Eine Reise auf die andere Seite der Welt© Sean Pavone, iStock

Reiseführer
Tokio - Shibuya & Harajuku

MARCO POLO Reiseführer

Tokio

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Jung, modisch, schick und schrill sind die beiden Viertel Shibuya und Harajuku. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shintō-Heiligtum.

In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Treffpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.

Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig. Harajuku bedeutet Street-Fashion, Kreativität, bunte Crêpes und schrille Kreationen für die Kids in der Takeshita-dōri.

Nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist ein Lieblingsrevier der markenbewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen du kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Innenausstatter und Restaurants erkunden kannst. Die Cat Street, die von der Omotesandō abgeht und parallel zur Straße Meijidōri verläuft, hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Shops, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoorbekleidung alles bieten.

Tokio - Shibuya & Harajuku Sehenswertes & Restaurants

Meiji-jingū
Architektonische Highlights
Tokyo
Shibuya Kreuzung
Touristenattraktionen
Shibuya City
From 1st
Modegeschäfte
Tokyo
Maisen
Restaurants
Tokyo
Orientaru bazaa
Antiquitäten und Sammlerstücke
Tokyo
Harajuku
Geographical
Tokyo
Club Camelot Night Club
Clubs
Shibuya City
Shibuya
Geographical
Tokyo
Rinkan Shibuyaten
Modegeschäfte
Shibuya City
Parco
Modegeschäfte
Tokyo
Shibuya 109
Modegeschäfte
Tokyo
Hachiko
Touristenattraktionen
Tokyo
Kokuritsu Yoyogi Kyogijo
Architektonische Highlights
Tokyo
Yoyogi koen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Heiroku sushi
Restaurants
Tokyo
Nezu bijutsukan
Museen
Tokyo
Ota Kinen Bijutsukan
Museen
Tokyo
Anniversaire Café
Cafés
Tokyo
Design Festa Gallery West
Kunstgalerien
Tokyo
Kirin shiti
Pubs
Tokyo
Bunkamura Le Cinéma
Kinos
Tokyo
Brasserie Viron Shibuya
Cafés
Tokyo
Fuglen
Bars
Tokyo
LaForet Harajuku
Modegeschäfte
Tokyo
Bunkamura
Kulturzentren
Tokyo
Spiral
Kunstgalerien
Tokyo
Daiso
Sonstige Läden
Tokyo
Bunkamura Theatre Cocoon
Theater
Tokyo
Fuji-Torii
Sonstige Läden
Tōkyō
Angkor Wat
Restaurants
Tōkyō

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Modegeschäfte

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Modegeschäfte

    Restaurants

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Geographical

    Clubs

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Cafés

    Kunstgalerien

    Pubs

    Kinos

    Bars

    Kulturzentren

    Sonstige Läden

    Theater


  • Meiji-jingū

    Architektonische Highlights
    • © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des Ginkgos

    Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.

    • © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des Ginkgos

    Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.


  • Shibuya Kreuzung

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.

    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.


  • From 1st

    Modegeschäfte

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

    Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.

    • Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo

  • Maisen

    Restaurants
    • japanisch
    Insider-Tipp
    Schwarzes Gold!

    Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.

    Insider-Tipp
    Schwarzes Gold!

    Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.


  • Orientaru bazaa

    Antiquitäten und Sammlerstücke
    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.

    • © Corrado Baratta, Shutterstock

    Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.


  • Harajuku

    Geographical
    • © pattilabelle, Thinkstock

    Jung, modisch, schick und schrill ist dieses Viertel. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shinto-Heiligtum. Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig - die Grenzen nach Shibuya sind fließend. In der Straße Takeshita-dōri steht Harajuku für Street-Fashion, Kreativität und schrille Kreationen. Gleich nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist eines der Lieblingsreviere der marken- und modebewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen man kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Interieurdesigner und Restaurants erkunden kann. Die nahegelegene Cat Street hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Läden, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoor-Bekleidung alles bieten.

    • Tokyo
    • © pattilabelle, Thinkstock

    Jung, modisch, schick und schrill ist dieses Viertel. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shinto-Heiligtum. Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig - die Grenzen nach Shibuya sind fließend. In der Straße Takeshita-dōri steht Harajuku für Street-Fashion, Kreativität und schrille Kreationen. Gleich nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist eines der Lieblingsreviere der marken- und modebewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen man kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Interieurdesigner und Restaurants erkunden kann. Die nahegelegene Cat Street hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Läden, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoor-Bekleidung alles bieten.

    • Tokyo

  • Club Camelot Night Club

    Clubs

    Von 22 bis 4.30 Uhr feiert man einen guten Steinwurf vom Bahnhof Shibuya entfernt auf drei unterirdischen Etagen bei EDM, House, Hip Hop & Co. Männer zahlen ab Mitternacht 2500–3500 Eintritt, Frauen 1500 Yen. Aber nur, wenn sie vom Türsteher auch wirklich hereingebeten wurden. Dieser wohl internationalste Club Tokios fasst 1000 Party People.

    Von 22 bis 4.30 Uhr feiert man einen guten Steinwurf vom Bahnhof Shibuya entfernt auf drei unterirdischen Etagen bei EDM, House, Hip Hop & Co. Männer zahlen ab Mitternacht 2500–3500 Eintritt, Frauen 1500 Yen. Aber nur, wenn sie vom Türsteher auch wirklich hereingebeten wurden. Dieser wohl internationalste Club Tokios fasst 1000 Party People.


  • Shibuya

    Geographical
    Insider-Tipp
    Ameisenstraße

    Hast du Sofia Coppolas Film „Lost in Translation“ gesehen? Dann erinnerst du dich bestimmt an die von riesigen Bildschirmen umgebene Megakreuzung, über die Dinosaurier liefen. Am Wochenende und abends ist auf der Shibuya Scramble Crossing im beliebten Ausgeh- und Shoppingviertel Shibuya am meisten los. Einen guten Blick auf das Gewusel Tausender Menschen hast du vom Bahnhof Shibuya von einem Verbindungsgang zwischen den Linien JR und Keio-Inokashira. Vor dem Bahnhof steht eine Bronzestatue des Hundes Hachiko, der dort zehn Jahre auf die Rückkehr seines verstorbenen Herrchens wartete – heute ein beliebter Treffpunkt. Rund um den Bahnhof Shibuya findest du viele Cafés, Restaurants und hippe Läden in riesigen Wolkenkratzern – wie Hikarie und Shibuya Stream, Letzterer am neu begrünten Shibuya-Fluss. Von der Outdoor-Aussichtsplattform des 47-stöckigen Shibuya Scramble Square siehst du direkt auf die berühmte Kreuzung und an klaren Tagen sogar bis zum Fuji.

    Insider-Tipp
    Ameisenstraße

    Hast du Sofia Coppolas Film „Lost in Translation“ gesehen? Dann erinnerst du dich bestimmt an die von riesigen Bildschirmen umgebene Megakreuzung, über die Dinosaurier liefen. Am Wochenende und abends ist auf der Shibuya Scramble Crossing im beliebten Ausgeh- und Shoppingviertel Shibuya am meisten los. Einen guten Blick auf das Gewusel Tausender Menschen hast du vom Bahnhof Shibuya von einem Verbindungsgang zwischen den Linien JR und Keio-Inokashira. Vor dem Bahnhof steht eine Bronzestatue des Hundes Hachiko, der dort zehn Jahre auf die Rückkehr seines verstorbenen Herrchens wartete – heute ein beliebter Treffpunkt. Rund um den Bahnhof Shibuya findest du viele Cafés, Restaurants und hippe Läden in riesigen Wolkenkratzern – wie Hikarie und Shibuya Stream, Letzterer am neu begrünten Shibuya-Fluss. Von der Outdoor-Aussichtsplattform des 47-stöckigen Shibuya Scramble Square siehst du direkt auf die berühmte Kreuzung und an klaren Tagen sogar bis zum Fuji.


  • Rinkan Shibuyaten

    Modegeschäfte
    Insider-Tipp
    Haute couture hautnah

    Die Secondhand-Modekette hat mehrere Niederlassungen in Japan, dies ist der Flagship Store. Von Gucci über Prada bis Hermes – hier gibt’s die richtig guten Sachen aus zweiter Hand. Der Archive Store im Keller der Rinkan-Boutique ist ein wahres Museum bahnbrechenden Modedesigns, ausgefallen, aber würdevoll präsentiert und selbst für Laien sehr beeindruckend.

    Insider-Tipp
    Haute couture hautnah

    Die Secondhand-Modekette hat mehrere Niederlassungen in Japan, dies ist der Flagship Store. Von Gucci über Prada bis Hermes – hier gibt’s die richtig guten Sachen aus zweiter Hand. Der Archive Store im Keller der Rinkan-Boutique ist ein wahres Museum bahnbrechenden Modedesigns, ausgefallen, aber würdevoll präsentiert und selbst für Laien sehr beeindruckend.


  • Parco

    Modegeschäfte

    Junge und innovative Mode. Parco 1 und 3 lohnen auch wegen ihrer großen Auswahl an Restaurants einen Besuch - mittags preiswerter Lunch.

    Junge und innovative Mode. Parco 1 und 3 lohnen auch wegen ihrer großen Auswahl an Restaurants einen Besuch - mittags preiswerter Lunch.


  • Shibuya 109

    Modegeschäfte

    Rund 100 Teeny-Boutiquen mit dem absolut neuesten Schrei.

    Rund 100 Teeny-Boutiquen mit dem absolut neuesten Schrei.


  • Hachiko

    Touristenattraktionen
    • © podsy, Shutterstock

    Wo verabredet man sich in Shibuya? Keine Frage: am Hachikō natürlich, dem Bronzedenkmal eines Akita-Hundes. Hachikō, 1923 geboren, gehörte einem Professor der Tokio-Universität. Jeden Abend war er pünktlich zur Stelle, um seinen Herrn vom Bahnhof abzuholen. Eines Tages starb der Professor, Hachikō aber trottete weiter zur gewohnten Zeit an den gewohnten Ort, bis er nach zehn Jahren selbst das Zeitliche segnete. Schon zu seinen Lebzeiten hatte man ihm ein Denkmal gesetzt. Im Krieg wurde es eingeschmolzen. Seit 1948 wacht Hachikō wieder, die treuen Hundeaugen auf den Ausgang des Bahnhofs gerichtet.

    • © podsy, Shutterstock

    Wo verabredet man sich in Shibuya? Keine Frage: am Hachikō natürlich, dem Bronzedenkmal eines Akita-Hundes. Hachikō, 1923 geboren, gehörte einem Professor der Tokio-Universität. Jeden Abend war er pünktlich zur Stelle, um seinen Herrn vom Bahnhof abzuholen. Eines Tages starb der Professor, Hachikō aber trottete weiter zur gewohnten Zeit an den gewohnten Ort, bis er nach zehn Jahren selbst das Zeitliche segnete. Schon zu seinen Lebzeiten hatte man ihm ein Denkmal gesetzt. Im Krieg wurde es eingeschmolzen. Seit 1948 wacht Hachikō wieder, die treuen Hundeaugen auf den Ausgang des Bahnhofs gerichtet.


  • Kokuritsu Yoyogi Kyogijo

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    1964 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. Die beiden Hallen, die Kenzō Tange hierfür entwarf, zählen zum Schönsten, was es an zeitgenössischer Architektur im Lande gibt: eine gelungene Umsetzung japanischer Bautradition in eine moderne Architekturkonzeption.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    1964 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. Die beiden Hallen, die Kenzō Tange hierfür entwarf, zählen zum Schönsten, was es an zeitgenössischer Architektur im Lande gibt: eine gelungene Umsetzung japanischer Bautradition in eine moderne Architekturkonzeption.


  • Yoyogi koen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Manuel Ascanio, Shutterstock

    Vor der Wolkenkratzerkulisse von Shinjuku atmet dieser ehemalige Exerzierplatz der kaiserlichen Armee an Wochenenden einen Hauch New Yorker Central-Park-Atmosphäre. Zudem hatte die amerikanische Besatzungsmacht hier ihre Soldaten untergebracht, ehe 1964 die Olympiateilnehmer einzogen. Danach wandelte man das Ganze in einen öffentlichen Park um: Rad fahren kann man hier und joggen, ein Picknick veranstalten oder sich einfach auf dem Rasen ausstrecken, während hinterm nächsten Busch womöglich ein Musikstudent geigt oder auf der Trompete bläst. Die beengten Wohnverhältnisse zwingen so manchen zum Üben unter freiem Himmel.

    • © Manuel Ascanio, Shutterstock

    Vor der Wolkenkratzerkulisse von Shinjuku atmet dieser ehemalige Exerzierplatz der kaiserlichen Armee an Wochenenden einen Hauch New Yorker Central-Park-Atmosphäre. Zudem hatte die amerikanische Besatzungsmacht hier ihre Soldaten untergebracht, ehe 1964 die Olympiateilnehmer einzogen. Danach wandelte man das Ganze in einen öffentlichen Park um: Rad fahren kann man hier und joggen, ein Picknick veranstalten oder sich einfach auf dem Rasen ausstrecken, während hinterm nächsten Busch womöglich ein Musikstudent geigt oder auf der Trompete bläst. Die beengten Wohnverhältnisse zwingen so manchen zum Üben unter freiem Himmel.


  • Heiroku sushi

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier gibt's Tokios beste Fließband-Sushi. Nichts rotiert übermäßig lange, alles ist entsprechend frisch. Sollte das Angebot dir dennoch nicht zusagen, so kannst du das Gewünschte auch extra bestellen.

    Hier gibt's Tokios beste Fließband-Sushi. Nichts rotiert übermäßig lange, alles ist entsprechend frisch. Sollte das Angebot dir dennoch nicht zusagen, so kannst du das Gewünschte auch extra bestellen.


  • Nezu bijutsukan

    Museen

    Museumsgründer Nezu Kaichirō begann seine Sammlung zu einer Zeit, als Japans ehemalige Feudalfürsten ihre Kunstschätze gegen Bares eintauschten. Er hat Werke einheimischer Künstler ebenso gesammelt wie Meisterstücke aus China und Korea. Irisblumen auf Goldgrund - wetten, dass du dieses Motiv irgendwann schon gesehen hast? Hier kannst du das Original von Ogata Kōrin bewundern. Auch der Garten lohnt: eine schattige Großstadtoase mit einem Teich, Steinlaternen und Teehäusern, in denen Teezeremonien stattfinden.

    Museumsgründer Nezu Kaichirō begann seine Sammlung zu einer Zeit, als Japans ehemalige Feudalfürsten ihre Kunstschätze gegen Bares eintauschten. Er hat Werke einheimischer Künstler ebenso gesammelt wie Meisterstücke aus China und Korea. Irisblumen auf Goldgrund - wetten, dass du dieses Motiv irgendwann schon gesehen hast? Hier kannst du das Original von Ogata Kōrin bewundern. Auch der Garten lohnt: eine schattige Großstadtoase mit einem Teich, Steinlaternen und Teehäusern, in denen Teezeremonien stattfinden.


  • Ota Kinen Bijutsukan

    Museen

    Je kleiner das Museum, desto größer der Kunstgenuss! Ein Satz, der auf das besucherfreundlich gelegene Ōta-Museum voll zutrifft. Am Eingang entledigt man sich der Straßenschuhe und wandelt auf Teppichfußboden und Tatami-Matten. Ein kleiner Steingarten mit Bank und Laternen vervollständigt das behagliche Ambiente. Die Sammlung umfasst über 12.000 Holzschnitte von Meistern wie Hiroshige (1797-1858) und Utamaro (1753-1806). Hinzu kommen wechselnde Ausstellungen, die thematisch orientiert sind. Eine Teestube im Untergeschoss lädt zur Rast ein.

    Je kleiner das Museum, desto größer der Kunstgenuss! Ein Satz, der auf das besucherfreundlich gelegene Ōta-Museum voll zutrifft. Am Eingang entledigt man sich der Straßenschuhe und wandelt auf Teppichfußboden und Tatami-Matten. Ein kleiner Steingarten mit Bank und Laternen vervollständigt das behagliche Ambiente. Die Sammlung umfasst über 12.000 Holzschnitte von Meistern wie Hiroshige (1797-1858) und Utamaro (1753-1806). Hinzu kommen wechselnde Ausstellungen, die thematisch orientiert sind. Eine Teestube im Untergeschoss lädt zur Rast ein.


  • Anniversaire Café

    Cafés

    Straßencafé mit Stil. Selbst im Winter kann man draußen sitzen - unter Heizschirmen.

    Straßencafé mit Stil. Selbst im Winter kann man draußen sitzen - unter Heizschirmen.


  • Design Festa Gallery West

    Kunstgalerien

    Hier wird kreativen jungen Künstlern ein Forum geboten. Ein Minigärtchen lädt zum Ausruhen ein.

    Hier wird kreativen jungen Künstlern ein Forum geboten. Ein Minigärtchen lädt zum Ausruhen ein.


  • Kirin shiti

    Pubs

    Gepflegtes Bier in entspannter Atmosphäre.

    Gepflegtes Bier in entspannter Atmosphäre.


  • Bunkamura Le Cinéma

    Kinos

    Das Programmkino im 7.Stock des Bunkamura-Kulturkomplexes ist bei Touristen wenig bekannt. Dort laufen zumeist europäische Filme, oft in der Originalsprache (mit Untertiteln) oder auf Englisch.

    Das Programmkino im 7.Stock des Bunkamura-Kulturkomplexes ist bei Touristen wenig bekannt. Dort laufen zumeist europäische Filme, oft in der Originalsprache (mit Untertiteln) oder auf Englisch.


  • Brasserie Viron Shibuya

    Cafés

    Die Backwaren hier gehören zu den feinsten, die man in Tokio bekommen kann. Das Café ist trotz der hohen Preise immer voll. Ein echter Geheimtipp ist das preiswerte Frühstück: Es gibt einen Brotkorb, eine umfangreiche Auswahl an Marmeladen, Kaffee so viel man möchte und zwei Gebäckstückchen nach Wahl, die man sich auch zum Mitnehmen einpacken lassen kann.

    Die Backwaren hier gehören zu den feinsten, die man in Tokio bekommen kann. Das Café ist trotz der hohen Preise immer voll. Ein echter Geheimtipp ist das preiswerte Frühstück: Es gibt einen Brotkorb, eine umfangreiche Auswahl an Marmeladen, Kaffee so viel man möchte und zwei Gebäckstückchen nach Wahl, die man sich auch zum Mitnehmen einpacken lassen kann.


  • Fuglen

    Bars

    In dieser Bar kann man sich z.B. einen Ingwer-Martini schmecken lassen.

    In dieser Bar kann man sich z.B. einen Ingwer-Martini schmecken lassen.


  • LaForet Harajuku

    Modegeschäfte

    Bei jungen, modebewussten Japanern ist dieses Kaufhaus sehr beliebt. Hier finden sich viele tolle Läden von etablierten, aber auch neuen Modelabels.

    Bei jungen, modebewussten Japanern ist dieses Kaufhaus sehr beliebt. Hier finden sich viele tolle Läden von etablierten, aber auch neuen Modelabels.


  • Bunkamura

    Kulturzentren

    In diesem massiven Kulturkomplex ist u.a. ein Theater untergebracht, das erstklassige Konzerte, Musicals und Ballettaufführungen bietet. Die Galerie zeigt wechselnde Ausstellungen, von alten flämischen Malern bis zu japanischer Kunst der Gegenwart. Im obersten Stockwerk gibt es zudem ein Restaurant. Das Programmkino ist bei Touristen wenig bekannt. Dort laufen zumeist europäische Filme, oft in der Originalsprache (mit Untertiteln) oder auf Englisch.

    In diesem massiven Kulturkomplex ist u.a. ein Theater untergebracht, das erstklassige Konzerte, Musicals und Ballettaufführungen bietet. Die Galerie zeigt wechselnde Ausstellungen, von alten flämischen Malern bis zu japanischer Kunst der Gegenwart. Im obersten Stockwerk gibt es zudem ein Restaurant. Das Programmkino ist bei Touristen wenig bekannt. Dort laufen zumeist europäische Filme, oft in der Originalsprache (mit Untertiteln) oder auf Englisch.


  • Spiral

    Kunstgalerien

    In dem architektonisch interessanten Gebäude führt eine Treppe vom Restaurant im Erdgeschoss in großen Spiralen zu den Ausstellungsräumen, in denen es um Kunst, Film, Mode und Musik geht.

    In dem architektonisch interessanten Gebäude führt eine Treppe vom Restaurant im Erdgeschoss in großen Spiralen zu den Ausstellungsräumen, in denen es um Kunst, Film, Mode und Musik geht.


  • Daiso

    Sonstige Läden

    Kaum zu glauben: Die Schnäppchen von 100-Yen-Shops wie diesem liegen bei den eigentlich von Markennamen besessenen Japanern voll im Trend. Auch für Touristen lohnt sich - nicht nur für skurrile Japan-Mitbringsel - ein Besuch.

    Kaum zu glauben: Die Schnäppchen von 100-Yen-Shops wie diesem liegen bei den eigentlich von Markennamen besessenen Japanern voll im Trend. Auch für Touristen lohnt sich - nicht nur für skurrile Japan-Mitbringsel - ein Besuch.


  • Bunkamura Theatre Cocoon

    Theater

    Das im Kulturkomplex Bunkamura untergebrachte Theater bietet erstklassige Konzerte, Musicals und Ballettaufführungen.

    Das im Kulturkomplex Bunkamura untergebrachte Theater bietet erstklassige Konzerte, Musicals und Ballettaufführungen.


  • Fuji-Torii

    Sonstige Läden

    Modernes Imari-Geschirr, antike Wandschirme, Bilderrahmen und mehr.

    Modernes Imari-Geschirr, antike Wandschirme, Bilderrahmen und mehr.


  • Angkor Wat

    Restaurants
    • chinesisch

    Kambodschanisch. Die Räumlichkeiten sind nicht optimal, was auf den Tisch kommt, schmeckt jedoch hervorragend - eine Mischung zwischen Chinesisch und Thailändisch. Immer voll.

    Kambodschanisch. Die Räumlichkeiten sind nicht optimal, was auf den Tisch kommt, schmeckt jedoch hervorragend - eine Mischung zwischen Chinesisch und Thailändisch. Immer voll.


MARCO POLO Reiseführer
Tokio

Buch, 15. Auflage · 17.95 €

Zwischen Hightech und Tradition: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Tokio erkunden Tokio ist ein Abenteuer, eine faszinierende Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft. Hier ruhen stille Tempel im Schatten gläserner Hochhausfassaden, während sich im Hintergrund die mächtige Silhouette des heiligen Fuji erhebt.

Ob ein Ausflug zum Kaiserpalast oder ein Nachmittag im Tech-Mekka Akihabara: Auf deinem Trip durch Tokio ist dein MARCO POLO Reiseführer der perfekte Begleiter.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

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  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

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  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Kirschblüte unter Wolkenkratzern: Erlebe unvergessliche Momente in Tokio!

In Tokio geht es öfter mal eng zu. Trotzdem hat die Stadt genug Platz für jede Menge Abenteuer! Stürze dich ins Getümmel des weltgrößten Bahnhofs in Shinjuku, schieße ein Selfie auf der berühmten Kreuzung in Shibuya oder lass dich im Ghibli-Museum in die Welt von Totoro und Prinzessin Mononoke entführen. Ob Sightseeing-Tour oder Partytrip, allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie – mit deinem MARCO POLO Reiseführer lernst du Tokio abseits der touristischen Hotspots kennen!

ERLEBE LOS!

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