© Pyty, shutterstock

Reiseführer
Departamento de La Paz

Departamento de La Paz Sehenswertes & Restaurants

Tiawanacu
Touristenattraktionen
Tiawanacu
La Paz
Geographical
La Paz
The Witches' Market
Märkte und Flohmärkte
La Paz
Gustu
Restaurants
La Paz
Basílica de San Francisco
Architektonische Highlights
La Paz
Centro Cultural San Francisco
Museen
La Paz
Mamani Mamani Gallery
Kunstgalerien
La Paz
Museo de la Coca
Museen
La Paz
Calle Jaen
Museen
La Paz
Museo Nacional de Arqueología MUNARQ
Museen
La Paz
Museo nacional de arte
Museen
La Paz
Estación Teleférico San Jose
Touristenattraktionen
La Paz
Valle de la Luna
Botanische Gärten & Parks
La Paz
Angelo Colonial
Restaurants
La Paz
Café Ciudad
Cafés
La Paz
Diesel Nacional
Bars
La Paz
FORUM
Discos
La Paz
Municipio Copacabana
Geographical
Copacabana
Coroico
Geographical
Coroico
Rurrenabaque
Geographical
Rurrenabaque
Nationalpark Madidi
Botanische Gärten & Parks
Ucumari
Ethnography Museum
Museen
La Paz
La Gaita
Restaurants
La Paz
Pub & Disco Malegria
Bars
La Paz
Namas Té
Restaurants
La Paz
Bolivian Popular Food
Restaurants
La Paz
Puerta del Sol
Architektonische Highlights
Tiawanacu
Ali Pacha
Restaurants
La Paz
La Cueva
Restaurants
La Paz
Hb Bronze Coffeebar
Cafés
La Paz

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Museen

    Kunstgalerien

    Botanische Gärten & Parks

    Cafés

    Bars

    Discos


  • Tiawanacu

    Touristenattraktionen
    • © Paulo Afonso, Shutterstock

    Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.

    • Tiawanacu
    • © Paulo Afonso, Shutterstock

    Eine Autostunde von La Paz und nur 20 km vom Ufer des Tititacasees entfernt liegt die Ruinenstätte Tiwanaku (oder Tiahuanaco; ca. 600 v. Chr.–200 n. Chr.). Die präkolumbische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen. Zu sehen sind die Reste des Sonnentempels (Kalasasaya) mit Sonnentor und Monolith-Gottheiten, außerdem ein Tempel mit 175 Steinköpfen. Zum Komplex gehören das Museo Litico Monumental und das Museo Convencional mit Grabungsfunden der Ruinenstätte. Am jedem zweiten Sonntag des Monats fährt ein Zug um 8 Uhr von El Alto nach Guaqui am Titicacasee und zurück. Der Zug hält für zwei Stunden in Tiwanaku zur Besichtigung der Ruinen und erreicht Guaqui am Titicacasee gegen 13.20 Uhr. Zurück geht es von dort um 16 Uhr, Ankunft in El Alto ist gegen 18.20 Uhr. Tickets bei Empresa Ferroviaria Andina FCA.

    • Tiawanacu

  • La Paz

    Geographical
    • © Olga Gavrilova, Shutterstock

    La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.

    • 15175 La Paz
    • © Olga Gavrilova, Shutterstock

    La Paz ist Regierungssitz und die zweitgrößte Stadt des Landes (nach Santa Cruz), nicht aber die Hauptstadt – dieser Titel gebührt Sucre. Gegründet 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza, liegt die heute 1,2 Mio. Einwohner zählende Metropole zum größten Teil geschützt vor den eisigen Hochlandwinden im tiefen Canyon des Río Choqueyapu – den eisbedeckten lllimani (6439 m) immer im Blick. Wobei die bessere Gesellschaft in den tiefer gelegenen Vierteln (barrios) San Miguel, Calacoto oder Zona Sur wohnt. Die Armen müssen mit den kälteren, weil höher gelegenen Stadtteilen vorlieb nehmen, z. B. El Alto (4061 m). Im Zentrum, nahe der Plaza San Francisco, treffen sich die verschiedenen Bevölkerungsgruppen wieder: Rund um die Geschäftshäuser der Weißen und Mestizen wogt ein bunter (Souvenir-) Markt der indígenas. La Paz ist Ausgangspunkt für Touren zum Titicacasee und in die Yungas, die tropischen Täler der Andenostseite, sowie zu den Gipfeln der Königskordillere. Mit dem Bus (2 Std.) erreicht man die südöstlich gelegene Karnevalsstadt Oruro. Vorposten für die Erkundung des Landes Richtung Osten ist das mit dem Flugzeug schnell zu erreichende Cochabamba.

    • 15175 La Paz

  • The Witches' Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © streetflash, Shutterstock

    Der „Hexenmarkt” hält, was der Name verspricht: allerlei Kräuter, Krallen und anderes kurioses, häufig unidentifizierbares Zeug, das gegen Potenzstörungen, Liebeskummer oder bösen Zauber helfen soll, wird hier angeboten. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Melchor Jimenez, La Paz
    • © streetflash, Shutterstock

    Der „Hexenmarkt” hält, was der Name verspricht: allerlei Kräuter, Krallen und anderes kurioses, häufig unidentifizierbares Zeug, das gegen Potenzstörungen, Liebeskummer oder bösen Zauber helfen soll, wird hier angeboten. Vorsicht vor Taschendieben!

    • Melchor Jimenez, La Paz

  • Gustu

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.

    Moderne Gerichte nach traditionellem Vorbild und mit regionalen Zutaten.


  • Basílica de San Francisco

    Architektonische Highlights
    • © gary yim, Shutterstock

    Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz
    • © gary yim, Shutterstock

    Die bedeutendste Kolonialkirche der Stadt wurde 1549–1600 mit üppiger, im Mestizenstil gestalteter Fassade erbaut. Innen prunkt sie mit einer barocken Ausstattung.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

  • Centro Cultural San Francisco

    Museen

    Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

    Das Museum im früheren Kloster nebenan führt anschaulich in die Geschichte des Franziskanerordens ein.

    • Sagarnaga 173, 15175 La Paz

  • Mamani Mamani Gallery

    Kunstgalerien

    Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.

    • Zona 10, 15175 La Paz

    Hier stellt der Aymara-Indígena Mamami Mamami, einer der bekanntesten Künstler Boliviens, seine farbenfrohen Werke aus. In seinen Bildern spiegeln sich andine Elemente, Folklore und der Glauben seines Volkes wider.

    • Zona 10, 15175 La Paz

  • Museo de la Coca

    Museen
    • © Pocholo Calapre, Shutterstock

    Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.

    • © Pocholo Calapre, Shutterstock

    Eindrucksvolles Museum rund um die indianische Kultpflanze Coca – mit Erläuterungen zur Geschichte des Anbaus über die Nutzung der Blätter bis hin zur Herstellung von Kokain für den Drogenkonsum westlicher Zivilisationen.


  • Calle Jaen

    Museen

    Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.

    • 15175 La Paz

    Der Weg zu dieser hübschen Kolonialgasse (Ecke Pichincha) lohnt fünffach: Im Museo Costumbrista Juan de Vargas (Calle Sucre/Jaén) sind u. a. Keramikarbeiten verschiedener Epochen ausgestellt. Die hier gelöste Eintrittskarte gilt noch für drei weitere Museen: für die Casa de Murillo (Calle Jaén 790), das restaurierte Wohnhaus des 1810 hingerichteten Freiheitskämpfers Don Pedro Domingo Murillo; für das Museo de Metales Preciosos (Jaén 777), auch Museo de Oro (Goldmuseum) genannt, sowie für das Museo del Litoral Boliviano (Jaén 189), wo des Pazifischen Krieges von 1879 gedacht wird.

    • 15175 La Paz

  • Museo Nacional de Arqueología MUNARQ

    Museen

    In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.

    In diesem archäologischen Museum sind neben Schätzen aus der Inkazeit vor allem die kostbarsten Funde aus Tiwanaku ausgestellt, u.a. doppelgesichtige Figuren, Utensilien für Zeremonien und operierte menschliche Schädel.


  • Museo nacional de arte

    Museen

    Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.

    Werke der bekanntesten Maler Boliviens fanden in dem prachtvollen Barockbau einen schönen Rahmen. Der bedeutendste ist Melchor Pérez de Holguín (1660–1732) aus Potosí.


  • Estación Teleférico San Jose

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Mit dem größten städtischen Seilbahnprojekt der Welt verbinden sich nun Welten. In nur zwei Minuten werden z.B. die 1200 m Höhenunterschied zwischen La Paz und El Alto überwunden. Zzt. gibt es drei Linien (rot, gelb, grün), weitere sieben sollen folgen.


  • Valle de la Luna

    Botanische Gärten & Parks
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.

    • 15175 La Paz
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Bizarre Erd- und Steinspitzen erzählen im „Mondtal” von den nagenden Kräften der Erosion.

    • 15175 La Paz

  • Angelo Colonial

    Restaurants
    • international

    Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.

    • Linares 862, 15175 La Paz

    Anziehungspunkt für Hungrige, die es plüschig und gemütlich lieben. Auch Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten.

    • Linares 862, 15175 La Paz

  • Café Ciudad

    Cafés

    Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.

    Netter Treff in prominenter Lage; zu jeder Tageszeit gibt’s was zu essen.


  • Diesel Nacional

    Bars

    Die coolste Bar der Stadt. Alles recycled, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.

    Die coolste Bar der Stadt. Alles recycled, alles originell und ab 22 Uhr beste Stimmung.


  • FORUM

    Discos

    Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.

    • Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz

    Lateinamerikanische Rhythmen und die neueste Mode sind hier anzutreffen. Dresscode Upscale Casual! Tanzflächen auf zwei Ebenen.

    • Calle Víctor Sanjinés 2908, 15175 La Paz

  • Municipio Copacabana

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Hauptattraktion des Wallfahrtsorts am Südufer des Titicacasees ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana (17.Jh., geöffnet ab 15 Uhr) mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten, die sich im Centro de Promoción de la Red APTHAPI zusammengeschlossen haben.

    • 15121 Copacabana
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Hauptattraktion des Wallfahrtsorts am Südufer des Titicacasees ist die maurisch wirkende Basílica Copacabana (17.Jh., geöffnet ab 15 Uhr) mit ihrer aus Agavenholz geschnitzten Virgen Morena del Lago. Copacabana ist Ausgangsort für Bootstouren zur Sonnen- und Mondinsel. Auf den Inseln und der Halbinsel Yampupata kann man bei Einheimischen übernachten, die sich im Centro de Promoción de la Red APTHAPI zusammengeschlossen haben.

    • 15121 Copacabana

  • Coroico

    Geographical
    • © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock

    Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.

    • Coroico
    • © DEPLANQUE JOEL, Shutterstock

    Diese Tour ist ein atemberaubendes Erlebnis: Der 110 km lange Tagesausflug von La Paz führt beim Pass Abra La Cumbre bis auf eine Höhe von 4650 m und dann auf schwindelerregend enger Bergstraße wieder hinab in die tropischen Täler (Yungas) am Ostrand der Kordillere nach Coroico (1750 m). Hier herrscht ewiger Frühling, hier gedeihen Coca- und Kaffeesträucher, Orangen und Bananen, und hier gibt es ein paar gute Hotels: z. B. das Sol Luna unter deutscher Leitung. Ein nettes Gartencafé unter deutscher Leitung ist das Villa Bonita Die Agentur Yungas Adventure Travel, YAT bietet Trekking- und Biketouren an.

    • Coroico

  • Rurrenabaque

    Geographical
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Rurrenabaque, lange Zeit ein unbekanntes Urwaldnest im nördlichen Tiefland an der Grenze zu Peru, ist heute das Tor zum Nationalpark Madidi und mit La Paz durch regelmäßige Flüge verbunden.

    • Rurrenabaque
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Rurrenabaque, lange Zeit ein unbekanntes Urwaldnest im nördlichen Tiefland an der Grenze zu Peru, ist heute das Tor zum Nationalpark Madidi und mit La Paz durch regelmäßige Flüge verbunden.

    • Rurrenabaque

  • Nationalpark Madidi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Der 1,8 Mio. ha große Nationalpark wurde 1995 geschaffen. Als Lebensraum z. B. für über 1000 Vogelarten kann er sich durchaus mit dem weit bekannteren Nationalpark Manu in Peru messen. Übernachten kann man in der 2012 vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ausgezeichneten San Miguel de Bala Ecolodge, die von indigenen Tacana geführt wird. Weiter flussaufwärts am Río Tuíchi liegt die Chalalán Ecolodge.

    • 21700 Ucumari
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Der 1,8 Mio. ha große Nationalpark wurde 1995 geschaffen. Als Lebensraum z. B. für über 1000 Vogelarten kann er sich durchaus mit dem weit bekannteren Nationalpark Manu in Peru messen. Übernachten kann man in der 2012 vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung ausgezeichneten San Miguel de Bala Ecolodge, die von indigenen Tacana geführt wird. Weiter flussaufwärts am Río Tuíchi liegt die Chalalán Ecolodge.

    • 21700 Ucumari

  • Ethnography Museum

    Museen

    Die ganze ethnische Vielfalt Boliviens und seinen kulturellen Reichtum spiegelt dieses sehenswerte Museum wider. Mit Videothek für audiovisuelle Materialen.

    Die ganze ethnische Vielfalt Boliviens und seinen kulturellen Reichtum spiegelt dieses sehenswerte Museum wider. Mit Videothek für audiovisuelle Materialen.


  • La Gaita

    Restaurants
    • regional

    Mjam, so leckere Salteñas findest du nicht überall. Darum lieber vor 12.30 Uhr kommen, sonst sind sie ausverkauft! Samstag gibts hier Frühstück, aber Obacht: keine Salteñas.

    • Calle Potosí, Casco Urbano Central, La Paz

    Mjam, so leckere Salteñas findest du nicht überall. Darum lieber vor 12.30 Uhr kommen, sonst sind sie ausverkauft! Samstag gibts hier Frühstück, aber Obacht: keine Salteñas.

    • Calle Potosí, Casco Urbano Central, La Paz

  • Pub & Disco Malegria

    Bars

    Hau drauf! Donnerstags um Mitternacht reisst‘s dich hier vom Hocker, wenn die afrobolivianische Gruppe Saya’s ihre Trommeln rausholt. Essen kann man hier nur Pizza, aber die ist fabelhaft und es gibt sie bis 2 Uhr nachts. Ausweis (Kopie genügt) mitbringen, weil alle Gäste am Eingang kontrolliert werden.

    • Pasaje Medinacelli 2282, La Paz

    Hau drauf! Donnerstags um Mitternacht reisst‘s dich hier vom Hocker, wenn die afrobolivianische Gruppe Saya’s ihre Trommeln rausholt. Essen kann man hier nur Pizza, aber die ist fabelhaft und es gibt sie bis 2 Uhr nachts. Ausweis (Kopie genügt) mitbringen, weil alle Gäste am Eingang kontrolliert werden.

    • Pasaje Medinacelli 2282, La Paz

  • Namas Té

    Restaurants
    • vegan

    Das Restaurant "Namas Té" ist gemütlich eingerichtet. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von veganen Gerichten.

    Das Restaurant "Namas Té" ist gemütlich eingerichtet. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Spezialisiert ist das Lokal auf die Zubereitung von veganen Gerichten.


  • Bolivian Popular Food

    Restaurants
    • international

    Hier gibt‘s Drei-Gänge-Menüs als Augen- und Gaumenschmaus für knapp 80 Bs (ca. 9 Euro), auch vegetarisch. Am besten 12 Uhr da sein, der Laden ist beliebt!

    • Murillo 826, La Paz

    Hier gibt‘s Drei-Gänge-Menüs als Augen- und Gaumenschmaus für knapp 80 Bs (ca. 9 Euro), auch vegetarisch. Am besten 12 Uhr da sein, der Laden ist beliebt!

    • Murillo 826, La Paz

  • Puerta del Sol

    Architektonische Highlights
    • © Mark Green, Shutterstock

    Tiahuanaco war in der Zeit von 1500 v. Chr. bis 1200 n. Chr. das wichtigste Zentrum von Prä-Inka-Kulturen in der Region rund um den Titicaca-See. Eine folgenschwere Dürreperiode zum Ende des 1.Jahrtausends besiegelte den Untergang. Die Spanier plünderten später die noch verbliebenen Wert- und Kunstgegenstände aus dem historischen Zentrum und nutzten die Ruinen als Steinbruch. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Tiahuanaco ist der 1.500 Jahre alter Steinbogen mit Bas-Reliefs. Mit 3 Metern Höhe und 3,75 Metern Breite ist der Bogen ein herausragendes Beispiel für die vollendete Steinbehauung aus reinem Vulkangestein. Das zentrale Fries stellt eine Gottheit dar, die ein Schlangenzepter in den Händen hält. Alljährlich wird am Sonnentor die Wintersonnenwende gefeiert.

    • Tiawanacu
    • © Mark Green, Shutterstock

    Tiahuanaco war in der Zeit von 1500 v. Chr. bis 1200 n. Chr. das wichtigste Zentrum von Prä-Inka-Kulturen in der Region rund um den Titicaca-See. Eine folgenschwere Dürreperiode zum Ende des 1.Jahrtausends besiegelte den Untergang. Die Spanier plünderten später die noch verbliebenen Wert- und Kunstgegenstände aus dem historischen Zentrum und nutzten die Ruinen als Steinbruch. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Tiahuanaco ist der 1.500 Jahre alter Steinbogen mit Bas-Reliefs. Mit 3 Metern Höhe und 3,75 Metern Breite ist der Bogen ein herausragendes Beispiel für die vollendete Steinbehauung aus reinem Vulkangestein. Das zentrale Fries stellt eine Gottheit dar, die ein Schlangenzepter in den Händen hält. Alljährlich wird am Sonnentor die Wintersonnenwende gefeiert.

    • Tiawanacu

  • Ali Pacha

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "Ali Pacha" ist gemütlich eingerichtet.

    Das Restaurant bietet einen günstigen Mittagstisch und Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Das Restaurant "Ali Pacha" ist gemütlich eingerichtet.

    Das Restaurant bietet einen günstigen Mittagstisch und Abendessen an. Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • La Cueva

    Restaurants
    • mexikanisch

    Das Restaurant "La Cueva" ist gemütlich eingerichtet.

    Der Küchenstil des Lokals ist mexikanisch.

    • Murillo, La Paz

    Das Restaurant "La Cueva" ist gemütlich eingerichtet.

    Der Küchenstil des Lokals ist mexikanisch.

    • Murillo, La Paz

  • Hb Bronze Coffeebar

    Cafés

    Mit großer Auswahl an Kuchen- und Kaffeespezialitäten.

    Mit großer Auswahl an Kuchen- und Kaffeespezialitäten.