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Washington

Check-in

Washington ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika, und diese Tatsache prägt einfach das Leben in D.C. (ausgesprochen: "Diessie"), wie die Amerikaner die Metropole nennen. Die meisten der rund 602000 Einwohner haben beruflich auf irgendeine Art und Weise mit dem politischen Gewerbe zu tun: Entweder sie sind Politiker oder bei einer der vielen Behörden angestellt, oder sie sind Anwälte, Lobbyisten, Diplomaten oder Journalisten. Der internationale Mix hat der Stadt gutgetan: Die lange verspottete Kapitale ist inzwischen ein international anerkanntes Kulturzentrum.

Kein geringerer als Plácido Domingo hatte vor ein paar Jahren die künstlerische Leitung der Washingtoner Oper übernommen, im Kennedy Center finden Konzerte von Weltrang statt, und in den vielen Galerien wie der exquisiten Phillips Collection hängen Klassiker sowie Vertreter der Moderne. Fast 20 Mio. Besucher entdecken jedes Jahr die verschiedenen Gesichter einer Metropole, deren Charme wächst, je mehr man von ihr sieht.

Denn alles ist möglich in Washington D.C.! Die amerikanische Hauptstadt bietet viel Grün und Wasser zum Joggen, Skaten oder Bootfahren und abwechslungsreiche, hübsche Stadtviertel zum Bummeln. Die vielfältige Restaurantszene ist international geprägt, und in den Museen für Kunst, Geschichte und Technik müssen Sie zumeist keinen Eintritt zahlen. Suchen Sie Anregung, Aufregung und trotzdem Ruhe? Dann sind Sie hier genau richtig!

Seit der Gründung ist Washington D.C. ein Kompromiss zwischen Nord- und Südstaaten. Neuankömmlinge bemerken die Südstaatenprägung sofort am Wetter, vor allem im Sommer. Im Juli und August ist die Stadt so drückend schwül, dass Diplomaten hier vor der Erfindung der Klimaanlage eine Tropenzulage erhielten. Wohlhabende Familien flüchteten sich auf ihre Sommersitze weiter nördlich. Heute mildert die moderne Technik die hohe Luftfeuchtigkeit. Allerdings stellen Geschäfte und Restaurants wie überall in den USA die Klimaanlage so kühl ein, dass Europäer gut beraten sind, auch im Sommer ein Jäckchen dabei zu haben, um sich beim Lunch keine Erkältung zuzuziehen.

Washington ist eine geplante Stadt im doppelten Sinn: Ihre Gründung war der Willensakt einer neuen Nation auf der Suche nach einem symbolischen Zentrum und Regierungssitz. Die Ausmaße in Form einer Raute kamen zustande, weil die Staaten Maryland und Virginia jeweils ein Stück Land für D.C., den District of Columbia, abtraten. Es war genau zehn Quadratmeilen (16 km2) groß. Heute ist davon noch der nördliche Teil übrig, der Rest schloss sich wieder Virginia an. Im Süden begrenzt der gemächlich dahinfließende Potomac die Stadt.

Geplant und angelegt hat die Stadt der Franzose Pierre Charles L'Enfant, der als Freiwilliger unter General George Washington gegen die Engländer gekämpft hatte. Als ob er die spätere Weltbedeutung Amerikas vorausgesehen hätte, entwarf er 1792 für die zukünftige Hauptstadt große Prachtstraßen und Gebäude, inspiriert von den monumentalen Ausmaßen der klassischen Architektur Griechenlands und Roms.

Man muss sich klarmachen, dass weite Flächen Washingtons damals nichts weiter als sumpfiges Gelände waren. L'Enfants Pläne wirkten deshalb geradezu größenwahnsinnig. So dauerte es kein Jahr, und der ehrgeizige Franzose wurde gefeuert. Er stritt sich bis zu seinem Tod erfolglos mit dem Kongress um sein Honorar und starb 1825 in Armut. Aber als die Nation - und mit ihr die Hauptstadt - wuchs, holte man seinen Entwurf wieder aus der Schublade. Heute erinnern ein Platz und eine U-Bahn-Station an den Weitseher. Er ist auf den Hügeln des Arlington-Friedhofs begraben - mit Blick auf "seine" Stadt.

Besucher und Bewohner Washingtons können heute eine Stadt genießen, deren Bebauung viel Platz lässt für Flaneure. Eine breite Grünfläche - die sogenannte Mall - zieht sich durch das Regierungsviertel. Links und rechts von der Mall liegen Museen und Behörden. Das Kapitol, erbaut auf einem Hügel, thront über allem. Der Respekt vor dem Gebäude der Volksvertreter ist so groß, dass kein Haus höher sein darf als das amerikanische Parlament. So bleibt Washington eine Stadt mit viel Licht und Luft. Das Kapitol ist das Zentrum der Stadt - im wahrsten Sinne des Wortes. Von dort aus teilt sich D.C. in vier Quadranten auf: Nordosten (NE), Südosten (SE), Südwesten (SW) und Nordwesten (NW). Die meisten Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants befinden sich im wohl interessantesten Teil der Stadt, dem Nordwesten.

Nach amerikanischem Demokratieverständnis gehören alle öffentlichen Gebäude, bis hin zum Weißen Haus, dem Volk; die Politiker sind gewissermaßen nur Untermieter auf Zeit. Dementsprechend hatten die Bürger stets Zutritt zum Weißen Haus, zum Kapitol und anderen staatlichen Institutionen. Diese Offenheit wurde leider durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 empfindlich eingeschränkt.

Zwar war jener Flügel des Pentagons, der bei dem Anschlag zerstört worden war, auf den Tag genau ein Jahr später wieder aufgebaut, und für die 184 Toten des Anschlags wurde ein eindrucksvolles Denkmal entworfen. Doch die Wunden sind längst nicht verheilt; das Leben in Washington hat sich verändert. Es bleibt ein stärkeres Wir-Gefühl der Amerikaner, ein tieferes Nationalbewusstsein, es bleiben Achtsamkeit, Vorsicht und strengere Sicherheitsmaßnahmen. In etlichen öffentlichen Gebäuden - auch den Museen - müssen Sie mit Wartezeiten rechnen, da alle Taschen durchsucht werden und zudem jeder Besucher eine elektronische Sicherheitsschleuse passieren muss. Am besten ist es ohnehin, wenn Sie sich im Zweifelsfall immer ausweisen können.

Problematisch ist der kaum kontrollierte Zugang zu Schusswaffen. In Washington selbst ist Waffenbesitz zwar grundsätzlich verboten. Gleich nebenan allerdings, in Virginia, sind die Bestimmungen wesentlich lockerer, und so gelangen viele Pistolen und Gewehre auch in die Hauptstadt. Vor einigen Jahren war Washington sogar statistische Mordhauptstadt der USA. Aber Reisende brauchen sich hier nicht mehr Sorgen zu machen als in jeder anderen Großstadt Amerikas. Die überwiegende Zahl der Verbrechen geschieht im Südosten, jenseits des Anacostia River. Genau genommen besteht D.C. aus vier Teilen: dem ärmeren, schwarzen Südosten mit Anacostia, dem Nordosten, wo Weiß und Schwarz noch am ehesten zusammenleben, dem wohlhabenderen Nordwesten und dem Zentrum mit seinem Büro- und Regierungsviertel.

Waren früher gut drei Viertel der Bevölkerung Schwarze, ist es heute nur noch die Hälfte. Die in der Stadt gebliebenen Afro-Amerikaner haben zudem eine bessere Ausbildung genossen und sind wohlhabender als noch in den späten 1990er-Jahren. Auch wird Washington zusehends farbenblind. Wie in Georgetown z. B., dem ältesten und wohlhabendsten Viertel der Stadt, das übrigens längst nicht immer ausschließlich von Weißen bewohnt wurde. Vor der Gründung von D.C. bildete Georgetown nämlich eine eigene Kommune. Der frühere Hafen, der Washington Harbour, ist jetzt ein beliebtes Ausflugsziel mit Restaurants direkt am Potomac. An warmen Sommerabenden legen zahlreiche Ausflügler mit Booten an und feiern an Deck kleine Partys. Früher wurden hier die auslaufenden Schiffe mit Tabak beladen, den man die Wisconsin Avenue hinunterrollte. Und hereinkommende Boote löschten ihre Ladung für den Weitertransport ins Landesinnere. Weiter flussaufwärts ging es nicht, denn damals wie heute ist der Potomac ein zweigeteilter Fluss. Bis Washington ist er ein Tidengewässer, also ein breit dahinfließender Strom, der Ebbe und Flut kennt. Doch stromaufwärts ist er ein rauer Gebirgsfluss, der früher den Pawtomax-Indianern (nach denen er wahrscheinlich benannt ist) das Kanufahren schwer machte und heute unvorsichtige Paddler in die Tiefe zieht. Kurz vor Washington, bei den Great Falls, legt er in reißendem Sturz 26 m Höhenunterschied zurück.

Der eigentliche District of Columbia ist relativ klein. Der Großraum Washington schließt die angrenzenden Landkreise von Maryland und Virginia mit ein. In der Peripherie herrscht stetiges Wirtschaftswachstum. Drei Viertel aller multinationalen Unternehmen haben ihren Hauptsitz oder eine Vertretung in der Region. Die Gegend beherbergt 200 Telekommunikationsgrößen und viele Internetfirmen. Nordvirginia gilt in den USA als Hightechkorridor. Im Großraum Washington leben insgesamt mehr Computerspezialisten als in Boston und San Francisco zusammen.

Fortschrittlich will sich die Hauptstadt auch in ökologischen Belangen zeigen. In 20 Jahren soll D.C. die gesündeste, grünste und lebenswerteste Stadt der USA sein - so zumindest der Plan von Washingtons Bürgermeister Vincent C. Gray. Verschiedene Arbeitsgruppen unterstützen das Vorhaben, sammeln Geld ein, errichten Parks und Spielplätze, organisieren Diskussionsrunden und Veranstaltungen und vergeben Preise für entsprechende Fortschritte. Auch die U-Bahn wird auf Vordermann gebracht. Wundern Sie sich also nicht, wenn die Wartezeit am Wochenende länger ist als werktags - denn dann werden Reparaturarbeiten durchgeführt.

Auf welchen Wegen auch immer Sie die Hauptstadt erkunden - per Fuß, Bus, Bahn, Fahrrad, Rikscha oder Segway -, in kaum einer anderen Stadt in den Staaten wurden so viele weltpolitische Entscheidungen gefällt und gibt es so viel Geschichte zum Anfassen wie in D.C. Den Präsidenten zum Anfassen treffen Sie wohl nur in Madame Tussauds' Wachsfigurenmuseum im Penn Quarter - aber wer weiß, vielleicht sehen sie ja wirklich den mächtigsten Mann der Welt, etwa bei seiner Ankunft mit dem Helikopter auf dem Gelände des Weißen Hauses.

Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

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Der renommierteste Jazzclub der Stadt liegt in einer kleinen Seitenstraße.

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Praktische Hinweise

Anreise

Bahn

Züge kommen in der Union Station an. Dort haben Sie Anschluss an Metro, Bus oder Taxi.

Bus

Die preiswerten Greyhound-Busse verbinden Washington mit fast allen großen US-Städten. Der Busbahnhof (1005 1st St., NE, Ecke L St.), befindet sich vier Blocks entfernt von der Union Station. Tel. 1 8002 895118 | www.greyhound.com

Flugzeug

Internationale Flüge kommen auf dem Washington Dulles International Airport an, nationale auf dem Ronald Reagan Washington National Airport. US-interne Billigflieger nutzen auch den Baltimore Washington International Airport (BWI). Dulles liegt 30 km westlich von Washington. Metrobus 5A fährt in 30 bis 45 Min. zu den Metrostationen Rosslyn und L'Enfant Plaza Station (6 Dollar passend bereithalten!). Ein Taxi braucht ebenso lange für ca. 61 Dollar. Supershuttle (Tel. 1 8002 583826-) bringt bis zu sieben Passagiere von Tür zu Tür: 29 Dollar für die erste Person, 10 Dollar für jede weitere aus derselben Gruppe. Reservierungen vom Flughafen zum Hotel sind nicht nötig, aber wünschenswert. Der BWI liegt nordöstlich von Washington, etwas weiter entfernt als Dulles. Für 20 Dollar fährt ein Vorortzug zur Union Station. Vom Ronald Reagan Airport braucht die Metro 15-20 Min. in die Innenstadt, eine Taxifahrt kostet 14 bis 20 Dollar und dauert genauso lange.

Auskunft

Destination D.C.

901 7th St., NW, 4th floor | Tel. 12027 897000 | www.washington.org | Metro: Gallery Place (gelb, grün)

Boots- & Fahrradverleih

Big Wheel Bikes

April-Sept. Di-Fr 11-19, Sa/So 10-18 Uhr | ab 7 $ pro Std., Minimum 3 Std., oder 35 $ pro Tag | 1034 33rd St., NW | Tel. 12023 370254 | www.bigwheelbikes.com | Bus der 30er-Linie oder DC Circulator

Capital Bikeshare

Größter Fahrradverleih (bike sharing) der USA mit 1700 Rädern rund um Washington D.C. sowie 175 Stationen, an denen man sich ein Fahrrad ausleihen und auch an jeder beliebigen Station wieder abgeben kann. Die ersten 30 Min. sind gratis, 90 Min. kosten 4,50 Dollar, danach wird's teuer. Besonders für kurze Strecken lohnt sich eine Registrierung im Internet. Tel. 18774 302453 | www.capitalbikeshare.com

Thompson's Boat Center

Sommer Mo-Sa 6-20, So 7-19 Uhr | Räder 7 $ pro Std., Boote, Kanus, Kajaks 10 $, Kanus 12 $ pro Std. und 28 bzw. 24 $ pro Tag | 2900 Virginia Ave. | Tel. 12023 339543 | www.thompsonsboatcenter.com | Metro: Foggy Bottom (blau, orange)

Tidal Basin

Tretboote gibt es für 12 Dollar pro Stunde. Ende Mai-Sept. tgl. 10-18 Uhr | 1501 Maine Ave., SW | Tel. 12024 792426

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

Vor einem Besuch sollten Sie den Termin telefonisch vereinbaren. Mo-Fr 8.30-11.30 Uhr | 2300 M St., NW | Tel. 12022 984000 | www.germany.info | Metro: Foggy Bottom - GVVU (blau, orange)

Österreichische Botschaft

Mo-Fr 10.30-13 Uhr | 3524 International Court, NW | Tel. 12028 956700 | www.austria.org | Metro: Van Ness - UDC (rot)

Schweizer Botschaft

Mo-Fr 9-12 Uhr | 2900 Cathedral Ave., NW | Tel. 12027 457900 | www.eda.admin.ch | Metro: Woodley Park - Zoo (rot)

Einreise

Reisende brauchen einen maschinenlesbaren, biometrischen Reisepass (auch Minderjährige). Touristen aus westeuropäischen Ländern können sich für maximal 90 Tage in den USA aufhalten, ohne ein Visum zu beantragen. Der Pass muss nach Ablauf dieser 90 Tage noch mindestens ein halbes Jahr gültig sein. Ein verlängertes Touristenvisum (maximal 6 Monate) muss vor der Reise bei einem amerikanischen Konsulat in Deutschland beantragt werden.

Außerdem müssen sich alle Besucher vor der Einreise via ESTA online registrieren. ESTA überprüft die Reisenden vorab im Rahmen des Programms für die visafreie Einreise. Die ESTA-Genehmigung kann selbst online beantragt oder vom Reisebüro abgewickelt werden. Die elektronische Einreisegenehmigung muss spätestens 72 Stunden vor Abflug eingeholt werden. Einmal erteilt, ist die ESTA-Genehmigung zwei Jahre gültig (https://esta.cbp.dhs.gov/esta). Es wird zudem eine Einreisegebühr von 14 Dollar berechnet. Infos: www.auswaertiges-amt.de, www.usembassy.de

Gesundheit

Bei der Vermittlung deutschsprachiger Ärzte helfen die Botschaften. Sie müssen auf jeden Fall sofort die Rechnung begleichen, bar oder mit Kreditkarte - auch in der Notaufnahme, dem emergency room. Schließen Sie eine Reisekrankenversicherung ab!

Grössen & Masse

Damen, Konfektionsgrößen: 8 = 36, 10 = 38, 12 = 40, 14 = 42, 16 = 44. Schuhe: 8 = 38 1/2, 8 1/2 = 39, 9 = 40, 10 = 41, 11 = 42

Herren, Konfektionsgröße: 30 = 50, 41 = 52, 43 = 54, 45 = 56, Kragengr. Hemden: 38 = 15 1/2, 39 = 16, 40 = 16 1/2, 41 = 17. Schuhe: 8 = 41, 8 1/2 = 42, 9 1/2 = 43, 10 = 44, 10 1/2 = 45

Das metrische System ist in den USA unbekannt. Mile (1,6 km), foot (30 cm), inch (2,5 cm), gallon (3,78 l), quart (0,94 l), pound (0,454 kg) und ounce (28,3 g).

Internetzugang

Kostenlosen Onlinezugang haben Sie in vielen der preiswerteren Hotelzimmer sowie in den DC Public Libraries, z. B. Martin Luther King Jr. Memorial Library (901 G Street, NW). Weitere Standorte und Öffnungszeiten: www.dclibrary.org

Immer mehr Cafés und Buchläden bieten Internetzugang für Ihren eigenen Laptop, z. B. Starbucks und McDonald's. Auf folgenden Websites finden Sie Listen aktueller, kostenloser WLAN-Hotspots: www.dc.about.com/od/shopping/a/wifi.htm, www.wififreespot.com/dc.html

Kartenvorverkauf

Tickets für z. B. Shows, Musik- oder Sportevents können Sie online auf www.ticketmaster.com bestellen. Eine Filiale befindet sich auch im Verizon Center (tgl. 10-17.30 Uhr | 601 F St., NW). Bei www.ticketplace.org gibt es Karten zum halben Preis für Theateraufführungen und andere Performances.

Mietwagen

In Washington ist ein Mietwagen nicht zu empfehlen. Parkplätze sind rar und teuer. Für Ausflüge ins Umland reservieren Sie am besten und billigsten bereits in Europa samt notwendiger Versicherungen. Lassen Sie sich beim Abholen des Wagens keine zusätzlichen Versicherungspakete aufschwatzen! Falls Sie erst vor Ort mieten: Alamo, National und Dollar sind günstig. Büros gibt es z. B. in der Union Station.

Notruf

Die Rufnummer 911 kann von Münzfernsprechern kostenlos angewählt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel

Washingtons Metro- und Bussystem Washington Metropolitan Area Transit Authority (WMATA) ist sicher und sauber. Die Metro fährt Mo-Fr ab 5 Uhr und So-Do bis Mitternacht, feiertags und Sa, So ab 7 Uhr, Fr und Sa bis mindestens 3 Uhr. Viele Busse fahren rund um die Uhr, am Wochenende und nachts aber nur in großen Abständen. Der Grundpreis für eine Fahrt beträgt mindestens 1,70 Dollar. Zu Stoßzeiten und bei längeren Strecken wird es 40 Cent teurer. Wer vor der Abfahrt in der Metrostation ein Transferticket zieht, bekommt das anschließende Busticket billiger. Im Bus passendes Kleingeld dabeihaben, die Fahrer haben kein Wechselgeld! Bushaltestellen erkennt man an blau-weiß-roten kleinen Schildchen. Sie tragen weder Fahrplan noch Namen. Bitten Sie den Fahrer, Sie an der günstigsten Haltestelle rauszulassen.

Georgetown hat keine Metrostation, ist aber durch verschiedene Buslinien sowie den DC Circulator (Fahrt 1 $ | www.dccirculator.com) gut erreichbar. Der DC Circulator umfasst fünf Buslinien, die im 10-Minuten-Takt fahren: Dupont Circle - Georgetown - Rosslyn (So-Do 7-24, Fr/Sa 7-2 Uhr), Georgetown - Union Station (tgl. 7-21 Uhr), Woodley Park - Adams Morgan - McPherson Square (So-Do 7-24, Fr/Sa 7-3.30 Uhr) sowie Union Station - Navy Yard und Potomac Avenue Metro - Skyland via Barracks Row (beide Okt.-März Mo-Fr 6-19 Uhr, April-Sept. Mo-Fr 6-21, Sa 7-21 Uhr). Um in die nördlichen Abschnitte der Wisconsin Ave. zu gelangen, nimmt man am besten einen Metrobus der 30er-Linien (also 32, 34 usw.). Info für Bus und Metro Tel.: 12026 377000 | www.wmata.com

Post

Ein Luftpostbrief bis 20 g oder eine Luftpostkarte nach Europa kosten 1,05 Dollar. Briefkästen sind blau.

Preise & Währung

Die amerikanischen Geldscheine, ob 1, 5, 10, 20 oder 100 Dollar, sehen sich sehr ähnlich. 1 Dollar (oft 1 buck genannt) entspricht 100 Cent. An Münzen sind pennies (1 Cent), nickels (5 Cent), dimes (10 Cent) und quarters (25 Cent) im Umlauf. Sie können fast überall mit Kreditkarte bezahlen, selbst kleine Summen. Travellerschecks werden vielerorts angenommen. Bargeld brauchen Sie selten, etwa als Trinkgeld sowie für Metro, Bus und vor allem das Taxi.

Reisezeit & Klima

Die angenehmsten Temperaturen herrschen von Mai bis Juni und im September und Oktober. Die Winter sind oft mild, manchmal auch mit eiskalten Tagen und viel Schnee. Die Sommer sind sehr heiß (häufig über 35 Grad Celsius) und vor allem feucht und drückend. Temperaturen werden in Fahrenheit gemessen, in Celsius wird nach folgender Formel umgerechnet: Fahrenheit minus 32, dann mal 5 geteilt durch 9. Also sind z. B. 68 Grad Fahrenheit 20 Grad Celsius.

Stadtrundgänge

Rollen Sie durch die Stadt mit CitySegwayTours (Tel. 18777 348686 | dc.seg waytours.com). Cultural Tourism bietet fachkundige und unterhaltsame Neighborhood Heritage Trails zur Geschichte der Stadt (Tel. 12026 617581 | www.culturaltourismdc.org). Einen Blick ins halbseidene Washington bieten die Scandal Tours of Washington: Ein Schauspieler führt Sie in eineinhalb Stunden von einem skandalträchtigen Ort zum anderen (ca. 30 $ | Tel. 12027 837212 | www.gnpcomedy.com). Die typischen roten Doppeldeckerbusse mit offenem Verdeck finden Sie überall, z. B. an der Union Station. Mit verschiedenen Routen (Loops) und Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten (Tel. 12022 891995 | www.graylinedc.com).

Strassensystem

Washington ist in vier Sektionen unterteilt: NW, NE, SW, SE. Mittelpunkt ist das Kapitol. Diese Angabe gehört unbedingt zur Adresse, denn die P Street, NW, liegt z. B. meilenweit entfernt von der P Street, SW. Straßen in Nord-Süd-Richtung sind nummeriert und in ansteigender Reihenfolge zu beiden Seiten der North und South Capitol Street angeordnet. Straßen in Ost-West-Richtung tragen Buchstaben: Es beginnt jeweils mit einer A Street nördlich und südlich der East Capitol Street/Mall. Diagonal verlaufende Straßen tragen die Namen von Bundesstaaten.

Strom

Netzspannung 110 Volt/60 Hertz. Sie brauchen Steckdosenadapter.

Taxi

Taxis sind preiswert und zuverlässig, berechnet wird nach Zonen plus Anzahl der Passagiere und Gepäckstücke. Während der Rushhour kann es teurer werden. Meist müssen Sie bar bezahlen.

Telefon & Handy

Am besten kaufen Sie sich eine Telefonkarte (prepaid telephone card) in Supermärkten oder Drogerien. Ein Ortsgespräch vom öffentlichen Fernsprecher kostet 50 Cent. 1-800-, 1-866-, 1-877- und 1-888-Nummern sind innerhalb der USA gebührenfrei und können (gegen Gebühr!) auch von Deutschland aus angewählt werden. Hotels erheben für die Wahl dieser Nummern häufig Gebühren! Die Vorwahl nach Deutschland ist 01169, nach Österreich 01163, in die Schweiz 01161, danach die Ortsnetzkennzahl ohne 0 und die Rufnummer wählen. Die Vorwahl in die USA ist 001, dann den area code wählen - Washington: 202. Für inneramerikanische Ferngespräche setzt man vor den area code noch eine 1. In den USA existieren andere Handystandards als in Deutschland, deshalb funktionieren meist nur Triband- noch besser Quadbandhandys. Wer keins hat, kann sich von seinem Netzanbieter in Deutschland ein USA-taugliches Handy mieten. In Washington bieten einige Autovermieter am Flughafen Dulles Handys an. In der Ankunftshalle sind an einem Stand auch Tribandhandys erhältlich. Verschicken Sie möglichst keine Fotos aus den USA per Handy. Die Datenübertragungen sind extrem teuer (bis 2 €/Min.).

Trinkgeld

In Restaurantpreisen ist kein Bedienungsgeld enthalten. Kellnern gibt man 15-20 Prozent der Nettosumme (ohne Steuer). Oder Sie nehmen die auf der Rechnung angegebene Steuer (tax) mal zwei. Gepäckträger rechnen mit mindestens 1 Dollar pro Stück, Zimmermädchen mit 1 Dollar pro Tag, Taxifahrer mit 10 Prozent.

Zeit

Washington D.C. liegt in der östlichsten der vier US-amerikanischen Zeitzonen, der Eastern Standard Time (EST), die sechs Stunden hinter der MEZ liegt. Also: 9 Uhr morgens MEZ = 3 Uhr nachts EST. Sommerzeit gilt vom ersten Sonntag im April bis zum letzten Oktobersonntag. Die Uhrzeit wird im 12-Stunden-Takt angegeben. 3 am heißt 3 Uhr morgens, 3 pm 15 Uhr.

Zeitungen

Die größten Tageszeitungen sind die "Washington Post", die "Washington Times" und "USA Today". Viele Inhalte der "Post" sind auch im "Express" zu finden - diese wenige Seiten umfassende Zeitung gibt es kostenlos an nahezu jeder Metrostation.

Zoll

Frische Lebensmittel wie Obst und Wurst sowie Pflanzen und Samen dürfen nicht eingeführt werden. Selbst ein Apfel als Proviant ist nicht erlaubt. Ein Erwachsener darf 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 kg Tabak mitbringen sowie 1 l Spirituosen und Geschenke für 100 Dollar einführen. Bei der Rückkehr in die EU dürfen bis zu 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak eingeführt werden, ferner 1 l Alkohol über 22 Prozent, 50 g Parfüm oder 250 g Eau de Toilette und andere Artikel (ausgenommen Gold) im Gesamtwert von 300 Euro.

Events, Feste & mehr

Feiertage

Feiertage

An folgenden Tagen sind Behörden, Postämter, Schulen, Büros, Geschäfte und einige Museen geschlossen:

März/April

Ostermontag

4. Juli

Independence Day

Vierter Donnerstag im November

Thanksgiving Day

25. Dez.

Christmas Day

Feiertage

An folgenden Tagen sind Behörden und Schulen geschlossen, Geschäfte und die meisten Museen aber geöffnet:

1. Jan.

New Year's Day

Dritter Montag im Januar

Martin Luther King's Birthday

Dritter Montag im Februar

President's Day

Letzter Montag im Mai

Memorial Day

Erster Montag im September

Labor Day

Zweiter Montag im Oktober

Columbus Day

11. Nov.

Veterans Day

Feste & Festivals

Januar/Februar

Washington DC Restaurant Week: Drei-Gänge-Menüs zum Festpreis (Lunch 20 $, Dinner 35 $) in mehr als 200 Restaurants (auch im August). Infos unter www.restaurantweekmetrodc.org

Chinesisches Neujahr: Parade Ende Januar oder Anfang Februar auf der H Street in Chinatown. www.chineseparadedc.com

März

National Cherry Blossom Festival: zur Kirschblüte rund um das Tidal Basin zwei Wochen lang Konzerte und Veranstaltungen. Höhepunkt: die Cherry Blossom Parade, meist am ersten Samstag im April. Constitution Ave., NW (Nähe Mall) | www.nationalcherryblossomfestival.org

April

Filmfest DC: Zwei Wochen lang Filme aus aller Welt. www.filmfestdc.org

Mai

Georgetown Garden Tour: Georgetowns Bewohner erlauben einen Blick in ihre Stadtgärten. An einem Samstag | Tickets 30-35 $ | Tel. 12029 651950 | www.georgetowngardentour.com

Rolling Thunder: spektakulärer Motorradkorso am Sonntag des Memorial-Day-Wochenendes. rollingthunderrun.com

Passport DC: Mehr als 25 Botschaften öffnen ihre Türen. www.passportdc.org

Juni

Capital Pride: Mehrtägiges Schwulen- und Lesbenfestival mit Parade. www.capitalpride.org

National Capital Barbecue Battle: Profis und Laien grillen um die Wette. Eintritt 12 $ | Pennsylvania Ave., zwischen 9th und 14th St. | www.bbqdc.com

Smithsonian Folklife Festival: riesiges einwöchiges Themenevent auf der National Mall. Meist letzte Juniwoche. www.festival.si.edu

Juli

Independence Day: Parade am 4. Juli gegen 12 Uhr (Const. Ave. zwischen 7th und 17th St.), Massenpicknick auf der Mall und Feuerwerk über dem Washington Monument

September

Adams Morgan Day: Straßenfest am zweiten Sonntag des Monats auf der 18th St. zwischen Florida Ave. und Columbia Rd. www.adamsmorgandayfestivaldc.com

Oktober

Taste of D.C.: kulinarisches Straßenfest auf der Pennsylvania Ave. zwischen 9th und 14th St. am Columbus-Day-Wochenende. www.thetasteofdc.org

Halloween: Geistervertreibung und Jagd auf Süßigkeiten in gruseligen Kostümen und Masken - Straßenpartys werden vor allem am Dupont Circle und in Georgetown gefeiert. 31. Oktober

November

Thanksgiving: Veranstaltungen und Paraden in Washingtons Vororten

Black Friday: größter Shoppingtag des Jahres mit vielen Rabatten, am Tag nach Thanksgiving

Dezember

National Christmas Tree Lighting: Der amerikanische Präsident zündet im Rahmen einer großen Party die Lichter des nationalen Weihnachtsbaums an. Ellipse des Weißen Hauses | Anfang Dezember | www.thenationaltree.org

Bloss nicht

Bombenwitze machen

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 werden in allen Museen und öffentlichen Gebäuden die Taschen aller Besucher durchsucht. Zeigen Sie keine Ungeduld, und machen Sie keinesfalls Witze über Bomben, Waffen etc. Sonst werden Sie von Kopf bis Fuß gefilzt oder gar festgenommen.

Alkohol auf der Straße trinken

Kommen Sie nicht auf die Idee, eine Dose Bier auf der Straße zu leeren. Trinken auf offener Straße ist nicht erlaubt und kann sogar mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Dollar oder bis zu 90 Tage Gefängnis bestraft werden. Wenn Sie eine Flasche Wein mitnehmen zur Dinnereinladung, packen Sie sie hübsch ein. Alkohol darf nirgendwo offen herumgetragen werden.

In der U-Bahn essen

Essen oder trinken Sie keinesfalls in der U-Bahn oder auf dem Bahnsteig. Um Züge und Bahnhöfe sauber zu halten, ist beides strikt verboten. Schlimmstenfalls werden Sie zuerst in Handschellen abgeführt und müssen danach eine saftige Strafe bezahlen.

Leichtfertig sein

Washington ist für Touristen relativ sicher, aber gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Belebte Gegenden sind auch im Dunkeln okay, ebenso die meisten Denkmäler rund um die Mall, denn viele werden bis Mitternacht beaufsichtigt. Fernbleiben sollten Sie dem Armenviertel Anacostia im Südosten sowie der Gegend nördlich der H Street und östlich der 14th Street im Nordosten.

Selbst einen Tisch belegen

Stürmen Sie im Restaurant nicht gleich auf einen freien Tisch zu. Warten Sie vorn beim Eingang neben dem kleinen Pult, denn die Hoheit über die Tische hat die Hostess. Wenn Sie versuchen, sie zu umgehen, können Sie mit langem Warten oder Tisch neben der Toilette abgestraft werden.

Ohne Ausweis ausgehen

Unter 21 Jahren gibt es keinen Alkohol, aber auch Mittvierzigern ist schon der Ausschank verweigert worden, weil sie ihr Alter nicht per Lichtbildausweis belegen konnten. Als Ausweis zählt alles mit einem Lichtbild und dem Geburtsdatum. Es ist generell empfehlenswert, immer einen dabeihaben. Teilweise werden Sie selbst beim Zahlen mit der Kreditkarte danach gefragt.

Rauchen

Rauchen in Gegenwart von Nichtrauchern gilt schon fast als Körperverletzung. In allen geschlossenen öffentlichen Räumen, also auch z. B. in U-Bahnhöfen, ist es untersagt. In Privatwohnungen fragen Sie lieber gar nicht erst - es wäre unfein. Selbst vor manchem Hauseingang darf man nicht mit der Zigarette in der Hand stehen.

Bücher & Filme

Washington DC

Autor Gore Vidal schreibt in seinem 1967 erschienenen Roman ebenso brillant wie zynisch über Politik und Gesellschaft im modernen Washington

Mord am Potomac

Die Thriller der Präsidententochter Margaret Truman geben Einblick in das Leben der Reichen und Mächtigen in Washington

Der Totengarten (2008)

George Pelecanos beschreibt in seinen literarischen "Noir"-Krimis das Washington der Unterwelt

Gebrauchsanweisung für Washington (2012)

Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow und Journalistin Sabine Stamer berichten über ihren Alltag in der US-Hauptstadt, in der sie zehn Jahre gelebt haben

J. Edgar

Leonardo DiCaprio verkörpert in dieser Filmbiografie einen der umstrittensten Männer seiner Zeit, den FBI-Gründer J. Edgar Hoover. Regie: Clint Eastwood (2011)

Mord im Weißen Haus (1997)

Thriller mit Wesley Snipes, der damit beginnt, dass eine Sekretärin im Weißen Haus tot aufgefunden wird.

The West Wing - Im Zentrum der Macht

Preisgekrönte US-Fernsehserie über die Höhen und Tiefen des (fiktiven) Präsidenten Jed Bartlet (Martin Sheen)

Invasion

Eine geheimnisvolle Epidemie breitet sich in Washington und den gesamten Vereinigten Staaten aus. Mit Nicole Kidman und Daniel Craig. Regie: Oliver Hirschbiegel (2007)

18-29 °C
9 h/Tag
25 °C

Fakten

Einwohner 705.749
Fläche 177 km²
Strom 120 V, 60 Hz
Reisepass / Visum notwendig
Ortszeit 21:55 Uhr
Zeitverschiebung -6 h (zu MESZ)

Anreise

12h 45min
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