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Reiseführer
Tokio - Ueno & Asakusa

MARCO POLO Reiseführer

Tokio

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Asakusa, der Stadtteil rund um den Sensō-ji (auch als Asakusa-Kannon- Tempel bekannt), ist die Wiege der Edo-Kultur. Das Sündenbabel Yoshiwara mit seinen Kurtisanen und die Schauspieler des Kabukitheaters sind jedoch Vergangenheit.

Doch selbst heute spürt man noch etwas von dieser Atmosphäre. Etwa beim Besuch des Nachbarschaftsbadehauses, das auch von auffällig tätowierten Yakuza-Gangstern frequentiert wird. Oder wenn man auf der Straße einem alten Mann im Baumwollkimono begegnet, der höflich eine Asakusa-Geisha grüßt. Nebenan, im Bezirk Ueno, locken im Nationalmuseum Japans Kunstschätze. In beiden Vierteln lässt sich auch die Gegenwart nicht ausblenden: Obdachlose haben ihre Plastikplanendomizile am Sumida-Fluss aufgeschlagen.

Tokio - Ueno & Asakusa Sehenswertes & Restaurants

Sensoji
Architektonische Highlights
Tokyo
Sensoji
Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan
Museen
Tokyo
Asakusa-jinja
Architektonische Highlights
Tokyo
Ueno Koen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Hantei
Pubs
Tokyo
Tokyoto bijutsukan
Museen
Tokyo
Ueno
Geographical
Tokyo
Tosho-gu
Architektonische Highlights
Tokyo
Seiyoken
Restaurants
Tokyo
Kiyomizu dera
Architektonische Highlights
Tokyo
Sumida Koen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Ueno-eki
Bahnhöfe
Tōkyō
Nationalmuseum der Naturwissenschaften
Museen
Taito City
Suisui
Pubs
Tokio
Tokori (Ueno Bamboo Garden)
Restaurants
Taito City
Kappabashi
Touristenattraktionen
Taito City
Big Echo Karaoke
Bars
Taito City
Some-no-anbō Asakusa-ten
Sonstige Läden
Tokio
Tōkyō Bunka Kaikan
Theater
Taito City

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Pubs

    Geographical

    Restaurants

    Bahnhöfe

    Touristenattraktionen

    Bars

    Sonstige Läden

    Theater


  • Sensoji

    Architektonische Highlights
    • Sensoji© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wenn’s hilft!?

    Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.

    • Sensoji© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wenn’s hilft!?

    Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.


  • Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan

    Museen

    Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.

    Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.


  • Asakusa-jinja

    Architektonische Highlights
    • © FOTOGRIN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch Yakuza wollen feiern

    Der shintoistische Schrein ist den beiden Fischern und ihrem Herrn aus der Gründungslegende des benachbarten Sensō-ji-Tempels gewidmet. Wie durch ein Wunder überstand der Schrein, im Gegensatz zum benachbarten Sensō-ji-Tempel, die Feuerhölle nach den Luftangriffen auf Tokio 1944/45.Die Haupthalle (honden) und das Gebetshaus (haiden) sind noch aus dem 17.Jh und zählen zu Japans wichtigsten Kulturgütern. Das Schreinfest im Mai, Sanja-Matsuri, zählt zu den faszinierendsten Spektakeln der Stadt. Das Fest findet alljährlich von Freitag bis Sonntag am 3.Wochenende im Mai statt und zieht im Schnitt rund 2 Mio. Besucher an. Bei der Prozession werden die Götter in den prächtigen, mikoshi genannten, tragbaren Schreinen durch die Straßen getragen – es wird viel getanzt, gesungen und angefeuert. Das Sanja-Matsuri kann man auch als Yakuza-Parade bezeichnen. Die legendären Gangster sind sehr präsent und zeigen mit Freude ihre farbenprächtigen Tattoos. Das versucht man zu unterbinden – bisher wenig erfolgreich.

    • © FOTOGRIN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch Yakuza wollen feiern

    Der shintoistische Schrein ist den beiden Fischern und ihrem Herrn aus der Gründungslegende des benachbarten Sensō-ji-Tempels gewidmet. Wie durch ein Wunder überstand der Schrein, im Gegensatz zum benachbarten Sensō-ji-Tempel, die Feuerhölle nach den Luftangriffen auf Tokio 1944/45.Die Haupthalle (honden) und das Gebetshaus (haiden) sind noch aus dem 17.Jh und zählen zu Japans wichtigsten Kulturgütern. Das Schreinfest im Mai, Sanja-Matsuri, zählt zu den faszinierendsten Spektakeln der Stadt. Das Fest findet alljährlich von Freitag bis Sonntag am 3.Wochenende im Mai statt und zieht im Schnitt rund 2 Mio. Besucher an. Bei der Prozession werden die Götter in den prächtigen, mikoshi genannten, tragbaren Schreinen durch die Straßen getragen – es wird viel getanzt, gesungen und angefeuert. Das Sanja-Matsuri kann man auch als Yakuza-Parade bezeichnen. Die legendären Gangster sind sehr präsent und zeigen mit Freude ihre farbenprächtigen Tattoos. Das versucht man zu unterbinden – bisher wenig erfolgreich.


  • Ueno Koen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Standbild von Takamori Saigō am Haupteingang erinnert an die blutige Schlacht, die hier im Mai 1868 tobte. Unter Führung von Saigō wurde das letzte Aufgebot des Tokugawa-Shogunats vernichtend geschlagen, der Weg für Japans Aufstieg zu einer modernen Nation war geebnet. Eines der ersten Resultate ist der Ueno-Park selbst. Die neue Meiji-Regierung ließ auf dem ehemaligen Schlachtfeld eine öffentliche Parkanlage entstehen, die einiges zu bieten hat: neben etlichen Museen, darunter das von Le Corbusier entworfene Museum für westliche Kunst, und Konzerthallen auch das Restaurant Seiydken, in dem man schon seit 1873 westlich speisen kann, sowie den Tōshōgū-Schrein, dessen Zufahrt zahlreiche Bronze- und Steinlaternen säumen. Hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon am Kiyomizu-Tempel: Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen. Abstand ist geboten von einer anderen Gottheit, der Benten-sama, die in einem Tempel auf einem Halbinselchen im Shinobazu-See residiert: Getrieben von notorischer Eifersucht, soll sie schon manche zarten Bande jäh zerrissen haben!

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Standbild von Takamori Saigō am Haupteingang erinnert an die blutige Schlacht, die hier im Mai 1868 tobte. Unter Führung von Saigō wurde das letzte Aufgebot des Tokugawa-Shogunats vernichtend geschlagen, der Weg für Japans Aufstieg zu einer modernen Nation war geebnet. Eines der ersten Resultate ist der Ueno-Park selbst. Die neue Meiji-Regierung ließ auf dem ehemaligen Schlachtfeld eine öffentliche Parkanlage entstehen, die einiges zu bieten hat: neben etlichen Museen, darunter das von Le Corbusier entworfene Museum für westliche Kunst, und Konzerthallen auch das Restaurant Seiydken, in dem man schon seit 1873 westlich speisen kann, sowie den Tōshōgū-Schrein, dessen Zufahrt zahlreiche Bronze- und Steinlaternen säumen. Hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon am Kiyomizu-Tempel: Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen. Abstand ist geboten von einer anderen Gottheit, der Benten-sama, die in einem Tempel auf einem Halbinselchen im Shinobazu-See residiert: Getrieben von notorischer Eifersucht, soll sie schon manche zarten Bande jäh zerrissen haben!


  • Hantei

    Pubs
    • regional

    Nicht gerade billig, aber sehr gut lässt sich's hier speisen. Zu den Stammkunden zählen die Priester aus dem nahe gelegenen Tempel.

    Nicht gerade billig, aber sehr gut lässt sich's hier speisen. Zu den Stammkunden zählen die Priester aus dem nahe gelegenen Tempel.


  • Tokyoto bijutsukan

    Museen

    Das nach zweijähriger Renovierung 2012 wiedereröffnete Museum bringt in Kooperation mit bedeutenden Museen wie dem Louvre immer wieder spektakuläre Ausstellungen nach Tokio.

    Das nach zweijähriger Renovierung 2012 wiedereröffnete Museum bringt in Kooperation mit bedeutenden Museen wie dem Louvre immer wieder spektakuläre Ausstellungen nach Tokio.


  • Ueno

    Geographical

    Im Bezirk Ueno kann man bei einem Besuch im Nationalmuseum in die kulturelle Vergangenheit der Stadt reisen. Aber auch die Gegenwart lässt sich nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen im Ueno-Park aufgeschlagen.

    Im Bezirk Ueno kann man bei einem Besuch im Nationalmuseum in die kulturelle Vergangenheit der Stadt reisen. Aber auch die Gegenwart lässt sich nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen im Ueno-Park aufgeschlagen.


  • Tosho-gu

    Architektonische Highlights

    Die Zufahrt zu diesem Schrein ist von zahlreichen Bronze- und Steinlaternen gesäumt.

    Die Zufahrt zu diesem Schrein ist von zahlreichen Bronze- und Steinlaternen gesäumt.


  • Seiyoken

    Restaurants
    • international

    In diesem Restaurant kann man schon seit 1873 westlich speisen.

    In diesem Restaurant kann man schon seit 1873 westlich speisen.


  • Kiyomizu dera

    Architektonische Highlights

    Immer hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon an diesem Tempel: Sie sind die Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen.

    Immer hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon an diesem Tempel: Sie sind die Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen.


  • Sumida Koen

    Botanische Gärten & Parks

    Der Sumida-Park am gleichnamigen Fluss ist im Frühling zur Kirschbaumblüte besonders schön.

    Der Sumida-Park am gleichnamigen Fluss ist im Frühling zur Kirschbaumblüte besonders schön.


  • Ueno-eki

    Bahnhöfe

    Der Bahnhof ist ein Durchgangsbahnhof. Die Gleise wurden in Nord-Süd-Richtung angelegt, so dass er eine bedeutende Funktion als Umsteigepunkt für Verbindungen aus Tokio mit Fahrziel Richtung Norden innehat.

    Der Bahnhof ist ein Durchgangsbahnhof. Die Gleise wurden in Nord-Süd-Richtung angelegt, so dass er eine bedeutende Funktion als Umsteigepunkt für Verbindungen aus Tokio mit Fahrziel Richtung Norden innehat.


  • Nationalmuseum der Naturwissenschaften

    Museen
    • © na6cevs, Shutterstock

    Bei spannenden Ausstellungen von Dinosauriern bis zum Weltraumflug kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Aufregend: Im 3D-Theater 360 stehen kleine und große Besucher auf einer Brücke – und mitten im Film.

    • © na6cevs, Shutterstock

    Bei spannenden Ausstellungen von Dinosauriern bis zum Weltraumflug kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Aufregend: Im 3D-Theater 360 stehen kleine und große Besucher auf einer Brücke – und mitten im Film.


  • Suisui

    Pubs

    Bei Suisui gibt es in fröhlicher Atmosphäre gutbürgerliche Küche. Highlight sind die über 100 Reisweine. Zum Pauschalpreis von ca. 25 Euro kannst du hier zwei Stunden so viel Sake trinken, wie reinpasst.

    Bei Suisui gibt es in fröhlicher Atmosphäre gutbürgerliche Küche. Highlight sind die über 100 Reisweine. Zum Pauschalpreis von ca. 25 Euro kannst du hier zwei Stunden so viel Sake trinken, wie reinpasst.


  • Tokori (Ueno Bamboo Garden)

    Restaurants
    • international

    Hier ist yakiniku auf Koreanisch, auf Tischgrills selbst gebratenes Fleisch, besonders lecker, Spezialität ist Rinderzunge. Für Trainspotter gibt es noch ein besonderes Schmankerl: Manche Tische haben Blick auf die geschäftige Ueno-Station.

    Hier ist yakiniku auf Koreanisch, auf Tischgrills selbst gebratenes Fleisch, besonders lecker, Spezialität ist Rinderzunge. Für Trainspotter gibt es noch ein besonderes Schmankerl: Manche Tische haben Blick auf die geschäftige Ueno-Station.


  • Kappabashi

    Touristenattraktionen

    Hobby- wie Profiköche finden in der Küchenstraße Kappabashi ihr Paradies auf Erden – darunter auch die berühmten japanischen Messer, Plastiknachbildungen von Sushi & Co. und Stäbchen jeglicher Couleur. Überhaupt: In Tokio sind die verschiedenen Handwerke noch schön in Vierteln konzentriert.

    Hobby- wie Profiköche finden in der Küchenstraße Kappabashi ihr Paradies auf Erden – darunter auch die berühmten japanischen Messer, Plastiknachbildungen von Sushi & Co. und Stäbchen jeglicher Couleur. Überhaupt: In Tokio sind die verschiedenen Handwerke noch schön in Vierteln konzentriert.


  • Big Echo Karaoke

    Bars

    Die Ketten Big Echo, Karaokekan und Shidax haben zahlreiche Filialen und bieten eine großzügige Auswahl an englischen Songs.

    Die Ketten Big Echo, Karaokekan und Shidax haben zahlreiche Filialen und bieten eine großzügige Auswahl an englischen Songs.


  • Some-no-anbō Asakusa-ten

    Sonstige Läden

    Dieser feine Laden ist auf Vorhänge und andere, traditionell gefärbte japanische Textilien spezialisiert.

    Dieser feine Laden ist auf Vorhänge und andere, traditionell gefärbte japanische Textilien spezialisiert.


  • Tōkyō Bunka Kaikan

    Theater

    Oper, Ballett, Orchester: die Adresse schlechthin für Freunde kultivierter Musik. Das Gebäude selbst ist schon eine Augenweide, und die Ausstattung und Akustik der Hauptkonzerthalle sind legendär.

    Oper, Ballett, Orchester: die Adresse schlechthin für Freunde kultivierter Musik. Das Gebäude selbst ist schon eine Augenweide, und die Ausstattung und Akustik der Hauptkonzerthalle sind legendär.


MARCO POLO Reiseführer
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Kirschblüte unter Wolkenkratzern: Erlebe unvergessliche Momente in Tokio!

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