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Reiseführer
Trincomalee

Trincomalee Sehenswertes & Restaurants

Fort Frederick
Architektonische Highlights
Trincomalee
Nilaveli
Geographical
Nilaveli
Trincomalee
Geographical
Trincomalee
Kuchchaveli
Geographical
Kuchchaveli
Thiriyai
Geographical
Thiriyai
Bagavathi Sri Pathrakali Amman Kovil
Architektonische Highlights
Trincomalee
Girihandu Seya
Architektonische Highlights
Thiriyai
Uppuveli
Geographical
Trincomalee
Uppuveli Beach
Strände
Trincomalee

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Strände


  • Fort Frederick

    Architektonische Highlights
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee

  • Nilaveli

    Geographical
    • © Valery Shanin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Unterwasserwelt

    Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.

    • 31010 Nilaveli
    • © Valery Shanin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Unterwasserwelt

    Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.

    • 31010 Nilaveli

  • Trincomalee

    Geographical
    • © Ana Flasker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungeltour per Zug

    Eine lebendige, aber an Sehenswürdigkeiten arme Küstenstadt (100 000 Ew.) könnte man getrost vergessen, wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre. Und die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln, der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980erund 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Heute ist alles friedlich. Dank der gut ausgebauten A 6 gelangt man von Habarana im Herzen des Kulturdreiecks bereits nach zwei Fahrstunden an die Ostküste. Alternativ nimmst du die A12 von Anuradhapura (2,5 Std.). Auch die Bahnfahrt lohnt sich aufgrund der interessanten Dschungellandschaft. Zuweilen marschiert ein Elefant übers Gleis.

    • 31000 Trincomalee
    • © Ana Flasker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungeltour per Zug

    Eine lebendige, aber an Sehenswürdigkeiten arme Küstenstadt (100 000 Ew.) könnte man getrost vergessen, wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre. Und die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln, der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980erund 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Heute ist alles friedlich. Dank der gut ausgebauten A 6 gelangt man von Habarana im Herzen des Kulturdreiecks bereits nach zwei Fahrstunden an die Ostküste. Alternativ nimmst du die A12 von Anuradhapura (2,5 Std.). Auch die Bahnfahrt lohnt sich aufgrund der interessanten Dschungellandschaft. Zuweilen marschiert ein Elefant übers Gleis.

    • 31000 Trincomalee

  • Kuchchaveli

    Geographical
    • © ThePhotographerSL, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vögel schauen in der Lagune

    Diesen unscheinbaren Ort sucht man auf der touristischen Landkarte bislang vergebens, doch mit dem Uga Jungle Beach Resort gibt es dort nun eine perfekte Basis für jene, die ihren Strandurlaub mit Naturerlebnissen verbinden möchten oder einfach nur ein paar Stunden dort chillen wollen. Empfehlenswert ist dort das Spa und das Ausflugsangebot. In der Nähe gibt es die landesgrößten Salinen zu sehen. Auf Bootstouren über die Gewässer der Kalkarawa- und Pudawakattu-Lagune kannst du in den Wintermonaten über 100 Vogelarten beobachten. Auch das ca. 30 km nördlich gelegene Kokkilai Bird Sanctuary ist gut erreichbar, wo sich Flamingos und Störche ebenso wie Krokodile zwischen den Mangroven tummeln.

    • 31014 Kuchchaveli
    • © ThePhotographerSL, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vögel schauen in der Lagune

    Diesen unscheinbaren Ort sucht man auf der touristischen Landkarte bislang vergebens, doch mit dem Uga Jungle Beach Resort gibt es dort nun eine perfekte Basis für jene, die ihren Strandurlaub mit Naturerlebnissen verbinden möchten oder einfach nur ein paar Stunden dort chillen wollen. Empfehlenswert ist dort das Spa und das Ausflugsangebot. In der Nähe gibt es die landesgrößten Salinen zu sehen. Auf Bootstouren über die Gewässer der Kalkarawa- und Pudawakattu-Lagune kannst du in den Wintermonaten über 100 Vogelarten beobachten. Auch das ca. 30 km nördlich gelegene Kokkilai Bird Sanctuary ist gut erreichbar, wo sich Flamingos und Störche ebenso wie Krokodile zwischen den Mangroven tummeln.

    • 31014 Kuchchaveli

  • Thiriyai

    Geographical
    Insider-Tipp
    Wo die Einsiedler pinkeln gingen

    Hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für ein paar Stunden zu verlassen, um von Nilaveli aus entlang der Küstenstraße zu fahren und das Heiligtum Girihadu Seya (Felsenhügel-Tempel) im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte. Kleiner Suchtipp: Es gibt auf dem Tempelgelände sogar ein antikes Pissoir zu bestaunen.

    • Thiriyai
    Insider-Tipp
    Wo die Einsiedler pinkeln gingen

    Hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für ein paar Stunden zu verlassen, um von Nilaveli aus entlang der Küstenstraße zu fahren und das Heiligtum Girihadu Seya (Felsenhügel-Tempel) im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte. Kleiner Suchtipp: Es gibt auf dem Tempelgelände sogar ein antikes Pissoir zu bestaunen.

    • Thiriyai

  • Bagavathi Sri Pathrakali Amman Kovil

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Nicht weit vom Zugang zum Fort, an der Dockyard Road gegenüber der Esplanade mit dem McHeyzer-Stadion steht ein weiterer Hindutempel zu Ehren von Kali, der Schutzgöttin von Trincomalee. Der Pathirakali Amman Kovil stammt aus dem 11.Jh. und beeindruckt zusammen mit dem kleineren, ebenfalls der rachsüchtigen Gottheit geweihten Kali Kovil - etwas davor – mit einem bunten, über und über verzierten Portalturm. Nach südindischem Vorbild dienen diese auch Gopuram genannten Eingänge zur Erinnerung an die vielerlei Geschichten aus der indischen Mythologie.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Nicht weit vom Zugang zum Fort, an der Dockyard Road gegenüber der Esplanade mit dem McHeyzer-Stadion steht ein weiterer Hindutempel zu Ehren von Kali, der Schutzgöttin von Trincomalee. Der Pathirakali Amman Kovil stammt aus dem 11.Jh. und beeindruckt zusammen mit dem kleineren, ebenfalls der rachsüchtigen Gottheit geweihten Kali Kovil - etwas davor – mit einem bunten, über und über verzierten Portalturm. Nach südindischem Vorbild dienen diese auch Gopuram genannten Eingänge zur Erinnerung an die vielerlei Geschichten aus der indischen Mythologie.


  • Girihandu Seya

    Architektonische Highlights

    Ein paar hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, entrückt in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für einen Nachmittag zu verlassen, um von Nilaveli aus 35 km entlang der Küstenstraße zu fahren und das „Girihadu Seya“ genannte Heiligtum im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte.

    Ein paar hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, entrückt in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für einen Nachmittag zu verlassen, um von Nilaveli aus 35 km entlang der Küstenstraße zu fahren und das „Girihadu Seya“ genannte Heiligtum im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte.


  • Uppuveli

    Geographical
    • © Georgii Davydov, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, obwohl sich die Zahl der günstigen Unterkünfte in Grenzen hält. Empfehlenswert ist das Sea Lotus Park Hotel. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnerte in Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, alsTrincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee
    • © Georgii Davydov, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, obwohl sich die Zahl der günstigen Unterkünfte in Grenzen hält. Empfehlenswert ist das Sea Lotus Park Hotel. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnerte in Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, alsTrincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee

  • Uppuveli Beach

    Strände
    • © cvloet, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, die eine gute Auswahl zwischen Homestays und Boutiquehotels samt vielerlei Lokale haben. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnert ein Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, als Trincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee
    • © cvloet, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, die eine gute Auswahl zwischen Homestays und Boutiquehotels samt vielerlei Lokale haben. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnert ein Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, als Trincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee