diskriminiert wurden, Selbstbestimmung, ihr Recht auf Autonomie und Kultur. Quechua, Aymara und Guaraní sind dem Spanischen als Landessprache gleichgestellt. Bolivien ist interkulturell und plurinational – sagt die Verfassung ...

Klimatisch ist Bolivien ein Land der Extreme. Nachts wird es in Höhen um 4000 m eiskalt, tagsüber knallt die Sonne so stark, dass du Sonnencreme mit höchstem Schutzfaktor benötigst. Die Luft im Hochland ist dünn. Auch Sportliche müssen viele Pausen einlegen, wenn sie durch die steilen Gassen von Potosí bummeln, der mit über 4000 m höchstgelegenen Stadt der Welt am Cerro Rico.

Bolivien Sehenswertes & Restaurants

Tiawanacu
Touristenattraktionen
Tiawanacu
Samaipata
Geographical
Samaipata
Sucre
Geographical
Sucre
Salar de Uyuni
Landschaftliche Highlights
Potosí
Islas Flotantes
Landschaftliche Highlights
Islas Flotantes
La Paz
Geographical
La Paz
Municipio Potosí
Geographical
Potosí
The Witches' Market
Märkte und Flohmärkte
La Paz
Gustu
Restaurants
La Paz
Bistro La Casona
Restaurants
Santa Cruz de la Sierra
Parque Cretácico
Erlebnis- und Themenparks
Sucre
Basílica de San Francisco
Architektonische Highlights
La Paz
Centro Cultural San Francisco
Museen
La Paz
Mamani Mamani Gallery
Kunstgalerien
La Paz
Museo de la Coca
Museen
La Paz
Calle Jaen
Museen
La Paz
Museo Nacional de Arqueología MUNARQ
Museen
La Paz
Museo nacional de arte
Museen
La Paz
Estación Teleférico San Jose
Touristenattraktionen
La Paz
Valle de la Luna
Botanische Gärten & Parks
La Paz
Angelo Colonial
Restaurants
La Paz
Café Ciudad
Cafés
La Paz
Diesel Nacional
Bars
La Paz
FORUM
Discos
La Paz
Cochabamba
Geographical
Cochabamba
Municipio Copacabana
Geographical
Copacabana
Coroico
Geographical
Coroico
Municipio Oruro
Geographical
Oruro
Rurrenabaque
Geographical
Rurrenabaque
Nationalpark Madidi
Botanische Gärten & Parks
Ucumari

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Erlebnis- und Themenparks

    Architektonische Highlights

    Museen

    Kunstgalerien

    Botanische Gärten & Parks

    Cafés

    Bars

    Discos


  • Tiawanacu

    Touristenattraktionen
    • © Paulo Afonso, Shutterstock

    Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.

    • Tiawanacu
    • © Paulo Afonso, Shutterstock

    Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.

    • Tiawanacu

  • Samaipata

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Knapp drei Fahrstunden (118 km) von Santa Cruz entfernt, breitet sich auf 2000 m Höhe die Felsfestung Samaipata aus, eine Anlage aus der Inkazeit. Zum Gelände gehört ein Museum. Das Dorf Samaipata ist auch Teil der „Che-Guevara-Tour”, da der Revolutionär hier 1965–67 Waffen erbeutete. Höhepunkt ist der Besuch der Schule von La Higuera, wo der Revolutionär am 8.10.1967 gefangen genommen und am nächsten Tag hingerichtet wurde. Auf der Biofarm La Vispera mit Pool und Gartencafé lässt es sich prima relaxen und übernachten. Empfehlenswert als Tourveranstalter ist Nature Tours von Michael Blendiger

    • Samaipata
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Knapp drei Fahrstunden (118 km) von Santa Cruz entfernt, breitet sich auf 2000 m Höhe die Felsfestung Samaipata aus, eine Anlage aus der Inkazeit. Zum Gelände gehört ein Museum. Das Dorf Samaipata ist auch Teil der „Che-Guevara-Tour”, da der Revolutionär hier 1965–67 Waffen erbeutete. Höhepunkt ist der Besuch der Schule von La Higuera, wo der Revolutionär am 8.10.1967 gefangen genommen und am nächsten Tag hingerichtet wurde. Auf der Biofarm La Vispera mit Pool und Gartencafé lässt es sich prima relaxen und übernachten. Empfehlenswert als Tourveranstalter ist Nature Tours von Michael Blendiger

    • Samaipata

  • Sucre

    Geographical
    • © streetflash, Shutterstock

    Die schönste Stadt Boliviens und der Verfassung nach die Hauptstadt. Mit ihren restaurierten Kolonialbauten und weißen Kirchen breitet sich Sucre auf einer sonnigen Andenterrasse in 2790 m Höhe aus. Sucre (400 000 Ew.) strahlt das weltoffene Flair einer alten Universitätsstadt (seit 1624) aus und ist Sitz des Obersten Gerichtshofs. Zentrum ist die stets von Studenten belebte Plaza 25 de Mayo mit dem Denkmal von General José Antonio de Sucre. Nach ihm wurde die 1538 als Ciudad de la Plata de Nuevo Toledo gegründete Stadt nach der Unabhängigkeit 1828 benannt – war sie doch ein Zentrum des Unabhängigkeitskampfes und Sucre ihr Held.

    • 06206 Sucre
    • © streetflash, Shutterstock

    Die schönste Stadt Boliviens und der Verfassung nach die Hauptstadt. Mit ihren restaurierten Kolonialbauten und weißen Kirchen breitet sich Sucre auf einer sonnigen Andenterrasse in 2790 m Höhe aus. Sucre (400 000 Ew.) strahlt das weltoffene Flair einer alten Universitätsstadt (seit 1624) aus und ist Sitz des Obersten Gerichtshofs. Zentrum ist die stets von Studenten belebte Plaza 25 de Mayo mit dem Denkmal von General José Antonio de Sucre. Nach ihm wurde die 1538 als Ciudad de la Plata de Nuevo Toledo gegründete Stadt nach der Unabhängigkeit 1828 benannt – war sie doch ein Zentrum des Unabhängigkeitskampfes und Sucre ihr Held.

    • 06206 Sucre

  • Salar de Uyuni

    Landschaftliche Highlights
    • © sunsinger, Shutterstock

    Sonnenbrille und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer”, die mit 12 000 km² größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der Salar de Uyuni (3660 m hoch), versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeers, liegt 6 Std. mit dem Bus von Potosí entfernt. Mehrtagestouren führen zu weiteren Lagunen und Salzseen, an denen z. T. Flamingos leben. Ein Erlebnis ist die Übernachtung im Hotel de Sal im Norden des Sees; es ist ganz aus Salz erbaut. 3–4-tägige Jeeptouren auf dem Salar und zu den umliegenden Lagunen, Vulkanen und Geysiren.

    • Potosí
    • © sunsinger, Shutterstock

    Sonnenbrille und schützende Kleidung braucht, wer sich das „weiße Meer”, die mit 12 000 km² größte Salzfläche der Erde, ansehen will. Der Salar de Uyuni (3660 m hoch), versalzter Rest eines vor Jahrmillionen ausgetrockneten Binnenmeers, liegt 6 Std. mit dem Bus von Potosí entfernt. Mehrtagestouren führen zu weiteren Lagunen und Salzseen, an denen z. T. Flamingos leben. Ein Erlebnis ist die Übernachtung im Hotel de Sal im Norden des Sees; es ist ganz aus Salz erbaut. 3–4-tägige Jeeptouren auf dem Salar und zu den umliegenden Lagunen, Vulkanen und Geysiren.

    • Potosí

  • Islas Flotantes

    Landschaftliche Highlights
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.

    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.


  • La Paz

    Geographical
    • © Olga Gavrilova, Shutterstock

    La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.

    • 15175 La Paz
    • © Olga Gavrilova, Shutterstock

    La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.

    • 15175 La Paz

  • Municipio Potosí

    Geographical
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Dreieinhalb Stunden mit dem Bus von Sucre (165 km), und die einst reichste Stadt des Kontinents und heute noch höchste der Welt ist erreicht: Sie liegt auf 4070 m am Fuß des Cerro Rico. Diesem „reichen Hügel” verdankt sie ihre Gründung (1545), denn damals entdeckten die Spanier seine ergiebigen Silberadern. Heute leben immer noch viele der 250 000 Einwohner vom Silberschürfen in Kooperativen – eine harte, gefährliche und kaum einträgliche Arbeit. An den alten Reichtum erinnern noch ein Dutzend reich verzierter Barockkirchen und viele Kolonialhäuser. Die Stadtgeschichte ist in der Casa Real de Moneda dokumentiert. Unterkunft: Hotel Gran Libertador. Das Innere des restaurierten Kolonialgebäudes ist schlicht, kann aber mit beheizten Zimmern aufwarten. Ein ungewöhnliches Restaurant, das Ingenio San Marcos, residiert in einer ehemaligen Silberraffinerie, aus der gleichzeitig ein Museum wurde.

    • Potosí
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Dreieinhalb Stunden mit dem Bus von Sucre (165 km), und die einst reichste Stadt des Kontinents und heute noch höchste der Welt ist erreicht: Sie liegt auf 4070 m am Fuß des Cerro Rico. Diesem „reichen Hügel” verdankt sie ihre Gründung (1545), denn damals entdeckten die Spanier seine ergiebigen Silberadern. Heute leben immer noch viele der 250 000 Einwohner vom Silberschürfen in Kooperativen – eine harte, gefährliche und kaum einträgliche Arbeit. An den alten Reichtum erinnern noch ein Dutzend reich verzierter Barockkirchen und viele Kolonialhäuser. Die Stadtgeschichte ist in der Casa Real de Moneda dokumentiert. Unterkunft: Hotel Gran Libertador. Das Innere des restaurierten Kolonialgebäudes ist schlicht, kann aber mit beheizten Zimmern aufwarten. Ein ungewöhnliches Restaurant, das Ingenio San Marcos, residiert in einer ehemaligen Silberraffinerie, aus der gleichzeitig ein Museum wurde.

    • Potosí

  • The Witches' Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © streetflash, Shutterstock

    Der „Hexenmarkt” hält, was der Name verspricht: allerlei Kräuter, Krallen und anderes kurioses, häufig unidentifizierbares Zeug, das gegen Potenzstörungen, Liebeskummer oder bösen Zauber helfen soll, wird hier angeboten. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Melchor Jimenez, La Paz
    • © streetflash, Shutterstock

    Der „Hexenmarkt” hält, was der Name verspricht: allerlei Kräuter, Krallen und anderes kurioses, häufig unidentifizierbares Zeug, das gegen Potenzstörungen, Liebeskummer oder bösen Zauber helfen soll, wird hier angeboten. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Melchor Jimenez, La Paz

  • Gustu

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.

    Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.


  • Bistro La Casona

    Restaurants
    • international

    Nettes und gutes kleines Restaurant unter deutscher Leitung.

    • Calle Arenales 222, 08781 Santa Cruz de la Sierra

    Nettes und gutes kleines Restaurant unter deutscher Leitung.

    • Calle Arenales 222, 08781 Santa Cruz de la Sierra

  • Parque Cretácico

    Erlebnis- und Themenparks

    Jede Menge in lebensnahen Situationen dargestellte Dinos in Originalgröße in einer eigens für sie gestalteten Landschaft: Der Kreidezeit-Park bietet nur 300 m entfernt von den berühmten Saurierspuren Cal Orcko’o ein eindrucksvolles Jurassic- Park-Erlebnis.

    Jede Menge in lebensnahen Situationen dargestellte Dinos in Originalgröße in einer eigens für sie gestalteten Landschaft: Der Kreidezeit-Park bietet nur 300 m entfernt von den berühmten Saurierspuren Cal Orcko’o ein eindrucksvolles Jurassic- Park-Erlebnis.


  • Basílica de San Francisco

    Architektonische Highlights
    • © gary yim, Shutterstock

    Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz
    • © gary yim, Shutterstock

    Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

  • Centro Cultural San Francisco

    Museen

    Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

    Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

  • Mamani Mamani Gallery

    Kunstgalerien

    Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.

    • Zona 10, 15175 La Paz

    Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.

    • Zona 10, 15175 La Paz

  • Museo de la Coca

    Museen
    • © Pocholo Calapre, Shutterstock

    Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.

    • © Pocholo Calapre, Shutterstock

    Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.


  • Calle Jaen

    Museen

    Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.

    • 15175 La Paz

    Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.

    • 15175 La Paz

  • Museo Nacional de Arqueología MUNARQ

    Museen

    In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.

    In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.


  • Museo nacional de arte

    Museen

    Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.

    Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.


  • Estación Teleférico San Jose

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.


  • Valle de la Luna

    Botanische Gärten & Parks
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.

    • 15175 La Paz
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.

    • 15175 La Paz

  • Angelo Colonial

    Restaurants
    • international

    Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.

    • Linares 862, 15175 La Paz

    Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.

    • Linares 862, 15175 La Paz

  • Café Ciudad

    Cafés

    Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.

    Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.


  • Diesel Nacional

    Bars

    Die coolste Bar der Stadt. Alles recycled, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.

    Die coolste Bar der Stadt. Alles recycled, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.


  • FORUM

    Discos

    Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.

    • Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz

    Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.

    • Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz

  • Cochabamba

    Geographical
    • © Alejo Miranda, Shutterstock

    Die viertgrößte Stadt Boliviens (385 km südöstlich von La Paz, 600 000 Ew., 2558 m) ist ein Drehkreuz für den Inlandsflugverkehr. Zwischenaufenthalte kann man nutzen, um einen Blick in den Palacio de Portales zu werfen, den Zinnkönig Simón Patiño erbauen ließ. Heute beherbergt das prachtvolle Gebäude das Museo Centro De Arte Contemporáneo; Ausstellungen finden unregelmäßig statt. Cochabamba ist außerdem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Tunari im Norden und in den Nationalpark Torotoro im Süden (138 km, auf halbem Weg nach Sucre).

    • © Alejo Miranda, Shutterstock

    Die viertgrößte Stadt Boliviens (385 km südöstlich von La Paz, 600 000 Ew., 2558 m) ist ein Drehkreuz für den Inlandsflugverkehr. Zwischenaufenthalte kann man nutzen, um einen Blick in den Palacio de Portales zu werfen, den Zinnkönig Simón Patiño erbauen ließ. Heute beherbergt das prachtvolle Gebäude das Museo Centro De Arte Contemporáneo; Ausstellungen finden unregelmäßig statt. Cochabamba ist außerdem Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Tunari im Norden und in den Nationalpark Torotoro im Süden (138 km, auf halbem Weg nach Sucre).


  • Municipio Copacabana

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Hauptattraktion des Wallfahrtsorts am Südufer des Titicacasees ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana (17.Jh., geöffnet ab 15 Uhr) mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten, die sich im Centro de Promoción de la Red APTHAPI zusammengeschlossen haben.

    • 15121 Copacabana
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Hauptattraktion des Wallfahrtsorts am Südufer des Titicacasees ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana (17.Jh., geöffnet ab 15 Uhr) mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten, die sich im Centro de Promoción de la Red APTHAPI zusammengeschlossen haben.

    • 15121 Copacabana

  • Coroico

    Geographical
    • © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock

    Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.

    • Coroico
    • © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock

    Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.

    • Coroico

  • Municipio Oruro

    Geographical
    • © sunsinger, Shutterstock

    Die 240 km südlich von La Paz gelegene ehemalige Silber- und Zinnstadt (gegründet 1606) ist gut mit dem Bus zu erreichen. Zum Karneval sollte man die Umzüge, die berühmte Diablada, nicht versäumen. Im Zentrum beherbergt der ehemalige Palast des Zinnbarons Simon Patiño ein Kolonialkunstmuseum. Sehenswert ist auch das Museo Minero del Socavón, ein Bergwerksmuseum an der Plaza del Folkore. Von Oruro werden Tagesausflüge zur Laguna Uru Uru (Flamingos) und zum Poopó-See angeboten; viermal wöchentlich startet ein Zug.

    • 06633 Oruro
    • © sunsinger, Shutterstock

    Die 240 km südlich von La Paz gelegene ehemalige Silber- und Zinnstadt (gegründet 1606) ist gut mit dem Bus zu erreichen. Zum Karneval sollte man die Umzüge, die berühmte Diablada, nicht versäumen. Im Zentrum beherbergt der ehemalige Palast des Zinnbarons Simon Patiño ein Kolonialkunstmuseum. Sehenswert ist auch das Museo Minero del Socavón, ein Bergwerksmuseum an der Plaza del Folkore. Von Oruro werden Tagesausflüge zur Laguna Uru Uru (Flamingos) und zum Poopó-See angeboten; viermal wöchentlich startet ein Zug.

    • 06633 Oruro

  • Rurrenabaque

    Geographical
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Rurrenabaque, lange Zeit ein unbekanntes Urwaldnest im nördlichen Tiefland an der Grenze zu Peru, ist heute das Tor zum Nationalpark Madidi und mit La Paz durch regelmäßige Flüge verbunden.

    • Rurrenabaque
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Rurrenabaque, lange Zeit ein unbekanntes Urwaldnest im nördlichen Tiefland an der Grenze zu Peru, ist heute das Tor zum Nationalpark Madidi und mit La Paz durch regelmäßige Flüge verbunden.

    • Rurrenabaque

  • Nationalpark Madidi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Der 1,8 Mio. ha große Nationalpark wurde 1995 geschaffen. Als Lebensraum z. B. für über 1000 Vogelarten kann er sich durchaus mit dem weit bekannteren Nationalpark Manu in Peru messen. Übernachten kann man in der 2012 vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ausgezeichneten San Miguel de Bala Ecolodge, die von indigenen Tacana geführt wird. Weiter flussaufwärts am Río Tuíchi liegt die Chalalán Ecolodge.

    • 21700 Ucumari
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Der 1,8 Mio. ha große Nationalpark wurde 1995 geschaffen. Als Lebensraum z. B. für über 1000 Vogelarten kann er sich durchaus mit dem weit bekannteren Nationalpark Manu in Peru messen. Übernachten kann man in der 2012 vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ausgezeichneten San Miguel de Bala Ecolodge, die von indigenen Tacana geführt wird. Weiter flussaufwärts am Río Tuíchi liegt die Chalalán Ecolodge.

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MARCO POLO Reiseführer
Peru & Bolivien

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

Haykuykuy! Willkommen in Peru & Bolivien mit dem MARCO POLO Reiseführer Du kannst dich nicht entscheiden, ob du surfen, Berge erklimmen oder in Urwaldlodges chillen willst? Musst du auch nicht! In Peru und Bolivien gibt es alles, was du brauchst, um jeden Tag ein neues Abenteuer zu erleben: Küste, Berge, Regenwald und obendrauf eine satte Vielfalt an Tieren, Pflanzen, Menschen, Sprachen und Genüssen.

Damit du bei diesem Überangebot nichts verpasst, gibt dir dein MARCO POLO Reiseführer für Peru und Bolivien die besten Tipps und sorgt mit Stadtplänen und Übersichtskarten für Orientierung.

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  • Mit Extratipps für Regenwetter, Urlaub mit Kindern oder Low-Budget-Ausflüge

Erlebe mit MARCO POLO eine Reise voller unvergesslicher Momente

Hier sind die angesagtesten Superfoods zu Hause! Der Regenwald produziert exotische Früchte wie Camu Camu oder Lucuma. Kein Wunder, dass manche Touristen allein wegen des guten Essens hierherkommen. Wenn dir das nicht genug ist, kannst du auf dem Inka-Trail durch die Anden wandern, auf dem Sandboard Dünenhänge hinunterjagen oder die faszinierenden Nazcalinien bestaunen. Egal, wie du dich entscheidest – mit dem MARCO POLO Reiseführer Peru und Bolivien wird deine Reise zum Erlebnis!

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