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Reiseführer
Tokio - Kaiserpalast & Marunouchi

MARCO POLO Reiseführer

Tokio

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Um den Kaiser, der beschützt von hohen Mauern und seinen Hofbeamten im Palast seinen Pflichten als oberster Shintō-Priester und „Symbol des Volkes“ nachkommt, scharen sich die Mächtigen des Landes.

Auf der einen Seite sind das Japans Politiker mit Parlament und Abgeordnetenbüros sowie Bürokraten in Ministerien und Ämtern, auf der anderen, im Geschäftsviertel Marunouchi, Japans Topunternehmen und Medienkonzerne.

Der Kaiserpalast als solcher existiert eigentlich nicht mehr – hier stand bis ins 19.Jh. die Burg von Edo, damals die wohl größte Burg der Welt. Die heutigen Gebäude liegen im Grün versteckt. Die Burggräben und Mauern existieren jedoch zum Teil noch und bieten eine bezaubernde Kulisse vor den umliegenden Häuserschluchten.

Tokio - Kaiserpalast & Marunouchi Sehenswertes & Restaurants

Tokyo-eki
Architektonische Highlights
Tokyo
Kokyo
Architektonische Highlights
Tokyo
Jürgen Lehl
Modegeschäfte
Tokyo
Tokyo International Forum
Architektonische Highlights
Tokyo
Tokyo Kokusai Foramu
Kokyo Higashi Gyoen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Sukibayashi Jiro Ginza
Restaurants
Tokyo
Idemitsu Bijutsukan
Museen
Tokyo
Tokyo Kokuritsu Kindai Bijutsukan
Museen
Tokyo
Kokkai gijido
Architektonische Highlights
Tokyo
Oedo kotto-shi
Märkte und Flohmärkte
Tokyo
Marunouchi
Geographical
Tokyo
Sonibiru
Architektonische Highlights
Tokyo
Ninja
Restaurants
Tōkyō
Andys Shinhinomoto
Restaurants
Tokio
Intermediatheque
Museen
Tokio
A 16
Restaurants
Tokio
Soranoiro NIPPON
Restaurants
Chiyoda City
Mitsubishi-Ichigokan-Museum
Museen
Chiyoda City

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Modegeschäfte

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical


  • Tokyo-eki

    Architektonische Highlights
    • © Phattana Stock, Shutterstock
    • © Phattana Stock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Maskottchenwahn im Untergrund

    Der Zentralbahnhof von Amsterdam diente Kingo Tatsuno als Vorbild für den 1914 erbauten Bahnhof Tokio (Tokyo-eki). Bei den amerikanischen Luftangriffen 1945 wurde das Gebäude stark beschädigt, doch nach einer umfassenden Renovierung auf der Marunouchi-Seite hat es viel von seinem ursprünglichen Charme zurückgewonnen. Hinein geht’s ins Getümmel. Denn alle Großbahnhöfe der Hauptstadt sind ein absolutes Erlebnis, allen voran der Tokyo-eki: Die Menschenmassen zur Hauptverkehrszeit, die kilometerlangen unterirdischen Einkaufsstraßen und Schlemmermeilen – es gibt sogar eine Ramen Street! – hier kann man eine Art Crashkurs in Sachen Hauptstadtleben absolvieren. Im Bauch des Bahnhofs findet der Maskottchen- und Figurenjäger in der Character Street fette Beute. Hier kann der moderne Sammler eine Menge Geld lassen.

    • © Phattana Stock, Shutterstock
    • © Phattana Stock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Maskottchenwahn im Untergrund

    Der Zentralbahnhof von Amsterdam diente Kingo Tatsuno als Vorbild für den 1914 erbauten Bahnhof Tokio (Tokyo-eki). Bei den amerikanischen Luftangriffen 1945 wurde das Gebäude stark beschädigt, doch nach einer umfassenden Renovierung auf der Marunouchi-Seite hat es viel von seinem ursprünglichen Charme zurückgewonnen. Hinein geht’s ins Getümmel. Denn alle Großbahnhöfe der Hauptstadt sind ein absolutes Erlebnis, allen voran der Tokyo-eki: Die Menschenmassen zur Hauptverkehrszeit, die kilometerlangen unterirdischen Einkaufsstraßen und Schlemmermeilen – es gibt sogar eine Ramen Street! – hier kann man eine Art Crashkurs in Sachen Hauptstadtleben absolvieren. Im Bauch des Bahnhofs findet der Maskottchen- und Figurenjäger in der Character Street fette Beute. Hier kann der moderne Sammler eine Menge Geld lassen.


  • Kokyo

    Architektonische Highlights
    • © CO Leong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kirschen beim Kaiser

    Am besten siehst du den Kaiserpalast im Laufschritt, auf einer 5 km langen Route rund um die gut 2 km² große, von Wassergräben umgebene Residenz. Vom Palastgelände ist nur der Ostgarten für Touristen zugänglich, wo einst die mächtige Burg von Edo stand. Lediglich am 2.Januar und am 23.Februar, dem Geburtstag des Kaisers, öffnen sich alljährlich die Tore an der Brücke Nijubashi, und die kaiserliche Familie winkt vom verglasten Balkon. Ende März, Anfang April ist die Gegend um Chidorigafuchi entlang des Burggrabens in rosa Kirschblüten getaucht und wird abends angestrahlt.

    • © CO Leong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kirschen beim Kaiser

    Am besten siehst du den Kaiserpalast im Laufschritt, auf einer 5 km langen Route rund um die gut 2 km² große, von Wassergräben umgebene Residenz. Vom Palastgelände ist nur der Ostgarten für Touristen zugänglich, wo einst die mächtige Burg von Edo stand. Lediglich am 2.Januar und am 23.Februar, dem Geburtstag des Kaisers, öffnen sich alljährlich die Tore an der Brücke Nijubashi, und die kaiserliche Familie winkt vom verglasten Balkon. Ende März, Anfang April ist die Gegend um Chidorigafuchi entlang des Burggrabens in rosa Kirschblüten getaucht und wird abends angestrahlt.


  • Jürgen Lehl

    Modegeschäfte

    Der Deutsche hat sich in Japan mit seinen Damen- und Herrenkollektionen einen Namen gemacht.

    Der Deutsche hat sich in Japan mit seinen Damen- und Herrenkollektionen einen Namen gemacht.


  • Tokyo International Forum

    Architektonische Highlights
    • Tokyo Kokusai Foramu© MAIRDUMONT

    "Atemberaubend schön!" - "kalt und abstoßend" - die Urteile über den Mehrzweckbau mit Konzertsälen, Konferenzräumen, Restaurants, Läden und Touristeninformation divergierten von Anfang an. Die 60 m hohe gläserne Atriumhalle besticht trotz der erdbebensicheren Stahlkonstruktion durch filigrane Leichtigkeit. 1 Mrd. Euro hat der 1997 vollendete Bau insgesamt verschlungen.

    • Tokyo Kokusai Foramu© MAIRDUMONT

    "Atemberaubend schön!" - "kalt und abstoßend" - die Urteile über den Mehrzweckbau mit Konzertsälen, Konferenzräumen, Restaurants, Läden und Touristeninformation divergierten von Anfang an. Die 60 m hohe gläserne Atriumhalle besticht trotz der erdbebensicheren Stahlkonstruktion durch filigrane Leichtigkeit. 1 Mrd. Euro hat der 1997 vollendete Bau insgesamt verschlungen.


  • Kokyo Higashi Gyoen

    Botanische Gärten & Parks

    Zugänglich ist auf der Anlage im Prinzip nur der Ostgarten, ehemals Standort der mächtigen Burg von Edo, in der von 1603 bis 1868 die Shōgune residierten. Nur zu Kaisers Geburtstag und an Neujahr werden die Tore zum Palastareal - wiederum nur zu einem bestimmten - Teil geöffnet. Das Palastgelände umfasst 110.000 m2 und war im Preisboom Anfang der 1990er-Jahre schon einmal ebenso viel wert wie der gesamte US-Staat Kalifornien. Im Anschluss bietet sich ein Spaziergang entlang den Palastmauern an: Am Sakuradamon, dem "Kirschblütenfeld-Tor", ereignete sich am 24.März 1860 der Mordanschlag auf den starken Mann der Shogunatsregierung, Ii Naosuke, der den Aufstand gegen die Militärregierung in ganz Japan einleitete und 1868 den Kaiser wieder an die Macht brachte. Den Haupteingang zum Kaiserpalast erkennt man leicht: nicht nur an den beiden Brücken oder am Fushimi-Turm, einem der drei erhaltenen Originalgebäude der alten Edo-Burganlage, sondern an den Horden von uniformierten Schulkindern, die sich brav in Reih und Glied dem Fotografen fürs Klassenfoto stellen. Mit dem Rücken zum Kaiserpalast schauen die Schüler direkt auf die Skyline von Marunouchi, dem Banken- und Geschäftsviertel, dem modernen Machtzentrum der Hauptstadt. Nur wenige von ihnen werden wissen, dass das gesamte Viertel dem Mitsubishi-Konzern gehört. Für rund 7000 Euro, damals eine recht stattliche Summe, hatte einer der Gründer des Konzerns der Meiji-Regierung das ehemalige Exerziergelände abgekauft und sich damit dem Spott der Geschäftswelt ausgesetzt, die das offensichtlich nutzlose Grundstück "Mitsubishi-Brachland" taufte. Heute lacht niemand mehr. Der Spaziergang endet im Ostgarten: Durch das Ōte-Mon, das vollständig erhaltene Haupttor der Edo-Burg, führt der Weg an einem alten Wachhaus vorbei hinauf zum Hon-no-maru, dem Hauptteil der Burg. Hinter dem Bergfried, doch nicht mehr im Ostgarten, liegt der Kitanomaru-Park mit der Budōkan, wo 1964 die olympischen Judowettkämpfe stattfanden.

    Zugänglich ist auf der Anlage im Prinzip nur der Ostgarten, ehemals Standort der mächtigen Burg von Edo, in der von 1603 bis 1868 die Shōgune residierten. Nur zu Kaisers Geburtstag und an Neujahr werden die Tore zum Palastareal - wiederum nur zu einem bestimmten - Teil geöffnet. Das Palastgelände umfasst 110.000 m2 und war im Preisboom Anfang der 1990er-Jahre schon einmal ebenso viel wert wie der gesamte US-Staat Kalifornien. Im Anschluss bietet sich ein Spaziergang entlang den Palastmauern an: Am Sakuradamon, dem "Kirschblütenfeld-Tor", ereignete sich am 24.März 1860 der Mordanschlag auf den starken Mann der Shogunatsregierung, Ii Naosuke, der den Aufstand gegen die Militärregierung in ganz Japan einleitete und 1868 den Kaiser wieder an die Macht brachte. Den Haupteingang zum Kaiserpalast erkennt man leicht: nicht nur an den beiden Brücken oder am Fushimi-Turm, einem der drei erhaltenen Originalgebäude der alten Edo-Burganlage, sondern an den Horden von uniformierten Schulkindern, die sich brav in Reih und Glied dem Fotografen fürs Klassenfoto stellen. Mit dem Rücken zum Kaiserpalast schauen die Schüler direkt auf die Skyline von Marunouchi, dem Banken- und Geschäftsviertel, dem modernen Machtzentrum der Hauptstadt. Nur wenige von ihnen werden wissen, dass das gesamte Viertel dem Mitsubishi-Konzern gehört. Für rund 7000 Euro, damals eine recht stattliche Summe, hatte einer der Gründer des Konzerns der Meiji-Regierung das ehemalige Exerziergelände abgekauft und sich damit dem Spott der Geschäftswelt ausgesetzt, die das offensichtlich nutzlose Grundstück "Mitsubishi-Brachland" taufte. Heute lacht niemand mehr. Der Spaziergang endet im Ostgarten: Durch das Ōte-Mon, das vollständig erhaltene Haupttor der Edo-Burg, führt der Weg an einem alten Wachhaus vorbei hinauf zum Hon-no-maru, dem Hauptteil der Burg. Hinter dem Bergfried, doch nicht mehr im Ostgarten, liegt der Kitanomaru-Park mit der Budōkan, wo 1964 die olympischen Judowettkämpfe stattfanden.


  • Sukibayashi Jiro Ginza

    Restaurants
    • japanisch

    Seitdem sie der Michelin mit drei Sternen geehrt hat, sind Altmeister Jiro Ono und sein verstecktes kleines Sushi-Paradies in aller Munde. Ono und sein Sohn servieren frischeste Köstlichkeiten des Meeres, jeweils abgestimmt auf die Jahreszeiten.

    Seitdem sie der Michelin mit drei Sternen geehrt hat, sind Altmeister Jiro Ono und sein verstecktes kleines Sushi-Paradies in aller Munde. Ono und sein Sohn servieren frischeste Köstlichkeiten des Meeres, jeweils abgestimmt auf die Jahreszeiten.


  • Idemitsu Bijutsukan

    Museen

    Eines der größten privaten Museen in Tokio mit der weltweit größten Sammlung von Tuschbildern und Kalligrafien des Zenmönches Sengai (1750-1837). Holzschnitte und Genremalereien von bedeutenden Künstlern geben Einblick in die längst vergangene Welt der Vergnügungsviertel von Edo und Kyoto. In der Haupthalle sind wertvolle chinesische und japanische Keramiken versammelt.

    Eines der größten privaten Museen in Tokio mit der weltweit größten Sammlung von Tuschbildern und Kalligrafien des Zenmönches Sengai (1750-1837). Holzschnitte und Genremalereien von bedeutenden Künstlern geben Einblick in die längst vergangene Welt der Vergnügungsviertel von Edo und Kyoto. In der Haupthalle sind wertvolle chinesische und japanische Keramiken versammelt.


  • Tokyo Kokuritsu Kindai Bijutsukan

    Museen

    Higashiyama Kaii, Yokoyama Taikan, Umehara Ryūzaburō, Takamura Kōtarō - Künstlernamen, die Kennern moderner japanischer Kunst das Herz höher schlagen lassen. Der interessierte Laie kann sich einen guten Überblick über die hiesige Kunstszene des 20.Jhs. verschaffen. Separat untergebracht ist die Abteilung für Kunsthandwerk, deren neugotischer Backsteinbau zu den wenigen noch erhaltenen Beispielen seiner Art gehört. Im 1910 errichteten einstigen Hauptquartier der kaiserlichen Wache werden japanische Keramik, Lack- und Metallarbeiten, Textilien und Korbwaren präsentiert.

    Higashiyama Kaii, Yokoyama Taikan, Umehara Ryūzaburō, Takamura Kōtarō - Künstlernamen, die Kennern moderner japanischer Kunst das Herz höher schlagen lassen. Der interessierte Laie kann sich einen guten Überblick über die hiesige Kunstszene des 20.Jhs. verschaffen. Separat untergebracht ist die Abteilung für Kunsthandwerk, deren neugotischer Backsteinbau zu den wenigen noch erhaltenen Beispielen seiner Art gehört. Im 1910 errichteten einstigen Hauptquartier der kaiserlichen Wache werden japanische Keramik, Lack- und Metallarbeiten, Textilien und Korbwaren präsentiert.


  • Kokkai gijido

    Architektonische Highlights
    • © faula, Shutterstock

    Inmitten des recht öde wirkenden Regierungsviertels Kasumigaseki erscheint dieses 1936 fertiggestellte, gut 200 m lange Gebäude fast wie ein Wunderwerk an Einfallsreichtum. Anklänge an deutsche Monumentalarchitektur jener Ära mögen zufällig sein. Der Turm über dem Haupteingang ist 65,5 m hoch.

    • © faula, Shutterstock

    Inmitten des recht öde wirkenden Regierungsviertels Kasumigaseki erscheint dieses 1936 fertiggestellte, gut 200 m lange Gebäude fast wie ein Wunderwerk an Einfallsreichtum. Anklänge an deutsche Monumentalarchitektur jener Ära mögen zufällig sein. Der Turm über dem Haupteingang ist 65,5 m hoch.


  • Oedo kotto-shi

    Märkte und Flohmärkte

    Der größte Outdoor-Flohmarkt in Japan findet direkt vor dem Tokyo International Forum statt.

    Der größte Outdoor-Flohmarkt in Japan findet direkt vor dem Tokyo International Forum statt.


  • Marunouchi

    Geographical

    In Marunouchi, dem modernen Machtzentrum der Hauptstadt, sind Japans Topunternehmen und Medienkonzerne angesiedelt.

    In Marunouchi, dem modernen Machtzentrum der Hauptstadt, sind Japans Topunternehmen und Medienkonzerne angesiedelt.


  • Sonibiru

    Architektonische Highlights

    Modernstes Elektronikdesign präsentiert der japanische Elektronikkonzern hier auf mehreren Stockwerken - von Kameras über PCs bis Playstation. Neben den Ausstellungsräumen findet man hier außerdem ein HD-Kino und ein Geschäft, wo auch ausländische Besucher Kunden werden können - und zwar zollfrei.

    Modernstes Elektronikdesign präsentiert der japanische Elektronikkonzern hier auf mehreren Stockwerken - von Kameras über PCs bis Playstation. Neben den Ausstellungsräumen findet man hier außerdem ein HD-Kino und ein Geschäft, wo auch ausländische Besucher Kunden werden können - und zwar zollfrei.


  • Ninja

    Restaurants
    • regional

    Ein geniales Themenrestaurant. Schon der Weg in die unterirdische Ninja-Welt ist dramatisch: Eine Zugbrücke senkt sich auf Ninja-Zuruf. Zum japanischen Essen gibt es dann noch Ninja-Zaubertricks. Ein unterhaltsamer Abend.

    Ein geniales Themenrestaurant. Schon der Weg in die unterirdische Ninja-Welt ist dramatisch: Eine Zugbrücke senkt sich auf Ninja-Zuruf. Zum japanischen Essen gibt es dann noch Ninja-Zaubertricks. Ein unterhaltsamer Abend.


  • Andys Shinhinomoto

    Restaurants
    • japanisch

    Rustikale Izakaya-Kneipe mit viel Atmosphäre und einer großen Auswahl an Speisen, die zum Teilen sind. Englischsprachige Speisekarte und Bedienung.

    Rustikale Izakaya-Kneipe mit viel Atmosphäre und einer großen Auswahl an Speisen, die zum Teilen sind. Englischsprachige Speisekarte und Bedienung.


  • Intermediatheque

    Museen

    Wo einst die Tokioter Hauptpost ihren Sitz hatte, sind nun zwei Stockwerke reserviert für dieses ungewöhnliche Museum mit einem Themenspektrum von Musik über Medien bis Medizin. Betrieben wird es von der Japan Post und der University of Tokyo. Die häufig wechselnden Ausstellungen werden ergänzt durch Filmvorführungen und Konzerte. Das Beste: Der Eintritt zu diesem facettenreichen Museum ist kostenlos!

    Wo einst die Tokioter Hauptpost ihren Sitz hatte, sind nun zwei Stockwerke reserviert für dieses ungewöhnliche Museum mit einem Themenspektrum von Musik über Medien bis Medizin. Betrieben wird es von der Japan Post und der University of Tokyo. Die häufig wechselnden Ausstellungen werden ergänzt durch Filmvorführungen und Konzerte. Das Beste: Der Eintritt zu diesem facettenreichen Museum ist kostenlos!


  • A 16

    Restaurants
    • italienisch

    Sollten deine Geschmacksnerven mal etwas anderes wollen als japanische Küche, versuch es doch mit Pizza aus dem Steinofen oder guter italienischer Pasta. Im A 16 sitzt du drinnen und draußen im begrünten Hof sehr schön.

    Sollten deine Geschmacksnerven mal etwas anderes wollen als japanische Küche, versuch es doch mit Pizza aus dem Steinofen oder guter italienischer Pasta. Im A 16 sitzt du drinnen und draußen im begrünten Hof sehr schön.


  • Soranoiro NIPPON

    Restaurants
    • japanisch

    Die Suppe ist auf Möhrenbasis, die Nudeln sind aus Vollkornreis, obendrauf thront frisches Gemüse. Nirgends schmecken Ramen-Nudelsuppen so lecker wie in diesem unscheinbaren Lokal. Das Beste: Anders als „normale“ Ramen sind sie glutenfrei und für Vegetarier und Veganer geeignet.

    Die Suppe ist auf Möhrenbasis, die Nudeln sind aus Vollkornreis, obendrauf thront frisches Gemüse. Nirgends schmecken Ramen-Nudelsuppen so lecker wie in diesem unscheinbaren Lokal. Das Beste: Anders als „normale“ Ramen sind sie glutenfrei und für Vegetarier und Veganer geeignet.


  • Mitsubishi-Ichigokan-Museum

    Museen

    In diesem schönen Klinkerbau im Stil englischer Queen-Anne-Architektur unterhält Industriegigant Mitsubishi seit 2006 ein Kunstmuseum ersten Rangs mit Ausstellungen japanischer und westlicher Künstler – dazu zählen auch Werke von Toulouse-Lautrec. Außer Gemälden sind auch Kunstformen wie Geschirr, Poster und dergleichen zu sehen.

    In diesem schönen Klinkerbau im Stil englischer Queen-Anne-Architektur unterhält Industriegigant Mitsubishi seit 2006 ein Kunstmuseum ersten Rangs mit Ausstellungen japanischer und westlicher Künstler – dazu zählen auch Werke von Toulouse-Lautrec. Außer Gemälden sind auch Kunstformen wie Geschirr, Poster und dergleichen zu sehen.


MARCO POLO Reiseführer
Tokio

Buch, 15. Auflage · 17.95 €

Zwischen Hightech und Tradition: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Tokio erkunden Tokio ist ein Abenteuer, eine faszinierende Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft. Hier ruhen stille Tempel im Schatten gläserner Hochhausfassaden, während sich im Hintergrund die mächtige Silhouette des heiligen Fuji erhebt.

Ob ein Ausflug zum Kaiserpalast oder ein Nachmittag im Tech-Mekka Akihabara: Auf deinem Trip durch Tokio ist dein MARCO POLO Reiseführer der perfekte Begleiter.

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Kirschblüte unter Wolkenkratzern: Erlebe unvergessliche Momente in Tokio!

In Tokio geht es öfter mal eng zu. Trotzdem hat die Stadt genug Platz für jede Menge Abenteuer! Stürze dich ins Getümmel des weltgrößten Bahnhofs in Shinjuku, schieße ein Selfie auf der berühmten Kreuzung in Shibuya oder lass dich im Ghibli-Museum in die Welt von Totoro und Prinzessin Mononoke entführen. Ob Sightseeing-Tour oder Partytrip, allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie – mit deinem MARCO POLO Reiseführer lernst du Tokio abseits der touristischen Hotspots kennen!

ERLEBE LOS!

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