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Reiseführer
Washington - The Mall (East)

MARCO POLO Reiseführer

Washington, D.C.

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Hier bist du an einem verregneten Tag goldrichtig: Entlang der Mall befinden sich rund ein Dutzend Museumsgebäude.

Diese Museumsmeile erstreckt sich von der 14th Street, NW, bis zum Kapitol, die meisten davon im östlichen Bereich, angefangen mit dem roten Sandsteinschlößchen Smithsonian Castle, in dem sich das Smithsonians Visitor Center befindet.

Washington - The Mall (East) Sehenswertes & Restaurants

National Air & Space Museum
Museen
Washington
National Gallery of Art
Museen
Washington
Freer Gallery of Art
Museen
Washington
National Museum of the American Indian
Museen
Washington
Arthur M. Sackler Gallery
Museen
Washington
Hirshhorn Museum
Museen
Washington
National Museum of American History
Museen
Washington
National Museum of Natural History
Museen
Washington
National Museum of Natural History
Smithsonian Institution Building
Architektonische Highlights
Washington DC

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights


  • National Air & Space Museum

    Museen
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Der Traum vom Fliegen: Hier sieht man, welche Anstrengungen der Mensch unternommen hat, um ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Präsentiert werden u.a. der Flyer, mit dem die Gebrüder Wright 1903 den ersten motorisierten Flug bewältigten, die Spirit of St Louis, mit der Charles Lindbergh 1927 den Atlantik überquerte, und die Apollo 11, die Neil Armstrong 1969 auf den Mond brachte. 23 Einzelausstellungen dokumentieren die Geschichte der Luftfahrt, ein Planetarium führt ins Universum. Besondere Attraktion ist das Samuel P. Langley Theatre, das mit seiner fünf Stockwerke hohen Leinwand buchstäblich zum Mitfliegen einlädt. Sie sollten möglichst früh kommen, um Kinotickets zu kaufen! Denn mit 10 Mio. Besuchern jährlich ist das Air & Space das beliebteste Museum der Welt.

    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Der Traum vom Fliegen: Hier sieht man, welche Anstrengungen der Mensch unternommen hat, um ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Präsentiert werden u.a. der Flyer, mit dem die Gebrüder Wright 1903 den ersten motorisierten Flug bewältigten, die Spirit of St Louis, mit der Charles Lindbergh 1927 den Atlantik überquerte, und die Apollo 11, die Neil Armstrong 1969 auf den Mond brachte. 23 Einzelausstellungen dokumentieren die Geschichte der Luftfahrt, ein Planetarium führt ins Universum. Besondere Attraktion ist das Samuel P. Langley Theatre, das mit seiner fünf Stockwerke hohen Leinwand buchstäblich zum Mitfliegen einlädt. Sie sollten möglichst früh kommen, um Kinotickets zu kaufen! Denn mit 10 Mio. Besuchern jährlich ist das Air & Space das beliebteste Museum der Welt.


  • National Gallery of Art

    Museen
    • © rarrarorro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiße Rhythmen, coole Drinks

    Das ältere West Building beherbergt eine umfangreiche Sammlung westlicher Gemälde, Grafiken und Skulpturen aus dem Mittelalter bis zum 21.Jh. Die spanische Galerie zeigt u. a. Ribera und Velázquez, die deutsche Dürer und Cranach, die flämische Rubens und van Dyck, die niederländische Vermeer, Rembrandt und Van Gogh, die französische Monet und die italienische das einzige Bild Leonardo da Vincis in den USA. Ein unterirdischer Gang mit einer Lichtinstallation von Villareal führt zum East Building mit zeitgenössischer Kunst, etwa von Kandinsky, Picasso oder Warhol. So viele große Künstler – da hast du dir eine Pause im Paviloncafé im Skulpturengarten nebenan verdient. Es liegt malerisch an einem riesigen Springbrunnen. Im Winter kannst du hier Schlittschuh laufen und im Sommer – nicht verpassen – freitags ab 17 Uhr den kostenlosen Konzerten „Jazz in the Garden“ lauschen und mittanzen.

    • © rarrarorro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiße Rhythmen, coole Drinks

    Das ältere West Building beherbergt eine umfangreiche Sammlung westlicher Gemälde, Grafiken und Skulpturen aus dem Mittelalter bis zum 21.Jh. Die spanische Galerie zeigt u. a. Ribera und Velázquez, die deutsche Dürer und Cranach, die flämische Rubens und van Dyck, die niederländische Vermeer, Rembrandt und Van Gogh, die französische Monet und die italienische das einzige Bild Leonardo da Vincis in den USA. Ein unterirdischer Gang mit einer Lichtinstallation von Villareal führt zum East Building mit zeitgenössischer Kunst, etwa von Kandinsky, Picasso oder Warhol. So viele große Künstler – da hast du dir eine Pause im Paviloncafé im Skulpturengarten nebenan verdient. Es liegt malerisch an einem riesigen Springbrunnen. Im Winter kannst du hier Schlittschuh laufen und im Sommer – nicht verpassen – freitags ab 17 Uhr den kostenlosen Konzerten „Jazz in the Garden“ lauschen und mittanzen.


  • Freer Gallery of Art

    Museen
    • © Top Photo Corporation, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht

    Der kleine Palast aus Granit und Marmor beherbergt Tausende asiatische Kunstobjekte höchster Qualität, etwa ägyptische Skulpturen, koreanische Keramiken sowie Lack- und Metallarbeiten – und den berühmten Peacock Room (Pfauenraum) aus dem 19.Jh. Jeden dritten Donnerstag im Monat werden hier die Fensterläden von 12 bis 17.30 Uhr geöffnet. Dann erstrahlt der Raum in harmonischen Blau- und Goldtönen. Um die Kunstwerke vor Lichteinwirkung zu schützen, bleibt der Peacock Room sonst abgedunkelt. Kammerkonzerte und Tanzvorführungen werden im Meyer-Auditorium angeboten.

    • © Top Photo Corporation, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Farbenpracht

    Der kleine Palast aus Granit und Marmor beherbergt Tausende asiatische Kunstobjekte höchster Qualität, etwa ägyptische Skulpturen, koreanische Keramiken sowie Lack- und Metallarbeiten – und den berühmten Peacock Room (Pfauenraum) aus dem 19.Jh. Jeden dritten Donnerstag im Monat werden hier die Fensterläden von 12 bis 17.30 Uhr geöffnet. Dann erstrahlt der Raum in harmonischen Blau- und Goldtönen. Um die Kunstwerke vor Lichteinwirkung zu schützen, bleibt der Peacock Room sonst abgedunkelt. Kammerkonzerte und Tanzvorführungen werden im Meyer-Auditorium angeboten.


  • National Museum of the American Indian

    Museen
    • © Jon Bilous, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sorry, Pommes und Burger, heute nicht!

    Dieses Smithsonian-Museum besitzt eine der weltweit größten Sammlungen zu Amerikas Ureinwohnern: Im eindrucksvollen Rundbau sind Tausende Kunst- und Alltagsgegenstände aller großen Indianerstämme zu sehen, von den Paleo-Indianern bis zur Gegenwart. Und im Mitsitam Native Foods Cafe schmecken indianische Gerichte.

    • © Jon Bilous, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sorry, Pommes und Burger, heute nicht!

    Dieses Smithsonian-Museum besitzt eine der weltweit größten Sammlungen zu Amerikas Ureinwohnern: Im eindrucksvollen Rundbau sind Tausende Kunst- und Alltagsgegenstände aller großen Indianerstämme zu sehen, von den Paleo-Indianern bis zur Gegenwart. Und im Mitsitam Native Foods Cafe schmecken indianische Gerichte.


  • Arthur M. Sackler Gallery

    Museen

    Das 1987 eröffnete Museum stellt Kunst aus dem Nahen und Fernen Osten aus, von persischen Gemälden aus dem 15.Jh. bis hin zu zeitgenössischen japanischen Keramiken. Schriften, Statuen, Möbel und Lackkunst gehören zur Ausstellung, ebenso die spektakuläre Vever-Sammlung des Pariser Juweliers Henri Vever. Sie umfasst u.a. 500 seltene persische und indische Miniaturen.

    Das 1987 eröffnete Museum stellt Kunst aus dem Nahen und Fernen Osten aus, von persischen Gemälden aus dem 15.Jh. bis hin zu zeitgenössischen japanischen Keramiken. Schriften, Statuen, Möbel und Lackkunst gehören zur Ausstellung, ebenso die spektakuläre Vever-Sammlung des Pariser Juweliers Henri Vever. Sie umfasst u.a. 500 seltene persische und indische Miniaturen.


  • Hirshhorn Museum

    Museen

    Dieser Beton-Doughnut auf vier massiven Beinen ist in seiner äußeren Erscheinungsform nicht unumstritten, vielleicht aber ein perfektes Zuhause für diese einzigartige Sammlung zeitgenössischer Kunst. Joseph Hirshhorn, ein lettischer Immigrant, der sich in den Vereinigten Staaten zum Millionär hocharbeitete, ließ sich nicht leiten von Trends und Zeitgeist. Er kaufte, was ihn persönlich ansprach. Aus Dankbarkeit für seinen Erfolg vermachte er dem amerikanischen Staat rund 12.000 europäische, hauptsächlich aber amerikanische Werke, darunter zahlreiche Skulpturen wie Rodins "Die Bürger von Calais". Verpass nicht den Sunken Sculpture Garden auf der anderen Seite des Jefferson Drive!

    Dieser Beton-Doughnut auf vier massiven Beinen ist in seiner äußeren Erscheinungsform nicht unumstritten, vielleicht aber ein perfektes Zuhause für diese einzigartige Sammlung zeitgenössischer Kunst. Joseph Hirshhorn, ein lettischer Immigrant, der sich in den Vereinigten Staaten zum Millionär hocharbeitete, ließ sich nicht leiten von Trends und Zeitgeist. Er kaufte, was ihn persönlich ansprach. Aus Dankbarkeit für seinen Erfolg vermachte er dem amerikanischen Staat rund 12.000 europäische, hauptsächlich aber amerikanische Werke, darunter zahlreiche Skulpturen wie Rodins "Die Bürger von Calais". Verpass nicht den Sunken Sculpture Garden auf der anderen Seite des Jefferson Drive!


  • National Museum of American History

    Museen

    Hier bekommst du einen sehr praktisch orientierten Querschnitt durch die amerikanische Geschichte: Präsentiert werden etwa das originale Sternenbanner, das nur einmal stündlich kurz enthüllt wird, George Washingtons Kriegszelt, Abendkleider der First Ladys, Geschirr und Mobiliar. Besonders beliebt ist die interaktive Ausstellung Information Age (z.B. Astronautentrainingssimulator).

    Hier bekommst du einen sehr praktisch orientierten Querschnitt durch die amerikanische Geschichte: Präsentiert werden etwa das originale Sternenbanner, das nur einmal stündlich kurz enthüllt wird, George Washingtons Kriegszelt, Abendkleider der First Ladys, Geschirr und Mobiliar. Besonders beliebt ist die interaktive Ausstellung Information Age (z.B. Astronautentrainingssimulator).


  • National Museum of Natural History

    Museen
    • National Museum of Natural History© MAIRDUMONT

    Hauptattraktionen im Naturkundlichen Museum sind der 45,5 Karat schwere Hope-Diamant, der Insektenzoo mit Termitentunnel zum Durchkriechen und die gigantischen Dinosaurierskelette.

    • National Museum of Natural History© MAIRDUMONT

    Hauptattraktionen im Naturkundlichen Museum sind der 45,5 Karat schwere Hope-Diamant, der Insektenzoo mit Termitentunnel zum Durchkriechen und die gigantischen Dinosaurierskelette.


  • Smithsonian Institution Building

    Architektonische Highlights
    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Fast alle Museen an der Mall gehören zum Smithsonian, der Stiftung eines reichen Engländers.

    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Fast alle Museen an der Mall gehören zum Smithsonian, der Stiftung eines reichen Engländers.


MARCO POLO Reiseführer
Washington, D.C.

Buch, 11. Auflage · 17.95 €

Urlaubsfeeling im Zentrum der Macht: Der MARCO POLO Reiseführer für Washington D.C. Auch wenn seine Geschichte dir den Atem nimmt – Washington selbst lässt dir viel Raum zum Durchatmen und Flanieren. Überraschend viel Grün, eine im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Restaurant-Szene und jede Menge Kultur: So vereint man Weltrang mit Charme!

Mit MARCO POLO erlebst du die US-Hauptstadt von ihrer schönsten Seite und verlierst selbst mitten im City-Getümmel nie den Überblick:

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Mit MARCO POLO machst du mehr aus deinem Städtetrip

Du willst mehr als Hauptstadtflair und Selfies vor dem Washington Monument? Mit MARCO POLO gehen dir die Ideen ganz sicher nicht aus: Paddle mit dem SUP lässig durch die City, bejuble die Home Runs der Baseball-Profis stilecht mit Hotdog in der Hand oder schmökere dich in der Library of Congress durch die beeindruckendste Bibliothek der Welt. Und abends? Erst ein Sundowner mit Blick auf das Weiße Haus und danach abtanzen auf dem U-Street-Korridor!
Ob pralles Großstadtleben oder entspanntes Bummeln durch den Park: Dein MARCO POLO Reiseführer ist der ideale Begleiter für deine Traumreise nach Washington D.C.

ERLEBE LOS!

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