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Reiseführer
Venedig

MARCO POLO Reiseführer

Venedig

17.95 €

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Ein Glas Wein mit Blick auf den Canal Grande, aus dem Kanal gluckst das Wasser, schwarze Gondeln ziehen an protzigen Palästen vorbei: Ja, das ist Venedig. Aber nicht nur. Und immer wenn du denkst, du hast endlich das wahre Venedig gesehen, flutscht dir das Bild schon wieder weg. Deshalb: Cool bleiben! Du musst diese Stadt nicht gleich am ersten Tag verstehen.

Lebendige Vergangenheit

Je länger du in Venedig unterwegs bist, desto mehr Bilder sammelst du. Da ist das Postkartenvenedig, starr und unbelebt, mit steinernen Brücken und Palästen. Das Disneylandvenedig, kitschig und voller billigem Souvenirschrott. Dann das Traumbild, das aus dem schmutzigen Wasser des Canal Grande aufsteigt, wenn man in der Gondel vorbeischwebt, hingerissen von den Wahnsinnsfassaden der wasserumspülten Palazzi: prächtig und morbide zugleich. Kostbare Fresken und bröckelnder Putz. Zeugnisse vergangener Macht. Das innere Auge sieht den Dogen mit seiner Dienerschar, die raschelnden Garderoben aufgedonnerter Rokokodamen und Giacomo Casanova persönlich auf einer Terrasse herumschäkern.

Schwieriger Alltag

Und dann gibt es auch noch den Alltag, in Gestalt eines fluchenden Arbeiters, der Handmixer und Mikrowellen von einem Frachtkahn auf seine Lastkarre wuchtet, um eines der wenigen Haushaltswarengeschäfte zu beliefern. Kinderlachen auf einem Schulhof, Hunde, die über den Strand des Lido tollen, ältere Damen beim Einkaufen auf dem Markt an der Rialtobrücke. Raff dich einmal morgens um 6.30 Uhr auf und schau dir an, was um die Zeit schon auf dem Canal Grande los ist! Langweilig wird es hier also nie. Sich treiben lassen, sich im Gassengewirr verlaufen, das macht richtig Spaß. Überall gibt es etwas zu entdecken. Und nicht nur Kunstschätze! Sicher, davon hat Venedig reichlich, aber Venedig ist kein Freilichtmuseum, sondern eine lebendige Stadt, in der gearbeitet und gefeiert wird, geliebt und gestritten.

Geschichte

  • 421

    Vor den Hunnen auf die Inseln der Lagune geflohene Festlandbewohner gründen Venedig

  • 1094

    Die Basilika des hl. Markus wird geweiht

  • 1562

    Der Doge Girolamo Priuli verpasst den Gondeln ihren schwarzen Einheitslook. Er hat genug von der Prunksucht der Reichen

  • 1720

    Das erste Kaffeehaus der westlichen Hemisphäre eröffnet am Markusplatz

  • 1846

    Venedig wird mit dem Festland verbunden. Die 3,2 km lange Eisenbahnbrücke ist damals die längste der Welt

  • 1902

    Der 1000 Jahre alte Markusturm stürzt ein. Die Venezianer beschließen den sofortigen Wiederaufbau ihres Symbols

  • 1987

    Venedig mit der Lagune wird zum Weltkulturerbe erklärt

  • 2019

    Hochwasserkatastrophe: Der Pegel steigt auf 187 cm

  • 2020

    Erster Testeinsatz des Hochwasserschutzsystems MOSE

  • 2025

    Das Eintrittsgeld für Tagesbesucher wird ab nun täglich erhoben

Immer weniger Geschäfte ...

Wie anstrengend das alltägliche Leben ist, wie viel Unbequemlichkeiten die Einwohner auf sich nehmen, wird leicht vergessen. Sich jeden Morgen und Abend mit einem Haufen Tagestouristen in ein Vaporetto quetschen müssen, um zur Arbeit zu fahren, oder sich mit dem Kinderwagen brückauf, brückab durch den Strom der Besucher zum einzigen noch verbliebenen Bäcker im Viertel durchkämpfen: Das ist nicht gerade Dolce Vita. Und Bäcker gibt es immer weniger. Genauso wie Metzger oder sonstige Einzelhändler, die die Grundversorgung abdecken. Mit Souvenirartikeln verdient man viel mehr als mit Joghurts und Tomatenkonserven, deshalb ist die Zahl normaler Geschäfte in den vergangenen 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken. ...

Für immer weniger echte Venezianer

Den Großeinkauf für die Familie machen die Venezianer inzwischen am Wochenende in den riesigen Supermärkten auf dem Festland. Wenn sie denn überhaupt Familie haben: Venedig vergreist, Kinder sind Mangelware. Italien hat eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit – und Venedig erst recht. Inzwischen sind fünfmal mehr Venezianer über 60 als unter 20 Jahre alt. Warum? Die Kosten für Lebensmittel und Konsumgüter aller Art sind in Venedig höher als anderswo, der Alltag ist beschwerlicher und die kommunalen Steuern sind auch nicht ohne. Junge Familien wandern aber vor allem ab, weil die Preise für Immobilien im Zuge des Massentourismus saftig angezogen haben. Wohlhabende Ausländer kaufen sich eine Wohnung in Venedig, egal was sie kostet, und lassen den Einheimischen keine Chance auf bezahlbares Wohnen. In den 1950er-Jahren hatte Venedig 175 000 Einwohner, heute sind es nur noch 53 000 und jedes Jahr ziehen ein paar Hundert weg. Meistens nur ein paar Kilometer weit auf die terraferma, wo alles einfacher und moderner ist. Jahrhundertelang war dieses fruchtbare Land Herrschaftsgebiet der venezianischen Seerepublik; seine größte Ausdehnung auf dem Festland erreichte Venedig Mitte des 15.Jhs., nachdem es sich Städte wie Treviso, Padua, Vicenza, Verona einverleibt hatte. Doch dann eroberten die Osmanen Konstantinopel und lieferten sich mit den Venezianern ab dem 16.Jh. einen erbitterten Krieg um die Handelsstützpunkte im Mittelmeer. Der Anfang vom Ende der mächtigen Serenissima.

Studentenflair

Heute ist Venedig auch Wissenschafts- und Forschungszentrum. Und natürlich Universitätssitz – gerade das Lehrfach Architektur zieht Studierende aus aller Welt an, die Kreativität und Esprit mitbringen. So hat sich vor allem in den Stadtvierteln Dorsoduro und Cannaregio eine quirlige Lokal- und Kleinkunstszene entwickeln können, die die wenigsten Besucher kennen. Dank der Uni gibt es Studentenkneipen mit zivilen Preisen und Lounges und Clubs zum Chillen und Tanzen – neben altehrwürdigen Kaffeehäusern, sündhaft teuren Nobelrestaurants und urigen Trattorien.

Auf Sumpf gebaut

Diese Stadt auf dem Wasser ist ein Wunder der Menschheit. Wer kam bloß auf die verrückte Idee, mitten in den Sumpf eine Stadt zu bauen? Venedig ist aus der Not geboren, ihre Gründung war eine Verzweiflungstat: Wohin sollten sich die Menschen denn sonst flüchten vor den Hunnen und Langobarden, die ab 500 wie Heuschrecken über das fruchtbare Festland herfielen, raubten und brandschatzten? In die Sümpfe flüchteten sie, in malariaverseuchtes Niemandsland, das mit den Jahrhunderten zu einem 7,5 km2 großen, künstlich angelegten Stadtgebiet wurde. Millionen von Holzpfählen waren nötig, mehr als 400 Brücken. Seit dem Mittelalter ist Venedig in sechs Stadtteile gegliedert, die sestieri.

Sechs Stadtviertel

Am bekanntesten ist San Marco mit dem grandiosen Markusplatz. Am wenigsten touristisch sind Castello, das ehemalige Arbeiterviertel, und Santa Croce. San Polo ist der flächenmäßig kleinste Bezirk, hat aber den zweitgrößten Platz, den Campo San Polo. Zu Dorsoduro und San Marco gehören auch die beiden Inseln Giudecca und San Giorgio Maggiore. In Cannaregio liegt das ehemalige jüdische Ghetto. Vom venezianischen Dogen vor 500 Jahren als weltweit erstes verordnet, fand es leider viele Nachahmer. Überhaupt hat Venedig so einige Standards gesetzt, im Guten wie im Schlechten. Als freie Seerepublik betrieb die Stadt Handel mit für damalige Verhältnisse unvorstellbar weit entfernten Gegenden und war ein Schmelztiegel der Kulturen. Dementsprechend gebildet und weltoffen war die damalige Oberschicht. Und reich. Unglaublich reich! Gewürze, Kaffee, Kakao kamen über Venedig nach Europa. Klar, dass auch das allererste Kaffeehaus der westlichen Hemisphäre in Venedig eröffnet wurde. 1720 war das, unter den Arkaden des Markusplatzes.

Goldene Zeiten und aktueller Stillstand

Seit jenen Zeiten sind die Venezianer Meister des arrangiarsi, der Fähigkeit, sich mit den Umständen zu arrangieren. Sie haben den Handel im Blut – und einen ausgeprägten Sinn fürs Geschäft. Das war schon so, als sie 1204 unter Führung des 97-jährigen, vollkommen blinden Dogen Enrico Dandolo den vierten Kreuzzug kurzerhand nach Konstantinopel umlenkten und dort die Schätze ihrer christlichen Glaubensbrüder plünderten. Und erst recht galt das in den folgenden Jahrhunderten, als die Dogen knallhart die Interessen der Republik nach innen und außen vertraten und Venedig als dominierende Handelsmacht im östlichen Mittelmeer Geld ohne Ende scheffelte. Kommunikativ geschickt, aber auch ziemlich unverfroren und hochnäsig ging Venedig mit seinen konkurrierenden italienischen Nachbarn um; vor allem das Herzogtum Mailand war ein lästiger Widersacher, mit dem sich Venedig jahrhundertelang beharkte. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Blatt gewendet. Formal ist Venedig immer noch Hauptstadt der Region Venetien, aber der Puls des Veneto schlägt inzwischen in den Boomstädten des Festlands. Hier wurden Konzerne von internationalem Format geboren, etwa die Klamottenriesen Benetton, Diesel und Stefanel, aber auch der Energiekonzern ENI in Venedigs Vorstadt Marghera. Pläne, dieses Ballungsgebiet mit rund 2,5 Mio. Ew. und mehr als 1 Mio. Arbeitnehmern zu einer dynamischen Metropolis zu vereinen und bei Chioggia einen modernen, für das ganze Mittelmeer bedeutenden Großhafen zu schaffen, gibt es seit Längerem. Aber wie das in Italien oft so ist: Es wird geredet, diskutiert, gestritten – und dann erst mal alles auf Eis gelegt.

Hochwasser und Touristenschwemme

Der Bau von MOSE (Modulo Sperimentale Elettromeccanico), der Schutzschleuse gegen das Hochwasser, war eines der umstrittensten Bauvorhaben der letzten Jahrzehnte und eine Gelddruckmaschine für korrupte Manager und Politiker. Mehr als eine Milliarde Euro wurden insgesamt veruntreut, der Chef der venezianischen Wasserbehörde landete genauso im Knast wie der damalige Bürgermeister. Statt sich um die Lagune zu kümmern, hatten die Herren ihre Bankkonten im Auge. Una vergogna, eine Schande, nannten das die Venezianer. Doch trotz aller Unkenrufe: Bislang hat MOSE funktioniert. Wobei die ganz große Bewährungsprobe eines heftigen Hochwassers, wie es 1966 oder 2019 über die Stadt hereingebrochen war, noch nicht anstand.

Mehr als 20 Mio. Touristen kommen jedes Jahr nach Venedig, vor der Pandemie waren es gar 30 Mio. Bald wird die Zahl wieder erreicht sein. Dem fragilen Ökosystem der Lagune tut das nicht gut – aber wie mit dieser Herausforderung umgehen? Frag mal die Venezianer dazu und du hörst so viele verschiedene Meinungen, dass du selbst nicht mehr weißt, wie und was. Eins steht jedenfalls fest: Venedig ist nicht tot, Venedig ist sehr lebendig. Stürz dich rein ins venezianische Chaos!

Aktuelles Wetter

6h/Tag (April)
69Sonnenstd. Jahr
Beste Reisezeit
Februar
8°C
Mai
21°C
September
24°C
Wetter in Venedig

Wissenswertes

Einwohner250.369
Fläche/km2415 km²
AdaptertypC, F, L
Reisepass/Visum/Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt
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Venedig

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  • Länder- und Klimainformationen
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Über die Region:
Venedig ist durch seine Lage in der Lagune und die historische Stadtstruktur ein einzigartiger Ort mit vielfältigen Eindrücken. Die Stadt bietet Zugang zu bedeutenden Bauwerken wie dem Markusdom und dem Dogenpalast. Auch die umliegenden Inseln wie Murano zeigen weitere kulturelle und handwerkliche Aspekte der Region.

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