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Reiseführer
Tokio - Roppongi & Akasaka

MARCO POLO Reiseführer

Tokio

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Nirgendwo hat sich Tokio so rasant verändert wie hier: Bis vor einigen Jahren galt Roppongi noch als reines Vergnügungsviertel, während Akasaka als Nobelhotelviertel ergraute.

Mit dem Bau der beiden Wolkenkratzerkomplexe Roppongi Hills und Tokyo Midtown ist die städtebauliche Zukunft – zumindest für die Wohlhabenderen – in die beiden Viertel eingezogen: „Stadt in der Stadt“ heißt das Konzept. Auch Kunstliebhaber kommen auf ihre Kosten im sogenannten Tokioter Kunstdreieck mit dem National Art Center, dem Museum in Roppongi Hills und dem Suntory Museum in Tokyo Midtown.

Tokio - Roppongi & Akasaka Sehenswertes & Restaurants

Roppongi Hiruzu
Architektonische Highlights
Tokyo
Hassan
Restaurants
Tokyo
Motown House Tokyo
Pubs
Tōkyō
Mori Bijutsukan
Museen
Tokyo
Japan Traditional Crafts Aoyama Square
Sonstige Läden
Minato City
Hie-jinja
Architektonische Highlights
Tokyo
Tokyo Midtown
Architektonische Highlights
Tokyo
Ichioku
Restaurants
Tokyo
Kokuritsu Shin-Bijutsukan
Museen
Tokyo
Akasaka
Geographical
Tokyo
Nogi-jinja
Architektonische Highlights
Tokyo
Ganchan
Pubs
Tokyo
Geronimo!
Bars
Tokyo
Roppongi Hiruzu Mori Tawa
Architektonische Highlights
Tokyo
21_21 Design Sight
Museen
Tokyo
Nanbantei
Pubs
Tokyo
Nogitei
Architektonische Highlights
Tokyo
Hinokizaka
Restaurants
Tokio
Dashichazuke En
Restaurants
Tokio
Bauhaus
Clubs
Minato City

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Pubs

    Museen

    Sonstige Läden

    Geographical

    Bars

    Clubs


  • Roppongi Hiruzu

    Architektonische Highlights
    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.

    • © yoshi0511, Shutterstock

    "Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.


  • Hassan

    Restaurants
    • japanisch

    Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.

    Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.


  • Motown House Tokyo

    Pubs

    Das Motown ist die Mutter aller Abschleppkneipen in Tokio. Der Nachteil: Das Männer-Frauen-Verhältnis liegt bei 5:1.

    Das Motown ist die Mutter aller Abschleppkneipen in Tokio. Der Nachteil: Das Männer-Frauen-Verhältnis liegt bei 5:1.


  • Mori Bijutsukan

    Museen
    Insider-Tipp
    Lichter bis zum Horizont

    Der 53.Stock des Mori Tower ist das Zentrum außergewöhnlicher, mitunter provokanter Installationen, Videos und anderer moderner Kunstformen. Eine Etage unterhalb des Museums liegt Tokyo City View mit Blick auf (fast) die ganze Stadt. Am besten besuchst du die Aussichtsplattform zur Abenddämmerung, wenn in Tokio nach und nach die Lichter angehen!

    Insider-Tipp
    Lichter bis zum Horizont

    Der 53.Stock des Mori Tower ist das Zentrum außergewöhnlicher, mitunter provokanter Installationen, Videos und anderer moderner Kunstformen. Eine Etage unterhalb des Museums liegt Tokyo City View mit Blick auf (fast) die ganze Stadt. Am besten besuchst du die Aussichtsplattform zur Abenddämmerung, wenn in Tokio nach und nach die Lichter angehen!


  • Japan Traditional Crafts Aoyama Square

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Die Augen der Daruma

    Läden, die japanisches Kunsthandwerk verkaufen, gibt es viele. Dieser Laden hat jedoch (fast) alles und ist damit ideal für die effiziente Souvenirjagd. Lackwaren, Keramik, Stoffe, Figuren, Glas, Papier und vieles mehr – und zwar aus dem ganzen Land, von sehr preiswert bis sehr teuer. Hier gibt es auch die beliebten, runden Daruma-Figuren. Daruma-Figuren haben beim Kauf keine Augen. Verlief das Jahr gut, malt man beide Augen an, doch wenn nicht, nur eins – die Darumapuppe wird dann zu Neujahr verbrannt.

    Insider-Tipp
    Die Augen der Daruma

    Läden, die japanisches Kunsthandwerk verkaufen, gibt es viele. Dieser Laden hat jedoch (fast) alles und ist damit ideal für die effiziente Souvenirjagd. Lackwaren, Keramik, Stoffe, Figuren, Glas, Papier und vieles mehr – und zwar aus dem ganzen Land, von sehr preiswert bis sehr teuer. Hier gibt es auch die beliebten, runden Daruma-Figuren. Daruma-Figuren haben beim Kauf keine Augen. Verlief das Jahr gut, malt man beide Augen an, doch wenn nicht, nur eins – die Darumapuppe wird dann zu Neujahr verbrannt.


  • Hie-jinja

    Architektonische Highlights
    • © cross2vision, Shutterstock

    Fürst Ōta Dōkan ließ hier im 15.Jh. einen Schrein für Oyamakuni no kami, die Schutzgottheit von Edo, errichten. Unter dem Patronat der Tokugawa-Shōgune wurde er der populärste aller Schreine in Edo, das Schreinfest Sannō Matsuri galt als "Fest ohnegleichen". Noch heute wird es Mitte Juni gefeiert. Höhepunkt ist die Shinto-Parade, eine Prozession von kaiserlichen Sänften, an der rund 400 Personen in Kostümen im Stil der Heian-Zeit (9.-12.Jh.) teilnehmen - allerdings nur in geraden Jahren. Ein Gebet am Hie-Schrein soll vor Frühgeburten und Verkehrsunfällen schützen - eine eigenwillige Kombination. Beim Schutz der eigenen vier Wände war die Gottheit weniger erfolgreich: Sie fielen im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche. 1959 wurden sie durch einen Neubau ersetzt.

    • © cross2vision, Shutterstock

    Fürst Ōta Dōkan ließ hier im 15.Jh. einen Schrein für Oyamakuni no kami, die Schutzgottheit von Edo, errichten. Unter dem Patronat der Tokugawa-Shōgune wurde er der populärste aller Schreine in Edo, das Schreinfest Sannō Matsuri galt als "Fest ohnegleichen". Noch heute wird es Mitte Juni gefeiert. Höhepunkt ist die Shinto-Parade, eine Prozession von kaiserlichen Sänften, an der rund 400 Personen in Kostümen im Stil der Heian-Zeit (9.-12.Jh.) teilnehmen - allerdings nur in geraden Jahren. Ein Gebet am Hie-Schrein soll vor Frühgeburten und Verkehrsunfällen schützen - eine eigenwillige Kombination. Beim Schutz der eigenen vier Wände war die Gottheit weniger erfolgreich: Sie fielen im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche. 1959 wurden sie durch einen Neubau ersetzt.


  • Tokyo Midtown

    Architektonische Highlights
    • © KPG Payless2, Shutterstock

    Höhenmäßig hat der 2007 eröffnete Tokyo Midtown den Wolkenkratzerkrieg mit Roppongi Hills für sich entschieden: knapp 250 m. Der hauptsächlich vom US-amerikanischen Architekturbüro Som entworfene Megakomplex besteht aus insgesamt sechs Teilen. Die beherbergen auf 53 Stockwerken Geschäfte und Restaurants, Büros und Luxusapartments sowie eine Filiale der Edel-Hotelkette Ritz-Carlton. Einen Besuch wert ist das von Kengo Kuma entworfene Suntory-Museum. Es zeigt eine der interessantesten privaten Sammlungen japanischer Kunst. Architektonisch eindrucksvoll ist der von Tadao Ando und Issey Miyake konzipierte 21_21 Design Sight, in dem Designausstellungen präsentiert werden.

    • © KPG Payless2, Shutterstock

    Höhenmäßig hat der 2007 eröffnete Tokyo Midtown den Wolkenkratzerkrieg mit Roppongi Hills für sich entschieden: knapp 250 m. Der hauptsächlich vom US-amerikanischen Architekturbüro Som entworfene Megakomplex besteht aus insgesamt sechs Teilen. Die beherbergen auf 53 Stockwerken Geschäfte und Restaurants, Büros und Luxusapartments sowie eine Filiale der Edel-Hotelkette Ritz-Carlton. Einen Besuch wert ist das von Kengo Kuma entworfene Suntory-Museum. Es zeigt eine der interessantesten privaten Sammlungen japanischer Kunst. Architektonisch eindrucksvoll ist der von Tadao Ando und Issey Miyake konzipierte 21_21 Design Sight, in dem Designausstellungen präsentiert werden.


  • Ichioku

    Restaurants
    • euro-asiatisch

    Ist es nun japanische Küche mit westlichem Einschlag oder doch eher westliche Küche mit japanischem Flair? Jedenfalls lieben Ausländer wie Einheimische dieses winzige, gemütliche Lokal, wo selbst das "stille Örtchen" etwas Unverwechselbares hat.

    Ist es nun japanische Küche mit westlichem Einschlag oder doch eher westliche Küche mit japanischem Flair? Jedenfalls lieben Ausländer wie Einheimische dieses winzige, gemütliche Lokal, wo selbst das "stille Örtchen" etwas Unverwechselbares hat.


  • Kokuritsu Shin-Bijutsukan

    Museen

    Für Erholungsbedürftige bietet die 15.000 m2 große Ausstellungsfläche für Wechselausstellungen im Erdgeschoss mit Sesseln und Stühlen ein angenehmes Plätzchen zum Entspannen.

    Für Erholungsbedürftige bietet die 15.000 m2 große Ausstellungsfläche für Wechselausstellungen im Erdgeschoss mit Sesseln und Stühlen ein angenehmes Plätzchen zum Entspannen.


  • Akasaka

    Geographical

    Nirgendwo hat sich Tokio so rasant verändert wie hier: Bis vor Kurzem war Akasaka noch ein graues Nobel-Hotelviertel. Mit dem Bau des Wolkenkratzerkomplexes Tokyo Midtown ist die städtebauliche Zukunft - zumindest für die Wohlhabenderen - in das Viertel eingezogen: "Stadt in der Stadt" heißt das Konzept.

    • Tokyo

    Nirgendwo hat sich Tokio so rasant verändert wie hier: Bis vor Kurzem war Akasaka noch ein graues Nobel-Hotelviertel. Mit dem Bau des Wolkenkratzerkomplexes Tokyo Midtown ist die städtebauliche Zukunft - zumindest für die Wohlhabenderen - in das Viertel eingezogen: "Stadt in der Stadt" heißt das Konzept.

    • Tokyo

  • Nogi-jinja

    Architektonische Highlights

    Japanische Besucher fühlen sich von dieser Stätte magisch angezogen: Der Schrein wurde zu Ehren des Generals Nogi und seiner Frau gebaut und ist sehr populär. Er besticht durch seine klare Architektur. Die beiden begingen 1912 aus Kaisertreue im benachbarten Haus - einem schlichten Bau von 1889 - "seppuku", rituellen Selbstmord, als der Sarg des Meiji-Kaisers nach dessen Tod das Palastgebäude verließ.

    Japanische Besucher fühlen sich von dieser Stätte magisch angezogen: Der Schrein wurde zu Ehren des Generals Nogi und seiner Frau gebaut und ist sehr populär. Er besticht durch seine klare Architektur. Die beiden begingen 1912 aus Kaisertreue im benachbarten Haus - einem schlichten Bau von 1889 - "seppuku", rituellen Selbstmord, als der Sarg des Meiji-Kaisers nach dessen Tod das Palastgebäude verließ.


  • Ganchan

    Pubs

    In der Kneipe sitzt man so eng wie in einer Sardinendose, die Wände sind gespickt mit alten Speise- und Ansichtskarten, mit Masken und Papierdrachen. Alles ist verraucht und voll fröhlichen Lärms - eine typische Yakitori-Stube eben.

    In der Kneipe sitzt man so eng wie in einer Sardinendose, die Wände sind gespickt mit alten Speise- und Ansichtskarten, mit Masken und Papierdrachen. Alles ist verraucht und voll fröhlichen Lärms - eine typische Yakitori-Stube eben.


  • Geronimo!

    Bars

    In dieser Bar treffen sich v.a. Ausländer zur Happy Hour.

    In dieser Bar treffen sich v.a. Ausländer zur Happy Hour.


  • Roppongi Hiruzu Mori Tawa

    Architektonische Highlights

    Dieser 54-stöckige und 238 m hohe Wolkenkratzer beherbergt neben Büroräumen auch Restaurants und ein Museum mit Aussichtsdeck.

    Dieser 54-stöckige und 238 m hohe Wolkenkratzer beherbergt neben Büroräumen auch Restaurants und ein Museum mit Aussichtsdeck.


  • 21_21 Design Sight

    Museen

    Eindrucksvoll ist dieses von Architekt Tadao Ando und Modezar Issey Miyake konzipierte Gebäude, in dem auch Designschauen präsentiert werden.

    Eindrucksvoll ist dieses von Architekt Tadao Ando und Modezar Issey Miyake konzipierte Gebäude, in dem auch Designschauen präsentiert werden.


  • Nanbantei

    Pubs

    Das Hauptgeschäft dieser Yakitori-Kette ist auch bei den ansässigen Ausländern sehr beliebt.

    Das Hauptgeschäft dieser Yakitori-Kette ist auch bei den ansässigen Ausländern sehr beliebt.


  • Nogitei

    Architektonische Highlights

    Als der Sarg des Meiji-Kaisers das Palastgebäude verließ, begingen die Bewohner dieses Hauses seppuku, rituellen Selbstmord. Es waren General Nogi, Held des Russisch-Japanischen Krieges, und seine Frau. Seither fühlen sich die japanischen Besucher von dieser Stätte - einem schlichten Bau aus dem Jahre 1889 - magisch angezogen. Durch die Fensterscheiben kannst du einen Blick auf den Schauplatz des blutigen Geschehens werfen. Der Nogi-Schrein gleich nebenan besticht durch seine klare Architektur.

    Als der Sarg des Meiji-Kaisers das Palastgebäude verließ, begingen die Bewohner dieses Hauses seppuku, rituellen Selbstmord. Es waren General Nogi, Held des Russisch-Japanischen Krieges, und seine Frau. Seither fühlen sich die japanischen Besucher von dieser Stätte - einem schlichten Bau aus dem Jahre 1889 - magisch angezogen. Durch die Fensterscheiben kannst du einen Blick auf den Schauplatz des blutigen Geschehens werfen. Der Nogi-Schrein gleich nebenan besticht durch seine klare Architektur.


  • Hinokizaka

    Restaurants
    • japanisch

    Japanisches Restaurant im Ritz Carlton, dem ein Michelin-Stern verliehen wurde. Das Hinokizaka befindet sich in Roppongis Midtown-Komplex. Der Blick aus dem 45.Stockwerk ist ebenso großartig wie die edle Innenausstattung. Zum Samstagsbrunch gibt es ein Menü mit dem „besten aus der japanischen Küche“ von allen drei Theken.

    Japanisches Restaurant im Ritz Carlton, dem ein Michelin-Stern verliehen wurde. Das Hinokizaka befindet sich in Roppongis Midtown-Komplex. Der Blick aus dem 45.Stockwerk ist ebenso großartig wie die edle Innenausstattung. Zum Samstagsbrunch gibt es ein Menü mit dem „besten aus der japanischen Küche“ von allen drei Theken.


  • Dashichazuke En

    Restaurants
    • international

    Ochazuke sind leicht und lecker: Gemüse, Fisch oder Seetang auf Reis werden mit Grünteebrühe übergossen. Filialen, u. a. auch am Flughafen Narita.

    Ochazuke sind leicht und lecker: Gemüse, Fisch oder Seetang auf Reis werden mit Grünteebrühe übergossen. Filialen, u. a. auch am Flughafen Narita.


  • Bauhaus

    Clubs

    Eine großartige Coverband spielt mit viel Spaß und Hingabe Stadionrock von Deep Purple über Queen und Bon Jovi zu Guns N’ Roses. Und wer will, rockt auf der Bühne mit! Saftiger Eintrittspreis (3800 Yen, enthält ein Getränk), aber die Band spielt mehrere Sets, und deine Lachmuskeln werden es dir danken.

    Eine großartige Coverband spielt mit viel Spaß und Hingabe Stadionrock von Deep Purple über Queen und Bon Jovi zu Guns N’ Roses. Und wer will, rockt auf der Bühne mit! Saftiger Eintrittspreis (3800 Yen, enthält ein Getränk), aber die Band spielt mehrere Sets, und deine Lachmuskeln werden es dir danken.


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Tokio

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Kirschblüte unter Wolkenkratzern: Erlebe unvergessliche Momente in Tokio!

In Tokio geht es öfter mal eng zu. Trotzdem hat die Stadt genug Platz für jede Menge Abenteuer! Stürze dich ins Getümmel des weltgrößten Bahnhofs in Shinjuku, schieße ein Selfie auf der berühmten Kreuzung in Shibuya oder lass dich im Ghibli-Museum in die Welt von Totoro und Prinzessin Mononoke entführen. Ob Sightseeing-Tour oder Partytrip, allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie – mit deinem MARCO POLO Reiseführer lernst du Tokio abseits der touristischen Hotspots kennen!

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