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Reiseführer
Yucatán

MARCO POLO Reiseführer

Yucatan

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Auf der karibischen Halbinsel liegen Traumstrände, Pyramiden und Kolonialstädte dicht beieinander. Die Hauptrolle spielt das Meer: Leuchtend türkis spült es in sanften Wellen an die schneeweißen Palmenstrände. Der Traum von der Karibik – in Yucatán wird er wahr, gepaart mit einer typisch mexikanischen Note. In Cancún und an der sich südlich davon erstreckenden Riviera Maya sowie auf einer Handvoll winziger Robinson-Crusoe-Inselchen findet jeder sein persönliches Paradies.

Tauch und schnorchle zwischen Scharen von tropischen Fischen. Vor der Südwestküste Cozumels liegt das legendäre Palancarriff, eine Wunderwelt aus Korallen, Höhlen und Steilwänden. Feiern kannst du in Beachclubs oder auf kultigen Dschungel-Raves. Und das Beste: Nicht weit von den Badeorten entfernt stehen einige der größten und schönsten Pyramiden des Landes. Städte wie Mérida und Campeche faszinieren wiederum mit kolonialen Palästen und hippen Lokalen.

Yucatán Sehenswertes & Restaurants

Chichén Itzá
Touristenattraktionen
Chichén Itzá
Gran Museo del Mundo Maya
Museen
Mérida
Uxmal
Touristenattraktionen
Mérida
Reserva de la Biósfera Ría Celestún
Botanische Gärten & Parks
Celestún
Mérida
Geographical
Mérida
Museo Regional de Antropología
Museen
Mérida
Cenote Ik Kil
Landschaftliche Highlights
Tinúm
Valladolid
Geographical
Valladolid
Izamal
Geographical
Izamal
Ek Balam
Architektonische Highlights
Ekbalam
Mercado 60
Märkte und Flohmärkte
Mérida
Dzibilchaltún
Architektonische Highlights
Merída
Restaurante Amaro
Restaurants
Mérida
Convento San Antonio de Padua
Architektonische Highlights
Izamal
Museo Casa Montejo
Architektonische Highlights
Mérida
Catedral San Ildefonso
Architektonische Highlights
Mérida
Balankanché
Landschaftliche Highlights
Balankanché
Palacio de Gobierno
Architektonische Highlights
Mérida
Los Almendros
Restaurants
Mérida
El Pórtico del Peregrino
Restaurants
Mérida
Hamacas El Aguacate
Einkaufsfilialen
Mérida
Hacienda Chichen Resort
Restaurants
Chichén Itzá
Río Lagartos
Geographical
Río Lagartos
Kinich Kakmó
Architektonische Highlights
Izamal
Kinich Izamal
Restaurants
Izamal
El Toro
Restaurants
Izamal
Hecho a Mano
Einkaufsfilialen
Izamal
Museo de la Ciudad de Mérida
Museen
Mérida
Cafe Peon Contreras
Cafés
Mérida
La Casa de las Artesanias
Einkaufsfilialen
Mérida

    Touristenattraktionen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Einkaufsfilialen

    Cafés


  • Chichén Itzá

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Yucatáns ganzer Stolz, die größte und bedeutendste Mayastätte der Halbinsel, wurde ab 400 n. Chr. von den Maya bewohnt und um 1000 vom Volk der Itzá eingenommen. Unter ihrem toltekischen König Quetzalcóatl („Gefiederte Schlange“, in der Mayasprache „Kukulcán“) kam es zur Verschmelzung von Maya- und Toltekenarchitektur. Die heute perfekt restaurierte Stätte ist das Ziel von Reisegruppen aus aller Welt. Du solltest gleich nach Öffnung der Eingangstore unterwegs sein und dafür lieber während der Mittagszeit eine lange Siesta einlegen. Zwischendurch kannst du dir einen Latte macchiato oder einen Espresso im Café des in einem gewaltigen tropischen Park gelegenen, historischen Hotels Mayaland gönnen, das du durch einen Nebeneingang in der Nähe der Südgruppe erreichst. Wenn die Sonne dann schon tief steht, schaust du dir noch die weniger bekannten Gebäude an. Zu den archäologischen Schätzen Chichén Itzás gehört die Pyramide des Kukulcán (El Castillo, nicht zu besteigen). Die heute sichtbare Pyramide ist der Überbau von zwei weiteren Tempeln, von denen der ältere aus dem Jahr 500 stammt. Leider ist der Zugang zum Inneren der Pyramide gesperrt worden. Achte auf die Einfassungen am Fußende der Treppen, Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr (um den 21.März und 23.September) erweckt der Schattenwurf der Sonne den Eindruck, als ob sich die Reptilien langsam vom Tempel herabwinden, ein unglaubliches Schauspiel, das Tausende Menschen anzieht. Nahe dem Castillo liegt der Ballspielplatz (Juego de Pelota), mit 120 × 36 m nicht nur der größte Mittelamerikas, sondern auch der am besten erhaltene. Quer über den großen Platz gelangst du zum Tempel der Krieger (Templo de los Guerreros), einem von den Itzá überbauten und erweiterten Mayagebäude. Auf einer 12 m hohen Pyramide stehen fein verzierte Säulen, die ursprünglich ein Dach trugen. Das Portal des Mayatempels besteht aus zwei gewaltigen Schlangensäulen. Vor dem Eingang liegt eine Chac-Mool-Figur. Das interessanteste Gebäude der Südgruppe ist die Sternwarte, die auch als Schneckenhaus (El Caracol) bekannt ist. Eine schmale Wendeltreppe führt ins Obergeschoss eines Turms. Das Observatorium wurde vermutlich als astronomisches Messgebäude benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten im Jahresablauf entnehmen zu können.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    Yucatáns ganzer Stolz, die größte und bedeutendste Mayastätte der Halbinsel, wurde ab 400 n. Chr. von den Maya bewohnt und um 1000 vom Volk der Itzá eingenommen. Unter ihrem toltekischen König Quetzalcóatl („Gefiederte Schlange“, in der Mayasprache „Kukulcán“) kam es zur Verschmelzung von Maya- und Toltekenarchitektur. Die heute perfekt restaurierte Stätte ist das Ziel von Reisegruppen aus aller Welt. Du solltest gleich nach Öffnung der Eingangstore unterwegs sein und dafür lieber während der Mittagszeit eine lange Siesta einlegen. Zwischendurch kannst du dir einen Latte macchiato oder einen Espresso im Café des in einem gewaltigen tropischen Park gelegenen, historischen Hotels Mayaland gönnen, das du durch einen Nebeneingang in der Nähe der Südgruppe erreichst. Wenn die Sonne dann schon tief steht, schaust du dir noch die weniger bekannten Gebäude an. Zu den archäologischen Schätzen Chichén Itzás gehört die Pyramide des Kukulcán (El Castillo, nicht zu besteigen). Die heute sichtbare Pyramide ist der Überbau von zwei weiteren Tempeln, von denen der ältere aus dem Jahr 500 stammt. Leider ist der Zugang zum Inneren der Pyramide gesperrt worden. Achte auf die Einfassungen am Fußende der Treppen, Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr (um den 21.März und 23.September) erweckt der Schattenwurf der Sonne den Eindruck, als ob sich die Reptilien langsam vom Tempel herabwinden, ein unglaubliches Schauspiel, das Tausende Menschen anzieht. Nahe dem Castillo liegt der Ballspielplatz (Juego de Pelota), mit 120 × 36 m nicht nur der größte Mittelamerikas, sondern auch der am besten erhaltene. Quer über den großen Platz gelangst du zum Tempel der Krieger (Templo de los Guerreros), einem von den Itzá überbauten und erweiterten Mayagebäude. Auf einer 12 m hohen Pyramide stehen fein verzierte Säulen, die ursprünglich ein Dach trugen. Das Portal des Mayatempels besteht aus zwei gewaltigen Schlangensäulen. Vor dem Eingang liegt eine Chac-Mool-Figur. Das interessanteste Gebäude der Südgruppe ist die Sternwarte, die auch als Schneckenhaus (El Caracol) bekannt ist. Eine schmale Wendeltreppe führt ins Obergeschoss eines Turms. Das Observatorium wurde vermutlich als astronomisches Messgebäude benutzt, um aus der Einstrahlung des Sonnenlichts Regelmäßigkeiten im Jahresablauf entnehmen zu können.


  • Gran Museo del Mundo Maya

    Museen

    Schon die Architektur ist herausragend: Das Gebäude ist einem stilisierten Ceibabaum nach empfunden. Zu sehen gibt es Filme, Fotos und Exponate der Mayakultur. Besonders toll: Auch Alltag und Leben der heutigen Maya werden präsentiert.

    Schon die Architektur ist herausragend: Das Gebäude ist einem stilisierten Ceibabaum nach empfunden. Zu sehen gibt es Filme, Fotos und Exponate der Mayakultur. Besonders toll: Auch Alltag und Leben der heutigen Maya werden präsentiert.


  • Uxmal

    Touristenattraktionen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Tempel von Uxmal (80 km südlich von Mérida) gehören zu den großen Höhepunkten der späten Mayaklassik. Die Pyramide des Wahrsagers, auch Pyramide des Zauberers (Templo del Adivino bzw. Enano) genannt, 38 m hoch und mit ovalem Grundriss, besteht aus fünf Gebäudekörpern, die innerhalb von drei Jahrhunderten entstanden, da die Pyramide mit ihrem Tempel alle 52 Jahre überbaut wurde.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Die Tempel von Uxmal (80 km südlich von Mérida) gehören zu den großen Höhepunkten der späten Mayaklassik. Die Pyramide des Wahrsagers, auch Pyramide des Zauberers (Templo del Adivino bzw. Enano) genannt, 38 m hoch und mit ovalem Grundriss, besteht aus fünf Gebäudekörpern, die innerhalb von drei Jahrhunderten entstanden, da die Pyramide mit ihrem Tempel alle 52 Jahre überbaut wurde.


  • Reserva de la Biósfera Ría Celestún

    Botanische Gärten & Parks
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die ca. 25 000 Vögel nisten in Mangrovenwäldern. Wenn sich die rosa Tiere mehrmals am Tag wie auf Kommando gemeinsam in die Luft erheben, ist das ein beeindruckendes Erlebnis. Guides bieten Touren mit dem Motorboot in die Lagune und den Meeresarm Río Esperanza an. Auf Wunsch wird die Vogelinsel Isla de los Pájaros angesteuert, wo auch andere Wasservögel wie Kormorane, Pelikane, Fregattvögel, Seidenreiher und Ibisse beobachtet werden können.

    • 97367 Celestún
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die ca. 25 000 Vögel nisten in Mangrovenwäldern. Wenn sich die rosa Tiere mehrmals am Tag wie auf Kommando gemeinsam in die Luft erheben, ist das ein beeindruckendes Erlebnis. Guides bieten Touren mit dem Motorboot in die Lagune und den Meeresarm Río Esperanza an. Auf Wunsch wird die Vogelinsel Isla de los Pájaros angesteuert, wo auch andere Wasservögel wie Kormorane, Pelikane, Fregattvögel, Seidenreiher und Ibisse beobachtet werden können.

    • 97367 Celestún

  • Mérida

    Geographical
    • © cge2010, Shutterstock

    Die alte Kolonialstadt (1,3 Mio. Ew.) begeistert mit ihrer Lebenslust.

    • Mérida
    • © cge2010, Shutterstock

    Die alte Kolonialstadt (1,3 Mio. Ew.) begeistert mit ihrer Lebenslust.

    • Mérida

  • Museo Regional de Antropología

    Museen
    • © Florian Augustin, Shutterstock

    Das Museum beherbergt Exponate zur Kultur der Maya und anderer präkolumbischer Völker Mexikos. Von unschätzbarem Wert sind vor allem die Opfergaben, die aus dem heiligen cenote (einer mit Wasser gefüllten Kalksteindoline) in Chichén Itzá geborgen wurden.

    • © Florian Augustin, Shutterstock

    Das Museum beherbergt Exponate zur Kultur der Maya und anderer präkolumbischer Völker Mexikos. Von unschätzbarem Wert sind vor allem die Opfergaben, die aus dem heiligen cenote (einer mit Wasser gefüllten Kalksteindoline) in Chichén Itzá geborgen wurden.


  • Cenote Ik Kil

    Landschaftliche Highlights
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    3 km östlich von Chichén Itzá liegt an der Straße 180 der Cenote Sagrado Ik Kil. 90 Stufen führen 25 m hinunter zu einer Plattform am Wasser, etwa 7 m darüber ergibt sich eine Sprungmöglichkeit. Der Durchmesser des runden „Sees“ beträgt 60 m, seine Tiefe 40 m. Die Umgebung ist tropisch grün, zahlreiche lange Wurzeln hängen hinab. Man kann schwimmen und auch ein Restaurant ist vorhanden.

    • Tinúm
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    3 km östlich von Chichén Itzá liegt an der Straße 180 der Cenote Sagrado Ik Kil. 90 Stufen führen 25 m hinunter zu einer Plattform am Wasser, etwa 7 m darüber ergibt sich eine Sprungmöglichkeit. Der Durchmesser des runden „Sees“ beträgt 60 m, seine Tiefe 40 m. Die Umgebung ist tropisch grün, zahlreiche lange Wurzeln hängen hinab. Man kann schwimmen und auch ein Restaurant ist vorhanden.

    • Tinúm

  • Valladolid

    Geographical
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Ein Pueblo Mágico, ein magischer Ort zum Verlieben: Die bezaubernde Kolonialstadt (75 000 Ew., 40 km östlich von Chichén Itzá) hält einige Überraschungen bereit. Bereits 1543 gegründet, zeigt das Zentrum noch die originale Stadtarchitektur. Hier an der Kreuzung der Straßen 39 und 41 mit den Straßen 40 und 42 liegt auch der Stadtpark Francisco Cantón Rosada, der von mehreren Hotels und Kunsthandwerksläden umgeben ist. Unter den Kolonialkirchen ist besonders die Kathedrale San Gervasio am Zentralplatz sehenswert, 1706 erbaut und mit zwei eindrucksvollen Glockentürmen und der Skulptur der spanischen Königskrone in der Fassade vollständig erhalten. Das Convento de San Bernardino de Siena, ein Franziskanerkloster von 1560, besitzt eine viel bewunderte Fassade und einen prachtvollen Garten. In seinem Inneren findest dz wertvolle Exponate kolonialer religiöser Kunst. Der cenote Sis-Ha diente als Ziehbrunnen und versorgte während der Kolonialzeit das Anwesen mit Wasser. Top-Treffpunkt von Bewohnern und Besuchern ist das Mesón del Marqués ein koloniales Stadthaus aus dem 17.Jh. am Zócalo mit großen Zimmern, einem Patio mit dem schönsten Restaurant der Stadt und einem Pool im Garten. Wer es ruhiger und ähnlich stilvoll haben möchte, wählt die Casa Quetzal, ein Boutiquehotel in kolonialer Architektur mit gepflegten Zimmern und mexikanischen Einrichtungsdetails. Ein vorzügliches Restaurant mit yucatekischen Gerichten ist die Taberna de los Frailes neben dem Kloster. Ein cenote mitten in der Stadt? Auch in dieser Hinsicht ist Valladolid ziemlich einzigartig. Laufe früh am Morgen durch die stillen Gassen zum kreisrunden Zaci-Cenote . Dann kannst du mit den Betreibern der bescheidenen Stände ein paar Worte wechseln – Mayas, die selbst gemachte Souvenirs anbieten. Steile Stufen führen hinunter zum Kalksteinloch, das durch den Einfall von Sonnenstrahlen mit einer märchenhaften Atmosphäre überrascht. Morgens teilest du den Eingang zur Unterwelt der Mayas mit nur wenigen anderen Besuchern, doch um die Mittagszeit glitzert das Wasser besonders beeindruckend. Nach einem erfrischenden Sprung ins Nass und der Umrundung des cenote darf es dann einen café con leche im angeschlossenen palapa-Restaurant geben.

    • Valladolid
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Ein Pueblo Mágico, ein magischer Ort zum Verlieben: Die bezaubernde Kolonialstadt (75 000 Ew., 40 km östlich von Chichén Itzá) hält einige Überraschungen bereit. Bereits 1543 gegründet, zeigt das Zentrum noch die originale Stadtarchitektur. Hier an der Kreuzung der Straßen 39 und 41 mit den Straßen 40 und 42 liegt auch der Stadtpark Francisco Cantón Rosada, der von mehreren Hotels und Kunsthandwerksläden umgeben ist. Unter den Kolonialkirchen ist besonders die Kathedrale San Gervasio am Zentralplatz sehenswert, 1706 erbaut und mit zwei eindrucksvollen Glockentürmen und der Skulptur der spanischen Königskrone in der Fassade vollständig erhalten. Das Convento de San Bernardino de Siena, ein Franziskanerkloster von 1560, besitzt eine viel bewunderte Fassade und einen prachtvollen Garten. In seinem Inneren findest dz wertvolle Exponate kolonialer religiöser Kunst. Der cenote Sis-Ha diente als Ziehbrunnen und versorgte während der Kolonialzeit das Anwesen mit Wasser. Top-Treffpunkt von Bewohnern und Besuchern ist das Mesón del Marqués ein koloniales Stadthaus aus dem 17.Jh. am Zócalo mit großen Zimmern, einem Patio mit dem schönsten Restaurant der Stadt und einem Pool im Garten. Wer es ruhiger und ähnlich stilvoll haben möchte, wählt die Casa Quetzal, ein Boutiquehotel in kolonialer Architektur mit gepflegten Zimmern und mexikanischen Einrichtungsdetails. Ein vorzügliches Restaurant mit yucatekischen Gerichten ist die Taberna de los Frailes neben dem Kloster. Ein cenote mitten in der Stadt? Auch in dieser Hinsicht ist Valladolid ziemlich einzigartig. Laufe früh am Morgen durch die stillen Gassen zum kreisrunden Zaci-Cenote . Dann kannst du mit den Betreibern der bescheidenen Stände ein paar Worte wechseln – Mayas, die selbst gemachte Souvenirs anbieten. Steile Stufen führen hinunter zum Kalksteinloch, das durch den Einfall von Sonnenstrahlen mit einer märchenhaften Atmosphäre überrascht. Morgens teilest du den Eingang zur Unterwelt der Mayas mit nur wenigen anderen Besuchern, doch um die Mittagszeit glitzert das Wasser besonders beeindruckend. Nach einem erfrischenden Sprung ins Nass und der Umrundung des cenote darf es dann einen café con leche im angeschlossenen palapa-Restaurant geben.

    • Valladolid

  • Izamal

    Geographical
    • © javarman, Shutterstock

    70 km östlich von Mérida liegt das entzückende Kolonialstädtchen (17 000 Ew.). In einer alten Pferdekutsche, genannt victoria und überall in Izamal anzutreffen, lässt man sich zur Mayapyramide Kinich Kakmó fahren und zum riesigen Atriumgarten des Franziskanerklosters San Antonio de Padua. Das Bauwerk ist komplett in Ockergelb getüncht, wie im Übrigen auch die meisten anderen Gebäude des Städtchens. Izamal wurde vermutlich im 5.Jh. als Mayasiedlung gegründet; Spuren von vier sacbeob, die in der Stadt zusammentreffen, finden sich außerhalb des Orts. Nach der Eroberung errichteten die Spanier bereits Mitte des 16.Jhs. das große Kloster und die Straßenzüge des heutigen Zentrums. Izamal nennt sich gern Ciudad de las Tres Culturas („Stadt der Drei Kulturen“), da mehrere Pyramiden der Mayakultur und das Kloster der Spanier von einem zwar modernen, doch behutsam im Kolonialstil errichteten Ortszentrum umgeben sind.

    • Izamal
    • © javarman, Shutterstock

    70 km östlich von Mérida liegt das entzückende Kolonialstädtchen (17 000 Ew.). In einer alten Pferdekutsche, genannt victoria und überall in Izamal anzutreffen, lässt man sich zur Mayapyramide Kinich Kakmó fahren und zum riesigen Atriumgarten des Franziskanerklosters San Antonio de Padua. Das Bauwerk ist komplett in Ockergelb getüncht, wie im Übrigen auch die meisten anderen Gebäude des Städtchens. Izamal wurde vermutlich im 5.Jh. als Mayasiedlung gegründet; Spuren von vier sacbeob, die in der Stadt zusammentreffen, finden sich außerhalb des Orts. Nach der Eroberung errichteten die Spanier bereits Mitte des 16.Jhs. das große Kloster und die Straßenzüge des heutigen Zentrums. Izamal nennt sich gern Ciudad de las Tres Culturas („Stadt der Drei Kulturen“), da mehrere Pyramiden der Mayakultur und das Kloster der Spanier von einem zwar modernen, doch behutsam im Kolonialstil errichteten Ortszentrum umgeben sind.

    • Izamal

  • Ek Balam

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch hinaus

    In dieser archäologischen Stätte bist du noch weitgehend ungestört von anderen Besuchern und genießt die üppige Vegetation, die die 45 Pyramiden umgibt. Die zentrale Plaza besteht aus mehr als 20 Gebäuden; gleich mehrere Zeremonialstraßen (sacbeob) treffen dort zusammen. Eine der drei Pyramiden an der Plaza ist 30 m hoch und darf als eine der ganz wenigen noch erklommen werden. In der Nähe der Pyramiden liegt ein cenote, in dem du dich nach der Kletterei abkühlen kannst.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch hinaus

    In dieser archäologischen Stätte bist du noch weitgehend ungestört von anderen Besuchern und genießt die üppige Vegetation, die die 45 Pyramiden umgibt. Die zentrale Plaza besteht aus mehr als 20 Gebäuden; gleich mehrere Zeremonialstraßen (sacbeob) treffen dort zusammen. Eine der drei Pyramiden an der Plaza ist 30 m hoch und darf als eine der ganz wenigen noch erklommen werden. In der Nähe der Pyramiden liegt ein cenote, in dem du dich nach der Kletterei abkühlen kannst.


  • Mercado 60

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Salsa, Baby!

    Toller Street-Food-Markt mit karibischem Flair und Livemusik. Du hast die Wahl zwischen neun Essensständen und zwei Bars. Der Markt hat sogar eine eigene Spotify-Playlist: Salsa M60.

    Insider-Tipp
    Salsa, Baby!

    Toller Street-Food-Markt mit karibischem Flair und Livemusik. Du hast die Wahl zwischen neun Essensständen und zwei Bars. Der Markt hat sogar eine eigene Spotify-Playlist: Salsa M60.


  • Dzibilchaltún

    Architektonische Highlights
    • © Linda Harms, Shutterstock

    Eine der ältesten und größten Mayastätten liegt ca. 20 km nördlich von Mérida und 3 km östlich der Autobahn nach Progreso. Dzibilchaltún („Schrift auf flachem Stein“) stammt aus der vorklassischen Zeit und war bei der Ankunft der Spanier noch besiedelt. Die weitläufige Anlage umfasste auf 16km2 rund 8400 Gebäude, es wurde jedoch nur das 3km2 große Zentrum ausgegraben. Innerhalb der Anlage wurden zwölf sacbeob entdeckt, 15 m breite, steinerne Straßen, bis zu 1 km lang, die überwiegend ins Zentrum führen. Von dieser Plaza Mayor verläuft eine 425 m lange sacbé ostwärts zum hervorragend restaurierten Templo (oder Pirámide) de las Siete Muñecas („der Sieben Puppen“). Die sieben kleinen Tonfiguren, die hier auf einem Altar gefunden wurden, befinden sich heute im archäologischen Museum von Mérida. Dieser Tempel zieht zu den Tagen der Tagundnachtgleiche im März und September viele Besucher an, wenn der Ostund der Westeingang des Bauwerks bei Sonnenaufgang effektvoll illuminiert werden. Das kleine, schön gestaltete Museo de las Mayas zeigt lokale Fundstücke. Die die Stätte umgebende Natur mit zahlreichen seltenen Pflanzen, 80 Vogelarten sowie Reptilien und Säugetieren wurde als Naturschutzpark ausgewiesen. In dem cenote an der Plaza Mayor, der 40 m tief ist und dann horizontal weiterführt, leben endemische, vom Aussterben bedrohte Fische.

    • © Linda Harms, Shutterstock

    Eine der ältesten und größten Mayastätten liegt ca. 20 km nördlich von Mérida und 3 km östlich der Autobahn nach Progreso. Dzibilchaltún („Schrift auf flachem Stein“) stammt aus der vorklassischen Zeit und war bei der Ankunft der Spanier noch besiedelt. Die weitläufige Anlage umfasste auf 16km2 rund 8400 Gebäude, es wurde jedoch nur das 3km2 große Zentrum ausgegraben. Innerhalb der Anlage wurden zwölf sacbeob entdeckt, 15 m breite, steinerne Straßen, bis zu 1 km lang, die überwiegend ins Zentrum führen. Von dieser Plaza Mayor verläuft eine 425 m lange sacbé ostwärts zum hervorragend restaurierten Templo (oder Pirámide) de las Siete Muñecas („der Sieben Puppen“). Die sieben kleinen Tonfiguren, die hier auf einem Altar gefunden wurden, befinden sich heute im archäologischen Museum von Mérida. Dieser Tempel zieht zu den Tagen der Tagundnachtgleiche im März und September viele Besucher an, wenn der Ostund der Westeingang des Bauwerks bei Sonnenaufgang effektvoll illuminiert werden. Das kleine, schön gestaltete Museo de las Mayas zeigt lokale Fundstücke. Die die Stätte umgebende Natur mit zahlreichen seltenen Pflanzen, 80 Vogelarten sowie Reptilien und Säugetieren wurde als Naturschutzpark ausgewiesen. In dem cenote an der Plaza Mayor, der 40 m tief ist und dann horizontal weiterführt, leben endemische, vom Aussterben bedrohte Fische.


  • Restaurante Amaro

    Restaurants
    • regional

    Auf der Speisekarte des Restaurants Amaro, das im historischen Zentrum liegt, stehen viele regionale Gerichte aus Yucatán. Dazu kommt eine große Auswahl an vegetarischen Speisen sowie Pizzas und Crêpes. Bei gutem Wetter kann man auf der Terrasse speisen, hier wird manchmal Live-Musik gespielt.

    Auf der Speisekarte des Restaurants Amaro, das im historischen Zentrum liegt, stehen viele regionale Gerichte aus Yucatán. Dazu kommt eine große Auswahl an vegetarischen Speisen sowie Pizzas und Crêpes. Bei gutem Wetter kann man auf der Terrasse speisen, hier wird manchmal Live-Musik gespielt.


  • Convento San Antonio de Padua

    Architektonische Highlights

    1553 ließ ein spanischer Missionar den Mayatempel des Gottes der Schöpfung zerstören und an seiner Stelle ein Kloster mit einem gigantischen Atrium errichten, einem 8000 m2 großen Hof, der von 75 Bögen umgeben ist. In der Klosterkirche Nuestra Señora de Izamal (auch de la Concepción Inmaculada) an der Ostseite des Atriums ist der barocke, komplett mit Blattgold überzogene Altaraufsatz einen Blick wert. Im Museum des Franziskanerklosters gibt es religiöse Kunst der Kolonialzeit und ausgefallene Devotionalien zu sehen. Von Mo bis Sa findet abends im Hof die empfehlenswerte Ton-und-Licht-Show La Luz de los Mayas

    1553 ließ ein spanischer Missionar den Mayatempel des Gottes der Schöpfung zerstören und an seiner Stelle ein Kloster mit einem gigantischen Atrium errichten, einem 8000 m2 großen Hof, der von 75 Bögen umgeben ist. In der Klosterkirche Nuestra Señora de Izamal (auch de la Concepción Inmaculada) an der Ostseite des Atriums ist der barocke, komplett mit Blattgold überzogene Altaraufsatz einen Blick wert. Im Museum des Franziskanerklosters gibt es religiöse Kunst der Kolonialzeit und ausgefallene Devotionalien zu sehen. Von Mo bis Sa findet abends im Hof die empfehlenswerte Ton-und-Licht-Show La Luz de los Mayas


  • Museo Casa Montejo

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Schon stark, was sich hinter den Fassaden verbergen kann. Doch hier ist das eigentlich kein Wunder, schließlich gehörte der Palast dem Gründer von Mérida, Francisco de Montejo. Auch heute noch ist hier Geld zu Hause, allerdings in Form einer Bank. Die lässt Besucher gern in einige der Räume und das angeschlossene Museo Casa Montejo. Trete ein!

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Schon stark, was sich hinter den Fassaden verbergen kann. Doch hier ist das eigentlich kein Wunder, schließlich gehörte der Palast dem Gründer von Mérida, Francisco de Montejo. Auch heute noch ist hier Geld zu Hause, allerdings in Form einer Bank. Die lässt Besucher gern in einige der Räume und das angeschlossene Museo Casa Montejo. Trete ein!


  • Catedral San Ildefonso

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Barockkirche wurde ab 1561 aus den Steinen einer zuvor an dieser Stelle befindlichen Mayapyramide erbaut und ist damit eine der ältesten Mexikos. Interessant ist die Holzskulptur "Cristo de las Ampollas“ (Christus der Brandblasen) in der Kapelle.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Barockkirche wurde ab 1561 aus den Steinen einer zuvor an dieser Stelle befindlichen Mayapyramide erbaut und ist damit eine der ältesten Mexikos. Interessant ist die Holzskulptur "Cristo de las Ampollas“ (Christus der Brandblasen) in der Kapelle.


  • Balankanché

    Landschaftliche Highlights

    Ca. 7 km östlich von Chichén Itzá zweigt von der MEX 180 nach links ein 1 km langer Weg nach Balankanché ab. Die 1959 entdeckte Tropfsteinhöhle enthält nicht nur Hunderte glitzernder Stalagmiten und Stalaktiten, sondern auch eine große Sammlung von Zeremonialobjekten der Tolteken. Vermutlich schon um 300 v. Chr. von den Mayas genutzt, wurde sie ab 1200 von den Tolteken als Opferstätte dem Regengott Tlaloc geweiht. Erhalten sind Gefäße und metates, Reibsteine für die Maiszubereitung. Zur Anlage gehört ein Touristenzentrum mit Museum, Restaurant, Läden, botanischem Garten und einer Ton-und- Licht-Schau in Spanisch und Englisch

    • Balankanché

    Ca. 7 km östlich von Chichén Itzá zweigt von der MEX 180 nach links ein 1 km langer Weg nach Balankanché ab. Die 1959 entdeckte Tropfsteinhöhle enthält nicht nur Hunderte glitzernder Stalagmiten und Stalaktiten, sondern auch eine große Sammlung von Zeremonialobjekten der Tolteken. Vermutlich schon um 300 v. Chr. von den Mayas genutzt, wurde sie ab 1200 von den Tolteken als Opferstätte dem Regengott Tlaloc geweiht. Erhalten sind Gefäße und metates, Reibsteine für die Maiszubereitung. Zur Anlage gehört ein Touristenzentrum mit Museum, Restaurant, Läden, botanischem Garten und einer Ton-und- Licht-Schau in Spanisch und Englisch

    • Balankanché

  • Palacio de Gobierno

    Architektonische Highlights
    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Im Festsaal des Regierungspalasts befinden sich mehrere großartige Malereien von Fernando Castro Pacheco. Auf dem Balkon treffen sich oft die Fotografen, um von hier aus einen Schnappschuss von Kathedrale und Zócalo zu ergattern.

    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Im Festsaal des Regierungspalasts befinden sich mehrere großartige Malereien von Fernando Castro Pacheco. Auf dem Balkon treffen sich oft die Fotografen, um von hier aus einen Schnappschuss von Kathedrale und Zócalo zu ergattern.


  • Los Almendros

    Restaurants
    • regional

    Hier kannst du lokale Spezialitäten entdecken, z. B. cochinita pibil, Schweinefleisch in Bananenblättern und pikant gewürzt.

    Hier kannst du lokale Spezialitäten entdecken, z. B. cochinita pibil, Schweinefleisch in Bananenblättern und pikant gewürzt.


  • El Pórtico del Peregrino

    Restaurants
    • mexikanisch

    Zauberhaftes koloniales Stadthaus, perfekt restauriert und in ein Restaurant umgewandelt. Serviert werden beste mexikanische Gerichte, aber auch Pasta.

    Zauberhaftes koloniales Stadthaus, perfekt restauriert und in ein Restaurant umgewandelt. Serviert werden beste mexikanische Gerichte, aber auch Pasta.


  • Hamacas El Aguacate

    Einkaufsfilialen

    Bist du auf der Suche nach einem originellen Mitbringsel? Hier gibt es eine große Auswahl an farbenprächtigen Hängematten. Wenn du dich lange genug in Mérida aufhältst, kannst du dir eine nach eigenen Entwürfen bestellen.

    Bist du auf der Suche nach einem originellen Mitbringsel? Hier gibt es eine große Auswahl an farbenprächtigen Hängematten. Wenn du dich lange genug in Mérida aufhältst, kannst du dir eine nach eigenen Entwürfen bestellen.


  • Hacienda Chichen Resort

    Restaurants
    • international

    Ob nur zum Chicken Salad oder dem mehrgängigen Menü: Schöner als auf der Terrasse der stilvollen alten Hacienda mit Blick in den tropischen Park isst du nirgends in Chichén Itzá. Auch nicht gesünder, da die Zutaten überwiegend aus ökologischem Anbau stammen.

    Ob nur zum Chicken Salad oder dem mehrgängigen Menü: Schöner als auf der Terrasse der stilvollen alten Hacienda mit Blick in den tropischen Park isst du nirgends in Chichén Itzá. Auch nicht gesünder, da die Zutaten überwiegend aus ökologischem Anbau stammen.


  • Río Lagartos

    Geographical
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Das Fischerdorf Río Lagartos dient Touristen als Ausgangspunkt für den Besuch des Parque Natural Río Lagartos mit seinen Flamingokolonien. Fischer vor Ort bieten Ausflüge mit Motorbooten an. In einer durch eine Nehrung vom Meer abgetrennten, geschützten Lagune leben darüber hinaus weitere 200 Vogelarten, bevorzugt am sumpfigen Ende der Landzunge.

    • Río Lagartos
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Das Fischerdorf Río Lagartos dient Touristen als Ausgangspunkt für den Besuch des Parque Natural Río Lagartos mit seinen Flamingokolonien. Fischer vor Ort bieten Ausflüge mit Motorbooten an. In einer durch eine Nehrung vom Meer abgetrennten, geschützten Lagune leben darüber hinaus weitere 200 Vogelarten, bevorzugt am sumpfigen Ende der Landzunge.

    • Río Lagartos

  • Kinich Kakmó

    Architektonische Highlights
    • © aindigo, Shutterstock

    Diese eindrucksvolle Pyramide ist mit 35 Metern zwar nicht die höchste, doch mit einer Plattform von 193 x 171 m die größte in Yucatán. Da die Stufen weitgehend restauriert wurden und die Treppe hier nicht so steil ist, klettert man früh oder vor Sonnenuntergang hinauf und genießt den schönen Blick auf Stadt und Klosteranlage,

    • © aindigo, Shutterstock

    Diese eindrucksvolle Pyramide ist mit 35 Metern zwar nicht die höchste, doch mit einer Plattform von 193 x 171 m die größte in Yucatán. Da die Stufen weitgehend restauriert wurden und die Treppe hier nicht so steil ist, klettert man früh oder vor Sonnenuntergang hinauf und genießt den schönen Blick auf Stadt und Klosteranlage,


  • Kinich Izamal

    Restaurants
    • mexikanisch

    Eine sopa de lima und danach pollo pibil: Was unter dem luftigen palapa-Dach neben der Pyramide und von einer Familie serviert wird, schmeckt besser als im Sternerestaurant.

    Eine sopa de lima und danach pollo pibil: Was unter dem luftigen palapa-Dach neben der Pyramide und von einer Familie serviert wird, schmeckt besser als im Sternerestaurant.


  • El Toro

    Restaurants
    • mexikanisch

    Mexikanische Küche mit Schwerpunkt auf Fleischgerichten vom Grill; viele Einheimische.

    • Calle 30 306, 97540 Izamal

    Mexikanische Küche mit Schwerpunkt auf Fleischgerichten vom Grill; viele Einheimische.

    • Calle 30 306, 97540 Izamal

  • Hecho a Mano

    Einkaufsfilialen

    Nicht alles ist hier von Hand gemacht („hecho a mano“), aber dafür originell und geschmackvoll. Besitzer Hector Garza und Jeanne Hunt holen ihre Schätze aus dem ganzen Land. Eine gute Alternative zu den üblichen Souvenirläden; auch englischsprachige Bedienung.

    Nicht alles ist hier von Hand gemacht („hecho a mano“), aber dafür originell und geschmackvoll. Besitzer Hector Garza und Jeanne Hunt holen ihre Schätze aus dem ganzen Land. Eine gute Alternative zu den üblichen Souvenirläden; auch englischsprachige Bedienung.


  • Museo de la Ciudad de Mérida

    Museen

    Sisalbarone, Haciendas, Paläste: Die Geschichte der einst wohlhabenden Stadt wird in vier Sälen präsentiert. Ein stiller Ort, an dem Bilder und Objekte die Vergangenheit offenlegen. Wenige Touristen, dafür mexikanische Schulklassen und Einwohner genießen hier Kultur.

    Sisalbarone, Haciendas, Paläste: Die Geschichte der einst wohlhabenden Stadt wird in vier Sälen präsentiert. Ein stiller Ort, an dem Bilder und Objekte die Vergangenheit offenlegen. Wenige Touristen, dafür mexikanische Schulklassen und Einwohner genießen hier Kultur.


  • Cafe Peon Contreras

    Cafés
    • regional

    Ruhiges Straßencafé unter Bäumen neben dem gleichnamigen Theater und der Kirche Tercera Orden, in dem du gutes yucatekisches Essen erwarten kannst.

    Ruhiges Straßencafé unter Bäumen neben dem gleichnamigen Theater und der Kirche Tercera Orden, in dem du gutes yucatekisches Essen erwarten kannst.


  • La Casa de las Artesanias

    Einkaufsfilialen

    Staatlicher Laden im alten Stadtpalast mit einer Auswahl ausgefallener Produkte mit der Vielfalt des mexikanischen Kunsthandwerks, alles zu günstigen Preisen.

    Staatlicher Laden im alten Stadtpalast mit einer Auswahl ausgefallener Produkte mit der Vielfalt des mexikanischen Kunsthandwerks, alles zu günstigen Preisen.


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Yucatan

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