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Tohoku

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Matsushima
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    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

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    Delikatessenladen


  • Towada-Hachimantai-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © jiraphoto, Shutterstock

    Eine der letzten Wildnisse Japans mit Vulkanen, dampfenden Geysiren, brodelnden Schlammteichen, dem Kratersee Towada und dem vulkanischen Plateau Hachimantai. Der Iwate-Berg (2038 m) wird als „Fuji des Nordens“ verehrt, auch wenn er mit seinen zwei Gipfeln dem Original nicht ähnelt. Das Tamagawa Onsen auf dem Hachimantai-Plateau gilt mit extrem heißem, säurehaltigem und leicht radioaktivem Wasser als eine der besten Heilquellen Japans. Der Ort Hachimantai Chojo ist Hauptausgangspunkt für Ausflüge. Vom Bahnhof Morioka fahren Busse nach Hachimantai Chojo. In 50 Minuten bringen dich Ausflugsboote zu den Touristenzentren Yasumiya und Nenokuchi.

    • 020-0618 Takizawa
    • © jiraphoto, Shutterstock

    Eine der letzten Wildnisse Japans mit Vulkanen, dampfenden Geysiren, brodelnden Schlammteichen, dem Kratersee Towada und dem vulkanischen Plateau Hachimantai. Der Iwate-Berg (2038 m) wird als „Fuji des Nordens“ verehrt, auch wenn er mit seinen zwei Gipfeln dem Original nicht ähnelt. Das Tamagawa Onsen auf dem Hachimantai-Plateau gilt mit extrem heißem, säurehaltigem und leicht radioaktivem Wasser als eine der besten Heilquellen Japans. Der Ort Hachimantai Chojo ist Hauptausgangspunkt für Ausflüge. Vom Bahnhof Morioka fahren Busse nach Hachimantai Chojo. In 50 Minuten bringen dich Ausflugsboote zu den Touristenzentren Yasumiya und Nenokuchi.

    • 020-0618 Takizawa

  • Matsushima-Bucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Omjai Chalard, Shutterstock

    Vor dem kleinen Ort 20 km nordöstlich von Sendai erstreckt sich die imposante Bucht mit über 260 kiefernbestandenen Inselchen. Sie zählt zu den „drei schönsten Ansichten“ Japans. Die meisten Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Oft ragen nur die Bergspitzen mit bizarr geformten Bäumen über das Wasser. Die Gegend war vom Beben am 11.März 2011 betroffen, was im Tourist-Infozentrum eindrucksvoll dokumentiert ist. Ungebrochen ist die Beliebtheit der außergewöhnlichen Szenerie, die von den berühmtesten Dichtern des Landes besungen wurde - und dementsprechend überlaufen ist. Fahren Sie mit der Bahn bis Shiogama oder Matsushima-Kaigan. Von dort erreichen Sie die Anlegestellen der Rundfahrtboote.

    • Shiogama
    • © Omjai Chalard, Shutterstock

    Vor dem kleinen Ort 20 km nordöstlich von Sendai erstreckt sich die imposante Bucht mit über 260 kiefernbestandenen Inselchen. Sie zählt zu den „drei schönsten Ansichten“ Japans. Die meisten Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Oft ragen nur die Bergspitzen mit bizarr geformten Bäumen über das Wasser. Die Gegend war vom Beben am 11.März 2011 betroffen, was im Tourist-Infozentrum eindrucksvoll dokumentiert ist. Ungebrochen ist die Beliebtheit der außergewöhnlichen Szenerie, die von den berühmtesten Dichtern des Landes besungen wurde - und dementsprechend überlaufen ist. Fahren Sie mit der Bahn bis Shiogama oder Matsushima-Kaigan. Von dort erreichen Sie die Anlegestellen der Rundfahrtboote.

    • Shiogama

  • Kawabe Station

    Touristenattraktionen

    In der Panoramabahn, die zwischen Kawabe (Präfektur Aomori) und Higashi-Noshiro (Präfektur Akita) verkehrt (150 km), kannst du es dir bequem machen, traditionelle Livemusik hören und fünf Stunden einfach nur aus dem Fenster schauen, auf die Japanische See oder die Birkenwälder. Extra toll zum Sonnenuntergang! Vorsicht: Im Winter fallen manchmal Züge aus.

    • Inakadate

    In der Panoramabahn, die zwischen Kawabe (Präfektur Aomori) und Higashi-Noshiro (Präfektur Akita) verkehrt (150 km), kannst du es dir bequem machen, traditionelle Livemusik hören und fünf Stunden einfach nur aus dem Fenster schauen, auf die Japanische See oder die Birkenwälder. Extra toll zum Sonnenuntergang! Vorsicht: Im Winter fallen manchmal Züge aus.

    • Inakadate

  • Kakunodate-Samuraihäuser

    Architektonische Highlights
    • © yspbqh14, Shutterstock

    Gleich biegt ein Samurai um eine Ecke und eine Geisha um eine andere – an wenigen Orten in Japan wird dir diese Vorstellung so leichtfallen wie in der früheren Samuraihochburg in Akita. Dutzende traditionelle Samuraihäuser sind im „kleinen Kyoto von Tohoku“ gut erhalten zu besichtigen – und warum nicht per Rikscha? Die humorvollen Rikschafahrer kennen die besten Stellen. Ende April, Anfang Mai, wenn Hunderte von Kirschbäumen blühen, ist das sonst ruhige Kakunodate zwar etwas überlaufen, aber immer fotogen.

    • © yspbqh14, Shutterstock

    Gleich biegt ein Samurai um eine Ecke und eine Geisha um eine andere – an wenigen Orten in Japan wird dir diese Vorstellung so leichtfallen wie in der früheren Samuraihochburg in Akita. Dutzende traditionelle Samuraihäuser sind im „kleinen Kyoto von Tohoku“ gut erhalten zu besichtigen – und warum nicht per Rikscha? Die humorvollen Rikschafahrer kennen die besten Stellen. Ende April, Anfang Mai, wenn Hunderte von Kirschbäumen blühen, ist das sonst ruhige Kakunodate zwar etwas überlaufen, aber immer fotogen.


  • Chūson-ji

    Architektonische Highlights
    • © yspbqh14, Shutterstock

    Ein Besuch der weitläufigen Tempelanlage in Hiraizumi inmitten von Laub- und Nadelbäumen ist wie eine Zeitreise zurück in die Heian-Zeit: Die bis auf ihr Dach komplett mit Blattgold verzierte Konjikido-Halle ist unglaubliche 900 Jahre alt und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    • © yspbqh14, Shutterstock

    Ein Besuch der weitläufigen Tempelanlage in Hiraizumi inmitten von Laub- und Nadelbäumen ist wie eine Zeitreise zurück in die Heian-Zeit: Die bis auf ihr Dach komplett mit Blattgold verzierte Konjikido-Halle ist unglaubliche 900 Jahre alt und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.


  • Matsushima

    Geographical
    • © rujin, Shutterstock

    Alles Auster im Städtchen Matsushima! Am Fischmarkt gibt es die edle Meeresfrucht in x Varianten, sogar als Burger. Die Bucht von Matsushima mit 260 pinienbewachsenen Inselchen gilt als eine der drei schönsten Japans. Auf einer Schiffstour durch die Bucht fressen dir die Möwen aus der Hand. Zum Aufwärmen serviert man dir auf Wunsch Austerneintopf (nabe) auf dem Schiff.

    • Matsushima
    • © rujin, Shutterstock

    Alles Auster im Städtchen Matsushima! Am Fischmarkt gibt es die edle Meeresfrucht in x Varianten, sogar als Burger. Die Bucht von Matsushima mit 260 pinienbewachsenen Inselchen gilt als eine der drei schönsten Japans. Auf einer Schiffstour durch die Bucht fressen dir die Möwen aus der Hand. Zum Aufwärmen serviert man dir auf Wunsch Austerneintopf (nabe) auf dem Schiff.

    • Matsushima

  • Aizu-Wakamatsu

    Geographical
    • © PixHound, Shutterstock

    Die stolze Samurai- und Burgstadt Aizu-Wakamatsu (121 000 Ew.) liegt 120 km westlich des 2011 zerstörten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi im Landesinnern. Sie ist umgeben von Bergen, die damals die Radioaktivität weitgehend abhielten. Hier werden seit Jahrhunderten rot-schwarze Lackwaren hergestellt, auch in modernen Designs, etwa auf Glas. Landesweit angesehen ist der hier produzierte Reiswein.

    • Aizu-Wakamatsu
    • © PixHound, Shutterstock

    Die stolze Samurai- und Burgstadt Aizu-Wakamatsu (121 000 Ew.) liegt 120 km westlich des 2011 zerstörten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi im Landesinnern. Sie ist umgeben von Bergen, die damals die Radioaktivität weitgehend abhielten. Hier werden seit Jahrhunderten rot-schwarze Lackwaren hergestellt, auch in modernen Designs, etwa auf Glas. Landesweit angesehen ist der hier produzierte Reiswein.

    • Aizu-Wakamatsu

  • Hoonji Temple

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Who is who?

    Vier Jahre lang haben neun Künstler aus Kyoto sich die Finger wundgeschnitzt: Im 300 Jahre alten Hoon-ji-Tempel reihen sich 499 lackierte buddhistische Statuen aus Holz aneinander. Entdeckst du die Abbilder von Marco Polo und Kublai Khan, einem Enkel von Dschingis Khan?

    Insider-Tipp
    Who is who?

    Vier Jahre lang haben neun Künstler aus Kyoto sich die Finger wundgeschnitzt: Im 300 Jahre alten Hoon-ji-Tempel reihen sich 499 lackierte buddhistische Statuen aus Holz aneinander. Entdeckst du die Abbilder von Marco Polo und Kublai Khan, einem Enkel von Dschingis Khan?


  • Geibikei

    Landschaftliche Highlights
    • © Shawn.ccf, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wärm dich von innen

    Die 2 km lange, pittoreske Geibikei-Schlucht, nicht zu verwechseln mit der Genbikei-Schlucht, erkundest du am besten bei einer 90-minütigen Bootsfahrt und lässt dir dabei vom Bootsführer ein Ständchen singen. Im Winter bekommst du auf dem Boot heiße Suppe – die vertreibt schnell die Kälte!

    • © Shawn.ccf, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wärm dich von innen

    Die 2 km lange, pittoreske Geibikei-Schlucht, nicht zu verwechseln mit der Genbikei-Schlucht, erkundest du am besten bei einer 90-minütigen Bootsfahrt und lässt dir dabei vom Bootsführer ein Ständchen singen. Im Winter bekommst du auf dem Boot heiße Suppe – die vertreibt schnell die Kälte!


  • Yamadera

    Landschaftliche Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht auspusten!

    1000 Stufen läufst du rauf, 1000 Stufen wieder runter – eine Anstrengung, die sich zweifach lohnt! Denn auf dem Gipfel des Yamadera erwartet dich ein toller Rundumblick über die bewaldeten Berge von Yamagata. Wieder unten angekommen, gibt’s in der Konponchu-do-Halle am Fuß des Bergs noch einen weiteren Hingucker: Dort brennt eine rituelle Flamme, und zwar schon seit der Gründung des Tempels im Jahr 860.

    • Yamadera, 999-3301 Yamagata
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht auspusten!

    1000 Stufen läufst du rauf, 1000 Stufen wieder runter – eine Anstrengung, die sich zweifach lohnt! Denn auf dem Gipfel des Yamadera erwartet dich ein toller Rundumblick über die bewaldeten Berge von Yamagata. Wieder unten angekommen, gibt’s in der Konponchu-do-Halle am Fuß des Bergs noch einen weiteren Hingucker: Dort brennt eine rituelle Flamme, und zwar schon seit der Gründung des Tempels im Jahr 860.

    • Yamadera, 999-3301 Yamagata

  • Samurai-Haus Buke-Yashiki

    Museen

    Der imposante Nachbau eines Samurai- Hauses mit 35 Räumen.

    Der imposante Nachbau eines Samurai- Hauses mit 35 Räumen.


  • Tsuruga-Burg

    Architektonische Highlights
    • © CHOCOMAMA, Shutterstock

    Die einst stärkste Festung Japans, die mehr als 600 Jahre das Herz der Stadt war, wurde 1868 zerstört. Die Anlage ist 2011 komplett wieder aufgebaut worden. Auf dem Burggelände liegt auch ein 400 Jahre altes Teehaus, das der Zerstörung entging.

    • © CHOCOMAMA, Shutterstock

    Die einst stärkste Festung Japans, die mehr als 600 Jahre das Herz der Stadt war, wurde 1868 zerstört. Die Anlage ist 2011 komplett wieder aufgebaut worden. Auf dem Burggelände liegt auch ein 400 Jahre altes Teehaus, das der Zerstörung entging.


  • Shibukawa Donya

    Restaurants
    • japanisch

    Altjapanisches Restaurant. Lokale Spezialitätenmenüs aus Trockenfisch und Hering.

    Altjapanisches Restaurant. Lokale Spezialitätenmenüs aus Trockenfisch und Hering.


  • Morioka

    Geographical
    • © yankane, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Iwate-Präfektur (305 000 Ew.) im Schatten des 2041 m hohen Namba-Fuji-Bergs ist ein Zentrum des Wintersports (180 km von Aomori entfernt). Diese Naturkuriosität ist seit 1923 als Nationalschatz deklariert. Im Hoon-ji, einem buddhistischen Tempel, befinden sich 500 lackierte buddistische Holzstatuen, zudem auch Abbilder von Marco Polo und des mongolischen Eroberers Kublai Khan. Übernachten kannst du im Kumagai Ryokan, einem sehr ausländerfreundlichen Gasthaus im traditionellen Stil.

    • Morioka
    • © yankane, Shutterstock

    Die Hauptstadt der Iwate-Präfektur (305 000 Ew.) im Schatten des 2041 m hohen Namba-Fuji-Bergs ist ein Zentrum des Wintersports (180 km von Aomori entfernt). Diese Naturkuriosität ist seit 1923 als Nationalschatz deklariert. Im Hoon-ji, einem buddhistischen Tempel, befinden sich 500 lackierte buddistische Holzstatuen, zudem auch Abbilder von Marco Polo und des mongolischen Eroberers Kublai Khan. Übernachten kannst du im Kumagai Ryokan, einem sehr ausländerfreundlichen Gasthaus im traditionellen Stil.

    • Morioka

  • Sendai Kakitoku

    Restaurants
    • japanisch

    Berühmt ist das „Kakitoku-Set“ mit gebratenen Austern auf Reis und drei täglich wechselnden Gerichten.

    Berühmt ist das „Kakitoku-Set“ mit gebratenen Austern auf Reis und drei täglich wechselnden Gerichten.


  • Aomori

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hafenpromenade von Aomori (132 800 Ew.) dominiert eine riesige Glaspyramide, in der es in x Varianten die Spezialität der Stadt gibt: Äpfel. Passend zum Namen ist Aomori („Grüner Wald“), die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur, von Holzwirtschaft (und Fischerei) geprägt. An der Bucht von Mutsu gelegen, blieb die Struktur aus der Edo-Zeit trotz Bombardierung im Zweiten Weltkrieg weitgehend erhalten, leider jedoch nicht die Gebäude. Bis zur Eröffnung des Seikan-Unterwassertunnels 1988 fuhren von Aomori die Fähren nach Hokkaido ab. Seither ist es ruhig geworden, außer zum Fest Nebuta Matsuri im Sommer.

    • Aomori
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die Hafenpromenade von Aomori (132 800 Ew.) dominiert eine riesige Glaspyramide, in der es in x Varianten die Spezialität der Stadt gibt: Äpfel. Passend zum Namen ist Aomori („Grüner Wald“), die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur, von Holzwirtschaft (und Fischerei) geprägt. An der Bucht von Mutsu gelegen, blieb die Struktur aus der Edo-Zeit trotz Bombardierung im Zweiten Weltkrieg weitgehend erhalten, leider jedoch nicht die Gebäude. Bis zur Eröffnung des Seikan-Unterwassertunnels 1988 fuhren von Aomori die Fähren nach Hokkaido ab. Seither ist es ruhig geworden, außer zum Fest Nebuta Matsuri im Sommer.

    • Aomori

  • Nebuta Museum WA RASSE

    Museen

    Dieses Museum ist selbst ein Kunstwerk: Das Gebäude besteht aus einem 12 m hohen „Vorhang“ aus tiefroten Metallbändern. Und drinnen wird durch mehrere Original-Nebuta-Festwagen der Geist eines der wildesten Sommerfestivals Japans spürbar.

    Dieses Museum ist selbst ein Kunstwerk: Das Gebäude besteht aus einem 12 m hohen „Vorhang“ aus tiefroten Metallbändern. Und drinnen wird durch mehrere Original-Nebuta-Festwagen der Geist eines der wildesten Sommerfestivals Japans spürbar.


  • Shirakami Sanchi Visitor Center

    Landschaftliche Highlights
    • © Norikazu, Shutterstock

    Hier sagen sich der asiatische Schwarzbär, der Schwarzspecht und der Japanische Serau – ein ziegenartiges Säugetier – gute Nacht. 170 km² sind vom größten unberührten Birkenwald Ostasiens geblieben, der UNESCO-Weltnaturerbe ist. Von der Burgstadt Hirosaki kannst du eine schöne Wanderung durch den Wald als Halb- oder Ganztagesausflug unternehmen. Für die beliebte Route zu den drei Anmon-Wasserfällen und zurück brauchst du etwa 2–3 Stunden.

    • © Norikazu, Shutterstock

    Hier sagen sich der asiatische Schwarzbär, der Schwarzspecht und der Japanische Serau – ein ziegenartiges Säugetier – gute Nacht. 170 km² sind vom größten unberührten Birkenwald Ostasiens geblieben, der UNESCO-Weltnaturerbe ist. Von der Burgstadt Hirosaki kannst du eine schöne Wanderung durch den Wald als Halb- oder Ganztagesausflug unternehmen. Für die beliebte Route zu den drei Anmon-Wasserfällen und zurück brauchst du etwa 2–3 Stunden.


  • Azumaya

    Restaurants
    • japanisch

    Nicht gebechert, sondern getellert wird in diesem traditionellen Lokal am Bahnhof. Du sitzt auf Tatami-Reisstrohmatten und verputzt Wanko Soba, was eher eine Mutprobe ist als ein kulinarischer Höhenflug. Denn jede Portion besteht nur aus ein paar Happen Soba-Buchweizennudeln, und sobald der Teller leer ist, wird der nächste serviert. Frauen schaffen 30 bis 40 Schälchen, Männer 50 bis 60.Der Rekord liegt bei über 600!

    Nicht gebechert, sondern getellert wird in diesem traditionellen Lokal am Bahnhof. Du sitzt auf Tatami-Reisstrohmatten und verputzt Wanko Soba, was eher eine Mutprobe ist als ein kulinarischer Höhenflug. Denn jede Portion besteht nur aus ein paar Happen Soba-Buchweizennudeln, und sobald der Teller leer ist, wird der nächste serviert. Frauen schaffen 30 bis 40 Schälchen, Männer 50 bis 60.Der Rekord liegt bei über 600!


  • Iwachu

    Sonstige Läden

    Tee aus eisernen Kannen schmeckt milder, und dekorativ sind die Kannen dazu. Bei Iwachu kannst du den Meistern zusehen, im Shop hast du die Qual der Wahl zwischen traditionellen und modernen Designs.

    Tee aus eisernen Kannen schmeckt milder, und dekorativ sind die Kannen dazu. Bei Iwachu kannst du den Meistern zusehen, im Shop hast du die Qual der Wahl zwischen traditionellen und modernen Designs.


  • Sanriku Fukkō National Park

    Botanische Gärten & Parks

    Schroff-schöne Felsküsten mit winzigen Inseln davor, darauf windgepeitschte Zedern und viele kleine Fischersiedlungen – so sieht der schmalste Nationalpark Japans aus. Er führt mehrere hundert Kilometer an der Ostpazifikküste entlang und umfasst das Gebiet, das 2011 nach einem Jahrhundertbeben von Tsunami zerstört wurde. Doch die Natur ist widerstandfähig: Zwischen Taro und Miyako (Iwate) liegt zum Beispiel der idyllische Strand Jodogahama, der mit seinen gezackten, von windschiefen Kiefern bewachsenen Felsen ein tolles Fotomotiv abgibt – so stellt man sich Japan vor! Am einfachsten erkundest du die Region per Mietauto, zum Teil verkehren auch Busse und Bahnen. Vielerorts gibt es geführte Touren von Zeitzeugen per Taxi und Bus. Hast du länger Zeit und wanderst gern? Der rund 900 km lange Michinoku Coastal Trail führt durch den Park.

    Schroff-schöne Felsküsten mit winzigen Inseln davor, darauf windgepeitschte Zedern und viele kleine Fischersiedlungen – so sieht der schmalste Nationalpark Japans aus. Er führt mehrere hundert Kilometer an der Ostpazifikküste entlang und umfasst das Gebiet, das 2011 nach einem Jahrhundertbeben von Tsunami zerstört wurde. Doch die Natur ist widerstandfähig: Zwischen Taro und Miyako (Iwate) liegt zum Beispiel der idyllische Strand Jodogahama, der mit seinen gezackten, von windschiefen Kiefern bewachsenen Felsen ein tolles Fotomotiv abgibt – so stellt man sich Japan vor! Am einfachsten erkundest du die Region per Mietauto, zum Teil verkehren auch Busse und Bahnen. Vielerorts gibt es geführte Touren von Zeitzeugen per Taxi und Bus. Hast du länger Zeit und wanderst gern? Der rund 900 km lange Michinoku Coastal Trail führt durch den Park.


  • Tōno

    Geographical

    Das Bauernstädtchen (27 000 Ew) im Kitakami-Bergland kennt man in Japan wegen der Volksmärchensammlung „Tono Monogatari“ mit Geschichten aus der Gegend, etwa mit dem Wassergeist Kappa, der wie ein griesgrämiger Frosch in Menschengestalt mit Schildkrötenpanzer aussieht. In Tono findest du viele solcher Figuren. Die landwirtschaftlich geprägte Region ist auch bekannt für traditionelle, reetgedeckte Bauernhäuser, wie in der hübschen Museumsanlage Tono Denshoen. Also, Schuhe aus und rein ins Haus!

    • Tōno

    Das Bauernstädtchen (27 000 Ew) im Kitakami-Bergland kennt man in Japan wegen der Volksmärchensammlung „Tono Monogatari“ mit Geschichten aus der Gegend, etwa mit dem Wassergeist Kappa, der wie ein griesgrämiger Frosch in Menschengestalt mit Schildkrötenpanzer aussieht. In Tono findest du viele solcher Figuren. Die landwirtschaftlich geprägte Region ist auch bekannt für traditionelle, reetgedeckte Bauernhäuser, wie in der hübschen Museumsanlage Tono Denshoen. Also, Schuhe aus und rein ins Haus!

    • Tōno

  • Sendai

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Weitläufig, grün und modern – Sendai (1,1 Mio. Ew.), Hauptstadt der Präfektur Miyagi, ist der perfekte Ausgangspunkt für Touren in den Nordosten Japans. Aber auch die Stadt selbst hat viel zu bieten. Ihren Spitznamen „Stadt der Bäume“ trägt sie wegen eines breiten Boulevards mit hohen japanischen Zelkoven, einer Ulmenart, im Zentrum. Viele Bildungseinrichtungen wie die angesehene Tohoku-Universität geben Sendai ein studentisches Flair. Das Klima ist angenehm, nicht zu heiß im Sommer, nicht zu kalt im Winter.

    • Sendai
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Weitläufig, grün und modern – Sendai (1,1 Mio. Ew.), Hauptstadt der Präfektur Miyagi, ist der perfekte Ausgangspunkt für Touren in den Nordosten Japans. Aber auch die Stadt selbst hat viel zu bieten. Ihren Spitznamen „Stadt der Bäume“ trägt sie wegen eines breiten Boulevards mit hohen japanischen Zelkoven, einer Ulmenart, im Zentrum. Viele Bildungseinrichtungen wie die angesehene Tohoku-Universität geben Sendai ein studentisches Flair. Das Klima ist angenehm, nicht zu heiß im Sommer, nicht zu kalt im Winter.

    • Sendai

  • Zuihōden Temple

    Architektonische Highlights
    • © mTaira, Shutterstock

    Die Hinterbliebenen des 1636 verstorbenen Feudalherren von Sendai, Masamune Date, ließen sich nicht lumpen. Sie bauten ihm ein pracht volles Mausoleum mit farbenfrohen Holzschnitzereien und viel Blattgold auf schwarzem Grund. Die außergewöhnliche Anlage ist Pflicht und Kür zugleich.

    • © mTaira, Shutterstock

    Die Hinterbliebenen des 1636 verstorbenen Feudalherren von Sendai, Masamune Date, ließen sich nicht lumpen. Sie bauten ihm ein pracht volles Mausoleum mit farbenfrohen Holzschnitzereien und viel Blattgold auf schwarzem Grund. Die außergewöhnliche Anlage ist Pflicht und Kür zugleich.


  • Rinnō-ji Temple

    Architektonische Highlights
    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Auf den ersten Blick wirkt der buddhistische Tempel unscheinbar. Doch der idyllische traditionelle Garten! Im Teich ziehen Koi-Karpfen ihre Kreise, die Bäume sind perfekt in Form geschnitten, dahinter ragt eine dreistöckige Pagode in den Himmel. Der Tempel hat eine lange Geschichte: 1441 an einem anderen Ort gegründet, wurde er in den Norden der Stadt verlegt – um die als besonders unheilvoll geltende Himmelsrichtung zu schützen.

    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Auf den ersten Blick wirkt der buddhistische Tempel unscheinbar. Doch der idyllische traditionelle Garten! Im Teich ziehen Koi-Karpfen ihre Kreise, die Bäume sind perfekt in Form geschnitten, dahinter ragt eine dreistöckige Pagode in den Himmel. Der Tempel hat eine lange Geschichte: 1441 an einem anderen Ort gegründet, wurde er in den Norden der Stadt verlegt – um die als besonders unheilvoll geltende Himmelsrichtung zu schützen.


  • Fukusuke

    Restaurants
    • japanisch

    Nur drei Minuten vom Westausgang des JR-Bahnhof Sendai entfernt, gibt es hier seit 40 Jahren Rindszunge, gegrillt und als Shabushabu-Fleischfondue. Das Ambiente ist westlich-modern.

    Nur drei Minuten vom Westausgang des JR-Bahnhof Sendai entfernt, gibt es hier seit 40 Jahren Rindszunge, gegrillt und als Shabushabu-Fleischfondue. Das Ambiente ist westlich-modern.


  • Tamazawa Souhonten

    Delikatessenladen

    Japanische Süßigkeiten sind weniger süß als europäische und bestehen oft aus süßen Bohnen und weichen Mochi (Reiskuchen). Probier dich in diesem Geschäft in der Shoppingmall S-PAL durch eine besonders große Auswahl, darunter viele Varianten mit grünem Sojabohnenmus. Am Tresen sitzend, kannst du bei der Teezubereitung zusehen.

    Japanische Süßigkeiten sind weniger süß als europäische und bestehen oft aus süßen Bohnen und weichen Mochi (Reiskuchen). Probier dich in diesem Geschäft in der Shoppingmall S-PAL durch eine besonders große Auswahl, darunter viele Varianten mit grünem Sojabohnenmus. Am Tresen sitzend, kannst du bei der Teezubereitung zusehen.


  • Kokubuncho

    Geographical

    Im größten Ausgehviertel im Nordosten Japans gibt es alles, von winzigen Bars mit Tresen über gemütliche Izakaya-Kneipen, Restaurants mit Küche aus aller Welt bis zu Diskotheken und Rotlicht-Etablissements. Bei 3000 Lokalen zwischen den Straßen Jozenji-dori und Hirose-dori auf nur einem Viertel Quadratkilometer ist für jeden Geschmack und Geldbeutel was dabei.

    • Kokubuncho, 980-0803 Sendai

    Im größten Ausgehviertel im Nordosten Japans gibt es alles, von winzigen Bars mit Tresen über gemütliche Izakaya-Kneipen, Restaurants mit Küche aus aller Welt bis zu Diskotheken und Rotlicht-Etablissements. Bei 3000 Lokalen zwischen den Straßen Jozenji-dori und Hirose-dori auf nur einem Viertel Quadratkilometer ist für jeden Geschmack und Geldbeutel was dabei.

    • Kokubuncho, 980-0803 Sendai

  • Suzuzen

    Sonstige Läden

    Die hochaufragende Burg galt jahrhundertelang als die stärkste Festung in Nordostjapan. Im Boshin-Krieg zogen sich dort die letzten Samurai zurück. 1874 wurde sie als Symbol des Feudalismus zerstört, 1965 als Museum wiederaufgebaut. Seit einer Renovierung hat sie – anders als die meisten Burgen in Japan – originalgetreu rote Dachschindeln.

    Die hochaufragende Burg galt jahrhundertelang als die stärkste Festung in Nordostjapan. Im Boshin-Krieg zogen sich dort die letzten Samurai zurück. 1874 wurde sie als Symbol des Feudalismus zerstört, 1965 als Museum wiederaufgebaut. Seit einer Renovierung hat sie – anders als die meisten Burgen in Japan – originalgetreu rote Dachschindeln.


  • Ouchi-juku

    Touristenattraktionen
    • © ConanEdogawa, Shutterstock

    In diesem Touristendorf musst du einfach eine Rast einlegen! Die frühere Poststation bezaubert mit drei Dutzend reetgedeckten Häusern, Handwerksläden, Lokalen und Unterkünften. Probier Buchweizen-Nudelsuppen (soba) und geröstete Reiskuchen mit Miso. Im Winter die reinste Idylle.

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    In diesem Touristendorf musst du einfach eine Rast einlegen! Die frühere Poststation bezaubert mit drei Dutzend reetgedeckten Häusern, Handwerksläden, Lokalen und Unterkünften. Probier Buchweizen-Nudelsuppen (soba) und geröstete Reiskuchen mit Miso. Im Winter die reinste Idylle.